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THE WOLF W. BAUDISSIN
ORIENTAL LIBRARY
DUKE UNIVERSITY LIBRARY
DURHAM. N. C.
de Geigen odere
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Teutonicı Philoſophi 7
lle Theoſophiſche Schriffien.
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r 1682.
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Des Gottſeeligen Hoch KEN
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5 Erleuchteren DC 8
JACOB BOHMENS
Teutonici Philofophi
Alle
Theoſophiſche Wercken.
Darinnen alle tieffe Geheimnuͤſſe GOttes /
der ewigen und zeitlichen Natur und Creatur
ſamt dem wahren Grunde Chriſtlicher Re-
ligion und der Gott ſeeligkeit / nach dem Apo-
ſtſttcoliſchen Gezeugnuͤß offenbahret werden.
Theils aus des Authoris eigenen Originalen
theils aus den erſten und nachgeſehenen beſten
Copyen auffs fleiſſigſte corrigiret.
Und |
In Beyfuͤgung etlicher Clavium fo vorhin noch nie
gedruckt / nebenſt einem zweyfachen Regiſter.
Den Liebhabern Soͤttlicher und Natuͤrlicher Weißheit zum
beſten an Tag gegeben.
Zu Amſterdam /
Gedruckt im Jahr Chriſti / 1682.
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Vorbericht wegen der Figur.
Je die gange H. Schrift die aus GOttes Munde durch
ſeine heilige Lehrer / Propheten und Apoſteln gefloſſen /
neben dem eintzigen Lehr⸗zweck der Buſſe und Gottſeelig⸗
keit / faſt durchaus in Figuren / verborgenen Prophetiſchen Re⸗
den / Naͤthſeln und Geſchichten beſtehet / in welchen eigente
lich erſcheinen die Wunder Goͤttlicher Weißhett / daß fie das
Vergangene erzehlen / das Gegenwaͤrtige vorbilden / und das
Zukuͤnfftige andeuten / jedoch alſo / daß weder die grobe fleiſch⸗
liche / noch die eigen witzige ſelbſt⸗ kluge Vernunfft gleich im erſten
Antritt ſolche verſtehen oder errathen kan: Denn ſolcher Geſtalt
bleibt die Verborgenheit Goͤttlicher Weißheit in ihrer Wurde /
und wird nur dem weiſen und verſtaͤndigen Hertzen Urſa n gege⸗
ben nach zu graben und zu ſuchen die Welßheit. Wie ſonſt aͤuſſer⸗
lich das ſchoͤne und glaͤntzende Gold / als der edelſte Leib oder We⸗
ſenheit der gantzen Natur / aus der finftern und groben Erde nach
Salomons Sleihnüß Prov. 3. v. 14. außgegraben wird:
Alſo findet man in dieſen Schrifften Goͤktlicher Offenbahrung
eine ſolche Tieffe und Reichthumb der Weißheit / dafuͤr alle Ver⸗
nunfft erſinckt; Man betrachte nur die Philoſophiſche Kugel
oder das Wunder⸗Auge der Ewigkeit in den 40. Fragen. Pag 27.
Item das Radt der Natur im Dreyfachen Leben. Pag. 173. und
dann die geheime Deutung der Zeit-Ende im Mytterio Magno,
Pag. 241. Ohne was in den Schrifften hin und wieder noch ein⸗
gewickelt bleibt.
Aus welchen wir durch Göttliche Genade erblicket die Idealiſche
Geſtalt dieſes Geiſtes / als der Gabe der Offenbahrung dieſer
Zeit / und den Ltebhabern der Weißheit zu weiterm Nachdencken
in der erſten Figur des Tituls aller ſeiner Wercke vorgeſtellet.
Die Deutung derſelben iſt fo unmuͤglich in dieſer Kuͤrtze als uns
nöthig zu ſetzen / weil fie in den Schriſſten allenthalben uͤberfluͤſſig
erklaͤtet wird / dahin wir den Leſer weiſen / und die Bahn gemacht
haben mit den auffgeſuchten Oertern durch alle Tractaten,
Capittel und Verfen. - r
Jedoch etwas davon nur zu beruͤhren / wollen wir den Leſer er⸗
innern was der Author von den beyden ewigen Principien der
Finſtern⸗ und Liecht⸗welt überall handelt / daß fie zwar eine Kugel
in der Sternitaͤt machen / und doch in der Eigenſchafft als ge⸗
ſchieden und ruͤckling gegeneinander ſtehen.
Der ſchwartze halbe Circkel zur Lincken iſt das Principium der
nftern Welt / der ſubtile zur rechten / der Liecht-⸗Welt; Der
nittelſte als ein Uhr⸗radt / iſt das aͤuſſere Mi ſter inm der Ctea⸗
tion dieſer Welt oder das zte Principium. Die 7 Circkel umb
denſelben / da der 7de zu oͤberſt als eine glaͤntzende Sonne erſchei⸗
2
net /
214378
Vorbericht der Figur.
net / haben unterſchiedliche Deutungen. Als die? Geiſſer GOt⸗
tes / oder 7. Eigenfchanten der Natur. Die 7. Tage der Welt
Scheͤpffung mit dem Sabbath. Die 7. Siegel; Die 7. Zeiten /
und die 7. Bitten im Vatter Unſer / ic. >.
12. Alſo auch die 12. Zahlen der Stunden werden in den Schriffe
ten angezeigt werinn dieſes zu mercken. Die Zahl I. ſo zu oͤberſt
auſſerm Circkel in Vertice oder Scheitelzpunct des Uhr circkels
ſtehet / deutet Erſtlich an die Goͤttliche Einheit / als den
Anfang aller Weſen / oder die Mayeſtaͤt mit der Krehne und
Scepter / ohne Wandel eder Berresligkeit / und der Creatur un⸗
begrelfflich / weil es ein Geiſt iſt. Unter dem Necht⸗herunter⸗
wärts durchs E die / Zahl / bezeichnet die Weſenheit oder das
heilige Element der Goͤttlichen Leibligkeit / daraus alle Dinge ſind
erſchaffen. Zum Andern deutets den Erſten Einigen
Menſchen Adam an / den Gott im verklaͤrten Leibe des Liechts
oder Paradiſiſcher Eigenſchafſt erſchaffen / und zum Könige oder
Herꝛſcher aller Creaturen geſetzt / wie der 8. Pſalm faget : Alles
haſtu unter feine Fuͤſſe gethan. Weil er aber die Einheit
Gottes verlaſſen / als die wahre Weißheit / und geluͤſtet nach
Klugheit der Erkaͤntnuͤß / da Boͤſes und Gutes vermenget iſt / fo
hat ihn auch der Geiſt der ſichtbaren Natur ergrieffen und in
das wandelbare Nadt der Zeit und Eitelkeit gefuͤhret / daß er iſt
von feiner Höhe und Wuͤrde gefallen: wie ſolches der Spiritus
Mundi noch dieſe Stunde und biß ans Ende der Zeit / an allen
Uhr ⸗circkeln in der Welt mit , Dane öffentlich
«
zwar abbildet / aber von Niemand bedacht oder verſtanden wird.
Zum Dritten bedeuts den Namen JESUS, als die hoͤchſte
Liebe der Einheit G Ottes / der ſich in des gefallenen Men⸗
ſchen Tod gegeben / und ihn wieder zum geben erbohren / der hat
das verlohrne Reich des Menſchen wieder erobert / iſt Auff⸗
gefahren gen Himmel / und hat den Koͤniglichen Locum des Para⸗
deiſes wieder eingenommen / herꝛſchet jego im Geiſte der Glaͤubi⸗
gen / und wird uach Vollendung der Zeit mit ihnen als ihr Koͤ⸗
Ai und Goͤttlicher Monarch des Friedens herꝛſchen in alle Ewige’
Selk.
Zum Dierdten find mehr andere Deutungen der Vorbilder
Chriſti in den Ertz⸗vaͤttern Iſaac / Jacob / Iuda / Iofeph ac. die
gulhren benennten Oertern zu finden.
Oer folgende Circkel zue lincken Fand abwaͤrts / da die Zahl
j 2 und 3.
4
Vorbericht der Figur.
2. und 3 eingeſchloſſen / iſt abgeſchieden von dem oͤberſten hell⸗
leuchtenden Circkel / daß er ihn nicht ruͤhret / deutet ſchon neben
ren folgenden an die gezweyete oder zertrennte Eigenſchafften der
gefallenen Menſchlichen Natur] als die Wuͤrckligkeit der Boß⸗
heit / wie zu ſehen an Cain dem zten Menſchen / welcher ſich über
den dritten ſeinen Bruder Abel, aus Hoffart / Ehrgeitz und Neid
geſetzet / und ihn ermordet / alſo hat dieſes Geſchlecht die Welt
durch Rach⸗Schwerdt eingenommen / und iſt durch alle Zeiten
je länger je ſrucht barer worden im Fluch auff Erden.
Daß aber die Strahlen des ober ſten Circkels dieſen noch durch⸗
dringen / deutet an das eingeleibte Senaden-Wort im Bunde der
Verheiſſung des Schlangen-tretters / als das heilige und from⸗
me Gemüth Abels / und aller nachfelgenden heiligen Erg⸗vaͤlter /
Lehrer und Propheten. 8
Das Augeim Mittel-punct des Uhrwercks und Zeisers im fen:
rigen Triangel mit dreyfaͤchigem waͤſſerigen Triangel eingefaft /
und mit einem Liecht⸗Schein umbfangen / deutet an das Ange
Gottes / und auch das Auge des Menſchen im Ternario Sa: &o,
dadurch G Ott ſtehet / und der Menſch die Geheimnuͤſſe SOttes
und ſeines Willens nach Geſtalt dieſer Zeit offenbahret / wie nahe
die Zeit zum Ende gelaufen / und Hicmtt die ſtebende Poſaune ge⸗
blaſen wird / daß das Geheimnuͤß des Reichs GOttes fell vollen⸗
det und offenbahr werden / wenn Babel duſchs Feuer⸗Schwerdt
der 3 verſchlungen / und aller Fluch der Eitelkeit verzehret
wird.
Das Alphabeth inwendig herumb / bezeichnet die eröffnete
Natur Sprache / davon im My ſterio Magno und andern ange⸗
zeigten Orten nach aller Genuͤge die Wunder GOttes eroͤrtelt /
all hier nicht noͤthig. N 5
Und wie dieſe Erſte nur auffs kuͤrtzeſte hiemit beruͤhret / alfo
wollen wir in den folgenden ſpecial Figuren jedes Buchs nach dem
Titul gleicherſtalt deren eigentliche Deutungen in den Büchern
ſelbſt anweiſen / da die Krafft des Worts dem Gott⸗ liebenden Leſer
mehr wird eröffnen und ins Hertz dringen / als dieſe geringe Zeug
nt oder Zierde / die wir doch auch aus Gottes Liebe uns geſchenckt
empfangen / und aus diefem Quell geſchoͤpfft haben / dem Schr
aber nur zum nachdencklichen Anblick umb weiterer Forſchung
halben beygefuͤgt.
We bey noch dieſes wenige zu erinnern: Daß ob zwar die Ge⸗
ſtalt der Ewigen Goͤttlichen Gebaͤhrung und Offenbahrung durch
die zwey Principia der Finſternüß und des Lichts / ſamt allem
mes Geiſtlich und verborgen iſt / nicht kan abgebildet werden;
Denn / was in einander iſt und bleiben muß ⸗ und doch eins dem
- 3 an⸗
214378
Vorbericht der Figur.
andern unbegreifflich / unfaßlich / und un vermengt / oder durch
eine Kluft einer gang andern Gebuhrt entſchieden / hat keine
Gemein ſchafft mit einiger Bildung. Jedoch aber nach dem Grad
der Præeminentz oder Fuͤrtreffligkeit des Guten / wird alle Bil⸗
dung durch das T gemacht / welches der Haubt⸗ grund iſt aller
Signatur oder Bezeichnung der Ewigen / Goͤttlichen / und Zeit⸗
lichen Bebuhrt aller Weſen / in Auff und Ab / in Oben
und Unten / in Liecht und Finſternuͤß / in Geiſt
und Leib / in Leben und Tod / in Feuer und Waſſer /
in Lufft und Erden ꝛc.
Endlich iſt dieſes noch zu mercken bey des Authoris eigener
Ftaur der Philofophif hen Kugel in den 48. Fragen / daß allda
die Pr inc ipia verkehet loeirt oder geſetzt ſ ynd / da das Erſte Prin-
eipium der Finſternuͤß nach Geſtalt der Ordnung des Juͤngſten
Gerichts zur linden Handt ſtehen ſollte / hier zur Rechten / und
das Liecht zur Lincken ſtehet / iſt nicht auſſem Faͤhler geſetzt / ſon⸗
dern wegen der Ordnung des Leſens umb der eingeſetzten Namen
eder Wörter willen / die nach Schreib⸗art der Teutſchen Spra⸗
che von ſich oder außwaͤrts / und nicht (wie bey den Juden) ein⸗
waͤrts geleſen werden. Der aber den Sinn im Verſtande faſſet /
kan ſolches leicht zugeben / ſonſt hat ſie der Author in der Tabell
an Hin. Gottfried Freudenhammer bey ſeinem 47. Send⸗ brieff
recht geſetzt.
Die
sl Ze >
1
3.
Vorbericht der Figur.
Die Theile der Erſten Titul Figur
zu betrachten ſind dieſe:
Von der gantzen Figur des Titels.
Aurora. Cap. 18 v. 92. 5
Drey Principia. Cap. 9. v. 8/9. Cap. 23. v. 34. Cap. 18.
v. 2/63.
Dreyfachen Leben. Cap 6. v. 8/91 1% 1.
Der groſſe Uhr⸗eirckel ohne Umbſtaͤnde zu
betrachten.
Drey Principia Cap 27. v. 6.
Dreyfachen Leven. Cap. 4. v 25 / 31. Cap. 5. v. 1217.
Viertzig Fragen von der Steele. Eeſte rage. v. 41 218.
zoſte Fr. v 19/20.
Genaden⸗Wahl. Cap 2. v. 27. Cap 4. v 10/8/18. Cap.
/ v. 15. Cap. 6. v. 29. Cap. 7. v. 5. Cup. 8. v. rz
N 26/4.
Signatura Rerum. Cap. s v. 1. Cap. 13. v z. Cap. 4
v 21. Cap 15. v. 49. Cap. 16 9 ıı
My ſterium Magnum. Cap. 6. v. 10. Cap 8 v. 31. Cap.
10, v. 50. Cap. 12. v. 33. Cap, 14 v. 12. Cap. 37.
v. 11/14.
Zweyte Apologia contra Balthaſ. Tilk. v. 9/93.
Die zwey groſſe halbe Circkel der zwey
| Principien.
Aurora Vorrede v. 9/15/2328 /687/6 %% 53/78/79 Cap.:
v. 2. Cap 2. v. 7/4/76 /. Cap 9. v. 46. Cp 13
v. 72. Cap. 19. v. 93.
Mit den zwoͤlff Zahlen.
Dreyfachen Leben. Cap. 9 v. 64/6/67 70,
M. ſter. Magnum. Càp. 77. v 60. biß 71.
*
4 5. Die
5.
Vorbericht der Figur.
Die fieben Circkel.
Aurora. Cap. 21. v. Co-
Dreyfach Leben. Cap. 3. v. 38/39/40/41/42/43/44/41146/
47l49/50. Cap 5. v. 4 145/40/47l48/61. Cap. 9.
v. 70. Cap. 16. v 49/2
Viertzig Fragen von der Seele. Erſte Fr. v. 76. biß 83.
Genaden⸗Wahl. Cap. 4. v. o. N
My ſter. Magn. Cap. 1. Cap. 13. Cap. 14. Cap 15. Cap.
16. v. 6. biß 8. Cap 17. v. 8/9. Cap 29, v. 52. biß 9.
Cap. 30. v. 1. biß 21/26 / 32/ 33/ 34. biß 47/50/54.
Cap. 31. v. 38. biſ 45. Cap. 3 2 v. 15/16/21, Cap.
35. b. 20 21. Cap. 41. T1. 337/38. Cap. 51.
„ V. Cap. 38. v. 3 . Cap. 73. v. 16.
Gettl. Offenhahrung. Fr. 2. v. 9/10/11.
Der ſtebende oͤberſte Eirckel wie ein Son⸗
nen⸗ſchein.
Aurora. Cap. 14. v. 36. Cap. 10. v. 74/5. Cap. 26. v. 120.
Cap. 11. v. 8.
Dreyfachen Leben. Cap. 3. v. 78/90/81. Cap. 5 v. 11/120
4% 8. Cap. 6. v. 17, Cap. 15. v. 13
Myſter. Magnum. Cap. 16. v. 2. / 6/7/18. Cap 17. v. 8½.
Cap. 32 v. 12 Cap. 37. v. 24. Cap. 41. v. 36/37 /
„„ // 71. Cæp. 40. v. 52.
Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 2. v. 10.
Das J. im oͤberſten Circkel.
Aurora. Cap. 4. v 38. Cay. 18. v. C0 / 51 / Cg. Cap. 19.
v. 37/37/37. Cap. 20. v. 74/75. Cap. 2x. v. 25.
Cap. 2 2, D 63.
Drey Pri cipia. Cap 14. v. 39. Cap. 18. v. 37. Cap. 22.
v 83/84/8087.
Dreyfachen Leben. Cap 5. v. 121 / 122. Cap. 13. v. 31/38.
Cap. 18. v. 21.
Viertzig Fragen von der Seele. Fr. 1. v. 183.
Genaden⸗Wahl. Cap. 16. v. 49.
Signatura Rerum. Cap. 10. v. 11.
My ſte.
Vorbericht der Figur.
Myſterium Magnum. Cap. 17 v. 33. Cap. 30. v. 19/50.
Cap. 32. v 12. Cap. 35. v. 19. Cap. 3%. v. 57.
Cap. 37. v. 33/0 Cap r. v. / 4/5. Cap 5.
v. 4/443. Cap. 5 3. v. 24/26/26. Cap. ci v 7/8,
Cap. c8. v. 41/4. Cap. 76. v. 49/56/51. Cap. 77.
2 v. 72.
Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 1. v. // 3. Fr. 2. v. 1. biß 7/10.
Fr. 12. v. 18. a
8. Der gruͤne Ohl⸗zweig daran.
Aurora, Vorrede. v. 34/53 59/ .
Dreyfachen Leben. Cap. 16. v. 43.
Signatura Rerum. Cap. 10. v. IL,
9. Das Auge im 7denCirckel unter der Crone.
Goͤttl. Offenbahrung. Fr. 2. v. S/ 11/12/13.
Genaden⸗Wahl. Cap. 10. v. 9.
10. Die Crone.
Aurora. Cap. 11. v. 43. Cap. 8. v. 75.
Dreyfachen Leben. Cap. 18. v 20.
11. Der Scepter.
Myſter. Magnum. Cap. S5 v. 17/18. Cap vc. v. 4950.
a2. Das Auge im Mittel-punct des Uhr⸗
Circkels.
Aurora. Cap. 7. v. 11. Cap. 9. v. 48. Cap. 11. v. 6 / 70ſ/
71/72176/77/78.79. Cap. 12. v. 118. Cap. 19. v.13 /
98. Cap. 22. v. 51. Cap. 25. v. 48/49/50. Cap 27.
V. 132/135.
40. Fragen. Erſte Fr. v. 18/41/48. 17. Fr. v. 22.
Menſchw. Ehriſti / wweyter Th. Cap. 7. v. 1//ö3/ 40/7/80.
Signatura Rerum. Cap. 3. v. 9/ 10.
Myfter. Magnum. Cap. 41. v. 68. Cap. 42. v 19.
Erſte Apolog. contra Balthaſ. Tilk, v. 254/720 / 633.
Vorbericht der Figur.
1 z. Daſſelbe Auge im Feuer⸗ und Waſſer⸗
Triangel, im Centro des Creutzes.
Aurora. Cap. 11. v. 68 / 76/ 78/ 79/ Lo. Cap. 12. v. 118.
Cap. 25. v. 50. Cap. 25. v. 133 / 135.
Dreyfachen Leben. Cap. 2 v. 91. Cap. 4. V. 2. Cap. 5. v.34 /
55/4 ½¾ö8/ 142. Cap. 8. v. 28. Cap. 15. v. 3.
Vierzig Fragen. Erſte Fr. v. 85 / 222. 24ſte Fr. v. 19.
zo te Fr. v. 9.
Menſchw Ehriftiy erſter Theil. Cap. 6. v. 9.
Genaden⸗Wahl. Cap. 4. v. 2. Cap. 12. v. 65. 5
Myſterium Magnum. Cap. 3 1. v. 27. Cap. 67. v 9 / 10/11.
Cap 68 v. 32.
Denen ier Eſa. Stieffel. v. 129% 131/133. 8
Erſte Apol. contr. Balthaſ. Tilken. v. 191/ 509% 64%
14. Der innere Circkel⸗ſchein im Uhrwerck
umb den Triangel.
Aurora. Cap. 2. v. 118 Cap 16. v. 24.
Dreyſachen Leben. Cap. 3. v 7. Cap. 5. v. 49.
Vlertzig Fragen. Erſte Fr. v. 48.
Bedenken uͤber Efa. Stiefel, v. 133.
15. Das Alphabeth.
Aurora Cap 19 v. 75/6. Cap 20. v. oo / 91.
Drey Principia. Cap 18. v. 63. } h
Drey fachen Leben. Cap. 2. v. 2. Cap. 5. v. 85. biß 90.
Cap 9. v. 67/9 Cap. 18. v. 44/5.
Myſter- Magnum. Cap. 0 v. 52. Cap. 35. v. 1/13/48 /
49. biß 77. Cap. 36. v. 5/6/7110/16/19/28/33/38.
biß 50 / 76. biß 79. Cap. 39. v. 4/ 6/8/ 14/15/33.
Cap. 48. v. 25. Cap. 52. v. 43. Cap. 60. v. 49.
Irꝛdi ſch und Him̃liſch Myſter. 7de Text. v. 43. biß 47.
Soͤttl. Offeubahrung. ste Fr. v. 18/20/22/23/24·
Wieder⸗gebuhrt. Cap. 7. v7,
Zweyte Apolog. contra Balthaſ. Tk. v. 297/295 / 299
300, 10/505,
16. Der
Vorbericht der Figur.
16. Der Zeiger / deſſen Ober theil eine Lilie / ift
| der untere eine Poſaune.
Erſte Apologia contra Balthaf, Tilk. v. 644.
17. Vom obern Theil oder Lilie / welche nahe
an die Zahl I reichet.
Aurora. Cap. 12. v. 119. Cap. 26. v. r2o.
Drey Principia. Cap 8. v. 14. Cap 10. v. 33. Cap. 11.
v. 28. Cap 13. v 61. Cap. 14. v. 39/8. Cap. 17.
v. 38. Cap. 19- v. 66. Cap. 27. v. 5 / 104
Myfter. Magnum. Cap. 1. v. 44. Cap. 22 v. 10.
Erſte Apologiaſ contra Balthaſ. Tilken, v. 305 / 664.
Send⸗ briefe. Pag. 285 / 286 / 362.
18. Vom untern Theil der Poſaune welche
faſt an die de Zahl reicht.
Dreyfachen Leben. Cap. 4. v. 2. Cap F. v. 12/148. Cap.
6 v. 17. Cap. 9. v. 100. Cap. 13. v. 40. Cap. 18.
v. 14.
Zweyter Theil der Menſchw. Chriſti. Cap. 1. v. 2.
Signat. Rerum. Cap. 12. v. 14.
Myſterium Magnum. Cap. 40. v. 87. Cap 41. v. 58 /
65 / = ee v.52/ 69/71. Cap. 44
v.12/13. Cap. 45. v. 13. Cap. 46. v. 32.
Gekaſſenheit. Cap. 1 v. 54.
Wieder⸗gebuhrt. Cap. 2. v. 24.
Bedenken über Efa. Stieffel. v. 132.
Send⸗briefe. Pag. 156 / 200.
19. Der Zedel umb die Poſaune an die Ju—
den / Chriſten / Tuͤrcken / Heyden.
Aurora. Cap. 23. v. 67.
Drey Principia. Cap. 25. v. 72. |
Myfter, Magnum. Cap. 41. v. 53 / 66. Cap. 45. v. 14.
251 20. Das
| Vorbericht der Figur.
25. Das Feuer⸗Schwerdt aus dem Erſten
Principio.
Aurora. Cap. 12. v. 50/69. Cap. IF. v. 24/ 27.
Drey Principia. Cap. 40 v. 103. Cap. 20. v. 135. Cap.
22. v. 90. Cap. 23. v. / 60. Cap. 27. v. 90 / 104.
Cap. 26. v. 34. a
Dreyfachen Leben. Cap. 15. v. 13.
Myfterium Magnum Cap. 27. v. 26. Cap. 29. v. 69.
Cap. 31. v. 27/28. Cap. 37. v. 14. Cap. 43. v. 70
71. Cap. 70. v. 30. Cap. 28. v. 1/18.
Irddiſch und Himliſch diy ſterium Text. 9. v. 4/6.
Wieder⸗gebuhrt. Cap. 2 v. 24.
Bedencken über ER, Stieffel. v. 13 f.
Auff⸗
Aufftrag
An den
e
reundlicher / guthertziger unparthey⸗
8 ſcher Leſer.
S iſt billig daß ein
e koſtlicher und theu⸗
Nr rer Schatz in treuen
y Schutz gebracht wer⸗
de / da er nach ſeiner
I Würde mag auff⸗ge⸗
nommen und wohl be⸗
ä O wahret ſeyn. |
Nun findet man Gold / Silber / Evel-geftei-
ne in der Koͤnige und Fuͤrſten Haͤuſer / und die
dem Reichthumb nachjagen eroͤbern auch ih⸗
ren Theil / und ſperren es in ihre Kaͤſten / daß
ſie zur Zeit der Noth deſſen genieſſen / und im
Frieden auch herꝛlich damit erſcheinen. |
Das Reich Gottes aber findet man weder
bey Herode, Pilato noch Caipha, ſondern bey
den unmündigen Kindlein und einfältigen
Hertzen / weiche ob fie fi chon weder mit W
7 oe
Aufftrag
Gewalt und Staͤrcke gewaffnet I noch mit
Klugheit und groſſer Vernunfft begabet / noch
mit Ehr / Winde und Anſehen bekleidet / noch
mit Reichthumb verſehen / dennoch von GOtt
erwaͤhlet / daß Er feine Hütte in ihnen auffrich⸗
tet / und feine Krafft / feinen Heiligen Geiſt /
feine Göttliche Weſenheit) fern Liecht / feine
Weißheit / ja gar ſeine Geheimnuͤß ihnen ver⸗
trauet / und ſein Hertz in ihre Hertzen leget / daß
fie es bewahren / und dadurch auch bewahret
und bewehret werden.
Solches iſt nicht noͤthig weitläufftig zu be⸗
weiſen / ſintemahl die gange Heil. Schrifft
mit ihren Geſchichten / Thaten / und Worten
genugſam bezeuget / wo und in welcherley Ge⸗
faͤße GOTT feine Schaͤtze pfleget zu legen:
Nehmlich das Wort ins Fleiſch) Chriſtum in
Viehſtall“ das Perlein in Acker das Reich
Gottes in die Kindlein / und die Geheimnuͤſ⸗
fe in die einfaͤltige Apoſteln; die entweder
gar nicht / oder kaum Leſen und Schreiben koͤn⸗
nen / wie Chriſtus ſelbſt hierüber feinem Him̃⸗
liſchen Vatter dancket / und ſein außerwaͤhlter
Nuͤſtzeug Paulus aus eigener Erfahrung nach⸗
ſtimmet / da er ſaget: Nicht viel Weiſe nach
dem Fleiſch / nicht viel Gewaltige I nicht viel
Edle ſind beruffen / ſondern was thoͤricht und
ver⸗
an den Leſer.
veracht iſt / das hat er erwaͤhlet / auff daß er die
Weiſen zu Schanden mache / und was ſchwach
iſt für der Welt / das hat GOtt erwaͤhlet / daß
er zu ſchanden mache was ſtarck iſt / und das
Unedle vor der Welt und das Verachtete hat
Gott erwaͤhlet / und das da Nichts iſt / daß er
zu Nicht mache / was Etwas iſt / auff daß ſich
vor ihm kein Fleiſch ruͤhme.
Dieſe angezogene Pauli Worte neben vielen
andern der Heil. Schrifft Einſtimmigen / ſind
nun durch die lange Zeit veraltet / haben das
Anſehen und den Glauben erlaͤnget / daß es
Gott geredet habe / und werden auch gruͤnd⸗
eigentlich und billig GOttes Worte geheiſſen /
weil fie aus dem Geiſte Chriſti gefloſſen der in
ihm war / nach ſeiner eigenen Erklaͤrung. Wir
haben nicht empfangen den Geiſt der Welt /
ſondern den Geiſt aus Gott / daß wir wiſſen
koͤnnen / was uns von Gott gegeben iſt / wel⸗
ches wir auch reden nicht mit Worten / welche
Menſchliche Weiß heit lehren kan / ſondern mit
Worten die der Heil. Geiſt lehret / und richten
geiſtliche Sachen geiſtlich 1 Cor. 2. v. 12. 13.
und weiter daſelbſt Cap. 7. v. 40. Ich habe
auch den Geiſt GOttes ꝛc. Daß alſo Niemand
in der heutigen Chriſtenheit ſeyn wuͤrde ( ohne
die freye und freche Athei) der ſie mit aa >
ollte
Aufftrag
ſollte anfechten / oder in geringerm Werth hal⸗
ten / weil ſie von Hohen und Niedrigen / von
Koͤnigen und Unterthanen angenommen / in
Tempeln und Kloͤſtern geprediget / und allent⸗
halben bekannt und in Ehren ſind.
Wann aber unſere Zeit ſo weit zuruͤck in der
ſeinen ſtuͤnde / da das Wort noch neu war / und
der Geiſt ein Erſtling: So wuͤrden wir ein
ſeltzames ſehen / wie es damahls von der Welt
angenommen / ſonderlich von denen die GOt⸗
tes Wort lehreten / und dem Volck predigten /
welch ein Danck und Lohn er davon gebracht /
wie 2 Cor. 11. v. 23. 2c. und ſonſt anders zu
ſehen.
Es iſt aber mit ihm als allen andern Apo⸗
ſteln und Geſandten Gottes zu ihrer Zeit auch
kein neues geweſen; Denn denſelben Proceſs
haben vor ihnen alle Propheten und Maͤnner
Gottes von der Welt her erfahren / die die
Perle feil boten; Ja die Perle ſelbſt / GOTT
im Fleiſch / JEſus Chriſtus der Eingebohrne
Sohn des Vatters hat es nur ſo haben ſollen /
und fuͤr alle groͤſſeſte Thaten und Wunder ſei⸗
ner Liebe und Barmhertzigkeit mit Berfol⸗
gung / Schmach / und bittern Tod bezahlet
werden muͤſſen.
Die tieffe Grund urſachen ſolcher uuſinni⸗
gen
an den Leſer.
gen Undanckbarkeit zu geſchweigen / weil ſie in
folgenden Schrifften genugſam erklaͤret wer⸗
den / iſt / daß man die Perle nicht kennet / und
von ihr auch nicht erkannt wird / denn wehm
ſie ſich offenbahret / der kennet ſie erſt; und
faͤngt ſie an zu ſuchen / wenn er ſie hat: und hat
ſie nicht ehe biß er alles ſeinige daran ſetzt / und
den Acker zum Eigenthumb an ſich kaufft; wie
dann die Perle ſolchen ihren Werth ſelbſt ge⸗
ſetzt da ſie ſpricht: Wer nicht verlaͤſſet Vat⸗
ter / Mutter / Schweſter / Bruder / Acker / Haus /
und alles was er hat / der iſt meiner nicht
werth.
Darumb faͤhlets uns nur am einfaͤltigein
Auge und ſcharffen Verſtande / daß wir die
Perle kennen / ſuchen / und lieben: ohne das
verbirget ſie ſich / und laͤſſet uns blind und
thumb bleiben / daß wir meynen die Perle
ſey eine veraͤchtliche Erbſe / der Demant ein
gemeiner Kieſel / und der Rubin ein ſtuͤck vom
liederlichen Ziegelſtein / verachtens / trettens
mit Fuͤſſen / hoͤhnen / verfolgen / und toͤdten die
fie uns feil bieten als Betrieger und Ver⸗
führer. |
Das machet alles unſere große Blindheit /
daß ihre Krafft und Herzligkeit / ihr zahrter
Glantz und Schoͤnheit / uns unbekannt 165
er
Aufftrag
der Ort / da ſie liegt / verborgen iſt. Wir ſuchen
fie in der Hoͤhe: So iſt Sie in der Tieffe.
Oben anff den hohen Stein⸗felſen: So iſt
Sie im niedrigen Thale. In groſſen Kir⸗
chen / Tempeln / Synagogen und Academien:
So liegt Sie im gemeinen Acker. Bey
den Weiſen und Klugen / Schrifftgelehrten /
Rabbinen / Doctoren, Theologis: So iſt Sie
bey den unmuͤndigen Kindlein und ein⸗
faͤltigen Bauren / Fiſchern und Handt⸗
werckern. In viel Sprachen / Büchern und
Buchſtaben: So iſt ſie nur in der einigen
Zunge im Geiſte und verborgenem Wor⸗
te des Lebens. In Heydniſchen Kuͤnſten
der Logica, Rhetorica, Dialectica, Metaphy-
ſica: So ſchlieſt ſie ſich auf im ſtillſchwei⸗
en der Sinnen / im Gebeth / Suchen
und Anklopfen. Durch Dilputiren / Zane⸗
ken / Streiten und Wuͤrgen: So liegt ſie
im Schoß des Friedens / im Heil. Geiſt /
in der Liebe / Demuth / und Gelaſſen⸗
heit. In fleiſchlichen Lüften und Begierden:
So findet man ſie in Abſtinentz / Faſten
und Bethen. Mit groſſen Studir⸗koſten:
So gibt ſie ſich aber aus Genaden umb⸗
onſt.
Hieraus erſcheinet nun die aa
er⸗
an den Leſer.
Verfolgung und des Todes aller Propheten
und Apoſteln / die GOtt jemahls geſandt und
mit dem Geiſt ſeines Perleins begabet von
Anfang der Welt her biß auff dieſe Zeit / in
welcher wir eben daſſelbe ſehen und empfinden /
was die Alten erfahren / und Chriſti Worte be⸗
zeugen / da er uͤber die Lehrer Iſrael feines eige⸗
nen Volcks als die Schrifftgelehrten und Pha⸗
riſeer Wehe ſchreyet / indehm ſie ſich rechtfer⸗
gen und unſchuldig ſeyn wolten am Blut der
alten Propheten / da fie ſagen Matth. 23.
Waͤren wir zu unſer Vaͤtter Zeiten geweſen /
wir haͤtten mit ihnen keine Gemeinſchafft ge⸗
habt am Blut der Propheten. Waren den⸗
noch Kinder der Propheten Moͤrder / und zier⸗
ten die Graͤber der Propheten mit falſchem
obe.
Solches wie geſaget / ſtehet man heute zu
dieſer unſerer Zeit / da Chriſti und ſeiner Apo⸗
ſtel Lehre mit dem Buchſtaben in groſſem
Kirchen ⸗pracht zierlich und kuͤnſtlich gepredi⸗
get / durch viele Ceremonien und aͤuſſerliche
. in Tauffen / Beichten / Abendmahl /
ingen / Klingen / Glocken / Orgeln und Pfeif⸗
fen geehret wird. Im Geiſte aber unerkannt;
in der Krafft verlaͤugnet / im Fleiſch verſchmaͤ⸗
het / verſpottet / und verfolget wird: N
$ 165
Aufftrag
Dieſes laͤſſet uns GO T D durch ein offen⸗
bahres Exempel ſehen an dieſem niedrigen
und geringen einfaͤltigen und unmuͤndigen /
doch hochbegnadeten und außerwaͤhlten Ruͤſt⸗
zeug dem Jacos BöHMmEn. Der das Ge⸗
heimnuͤß der Zeit mit dem Auge der Ewigkeit
auffſchlieſt / und hiemit auch beſchlieſt / der
muß jetzt durch den Rath Gottes die Perle
noch eins und zu letzte / der Welt zu ihrem
Heyl und Seeligkeit anbieten / und in ihrem
Glantz eroͤffnen die Tieffen GOttes und ſeiner
Weißheit. Den Urſprung alles Lebens im
Abgrund der Finſternuͤß und des Liechts. Die
Schoͤpffung der Engel. Den erſten Fall Lu⸗
cifers als Uhrhebers alles Boͤſen. Die
Schoͤpffung dieſer Welt. Den andern Fall
des erſt⸗geſchaffenen Menſchen Adams mit
allen Geheimnüſſen. Die Urſache des Streits
und Widerwaͤrtigkeit / des Todes und Verder⸗
bens in allen Creaturen / ſonderlich aber der
Suͤnde / Boßheit / Blindheit und Feindſchafft
des Menſchlichen Geſchlechts wider Gott /
und was je unter den Siegeln Gottes von der
Grundlegung der Welt her iſt verborgen ge⸗
weſen / offenbahren.
Das ſollten billig unſere Lehrer zuerſt er⸗
kennen / daß der Herꝛ einen Bothen des Frie⸗
| dens
an den Leſer.
dens ſendet / der das Ende aller Mühe und
Streits / und das ewige Heyl der Ruhe ver⸗
kuͤndiget; Aber fie find Kinder ihrer Vaͤtter /
und Erben ihres Geiſtes / zu widerſtreben
Gott und ſeinem Geſalbten in ſeinen Glie—
dern. Nun muß man wieder das alte er⸗
neuern / die Graͤber des Apoſtoliſchen Geiſtes
fein ſchmincken / zieren / ruͤhmen / predigen.
Nicht viel Weiſe nach dem Fleiſch / nicht viel
Gewaltige / nicht viel Edle ſind beruffen / ſon⸗
dern was thoͤricht und veracht iſt ꝛc. wie die
Worte da weiter ſind. Aber dagegen mit dem
Hertzen und Gemuͤth: Wer iſt dieſer 2 Sit
er nicht eines Zimmermanns Sohn? Iſt er
nicht eines Bauren Sohn / ein veraͤchtlicher
Schuſter / der nicht ſtudiret hat noch zum Ma-
giſter oder Doctor promoviret iſt? Es iſt nur
ein Fantaſt / Enthuſiaſt, ein Betrieger und
Auffruͤhrer (der einen neuen Streit des Gei⸗
ſtes wieder das Fleiſch lehret) darzu ein Ver⸗
aͤchter des Sabbaths (unſer fleiſchlichen Ru⸗
he und Sicherheit.) Laſt uns ihm den Lohn
geben / wie unſere Groß Vaͤtter den Prophe⸗
ten / und unſere Vaͤtter den Apoftelu / daß fein
Name unter dem Volck ein Greuel / und ſei⸗
ne Gedaͤchtnuͤß bey unſern Kindern (die aus
unſern Buchſtaben / Predigen / Gloſſen, Com-
men-
Aufftrag
zn gezielet werden) in der Schmach
eibe.
Alſo muß die Perle wieder zu Acker / und
Chriſtus zu Schmach / E Tod und Grabe
gehen / und daſelbſt verborgen bleiben / biß
die Geheimnuͤß der Todes⸗zeit der zwey Taͤge
und Naͤchte erfuͤllet / da ihn der Heilige Geiſt
in ihm ſelbſt in feinem dritten Tage und Se-
culo zum Leben auffweckt / und auff den Thron
ſetzt / daß Er richte die Lebendigen und die
Toden / wie ihm dann der Vatter alle Macht
und Gewalt gegeben hat uͤber Himmel und
Erden.
Da wird der Acker zuletzt auffgegraben /
und die Perle offenbahr werden: Die ſchwar⸗
tze todte Erde wird ihren Mund auff⸗thun /
und helffen richten das verkehrte Menſchliche
Hertz / denn ſie hat ihren Gaumen auffgeſper⸗
ret / und der Sternen Krafft an ſich gezogen /
daß fie möchte vom Himmel ſchwanger wer:
den / und fchöne Früchte gebaͤhren / zu Lobe des
Schoͤpffers. Die ſtumme Baͤume / und das
lebloſe Graß mit allen Blumen und Gewaͤch⸗
ſen werden zeugen / denn ſie haben ihren
tund auffgethan nach dem Thau / Regen
und Sonnen⸗liecht / und haben ihr Danck⸗
opffer wieder⸗gebracht dem Hoͤchſten zu Eh⸗
ren
an den Leſer.
ren und Wohlgefallen des Menſchen I mit
lieblichen Fruͤchten / ſchoͤnen Farben / koͤſtli⸗
cher Krafft / und holdſeeligen Geruch: A⸗
ber der Menſch hat dieſes alles in Undanck⸗
barkeit verſchlungen / und die Perle verachtet
die ſolche Kraͤffte dem Acker gegeben / und
ihre holdſeelige Liebe dadurch bezeuget hat;
alda muß die Feindſchafft abgetrennet / und
ein jedes in ſeinen Behalter eingenommen
werden. 5
Wer nun einfaͤltiges Hertzens iſt / der
wird dieſe Perle erkennen / lieben / ſuchen /
und nach ihr trachten daß er ſie erhalte / und
im reinen wieder⸗gebohrnen Hertzen bewah—
re / wie der Rath und Wohlgefallen GO T⸗
TES iſt / auff daß / wann der Acker eins
durchs Feuer gereiniget / die Diſteln und
Dornen verbrannt werden / Er von ſeiner
Perle bewahret / und im Schutz GOTTES
und ſeines ewigen Liechts zum Leben erhal⸗
ten werde.
Wir koͤnnen ſie nicht weiter ruͤhmen / ſon⸗
dern befehlens der Genade des Heiligen Gei—
ſtes; wehm er ihre Erkäntnüß wird auff⸗
ſchlieſſen / der wird ihren Ruhm wohl finden
und ſich ewig erfreuen.
Was
Aufftrag an den Leſer.
Was aber der ſeel. Author fuͤr einen Lohn
dafuͤr von der Welt gehabt / wird der guͤnſti⸗
ge Leſer aus der nachfolgenden Erzehlung ſei⸗
nes Lebens⸗Lauff / die der feel. Her: Abra-
2 von Franckenberg befchrieben I erſehen
nnen.
FG
Gruͤnd⸗
Gruͤndlich und wahrhaffter
Bericht von dem Leben und Ab⸗
ſcheid des in GOtt ſeelig⸗ ruhenden
a cOB BÖHMENS, dieſer Theoſo-
phiſchen Schrifften eigentlichen
Authoris und Urhebers.
7.
U beſchreiben den Gottſeeligen Lebens⸗
lauff dieſes von GOtt hochbegnadeten
Zeugens und Deutſchen Wunder⸗
Mannes Jacos BGHMENS,.
möchte wohl ein klugſtuntg und an:
ſehnlicher Zter⸗redner von nöchen ſeyn:
Well ſichs aber biß auff jetzt noch kei⸗
ner / auch von feinen eigenen Landes⸗
leuthen unterfangen; wil ich nur als ein Benachbahr⸗
ter vor meine wenige Perſon / fo viel mir aus muͤnd⸗
licher Zuſammen⸗ſprache des ſeelig⸗verſtorbenen von
1623, und 1624. bi annoch im Gedaͤchtnuͤß verblie⸗
ben! luͤetzlich und einfaͤltig / jedoch gründlich und wahr⸗
hafftig anmelden.
Nehmlich:
2. Es iſt der ſeellge Mann Jacob Böhme, im
1575. Jahre nach Chriſtt unſers HErren Gebuhrt /
zu Alt Seidenburg / einem geweſenen Marckflecken
ohngefaͤhr anderthalb Meilen von Goͤrlttz in Obers
Haußnitz gelegen / von ſeinem Vatter Jacob und feiner
Mutter Urfula > beyden armen und geringen Bauers⸗
| Me: Leut hen /
Jacob Boͤhmens
Leuthen / guter Deutſcher Art / aus Chriſtlich und un⸗
beflecktem Ehe⸗beth gezeuget / auff dieſe Welt geboh⸗
ren / ACO g; (als ein kuͤnfftiger Untertretter der
Eſauitiſchen Gebuhtt) genennet worden.
3. Nachdehm er nun etwas erwachſen / hat er ne⸗
ben andern Dorff⸗knaben des Viehes auff dem Felde
hüten / und alſo feinen Eltern mit billichem Gehorſam
zur Hand gehen muͤſſen.
4. Bey welchem ſeinem Hirten Stande ihme diß
begegnet / daß Er eins mahls umb die Mittags⸗ſtunde
ſich von den andern Knaben abgeſondert / und auff dehn
davon nicht weit abgelegenen Berg die Landes Cro⸗
ne genannt / allein für ſich ſelbſt geſtiegen / aldar zu
oberſt (welchen Ort Er mir ſelber gezeiget und diß er⸗
zehlet) wo es mit großen rohten Stelnen faſt einem
Thuͤr⸗geruͤchte gleich verwachſen und beſchloſſen / einen
offenen Eingang gefunden: in welchen er aus Einfalt
gegangen / und darinnen eine groſſe Buͤtte mit Gelde
angetroffen / woruͤber ihm ein Grauſen angekommen /
darumb Er auch nichts davon genommen / ſondern al⸗
ſo ledig und eylfertig wieder heraus gegangen. Ob Er
nun wohl nachmahls mit andern Huͤte-Jungen zum
oͤfftern wieder hinauff geſtlegen / hat Er doch ſolchen
Eingang nle mehr offen geſehen: (welches eine Vor⸗
bedeutung auff feinen geiſtlichen Eingang in die verbor⸗
gene Schatzkammer der Göttlichen und Natuͤrlichen
Weißheit und Geheimnuͤſſen wohl ſeyn koͤnnen) Es
iſt aber ſelbiger Schatz nach etlichen Jahren / wie er
berichtet / von einem frembden Kuͤnſtler gehoben / und
hinweg gefuͤhret worden / worüber ſolcher Schaß-gräs
ker (weil der Fluch dabey geweſen) eines ſchaͤndlichen
Te des verdorben. N
5. Un) iſt ſich auch über ſolchem des J. B. Eins
gange
Lebens⸗Lauff.
gange in den hohlen Berg / nicht groß zu verwundern:
ſintemahl (wie in des Heinrich Kornmans Buͤchleln /
der Venus- Berg genannt / item in des viel und weit⸗
gereiſeten und erfahrnen Leonhardi Thurnheiſſers
Schrifften / fo wohl beym Hammelmanno in der
Holſteiniſchen Chronica, Theophrafto Paracelſo,
Agricola, Matheſio, Aldrovando, Theobaldo,
Kirchero, Zeillero, und andern: item in der Wah⸗
len-Schatz und Berg⸗Buͤchlein enthalten) deroglei⸗
chen Wunder- oͤrter hin und wieder angetroffen wor⸗
den. Maſſen denn auff dem Rieſen-Gebuͤrge / nahe
bey den Hirſchbergiſchen Warmen Bronnen in Schle⸗
ſten / ſonderlich auff der AVENT ROT Burg / unter
dem Stein mit fieben Ecken / und andern vielen Or⸗
ten zu finden. Ja es iſt der fromme und gelaͤhrte wie⸗
wohl wenigen bekandte Mann Johan Beer von dee
Schweidnitz im Jahre 1570. durch Eoͤttliche Vergaͤn⸗
ſtigung fo weit gekommen / daß er zu etlichen Zeiten in
den Zotten und andere daſelbſt herumb⸗gelegene Berge
(jedoch nach gewiſſer Maſſe / und nicht ohne Goͤttliche
Furcht) gehen / und die Wunder und Schaͤtze der Er⸗
den dartnnen ſehen / und nach Nothdurfft gebrauchen
mögen. Wie in dehme vor wenig Jahren zu Amfter-
dam gedruckten Buͤchlein vom Gewinn und Verluſt
Geiſtlicher und Letblicher Guͤter: fo wohl in der merck⸗
würdigen Relation von denen drey verbanneten Gets
ſtern im Zotten-berge (mit welchen Ehren⸗gemeldter
Johan Beer perſoͤhnlich Sprache gehalten) umb⸗
ſtaͤndlich zu vernehmen.]
6. Nun wenden wir uns wiederumb zu unſerm Tas
cob: Deſſen Eltern dieweil fe vermercket / daß ſich
bey dieſem ihrem Sohne / gar eine feine gute und getſt⸗
ſame Natur angelaſſen / haben ſte ihn zur Schulen ge⸗
a * * 2 halten /
Jacob Boͤhmens
halten / da er nebenſt taͤglichem Gebeth / auch gewoͤhn⸗
licher Tiſch und Hauszucht nach Nothdurfft Leſen und
etwas Schreiben gelernet / biß er von ihnen auff das
Schuhmacher Handwerck gethan; Darinnen Er auch
redlich und ehrlich aus gelernet / darauff gewandert / und
endlich im Jahr 1594. zugleich Meiſter und Braͤutt⸗
gamb geworden / mit der tugendſamen Jungfrauen
Catharina / des ehrbahren Hanſen KRunſchmans
Bürgers und Fleiſch. hauers in Goͤrlitz Ehe-lelblichen
Tochter. Mit welcher Er 30. Jahr biß an fein ſeeli⸗
ges Ende / in ſtiller und friedlicher Ehe gelebet / und
durch Gottes Seegen 4 Soͤhne gezeuget / davon einer
ein Gold- ſchmidt / der ander ein Schuh- macher / die an⸗
deren / andere Handwercker worden.
7. Demnach nun wohlgedachter unſer J. B. von
Jugend auff der Gottes-furcht in aller Demuth und
Einfalt ergeben geweſen / und ſonderlich den Predigten
ſehr gerne beygewohnet: tft er endlich durch den troͤſt⸗
lichen Verheiſſungs Spruch unſers Heylandes Luc. _
11. v. 13. Der Vatter im Gimmel wil oder wird
den Z. Geiſt geben / dehnen die ihn darumb bit⸗
ten / in ſich ſelber erwecket / wie auch zugleich durch
den Streit / und das manchfaltige Schul-gezaͤncke von
der Religion (darein er ſich nicht ſchicken und richten
koͤnnen) erreget und beweget worden / daß er umb die
Wahrheit zu erkennen / jedoch in Einfalt des Geiſtes /
inbruͤnſtig und unauffhoͤrlich gebethet / geſuchet und an⸗
geklopffet / biß er (damahls bey feinem Melſter auff
der Wanderſchafft) durch den Zug des Vatters in
dem Sohne / dem Geiſte nach in den H. Sabbath und
herzlichen Ruhe- tag der Seelen verſetzet / und alfofeia '
ner Bitte gezweiget worden; alwo er (ſeiner eigenen
Bekaͤntnuͤß nach) mit Goͤttlichem Aceh 7
ur
Sebens-Sauff.
durch Sieben Tage lang in hoͤchſter Göttlicher Bes
ſchauligkeit und Freudenreich geſtanden.
8. In welcher recht Apocalyptiſchen / aber aus
groſſer Blind⸗ und Boßheit jetzt verworffenen Schu⸗
len des Geiſtes Gottes / die Heilfgen Patrtarchen / Koͤ⸗
nige / Propheten / Apoſtel und Maͤnner Gottes jeder⸗
zeit geſtudtiret / und dannenhero das Geheimnuͤß des
Reichs und Gerichtes GOttes und Chriſit / nach⸗
mahlen / (wie auch Chriſtus die ewige Weißheit des
Vatters ſelber) durch allerhand Gleichnuͤſſe und Fi⸗
guren / hohe und tieffe Sprüche und Reden / wie auch
mit Wunder und Thaten der Welt / eroͤffnet / und mit
Darſtreck⸗ und Auffopfferung ihres eigenen Leibes und
ran gantz ernſtlich und beſt aͤndiglich angekündiger
aben.
9. Und kan wohl ſeyn / daß auch von auſſen durch
Magiſch-Aſtraliſche Wuͤrckung der geſtirnten Geis
ſter / zu dieſem heiligen Kebe⸗Feuer / gleichſam ein ver⸗
borgener Gluͤmmer und Zünder / mit ans und eingele⸗
get worden : Denn wie mir der ſeelige Mann felder
erzehlet / hat ſichs einsmahls bey ſeinen Lehrjahren zu⸗
getragen / daß ein frembder zwar ſchlecht bekleideter /
doch feiner und ehrbahrer Mann / fuͤr den Laden kom⸗
men / welcher ein paar Schuh für ſich zu kauff begeh⸗
ret; Weil aber weder Meiſter noch Meiſterin zu Hau⸗
ſe / hat er J. B. als ein Lehr-Junge / ſelbige zu ver⸗
kauffen / ſich nicht erkuͤhnen wollen / biß der Mann mit
Ernſt darauff gedrungen: Und als er ihm die Schuh
(der Meynung Kaͤuffern abzuſchrecken) zimlich hoch
und uͤber rechte Billigkeit gebotten / hat ihm der Mann
daffelbe Geld alſobald / und ohne einige Wider- rede
darfuͤr gegeben / die Schuh genommen / fortganaen /
und als er ein wenig von dem Laden abgekommen / ſtllle
— 3 geſtan⸗
Jacob Boͤhmens |
geſtanden / und mit lauter und ernſter Stimme ges
ruffen: Jacob / komme heraus! Woruͤber er in
ſich ſelbſt erſchrocken / daß ihn dieſer unbekannte Mann
mit eigenem Tauff namen genennet / und ſich doch ers
holet / auff geſtanden / zu ihme auff die Gaſſe gegangen.
Da ihn der Mann eines Ernft-freundiichen Anſeyens /
mit Liecht-funckelten Augen / bey der rechten Handt
gefaſſet / ihme ſtrack und ſtarck in die Augen geſehen
und geſprochen: Jacob / du biſt klein / aber du
wirſt groß und ein gar anderer Menſch und
Mann werden / daß ſich die Welt uͤber dir
verwundern wird! darumb ſo ſey from̃ fürch-
te Gott / und ehre fein Wort; inſonderheit
ließ gerne in H. Schrifft / darinnen du Troſt
und Unterweiſung haſt / denn du wirſt viel
Noth und Armuth / mit Verfolgung leyden
müſſen / aber ſey getroſt und bleib beſtaͤndig /
denn du biſt GOtt lieb / und Er iſt dir genaͤdig!
Worauff der Mann ihme dle Handt getruͤcket / wieder⸗
umb ſtarck in die Augen geſehen / und alſo feinen Weeg
für ſich gangen. Er der Jacob aber nicht wenig dar⸗
über beſtuͤrtzt worden / und ſolche Weiſſagung und Er⸗
mahnung mit der Geſtalt des Mannes / immer im Ge⸗
muͤthe behalten / und nicht vergeſſen koͤnnen / auch fort⸗
hin in allem feinem Thun ernſthaffter und auffmerckt⸗
ger worden / alſo daß auch obgedachter Getſtlicher
Aufruf und Sabbaths-Tag / nach weniger Zeit dar⸗
auff erfolget.
10. Aus welchem als er wieder zu ſich ſelber kom⸗
men / folgends dle Luͤſte der thoͤrichten Jugend je mehr
und mehr abgeleget / fleiſſig zur Kirchen N
| ung
Lebens⸗Lauff.
Leſung der H. Bibel / ſich des gepeedigten Worts und
der hochwuͤrdigen Sacramenten ordentlich gebraucht /
wird er durch Goͤttlichen Eyfer getrieben / daß er
ſchandbahre Worte und Narren-teydigung / inſonder⸗
bett Gottes- laͤſterliche Reden und Fluͤche nicht hören
noch leyden koͤnnen / ſondern auch an ſeinem eigenen
Meiſter bey dehme er gearbeitet / verwelſen und ſtraffen
muͤſſen. Sich alſo aus Liebe zu wahrer Gottſeeligkeit
und Tugend / eines ehrbahren eingezogenen Lebens be⸗
flieſſen / und aller Uppigkeit und boͤſen Geſellſchafft
entſchlagen / woruͤber er dan / weil es dem Welt- brauch /
gantz zuwider / mit ſpoͤttlichem Hohn-lachen und
Schmach worten verfolget / und endlich von feinem et⸗
genen Meiſter (als welcher ſolchen Haus- propheten
nicht leyden koͤnnen) welter zu wandern ver abſcheldet
worden.
11. Unterdeſſen / und nachdehm er ſich als ein ge⸗
treuer Arbetter feiner eigenen Hand / im Schweiß ſet⸗
nes Angeſichts genaͤhret / wird er mit des 16. Seculi
Anfang / nehmlich 1600. als im 25. Jahre ſeines Al⸗
ters / zum andern mahl vom Goͤttlichen Liechte erarif-
fen / und mit feinem geſtirnten Seelen-Geilſte / durch eis
nen gaͤhligen Anblick eines Zienenen Gefaͤßes (als des
lieblich Jovialiſchen Scheins) zu dem innerſten Grun⸗
de oder Centro der gehelmen Natur eingefuͤhret! Da
er als in etwas zweiffelhafft umb ſolche vermeynte
Phantaſey aus dem Gemuͤthe zu ſchlagen / zu Goͤrlitz
vor dem Neyßthore (alwo er an der Bruͤcken feine
Wohnung gehabt) ins gruͤne gegangen / und doch nichts
deſtoweniger ſolchen empfangenen Blick je laͤnger je
mehr und klaͤrer empfunden / alſo daß er vermittelſt der
angebildeten Signaturen oder Figuren / Lineamenten
und Farben / allen Geſchsuffen gleichſam in das Her
4 un
Jacob Boͤhmens
und die innerſte Natur hineln ſehen können / (wie auch
in ſeinem Buͤchlein de Signatura Rerum, dieſer ihm
eingedruckte Grund genugſam verklaͤret und enthal⸗
ien /) wodurch er mit großen Freuden uͤberſchuͤttet /
ſtille geſchwiegen / Gott gelobet / feiner Hauß-geſchaͤff⸗
te und Kinder- zucht wahrgenommen / und mit jederman
frled⸗ und freundlich umpgegangen / und von ſolchem
ſeinem empfangenen Liechte / und innern Wandel mit
G Ott und der Natur / wenig oder nichts gegen jeman⸗
den gedacht. 5
12. Aber nachdehm im verborgenen wuͤrckenden hel⸗
ligen Rath und Willen Gottes / wird er nach 10. Jah⸗
ren / nehmlich 1610. durch uͤberſchattung des Heil.
Geiſtes / zum dritten mahl von G Ott beruͤhret / und
mit neuem Liecht und Recht begnadet und bekraͤfftiget.
Damit er nun ſolche groſſe Genade ſo ihm beſchehen /
nicht aus der Gedaͤchtnuͤß ließe / noch auch feinem fo
heiligen und troſtreichen Lehr-Melſter widerſtrebte:
ſchrieb er (doch nur fuͤr ſich ſelbſt) bey geringen Mit⸗
teln / und mit gar keinen Buͤchern als nur der Heiligen
Bibel verſehen.
13. Im Jahre 1612. ſein erſtes Buch Morgen⸗
rothe im Auffgange / (nachmahls von Dr. Balchafar
Waltern AURORA genannt) welches ob er
es wohl Niemanden / als endlich auff groſſe Bitte / einem
wohlbekannten vom Adel / der es ohngefaͤhr bey ihme
funden / nur zum uͤberleſen anvertrauet / auch nicht ge⸗
wolt / daß es an das offene Tage- liecht kommen / viel
weniger gedruckt werden ſolle. Hat doch der von Adel
aus groſſer Beglerde zu ſolchem verborgenen Grunde /
daſſelbe alſobald zertheilet / und nebenſt eigener Hand
durch unterſchiedene Eoptften bey Tag und Nacht gantz
cy fertig abgeſchrleben: Worauff es einem und hi
andern
Lebens⸗Lauff.
andern bekandt / bi es endlich auch dem Ober- pfarrer
zu Goͤrlitz Gregorio Richtern kund worden / der es
dem gemeinen oder verkehrten Schuhl- brauche nach /
ohne genugſame Pruͤfung und Erkaͤntnuͤß / alſobald
mit öffentlicher Laſterung von dem Predig- ſtuhle zum
höchſten verdammet / und ſolches auch mit perfögnlichen
Schmaͤh⸗ und Banniſtrungen des unſchuldtgen Au-
thoris ſo offte und lange wiederholet und getrieben / biff
letzlich der Rath zu Goͤrlitz ſelber nachgefraget / Jacob
Böhmen als Ihren Bürger für ſich gefordert / das
Buch auff dem Rath-Hauſe verwahret / und den Auto-
rem ſich an feinem Leiſte benuͤgen / das Buͤcher⸗ſchrei⸗
ben aber unterwegen zu laſſen verwarnet. Wie ſolcher
Proceſs anderwaͤrts ausfuͤhrlich:inſonderheit aber auch
der unfoͤrmliche Eyfer dieſes unzeitigen Richters / und
die große Sanfftmuth und Demuth des ſeeligen J. B.
neben andern hoch⸗bedencklichen Zeugnuͤſſen der Chur⸗
Saͤchſiſchen Herten Theologen; in einem hiebey mit
angehaͤngten Send -Schreiben Hern Dr. Cornelii
Weifsners berühmten Medici und Chymici umb⸗
ſtaͤndlich zu befinden. Das Autographum oder die efs
gene J. B. Handſchrifft ſolches Buchs / tſt / nachdehme
es in die 27. Jahre in des Raths Verwahrung gewe⸗
ſen / den 26. November Anno 1641. durch Dr. Paul
Scipio Bürgermeiftern daſelbſt / dem Churf. Saͤch⸗
ſiſchen Hauß⸗Marſchalken zu Dreßden Hꝛn. Georg
Pflugen (als wohl⸗ beliebendem Patron unfere J. B.)
da er nach Goͤrlitz kommen / gepræſentiret / und aus defs
fen Hand ferner durch H. P. H. an Abraham Wil⸗
lems von Beyerland / Bürger und Kauffmann zu:
Amſterdam verſchickt worden.
I.. Woraus zu ſehen / wie der Fuͤrſt der Finſter⸗
nuͤß / als ein abgeſagter Erb. feind des wahren Goͤtt⸗
| * F lichen
Jacob Boͤhmens
lichen Liechts / durch das nunmehr je laͤnger je klaͤrer
ſich offenbahrende Geheimnuͤß der Boßhelt / in ſeinen
Siiedern und Werckzeugen / ſich wider alles was Gott /
Gut / oder Gottes heiſſet / ja wider und uͤber Chriſtum /
das weſentliche lebendigmachende Wort / als den HEr⸗
ren feinen G Ott ſelber / gantz freventlich / vergeſſen und
boßhafftig doch blinder weiſe / feet / und nicht ruhet biß
er fein Muͤthleln gekuͤhlet / und den Unſchuldigen gefaͤl⸗
let. Deſſen er denn mit ewigem Grimmen und Grieß⸗
grammen / in den hoͤlliſchen Jorn⸗ und Feuer⸗flammen
wird buͤßen / und das ſeelige Sieht / und holdſeelige Ans
geſicht Gottes in Ewigkeit nicht ſehen muͤſſen! Wehe
ihme und feinen Höllen Kindern / den Verlaͤumbderi⸗
ſchen und unverſoͤhnlichen Natter-zungen und Tieger⸗
hertzen.] l
15. Hierauff hat der heilige geduldige Mann einen
völtgen Sabbath gantzer 7. Jahr lang aus Gehorſam
zu ſeiner Obrigkeit gehalten / und innerhalb ſolcher Zeit
nichts geſchrieben. Als er aber durch weitere / nehm⸗
lich der vierdten Bewegung des in ihme Goͤttlich geleg⸗
ten Grundes / mit uͤberſchwenglichen Genaden geſtaͤrc⸗
ket und erwecket: wie auch durch etlicher Goltsfuͤrch⸗
tigen und Natur, verſtaͤndiger Leute / ſuchen und an⸗
halten / ſolch hochtheures Pfund oder Pfand / nicht zu
vergraben: ſondern Gotte und feiner Gemeine zu Eh⸗
ren und Nutzen wohl anzulegen / inſtaͤndtg ermahnet
worden / greiſſt er im Namen Gottes wieder zu der Fe⸗
der / faͤhret fort mit ſchreiben / und fertiget bey guter
Muß welle und Ruhe / (weil er fein Handwerck zu
trelden keinen Verlag gehabt) folgende herrliche / und
pi an das Ende der Welt daurende / hochruͤhmliche
Schrifften.
16. A N-
Lebens⸗Lauff.
16. ANNO 1619. Ne. 2. Von den Drey Prin⸗
cipien, dabey ein Anhang vom Dreyfachen
Leben des Menſchen.
ANNO 1620. No. 3. Vom Dreyfachen Leben des
Menſchen.
4. Antwort auff die 40. Fragen von der Seelen.
5. Von der Menſchwerdung Chriſti / von feinem
Leyden / Sterben und Aufferſtehung; Item
vom Baum des Glaubens.
6. Ein Buch von 6. Puncten.
7. Vom Himlifchen und Irꝛdiſchen Myſterio.
8. Von den letzten Zeiten an P. K. |
ANNO 1621. No. 9. De Signatura Rerum.
10. Von den 4. Complexionen.
11. Apologia an Balchaſar Tilken.
12. Bedencken über Elaias Stieffeln.
ANNO 1622. Ne. 13. Von der wahren Buſſe.
14. Von wahrer Gelaſſenheit.
15. Von der Wiedergebuhrt.
16. De Pœnitentia.
ANNO 1623. No. 17. Von der Verſehung und
Genaden-Wahl.
18. Myſterium Magnum über Genefin.
ANNO 1624. No, 19. Eine Tafel der Princi-
piorum an Johan Sigmund von Schwei
nich und Abraham von Franckenberg.
20, Vom uͤberſtunlichen geben,
21. Von Goͤttlicher Beſchauligkeit.
22. Von den 2. Teſtamenten Chelſtt.
23. 9 einer erleuchteten und unerleuchteten
kele, b
3 24. Apo-
*
Jacob Boͤhmens
24. Apologia wider den Primarium zu Goͤrlitz
Gregorium Richter.
25. Von 177. Theoſophiſchen Fragen.
26. Außzug des Myſterii Magni.
27. Ein Gebeth-Buͤchlein.
28. Tafel Goͤttlicher Offenbahrung der drey Wels
ten / gehoͤret zur 47ten Epiſtel.
29, Vom Irꝛthumb Ezechiel Meths.
30. Vom Juͤngſten Gertchte.
31. Briefe an unter ſchiedliche Perſonen.
17. Wobey zu erinnern / daß die 40. Fragen von der
Seelen durch dehn in Europa, Africa und Aſia ſehr
wohl gereiſeten und erfahrnen Medicum Chymicum
Doct. Balthafar Waltern von Groß Glogaw aus
Schleſten (als er ſtch drey Monath lang bey Jacob
Böhmen in feinem Haͤußlein vor der Neyßbtuͤcken
zu Soͤrlitz auff gehalten / und viel geheime und vertraus
te Geſpraͤche mit ihme gepflogen) mit ſonderbahrem
hohen Bedacht geſtellet: von dem Edlen und Hoch⸗
gelehrten Herꝛn Johanne Angelio Werdenhagen /
Mechtsgelaͤhrten und Fuͤrſtl. süneburgiichen Rathe /
in die Lateiniſche Sprache uͤberſetzt / und Anno 1632.
zu Amſterdam unter dem Titul Pfychologia Vera.
Zehen fuͤrnehmen Politicis zugefchrieben in 18° fol⸗
gends Anno 1650 eben daſelbſt in 12m° Deut ſch ges
druckt worden.
18. Wohl Ehren⸗gedachter Dr. Balthaſar Walter
(welcher nachmahls zu Paris geſtorben / und des Teu-
tonici Schrifften bey vornehmen Leuten daſelbſt und
anderſtwo bekannt gemacht / und hinterlaſſen) hat un⸗
kerſchtedlich und zum oͤfftern betheuret / daß er auff ſei⸗
nen vielen und welten reiſen / inſonderhelt als nn
A
Lebens » Lauff.
6. Jahr lang in Arabia, Sirien und Ægypten gewe⸗
ſen / und nach der wahren verborgenen Weißheit (wel⸗
che man ſonſt Kabbalam, Magiam, Chymiam,
oder auch in ihrem rechten Verſtande Theoiophiam
nennet) mit groſſem embſtgem Fleiſſe geforſchet / ſel⸗
bige auch hin und wieder zwar Stuͤckweiſe / und ver⸗
miſcht / nirgends aber ſo vollkommen hoch und tleff rein
gegruͤndet / als bey dieſem einfaͤltigen Manne und ver⸗
worffenen Eck- ſtein (nicht ohne groſſen Anſtoß / und
rgernüß der Dialectiſchen Schuhl⸗ gelehrten / und
Metaphyſiſchen Kirchen-liechter) gefunden. Und
hat ſich D. B. W. bey unſerm Theodidacto, dehn er
(vielleicht nach dem alten Canonico Joh. Teutonico,
oder zum Unterſcheid der Nationen und wegen der
fuͤrtrefflichen Gabe ſolcher Hochdeutſch geſtellten
Schrifften ) Teutonicum Philoſophum genennet:
ſonſten in feiner Diæt und allem Thun ſehr ſtrenge /
und wie J. B. meldete / gar Moſaiſch und Hartmaͤn⸗
niſch gehalten / auch nicht wohl vermercket / daß Jacob
Böhm hingegen mehr frey⸗ und ſanfft muͤthig / oder
indifferent, und ohne eigenwaͤhltgen Auffſatz geweſen.
19. Wie denn das bloſſe Kunſt- und Natur: ohne
das heilige Gunſt- und Genaden⸗Liecht / immer mehr
aͤuſſerlich / ſcharff / partheylſch / geſetzlich / als innerlich /
ſuͤſſe / Linde / Catholiſch und Evangeliſch iſt / und dan⸗
nenhero die Gaben des Getſtes / nach Unterſcheid ihres
urſpruͤnglichen Grundes und er ſten Herkommens / wie
auch aus ihren Fruͤchten und Außgebuhrten billig und
wohlbedaͤchtlich zu unterfcheiden / und einem jeglichen
das ſeine (nachdehme es ein Glied am Leibe / oder Ge⸗
faͤß und Werckzeug im Haufe iſt) gereimlich zuzueig⸗
nen und mit zutheilen / nicht aber (wie in Babel ges
Gicht / alles uͤber einen Kamm zu ſcheren / oder uͤber
r 1 einen
Jacob Boͤhmens
einen Lelſten zu ſchlagen / und was nicht in allem Schnur
gleiche oder einſettig mit einſtimmet / alfobald zu
verketzern und zu verdammen / wie in dieſen unſers
Teutonici Schriſſten ſehr gruͤndlich und verſtaͤndlich
außgefuͤhrt zu befinden.] |
20, Ferner fo iſt auch abſonderlich zu mercken / daß
unſer ſeeltger Teutonicus diejenigen Lateiniſchen Ter-
mi nos und Kunſt⸗ woͤrter / ſo er (ſonderlich in feinen
letzten Schrifften) gebraucht / nicht von ſich ſelber /
oder einigem leſen frembder Buͤcher: ſondern aus ge⸗
pflogener ſo Schrift = als muͤndlichen Kundſchafft mit
gelehrten Leuten / ſonderlich Medicis. Chy micis, und
Philoſophis exlernet / und wie ich von ihme zum oͤſſtern
gehöret / gar ſaͤhnlich gewuͤnſcht / daß er doch zum wer
nigſten die Latelniſche Sprache (woruͤber ſich Maxi-
milianus I. auch beklagte) gelernet hätte, Sinte⸗
mahl er die viele derer ihme fuͤr den Augen ſchwebenden
Wunder ſachen in feiner Deutſchen Mutter ſprache
vollkom̃lich auß zu ſprechen nicht fuͤgliche Worte genug
finden koͤnte / muſte alſo der Natur⸗ſprache nach / was
erlvon andern hörele / wegen mehrerer Er klaͤrung mit zu
huͤlffe nehmen. Wle ihme denn das Griechiſche Woͤrt⸗
lein IDEA von mir ſonderlich angenehme / und wie
ers nennte / gleichſam eine beſondere ſchoͤne him̃liſche
reine Jungfrau / und geiſtlich leiblich erhoͤhete Goͤttin
war.
21. Bey welchem ich ihme auch diß Zeugnuͤß geben
muß / daß er / ob zwar langſamer jedoch deutlich und
leßlicher Hand / im ſchrelben nicht leicht ein Woͤrtlein
geändert oder außgeſtrichen: ſondern wie es ihme von
dem Geiſte Gottes in den Sinn gegeben / alſo reinlich
und unabcoplert auffgeſchrieben. Welches noch wohl
manchem Hochgelaͤhrten mangeln dörffte ! [So 15
Lebens⸗Lauff.
ſt an dem rechten Doctore und Dictatore, nehmlich
dem Geiſte und Troſt Goͤttlicher Weißheit und Wahr⸗
heit gelegen / davon aber heuttge ſelbſt⸗gewachſene
Klüglinge wenig oder auch wohl gar nich's hören /
glauben oder wiſſen wollen / und derowegen auch mit
recht gruͤndlichem Erkaͤntnuͤß / der geheimen Weißheit
Wahrheit / nicht unbilig verſchonet
eiben.
22. Dieſes iſt auch merckwuͤrdig zu erinnern / wel⸗
ches er mündlich erzehlet / daß auff eine Zeit ein Frembd⸗
ling von kleiner Statur / doch ſpitztges Anſehens / und
witzigen Verftandes / zu ihme fuͤr die Thuͤce kommen /
mit freundlichem Gruß / hoͤfflichen Gluͤck wuͤnſchen und
bittlichem Er ſuchen / weil er vernommen daß er J. B.
mit einem befondern Getſte begabet / derogleichen ins
gemein nicht zu finden / und aber ein jeglicher das jenige
Gute ſo er empfangen / billig ſeinem Naͤchſten auch
goͤnnen und mitstheilen ſollte: Er J B. fe wohl thun /
und ihm ſolchen beſondern Geiſt auch geben / oder (wie
dem Simoni Mago umb Geld) hinlaſſen wolte. Wor⸗
auff ihm J. B. mit gebuͤhrendem Gegendanck eingehal⸗
ten / daß er ſich hoher und groſſer Gaben und Kuͤnſte
gantz unwuͤrdig ſchaͤtzte / auch dergleichen / als ihm der
Frembde etwa einbildete / bey ſich gar nicht befindete /
ſondern nur ſchlecht und recht in dem allgemels
nen Glauben und Vertrauen zu GOTT / und
der Bruͤderlichen Liebe zu ſeinem Naͤchſten / lebte und
wandelte; Im uͤbrigen aber von keinem fingular
oder wie es der Frembde meynte familiar Gelſte /
nicht wuͤſte noch etwas hielte; wolte er ja aber einen
Geiſt haben / ſo ſollte er (wie er J. B. gethan) ernſte
Buſſe thun / und den Vatter im Himmel umb ſeinen
Heiligen Geiſt der Genaden inbruͤnſtiglich auruffen /
| | ſo
Jacob Boͤhmens
fo würde er ihn ihme geben / und ihn dadurch in alle
Wahrheit leiten. Welches aber dieſer bethoͤrte Menſch
nicht annehmen / ſondern kurtzumb / ja faſt mit falſch
Magiſcher Beſchwerung des J. B. vermeynten Fa-
miliar-Geiſt aus ihm erzwingen wollen / biß J. B. im
Seift ergrimmet / ihn bey der rechten Handt gefaſſet /
ſtarck angeſehen und gehalten / in willens ihm den Fluch
in ſeine verkehrte Seele zu wuͤnſchen: Woruͤber dieſer
Banner mit Zittern erſchrocken / umb Verzeihung ge⸗
bethen / daß alſo J. B. von ſeinem Eyfer nachgelaſſen /
ihn von ſolcher Simoney und Teuffeley gar ernſtlich ab⸗
gemahnet / und ohne weiters halten / alſo ab und hin⸗
ziehen laſſen.
23. Seiner groſſen Sanfſtmuth / Gedult und Des
much / wie nicht wentger der durchdringenden Gabe des
Menſchen Geiſt zu erforſchen und ſeine Verborgenheit
zu offenbahren / erhellet nebſt jetzt erwehnetem aus fol⸗
gender Geſchicht. Es iſt der ſeelige Mann nebenſt dem
Herꝛn David von Schweinig und anderen bey ei⸗
nem Edelman geweſen. Als nun der Herz David
von Schweinitz von dar abgereiſt / hat er den Edel⸗
man gebethen / wann er den Jacob Boͤhmen von ſich
laſſen wuͤrde / ſolte er ihn zu ihm auff ſein Gut Seifers⸗
dorff ſchicken / welches dieſer auch gethan. Es hat aber
ein Medicus der dem feel. Böhmen ſehr Feind gewe⸗
ſen / dem Jungen der ihn fuͤhren ſollen einen Ortsthaler
mit dem Beding gegeben / daß er denſelben in eine Pfuͤtze
werffen ſollte; welches ſelber auch redlich gethan.
Denn / als er nahe bey Seifersdorff bey einer groſſen
Pfuͤtze kommen / hat er den guten Mann hinein ge⸗
worffen / welcher ſich demnach nicht allein übel beſu⸗
delt / ſondern well er mit dem Kopffe auff einen ſpltzt⸗
gen Stein getroffen / ihm ein Loch geſchlagen / 5 5
f | ſehr
N Lebens⸗Lauff.
ſehr geblutet. Als dieſes der Junge geſehen / iſt er ſehr
erſchrocken / hat angefangen zu weinen / iſt auff den
Edel⸗Hoff gelauffen / und berichtet was vorgegangen.
Als nun Herꝛ David von Schweinitz dieſes erfah⸗
ren / hat er den feel. Böhmen in die Schaͤferey fuͤhren /
auch alda verbinden und reinigen laſſen / ihm auch ein
ander Kleid zum Anziehen geſchickt. Nachdehm er nun
außgehen koͤnnen / und in die Hoff ſtube kommen / hat er
allen Anweſenden die Hand geboten; und weil des
Hrn David von Schweinitz Kinder daſelbſt in
der Ordnung geſtanden / und er zu einer unter den Toͤch⸗
tern kommen / hat er / nach dem er ihr die Hand gebo⸗
ten / geſagt; Diefeift das froͤm̃ſte Menſch unter allen /
fo hier in dieſer Stube verſamlet ſind; Hat auch feine
Hand auff ihr Haubt gelegt / und einen beſondern See⸗
gen geſprochen. Es ſolle dieſe Tochter mehrbeſagten
Herm David von Schweinitz eigener Bekaͤnenuͤß
nach / auch das froͤmſte unter feinen Kindern geweſen
ſeyn. Weiln nun gleich damahls der Her Da vid
von Schweinitz einen Schwager ſamt ſeiner Frau
und Kindern bey ſich gehabt / welcher dem nunmehr ſeel.
Boͤhmen ſehr Feind geweſen / ihn agirt / einen Pro⸗
pheten geſcholten / und von ihm begehret / daß er ihm et⸗
was propheceyen ſollte / hat er ſich ſehr entſchuldiget /
daß er kein Prophet / ſondern ein einfaͤltiger Mann
waͤre : auch ntemahls für einen Propheten ausgege⸗
ben / und gar ſehr gebethen / daß er feiner verfchonen
wolte; Der Edelman aber mit agiren immer fortge⸗
fahren / und unterſchiedlich angehalten / daß er ihm et⸗
was propheceyen ſollte. Und ob gleich der Her; Da vid
von Schweinitz ſeinem Schwager eingeredet und ge⸗
bethen / daß er doch dieſen Mann wolle zu frieden laſſen /
hat es doch nichts helffen wollen. Als nun Bohm
g oͤhm
Jacob Boͤhmens
Boͤhm ſoofſt von ihm geceitzet worden / hat er angefan⸗
gen: Well thrs ja fo haben wolt / und ich für euch keine
Ruhe haben kan / ſo werde ich euch ſagen muͤſſen was
ihr nicht gern hoͤren wollet. Der Edelman erblaſſend
verſetzte: Er ſollte nur ſagen was er wolte. Darauff
er angefangen und erzehlet / was fuͤr ein Gottloß aͤrger⸗
lich und leicht fertiges Leben hin und wieder biß dahin
er gefuͤhret / wie es ihm darbey ergangen und wie es ihm
ferner ergehen werde / welches denn auch alles wahrhaff⸗
tig erfolget iſt. Deſſen hat ſich nun der Edelman hefftig
geſchaͤmet / ſich uͤber dle maſſen erbittert und erzuͤrnet /
und auff den lieben Boͤhm loß ſchlagen wollen / wel⸗
ches aber Her: David von Schweinltz unternom⸗
men / und damit er demſelben Ruhe verſchaffte / hat er
ihn nebenſt 6 Speiſen zum Pfarrer P. T. geſchickt /
und bitten laſſen / daß er ihn bet ſich behalten wolte / fo
dann auch geſchehen / und er uͤber Nacht alldorten ge⸗
blieben / und des folgenden Morgends wieder nach Goͤr⸗
litz gebracht worden.
Vor etlichen Jahren hat einer von Goͤrlitz buͤrtig etwas
ausführlicher gemeldet von demſelben Edelman / als
ſollte derſelbe damahls in ſolchem ihme ſelbſt erweck⸗
ten Grumm und Zorn nicht lange bey Hꝛn. David
ven Schweinitz verblieben / ſondern gantz entruͤſtet
auffgeſtanden ſeyn / ſich zu Pferde geſetzt haben / und
nach Hauſe reuthen wollen / ſey aber vom Pferde ge⸗
ſtuͤrtzt / den Hals gebrochen und todt gefunden / wie
ihme dann von Boͤhmen (daß nemlich ſein Ende
nahe verhanden wäre) ſolches auff fein eigen Be⸗
gehren angekündigt.)
24. Wobey noch etliche zufällige Anmerckungen:
Sein des feel, J. B. Siegel oder Pitfchafft war elne
aus dem Himmel gereckte Hand mit einem 30 e
n
Lebens⸗Lauff.
von drey auff aebluͤheten Lilien als das Raptum Ma-
gicum: gg Virga : Die blühende Ruthe Aaro-
nis! ] Das Reich der Lilien im Paradeiß GOttes;
welches zur letzten Zeit / da das Ende wieder umb in ſei⸗
nen Anfang gefuͤhret / und der Eircul beſchloſſen wird /
ſoll offenbahr werden. Die Taube Noah mit ihrem
Fried⸗ bringenden O hl⸗blatt nach uͤberſtandener Geiſt⸗
licher Suͤndfluth. Der güldene Zweig Ener, und
Herculis guͤldene Ahffel⸗zweig / aus dem Garten der
Heſperidum, als er den Drachen uͤberwunden / zum
Zeugnuͤß des in dieſem wunderbaren Seelenſtreit erhal⸗
tenen Sieges und Siegels / mit dem Abbruch des Ade⸗
lichen Relſes! davon die geheime Philofophia mit ih⸗
rem Perlenen RittersKranglein ein mehrers lehret /
und Author in feinem Buß⸗buͤchlein oder Weege zu
Chriſto / ſo wohl in den andern Schrifften (Geheim⸗
nuͤß weiſe) andeutet; den jenigen bekannt / welche in
dieſer Geiſtlichen Fecht⸗ oder Jacobæiſchen Ringes
Schule das Kraͤntzlein und den Seegen erlanget.
25. SeinSymbolum oder gewoͤhnliche Ob⸗ſchrifft /
ſonderlich in den Briefen / waren dieſe 8. Worte:
|
ten / darinnen der rechte uralte Adel und hoͤchſte Troſt
Unſer Heyl Im Leben JEſu Chrifti In Uns.
Die hohe Vereinigung des Menſchen mit GOT /
durch den Glauben in der Liebe JEſu Chriſti anzudeu⸗
der Glaͤubigen Seelen / ſtammendlich gewurtzelt nach
dem aller⸗vollkommenſten Grad Goͤttlicher Genaden /
es unaußdencklichen Freuden und ewigen Frieden zu
nden.
26, In die Stamm⸗ buͤcher guter Freunde / ſchrieb
er gemeiniglich folgende Reimen:
Wehme
> WATT Ben
* ’
Jacob Böhmens
Wehme Zeit iſt wie Ewigkeit I
And Ewigkeit wie die Zeit /
Der iſt befreyt
Von allem Streit.
Welche mit des hoch⸗ erleuchten Deutſchen Lehrers
Thauleri gleich⸗geñnnetem Reim: fprüchlein
Wehme Leyd iſt wie Freud /
And Freud wie Leyd ;
Der danke GOtt für ſolche Gleichheit.
ſehr lieblich / und zu wahrer Chriſt⸗glaubiger Gelaſ⸗
ſenheit gar erbaulich mit einſtimmen / auch zu verſtehen
geben / daß in der rechten Eintgen Wahrheit und ewts
gen Welßheit / in / bey / und vor GOtt deme uͤberall
gegenwaͤrtig Einweſentlichem Gut / kein GSezweytes oder
Wider waͤrtiges / ſondern Ein mit Ein / ja alles ein
Ewiges Inntges und Einiges Ein / als der uͤberſinn⸗
liche und uͤberweſentliche Friede GOttes ſelber ſey!
[ von welchem algemeinen Grunde der Ewigen Einig⸗
keit und Einigen Ewigkeit Nicolaus deCuſa, Udalri-
cus Pindarus, Joh. Picus Mirandula, Paulus Sca-
lichius, Jordanus Brunus, Francifcus Gegen
Venetus, Author Phyſicæ Reſtitutæ, Joh. Kap-
nion Menaſſeh Ben Iſrael, Francifeus Patritius,
Archangelus de Burgenovo, Dioniſius Areopagi-
ta, Maximilianus Sandeus Alvares, Taulerus,
Ruysbroch, Henricus Harphius, Oculus Syde-
reus, und andere genugſames Zeugnuͤß geben.] Ob
man derogleichen Authores auch zuweilen / und nicht
nur immer dehn in Soͤttlichen und . —
m⸗ “
|
Lebens - Lauff.
heimnuͤſſen / blinden und elenden Heydniſchen Schul⸗
göͤtzen Ariſtotelem mit feiner Sophiſtiſchen Claman-
terey und Difputanterey hören und ehren wolte.
27. Seine J. B. aͤuſſere Leibes⸗Geſtalt / war vers
fallen / und von ſchlechtem Anſehen / kleiner Statur /
niedriger Stirne / erhobener Schlaͤffe / etwas gekruͤm⸗
ter Naſen / grau und faſt Himmel⸗blaulich glintzender
Augen / ſonſten wie die Fenſter am Tempel Salomo⸗
nis / kurtz duͤnnen Bartes / klein lautender Stimme /
doch holdſeeliger Rede / zächtig in Gebaͤhrden / beſchei⸗
dentlich in Worten / demuͤhtig im Wandel / gedultig im
Leyden / ſanfftmuͤtig von Hertzen. Seinen uͤber alle
Natur von Gott hoch erleuchten Geiſt / und gantz
reine wohl⸗verſtaͤndliche Hochdeutſche Redens⸗art hat
man aus dieſen feinen unverfaͤlſchten Schrifſten in
Goͤttlichem Liechte zu prüfen und zu erkennen.
28. Folget nun ſein ſeeliger Abſcheid aus dieſer
Welt / welcher ſonſten anderwaͤrts mit allen Umbſtaͤn⸗
den weitlaͤuffttger beſchrieben / achten aber dieſes Orts
genug zu ſeyn / nur das noͤtigſte daraus zu erzehlen.
29. Als er im Jahre 1624. etliche Wochen uͤber /
bey uns in Schleſten war / und neben andern erbaulichen
Geſpraͤchen von dem hochſeellgen Erkaͤntnuͤß EOttes
und ſeines Sohnes / ſonderlich aus dem Liechte der ge⸗
heimen und offenbahren Natur / zugleich die drey Ta⸗
feln von Goͤttlicher Offenbahrung (an Joh. Sig⸗
mund von Schweinich / und mich A. V. F. gerich⸗
tet) verfaͤrtigte / iſt er nach meinem Abreiſen / mit eis
nem hitztgen Fteber uͤberfallen / wegen zurielen Waſſer⸗
trinckens zerſchwollen / und endlich ſeinem Begehren
nach alfo kranck nach Goͤrlitz in fein Haus aefuͤhret
worden. Allwo er nach zuvor gethaner rein Evange⸗
lliſcher Slaubens⸗Bekaͤntnuͤß und wuͤrdigem
Jacob Boͤhmens
des Genaden⸗pfandes / folgenden 3. Novemb. Son:
tags verſchieden / da er zuvor ſeinen Sohn Tobiam
ruffte und fragte: Ob er auch die ſchoͤne Mufie hoͤrte?
Als er ſagte Nein / ſprach er / man ſollte die Thuͤre oͤff⸗
nen / daß man den Geſang beffer hoͤren koͤnne. Darnach
fragte er wie hoch es an der Uhr? Als man antwortet /
es habe 2 geſchlagen / ſprach er: Das tft noch nicht
meine Zeit / nach dreyen Stunden iſt meine Zeit / un⸗
terdeſſen redete er dieſe Worte einmahl: O du ſtarcker
G O T T Zebaoth / rette mich nach deinem Willen!
O du gecreutzigter HErꝛ JEſu Chriſte / erbarm dich
mein / und nim mich in dein Reich! Als es aber kaum
umb 6 Uhr des Morgends / nahm er Abſcheid von ſei⸗
nem Weibe und Sohne / ſeegnete ſie / und ſprach dar⸗
auff: Nun fahre ich hin ins Paradeiß! Heiſſet ſich
feinen Sohn umbwenden / erſeufftzet tieff / und ent⸗
ſchlteff / fuhr alſo mit Fried gar ſanffte und ſtille von
dieſer Welt.
[30. Bey welcher Geſchicht nicht unfuͤglich mit an⸗
zufuͤhren was Joh. Rud. Camerarius Med. D. Cen-
tur. 2. Memorabil. Medicinal. Artic. 94. pag. 134,
aus des hoch⸗gelaͤhrten Dan. Heinſii Ehren⸗gedaͤcht⸗
nuͤß über des hoch⸗beruͤhmten Jani Douſæ Abſchted
er zehlet / nemlich ehe jetztgemelter J. Douſa, Erbherꝛ
zu Nordwyck und Kattendyck / aus dem Leben hintratt /
iſt er bey noch geſundem Leibe (zu dem geheimen Eins,
gange der Seelen gelaſſen) gleichſam verzuckt / all wo
er die Kraͤffte der zukuͤnfſtigen Welt / nemlich die Freu⸗
de der Unſterbligkeit geſchmaͤcket / und alſo das jentge
was ſonſt die Alberett⸗geſtorbene erſt erlangen / bey
andaͤchtiger Vorbereitung zu feinem Sterb⸗ſtuͤndlein
voran erblicket und empfunden / denn als dieſe ſeellge
Seele ohn alles Wehe / ſich je mehr und mehr zu 1 —
Lebens⸗Kauff.
Abſcheid nahete: ſiehe / fo ruffet ohn alles Ver ſehen
der Umbſtehenden / dieſer heilige Mann uͤberlaut: Ey
was höre ich? oder höre ichs nur allein? Was iſt das
vor eine Stim̃e? Was iſt das vor ein lieblicher Geſang?
Als ſie ſich nun daruͤber lange verwunderten / und doch
nichts vernahmen / werden ſie gewahr / daß dieſer Gott
geliebte / und zu den Göttlichen Wundern und Geheim⸗
nüffen zugelaſſene Mann nicht mehr auff Menſchliche
oder Irꝛdiſche / ſondern Hlm̃liſche Art und Weiſe leb⸗
te / und nunmehr daſelbſt ſeine Wohnung und ewige
Ruh⸗ und Bleib⸗ſtatt wieder antrette / welche er vorl⸗
ger Zeit in Adam rerlaſſen und verlohren.)
31. Derogleichen Euthanafiä cum Athanaſiã oder
ſeeligen Anblick und Vorſchmack / bey den alten from⸗
men und einfaͤltigen Chriſten / wohl viel gemeiner und
bekannter als bey unſern heutigen nur auffs aͤuſſere ge⸗
ſperre und geplerre verletteten Welt⸗Phantaſten ge⸗
weſen / wie die Exempel der Heiligen und ſeeligen in
G Ott ihrem heiligen Sabbath und Zebaoth entſchlaf⸗
fenen anderwaͤrts zu ſatter Genuͤge beweiſen.
32. Hierauff hat man den verblichenen Leichnamb
unſers ſeeligen J. B gebuͤhrlichen gereiniget und ver⸗
huͤllet / folgends eingeſarcht / und mit einem ehrlichen
und Chriſtlichen Conduct oder Leich⸗Begaͤngnuͤß
(nach vom Rath wider den (auch Todten) laͤſternden
Ober⸗Prediger oder Hohen⸗Prieſter / erhaltener und
gehaltener Leich⸗Sermon und Ehten⸗Begraͤbnuͤß)
daſelbſt zu Goͤrlitz auff den Gottes⸗Acker mit gewöhn⸗
lichem Klang und Geſang begraben. Auff welches
Grab nachmahlen folgendes Monument oder Leich⸗
und Ehren⸗Gedaͤchtnuͤß (aus Schleſten geſchickt / aber
nicht lange hernach aus Verhetzung der vom Teufel be⸗
ſeſſenen Laͤſter- zungen mit Koth befleckt / und zerſtuͤckt)
geſetzt und auff gerichtet worden. 33. War
2
.
Jacob Boͤhmens
33. War ein ſchwartz huͤltzern Creutz mit dem He⸗
bratſchen Namen 1H SVH und 12. Guͤldenen Sons
nen- ſtrahlen / darunter ein Kindlein auff dem Todten
Kepff mit auffgeſtuͤtzten Arm und Haupt ruhend / mit
dieſen 8. Buchſtaben V. H. I. L. I. C. I. V. (ſo oben
ausgelegt) unterſchrieben. Bi
34. In einem breiten Oval-Circul oder Felde /
ſtunden nachfolgende Worte: Aus GOtt geboh⸗
ren / in IHS V geſtorben / mit dem Heiligen
Geiſte verſiegelt / ruhet allhie Jacob Bohm von
Alt Seidenburg / den 2. Novembr. umb 6. Uhr
vor Mittag im 50. Jahr ſeines Alters ſeeliglich
verſchieden. f
35. Zur Rechten / vom Mittag her / war gemahlet
an dem Creutz ein ſchwartzer Adler auff einem hohen
Berge / der tratt mit ſeinem lincken Schenckel einer
groſſen gewundenen Schlangen auff den Kopff / in dem
rechten hielt er einen Palmen⸗zweig / und mit dem
Schnabel empfing er einen aus der Sonnen darge⸗
7151 KAlten⸗Zwelg / dabey nicht übel geſtanden
2386. Zur Lincken des Creutzes von Mitternacht⸗
waͤrts / ſtund ein mit einer guͤldenen Krone und Creutz
gekroͤnter Lowe / mit dem rechten Hinter⸗fuße auff ei⸗
nem gevierdten Eck⸗ſteine oder Cubo, mitſdem lincken
aber auff dem umbgekehrten Reichs⸗apffel oder Globo,
hielt in der rechten foͤrder Potten ein Feuer⸗flammen⸗
des Schwerdt / in der lincken ein brennendes Hertz / wo⸗
bey ſich fein geſchickt das VI CI.
37. Mitten aber unter dem breiten Oval Reyme
der Grab: ſchrifft / an dem Stamme des Ereuges ſtund
ein Lamb mit einem Biſchoffs⸗hute und Inful, wie ſon⸗
ſten dergleichen in der 29ſten derer 32, magiſchen Fi⸗
| | | guren
> ZA = Ins GoTT gebohrer=
> E Itlasya Seforben:
ir dem Heiligen Geist ves
ſiegelt Rüfet alhier Lcoꝝ Bon |
von Alt Seiden burg. Ar o 1822
den 17 Hbrig ums 5;
6
Alter. Seeliglich ver⸗ HE
—_ ehie den ’
—
2
Nyx fahr ich hin ins PaxaDETS. &
#
72
ij
>
3
—— 2 ——
3
Lebens⸗Lauff.
guren Theoph. Paracelſi zu finden unter einem Palm⸗
Baum bey einer ſpeingenden Brunn: quellen / auff etz
ner grünen Awen unter den Blumen ſich weydende / als
wo fu V ENI und ſolche drey Worte von dem
71 Worte CHriſto auff folgende Weiſe zu vers
ſtehen.
In Mundum VENI! Sathanam deſcendere VI DI:
Infernum VICII VIVITE Magnanimi.
38. Letzlich ſtunden von unten bey der Erden an des
Creutzes Stamme hinauf / feine letzte Worte:
Nun fahr ich hin ins Paradeiß /
Daſelbſt gibt er GSOtt Lob und Preiß:
Wir ſehen nach / und warten auff /
Biß wir auch enden unſern auff;
HEeꝛ J ES kom̃ / fuͤhr uns zu Hauff.
39. Und fo viel von dem einfaͤltigen Lebens⸗Lauff
des von Gott gelaͤhrten / und in Gott ſeellg ruhenden
Deutſchen Wunder Mafines Jacob Boͤhmens / fo
viel mir nemlich aus deſſen eigenem Munde / und den
etwas wentges aus beyweſender Freunde Bericht hier⸗
-
zu nöchtg bewuſt / ohne was ſonſten von andern mag
auff gemerckt / oder auch von mir ſelber vergeffen und
ausgelaſſen ſeyn.
40. Ob nun aber jemand waͤre / der ſtch entweder
an der einfaͤltigen Perſon / oder an der hochwuͤrdigen
Gabe des Authoris aͤrgern / und argwohnen möchte /
als wenn trgend eln anderer mit unter der Decke laͤge,
der ſich unter ſolchem Namen verborgen / und der fuͤr⸗
witzlgen Welt etwas neues und unbekanntes fuͤrſchwaͤ⸗
zen: oder auch etwa eine alte verdam̃te Ketzerey und
8 ertraum⸗
*
E
7
Jacob Boͤhmens
erkraumte Teuffeley aus dem Abgrunde herfuͤr bringen
wolte: (derogleichen bey jetzigen ohne diß traumſuͤchtt⸗
gen Welt-Phantaſten / ſonderlich denen Heydniſch
Ariſtoteliſchen Schul⸗-zaͤnckern / und jungen alamodi-
schen Tempel-herren nicht ungemein.)
41. Der fol hierinnen von Gottes und ſeiner ewig⸗
bleibenden Wahrheit wegen treulich ver warnet / wie
auch nothduͤrfſtig berichtet ſeyn: daß er ſich ſolche gantz
unbegruͤndete Gedancken und verlaͤumbderiſche Laͤſte⸗
rungen nicht einnehmen / noch abwendig machen laſſe.
Sintemahl es GO TT nach ſeinem weiſen Rath und
guaͤdtgen Willen alſo gefallen / nicht was hoch / was
maͤchtig / was edel / was welſe / was reich / was etwas ꝛc.
fondern was niedrig / was ſchwach / was un- edel / was
thoͤricht / was arm und nichts für der Welt iſt zu er⸗
waͤhlen / auff daß er zu Schanden mache was hoch und
gewaltig iſt. Denn den Hoffaͤrtigen widerſtrebet Gott /
und ſtoͤſt die Gewaltigen von dem Stuhl: Aber den
Armen erhoͤhet er aus dem Koth / und den Demuͤthigen
glbt er ſolche und andere Genade; und das Gehelmnuͤß
des HErren iſt unter denen die ihn fuͤrchten / und feinen
Bund laͤſt er ſte wiſſen.
42. Wie hievon die Maͤnge der Geiſtlichen und
Weltlichen Exempel und Hiſtorien zu voller Genuͤge
bezeuget / nemlich das G Ott dle Perſon nicht anſiehet /
ſondern aus allerley Volcke / Geſchlecht / Sprachen /
Stuͤnden / wer ihn fürchtet und recht thut / der iſt ihme
angenehme; alſo daß es ihme leicht iſt aus einem Hir⸗
ten wie Amos / einen Propheten / oder wie David el⸗
nen Koͤntg: Item, aus einem Zoͤllner wie Mattheus
einen Evangeltiien : aus einem ungelehrten Idioten
und Fiſchern / wie Petrus und Andreas, Jacobus und
Johannes waren / erleuchtete Apoſtel / oder aus einem
Ver⸗
Lebens⸗Lauff.
Verfolger und Handwercker / wie Sauſus einen Pau-
lum, und außerwehlten Ruͤſt- zeug: Dergleichen aus
einem armen lahmen Schuſter / wie unter Juliano A-
poſtata einen Vorbaͤther und Wunderthaͤter (welcher
durch fein Geberh den Berg ins Meer verſetzen muͤſ⸗
ſen) oder wie vor wenig Jahren zu Wittmund in Oſt⸗
Frießland / einen Schrifft-weiſen Mann (davon Joh.
Ang. Werdenhagen in Pſychologia pag. 365. zu
erwecken; und in Summa aus dem Nichts in Etwas /
ja alles zu machen was er ſelber wil.
43. Oder hat der Allmaͤchtige denn nicht Macht
mit dem ſeinen zu thun was er wil? Sieheſtu ſtoltzer
Phariſeer / neidiſcher Hoher-prieſter / und naſeweiſer
Schrift- gelaͤhrter darumb ſauer und ſchaͤhl / daß der
HERR unfer barmhergiger GOTT und Vatter /
gegen ſeine Kinder ſo from̃ und guͤtig iſt? ſo gehe hin
und bei dir ſelber für Zorn und Hoff art aus Hertzeleyd /
mit knuͤrſchenden Zähnen die Zunge ab; und reiß / und
friß dein eigen neidifch und gottloſes Hertz / mit grim⸗
men und hoͤlliſchem Grißgrammen / aus deinem Leibe
heraus / fo kan man erkennen daß deine Gebuhrt aus
der alten Schlangen und rachgterigen Höllen : und alle
deine Kunſt aus dem ſtoltzen Luckfer / und zorntgen
Drachen - Teufel ; mit nichten aber aus Gotte in
Chriſto / und feinem Heiligen Geiſte und Worte der
Genaden und Wahrheit iſt.
44. Oder ſollte es wohl bey jetzigen hoch gefaͤhrli⸗
chen Zeiten / oder verheereten und zerſtoͤreten Chriſten⸗
heit nicht noͤthig ſeyn / daß G Ott einm ahl drein ſehe /
und zu dieſen verfuͤhrten Voͤlckern und ihren blinden
Leltern / mit andern Lippen rede? weil doch alles Fleiſch
ſeinen Weeg vor dem HErren verderbet / und ſonder⸗
lich der Arge in ſeinen Geiſtlich und Chriſtlich genann⸗
2 ten;
*
Jacob Boͤhmens
ken: aber flelſchlich und unchriſtlich erkannten Schein⸗
heiligen und falſchen Liechtern der bethoͤrten und vers
kehrten Welt⸗gelaͤhrten / alles auffs zierlich ſte und
kuͤnſtuchſte verdecket: und doch unter ſolcher Larven /
noch darzu das feurige Blut und hoͤlliſche Rache⸗
Schwerdt / eines Brudern wider den andern (zumahl
unter den Chriſten und die ſich Evangeliſch nennen)
erwecket / und ausge ſtrecket hat.
45. Darüber ich weiter ncht eyffern / ſondern die
allgemeine Offenbahrung / und ſehr ſchmertzliche Er⸗
fahrung bey denen Gott⸗liebenden Gemuͤhtern und
Kindern des ſeeligen Friedens / daron reden und urthei⸗
len laſſen wil / wie fo ſchrifſt⸗ als muͤnd⸗ und perſoͤhnlich
lebendige Zeugnuͤſſe und Exempel genug verhanden;
Wer ein Ohre hat zu hoͤren / oder ein Auge zu ſehen /
der hoͤre und ſehe was das Wort und Llecht der Wahr⸗
hett / in feinen hierzu-beruffenen und auserwehleten
Zeugen ſaget und zeiget / ſo wird er befinden / daß beydes
Himmel und Erden wider jetziges Geſchlechte der Men⸗
ſchen / kriegen / und daß eine noch andere Zeit und Ge⸗
buhrt verhanden / die ſich endlich wie der Blitz vom
Auff gange biß zum Nieder gange / in einem Nun uͤber
alle Welt eröffnen / und den flebenden Feyer⸗ und Feuer⸗
Abend und letzten Gerichts- oder Sabbath Tag mit⸗
bringen wird / welchen die heiligen Propheten / A poſtel /
und andere erleuchte Gottes Männer im Gelſte jeder⸗
zeit geſehen / und der letzten Welt von Anfang her ver⸗
kuͤndiget haben. Darumb / ſeellg iſt der Knecht der da
wachet wenn fein Her: komt!
46, Summe, Niemand ſtoße ſich an dieſen Eck⸗
ſtein der Einfalt / daß er nicht zerſchellet werde / ſondern
richte ſich vielmehr daran auff / und bedencke daß der
Hummel daſelbſt am hoͤchſten / wo die Erde am N
en
Lebens⸗Lauff.
ſten iſt / und daß nach dem Worte des HErren / alle Huͤgel 5
und hohe Berge erniedriget und die Thale erhoͤhet wer⸗
den muͤſſen / auff daß es uͤberall gleich und eben ſey / und
man forthin ohn Anſtoß wandeln moͤge im Lande des
Lebendigen. 5
47. Gelobet ſey der HE RR / der allerhoͤch ſte der
dieſen erniedriget / und jenen erhoͤhet / und gibt feinen:
Geiſt / wann und wehm er wil / auff daß ſich für ihm
kein Fleiſch ruͤhme.
48. Anretchende aber inſonderheit das vertraute
Pfund / als die Genaden-Gabe / welche G Ott der hoͤch⸗
ſte und einige Gaͤber alles Guten von oben herab in die⸗
ſes JIrꝛdene und für der klugen und ſtoltzen Welt vers
aͤchtliche Gefaͤße / als einen großen Schatz und koͤſtit⸗
ches fein Perlein geleget: iſt dieſelbe von ſolcher Wuͤr⸗
de und Guͤte / daß meines Erachtens (ob man anders
offene Fenſter gen Jeruſalem hat) ſeit der Apoſtel Zelt /
kaum ein ſolcher hoher und tieffer Grund von dem we⸗
ſentlichen Erkaͤntnuͤß der allerheiligſten Goͤttlichen
Drey Einigkeit / und dem Liechte der gehelmen und of⸗
fenbahren Natur / Genade und Herꝛligkelt / den Men⸗
ſchen dieſes Erdbodens iſt eröffnet und fuͤrgezelgee
worden.
49. Da denn ſonderlich zu bedencken / warumb Gett
doch ſolche hohe Genaden Gabe / eben unſerm zerſtor⸗
ten / und fo Geiſt⸗ als Leiblich verwuͤſtetem Batter⸗
lande Hochdeutſcher Nation: zumahl durch eine 19
ſchlechte und unanſehnliche Perſon / und bey ſolcher vers
worrener Zeit eroͤff net und gegönnet; da alles in tieffem
Schlummer / Schlam̃ / und Kummer der Zettlichen
Sorgen / Wolluſt und Nahrung (als wie im Tode) er⸗
ſuncken und erſtorben / alſo daß man auch des ewigen un⸗
ſichtbahren Genaden und Himmelreichs Gottes und
A Chriſti
3 *
Jacob Boͤhmens
Chrlſtt darüber vergeſſen / und nur umb die aͤuſſern
Huͤlſen und Schalen des toden Buchſtabens und dieſes
vergaͤnglichen Irꝛdiſchen Leibes und Lebens (von den
Fuͤhrern verführt) zancket / krieget / ſtreitet / raubet /
mordet / brennet / verfolget / verjaget / verdammet / und
umb eiteler ſchaͤndlicher etgener Ehre / Luſt / und Nu⸗
tzens willen / einander mit Ach und Wehe ins aͤuſſeeſte
Verderben fkuͤrtzet / und dergeſtalt gebaͤhret / als wenn
weder Recht noch Gericht / weder Seeltgkeit noch Ver⸗
damnuͤß / weder Glaube noch Erkaͤntnuͤß / weder Him⸗
mel noch Holle / weder Engel noch Teufel / weder Leben
noch Tod / ja gar kein Gott. jemahls geweſen / oder nim⸗
mermehr zu hoffen.
50. Wargegen nun in obbemeldten hochtheuren
Schrifſten unſers ſeeligen Hochdeut ſchen Prophetens /
und Axoſtoliſchen Zeit⸗Erinners / ein ausführlicher
Grund und beſtaͤndiger Bericht / mit ſolcher Erklaͤrung
cröffnet und darget han wird / daß man ſich der bethoͤrten
Blindheit und verkehrten Boßhelt billig zu ſchaͤmen:
und dargegen die große Guͤte / Weißheit und Allmacht
Gottes uͤber die Menſchen / hoöͤchlich zu ruͤhmen; alſo
ernſte und wahre Buſſe (worauff der Geiſt GOttes
in dieſem feinem getreuen Zeugen / als dem Buß⸗predi⸗
ger Noah / fuͤrnehmlich in diefen letzten Tagen / ſtehet
und anweiſet) zu wuͤrcken genugſam verurſacht; wie der
fleißige und unpartheylſche Leſer dieſer Schriſſten (ob er
ſte anders wuͤrdiget) zur Genuͤge / und nicht ohne beſon⸗
dere Fruchtbringende Erbawung / im wahren unge⸗
fuͤrniſten Chriſtenthumb / je mehr und mehr erfahren
wird. 1
51. Daß aber auch etliche Dinge (ſonderlich von
bißher unbekannten Geheimnuͤſſen und Verborgenhei⸗
ten / der Goͤttlichen und Menſchlichen / n |
. un
iz
Lebens⸗Lanff.
und Irꝛdiſchen / Engeliſchen und Teufeliſchen Ge⸗
buhet / Natur und Eigenſchafft) darinnen e Halten;
Welche von einem jeglichen nicht alſobalde moͤgen ver⸗
ſtanden und ergriffen werden; muß man es dem Gelſte
GOttes in feiner Schulen und für dieſe Zeit alſo heim⸗
geſt ellet ſeyn laſſen / biß eines und anders bey kuͤnſſtiger
Aus wicklung beſſer erkannt / und dem Wuͤrdigen eroͤff⸗
net werden moͤchte. Denn Gott nach feiner ewigen
Weißheit / nicht alles fo bald zugleich und auff einmahl
offenbahret / ſondern von Zeit zu Zeit fein heiliges echt.
und Erkaͤntnuͤß gibet und verklaͤret.
52. Wobey denn wohl zu heobachten / daß ſichs in
dergleichen von GOtt eingegebenen Schrifſten / mit
gemeinem Heydniſchen Schul⸗ mei ſterlichen Exami-
niren und Judiciren (wie man ſenſten auch wohl des
Heiligen Geiſtes Mund und Hand ſelber in Heiliger
Goͤttlicher Schriſſt / nach des gott⸗ und geiſtloſen Ari⸗
ſtotelis ſpitzigen Dialectiea, geſchwaͤtziger Rethori-
ca, und aberwitztgen Metaphyſica gantz uͤberkuͤnſtlich
und uͤberkluͤglich / ja Gotteslaͤſterlich zu muſtern und zu
meiftern ſich unter ſtehet) nicht wil thun laſſen / auch
nicht ſeyn ſoll noch kan; denn was wil doch der blinde
Scytha vom Goͤttlichen Liecht? oder faule Jude von
dem lebendigen Worte? oder der thoͤrichte Grieche von
dem Geiſte der ewigen Weißheit (die er weder geſehen
noch gehoͤret oder verſtanden) für ein Gott: Natur⸗
Schrifft⸗ und Glaubens⸗gemaͤßes Urtheil faͤlen? gar
nicht: ſondern es gehoͤret eine gar viel andere Schule /
Gebuhrt und Proba / nehmlich der Goͤttlichen Offene
bahrung und Erneuerung in dem Geiſte des Gemuͤths /
(a's das Liecht der verborgenen Genade und Wahrheit
J. C. mit Eröffnung des Reichs GOttes / ſamt dem
Anblick und Vorſchmack 2 Kräfſten der zukuͤnfſtigen
Welt /
Jacob Boͤhmens
Welt / und des guͤtigen Wortes Gottes in uns) dar⸗
zu; wie der Author dieſer Herzlichen Schrifften hin
und wieder ſehr klaͤrlich und außfuͤhrlich davon zeuget /
und anzeiget. 5 ar
53. Ja auch die von GOtt in dem Univerfal oder
allgemeinen Haubtgrunde des ewig⸗webenden und les
benden Wertes / erleuchtete Maͤnner unter den Hey⸗
den / Juden und Chriſten / haben gar auff eine viel an⸗
dere weiſe ihre Oracula, Spiracula, und Miracula oder
Wunder / Worte / Wercke und Thaten / geſtudiret und
gepracticiret / weder jetzige Synagogen / und Hoͤhen in
Babel und Iſrael (ſonderlich die vorhin bey ſich ſelbſt
fromme / kluge / ſehende / und reiche Frau Philautia zu
Laodicea ) hören / ſehen / wiſſen / oder glauben und an⸗
nehmen wil / ob es ihnen auch ſchon GOtt ſel ber grob
und ſtarck genug für die Ohren und Augen ſchallen
und mahlen laͤſſet / daß fie es mit Händen greiff en
möchten,
54. Davon wir mit der Huͤlffe Gottes / eine wohl⸗
beglaͤubte An: und Außfuͤhrung thun koͤnten / wenn es
dieſes Orts Schickligkeit und von noͤthen. Iſt aber in
Oculo Sydereo , Triade Myſtica, via veterum Sa-
pientum , Evangelio Exulantum, Copia vom
Greuel der Verwuͤſtung / Judicio Theomantico, Se-
phiriele, Raphaele, und ſonſten genugſamer Anlaß zu
weiterer Srforſchung des wahren Theofophifchen
Grundes gegeben; wie auch andere Authores Neue
und Alte / nebenſt H. Schrifft (beſonders in Oculo
Sydereo) angezogen / bey welchen ein gruͤndliches
und umbſtoͤndliches zu finden.
55. Moͤchte man auch des ſub No. 17. wohl⸗Ehren⸗
geachten frommen und Chriſtlichen J uriſten und Politi-
ci J. Ang. Werdenhagens eee
Lebens⸗Lauff.
J. B. T. mit beſonderm Fleiße leſen / würde man dieſes
Thema und Haubt: ſtuͤck von den Theodidadtis oder
Gotts⸗gelehrten / wider die Coſmodidactos pder
Welt⸗ gelehrten / mit Unterſchetd des Geiſtes aus
GOtt / von dem Geiſte dieſer Welt / und wie die
Freundſchafft und Weißheit dieſer Welt für GOte
nur Feindſchafft und Thorheit ſey; ja endlich aus Be⸗
trug und Lift der alten Schlangen den Tod / das Ge⸗
richte / und ewige Verdamnuͤß mit ſich bringe / aus
heiliger Schriſſt / Dr. Luthero und andern hoch⸗ge⸗
lehrtern Männern zur Genuͤge eroͤrtert und auggeführe
befinden. Sonderlich da er in der Dedication an zehn
fuͤrnehme Politicos (gleichſam mehr billige Richter /
als theils genannte Theologi nicht ſeynd) Lit. a. C.
c. 5. d. 3. Item pag. 63. 75. 365. 548. 604. unſers
Teutonici mit beſondern Ehren gedencket.
56. So ſind auch ſonſten noch andere gute Schriff⸗
ten für die Liebhaber Goͤttlicher Weißheit oder wahrer
Gottes Gelehrtheit verhanden / als da iſt Harmonia
oder Concordangs derer fo die Welt nunmehr Catho⸗
liſch / Luthertſch / und Cal vlniſch oder Reformirt nen⸗
net / 1613. zu Augspurg gedruckt / welche ſo man fie
hoͤrte / würde man Zeugnuͤſſe genug von ſolcher Funda
mental Schulen in ihren eigenen Schrifften antref⸗
fen / davon doch ihre heutige lawe und faule Nachfol⸗
ger und Schuͤler / ſelber nichts mehr wiſſen / und den⸗
noch ſolchen Namen fuͤhren und behaubten wollen.
Wie die Juden / welche ſich zwar Abrahams Saamen
und Namen ruͤhmen: Aber Abrahams Glauben und
Leben oder Wercke nicht haben; und Hilft nicht daß
man der Verſtorbenen Heiligen und Propheten Graͤ⸗
ber von auſſen ſo ſchoͤne ſchmuͤcket und ſchmuͤncket / fo
es doch von innen nur nach dem Tode und der Hollen
. * * * 5 kim
u En
| Jacob Boͤhmens
ſchmeckt und ſtinckt / wie Chriſtus die ewige Wahrheit
und Weißhett ſelber zeuget / und beym Evangeltſten
Match Cap gz. wohl acht mahl Weh uͤber ſolche
Schrifft⸗gelehrten und Phartſeer ſchreyet! daran ſich
e
unfere Neullnge und Weichlinge wohl ſplegeln / und
ihre Geſtalt für GOtt in feinem Lechte und Gerichte /
recht ernſtlich beſchawen möchten / würden ſie den al⸗
ten Natter⸗balg und Natur- ſchalck / oder den alles
verderbenden Anttchriſt nicht nur zu Rom und Con⸗
ftanttuopel 2 ſondern auch in ihrem eigenen Buſen /
Hlene / Hauſe und Hertzen / lnwohnende und wuͤrckende /
ja zuwellen gar ſtarck wuͤtende befinden. a a
57. Item / iſt auch ein geiſtliches Buͤchlein Daniel
Friedrichs , daß alle Chriſten vom gro
| na
| 2
32. Fragen von ſolchem Grunde beantwortet werden.
icht minder iſt in Clavi und Theologia Myſtica
Maximil. Sandæi 1640, aus mehr dann 120. Au-
thoren von der wahren geiſt lichen Gebuhrt / helligem
Leben / und him̃liſchen Wandel mit Chriſto in GOtt:
wie auch daſelbſt und ſonſten abſonderlich Joh. Tau-
lero, Joh. Ruysbroch, Henr. Harphio, Henr. Süſ-
fen al. Sufone, Thoma de Kempis (oder Joh. Ger-
ſon) Deutſchen Theologia, Luthero, Joh. Arn-
den, und andern zumahl alt Deutſchen erleuchten
Maͤnnnern / eine ſolche Praxis oder Ubung der wahren
weſentlichen Theologia oder Vottſeeligkeit enthalten /
davon man kn den offentlichen Predigten der Kethoriſi-
renden Kunſt⸗rednern jetziger Zeiten faſt wenig oder
ſelten / ja wohl nichts / und nim mer hoͤret; und muͤſſen
dennoch ihre Worte lauter heilig und Goͤttlich Ding /
ja vom dritten Himmel herab geredet ſeyn / welches
w
ahr
Lebens ⸗Lauff.
wahrlich ein groſſer Ruhm / wenn man es in der Wahr⸗
heit alſo empfinden / oder auch aus ihrem Leben und
Wandel vermercken und erlernen koͤnte; aber hleron
mag die Erfahrung / und eines jeglichen Gewiſſen ſel⸗
ber reden und zeugen.
58. Wir ſchawen auff das Ewige / und bawen auff
das Einige / und beſchlieſſen dieſe unſere Erinzes
rung mit dem Gebeth unſers allein wahrhafftigſten
Lehrers und Melſters J. C. da er im Geiſte ſich freue:
te / und Matth. 11. und Luc. 10. alſo ſprach:
F509. Ich preiſe dich Vatter / Herz Himmels und der Er⸗
den / daß du ſolches ( Behetmnüß der Gottſeellgkeit)
dehnen Weiſen und Klugen (dieſer Welt) verborgen
haſt / und haſt es dehnen (Glaͤubigen und) Unmuͤn⸗
digen (deines Reichs) geoffenbahtet: Ja Vatter!“
En es iſt alſo (recht und) moylgrfällig geweſen für
m.
Geſchrieben den . Herbſt M. 1 5 in
1651. Jahre.
Durch den A. V. F. gerichteten im Glauben.
* Wahr⸗
Jacob Boͤhmens
Wahrhafftige Relation Hꝛn. Cornelii Weiß⸗
ners Med. Doct. von des feel. Jacob Böhmen
Sanfftmuth / Demuth und Freundlig⸗
keit. Item von dem Examine zu Dreß⸗
den / in Gegenwart Churfuͤrſtl.
Durchl. und acht der fuͤrnehm⸗
ſten Profeſſoren / ꝛc.
Gottes Genade / ſamt Bruͤderliche Liebe und
reue bevor! |
AR Egen feel. Jacob Boͤhmens Teutonici
Nachricht und Ziugnüß zu geben / bin ich
N ER zwar / Gott weiß es / willig und geneigt zu
thun / weiß aber aus elgener Erfahrung we⸗
nig davon; doch fo viel mir bewuſt tſt / ſchreibe ich E. L.
hertzlich gerne / und erkenne mich ein viel mehrers als
ein ſolches ſchuldig. ö
Meine Kundſchafft demnach mit gedachtem ſeeligen
J. B. anlangende / iſt gemacht worden ohngefaͤhr im
Julio 1618. zu Lauben in meinem Vatterlande / durch
einen Handelsmann und Schneider (nunmehr in Gott⸗
ruhende ſeel. Libortum Schneller) der mit ſeiner
Frauen Bruder / einem jungen Prediger / Namens
Salomon Schroͤter / welche beyde des ſeeltgen ]. B. und
auch meine gute Freunde waren / feine liebreiche ges
treue Diſcipulos, dle ſich feiner Schriſſten ſehr befleiſ⸗
ſigen thaͤten / und auch ruͤhmliches gutes Erkaͤntnuͤß
darinnen von GOTT erbehten und erlanget hatten.
Ich aber war des Edelmans bey der Schweidnitz / Na⸗
mens Balthaſar Tilkens, Winder Præceptor =
gen
Lebens ⸗Lauff.
ſen / und daſelbſt von ihme contrariam mentem (well
er des ſeeligen J. B. Widerſacher war) contra illum
(G Ott vergete mirs) fo gefaſſet hatte / daß ich ihme
auch zuwider war / und vermeynte / daß er im Wahne
der Reformirten ſteckete / wegen der Genaden wahl
GOttes in feinem Sohne ic. daher die obgemeldete
zween Freunde / als eines mahls der ſeelfge liebe Mann
zu Lauben bey fie gekommen / mich zu ſich gebethen / und
zu Cheiſtlicher Conferenß Anlaß und Gelegenheit ges
geben / welches (dem lieben GOtt ſey Lob und Danck
dafür geſaget) fo ſeellg abgelauffen / daß wir Freunde
und mit billiger Hindanſetzung alles Argwohns und
Irzthumbs / in Chrtſt bruͤderllcher Liebe Eines wor⸗
den; da der feclige Mann / meine (damahls gehabte
Academiſche Ungeſtuͤmigkeit) mit hoch verwunder⸗
licher großer Freundligkeit vertragen / und in ſolcher
Liebe diſcuriret / daß ich umb gehabter Gottes⸗furcht
willen / ihme länger nicht reſittiren / ſondern der Wahr⸗
heit und der Freundligkeit des Geiſtes IE SU Chri⸗
ſti in ihme / mich ergeben muͤſſen; ſelt der Zelt habe ich
ihn ſelber nicht geſprochen noch mehr geſehen.
Was aber den Actum Görlicenfem belanget / wel⸗
chen ich E. L. neulich zu N. erzehlet habe / denſelben
alſo gewiß vernommen habe von vorgemeldeten ge⸗
treuen Freunden / nehmlich: Daß Antagonifta Gör-
licenfis ille qui ibidem damahls Paſtor geweſen / des
feel, J. B. feinem Schwager (einem jungen Baͤcker /
der des ſeel. J. B. Bluts⸗ Freundin neulich gehelrahtet
hatte) ein Thaler Geld zu feiner Nothdurſſt / umb
Weihnachten Weitzen zum Strietzel backen einzu⸗
kauffen gellehen / dafuͤr er ihm zur Danckbarkeit einen ·
zimlichen großen Strietzel verehret / und ihme folgends
bald nach den Feyer⸗Tagen Thaler Geld wieders
2
X: gr
7
Jacob Boͤhmens
gebracht und abgezahlet habe / in Hoffnung der HerꝛPre⸗
diger würde ihm vor dieſe Zinfe des Thalers halben / wel⸗
chen er nur zwey Wochen gebraucht hatte / daran genuͤ⸗
gen laſſen. Der Prediger aber unwillig / ihme mit Got tes
Zorn und greulichem Fluch gedreuet / und den einfaͤltt⸗
gen jungen Bäder fo gewaltig damtt erſchreckt habe /
daß derſelbe in ſehr tieffe Schwermuth / Melancholey /
und Zweiffel ſeiner Seeligkeit gerahten / weil er den
Prieſter erzuͤrnet / und ſolchen Fluch von ihm vernom⸗
men hatte / alſo daß er etliche Tage lang Nlemanden kel⸗
ne Antwort hat gegeben / noch ron ſich ſagen wollen /
was ihme ſchade / ſondern nur ſeuff tzend / und mit großer
Betruͤbnuͤß mit ſich ſelber redend umbhergegangen;
biß endlich auff feiner Ehefrauen hertzliches Bitten und
Begehren ihr ſeellge Vaͤtter J. B. der Sachen ſich
angenommen dem betruͤbten jungen Manne fo freund⸗
lich zugeredet / biß er von ihme erfahren was feln Aulle⸗
gen ſey; und nach dem ers vernommen / ihn getroͤſtet
und Friede zugeſprochen / ſich auch auff gemacht / und
ungeſcheuet zum erzürneten Prediger gegangen / ihn
auffs freundlichſte gebethen nicht mehr mit dem jun⸗
gen Manne zu zuͤrnen / ſondern daß er ihn Genade fin⸗
den laſſen wolle / er wolte felber von des jungen Man:
nes wegen ihn (den erzuͤrneten Prediger) was er fer⸗
ner vor die Zinſe des geliehenen Thalers halben von
ihm begehre / contentiten / und es ihme gerne bringen /
wann er nur wuͤſte wie viel der Herꝛ begehrte; Jedoch
meynete er daß der arme junge Mann ſelner Moͤgligkelt
nach genug dafuͤr gethan haͤtte / gleichwohl / ſo noch der
Herꝛ vermeyne daß was mangele / wolte er ihm den
Mangel erſetzen.
Darauff der Prediger mit Ungeſtuͤme heraus gefah⸗
ren: Was der Zerꝛfleck (J. B.) bey ihme zu rea
n
Lebens⸗Lauff.
ihn zu verunruhlgen / zu moleſtiren / und zu perturbi⸗
ren haͤtte? Was es ihn angienge / er ſollte ſelnes Thuns
warten und ſich packen. Dieſer aber inſtaͤndig ange⸗
halten / und umb Genade gebethen / mit Erbietung
Richtigkeit zu machen / und den Herꝛn zu contentiren,
Der Herz aber ſich feiner Ungerechtigkeit und Unrechts
geſchaͤmet / ſte nicht bekennen noch ſagen wollen was er
begehre / ſondern nochmahls den Supplicanten oder
Interponenten ſich zu packen geboten / ihme die Stu⸗
ben⸗thuͤre gewleſen / zu welcher er ſich heraus packen
ſollte. Er aber der gebietende Herꝛ / auff feinem Stuh⸗
le geſeßen / Pantoffeln angehabt; und als der fromme
zu GOtt ſeufftzende / demuͤtige / ſanfftmuͤtige / und ſehr
llebreiche Interponent unverrichteter Sachen ſich weg⸗
gewendet / und im ausgehen der Thuͤre / dem zornigen
Hern einen Chriſtlichen Valet-Seegen (G Ott be⸗
huͤt euer Ehrw.) geſprochen; derſelbe ſich erzuͤrnet /
und wegen des Seegens noch viel uͤbler als zuvor geſtel⸗
let / den Pantoffel von ſeinem Fuß genommen / und ihn
nach dem ſeel. Manne zur Thuͤre hinaus geworffen /
ſagende: Was ſollſtu mir gottloſer Bube / noch viel
gute Nacht ſagen / oder mir wuͤnſchen / was frage ich
nach deinem Seegen ꝛc. Der liebe Mann aber uner⸗
zuͤrnet / habe den Pantoffel auff gehoben / ihm denſelben
wieder zu feinen Fuͤßen geſtellet / und geſaget: Herꝛ /
zuͤrnet nicht / ich thue euch kein Leid / ſeyd G Ott befoh⸗
len! damit zu dieſem mahl von ihm geſchieden. Biß
Sonntags hernach der Prediger ſich auff die Kantzel ge⸗
macht / heſſtig invebiret / den ſeellgen lieben Mann
Gottes namkuͤndig gema ht / greulich und erſchrecklich
fulminirt / der gantzen Stadt den Untergang gedreuet /
ihn aber einen Auffruͤhrer / unrahigen leichtfertigen
Mann und Ketzer geſcholten / und dem Magtſtrat in
præſentz
Jacob Boͤhmens
præſentz der Gemeine zum Rach⸗ſchwerdt wider ſol⸗
che Tumultuanten und Reſiſtenten des Hell. Predig⸗
Ambts / der die Prediger verunruhige / fie in ihren
Haͤuſern uͤberliffe / und Keger: bücher ſchriebe / auff daß
Gott nicht Urſache habe Über fie zu zuͤrnen / und im Zorne
die Stadt ver ſincken zu laſſen / gleich wie den Auffruͤh⸗
rern Core, Dathan, und Abiram , die dem Moſe wis
derſtunden / geſchehen / und alles umb ſie mit ihnen von
der Erden verſchlungen / und in Abgrund der Hoͤllen
muͤſſen ꝛc. vermahnet. Worauff der unſchuldige und
falſch⸗beſchuldigte Mann / welcher eben am Pfeiler
gegen über dem Predig⸗ſtuhl ſitzend / da er feinen Stuhl
gehabt / und es alles ſelber gedultig mit angehoͤret / ſtille
geſchwiegen / biß daß alles Volck aus der Kirchen ge⸗
weſen / er fo lange in feinem Stuhle gewartet habe /
biß der Prediger mit ſeinem Capelan / oder Ambts⸗
Collegen aus der Droſt⸗Kammer durch die Kirche
nach Hauſe gegangen / ſey er ihnen gefolget / und ha⸗
be herauſſen auff dem Kirch⸗hofe den Herzn Prediger
angeredet / freundlich gefraget: Was er ihm doch zu
leyde getahn habe? Er wuͤſte bey fich ſelber nicht ſich zu
erinnern / daß er thme ein übel Wort gegeben haͤtte / er
wolle thm doch (in beyſeyn des Ehrw. Herꝛn Cape⸗
lang / der daſelbſt bey ihnen geſtanden und mit ihm ges.
gangen) feiner Miffethat erinnern / und ſie namhafſt
zu machen / auff daß er depreciren / und Buſſe thun
koͤnne / die er gerne thun wolte / wann er nur wuͤſte was
er wider ihn geſuͤndiget Hätte? Auff welches der Predi⸗
ger ihm nichts antworten wollen / ſondern ihn ange⸗
blicket als ob er ihn durchs Geſichte ermorden wollen /
angefangen im Eyfer heraus zu geiffern / greulich zu
in juriren und zu fluchen / ſagende: Hebe dich weg von
mir Satan / trolle dich in Abgrund der Hollen mit det⸗
ö NER
Lebens⸗Lauff.
ner Unruhe / kanſtu mich nicht zu frieden laſſen / mu⸗
ſtu mich hier beſchimpffen und moleſtiren / ſieheſt du
nicht daß ich ein Gelſtlicher bin (weiſende auff fein
Summarien / oder ſchwartzen Prieſter⸗Rock) und in
meinem Ambte gehe? ꝛc. Der betruͤbte und hochbelet⸗
digte Mann / zur Gegen⸗Antwort gegeben: Ja Ehrw.
Herꝛ / ich ſehe wohl daß ihr ein Geiſtlicher ſeyd / habe
es auch in der Kirchen gehoͤret wie es darumb befchaf:
fen ſey / und habe auch geſehen daß er daſelbſt in ſeinem
Ambte geſtanden / halte ihn auch billig und ohne alle
weitere Wider⸗ rede für einen Gelſtlichen / kemme auch
derowegen / und bitte ihn als einen Getſtlichen / er wolle
mir doch ſagen was ich ihm zu leide gethan habe 2
Wandte ſich zu dem andern Getſtlichen Herꝛn Cape⸗
lan / und ihn bittende: Ehrw. lieber Herꝛ / helfft ihr
mir doch den Herzn Prediger umb mein Anliegen ers
bit ten / mir zu ſagen in eurem beyſeyn / was ich wider
ihn geredet oder gethan habe / darüber er fo eyferig auff
der Cantzel geweſen / und dem Magiſtrat die Rache bes
fohlen hat? Uber welches der Prediger ſich noch grim⸗
miger geſtellet / durch ſeinen Diener hinter ſich nach
den Stadt⸗knechten oder Gerichts- dienern ſchicken
wollen / ihn wegzunehmen / und in Thurn zu werffen /
welches der Herꝛ Capelan widerſprochen und verhin⸗
dert / daß es nicht geſchehen / den lieben Mann entſchul⸗
diget / und nach Hauſe gehen heiſſen.
Folgenden Montag Morgends / als der Magiſtrat
auff ihrem Rath⸗Hauſe beyſammen geweſen / und den
uͤbel⸗Beſchuldigten für ſich gefordert / Ihn examiniret /
und nichts Übels von ihm vernehmen / keinen Zorn
noch Mißgunſt ſpuͤren / weder in Worten / Wercken
noch Gebaͤheden / an ihme etwas mercken koͤnnen das
zu ſtraffen waͤre / ihn fragend was er doch dem Prediger
zu
Jacob Boͤhmens
zu leide gethan habe? Er geantwortet / er wuͤſte es
nicht / koͤnte es auch ſvon ihme nicht erfahren / bit⸗
te derohalben zum aller⸗ unterthaͤntgſten und aller⸗fleiſ⸗
ſigſten / die wohl⸗welſen Herren wolten doch den Deren
Klaͤger oder Prediger kommen und ſagen laſſen was er
ihm gethan habe? Auff welches der gantze Rath ge⸗
ſchloſſen / es ſey billig / daß man den Herin Prediger
freundlich zu ſich bitten laſſe / und ihn noͤthige die Gra-
vamina namfündfa zu machen: Haben darauff zwey
Männer des Raths honorificè zu dem Hꝛn. Prediger
geſchicket / und ihn bitten laſſen / zu ihnen auff das
Kath: aus zu kommen / oder den Abgeſandten Herren
die Gravamina ſpecificè zu entdecken! Woruͤber er
chferig worden / ihnen ſagen laſſen / was er auff ihrem
Gerichts oder Rath⸗Hauſe zu thun habe; was er zu:
ſagen habe / das ſage er an Gottes ſtatt von der Cantzel /
da ſey fen Rath⸗ſtuhl und Profeſſions- banck / was
er da geſaget habe / deme ſollten fie nachkommen / und
den leichtfertigen loſen verwegenen Ketzer der Stadt
verweiſen / auff daß er nicht mehr dem Heil. Predige
A mbte widerſtehe / und die Straffe Core / Dathan und
Abiram über die ganze Stadt bringe ꝛc. Solchem
nach haben die Herren conſulirt / und nicht finden
koͤnnen / wie fie billig der Sachen abhelffen ſollten / ſich
befuͤrchtende ihres Predigers Vehementz auff ſelner
Cantzel / und geſchloſſen den unſchuldigen J. B. der
Stadt zu verweiſen / in welchem Schluß etliche Maͤn⸗
ner des Raths nicht einwilligen wollen / ſondern auff⸗
geſtanden und davon gegangen / die übrigen aber exe⸗
quiret / und durch die Gerichts- oder Stadt⸗diener den
unuͤberwieſenen getreuen Buͤrger / der Stadt ſtracks
zum Thore hinauß verweiſen laſſen. Deſſen der gedul⸗
tigeſeelige Mann ſich nicht geweigert / ſondern aefı m
n
Lebens⸗Lauff.
in Gottes Namen ihr Herren / ich wil thun was ihr be⸗
fehlet / und mich der Stadt enthalten / darff ich nicht
vor in mein Haus gehen / und die meinigen mit mir neh⸗
men / oder zum wenigſten eine Nothdurfft mit ihnen
reden? Ste aber ſolches ihme abgeſchlagen und ver⸗
weigert / ſagende / ſie koͤnten nun das Urtheil nicht aͤn⸗
dern / welches der gantze Rath geſchloſſen haͤtte / darinn
habe er gehoͤret daß er ſtracks vom Rath⸗Hauſe mit
Schimpf und Spott zur Stadt hinaus geleitet werden
ſollte. Darauff er geſaget: Ja liebe Herren / es ges
ſchehe / weil es nicht anderſt ſeyn kan / ich bin zu frie⸗
in Sey alfo hinaus verwiefen / über Nacht weg ge⸗
weſen.
Folgenden Morgen aber als der Rath wieder zu⸗
ſammen kommen / und ihre Uneinigkeit geſchlichtet hat⸗
ten / ſey ein anderer Schluß gemachet / dem verjagten
unſchuldigen Mann nachgejaget / und auffs Land umb⸗
her geſchicket / geſuchet / und endlich gefunden / und ſo-
lenniter wieder mit Ehren in die Stadt gefuͤhret wor⸗
den; welches ein Wunder von GOtt geweſen mitten
unter den Teufels Acten und Decreten.
So vtel iſt des jenigen / deſſen ich fuͤr gewiß berichtet /
daß es alles alſo geſchehen ſey.
Wegen des Accus zur Dreßden / weiß ich auch wohl
fuͤr gewiß zu affirmiren / aber nur authoritate alio-
rum fide dignorum & exceptione majorum , daß
der ſeelige / wohl wie eine gejagete Hindin / aus und ein⸗
gejagete Mann Gottes / ſey zu Dreßden citiret geweſen /
und von verſamleten vornehmen Doctoribus (Namens
Herren D. Hoc, D. Meiſnero, D Balduino, D. Ger-
hard, D. Leiſern, noch ein Doctor dehn ich jetzo nicht
nennen kan / und zwey Profeſſoribus Mathematicis)
in Churf. Durchl. Præſenß examinirxet / und feiner
Schriff⸗
Jacob Boͤhmens
Schriften halben zu rede geſetzet / auch in viel Weege mit
aller ley Theologiſchen und Philoſophiſchen / auch Ma-
thematiſchen Fragen angefochten / aber von keiner ders
ſelben überwunden / noch durch} einige deroſelben eon-
fundiret worden / ſondern fo glimpflich / und fo beſchei⸗
den den Herꝛn Examinatoribus geantwortet / daß fie
ihm kein boͤſes Wort geſaget; Churf. Durchl. aber
ſich hoͤchlich daruͤber verwundert / und einen Schluß
ihrer Cenſur zu wiſſen begehret; Sie aber die Herren
Doctores und Examinatores ſich entſchuldiget / und
gebethen / daß Churfuͤrſtl. Durchl. Gedult haben wol⸗
te / biß der Geiſt des Mannes ſich deutlicher erklaͤren
werde / fie koͤnten ihn nicht verſtehen / hoffeten aber er
wuͤrde ſich hinfuͤro klaͤrer vernehmen laſſen / alsdann
wolten und koͤnten fie urtheilen / jetzo aber noch nicht.
Da dann auch der wohl⸗gegruͤndete Gottſeelige
Mann / fie eine und andere Gegen⸗ frage ſoll gefraget /
und ſie ihme auch Antwort ſollen gegeben haben mit
zimlicher Beſcheidenheit / nicht ſehr unwillig noch
ſehr eyferig / ſondern gleich wie beſtuͤrtzt geweſen / in⸗
dehme ſie von einem ſolchen einfaͤltigen Laien / derglei⸗
chen große Dinge unvermuhtlich zu hoͤren / und nicht
moglich zu ver ſtehen gehabt; aber nicht gelaͤſtert haͤt⸗
ten / ſondern ungeachtet daß den Herren Theologis der
einfaͤltige Mann zimlich wohl die Wahrheit fuͤrgehal⸗
ten / und von den Fabeln unterſchieden / mit groſſer
Beſcheidenheit ſie geehret / und freundlich mit ihnen ge⸗
redet / allerley Irꝛthumb beruͤhret / gleich ſam wie mit
einem Finger thren Urſprung gezeiget. Den Herren A-
ſtrologis aber ausdruͤcklich geſaget: Ihr lieben Herren /
ſehet / ſo weit iſt die Wiſſenſchafft euerer Matheſis
richtig / recht / und gegründet im Geheimnuͤß der Nas
tur / was aber daruͤber iſt / nehmlich diß / und * 0 |
eyd⸗
\
Lebens⸗Lauff.
Heydniſcher Zuſatz / Thumheit und Blindheit der
Heyden / welchen wir Chriſten nicht zu folgen haͤt⸗
ten,
Alſo haben ſte ihn alfo zu frieden gelaſſen / und iſt in
Pace dimittiret worden / auch ihre Churfuͤrſtliche
Durchl. groß Genuͤgen an ſeiger Antwort gehabt:
Ihn abſonderlich zu ſich gefodert / allerley Heimligkeit
mit ihme geredet / und in allen Genaden ihn abgefertiget
und nach Haufe gen Görltg geſchickt haben.
Mehrers kan ich mich nicht beßinnen / daß ich für ge⸗
wiß davon gehoͤret haͤtte; Aber nachderhand habe ich
hoͤren die zween Herren Doctores Meiſnerum und
Gerhardum feel, Wittenbergæ, von dem feel, J. B.
reden / da fie ſich verwundert haben über der Continua-
tion und Harmoney der Schrifften dieſes Mannes;
Herꝛ D. Gerhard ſagte: Ja ich wolte die gantze Welt
nicht nehmen / und den Mann verdammen helffen;
der ander D. Meiſner ihm geantwortet: Mein Herz
Bruder ich auch nicht / wer weiß was dahinter ſteckt;
wie koͤnnen wir urtheilen was wir nicht begriffen haben /
noch begreiffen koͤnnen / ob es recht / ſchwartz oder weiß
ſey / GOtt bekehre den Mann ſo er irret / und erhalte
uns bey ſeiner Goͤttlichen Wahrheit / gebe uns dieſelbe
je länger je beſſer zu erkennen / auch Sinn und Muht
fie aus zu ſprechen / und Vermoͤgen ſie fort zu pflangen !
Nane ward was anders geredet / und ich ſchied von
aͤnnen.
Ein andermahl habe ich gehoͤret / daß ſeel. D. Meif-
ner zu Wittenberg geſaget / daß als des J. B gedacht /
und gefraget worden was ihre Wohl Ehrw. vor ein
Urtheil von ihme gebe? Hat er geantwortet: Er be⸗
gehre nicht darzu zu rathen noch zu helffen / daß der
Mann condemniret oder ſupprimiret oder relegi et
werde /
Jacob Boͤhmens
werde / er ſey ein Mann von wunderlichen hohen Gei⸗
ſtes Gaben / die man jetzo noch weder verdammen / noch
approbiren könne.
GO TT erhalte uns alle in Genaden bey ſeiner ſeeli⸗
gen Erkaͤntnuͤß JEſu Chriſti in uns!
Den 22. Febr. An. 1651.
C. W. M. D.
Nachdem im Curriculo vitæ oder Lebens⸗
Beſchreibung $ 29. von Herın Abraham
von Franckenberg kuͤrtzlich berühret des feel.
J. B. Abſcheid aus dieſer Welt; haben wir
den Context der folgenden Anmerckungen / und
hochwichtigen Erinnerungen biß zum Ende zu
nicht interrumpiren wollen / die umbſtaͤndliche
Erzehlung ſeines Sterbens / und ſonderlich
ſeiner Begraͤbnuͤß einzufuͤgen / ſondern hieher
nacheinander geſetzt / und fuͤrs Erſte den aus⸗
Borken Bericht aus Herin D. Tobiæ Ko-
ers eigener Handt / an die Herren Schwei⸗
nichen geſchrieben / welcher folgender Geſtalt
anfänger.
E MANUEL.
Dle / Seſtrenge / Wolbenahmte Herren N. N. N.
. Schwelnichen aufm Schweinhaus / Hohn⸗
orff.
Den⸗
Lebens - Lauf.
Denſelben neben Erbietung meiner willigen Diens
ſte / wuͤnſche Ich von GO TT alle ſeelige und zeitliche
Wolfarth / und kan es nicht aus Chriſtlicher Condo-
lentz umbgehen ſie zu berichten / wie es ſich mit unſerm
Cheiſtlichen Mittbruder und GOttes Manne Jacob
Böhmen alhier zu Goͤrlitz zugetragen und verlauf⸗
fen hat. Denn als Er heute Donnerſtag 14. Tage
den 7. November ſehr kranck und ſchwach mit groſſer
Geſchwulſt und Mattigkelt anhero vom Schweinhaus
gelanget / habe ich bald geſehen aus allen Circumftan-
tiis, daß Er nicht lange Leben würde / darauff Ich auch
bald Hꝛn. Melchior Bernt von der Zittaw herunter
vermoͤget / welcher mit mir eines Sinnes concludiret,
daß es zu weit entweder caufa ægri immorigeri oder
naturæ motu ad mortem prædeſtinatam tendente
mlt ihm kommen waͤre / und nicht mehr (weiln alvi
fluxus, Rugitus ventris; dolores lancinantes late-
ris ſiniſtri, excreſcentia ventris & pedum , Angu-
ſtia pectoris, hians os, ſiccitas, conſumptio ſumma
thoracis & faciei, Urina ruffa circulo nigro (quæ
ſemper talis erat) von Anfang bald biß zu Ende vers
handen waren /) als confortantia verhanden ſeyn muͤ⸗
ſten: Daran wir es nicht mangeln lleſſen. Nahm uns
auch Wunder / daß gegenwertiger Chymicus, weiln
Er patient die gantze Zeit / als Er auff dem Schwein⸗
haus geweſen / kein ſonderlich Fleiſch genoſſen / Ihm
nicht aus denſelben Eräfftige Deſtillata und Extracta
endlich auff dem Weeg mitgegeben haͤtte. Haben alſo
uns des lieben feeligen Jacobi angenommen / als moͤg⸗
lich geweſen. 5
Und als wir keine Rettung ſpuͤhren konten / und er von
Tage zu Tage ſchwaͤcher worden / habe Ich und Chrt⸗
ſtoff Kuͤtter von der Sprottaw geſchloſſen / damit 7
Ihn
Jatob Boͤhmens
Ihn ohn Anſtoͤſſe (welche wunderlich hergegangen)
alhier in ſeinem Vatterlande braͤuchlicher Welſe begra⸗
ben möge laſſen bey Ihm zu erwehnen / Coenam Do-
mini zu nehmen / welches als wir Ihm angekuͤndiget /
Es moͤchte die Laͤnge nicht mit Ihm waͤhren / und Ihn
Gott von uns nehmen / Er ſolte ſich mit jederman
verſoͤhnen / und ſich Communiciren laſſen / Er daſſel⸗
be verheiſſen und kuͤnfſtig ins Werck mit Gott zu ſetzen /
willens ſeyn wolte / und ſolches von Mag. Elia. Theo-
doro begehren / welches Ich Ihme zu Abends aviſirete
und etliche Quæſtiones licet difficiles bey Ihm zu
moviren Ihn erinnerte / darauff Er mich mit der fol⸗
genden Schedula (Lit. A.) beantwortet. Als Er auff
den Morgen / nemlich den 15. Nov. gefordert worden /
iſt Er bey Ihm erſchienen und nobis abſentibus aller⸗
ley mit Ihme geredet / und ſchlechte Quæſtiones
(Lit. B.) moviret, und als Er mit Ihm zu frieden /
Ihm Cænam Domini adminiftrirer hat. Darauff
Ihm zugeſaget / Er wolle Ihn in ſein Gebeth nehmen
und wetter beſuchen. Als nun ſolches im Namen
G Ottes verrichtet / iſt er je länger / je ſchwaͤcher wor⸗
den / bey feinen Gedancken blieben / und ſich umb ter-
reſtria weiter nicht viel bekuͤmmert. Folgenden Sonn⸗
abend / in meiner / Her n Hanf Rohten / Hern Mi-
chael Kurtzen, und der Seinigen Gegenwart deute
Ich ihm die Gefaͤhrligkeit des Lebens und Naͤhe des
Todes an / darauf Er antwortete / in dreyen Tagen wer⸗
det Ihr ſehen / wie es GOTT mit mir geendet hat.
Und als wir Ihn gefraget / ob er auch gerne ſter ben
wolte ? Hat Er geantwortet. Ja / nach GOttes
Willen. Darauff wir ihn GOtt befohlen / und ges
wuͤnſchet / daß wie Ihn Morgen wils G Ott beſſer als
jetzund findeten. Darauf Er geantwortet / daß ‚eu
un
4
gebens⸗ Lauff.
uns GOtt Amen. Hterauff wir Ihn weiter in dieſer
Welt nicht geſehen. f 5
Als es nun nach Mitternacht Sontags fruͤh komt /
ruffet er ſeinen Sohn Tobiam, wie Lit. C. am Ende
zu leſen / unter andern benennet Er von ſeinen Buͤchern
ſo zum Theil ihm wiſſende ſeynd / dieſelbe abzufodern und
einzumahnen / nach langem hernach geſaget / einer unter
euch ſoll zu Herꝛn Schweintchen; und alſo nichts weiter
aus Schwachheit geredet. Was nun damit gemeynet /
werden die Herꝛn Herꝛn als feine groſſe Patronen
leichtlichen verſtehen / und ſich der betruͤbten hinterlaſſe⸗
nen Wittiben mit einem gratial vielleicht begegnen und
biß weilen mit etwas zu Huͤlffe kommen / oder Ihr helf⸗
fen einrahten / weiln Sie alle Zuverficht auff ſie hat /
wie ſte ihr Leben zubringen möchte. Wie dann auch der
ſel. Jacob wieder fie geſaget / ſie wuͤrde nach ihm nicht
lange ſeyn. Iſt alſo wie der Bericht innehaͤlt / mit froͤ⸗
lichen Gebaͤrden fanfft und ſellg von feinen Stacheln
in die ewige Ruhe vom Vatter des Liechtes abgefordert
und verſchieden. |
Als Er nun eine halbe Stunde dafür ehe man die
Stad ⸗Thor auffgeſchloſſen / ohne unſer Beyſeyn / als
nur in der ſeinigen Gegenwart geſtorben / bin ich bald
erfordert zu ihnen gegangen und mit ihnen GOtt ge⸗
dancket / daß ihn G—Ott zu ſich genommen / und ihm uns
allen zu Troſt ein ſanſſtes und ſtilles Ende verliehen
hat / und weilen ſie alhie Niemanden gehabt / der ſich
ſeines Coͤrpers groß annehmen wuͤrde / und ihn beym
Leben fuͤr ſeinem Ende gefraget / wann Er nun ſtuͤrbe /
was fie mit ihme machen ſolten / darauf geantwortet;
Darumb befraget euch bey Doctr. Kobern / Hlerauff
ich mich deſſen angenommen und vermehnet / weilen Er
communiciret hätte) es würde fchleunig fortgehen /
Ber * wel⸗
Jacob Boͤhmens
welches gantz wiederſinnig ergangen; Dann weiln
noch von Truͤbſal und Spott uͤbrig ware / und ihm les
bendtg nicht erzeiget worden / vollend moͤchte auch fein
Coͤr per mit Hohn in die Erde kommen.
Wle nun die Leich⸗ predigt neben einem auffgeſchric
benen Dicto Apocalypf. 3. v. 5. und folgenden braͤuck
lichen Bericht von feinem Leben / auch eines Ducate
Verehrung beym Primario allhier ( Nicolao Tho-
ma) iſt beſtellet worden folgenden Montags fruͤhe
hat ers nach dem er ſeinen Namen hoͤren nennen / als⸗
bald von ſich geſchoben mit ſolchen Worten: Hinweg
mit die ſem / Er thaͤte ihm keine Leich⸗ predigt / es moͤch⸗
te es thun wer da wolte / hätte auch verredet mit ihme
zu Grabe zu gehen / denn jederman wuͤſte / mit welcher
Schwermerey er dieſe Stadt und andere Land und Leute
befleckt hätte, Darüber wir zwar beſtuͤrtzt / und uns ge⸗
tröſtet / G Ott würde uns wohl helffen die Leiche verſor⸗
gen / daß fie in die Erden kaͤme.
Ordnen darauff bald an eineSupplication durch Hꝛn.
Michael Kurtzen zu machen / (wie Lit. D. ausweiſet) dem
Buͤrgermeiſter / weiln kein Sttz⸗tag war / zu uͤbergeben /
welches durch die Wittibe geſchehen ſollte. Als nun
der Buͤrgermetſter ſolche empfangen / hat er nach Mit⸗
tage einen gungen Rath als in einer großen Sache zu
judiciren / beruffen / und nach vielen wider ſinnigen Ju-
diciis aus Approbirung der j uriſten, Humanum &
pium effe, hæreticos honeſta ſepultura affici: und
nach Ausſage M. Eliæ Theodori der genugſamen
und vernuͤnfftigen Confeſſton halber / endlichen ge⸗
ſchloßen ihm eine Leich⸗ predigt mit gebraͤuchlichen
Cereme nien zuzulaſſen / welche Predigt er ihm auch /
wetln es der Primarius verredet / ob ers ihm gleich hat
verwieſen / dennoch nicht hat thun wollen / thun mr |
mit
*
Lebens⸗Lauff.
mit dieſem Beſcheid / daß er ſich moderirete / und des
vermeynten Irꝛzthumbs nicht gedencken ſollte.
Darauff wir wieder froh worden / und weiln die
Stadt verſchloſſen / habe ich proponiret / wieder den
Primarium nicht uͤber zu gehen / und ihm das Dictum
ſo begehret wuͤrde auszulegen / neben dem Ducaten zu
uͤberſenden: welches er wieder renuiret und ſpoͤttiſch
von dem Dicto geredet / welches wir ihm nicht wuͤn⸗
ſchen wollen / er möchte ſonſt wie ein Kohl⸗ brandt aus⸗
ſehen. Darauff hat man es M. Theodoro offeriret
und ihn des Erb⸗Raths Abſchieds erinnert / welcher
gleichfals ſolches abgeſchlagen und dem Primario nicht
eingreiffen wolte. Saterüber wir das Lohn und das
Dictum wieder bekommen / und nach beygelegter Bea
ſtuͤrtzung noch eine Supplication durch Hꝛn. Hans
Rothen machen laſſen / Morgendes Tages als Diens⸗
tags einem ſitzenden Rath zu uͤbergeben / welches auch
geſchehen / wie (Lit. E) ausweiſet.
und unſerm feiner treuen Freunde Comitatu, wie
Unterdeſſen gebiete ich beym Todten⸗Graͤber das
Grab zu beſtellen / und das Volck / welches auffgeſchrie⸗
ben zur Leich⸗Begaͤngnuͤß / zu erbitten. Als nun E.
Erb⸗Rath weiter Flehen vermercket / gibt man Ant⸗
wort / Es ſoll M. Theodorus die Predigt thun / und
ſoll in allem wie geſchloſſen / die Leich⸗Begaͤngnuͤß ges
halten werden / und weiln die Predicanten ihrem
Sinn nachgelebet / ſeynd fie gezwungen worden mit
zu Grabe zu gehen (da der Moͤnch auch auffs Dorff
gewuͤſcht und durchs Raths Roß herein geholet worden)
ausgenommen der Primarius, welcher ſich kranck ge⸗
macht und Artzeney (nehmlich ein Pfaff en⸗futter) eins
genommen hat.
Darauff hat man mit groſſem Auffſehen der Leute
denn
Jacob Boͤhmens
denn auch andern Schuſtern / Gaͤrbern / und die Mit⸗
leyden mtr ihme gehabet / allen Spott nichts achtende /
durch die juͤngſten Schuh⸗macher die Chriſtliche Leiche
dahin getragen / und ehrlichen zur Erden beſtattet / und
ſolches mit zwey Pulſen und der gantzen Schulen /
GOtt ſey Lob / verrichtet. Ob nun ſolches wohl der
Wittiben und den Kindern der Unkoſten halben ſchweht
fuͤrgefallen / haben wir es dennoch wegen der Herren und
welt und breit in der Welt anweſenden ſeinen guten
Freunden alſo anſtellen laſſen. Haͤtten auch anderer
Mittel zur Hand in der Naͤhe bey dem Hꝛn. Endern
zu Leut holtzhayn gehabt / wie denn albereit ſolches ſchon
beſchloſſen worden / wo wir keine Gunſt noch Urlaub
allhier gehabt haͤtten / aber wir dancken dem lieben Gott /
der es ſo weit gemittelt hat / daß ſich die Hinterlaſſe⸗
nen zu frieden geben können / und ſich wegen ihres lieben
perſt orbenen Vatters keiner Unehre vor der Welt bes
fahren duͤrffen. Soll auch aus meinem Angeben von
E. Erb⸗Rath umb die Gebuhrts⸗brleffe der Söhne
angehalten werden; welche ihnen in dieſem Truͤppel
sicht werden verſaget werden. |
Die Leich⸗predigt belangende ; ward mit einem
wunderlichen und ſonſt unbraͤuchlichen Eingange an⸗
gefangen / dergeſtalt / daß (gar nicht unſerm Chriſtlichen
Mit brudern wie ſonſt braͤuchlichen) er jetzo die Leich⸗
predigt thun ſollte / wolte aber lieber einem andern
20. Mellen zu Gefallen gegangen ſeyn / als ſolches ver⸗
richten / welln aber ihme ſolches von E. Erb⸗Rath
aufferleget worden waͤre / muͤſte ers auff ſich nehmen
und verrichten. Werden alſo die Herin Summarlen
weiſe die Predigt welter vernehmen / durch Herꝛn Mi⸗
chael Kurtzen abcoplert (Lit. F.)
Als
Lebens Lauff.
Als er nun zu Ende den Bericht / wie und mit was
Worten er ſein Ende beſchloſſen / leſen ſollen / laͤſſet er
alles auſſen / welches einem jeden / er ſey wer er wolle
und was er im Beſchluß geredet / nach der Leich⸗-predige
wiederfähret / und beſchleuſt mit den Qu æſtionibus/
welche er gegen ihm fub Confeſſione moviret / des
ren etliche in Conceptu Concionis annectiret wor-
den ſeynd.
I ſt alſo nun im Namen Gottes die Leich⸗Begaͤng⸗
nuͤß verrichtet / und der Coͤrper zur Erden beſtattet wor⸗
den. G Ott der Allmaͤchttge wolle unterdeſſen demſel⸗
ben in der Erden ſeine Ruhe / und am Juͤngſten Tage
eine froͤliche Aufferſtehung von den Toden zum ewigen
even amt uns allen allergnaͤdigſt geben und verleyhen /
men.
Haben alſo ihm den letzten Dienſt erzeiget / und ihm
und den ſeinigen ihre Ehre in der Welt retten und foͤr⸗
dern helffen: und es an uns mit Rath und That nicht
mangeln laſſen. Sonderlichen als die erſten ſechs Ta⸗
ge nach feiner allhier Ankunfft feine Frau nicht dahei⸗
men geweſen / ſondern ihrer Nahrung halben nach
Dreß den / und Bautzen verreiſet iſt / haben wir keinen
Menſchen gehabt der ſeiner wartete / deßwegen den
Hin. Michael Kurtzen angeſprochen / welcher ſich gantz
willig erboten / und ihm Tag und Nacht mit Ein⸗ und
Aushebung ſeines Leibes / mit heben und wenden treu⸗
lichen beygewohnet / daß er feel. Jacob wider mich ge⸗
ſaget: Herr Michael thut mir viel Gutes / huͤlſſt
mir GOtt ein wenig auff / ich wil ihn nicht laſſen /
ſondern foͤrdern wo ich weiß und kan / wie er es denn
wohl wuͤrdig iſt. Denn keiner allhier meines wiſſens /
ihm ſo treulich in allen Vermahnungen und Unterricht
gefolget / und ſolche profectus ſacros in kurtzem durch
3 Goͤlt⸗
Jacob Boͤhmens
Goͤttliche Verleyhung erlanget / und frey ohne Scheu /
ohne Heucheley und Menſchen Gunſt feineConciones,
und noch ſeine taͤgliche Reden / umb der Wahrheit und
Liebe Chriſti willen dahin richtet / daß er ehe glaube ich
durch ein Feuer lleffe / ehe er würde die erkannte Wahr⸗
heit mit Heucheley ſpicken / daß mir alſo ſeines gleichen
in der Beſtaͤndigkelt und Treuhertzigkeit kaum fuͤrkom⸗
men iſt / welches ich ihm mit Wahrheit nach ſagen
darff: G Ott wird ihn Hoffe ich ein ſonderlich Werck⸗
zeug werden laſſen / waͤre derhalben billig / daß er mit
Gelegenheit von den Edlen Herꝛn promoviret wer⸗
den möchte: Darumb ich freundlichen bitte fuͤrs Eine,
Fuͤrs andere hat man über Einen Erb-Rath ſich gantz
nicht zu beſchweren / ob gleich etliche ſeynd wider ihn ge⸗
weſen / iſt doch der meiſte Hauffen auff feiner Seiten ges
ſtanden / und ihm nichts Boͤſes hat zuzumeſſen wiſſen /
ſonderlich weiln er von dem Predig⸗Ambt noch nie⸗
mahls vocirt / vielwentger uͤberwteſen worden.
Iſt alſo fuͤrs dritte auff die Clerifey zu ſchieben /
welche als ein Gifft fuͤrm Thiriac geflohen / und das
Sepeliri lieber auff der Schedelſtaͤtte / halte ich dafuͤr /
als auffm Kirch⸗hofe haben wollen / wenn wir nicht ans
dere Weege gewuſt haͤtten.
Hat derwegen der Chrtſtliche Mit⸗ bruder nicht al⸗
lein in ſeinem Leben viel Widerwaͤrtigkeit / Hohn und
Spott / wegen ſeiner hohen Gaben umb Chriſti willen
leyden und ausſtehen muͤſſen / ſondern auch noch ſein
Coͤrper (unangeſehen daß alle Predicanten auff der
Cantzel ſchreyen / De mortuis nil niſi bonum dici)
ſolcher Unehre von ihnen geachtet worden. GOtt helf⸗
fe nur daß ihnen und den ihrigen nicht groͤſſerer Spott
zum Tranck⸗gelde wiederfahren moͤge; und damtt auff
der Cantzel auch Mag. E. Theodorus libere 1 55
oͤn⸗
Sehens -Lauff.
koͤnnen / hat er von der Leich⸗predigt kein Lohn nehmen
wollen / ſondern wieder uͤber⸗ antworten laſſen / welches
nur aus Furcht und umb der andern Prieſter willen
von denen er viel hören muͤſte / er hätte gethan was
braͤuchlich wäre geweſen / und ſich deffen nicht thellhaff⸗
tig gemacht / ſondern daß er waͤre vom Rath dazu ge⸗
zwungen worden / geſchehen iſt.
Haben alſo einen theuren / erleuchteten / hoch von
Gott gelehrten lieben Mann und Vatter verlohren
und voran geſchickt / welchen wir vielmehr / als ge⸗
ſchehen iſt / haͤtten ehren und in acht nehmen ſollen.
Ich meyne uns Goͤrlitzer / deſſen wir nicht werth gewe⸗
ſen ſeynd; welchen wir haben geſpottet / ſeinen Namen
nicht gerne genennet / ſondern einen Schwaͤrmer / En⸗
thuſtaſten / und Fantaſten offentlich geheiſſen. Nun
wie dem allen / er iſt dahin. GOTT helffe daß wirs
erkennen / und ſeine Reden an uns nicht erfuͤllet wuͤr⸗
den / welche er vielmahls zu ſeinen Freunden und treuen
Brüdern geſagt : Dencket an mich / wenn ich werde
hinweg kommen / wie GOtt mit der Stadt umbgehen
wird / es wird ihr viel Ungluͤck begegnen.
Nun iſt nichts uͤbriges mehr allhier / als daß man
fein Grab mit einem oder anderm Dicto ziere. Seclig
iſt der Mann der die Anfechtung erduldet / Jacob. 1.
Seelig ſeyd ihr / wenn euch die Leute umb meinent wil⸗
len ſchmaͤhen / Matth. 5. Wollen hier nun die Edlen
Herren etwas thun / und ihm ein zierliches Creutze
mit breiten Tafeln / und oben einer Meſſinger oder ver⸗
guͤlden O machen laſſen / ſtehet ihnen frey / da⸗
durch man ſein Grab / welches bald mitten auff dem
Kirch⸗Hoff oder Gottes⸗Acker iſt / fuͤr andern bald er⸗
kennen möge. Allhier wird nun ein ſchwartzer Kaſten
* * . 4 2 ans
Jacob Boͤhmens
angeordnet / und wird hiemit den Han, Hın, S. G.
nichts. fürgefchrieben / ſondern appendicis loco nur
erwaͤhnet: welches wir fonften dergeſtalt faſt geſchloſ⸗
ſen haben.
Wollen hlemtt endlichen die Edlen / Geſtrengen
Herren / neben unſerer aller freundlichen Gruß / dem
barmhertztgen GOTT empfehlen / ihnen die hinter⸗
laſſene betruͤbte Wittlbe und Waiſen Chriſtlichen und
Vaͤtterlichen commenditen / und darbey bitten /
auch wie fie thun und ſeynd die Linferigen Guͤnſtig⸗
lichen zu verbleiben. Datirt Goͤrlitz den 21. Novembr.
Anno 1624.
Ihro Geſtr.
Dien ſtwilliger
Tobias Kober.
Auff⸗Schrifft.
Denen Edlen / Geſtrengen und Wohlbenam⸗
ten Seren / Gꝛn. N. N. N. von Schweinichen /
auff dem Schwoeinhaus Hohndorff / Meinen
groſſen Patronen.
Lit. A.
Lebens ⸗Lauff.
Lit. A. Cl. Dn. D.
Ofhcio meo craftina Luce, vol. Deo non
deero præſciente tamen Dn. Primario ob
cauſas, quas mihi domi ſervo. Interim vale
& ſalve à Tuo
| M. E. Th.
K
Die Quæſtiones, die beym Hꝛn. Jacobo ſeeltgen
von Mag. Elia Theodoro, als er ihn communiciren
ſollen / geruͤget worden / find nicht mehr als dieſe gewe⸗
ſen. 1. Ob er ſich fuͤr einen Suͤnder erkennete? dar⸗
auff er Ja geantwortet. 2. Es ginge ein Büchlein
oder Lehre herumb / ob er ſich darzu bekennete? Dar⸗
auff hat er auch Ja geſprochen / Er bekenne ſich dazu /
und wiſſe gaͤntzlich daß es wider den wahren Grund der
Chriſtlichen Lehre des gantzen Neuen Teſtaments
nicht ſeyn werde. 3. Wann ihme GOtt wieder auff⸗
huͤlffe / ob er ſich auch zur Chriſtlichen Gemeine und
Verſamlung finden wolle? Hierauff hat er gleichfals
wie vorhin annuiret. 4. Ob er ihme gedaͤchte auff das
theure Verdienſt des Sohns GOttes / unſers HErzn
und Heylandes I Eſu Chriſti zu leben und zu ſterben?
Als er die ſes auch verjahet / hat der Predicant ihm das
Abendmahl gereichet / und darauff geſprochen; Weil
er jetzt feinen Zuſtand und Mattigkeit ſehe / daß er
nicht viel Worte zu reden vermoͤchte / wolte er jetzund
wieder ſeinen Abſchied genommen haben; doch ſo die
Kranckheit laͤnger waͤhren mochte / ihn wiederumb befus
chen; ſonderlich da er etwan alleine zu ihme kommen
moͤchte. 9 Lit. C.
7
Jacob Boͤhmens
Lit.
Vita & verba Cygnea noſtri defuncti, wie wir
das auffs kuͤrtzſte und ſchlechteſte auffge⸗
zeichnet / dem Herren Predicanten (zum
Ableſen nach der Leich predigt) uͤberreichet
haben.
Jacob Boͤhme geweſener Schuſter allhier / iſt
von Chriſtlichen Eltern zu dieſer Welt gebohren wor⸗
den / als man geſchrieben 1575, zu Alt Seidenburg:
Sein Vatter iſt geweſen Jacob Böhme feine Mutter
Urſula / Bauers⸗- leute daſelbſt. Von dieſen feinen
Eltern iſt er Chriſtlichen erzogen und zur Schulen ge⸗
halten worden: biß er endlich das Schuhmacher Hand⸗
werck gelernet hat / darauff gewandert und endlich
Metſter worden / da man geſchrieben hat 1594. in
welchem Jahr er ſich auch in Eheſtand begeben mit der
damahls tugendſamen Jungfrauen Catharina Kunſch⸗
manntn / Hans Kunſchmans geweſenen Fleiſch⸗hauers
Tochter : mit welcher er vier Söhne gezeuget / von
welchen ein bey GOrt / drey aber noch im Leben / denen
G Ott feinen Seegen geben wolle. In waͤhrender Ehe
aber hat er ſich mit ſeinem Weib gar friedlich began⸗
gen / wie auch mit allen Nachbaren / wie ſie ihme deſſen
gute Zeugnuͤß zu geben wiſſen. Er hat ſich auch fleiſſtg
zu GOttes Wort gehalten und zu den H. Sacramen⸗
ten. Seine Kranckheit belangende / hat gewaͤhret
14. Wochen / da er doch in ſolcher Zeit nicht immer
darnteder gelegen. Als aber die Kranckheit Uberhande
genommen / und er vermercket daß ſeines Lebens nicht
mehr ſeyn wuͤrde / hat er ſich mit maͤnniglich verſ 1 |
| auch
Lebens⸗Lauff.
auch das Abendmahl des Freytags fruͤh / war der 15.
Tag Novembris, empfangen. Auff den Sonntag
fruͤh aber hernach berufft er feinen Sohn Tobiam,
und fragte ob er auch hoͤrete die ſchoͤne Mufic ? Als der
ſaget Nein / ſpricht er / man ſolle die Thür oͤffnen / daß
man den Geſang beſſer hoͤren koͤnne. Darnach fraget
er wie viel es geſchlagen? Als man ihme aber benennet
es habe zwey geſchlagen / ſagt er das ſey noch nicht ſei⸗
ne Zeit / nach drey Stunden ſey feine Zelt. Unter:
deſſen redete er dieſe Worte einmahl / O du ſtarcker
GOTT Zebaoth / rette mich nach deinem Wil⸗
len : Darnach / O du gecreutzigter E RR
JESU CHRISTE / erbarme dich meiner
und nimm mich in dein Reich. Als aber komt
umb ſechs Uhr / nimt er Abſchetd von feinem Wetb
und Söhnen / geſeegnet fie / und ſpricht darauff / Nun
fahre ich hin ins Paradeiß; heiſt ſich ſeinen Sohn
herumb wenden / und erſeufftzete tieff / und verſchied alſo
gar fanfft und ſtille von dieſer Welt. Sein gantzes Als
ter erſtreckt ſich in die 49. Jahr / inſtehende im 5 oſten.
GOtt verleyhe dem Eörper in der Erden eine ſeelige
Ruhe ꝛc.
Textus Concionis.
Apoc. 3. v. 5.
Wer uͤber windet / der ſoll mit weiſſen Klei⸗
dern angethan werden; und ich werde ſeinen
Namen nicht austilgen aus dem Buch des
Lebens / ꝛc.
Dieſen Spruch zu erklaͤren hat man begehret: aber
es dauchte die Herren Geiſtlichen ein lächerliches Ding
ſeyn / und wolten nicht / ſpotteten nur und ſpitzten
damit. 1. 6 Lit. D.
Jacob Boͤhmens
Lit. D. }
Supplication dem Han. Bürgermeiffer wegen
der Leichen übergeben.
Ehrenveſter / Achtbar und wohlwelſer Herr Buͤr⸗
germeiſter; Well der Herꝛ ſeiner Ehrenveſten / ſo wohl
aller in gemein als vornehmlich betruͤbter Wittwen
und Walſen von Gott zum Patron, Schutz und Bey⸗
ſtand geſetzt: Als ſoll ich jetzo betruͤbte Wittwe / ne⸗
benſt meinen verwaiſenen Kindern / auch billig Zuflucht
nehmen zu demſelben. Bitte demnach gantz unterthaͤ⸗
nig; Es wolle doch der Her: ſeiner Ehrenveſten meine
demuͤtige Supplication und Flehen annehmen. Es iſt
aber an dem / daß mein vielgeliebter Mann und Haus⸗
wirth / nach GOttes Willen geſtriges Tages mit Tode
verblichen; Nun habe ich denſelben wie mir gebuͤhret
Chriſtlichem Brauch nach / morgendes Tages zur Er⸗
den beſtatten wollen / und demnach bey Zeit zum Herꝛn
Primario geſchickt / das Begraͤbnuͤß zu beſtellen;
Es hat aber der Her: Primarius (wider alles das / daß
er wider das Miniſterium wie allezeit / alſo auch an ſei⸗
nem letzten Ende nicht gehandelt / indehm er ſich naͤhe⸗
ſtes Freytags Herꝛn Mag. Eliam Theodorum com-
municiren laſſen) ſich gewegert nicht allein die Leich⸗
predigt zu thun / ſondern auch mit zu Grabe zu gehen.
Was nun in dehm fein Bedencken ſeyn moͤge / verſto⸗
hen wir nicht. Allein als eine betruͤbte Wittibe nes
benſt meinen verwatſeten Kindern / nehme ich Zuflucht
zu dem Herꝛn feiner Ehrenveſten / und bitte demuͤtig /
Er wolle doch in den Sachen nach ſeiner Weißheit
mitteln helffen; damit wir die Leiche eheſtes mögen zur
Erden bringen / ſintemahl er ſehr zerſchwollen geweſen /
und nicht taugt laͤnger zu liegen / und mir als wo.
e⸗
Sebeng - Lauf.
betruͤbten Wittibe in dieſer Truͤbnuͤß mit Rath und
That beywohnen. Solches umb den Herꝛn Bürgers
meiſter in aller Unterthaͤntgkeit und Danckbarkeit in
allen muͤglichen Dingen wieder zu verdienen / ſind wir
jederzeit willig.
Actum Goͤrlitz / 17. Noy.
Anno 1624. Catharina / die Jacob
Boͤhmin und Erben,
Lit. E.
Supplication an E. Erb. Rath.
Edle / Ehrenveſte / Achtbare / Hoch⸗ und Wohl⸗
weiſe / Hoch⸗ und Wohlbenamte / Groß guͤnſtige gebie⸗
tende Herren : E. E. Hoch⸗Weißhelten ſollen wir
aus bekuͤmmertem betruͤbten Gemuͤhte unberichtet
nicht laſſen / welcher geſtalt wir / wegen Beſtellung
unſers lieben in Gott⸗ ruhenden Mannes und Vatters
Leich⸗Begaͤngnuͤſſes / noch geſtrigen Abend / abermahl
und zuvor an den Herꝛn Primarium feiner Ehrw. und
dann als derſelbe auff feiner vorigen / und daß er ſolches
verredet / gefaſſeten Meynung beruhet / alſofort den
Herꝛn M. Elias Dittrichen / S. Ehrw. E. E. Hoch⸗
Weißheiten uns gegebenen Beſcheids erinnert / und
gantz fleiſſig umb die Begleitung unſerer Chriſtlichen
Leiche und derſelben Leich⸗predigt erfuchen laffen 3 wel⸗
cher dann mit dem Herꝛn Primar io gantz einſtimmig
geweſen: und haben alſo beyderſeits deſſen / warumb
wir fie E. Edl. Hoch⸗Weißheiten gemaͤßem Befehl
und Decret nach / angelanget / ſich geweigert / und dar⸗
wider allerhand Difficultäten angeführet / und alſo
b 7
auff
. 2
2 *
Jacob Boͤhmens
auff dato noch ſo viel an ihnen / an Fortſtellung un:
ſers nothwendigen Chriſtlichen Wercks / uns verhindert
und zuruͤck gehalten.
Alldieweiln es aber mit der Leiche alſo beſchaffen / daß
fie von der Geſchwulſt trefflichen auffgelauffen / und
ſtuͤndlichen zu beſorgen / daß fie aufſpringen / und dadurch
hernach mit ihr einen ſolchen Weeg gewinnen moͤchte /
daß fie von Niemanden behandelt werden koͤnte. Und
dahero es hiemit / keines fernern Verzugs und derglet⸗
chen Wettlaͤufftigkeit gar nicht leyden wil. Als leben
zu E. Ed, Hoch-Weißheiten wir der gantz tröfflichen
gehorſamen Zuverſicht / ſte dieſem Unweſen zeitlichen
vorzukommen / uns großguͤnſtig vergönnen und zulaſſen
werden / daß wir annoch heute unſere Chriſtliche Leiche
(die Leich⸗predigt / weiln allermeiſt darumb difhcul-
tirt wird / und dem ſeelig Verſtorbenen auch aus Neyd
und Haß felbige mehr zu Spotte als zu feinen Ehren
verrichtet werden duͤrffte / gern hindangeſetzt) nichts
deſtoweniger mit einer gantzen Schulen Begleitnüß
und andern Chriſtlichen hier gewoͤhnlichen Ceremo-
nien / Grab⸗Lledern / und Geſaͤngen zu gewöhnlicher
Zeit und Stunde / austragen / zur Erden und ſeinem
Ruhe⸗bettlein bringen / beſtatten und beyſetzen laſſen
moͤgen: Warumb E. Edle Hoch⸗Welßheiten umb
der allgemeinen Chriſtlichen Lebe und die Barmher⸗
tziakeit IEſu Chriſti willen / wir gehorſamlichen an⸗
geflehet haben wollen / deroſelben foͤrderlichen gewtertgen
Beſcheides erwartend. Und ſolches umb E. E. Hoch⸗
Weißheiten mit unſerm getreuen Gebeth zu GOtt
wieder och Weiß NR |
E, €, Hoch⸗Weißheiten gehorſame
E. H N. N. Jacob Böhmens hinter⸗
bliebene Witt we und Erben.
Lit. F.
gebens » Lauf.
Lit. F.
Nach dem die dreyppredicanten excepto Dno. Prima-
rio valetudinario, volentes nolentes haben muͤſſen
mit zu Grabe gehen / find ſte al ſobalbe / nachdem fie für
die Forder⸗thuͤr des Coenobii kommen / ausgewlchen /
und nicht wie ſonſt braͤuchlich mit der Schulen biß in
die Kirche nachgefolget / da denn jederman des gemeinen
Poͤbels die guten Herren beklagt / daß ſie haben mitte
zu Grabe gehen / und ſich ſo erzuͤrnen und erboͤſen muͤſ⸗
fen / daß ſich die guten Herren hätten mögen zer ſtoſſen:
Aber es iſt M. Elias Theodorus allein in die Kirche
gegangen / und nach gehaltenem Geſang iſt er auffge⸗
tretten / und hat ſich mit einem ſolchen Præambulo
maͤnniglich purgiret / daß man ihn nicht etwan auch
fuͤr einen ſolchen halten wolle als der Verſtorbene gewe⸗
fen / weil er ihme die Leich⸗predigt thun muͤſte.
Sequuntur formalia ferme ipſius.
Geliebte ꝛc. Es möchte ſich vielleicht jemand wun⸗
dern / wie daß ich ungewoͤhnlicher Weiſe aufftrette zu
predigen / ſintemahl ſolches nicht mir / ſondern dem Hꝛn.
Primario ſelbſt zuſtaͤndig: doch weil mir ſolches von
E. Erb⸗Rath demandirt und aufferlegt; habe ich
ſolches auff mich nehmen muͤſſen / und wolte lieber
en Meilen davon ſeyn / wenn ich es möchte umb⸗
gehen.
Darumb wil ich E. Ehrw. L. umb Gottes willen
gebethen haben / fie wollen nicht meynen / als ob ich et⸗
wan auch ſolchem Irꝛthumb zugethan wäre, Denn
ich bezeuge offentlich als fuͤr der Heil. Dreyfaltigkeit.
1. Daß ich nicht anders halte oder lehre / als was ich
dem
Jacob Boͤhmens
dem Prophetiſchen und Apoſtoliſchen Schrifften ges
maͤß befinde / und was einſtimmig mit den Ortho-
doxis Symbolis und Confeſſione Auguſtana. Pro
2. Daß ich auch von dieſer Predigt kein Heller noch
Pfenning genommen oder begehret; ſondern thue ſie
umbſonſt / daß nicht jemand ſagen duͤrffe / als geſche⸗
he ſolches von mir umb ſchaͤndliches Gewinnes und
Gelds willen.
(Diß ſagte Er publicè, aber ſonſten privatim ſpricht er /
fo wohl zu der Wittib als zu dem Läuffer / der das
Begraͤbnuͤß beſtellet / Ich wil alſo ſagen / und nichts
von = 5 / darnach werdet ihrs wohl mit mir
machen.
3. Auch fo weiß die Thriſtliche Gemeine wohl / daß
man nicht umb der Todten / ſondern umb der Lebendi⸗
gen willen die Leich⸗predigten zu halten pfleget; So
wollen wir zu dem mahl etwas nuͤtzliches aus GOttes
Wort zu handeln für uns nehmen / daß es gereiche zu
GOttes Lob und Ehre / zur Erbauung ꝛc. und ſolches
zu erlangen / wollen wir mit einander bethen ꝛc.
Textus Concionis-
Allen Menſchen iſt geſetzt einmahl zu ſterben /
darnach das Gerichte.
Geliebte ꝛc. Als der Mann Gottes Moſes Deut.
32. weiſſaget von den Kindern Syfrael ihrem Ungehor⸗
ſam und Halsſt arrigkeit; da ſpricht er / O daß fie welſe
waͤren und vernaͤhmen ſolches / daß ſie ver ſtuͤnden was
ihnen hernach begegnen wird. In dieſen Worten haben
wir elne Klage über die verſtockten Juden / welche 1
ungehor⸗
Lebens⸗Lauff.
ungehorſam geweſen dem HErren in der Wuͤſten und
allezeit. Was aber Moſes damahls geklagt hat / eben
das muͤſſen wir Lehrer und Prediger noch heute klagen
und ſprechen auch von unfern Zuhoͤrern / O daß fie weis
ſe waͤren und vernaͤhmen ꝛc. Denn es werden heute zu
Tage viel gefunden die auch ihren Hort und Felß ver⸗
werffen / und leben in eitel Geitz und Wolluſt / lieben
Zeitliches und Vergaͤngliches mehr denn GOtt und
fein Heil. Wort / hangen an der Augen⸗Luſt / Flei⸗
ſches⸗Luſt / und boffärtigem Leben in Betrug und
Liſt ꝛc. Darumb muͤſſen wir auch heute nicht ſtille ſeyn
und ſchweigen; ſondern immer klagen; Ach daß fie
welſe waͤren ꝛc. Denn gleich wie wir leſen Exod. 28.
Das AaronGlböcklein an feinem Rocke waren gemacht /
daß er alſo nicht konte ſtille gehen ꝛc. Alſo wil uns auch
gebuͤhren / daß wir keinmahl ſollen ſtille ſeyn / ie. Wir
muͤſſen aber vor allen Dingen wohl das Ende und den
Ausgang betrachten / wollen wir die rechte Klugheit
und Weißheit finden / dannher ſagt Sirach 7. Alles
was du thueſt fo bedencke das Ende / fo wirſtu nimmer⸗
mehr ſuͤndigen / wolte G Ott fie waͤren weiſe und bes
daͤchten das: Denn es iſt allen Menſchen nur einmahl
geſetzt zu ſterben / und hernach das Gerichte ꝛc. Dans
nenher bethet auch David Pfalm 39. HERR lehre
doch mich / daß es ein Ende mit mir haben muß /
und mein Leben ein Ziel hat / und ich davon muß. Und
Pfalm go. Moſes / ach Herꝛ lehre mich ꝛc. Denn es
ſagt ein alter Lehrer Auguſtinus: Nihil fic revocat
à peccato quam frequens mortis Meditatio. Das
mit wir uns aber im Exordio nicht länger auff halten;
ſondern aus dem verleſenen Spruch etwas zu unſerer
Beſſerung anhoͤren und lernen / ſo wollen wir daraus
dleſen einigen Lehr⸗punct zu handeln für uns * -
&
Jacob Boͤhmens
Als
I. Was ein jedweder frommer Chriſt fein
gantzes Leben lang gedencken und für Augen
haben ſoll.
Darʒu wolle uns GOtt ꝛc.
I. Communis mortalitas, davon ſagt der Text:
Den Menſchen lſt geſetzt einmahl zu ſterben; Dieſes
iſt zu verſtehen / univerſaliter von allen in gemein /
denn es iſt Niemand except und ausgeſchloſſen / er ſey
wes Standes / Ehren / Geſchickligkeit ꝛc. er immer
wolle / ſo mag er noch dennoch dem Tode nicht entwer⸗
den / hiervon zeuget nebenſt der taͤglichen Erfahrung
und dem Augenſchein die Schrifft: Als wenn Sirach
klagt Sap. 40. Es tft ein elend jaͤmmerlich Ding ꝛc.
Ela. 40. Alles Fleiſch iſt Heu ꝛc. Denn wir find allzu⸗
mahl Suͤnder / und mangeln alle des Ruhms / dehn wir
an G—Ott haben ſollen: Umb der Sünden willen aber
iſt der Tod in die Welt kommen ꝛc. Rom. 5:6. Pſalm
89. Wo iſt ein Menſch der da lebet und den Tod nicht
ſehe? dannenher wird der zeitliche Tod hin und wieder
in der Schrift ; als Joh. 23. 1 Reg. 2. Der Weeg
aller Welt genennet. So kan nun den Tod Niemand
vermeiden / er ſey gleich jung / reich c. 1. Wenn ein
Juͤngling ſtirbet / wird man betruͤbt / weil man vermey⸗
net / Er haͤtte noch eine gute Weile den ſeinigen zu
Troſt leben und Nuͤtz ſeyn koͤnnen: Aber der Tod ſcho⸗
net nicht / man traͤgt ſo bald junge als alte Leute ꝛc.
2. Einen alten ehret jederman ꝛc. und fürchtet ihn:
Aber der Tod ehret Niemand ꝛc. Die Menſchen in der
erſten Welt / ob ſte ſchon ſehr alt geworden / haben
dennoch endlich ſterben muͤſſen / Adam / Seth / Me⸗
thuſalah /
Lebens⸗Lanff.
thuſalah / Noah ꝛc. 3. Ein Reicher ob er ſchon viel
Geld und Gut im Vermoͤgen hat / kan ſich doch damit
wider den Tod nicht falviren ꝛc. Alles was in dleſer
Welke iſt / es ſey gleich Silber / Gold oder Geld / es waͤ⸗
ret nur eine kleine Zeit ꝛc.
4. Ob gleich auch mancher in groſſen Ehren und
Anſehen wegen ſeines hohen Standes / Weißheit /
Kunſt ꝛc. Dannher ſpricht Sirach 16. Heute Koͤnig /
morgen todt. Dieſes haben auch die weiſen Heyden er⸗
kannt ; wenn ſte ſagen: Mors ſceptra ligonibus
zquat; item, Mors æquo pede pulſat pauperum
tabernas Regumque Turres, dannher iſt billig und
wird genannt der Tod Judex ſeveriſſimus qui non
timet nec veretur quemquam. Simſon war ein vor⸗
trefflicher ſtarcker Held ꝛe. ſed non prævaluit mor-
ti. Abſolon pulcherrimus, leſabel war ſchöͤne
und eines Koͤnigs Tochter / Salomon Sapiens: Ha-
ſael celerrimus: at mortui ſunt. Und hat der Tod
nicht nur über die Gottloſen über Han nam und Cai-
pham jederzeit geherꝛſchet: ſondern auch die Heiligen
Gbttes: denn fie haben alle das ſuͤndliche Fleiſch an
ſich gehabt / Über welches der Tod feine Herꝛſchung
und Regiment / 1 Cor. 15. Fleiſch und Blut koͤnnen
das Reich G—Ottes nicht erben.
Ex ͤ hoc concludimus communem eſſe omnium
mortalitatem; O! daß wir nun weiſe waͤren ꝛc.
22. Horæ mortis inæqualitas. Denn Niemand
weiß / wenn ihm ſein Ende beſchehret / und wo der Tod
über ihn kommen möchte : Diß lehret Paulus im ver⸗
leſenen Spruch; auch Luc. 7. lefen wir von der Witt⸗
wen Sohn zu Nain, welcher in feiner Jugend vor ſet⸗
ner Mutter geſtorben: & alia exempla Mortis
diſſimilia nihil enim tam parvum & exiguum nd
4 o-
Jatob Boͤhmens
hominem vita ſpoliare non poſſit. Exempla Mor-
tis. 1. Diogenes Polypum comedit & moritur.
2. Sophocles ward von einem Gewoͤlb erſchlagen.
3. Accor. 20. fällt der Knabe vom Soller.
Wie nun einer ſtirbet und auß gehet aus dleſem Leben /
alſo wird er gerichtet / und alſo wird er am juͤngſten
Tage erſcheinen. Es ſind ihr aber viel auß gegangen
durch mancherley Weege des Todes; Wenn nun einer
wuͤſte / wenn er ſterben ſolte / ſo wuͤrde er ſich ja gefaſt
machen: Aber die Zeit und Stunde iſt uns verborgen /
und gar ungleiche unter den Menſchen Kindern.
O! daß wir weiſe waͤren und nicht ſicher / ꝛc.
3. Termini fatalis propinquitas: Dieſer Spruch
iſt gezogen aus dem 14. Syrach. da geſagt wird / dem
Menſchen ſey ein Ziel Geſteckt / das koͤnne er nicht übers
ſchreiten: Darumb iſt dieſes Ziel wohl zu bedencken /
einem ieden frommen Chriſten / den Niemand kan halten
Wenn er dazu komt / ſo iſt fein Lauff aus / und fein Leben
nimt ein Ende. Wie ein Pfeil / wenn er geſchoſſen
wird nach dem Ziel / wenn er daſſelbe erreicht fo Fälle
er ein: Alſo auch des Menſchen Leben. ꝛe. Gleichwie
in einem Schiffe das auf dem wilden Meer faͤhret /
die Leute fie ſchlaff en oder wachen / ſie gehen oder ſtehen /
ſt zen oder llegen / fo werden fie doch dem Anfurt immer
näher zu gefuͤhret: Alſo auch die Menſchen. ꝛc. Danen⸗
her ſagt Seneca: dum Creſcimus, vita noſtra decre-
ſcit. O! daß wir weiſe waͤren.
4. Moriendi Difficultas, Das iſt in dieſen Worten
zu ſterben. Es iſt geſchwinde hingeredet / dem Menſchen
ſey geſetzt einmahl zu ſterben: Aber es gehet ſchwer zu mit
manchem / wie wir ſehen. Den in dem Tode wird Leib und
Seel von einander getrennet und geſchleden; Die Sinnẽ /
als das Hören / Sehen / ꝛc. hoͤrẽ auf; die Seele faͤhret anih⸗
ren
Lebens⸗Lauff.
ren Ohrt / der Leib muß verweſen und verfaulen. Da
kan Niemand helffen / wan ſolches mit dem Menſchen
angehet. Es ſchrelibet ein alter Lehrer; die Seele ſehe
alsdenn alle ihre Wercke / die ſie die gantze Zeit ihres
Lebens gewuͤrcket / wenn ſte vom Leibe abfcheiden muß.
Wan ſich nun gleich etliche tröſten / und dieſe Zeit er⸗
goͤtzen mit zeitlicher Luft und Frewden / fo iſt es doch
alles vergaͤnglich und muß endlich alles verlaffen ſeyn:
Danher ſagt Zephan 1. Es witd ſie ihr Silber und
Gold nicht erretten / ie. Aurum deſerit poſſeſſorem
ſuum. Der Menſch iſt nackt auf dieſe Welt kommen /
nackt muß er auch wieder von dannen. ꝛc.
O! daß wir nun weiſe waͤren. ꝛc.
5. Corruptionis fœditas. Wenn ein Menſch
ſtirbt fo iſt er Niemanden mehr lieb / man trägt ihn hin»
auß von ſich / wie Luc 7. der Wittwen Sohn fuͤr das
Stadt⸗Thor getragen ward. Denn der Todt macht
uns dermaſſen heßlich / greulich und abſcheulich / daß
uns Niemand mehr bey ſich und umb ſich dulden und
haben wil. Woher iſt aber ſolches Elend kommen /
daß wir mit unſern Leibern ſo elendiglich verweſen muͤſ⸗
fen? Die Suͤnde und derSathan iſt ſolches Urſache Sap. 2.
Wan der Menſch ſtirbt / ſo muß das ſchoͤne Haus feines
Leibes zerbrochẽ werden / welches ja zu beklagen / ſo grau⸗
ſamlich pfleget der Todt mit uns umbzugehen. Ol daß
wir nun weiſe waͤren / und uns bedaͤchten in der Zeit.
6. Mortis unitas. Daß allen Menſchen nur ein⸗
mahl geſetzt iſt zu ſterben / nicht zwey oder dreymahl /
daß einer wenn er ja das einemahl und das zweyte mahl
uͤbel / doch das dritte mahl beſſer und ſeliger ſterben konte /
dieſes bedencket wol / es gehet nicht ſo zu mit dem Men⸗
ſchen / als wie mit den Baͤumen / welche ob ſte gleich
offt ander Wurtzel abgehauwen werden / doch wieder
Rt w
F
Jacob Boͤhmens
new auffſchieſſen und wachſen / ꝛc. Einmahl übel
ſterben / bringet das ewige Verderben / ꝛc.
O! Daß wir nun weiſe weren. ꝛc.
7. Habitaculi Novitas. Dahin die Seele komt
muß ſie ewig bleiben / entweder in Himmel oder in der
Hoͤllen. 1. Von der gerechten Seelen / redet die
Schrifft / daß fie find in Gottes Hand. Sap. 3. Apoc.
14. Sie werden weggerafft / &c. Eſ. 29. & 56. &c.
Luc. 16. Anima Lazari portatur in ſinum Abrahæ.
2. Econtra Animæ impiorum werden getragen und
kommen in die ewige Unruhe wie am reichen Manne
Luc. 16. zu ſehen. Eſ. 66. ꝛc. Ihr Wurm ſtirbet
nicht ihr Feuer verliſcht nicht. ꝛc.
8. Judicii extremi Severitas. Die Seele wird
wieder mit dem Leibe vereiniget werden; und alsdenn
für den Richter-Stuhl Chriſti geſtellet werden / da
alles wird fuͤr Gericht gebracht werden / es ſey gleich
Gut oder Boͤſe: Wir werden muͤſſen Rechenfchafft
geben von allen unfern Worten und Wercken / ꝛc. Da
wirds dan mit manchem ſchwer zugehen / der ſich nicht
in dieſer Zeit wird beſſer in acht genommen haben, Wir
müffen Rechenſchafſt geben.
I. de Donis amiſſis.
2. de Bonis omiſſis.
3. de Malis commiſſis.
O! Daß wir weiſe waͤren / ꝛc. a
Diefes find alſo die Stuͤcke welche ein Chriſten
Menſch ſtaͤts fol für Augen haben. Wan wir dan ſol⸗
ches betrachten / warumb fliehen wir nicht alle Untu⸗
gend? Warumb haſſen wir nicht alle Gottloſigkeit /
Augenluſt / c. Daß wir es aber thun mögen / und ent⸗
fliehen dem kuͤnfftigen ſtrengen Gerichte: helffe uns al⸗
len GOtt aus Gnaden. Amen.
(Nach
Lebens ⸗Lauff.
(Nach geendigter Predigt / nahm er zur Hand den Abkuͤn⸗
digungs⸗Zedel / welchen wir ihm zugeſandt hatten /
daraus laß er ab das Leben unſers ſeelig Berflorie=
nen big an feine letzte Worte / die er nach ſeinem ei⸗
genen Gutdlüncken uͤbergangen / und darnach folgen⸗
des herfuͤr gebracht.) 8
Was nun die Perſon des Verſtorbenen anlangt /
kan ich nicht ſagen / daß Ich ihn vorhin gekannt haͤtte:
Als ich aver bin beruffen worden zu ihme zu kommen /
und ihn zu communiciren / habe ich dem Herꝛn Pri-
mario diß angeſagt; Ob ich nun wohl keine Refpon-
ſionem Cathegoricam von ihme bekommen / habe ich
doch nach vielem Bedacht ſolches gethan: dann ich
jederman willig geweſen allezeit ſo lange ich hier im
Ambte geweſen / wie ich denn an einem Morgen wohl
11. habe communiciret / und willig geweſen bey Tas
ge und bey Nachte jederman wer mich begehret. Als
ich aber bin zu ihm kommen / habe ich zuvor mich etliches
durch Fragen bey ihme erkundiget; da er dann gar rich⸗
tig geantwortet und feine Bekaͤntnuͤß gethan / mit wel⸗
chem ſo das Hertz nur eingeſtimmet gut und richtig.
(Quæſtiones motæ ſupra annotatæ ſunt ſub Lit. B.
nunc addidit. Er habe gefragt ob er wolle von ſeinem
Itrꝛthumb abſtehen / und ſich infünfftta zur Predigt und
den Heil. Sacramenten halten? Das er veriahet / fo
ihme GOtt würde auffhelffen. Darauff (ſagt der
Predicant weiter) habe ich ihn communiciret; und
darnach ermahnet daß er kuͤnfftig nicht wolle auff Rap-
tus und Entzuͤckung warten; ſondern ſich ſchlechts
halten zu dem Worte GOttes x. denn es möchten ſol⸗
che Einbildungen betrteglich ſeyn / und konte fich der
Teufel leicht mit einflechten / und ſich in einen Engel
des Lechts verſtellen dem Menſchen zu betriegen; auch
hat
Jacob Boͤhm ens
hat er geſagt / er habe ihn vermahnet daß er nicht allein
das Neue Teſtament ſondern auch das Alte leſen wol⸗
le ꝛc. Gleich wie nun die Juriſten in dubiis ſemper
benigniora fequuntur : Alſo muͤſſen wir auch in
Zweiffelhaſſtigen das Beſte reden; und wird ſich viel»
leicht an ſeinem Ende zur Buſſe gewendet und bekeh⸗
ret haben unſer Verſtorbener; Wiewohl wir keln
Exempel mehr einer fpäten und doch ernſten Buße has
ben als des Schaͤchers am T. So wil ich nun euch
vermahnet haben meine Geliebten / ihr wollet mir ſol⸗
ches zum beſten wenden / und ſaͤmptlich treulich ermah⸗
net ſeyn / euch zum Gehör des Goͤttlichen Worts zu
halten / die heilige Abſolution und Sacramenta nicht
verachten / ſondern die gebrauchen.
Ihr wollet auch vermahnet ſeyn / daß ihr nicht rich⸗
ken wollet. ꝛc.
Dem Coͤrper wolle Gott in der Erden eine ſeel. Ruh
verleyhen / und eine fröliche Auffer ſtehung. Amen.
Alſo hat dieſer Prieſter gerichtet; daß wir wohl
wuͤnſchen möchten er hätte es beſſer gemacht oder gar
bleiben laſſen; doch hat er auch bey denen auff feiner
Seiten eitel Zorn verdienet / daß ſie nicht wenig auff
ihn geſcholten daß ers nicht aͤrger gemacht. Man muß
ſie fahren laſſen / well ſie blind und der blinden Leiter ſind.
Der HEr wolle ihnen dle Augen auffthun / daß ſte doch
ſehen das helle Aecht: Ste haben nicht gewolt / und ha⸗
ben doch gemuſt / haben auch alles renuirt und keinen
Pfenning des Blut⸗geldes nehmen wollen / auch hat
zum Überfluß der Primarius den Lauffer und Grabe
bitter angeredet / wie daß er ſich mit den Leuten verwir⸗
re. Der HErꝛ wolle ihnen ſolches alles nicht zurechnen:
Ich aber wuͤnſche mir daß mein Ende wie ſein Ende
ſeyn moͤge, Amen
' Michael Rurs, In
Lebens⸗ Lauff.
In Obitum Authoris.
N = Muſæ, fi queis non ferrea corda,
Huc properate citæ, & mecum ingeminate querelam
Triſtem, quæ feriat miferando ſidera planctu.
Quis ſiſtet Lacrymas mœſtis, fontesque dolorum
Obſtruet? in melius quis cœcis omnia vertet ?
En ferus Autumnus, ſpoliat qui gramine Campos
Et foliis arbuſta ſuis, ſylvasque decore,
Mæſta nimis miſeris fert fata, cietque querelas
Dum JACOB E, virum te talem ſurripit urna
O Behmi, decus & melioribus agnite paucis.
Ergo ſub triſti ponam mea membra Cupreſſo
Decantans querula tibi carmina triſtia voce,
O Pater, & vitæ noſtræ pars maxima Behmi.
Non genus antiquum jactabo aut ſtemma parentum
Nobilius, quod amat Mundus jactantque nepotes:
Agricola nam patre ſatum ſub luminis auras
Edidit ipfa etiam talis paupercula Mater. 8
Quid mitum? Nec enim genus eſt hoc nobile mundo
Quod placet; eſt pietas genus omne & ſtemma bonorum:
Hæc puerum & juvenem comitata eſt uſque ſenemque,
Hac clarus memores inter poſt funera vives.
Quis puerum docuit? doctus Ludinè Magiſter?
uæ Schola, te talem fecit? num culta Lycæa?
An Plato Philoſophus; fapienfve recentior ullus?
Hærebas minimis operis, & pulvere in imo
Spretus opus manuum tractabas: ſed tua quod nunc
Scripta ſolo paſſim ſpacioſo ſancta leguntur.
Effecit ſolus, cui ſpernitur omne ſuperbum,
Quique humiles adamat, laudes puerilibus oris
Et ſibi grata parans linguarum munera in imis.
Terris tres ſuperant Nati tibi conjuge ab una,
At dubito ulterius proles tibi Maſcula triplex,
e [er * * * * *
—
An
Jacob Boͤhmens
An ſcriptis fuerit vitam extenſura vetuſtas.
Quid DEUS & Natura polens: quid Terra, Polufque
Angelus Sathanas , homo quid, quid clauſtra Baraibri
Quaque via ad Chriſtum miſeris, quo tramite eundum,
omnia divino monitu dudtuque deceb as.
Oppoſuit Sathanas fruſtra: quia dextra potentis
Te totã texit vitä ceu pupulam Ocelli.
Curſibus expletis at nunc ſubis aſtra, relictis
In tetris gravibus euris & triplice vinclo
Triſte vale ingeminans: tepido nos lumine fletu
Proſequimur funus mœſti, optamufque ſubindè
Ur liceat nobis æque quoque ſpicula dira
Quamprimum in Chriſto, qui vita eſt, frangere mortis.
Ergò vale Æternum, terna fruitorque quiete:
Non te vexabit, ſed nos fera turba malorum,
Omnibus his victis te læta mente ſequemur.
Tandem vere novo cum judicis ante tribunal
Quicquid terra vorax, triſtisque recondidit orcus,
Siſtetur, ſacris & nos ſociabimur una |
Coœtibus; ut laudes O VE fine fine canamus.
Mich. Curt. Görl.
Ver⸗
Lebens Lauft.
Verzeichnüß etlicher Fragen /
welche
‚Jacos Bönme ,'geweftnen Schuſter zu
Goͤrlitz / in feiner Kranckheit far feiner Ab-
ſolution, uud Empfahung des H. Abend⸗
mahls von Mag. Elia Theodoro ſeynd
fuͤrgehalten worden / ſamt ſeiner
bierauff gethanen Antwort.
1. O B er auch glaube / daß GOtt Einig in We⸗
ſen und dreyfaltig in Perſonen ſey / GOtt
Vatter / Sohn / und H. Geiſt :
4 4 Antwort!: Ja.
2. Daß Gott anfänglich den Menſchen in wahrer
Helligkeit und Gerechtigkeit nach feinem Ebenbilde
erſchaffen: der Menſch aber habe ſich ſelbſt aus el⸗
genem Willen / durch Betrug des Teufels / von Gott
abgewandt / und ſey daruͤber in die Sünde / zeitlichen
und ewigen Tod gerathen; haͤtte auch ſeinent halben
ewig dartnnen bleiben und verderben muͤſſen / wo ſich
SG dOtt nicht feiner anderweit erbarmet und ange⸗
nommen haͤtte. i
6 Antwort: Ja.
3. Daß in der Miktlern Perſon Chriſto zwo unter⸗
ſchiedene Naturen / Göttliche und Menſchliche / und
daß er nach der Goͤttlichen von Ewigkeit her gewe⸗
fen / gleiches Weſens / Ehre und Herꝛligkeit mic
dem Vatter und Heil. Geiſte. Menſchliche aber
F * * * XX 2 habe
Jacob Boͤhmens
habe er in der Gülle der Zeit von Maria virgine O-
peratione Spiritus ſancti angenommen / in Einig⸗
keit der Perſon unvermengt und unzertrennet / und
habe ſein Fleiſch nicht vom Himmel gebracht / vlel⸗
wentger nach feiner Aufferſtehung und Himmelfahrt
abgeleget: ſondern ſey und bleibe Gott und Menſch
in Ewigkeit?
Antwort: Ja. 11104
4. Daß kein anderer Mittler / auch kein anderer Weeg
zur Seeligkett ſey als Chriſtus / welcher von uns
durch einen wahren Glauben muͤſſe ergriffen / und
uns ſamt feinem merito und allen Wolthaten ap-
race werden / welcher Glaube eine Gabe GOt⸗
tes iſt?
Antwort: J.
5. Das Ein Chriſten Menſch ein helllges und unſtraͤf⸗
liches geben und Wandel führen ſolle nach GOttes
Befehl: (So viel in hac corrupta natura mög-
lich) Nichts aber damit bey GOtt verdienen koͤn⸗
ne / nach dem Spruch Chriſtt / wenn ihr alles ge⸗
than ꝛc. Sondern aus lauter unverdienter Genade /
propter meritum Chrifti fide apprehenſum ges
recht und ſeelig werde?
Antwort: Ja.
6. Daß das gepredigte Wort / und dle Heil. Sacra-
menta wären media ſalutis, welche man ſolle
gebrauchen und nicht verachten / wenn man ſie ha⸗
ben kan / jedoch ſey G Ott daran nicht gebunden / und
konne im Nothfall auch ohne dieſelben Salutem ope-
riten / welches ich ihme Gmili Exemplo illuſtritet.
Antwort: Ja.
7. Ob
Sebens- Sauff. _
7. Ob er die ehre fo in unſern Kirchen getrieben / wird
8.
für recht und Schrifftmaͤßig halten.
Antwort: Ja.
Ob er ſich auch ferner / da ihme GOtt das Leben
friſten und wiederumb zu feiner Geſundheit helffen
mochte / zu unſerer Kirchen und Lehre halten / und was
derſelben zuwider / laſſen wolle? Und da er ſich dar⸗
auff affirmati ve erklaͤret / habe ich ihn auff Scrip-
turam gewieſen und ermahnet / Er wolle ſich an
GbOttes Ruͤcken / das iſt an feinem geoffenbahrten
Worte begnügen laſſen / Mit den heimlichen Reve-
lat ionibus und Geſichten wäre es ein gar ungewiſſes
Thun / dann es koͤnte ihm ein Menſch wohl etwas
einbilden und traͤumen laſſen / das in rei veritate
nle geſchehen / fo koͤnte der Teufel auch wohl einem
8
einen Dunſt vor die Augen machen / Gottes Wort
aber ſey gewiß / und wer dehme trawe und glaube /
der koͤnte nicht betrogen werden.
lerauff gab er zur Antwort: Er Hätte das Neue Teſta⸗
ment / das leſe er gar fleifſig: Ich aber ermahnete
ihn / er ſollte Altes und Neues conjungiren / denn
das Alte hätte feinen Reſpect auff das Neue / das
Neue auff das Alte / und waͤre das Neue eine Ee⸗
klaͤrung und Erfuͤllung des Alten. Item: Er wol⸗
te ſich des Buͤcher⸗ſchreibens enthalten mit einge⸗
fuͤhrten Motiven. Da hat er mir occaſionem ſcri-
bendi erzehlet / welches ich aber in ſeinem Wehrt
%
und Unwehrt beruhen laße / und hier zu erzehlen für
unnoͤhtig achte.
— er auch vor dieſem das Abendmahl empfan⸗
n? |
* *.% 3 Ant⸗
Jadob Boͤhmens |
| Antwort: en
Sa oſſt und viel und alle Jahr: Auch noch ohngefaͤhr
für drey vlertel Jahren / neben feinem Weibe und
zweyen Soͤhnen / in öffentlicher Kirchen: Derfambz
lung (Iſt nach Ausſage ſeines Weibes damahls /
wie auch zuvor erftche mahl vom Herren Andrea,
welcher mit ihm geſſen und getruncken / ohne alles
Bedencken / aber hernach nicht zu Grabe hat gehen
wollen / abſolviret worden.)
10, Ob ihm auch ſeine Buße ein rechter Ernſt / und er
von Hertzen das Abendmahl begehre?
Antwort: Oi
Ja er meynete es ernſtllch und begehrete es von Grund
ſeines Hertzens. Darauff er von mir ermahnet wor⸗
den / er ſollte ſich wohl bedencken was er thaͤte:
Mich koͤnte er zwar falliren (der ich thme ins Hertz
nicht ſehen / und de occultis judiciren koͤnte) aber
nicht GOtt im Himmel / der Hertzen und Nieren pruͤ⸗
fet. Würde ihm nun ſelne Buſſe ein rechter Ernſt
ſeyn / ſo wuͤrde ihm GOtt alle ſetne Suͤnde gewiß
verzeihen. und vergeben / und ich wolte ihm auff
Ehrifti Befehl / vermoͤge meines Ambts / die gnaͤdi⸗
ge Vergebung der Suͤnden ankuͤndigen / und wuͤrde
thme dergeſtalt meine Abſolution zu ſtatten kom⸗
men und ihren Effect haben: Im widrigen Fall
haͤtte er ſich derſelbigen gar nicht zu troͤſten und zu
erfreuen: Hierauff er ſeine vorige Antwort repe-
tiret. 755 Net te 2%
His ptæmiſſis habe ich mich zu der fuͤrhabenden Ac-
tion præpariret / und vor der Abſolution und Ad.
miniſtration des Abendmahls ihn zu alem if,
3105 8 er u
Sebens - Sauff.
fluß und meiner beffern Verwahrung und Verank⸗
wortung contra calumniatorum morſus & Sa-
thanæ mendacia noch einmahl gefraget.
1. Ob er ſich denn fuͤr einen Suͤnder erkenne?
iy? Refp. Ja.
2, Ob er ihm feine begangene Sünden von Hertzen
leyd ſeyn ließe?
Reſp. Ja: Manibus complicatis, oculis
elevatis.
3. Ob er auch glaube daß Chriſtus umb ſeinent willen
und ihme zu Gute in die Welt kommen / umb ſeinent
wlllen und ihme zu Gute geſtorben / und am Stamm
des Creutzes ſein Blut vergoſſen?
Antwort / Ja.
Denn er ſpricht ſelber / Kommet her zu mir alle die ihr
muͤhſehlig und beladen ſeyd. ꝛc.
4. Ob er glaͤube daß ihme S Ott umb Chriſti Wilen
wolle genaͤdig und barmhertzig ſeyn / und alle feine
Suͤnde verzethen und vergeben.
Reſp. Ja feſtiglich.
5, Ob er mit GOttes Huͤlffe fein Leben beſſern / und
fo viel ihm muͤglich hinfort ſich fuͤr den Sünden huͤ⸗
ten wolle?
Reſp. Ja.
6. Ob er auch jederman / von dehme er beleidiget wor⸗
den / von Grund ſeines Hertzens verzeihen und ver⸗
geben wolle?
Reſp.
Ja von Hertzen: Begehrete auch von andern hinwie⸗
N derumb
Jacob Boͤhmens
derumb dergleichen zu thun: Bathe auch fleiſſig /
daß ſolches publicè in ſeinem Namen geſchehen
moͤchte. Iſt aber eher als es ſeyn koͤnnen vers
ſchieden.
Hlerauff habe ich ihn laſſen confitiren / ihn abſolviret
præmiſſis præmittendis communicitet / und
was meines Ambts bey Krancken vollend ver⸗
richtet.
Well er aber ſchwach / habe ich mich der Gelegen⸗
heit accomodiret / und nach der Ermahnung Pauli
und Exempel Chriſti ſanſſtmuͤtig und freundlich mit
ihme gehandelt / wie dann auch fonften mein Gebrauch
nicht iſt / die Leute hart und Übel anzufaſſen. Denn ich
aus Erfahrung in meinem Miniſterio, beyneben auch
in gemeinem Leben fo viel obſer viret / daß man mit
Sanfftmuth / Glimpff und Freundligkelt mehr ſchaf⸗
fe und ausrichte / als mit Sturm und Unbeſchei⸗
denheit.
Hæc non fita ſed facta ſunt, ſenſu & rebusiis-
dem, imo ferè verbis Anno 1624. die 15. No-
vembris & hora 8. matutina poſt dominicam
qua tractatum Evangelium : Da gingen die
Phariſeer hin und hielten einen Rath wie fie JE⸗
ſum fingen in ſeiner Rede. R
Wehm Gott ſeine Genade nicht wil verſagen /
Dehm ſoll ich meine Dienſte nicht abſchlagen.
Semper in dubiis benigniora præferenda ſunt,
L. 56. ff. de R. I.
Nach⸗
Lebens⸗Lauff.
Nachdem M. El. Theod. das vorhergehende
dem Rathe daſelbſten zu uͤberantworten
concipiret / hat er ſolches zuvor Herꝛn Hans
Rohten / ſich darinnen zu erſehen / über
ſchicket / welcher dieſes nachfolgende geant⸗
wortet. —
Ehrwuͤrdiger ꝛc. beſonders geliebter Herꝛ und
Freund.
Da er die Fragen / welche er dem ſeeligen lieben
Jacob Boͤhmen für der Communion propo-
niret / und folgends zu Papier gebracht / mir zu meiner
Erſehung durch meine Wirthin aus geneigtem Wil⸗
len hat communiciren laſſen / das erkenne ich vom
Horꝛn auch zur Freundſchafft: und nachdem ich ſolche
überlefen / überſende ich dem Her ꝛn hlemit fein Manu⸗
ſcriptum wieder zuruͤcke danckbahrlichen.
Anlangende aber ſelbige Fragen: So ſeines Glau⸗
bens⸗Bekaͤntnuͤß / als auch feiner Beichte halben / haͤt⸗
te der Her: meines Erachtens gar nicht bedoͤrfſt / ſinte⸗
mahl Jacob Boͤhmens Glaubens⸗Bekaͤntnuͤß in
feinen Schrifften / dergleichen find der Apoſtel zeit hero
kaum geſchrteben worden / fo klar lauter und rein /
ohn allen Miß berſtand und Irꝛthumb / offentlich bey
vielen verhanden ſeynd / er auch ſelber vom rechten wah⸗
ren eſſentialiſchen Glauben / von der neuen Gebuhrt /
von Chriſti Menſchwerdung / Leyden / Sterben / und
Aufferſtehen / von feinen beyden Teſtamenten / und ans
dern mehr / trefflich ſchoͤne Tractaͤtlein nicht für ſich
ſelbſt: ſondern auff Begehren vieler (nach der Hlm̃⸗
liſchen Weißheit) beglerigen Hertzen geſchrieben / und
5 ri; daris
Jacob Boͤhmens
darin fein ſchoͤnes und klares Erkaͤntnuͤß ihnen mikge⸗
theilet. Weiln aber der Herz auſſer dem gedruckten
Buͤchletn ſelbige Tractatus vielleicht nicht geſehen noch
geleſen / und alſo nicht gewuſt / auch noch nicht weiß /
was das fuͤr ein ſchoͤnes Erkaͤntnuͤß ſey: ſondern nur
in der Meynung geſtanden / daß er ein Ketzer / und En⸗
thuſtaſt ſey: wie andere ihn für einen Ketzer und En⸗
thuſtaſten ausgeſchrien / geſchaͤtzet / und daher verach⸗
tet: welln GOtt in ein ſolch (fuͤr der Welt) verach⸗
tetes / ſchlechtes Gefaͤß und Werckzeug / ſolche hohe
Goͤttliche Gaben geleget / und nicht vielmehr auff die
Weiſe und den Weeg GOttes geſehen / welcher ihme /
was fuͤr der Welt veraͤchtlich iſt / erwaͤhlet / und das
Hohe fuͤr Greuel haͤlt; dannenher ſonder Zweiffel der
Her ſich an dieſes gemeine Laͤſtern / auch ſtoſſen und
irren laſſen / und umb ſolches Verdachts willen dieſe
Fragen thme fuͤrgeleget. Als tft der Der: dißfals zim⸗
lich zu entſchuldigen / und darneben zu loben daß er ei⸗
ne Begierde gehabt die Wahrheit zu erforſchen / und
ſte deswegen auff einen ſolchen Weeg geſuchet und auch
gefunden. Und waͤre der Herz ehe zu ihm kommen ſon⸗
derlich fuͤr ſeiner Niederlage / da er mit dem Herm aus
freyem Gemuͤthe hätte reden koͤnnen: Maßen der
Her: hierzu gute Gelegenheit gehabt / ihme auch (for
viel mir wiſſend ) ſelbſten angeboten worden / ſo haͤtte
der Herr mit Verwunderung feine Antwort anhoͤren /
und feine hohe und tieffe Gott liche Gaben und Eckaͤnt⸗
nuͤß vernehmen und erkennen ſollen: Und ſonderlich⸗
würde der Herꝛ auch erfahren / ob er auch das alte Te⸗
ſtament geleſen und ver ſtauden hätte / oder nicht / wel⸗
ches dann jero fein Buch über Geneſin, daß er für
zwey Jahren geſchrieben / fuͤr aller Welt ein offent⸗
uches Zeugnuͤß ſehn mag: Sintemahl es der rl
el⸗
Lebens ⸗Lauff.
Heiltger Schrifft / und auch aller feiner Zoöttlicher und
Getſtreicher Schriſſten iſt.
Was die heimliche Revelationes anlanget / geſchicht
dem guten Manne / wie in allem / alſo auch hierin zu⸗
viel und Gewalt / daß er Jemanden auff eine ſolche
Weiſe / wie es der Herꝛ meynet und verſtehet / darauff
gewiefen habe. i
Was aber die Goͤttlichen Revelationes ſeynd (da
G Ottes Geiſt in unſere Seele kraͤfſtiglichen einſpricht
und die Krafft Gottes iſt) davon ſeynd feine Bücher voll /
und iſt kein Fabel⸗ werck: Sondern wiſſen die davon zu
ſagen / welche die Suͤßtgkett G Ottes geſchmaͤcket ha⸗
ben. Und ſoll der Herꝛ gar nicht meynen / als ſey der
ſeeltge Jacob Böhme ein Träumer geweſen / der ſich
den Teuffel mit ſeinem Affen und Gauckel⸗ſpiel in
Träumen und durch dieſelbe Hätte leiten und führen laſ⸗
ſen / Nein: fondern alle feine gute Werde (die nicht
Er ſondern GOtt in ihme / als in feinem Werckzeug
gewuͤrcket / und darumb nicht feine / ſondern GOttes
(in ihme) geweſen) ſeynd in GOtt gethan / daron
5 u zu ſchreiben / ſintemahl es nicht meines Pro-
poſiti iſt.
Daß aber auch das Buͤcher⸗ſchreiben der Herz ihme
damahls eingehalten / und davon abgemahnet / komt
mir etwas befrembdet fuͤr / ſintemahl Chriſtus ſpricht:
Laſſet euer diecht leuchten ꝛe. Item / Niemand ſetzet ein
Liecht unter die Banck ꝛc. Item / Verbeut fein pfundt/
daß einem jeden GOtt giebt / zu vergraben / und ges
beut hingegen darmit zu wuchern / und dreuet große
Straffe und Schaden / deſſen der Menſch der nicht
mit wuchert / haben fol,
So nun GOtt ihme Soͤttliche Gaben gegeben hat /
wer war der Herr / daß er koͤnte GOtt wehren ? wie
N * N 6 Pe-
*
Jatob Böhmens
Petrus auch bekannte / denn iſt es aus GOtt? ſo koͤn⸗
nen es die Menſchen nicht daͤmpffen / auff daß fie nicht
erfunden werden / als die wider GOtt ſtreiten wollen.
Uber das fit auch oben gemeldet / daß er nichts ohne
Antrieb und hertzliches Begehren / etlicher Liebhaber
der Wahrheit angeleitet und getrieben / geſchrieben /
u alſo feinem Goͤttlichen Beruff in ihme genug ges
than.
Die folgenden Fragen / damit der Herꝛ des lleben
Jacob Boͤhmens bußfertiges und inbruͤnſtiges Her⸗
ße und Gemuͤthe hat ergründen wollen / wären auch nö⸗
thiger und gar hochnoͤhtig / daß fie einem jeden Laien
in gemein oder inſonderheit wohl eingebildet wuͤrden
mit rechtem unnachlaͤßigem Unterricht / was die wahre
Buſſe ſey? Auff Art und Weiſe / wie in des ſeeligen
Jacob Boͤhmens gedruckten Büchlein geſchehen /
Und da ſolches alſo ernſtlich und offentlich auff der
Cantzel getrieben / gelehret / und gewteſen würde / wie
Taulerus zu ſeiner Zeit / und jetzo Johan Arndt ge⸗
than / nicht zu zweiffeln waͤre / daß es groſſen Nutz
ſchaffen würde / darvon mir aber allhier nicht gebuͤh⸗
ren wil Anordnung zu thun: Sondern ich nur hier⸗
mit meine gute Meynung dem Herrn zu erkennen ge⸗
geben haben wil / und laſſe das uͤbrige dem Herren
und threm tragenden Miniſterio wie billig anheimges
ſtellet.
Wann nun der Her: bekennen muß / daß er auff alle
ſolche ſeine Fragen eine richtige beſcheidene Antwort
bekommen / und dahero mit Jacob Boͤhmen und ſei⸗
nem Bekaͤntnuͤß überall zu Frieden ſeyn können / und
muͤſſen / fo möchte ich nun gerne zie Urſachen alle auff
einmahl wiffen, |
1. Aus
Lebens⸗Lauff.
1. Aus was Urſachen der Herꝛ auff Befehl des
Raths ſich gleichwohl Anfangs gegen den Erben ge⸗
wegert / folgendes Tages die Predigt zu thun / und
nicht allein des Abends das Dict um zur Lelch⸗pre⸗
digt mit dem Honorario wieder geſchicket; ſondern
pt des andern Tages eine Aflecuration des Raths
eholet.
9 2. Daß er auff der Cantzel das Exordium von lau⸗
ter Proteſtationibus und ſonderlich dieſer Protefta-
tion gehabt / daß er für der Hell. Trinität bezeugete /
daß er des feel. Jacob Böhmen Irꝛthuͤmern nicht
theilhafftig / da doch der Herꝛ bekennen muß / daß er kei⸗
nen Irꝛthumb an ihme verſpaͤret; ſondern ihme übers
all eingeſtimmet: Hat er ſich nun zum Herren beken⸗
net / warumb befennete ſich der Herz nicht auch dazu⸗
mahl offentlich zu ihme / und machte ſich an ihme thell⸗
110 als ein Glied am andern des Haubts und Leibes
ulſtl:
3. Daß der Herꝛ das Præſcriptum nicht nach dem
Concept ablaß / als erſtlich die ſchoͤne Mufic fo er ges
wiß nicht mit aͤuſſerlichen / ſondern innerlichen Ohren
ſeines Gemuͤhts und Geiſtes in ſeiner Seelen vler
Stunden vor feinem ſeeligen Abſchied gehoͤret: J⸗
tem / die andaͤchtigen hertzlichen Sufpiria und Gede⸗
the / erſtlich zu GOttes Barmhertzlgkeit / darnach zu
Chriſto / wie der Schaͤcher am Creutze / ſagende: Du
guͤtiger HErꝛ JEſu / nĩ mich in dein Reich. Item /
Da er jetzt ſterben ſollte / zuvor das Him̃liſche Para⸗
deiß / wie 8. Stephan offen geſehen; Item / Da ihm
die Seele (fo zu ſagen) ausfuhr / mit freudtgem
Munde / und gar lieblichen und laͤchlichten Gebaͤhrden
viert / Ey fo fahre ich hin ins Paradeiß ! Und
ob zwar meine Wirthin des Herren Meynung mie
** K* 7
hler⸗
Jacob Boͤhmens
hlervon etwas zu ver ſtehen geben ſollen / So habe Ich
doch fo viel Bericht nicht eingenommen / daran mir ein
Genuͤgen geſchehen waͤre. |
Warlich wann der Herꝛ dieſe Cygnea verba &
ſuſpiria fuͤr der Gemeine hätte abgeleſen / und ſte dar⸗
innen feinen ſeltgen Abſcheid (den Er mit ſolchen ſehn⸗
lichen Seufftzen und Anruffung GOttes / und ſeines
Hehlandes von dieſer Welt / und uns genommen)
hätten vernehmen und anhören folen, fo würden vieler
Frommer Hertzen bewegt worden ſeyn / de mortuo nil
niſi bonum zu ſentiren, Was aber Boßhafftige Dis
ſtel⸗Kinder find / Hätten moͤgen davon halten / was ſie
wollen. Nach dem Vers / ſi bonus interpres. So wäre
es auch kein Inſolens noch Neues geweſen: Ge⸗
ſchichts doch in allen Leichpredigten: und fonderlich
weiß Ich mich z erinnern / daß in Herren Bartbolo-
mei Stibners Toͤchterleins Leich predigt aller derſel⸗
hen Geſichte und dergleichen ſchoͤne Reden (wie nicht
unhilltg) hochgeruͤhmet worden. Iſt derowegen dieſes /
daß der Herz hierin ſolches Audio uͤbergangen / als ein
Infolens quiddam billig auch ungleich zu vermercken
und ſehr nachdencklichen.
4. Mie auch und zum 4. Daß der Herꝛ inſolent ia
hæc verba & hactenus inauditum modum brau-
chete / Nemlich / wird Er nun Ihme ſeine Suͤnde haben
laſſen von Hertzenleyd ſeyn / ſo wollen wir hoffen /
Er ein Kind der ewigen Seeligkett worden ſen: Wo
nicht fo befehlen wir Ihn in das Gerichte GOttes:
und damit beſchloß der HErꝛ ohne den Wunſch / wel⸗
chen man den Verſtorbenen in ihr Grab zu wuͤnſchen
pfleget. In ſumma der gantze Actus Sepulturæ iſt
voller inſolentium novitatum geweſen / und ſonder⸗
lich iſt nicht erhoͤret worden / daß man einen nicht hat
begraben wollen. Hat
Sebens - Lauff.
Hat Jacob Böhme ſeeliger begehret / daß / wie
Er allen / alſo auch ale Ihme hertzlich vergeben ſolten /
und wolten. So ſehen nun die zu wie fte recht beten
wollen / und ihnen taͤglich mit ihrem Gebaͤhte / die
Straffe auffn Hals ziehen werden: welche ihme un⸗
verſoͤhnlich ihres Theils blieben / Ihme nicht vergeben:
Und darauff die ſepultur Erſtlich nicht verſtatten /
darnach auch nicht mit zu Grabe gehen wollen.
L. q. C. de Hæret. & Manich. ſaget. Imperator
Marcianus: Humanum atque pium eſſe hæ-
reticos ſepeliri legitimis ſepulchris.
Item L. io. C. eodem bald darauff Hæretici Le-
gitimo modo ut costeri fepeliuntur und in
Jure Canonico vielmehr.
Iſt nun das Jus Sepulturæ denen / ſo eines offent⸗
lichen Irꝛthumbs uͤberwieſen / zugelaſſen: Wie vielmehr
denen / ſo nur aus Haß und Neid für Ketzer ausgeſchrien
worden / und deſſen nicht uͤberwieſen: Ja auch nemahls
Cittret / gehörer noch Condemniret, auch in Ewigkeit
deſſen nicht uͤberwieſen werden koͤnnen / und hat der
Herꝛ (wiewohl bey time wie bey uns allen / ſehr viel
Schwachhelten mit untergekauffen) gar recht gethan /
daß er dem ſeligen Jacob Böhmen Ratione Officii
viel williger fo bey der Communion als ſepultur bey⸗
gewohnet / als die andern / wird auch deſſen fuͤr aller
Welt / ja vor Gott und allen frommen Hertzen / Ruhm
Ehre / und Danck haben: und ſich umb ſo viel deſto
eher und mehr koͤnnen zu frieden geben / und ſich wider
die Calumaias malorum mit feinem guten Gewiſſen
kraͤſſtig troͤſten. In deß aber und zufoͤrderſt diß mein
Gutachten ea qua profectum eſt mente annehmen,
un
Jacob Boͤhmens
und ſo Ich etwan darmit geirret auch meiner Schwach⸗
heit etwas zu Gute halten / und in keinem Unguten
gegen mir vermercken / hiermit ich dem Herren Einen
ſeligen Abend gewuͤnſchet: und wann er dieſes geleſen /
Mir wieder (wie Ich thme thun muͤſſen) ſchicken wolle /
freundlich gebeten haben wil. de quo ſolen niſſime
proteſtor. Vale.
Auff dieſes Schreiben fo im Original zuruͤcke
geſendet iſt folgends darauff von M. El.
Theod. verzeichnet worden.
Da Ihme nun ſolche feine Buſſe ein Ernſt geweſen /
wie wir aus Chriſtlicher Liebe hoffen und wuͤnſchen
wollen / wollen wir nicht zwelffeln / Er werde ſeelig und
wohl geſtorben ſeyn / und wuͤnſchen ſeinem Coͤrper in
der Erden eine ſanffte Ruhe und am Juͤngſten Tage
elne froͤliche Aufferſtehung. Im wledrigen fall wollen
wir Ihn in GOttes Gerichte laſſen befohlen ſeyn.
Weiln aber wie die L. ſagen in dubiis ſemper beni-
ue. præferenda wollen wir auch diesfalls das beſte
hoffen.
Nachfolgendes hat Herꝛ Hans Roht an Mag.
El. Theod. geſchrieben.
E vrwuͤrdiger / beſonders goͤnſtiger geliebter Herz,
b zwar Ich wol vermeynet / dem Herren in met⸗
nem Schreiben ferners nicht moleſt zu ſeyn / zumahlen
weiln ich verſtehen kan / daß es der Herꝛ dahin inter⸗
pretirt, ſambt ſolches nicht in Liebe / und meine gute
Meynung gegen dein Herren darin zu eröffnen auch ſel⸗
ne erhebliche Urſachen deſſelben rerum geſtarum zu
ecforſchen: ſondern nur aus Fuͤrwitz und *
| Ihme
Sebens- Lauff.
Ihme Spoͤttiſche Brieffe zu fehreiben geſchehen ſey /
daran mir zu viel geſchicht. Weiln Ich aber von
Brieffzelgern Muͤndlich berichtet worden / daß der
Herꝛ in willens geweſen / ehe er ſein Manuſcriptum
E. Erb. Raht præſentirte noch in etwas zu Corrigi-
ren, und Ich unter andern befunden / wie nemlichen/
die Worte in der jenigen Frage (da der Herꝛ den Seligen
Jacob Böhmen / daß er kuͤnſſtig; wann Ihm Gott
ſein Leben laͤnger friſten möchte / ſich zu ihnen und ihrer
Kirchen bekennen und ihme an GOttes Ruͤcken / das iſt /
an GOttes Woit wolle begnügen laſſen. Und wie
die Worte daſelbſt lauten / erinnert haͤtte / und Er ſich
affirmativè erklaͤhret) auff eine ſolche deutung moͤch⸗
ten und kuͤndten gezogen werden: Sambt Er revocirt,
maſſen bey vielen es albereit alſo angeſehen wird: Als
wolte den Herren Ich umb Verhuͤtung alles gro⸗
ben Mißverſtandes und boͤſer inconvenientien wil⸗
len / gebeten haben / daß er es entweder bey der vorher⸗
gehenden Frage / als er ſich zu Ihrer Lehre (wie vor⸗
hin und ieder zeit alſo auch damahls bekennet / verblet⸗
ben: Oder aber dieſe alſo erklaͤren wolle / damit der
Herꝛ der Sachen nicht zu viel thue / und des verſtor⸗
benen Seele mit einem boͤſen Nachklang / ſamt er in
Goͤttlichem Erkaͤntnuͤß und Llechte ein Irꝛſal gehabt /
welches eine Contrarietaͤt / nicht beſchweret werde /
welches denn wieder des Herren Meynung ſo wol auch
dem Verſtorbenen zum Nachceheil feiner fo ſchoͤnen
klaren Erkaͤntnuͤß und der offentlichen Wahrheit zu eis
nem Augenſcheinlichen Abbruch dem offentlichen wie⸗
derſprochen werden kan / gereichen würde, Denn ſolte
er mit denen Worten / daß er kuͤnfftig ſich zu ihnen
bekennen wolte / revocirt haben: Wie ſie denn von
vielen alſo ausgeleget werden / fo muß folgen / 1 er
einen
Jacob Boͤhmens
einen Irꝛthumb gehabt habe / da doch der HErꝛ das
Wie derſpiel in den vorgehenden / weil Er fie damahls /
und je und allewege Nein und Lauter ſelber erklaͤret
und erkennet hat / verſpuͤret. Ja es muͤſte folgen /
daß / was er biß daher geſchrieben / erkennet und beken⸗
net / falſch und Unrecht / verworffen / verſpottet und ver⸗
laͤttert würde / darüber Er doch fo viel Anfechtung /
Truͤbſal / und Verfolgung außgeſtanden: Es auch
ſeine Meynung nicht geweſen noch ihme in Sinn kom⸗
men / daß Er nun auff feinem Todtbette der Goͤttli⸗
chen Wiihrheit wiederſprechen ſolte / auch nicht thun
koͤnnen bey Vermeidung der Ewigen Hoͤlltſchen Pein
und Straffe / maffen auch feine Erben / fo darbey ge⸗
ſtanden / hlerumb gantz nicht wiſſen und mit der Wahr⸗
heit widerſprechen. Wie ſte denn auch berichten / daß
Er auff des HErren Ermahnung wegen des Buͤcher⸗
ſchreibens / und daß Er ferner nicht ſchreiben wolle /
gegen Himmel ſein Augen erhaben / mit der Hand |
ai ſein Beth geſchlagen und geantwortet: Wie
Ott wil
Und mag wohl ſeyn / hat auth gar leicht geſchehen
koͤnnen; welln des HEnn intent auf fein propofi=
tum geweſen / daß er dieſes verhorchet / und nicht eigene⸗
lichen ſolches erhoͤret: Sonderlich weit Er ſehr matt
und ſchwach / und aus Schwachheit Etwas lelſe /
und unvernehmltch geredet / wie wir dan ſelber feine
Worten nicht allemaht / da wir doch ſeiner Sprache
gar wol gewohnet / vernehmen konnen. a
Wan dan nun derſelbigen Frage mit dem Einigen
worte (Ferner) meines Behalts zu helffen wäre / daß
nehmlich der Herꝛ ihn gefraget (con ſequentia ad præ·
cedentia referendo) Ob er ferner ſich zu ihrer Lehre
bekennen. Und Ich ohne das wohl erachten mag / 1 |
e
|
Lebens⸗Lauff.
des Herren Meynung in dieſer Frage nicht geweſen
ſey / ihn damit zu einem Wider⸗ruff zu bringen: ſon⸗
dern daß er bekennen ſollte: ob er ſich kuͤnfftig / wann
er des Lagers auffkaͤme / ſich ferner zu ihnen / und ihrer
Lehre bekennen wolte. |
Alſo wird der Herr hiemit freundlichen erſucht / der
Herꝛ der Wahrheit zu ſteuer / und allen Mißverſtand
und böfe Conſequentien abzuſtricken / wie auch feinen
Widerſachern und Calumnianten: Und ſonderlich zu
Rettung GOttes Ehre und Erhaltung / wie auch
Danckbarkeit fuͤr ſolche hohe und große Gaben / die er
in das für der Welt verachte Weeckzeug geleget / ge⸗
habt / und durch ihn offenbahret worden / von seinen
Wider ſachern nicht verſpottet / den Teufeln und ſeinen
Werckzeugen nicht verfinſtert noch verdunckelt wuͤr de.
Maſſen ich nicht zweiffele / der Herꝛ meinem freundli⸗
chen billigen Suchen ſtatt geben / und weiln fein Scrip-
tum ad perpetuam rei geſtæ memoriam & veritatis
Teſtimonium aufm Rath ⸗Hauſe bleiben ſolle / mit
dieſem Errore ein ſolch præjudicium wider des
Herren ſelbſt eigenen Willen und Meynung nicht ein⸗
ſchleichen / und Temporis diuturnitate induriren
laſſen werde. Im uͤbrigen was das votum manibus
debitum belanget / wil ich dem Herren ohne Contra-
diction wohl glaͤuben / daß in feinem Concept es ge⸗
weſen ſey / habe aber ſolches nicht hoͤren ableſen / auch
viel andere neben mir / derowegen ich auch ſtracks in
der Kirchen mit Hm. Doct. Kobern daraus geredet:
Kan wohl ſeyn / daß der Her: entweder wegen Eyfers /
deſſen er gantz voll zu ſeyn ſcheinete / oder deßwegen daß es
was finſter geweſen / uͤberſehen: Es fen ihme aber wie ihm
wolle / da es der Herꝛ nicht ſtudio ausgelaſſen oder aber
geſchehen / und von mir und andern nicht verſtanden
8 wor⸗
Jacob Boͤhmens
worden; ſo wird der Herꝛ mirs / wie auch thme ich /
gerne zu gute halten.
Errare enim humanum & ego humanitatis aleam
non refor mido.
Herzn Abraham von Franckenbergs Epiſtel,
vom 21. Octob. An. 1641. |
Die Edle SopIAH von oben erfreue das
Hertze derer die fie lieben / und wuͤrcke
in ihnen einen heiligen und GOtt
wohlgefaͤlligen Willen.
Eliebter in dem Geltebten: Ich habe mit beſon⸗
derer Anmuth vernommen / daß dannoch nicht
überall eitel Feinde und Veraͤchter der him̃liſchen Hoch⸗
zeit vorhanden / wie leider in unſerm ohne diß betruͤbten
Vatterlande mehr als zu viel / ſondern annoch in etli⸗
chen Orten liebhabende Freunde / obwohl in der wenl⸗
gern Anzahl ſich finden / welche der heimlichen Weiße
hett gar fleiſſig nachforſchen / und wofern ſie nicht ab⸗
laſſen / endlich ihrer Goͤttlich / holdſeeligen / keuſchen
Hebe mit uͤberſchwencklichen Freuden und Genuͤgen
Ihrer ergebenen Seelen / im Geiſt und in der Wahrheit
glor wuͤrdiglich genieſſen.
2. Zu ſolchem verborgenen Mannah und recht
Goͤttlichen und Natuͤrlichen Nectar und Ambrofia
nun / hat uns bey jetzt angehenden unſerm Seculo
AUR (eæ H) OR ZH benedictæ mit erklingen⸗
dem Poſaunen Schall geruffen und geladen die Sieg
behaltende Stimme des großen JEHOVZEH in dem
von Menſchen zwar verworffenen / aber von 2 — |
on⸗
|
|
|
debens⸗Lauff.
ſonderlich hierzu erwaͤhleten Werckzeug und Zeugen
JESU CHRISTI Jacob Böhmen von Alt Sei⸗
denburg / weiland angeſeſſenen Mitwohnern zu Goͤr⸗
litz. Welcher in feinen über alle Natur ſehr hoch und
tieff gegruͤndeten Schrifften genugſam zu erkennen ge⸗
geben / in was fuͤr eine Zeit wir jetzo gerahten / und
was noch ferner in den groſſen Wundern und Thaten
GOttes bey den Nachkommen zu gewarten: Alſo daß
wir wohl Zeit haben auffzuſtehen von dem truncke⸗
nen Taumel⸗kelche der großen Babel / und auszuge⸗
hen dem ruffenden und anklopffenden Braͤutigam ent⸗
gegen.
3. Gewißlich iſt dieſer in Gott ſeellge Mann / ein
brennendes siecht / und vielleicht der jenige Neue Wun⸗
der⸗Stern am Himmel Geheimnuͤß⸗welſe geweſen /
mentaliſches Principium eingegangen.
welcher Anno 1572. (zwey Jahr vor des ſeeltgen Ge⸗
buhrt) in der fo genannten Caſſiopæa und via lactea
oder weiſen S. Jacobs Straſſen / den Europæiſchen
Voͤlckern zu einem beſondern Zeichen einer gantz neuen
Gebuhrt aus den obern feurigen Llecht⸗Waſſern / mit
Auffmunterung vieler hoch⸗gelaͤhrten Männer und
nachforſchenden Gemuͤhter bedencklichen erſchtenen:
Maſſen er dann auch ſein letztes / und wie er oft muͤnd⸗
llch gegen mir gedacht / leſewuͤrdigſtes Geheime⸗Buch /
Myſterium Magnum uͤber Geneſin, bey Anno
1604. und 1607. abermahls erſchienenen neuen Ster⸗
nen / mit der 7. oder 7. Trigonaliſchen groͤſten Con-
junction Ausgang / und der Ste unter den 7. Cen-
traliſchen Anfang / nehmlich Anno 1623. gluͤcklich
beſchloſſen. Worauff er nachmahls Anno 1624.
im Jubel⸗ oder zoften Jahr feines Alters dem My-
ſterio nach wieder in ſein Grab / oder magiſch und
4. Ob
Jacob Boͤhmens |
4. Obs wohl nicht ohne / daß erſtlich die Morgen⸗
roͤhte im Auffgang / das iſt die Wurtzel oder Mutter der
Philoſophia, Aſtrologia, und Theologia &c. Wie
auch das Buͤchlein vom Weege zu Chriſto / welches
nach Ordnung des neuen Teſtaments / von der Buße
und dem Glauben zum Heil. Eingang des Reichs Got⸗
tes anfaͤnget / nachmahls feine eigene Perſon / endlich
aber auch ſo gar ſein verblichener Coͤrper und zuletzt das
elende Grab und hoͤltzerne Creutz auff dem Kirch⸗Hoſe
ſelber mitlſehr unverftändigem Eyfer zu hoͤchſter Uns
gebuͤhr verleumbdet und angefochten worden. Da doch
dieſe Sachen niemahls zu einiger rechten Verhoͤre kom⸗
men / noch der ſeel. Jacob Boͤhme einiges un⸗Evan⸗
geltſchen Irꝛthumbs uͤberwieſen / ſondern vielmehr
(wie aus den vorhandenen Actis agonalibus & exe-
quialibus, ſo wohl aus feinen temperirten Schriften
von der Genaden⸗Wahl / beyden Teſtamenten / und
dem Senden / Sterben und Aufferſtehung JEſu Chri⸗
ſti klar zu befinden) in dem puren und lautern Luther⸗
thumb biß zu der letzten Hinfahrt beſtaͤndig und un⸗
abwendig befunden worden. Ohne was er auch ander⸗
waͤrts auff das Ubel und nur von Hoͤren⸗ſagen gegruͤn⸗
dete Judicium des Primarii Gregor. Richters Anno
1624. in einer beſondern Apologia zur Genüge von
Augen geſtellet. 5
5. Und iſt ſolcher Streit umb das nachgeformte
Grab Chriſti und ſeines treuen Zeugen Jacob Boͤh⸗
men eben zu Soͤrlitz einer gleichmaͤſſigen Importang,
als umb das jenige B. Lutheri > fo zu Wittenberg
von den Mitternaͤchtiſchen und Mittaͤgiſchen / daß ich
der Orientaliſchen und Occidentaliſchen Döldfer ges
ſchwelge / bis anhero umbringet und bedraͤnget worden /
und dannoch (ob zwar ſehr theuer erkauffet) fi 175 U
Ile
9
Lebeus⸗Lauff.
Churfuͤrſtl. Durchl. Schutz und Schatz nicht unbillig
verblieben / auff das beydes des ver gangenen und inne⸗
ſtehenden Seculi treue und theure Zeugen des wahren
und klaren unverfaͤlſchten Evangeliſchen Liechtes und
Rechts / wie Moſes in ihren Gräbern unverunruhiget
von den Babylonleen verblieben / und die Evangelifche
Chriſtenhett ein ſonderbahres gemerck Wahr ⸗ und
Wunder⸗zeichen haͤtte / woran fie die gnaͤdige Heim⸗
fuchung GOtt es und ſeines Geiſtes in Chriſto JEſu
threm Einigen und Ewigen Haubt und Heyland moͤch⸗
te erkennen.
6. Derohalben bey dieſen / unſerm Seculo von Gott
immediatè geoffenbahrten und vertrauten Wunder⸗
Schrtſſten dieſes wohl zu bedencken / daß ſie nicht wie
anderer Menſchen Bücher / in dem Geiſt der Geſtlene⸗
ten Lufft oder Irꝛdiſchen zuſammen⸗geſtückelten Ver:
nunfft mit Setzen und Verſetzen / jetzt ſchreiben / dan
wieder ausleſchen / ſondern durch die uͤberſchatt⸗ und
einwohnende Mitwuͤrckung des großen und geheimen
Geiſtes GOttes / von oben und innen mit continuir-
lichem Ductu & Tractu der gegebenen und nicht ſelbſt
genommenen Schreib⸗Feder / und alſo ipfa prima ma-
nu; deſſen ich mit andern oculati teſtes ſeyn koͤnnen /
von dem Authore ſelbſt geſchrieben / wie auch mit gar
andern als gemeinen Vernunfft⸗Augen muͤſſen ange⸗
ſehen und geurthellet werden. N
7. Zu geſchweigen / daß auch noch die Fülle der Zelt
nicht eingetretten / in deren man dieſe und andere biß
anhero verborgene Wunder zu ſatter Gemige moͤchte
erkennen und annehmen. Laͤſſet ſich auch mit ungewa⸗
ſchenen Händen ſolch Werck nicht meiſtern / fondern
muß im Schweiſſe des Angeſichts mit hetligem / Gotte
alleine zu eigen auffgeopffertem Gemuͤhtes⸗ 8
en
Jacob Boͤhmens
Willen angefangen / vermittelt / und ohne Zuruͤckſehen /
jedoch als in GOtt und durch GOtt mit Chriſto und
feinem Heil. Genaden⸗Geiſte continuiret und vollen
det werden. Damit alſo das verſchloſſene Reich GSOt⸗
tes und darinnen verſiegelte Bilde J. C. wiederumb
eröffnet / und in den begierig en Suchern und Liebhabern
der Glorten unſers HErren und Heylandes ZESU
Chriſti mit innig und ewig freuden ⸗ reichem Hertzens⸗
Schein und Jubal⸗Schalle / gantz heylſamlich auffges,
richtet werde zur Ehre des Allerhoͤchſten / und zum
Heyl unſerer vom Goͤttlichen Liecht und recht abgekehr⸗
ten Sinnen und Seelen. Welche zu verlieren vergeblich
iſt / auch die gantze weite und breite Welt zu gewinnen /
und welche zu erhalten wir uns und alles / was in und
an uns iſt / in G Ott dem hoͤch ſten Gut muͤſſen verlies
ren / fo werden wir wahre beftändtge Ruhe und Frieden
allein in dem durchbrochenen lebendigen Felſen und
Hertzen JEſu Chriſti ewig finden / Amen. |
8. Zu welchem hohen und heylſamen Ziel wir uns
dan aller Seiten / vermittelſt Goͤttlicher Genaden / ſo
viel in dieſer Sterbligkeit moͤglich / ohne verſaͤumliches
Stillſtehen / ſollen erſtrecken und arbeiten zum Eingang
des Liechtes / darinnen zu wandeln ſo lang und alldieweil
wir daſſelbe haben / deſſelben zu genieſſen allhier in der
Zeit / und dort hernach in Ewigkeit.
Darzu helffe und gebe uns JEſus Chriſtus das efs
nige und wahrhafftige Stecht und Heyl unſerer Seelen /
welches in die Welt kommen / uns von der Macht und
Nacht der Finſternuͤß und ewigen Sa zu befreyen /
Ip A mR. AMEN, ME
Folget
Lebens ⸗Lauff.
Folget ein Schreiben von einem vornehmen.
Patritio und Raths⸗ verwandten zu Goͤrlitz!
wegen ſeel. Jacob Boͤhmens Per⸗
ſon und Schrifften.
GOtt mit uns im Genaden!
Ein inſonders guͤnſtiger Herz und Freund. Sein
Geliebtes vom verſtrichenen Jahre iſt mir wohl
worden: Haͤtte eher antworten ſollen / wann ich niche
daran waͤre verhindert worden: bitte deßwegen mich
fuͤr entſchuldiget zu halten.
Welche laͤugnen / daß ein Schuſter bewuſter Bücher
Author ſey / geben damit zu verſtehen / daß ſte niche
glauben / daß GOtt in Schrifſt⸗ und Sprach⸗loſen
Taten / das iſt / in Buchſtab⸗ungelehrten Leuten /
wuͤrcken könne; ſondern allein durch die Lateiner / und
andere Sprachen: fündige/ und beſonders ſolche Maͤn⸗
ner / die von den Hoͤhen in Iſrael ihre Witz und Spitz⸗
kunſt geholet / ſein Wort ausſprechen und feinen Seife
offenbahren wolle: Sie werden aber GOTT feine
Macht nicht nehmen / ſind viel zu wenig dazu. Wann
fie nicht von ſich ſelber klug ſeyn wolten / das iſt / den
Verſtand und das Judicium nicht aus der Schulen /
oder einer gewiſſen mit logicaliſchen Articuln bezirck⸗
ten und offt beeydigten Lehre / Norm und Form, in die
Schelfft / ſondern aus der Schrift / als dem Zeugnuͤß
von G Ott in ihre Schule / nicht weniger aber in ande⸗
rer Leute Buͤcher / Wercke und Wunder braͤchten: So
würden fie vielleicht ein anders erfahren / und gewiſt
glauben / was fie jetzo wegen ihres fo tieff⸗eingewurtzel⸗
ten Schuhl⸗wahns nicht glauben konnen / in dehme ſie
* * K * * * ſol⸗
—
Jacob Boͤhmens
ſolchen Wahn der Gabe des H. Geiſtes welt vorſetzen / |
za dieſe des Heil. Geiſtes Gabe bey jetzigen letzten
Zelten wohl gar zu verlaͤugnen ſich unterſtehen / und
nichts deſto weniger Geiſtliche wollen genennet ſeyn.
Iſt ſo lange nicht / daß Jacob Boͤhm noch gelebet /
und ſelne Perſon allhie genugſam bekannt geweſen.
Ich zwar habe ihn nicht gekennet / weil ich zur ſelben
Zelt / da er mit feinem Buͤcher⸗ſchreiben zuerſt rucht⸗
Hahr worden / noch etwas jung / und da er folgends nach
etlichen Jahren das Schretben / welches er auff Ver⸗
Hott unterlaſſen hatte / wieder zur Hand genommen /
und damit von dem Primario Paſtore auff der Can⸗
Bel verketzert worden / meiſt abweſend geweſen. Bin
aber Anno 1624, bald nach feinem Tode mit etlichen
ſeinen fuͤrnehmſten Freunden und Liebhabern / welche
viel und lange Zelt mit thme umbgegangen waren / in
Kundſchafſt gerahten: Da nehmlich Her: Jonas Lie-
Hing, damahliger Richter zu Weiſſende / vler Meilen
von Nurnberg gelegen / (als bey welchem kurtz zuvor⸗
Her ich mich auff gehalten hatte) mir hierzu Anlaß ge⸗
geben hatte / in dem er zweymahl an mich geſchrieben /
und begehret / daß ich ibme und Dan. Chriftiano Bec-
mann, Rectori zu Amberg bey dem Gymnafio zu
gefallen / einen und andern gewiſſen Bericht des Ja⸗
cob Böhme wegen ertheilen wolte: weil fie auch nicht
bald glauben konten / daß ein Idiot eine von G Ott und
ber Natur fo tleffe und ungemeine Erkaͤntnuͤß haben
ſollte. Beckmanni Worte in ſeinem Briefe find un⸗
ker andern dieſe an Libingum gerichtet: Superiori
hyeme ſcripſerat ad me amicus: Görlitii eſſe vi-
zum plebejum & alias &u% , Jacob Böhme no-
mine, qui ſingulari ſpirits gratià delibutus & va-
8 *
. . ˙———.
Aas linguas proloquatur, & inſuper libros ar k
gen d. e / und deſſen Signatur; als Form /
gen das Gewaͤchſe / u een 5 le Forn
Lebens⸗Lauff.
ſapientiæ plenos conficiat. Ex illo tempore non
deſtiti ſolicitè inquirere an ita fit &c. Tandem
ante pauculos dies Egram veni, & inter alia inibi
apud amicum vidi libros tres manuſcriptos & ſa-
tis quidem grandes Bohemii illius. Quid dicam ?
ut legi, ut obſtupui ? Itane virum è multis, in
Schola non eruditum, tam profunda Myſteria eg-
gredi, & tam politè fcribere! Enimverò ipſa me-
thodus & rerum abditarum expoſitio facit, ut du-
bitem de Authore. Dicitur eſſe Idiota Böhmius,
Nondum credere poſſum: niſi certior adhuc fiam
talem eſſe Görlitii, talia eum ſcripſiſſe: idque u-
nius & alterius viri fincerioristeltinonio &c. line
ter erwehnten des Jacob Böhmens geweſenen Freun⸗
den / war fonderlich einer / deſſen Beywohnung lch oft
und viel genoſſen / welcher zu erzehlen wuſte / wie ein
Med. Doct allhie Tobias Rober genannt / dehn ich
noch wohl gekennet / den Jacob Böhm mit feiner
Natur⸗ſprache zu mehrmahlen auff die Probe geſetzet /
in dem fie als geheime Freunde im Spatzier⸗gehen ei⸗
ner dem andern die Blumen / Kraͤuter / und andere Erd⸗
gewaͤchſe gezeiget / und Jacob Boͤhm aus deren aͤuſ⸗
ſerlichen Signatur und Bildung / die innerliche Krafft /
Wuͤrckung und Eigenſchafſt / mit denen Buchſtaben/
Syllaben und Worten des ihnen eiageſprochenen und
zugegebenen Namens alſobald Bedeutet. Hat aber die
Namen fuͤr andern in Hebratſcher Sprache / als wel⸗
che der Natur⸗ſprache am naͤheſten wäre / Düren wol⸗
len: Und wann man dieſelbe Namen nicht gewuſt / hat
er nach denen Griechiſchen gefraget. Und da je der
Medicus mit Fleiß einen unrechten Namen anaeaes
ben / hat der ander / wann er deſſelben Eigenſchafft ges
Salz
Jacob Boͤhmens
Farbe ꝛc. gehalten / den Betrug bald gemercket / und
geſprochen / daß es nicht der rechte Name ſeyn koͤnne /
und hievon genugſamen Bewelß darthun koͤnnen. Und
Daͤnnenhero mag es kommen ſeyn / daß man von ihme
ausgeſprenget / als koͤnte er frembde Sprache reden:
welches doch nicht alſo geweſt / er auch deſſen ſich nie
geruͤhmet. Zwahr hat er dieſelben bey andern verftehen
konnen / wann er ſte gehoͤret / nach Zeugnuͤß Herꝛn
David von Schweinich / des Fuͤrſil. Lignitziſchen
Landes Haubtmans / welches dieſer unlaͤngſt und kurtz
vor feinem Tode hören laſſen. Dann dieſer Gottes-
fuͤrchtige und tapfere Edelman / ſo etwa vor zwey Jah⸗
ren verſtorben / und fonften wegen feiner in Druck ges
brachten Gelſtlichen Lieder nicht unbekannt iſt / hat da⸗
mahlen in Gegenwart vornehmer gelaͤhrter Maͤnner /
bey einem Convivio in $tanig / viel merckwuͤrdiger
Dinge von dem Jacob Boͤhmen / dehn er einesmah⸗
les zu ſich auff ſein Gut oder Dorff erfordert gehabt /
zu erzehlen wiſſen / die mir folgende durch eine glaub⸗
wuͤrdige Peeſon / die ſelbſt dabey geweſen und ſolches
mit angehoͤret / beygebracht worden: da er unter ans |
dern Geſchichten / auch von denen / ſo die Sprachen
angehen / mit dieſen Worten Erwähnung gethan: So
wuſte er (Jacob Boͤhm) auch alles / ob wir gleich
Latelniſch oder Frantzoͤſiſch redeten / was wir geredet
Hatten : Sagte auch / wir möchten reden in was für
Sprachen wir wolten / Er wuͤrde es dennoch verſte⸗
hen / und dieſes vermittelſt der Natur⸗ſprache / welche
er koͤnte / ꝛc. Wie ſonſt andere noch viel mehr Edel und
andere vornehme Leute / und zwar oͤſſter und gar in ge⸗
helmer vertraulicher Freundſchafſt mit ihme umbge⸗
gangen: Alſo hat ihn fonderlich der Edle Her: von
Franckenberg wohl gekennet / und fein Buͤchlein * I
ex
*
Lebens⸗Lauff⸗
der Buß / Gelaſſenheit / und uͤberſinnlichen eben
Anno 1622. (unter dem Titul / der Weeg zu Chri⸗
ſto) allhie zu Goͤrlitz zum Druck befördert. Von dies
ſem von Franckenberg: Als umb welchen ich lange
Zeit an unterſchiedenen Orten geweſen; auch abwe⸗
ſende umb ſeiner erbaulichen Converſation mich nicht
zu begeben / per literas vielfaͤltig mit ihme correſpon⸗
diret / koͤnte ich viel Zeugnüffe beybringen / daß es
Jacob Böhme ſelbſt / und nicht ein anderer unter ſei⸗
nem Namen geweſen / bey welchem die Wunder GOt⸗
tes offenbahr worden; denn er ſie an feiner (des J. B.)
Perſon genugſam wahrgenommen. Ich geſchwetge
der jenigen ſo mir auch nicht unbekannt geweſen / welche
durch dieſes Mannes Beywohnung / und durchoͤringen⸗
de Geiſtes⸗rede in merckwuͤrdige geſchwin de Veraͤnde⸗
rung ihres Gemuͤths und Erneuerung ihres Lobens ge⸗
rahten: alſo / da fie zuvorher der Eitelkeit diefer
Welt / und den Luͤſten des Fleiſches gantz ergeben wa⸗
ren / und gegen ihre Unterthanen nicht anders als reiſ⸗
ſende Woͤlffe ſich erzelgeten / mit jedermans Verwun⸗
derung hernach / aller Uppigkeit Feind worden / und als
gedultige Schaafe mit denenſelben umbgegangen / und
ihr voriges aͤrgerliches Leben mit ſtaͤter Reue beweinet.
Von keinem deren / ſo ihn erkennet / habe ich jemahlen
vernommen / noch durch andere vernehmen koͤnnen / daß
er nicht ſollte fuͤr den jenigen ſeyn angenommen wor⸗
den / der die Bücher geſchrieben / die folgends unter dem
Namen Teutonici, in Hoch- und Niederteutſcher /
auch Engliſch⸗und theils Lateiniſcher Sprache bißhero
herfuͤr kommen. Dann wann deme nicht alſo waͤre /
fo würde er nicht von fo vielen Frembden allhter ſeyn
erſuchet / noch zu ihnen abgeholet worden ſeyn: Denn
gewißlich unter dieſen ſolche Leute ſich befunden welche
Jacob Boͤhmens
den Geiſt der Pruͤfung gehabt / und denen er feiner ho⸗
hen Gaben wegen genugſame Rechenſchafft / Rede und
Antwort / nicht weniger als feiner Bücher überfläffige
Erklärung darthun / und von ſich geben koͤnnen: Als
er dann auch gethan / und alſo von dehme / was er ge⸗
ſchrieben / mit groſſer Krafft und Wunder⸗wuͤrckung
bey denen Zuhörern / muͤnd⸗ und perfönlich gezeuget.
Als er zu Dreßden eine geraume Zeit bey dem vornehm⸗
ſten Churfuͤrſtl. geheimen Rathe ſich ev /
auch alda geſchrieben / und durch ſolche Gelegenheit ein
Examen ausſtehen muͤſſen; da hat wohl auch kein an⸗
derer / als er reden koͤnnen: Habe hievon ſichere Nach⸗
richt aus eben demſelben Orte vom zten December
1661. mit ſolchen Worten: Was ſonſt wegen Jacob
Böhmen Examination in Dreßden zu halten ſey /
habe mich erkuͤndiget / daß ſolches gewiß geſchehen ſey.
Finde auch in des weitberuͤhmten Mathematici / und
geheimen Theoſophi, Bartholomei Sculteti geweſe⸗
nen Buͤrgermeiſters in Goͤrlitz Diario (daraus er her⸗
nach unſere Annales formiret) daß An. 1613. Jul. 26.
Jacob Boͤhme ein Schuſter zwiſchen denen Thoren
Hinter dem Spital ſchmiede / wäre auffs Rath⸗ haus ges
fordert / und umb feinen Ent huſtaſtiſchen Glauben ge⸗
fraget / darüber in Hafft geſetzet / und alſobald fein ge⸗
ſchlieben Buch in 4to fol. durch den Stadt⸗Diener
aus feinem Hauſe abgeholet; darauff aus dem Gefaͤng⸗
nuͤß er wieder erlaſſen / und ermahnet worden von ſol⸗
chen Sachen abzuſtehen: Item / daß den 30. Jul. &
Jacob Boͤhm der Schuſter von denen Prædicanten
in des Primarii Wohnung fuͤrgefodert / und in ſeiner
Con feſſion mit Ernſt examiniref worden. Item /
daß zuvorher / als den 28. Jul. O (da das Evangelium
von falſchen Propheten) der Primarius er
* l-
En ˖§‚X 1 ccc
sebeng'- Lauf.
5 975 eine ſcharffe Predigt wider den Schuſter J. E.
gethan.
Siehet alſo mein geliebter Freund / daß mam zur ſel⸗
ben Zeit keinen andern als den Schuſter fuͤr den ſo ge⸗
nannten Enthufiaften , und für den Verfaſſer des ges
ſchriebenen Buchs (welches Aurora geweſen / und /
wie ich noch in frembden Orten erfahren / von unſerm
Rith⸗Hauſe an einen gewiſſen Ort in Dreßden ges
bracht worden) allhier angenommen und gehalten hat.
Welches gleicher geſtalt ein geweſener Buͤrgermeiſter
allhie Joan Emerich (von deſſen Geſchlechts Vor⸗
fahren das Heilige Grab erbauet worden) in ſeinem
Diario zeuget: allwo er im Jahr 1624, dieſe Worte
ſetzet: Den Z. Novembr. ſtarb der Schuſter / dehn
Gregor. Richter oſſt und viel geſchmaͤhet / welches aber
der Schuſter genugſam verantwortet hat / 20. waͤre
beſſer geweſen / der Priwarius haͤtte den Schuſter zu
frieden gelaffen / hat wenig Ehre erlanget. ꝛc. Wäre
freyllch viel beſſer geweſen / denn der gute Mann der
Schuſter / von welchem ich niemahls etwas ungebuͤhr⸗
liches vernommen / wuͤrde nicht beduͤrfft haben umb ſei⸗
nen ehrlichen Namen zu retten / eine Apologiam wia
der deſſelben Schmaͤh⸗karten zu ſchreiben / und deſſen et>
gene Schande zu offenbahren. Aber der Primarius
hat ihn durch das Mittel der Laͤſter⸗zungen der Welt
bekannt machen / und deſſen Ehre bey unparteyiſchen
Gemuͤhtern mit ſeinem Nachtheil / befoͤrdern ſollen.
In Summa / bey Lebzeiten des Jacob Böhmen tie
Niemand / achte ich / allhier geweſen / der ihn nicht für
den rechten und einigen Author, oder fuͤr das wahre
Werckzeug der bewuſten Schriften ſollte gehalten ha⸗
ben: Nur nach ſelnem Tode hat die nachkommene neue
Welt / und die ihn nicht gekennet / ſonderlich in der
* K A * * 4 Fremb⸗
—
4 —
Fans
Jacob Boͤhmens
Frembde / feine als eines Laten und geringen Mannes
ſo hohe Eekaͤntnuͤß in Zweiffel ziehen wollen.
Einen kurtzen Lebens⸗Lauff nebenft dem Regiſter
der Buͤcher des Jacob Boͤhmens / hat wohlgedach⸗
ter Edelman Abr. von Franckenberg Anno 1637. in
Latein auffgeſetzt und einem guten Freunde erthellet /
welcher ihn folgendes 1638. Jahres nach Amſterdam
gebracht / und einem Liebhaber zu Gefallen ins Hoch⸗
teutſch uͤbergeſetzet: Da er dann nach der Zeit alſo
verteutſchet denen ausgegangenen Buͤchern beygeſetzet
worden : Zwar ohne Vorbewuſt des Authoris, der
auff ſolchen veemuhteten Fall die Sache / nach Eigen⸗
ſchafft der Teutſchen Rede nicht allein viel klaͤrer / ſon⸗
dern auch weitlaͤuff tiger und mit mehrern Umbſtaͤnden
würde an Tag gegeben / oder aber die jenigen Göttlichen
Geheimnuͤße / welche ſich bey der Perſon befunden /
und ihme vor andern kund gemacht worden / vor der hös
nifchen Welt wohl gantz und gar verſchwiegen haben:
Die Wercke / welche von dem geheimen Manne und
Sreunde Gottes zeugen / als nehmlich ſeine nunmehr
hin und wie der bekannte Buͤcher / werden ohne das von
ihre n Veraͤchtern genugfam verlaͤſtert.
Anno 1639. hat Abraham Wilhelmſoon van
Beyerland, Bürger und Kauffman zu Amſterdam
dieſe Bücher zuerſt in feine Mutter- oder Niederteut⸗
ſche Sprache mit beſonderer Muͤhe und großem Fleiß
uͤbergeſetzet / und auff ſeine eigene / nicht geringe Unko⸗
ſten drucken laſſen / welche Schriſſten ich dann meiſten⸗
theils berelts Anno 1624. und 1625. und die folgende
Jahre allhier in Goͤrlitz geſehen und in Händen gehabt /
ehe ſie noch in Holland kommen. Die eigene Handt des
Authoris aber von denen meiſten oder doch vornem⸗
ſten deroſelben Schriſſten / hat ſich ohngefaͤhr vor
| 12, Jah⸗
l
I
|
Sebeng- Sauff.
1. Jahren / da ich gleich von meiner 25. jährigen Ab⸗
weſenheit wieder anheim kommen / bey der Verlaſſen⸗
ſchafft eines von meinen alten guten Freunden nach ſei⸗
nem Tode gefunden: Dieſe aber hat fein Vaͤtter / ein:
junger Menſch / einem andern allhier / und dieſer umd
ohngefaͤhr 3. oder 4. Thaler / die er doch nicht erlanget /
einem Handelsmanne in Lauben / gegeben; der ſie nun
hin und wieder ſoll fell bieten / und umb 100. Ducaten:
verkauffen wollen / und deß wegen zu Leipzig liegen ha⸗
ben. Ich habe zwar Anſtellung gemacht / umb zu ver⸗
ſuchen / ob fie aus unwuͤrdiger Hand mögen errettet und
fuͤrm Untergang bewahret werden: iſt aber nicht leicht
von einem Geltzigen umbſonſt etwas zu erhalten.
Wann ich ſolchen Schatz bey angeregter Perſon / die
ich bey dero Niederlage wohl beſuchet / gewuſt Hätte /
zweiffele ich nicht / ich ſolte deſſelben theilhafſtig ſeyn
worden: der gute Mann mag ſich damit / weil er in
publicoOfficio begriffen war / vielleicht gefuͤrchtet / oder
je des ſo nahen Todes nicht verſehen haben. Sonſt iſt
zur Lignitz von eigener Handt zu finden / wie ich daraus
berichtet bin / das Buch von den ao. Fragen von der See⸗
len: und hin und wieder noch etliche Send⸗Schretben.
Mehr iſt daſelbſt eine Abſchrifft des Myfterii Magni,
welche faſt den Aten Theil von des Authoris efgener:
Handt corrigiret worden. Würde auch noch wohl et⸗
was von ſelbiger Handt bey denen Erben des angedeu⸗
teten Beyerlands zu finden ſeyn: welcher ſonſten un⸗
terſchiedliche Abſchrifſten von deſſelben Buͤchern umb
großes Geld an ſich gelöfet/ umb folche wan es von noͤh⸗
ten geweſt / gegen einander zu halten und zu collatio--
niren / und alſo die befundene Maͤngel zu erſetzen. Die:
eigene Handtſchrifſt des Authoris, wann hievon 1. 2>-
der 3, Boͤgen / oder etwa ein Tag⸗werck vorhanden
*
Igcob Boͤhmens
geweſt/ abe altabard zwey Landbeſitzere in der Naͤhe /
Gebrſdece / abholen laſſen / abgeſchrieben / und dann
weite: an andere / dle dergleichen gethan / fortgeſchicket:
alſo daß die erſten Abſchrifften wohl die beſten ſeynd /
und bey Beyerlands Verlaſſenſchafft zu finden.
Von des Jacob Böhmen Söhnen aber iſt keiner
mehr im Leben. Das Buch vom Juͤngſten Gerichte
ſoll nicht mehr verhanden / ſondern im Feuer zu Groß⸗
Glogaw verloſchen ſeyn. Das von denen letzten
Zeiten / ſo ich nicht habe / gedencke ich in Schle⸗
fien zu erforſchen: wiewohl man hoffet / nach einge⸗
zogenem Bericht / daß alle die Wercke des Jacob
Boͤhmens in Hochteutſcher Sprache in kurtzem mit⸗
einander und beyſammen hervor kommen ſollen. Wo⸗
en zu GOttes genaͤdiger Bewahrung ems
ꝓfehle. f
Meines inſonders guͤnſtigen Her zn
und wehrten Freundes
Soͤrlitz den |
21. Febr. Dlenſtwilltger Freund
4669
| E H
Be⸗
Beſchluß.
A us dteſem vorgehenden allem hat der guͤnſtige Leſer
umbſtaͤndlich / und zur Genuͤge (fo viel uns biß
daher durch Schrifften bekannt worden) verſtanden /
wer dieſer Author der Gottſeelige Jacob Böhme ge⸗
weſen ſey / fein Lebens⸗Lauff / ſeine ſchwere Verfolgung
umb der überaus hohen Goͤttlichen Erkaͤntnuͤß und Of⸗
fenbahrung willen / nicht allein bey ſeinem Leben / ſon⸗
dern auch biß in die Grube / daß er alſo fuͤr ſein Theil
und Perſon das hinter ſtellige Leyden JEſu Chriſtt
als ein auserwaͤhlter Ruͤſtzeug und getreues Gliedmaß
reichlich erfuͤllet / und uns in feinen heiltgen Schrifſten
eine fo durchdringende Lieb- und Ernſt⸗Stimme zu
ſtaͤter Auff munterung und Nachfolgung hinterlaſſen;
Daß umb dieſe Perle und wehrtes Kleinod (ſo es an⸗
derſt im Hertzen und Gemuͤth zur Fruchtbarkeit gefaſ⸗
ſet) dem Allerhoͤchſten nimmer genug kan gedanckt
werden / wie die jenige bezeugen die ein Fuͤncklein ſeiner
Erkaͤntnuͤß erlanget / noch darumb je laͤnger je mehr
ringen / und weiter bey den Nachkommen bezeugen wer⸗
den. Jedoch ſtehet dieſes wohlmeynentlich zu erinnern
umb Verhuͤtung großer Seelen⸗Gefahr und anderer
verderblichen Zerrüttung und Aegernuͤß willen / daß
gleich wie zu allen Zeiten nach dem gemeinen Sprich⸗
wort / wo GOtt ſeine Kirche gebawet / der Teufel ſeine
Capelle darneben geſetzet / alſo inſonderheit zu dteſer
Zeit wohl zuzuſehen / und umb den Getſt der Pruͤfung
nach dem Sinn Chriſtt und feiner Wahrheit zu bit⸗
ten / welcher die Seele in tieffer Demuth und Stebe zu
Goͤttlicher Vereintgung im Geiſte und glledlicher bruͤ—
derlicher Liebe fuͤhret / wie nicht allein dieſer Author
ſondern alle Heilige Lehrer Propheten und Apoſteln ge⸗
than / daß man nicht ron dem einigen Ziel und Eck⸗
* l 6 fein:
Beſchluß.
ſtein der Seeligkeit / welcher iſt IE ſus Chriſtus hoch⸗
gelobet in Ewigkeit / abgefuͤhret / und etwa von ei?
nem irrtgen Stern oder unzeitigen Gebuhrt verleitet
werde. a
Denn zu geſchweigen / der groſſen und allgemein bes
kannten Bebel der zerruͤtteten und vermeynten drey
Haubt⸗Neliglonen auch andern mehr / die jede Chris
ſtum nur alleine und für ſich ſelbſt wollen haben und in
ihre Opinion und Satzunge beſchlieſſen / die andern als
le ausbannen / haſſen / und theils mit Feuer und
Schwerdt verfolgen: So ſind nun dieſe 100. Jahr
hero unterſchiedliche neue Geiſter auffgeſtanden / die
zwar von der mercklichen Abgoͤtterey / Lͤgen / Falſch⸗
heit / Zanck / Finſternuͤß / Jeꝛthumb / Abfall und
Lawigkeit der vorigen abgewichen / dieſelben als ver⸗
werfflich verworffen / hergegen aber ſich ſelbſt und eintzel
oder eigen⸗perſoͤnlich fuͤr ſonderbahre hohe Perſonen
als Geſandten Chriſtt / Reſtitutores, Juden⸗bekehrer
und anders mit gar hohen. Myſtiſchen und theils Pro⸗
phetiſchen Namen und Amöotern genennet und begei⸗
ſtert / und zur Verfaͤhrung der Einfaͤltigen mit gar aͤr⸗
gerllchem Fortgang ihres hochmuͤhttgen Sinnes zum
Verderben dargeſtellet; Wie nun G Ott der Herz als
lezeit die Einfältigen und Guthertzigen weiß zu retten /
und ſie aus aller Gefahr und Flnſternuͤß / ja gar aus der
Hoͤllen Rachen auszufuͤhren / fo iſt des Feindes arge
Eſt und Betrug auchan ſolchen erkannt worden: Das
ſiehet man zu dieſes Authoris Zeit / da die Secte des
Ezechiel Meths oder Eſaiæ Stiefels auffkommen /
welche zuerſt einen guten Anfang oder Fuͤncklein Goͤtt⸗
licher Erkaͤntnuͤß möchten gehabt haben / bald aber auff
die Zinnen des Tempels geſtlegen / und von dannen deſto
tiefer ins Verderben gefallen / wie ſolches unſer Je 1
J ſe |
Beſchluß.
ſeeliger Author in einer Apology gar gruͤndlich / herꝛ⸗
lich und weltlaͤufftig entdecket / und zu einer Richtſchnur
den Nachkommen hinterlaſſen / auch mit beſondern heil⸗
ſamen Warnungen und Prophetiſchen Andeutungen
der Gefahr in feinem zoſten Send⸗Brieff V. 29. biß
36. am Ende / als auch im 12ten Send: Briefe V. 47.
biß 50, elngedruckt; Über das aber dem heimlichen
Betrug des boͤſen Feindes / und der an ſich ſelbſt ver⸗
derbten und verfuͤhriſchen Vernunſſt zu begegnen / und
vorzubawen / das theure Buͤchlein von der wahren Ge⸗
laſſenheit / geſchrieben. Wie nun neben ſolcher Secte
mehr andere hie und da biß dato auffkommen / ſo hat
auch der Gottſeelige tapffere Edelman Herꝛ Abraham
von Franckenberg feel, in feinen Geiſtreichen und ers
baulichen Epiſteln für dergleichen frembden Stimmen
und Vorgebuhrten nachdenckliche Warnungen / und
gute Anleitung zu billiger Prüfung hinterlaſſen / deren
wollen wir eine kleine Epiſtel dem Gottliebenden Leſer
zur Nachricht ertheilen / die alſo lautet:
Der Uberwinder J. C. überwinde in uns alle
ſeine Feinde durch ſich ſelber Amen.
geliebte Gottes! fo Chriſtus der Gekreu⸗
tzigte und Aufferweckte in ihm offenbahr
iſt worden / nach der Maße / wie aus ſeinen
tieffen Reden ich vernommen / ſo hat er hin⸗
fuͤro Friede und Freude in GOtt / mit allen
Menſchen / und bedarff nichts / als ſeinem eige⸗
nen Erkaͤntnuͤß nach dahin zu arbeiten / wie
a * 1 * * 4 * 7 EK
Beſchluß.
er nunmehr auch felber in und mit Chriſto ger
kreutztget und aufferwecket werde / darzu dann |
freylich die Verlaͤugnung feiner ſelber | und
die Nachfolge / unter dem I Chriſti wil gehö
ren / welches aber doch aus lauterer vorlauffen
den / mitwuͤrckenden / und nachfolgenden Gena ⸗
de GOttes in Chriſto und durch Chriſtum zu
erlangen / damit wir nicht in die Abgötteren
und Annehmligkeit unſers ſelbſt eigenen Seyn /
Wollens / Willens / Koͤnnens und Ha⸗
bens / als von uns ſelber gerahten und fallen /
wie heutiges Tages ihrer viele unter dem Aus ⸗
gange von der großen Babel wiederfaͤhret / wel ⸗
che / indeme ſie die Verachtung der aͤuſſern
Welt profitiren / die kleinere Babel in ſich ſel⸗
ber nicht erkennen / und alſo aus einem Ge⸗
faͤngnuͤß in das andere / von dem aͤuſſern auff
den innern Greuel gerahten / dannenher ſie die
Myſtiſche Wunder namen ihnen ſelber in fol
cher Verführung zumeſſen. Der eine David /
der ander Eltas / dieſer Michael / jener Gabriel;
einer der Reuter auff dem weiſſen Pferde / der
ander der Her: in Zion einer der Engel aus der
Sonnen / der ander Moſes (alſo auch jetzo ch
ner Quinarius, der ander Johannes Tertius, und
mehr andere) ja wohl gar Meſſias und Gott
den Vatter ſelbſten. Niemand aber das Thier
mit
Beſchluß.
mit 666. Namen der Laͤſterungen / noch das
zwey⸗hoͤrnige Lamb / welches da redet wie der
Drache ꝛc. ſeyn wil / aus welchem dann auch
ſo viel Richtens und Verdammens frembder
und eigener Erkaͤntnuͤß nach unerkannter Sa⸗
chen ohne rechten Unterſcheid des Wahren
und Falſchen / Guten und Boͤſen ꝛc. erfolget;
deſſen man ſich doch endlich wuͤrde ſchaͤmen /
wenn es zu dem unpartheyiſchen Urtheil der
überall und durch alle Stände erbaulichen Sie
be ſollte kommen. Aber ich richte Niemand /
ſondern habe ſolch Gericht einem Groͤſſern / als
ich und alle Menſchen ſeynd / befohlen / der auch
allein zu ſeiner Zeit alles recht und wohl rich⸗
ten und ausrichten wird. Solches zu Chriſt⸗
bruͤderlicher Erinnerung mit Goͤttlicher Ge
naden Verwahrung E. L. ich nicht verhalten
ſollen / als
N D. W. gefliſſener
Dantzig d. Quaſimo-
dogeniti, An. 1643.
Abr. v. Franckenberg.
Item
Beſchluß.
Item noch ein Extract an A. H.
A dune iſt mir unter andern ein bedencklicher Pundt
fuͤrkommen / woruͤber ich E. L. Erklaͤrung / und
wie es gemeynet / gerne haben / und mich daraus er⸗
bauen moͤchte / nehmlich wegen der Peeſon des Engels
mit dem ewigen Evangelio / welche ich ſehe / daß fie
E. L. gleichſam auff ſich ſelber ziehen / und vor andern
allein ſeyn oder præſentiren wollen.
Nun iſt es zwar an deme / daß G Ott der Allerhoͤch⸗
ſte / nach Art und Zeit ſeiner unterſchiedlichen Offen⸗
bahrung / feine getreue Bothen und Zeugen / die heili⸗
ge Propheten und Apoſteln / mit der wuͤrckenden Krafft
ſeines Geiſtes und Wortes begabet / und ausgeſandt /
dem Volcke ſeine Ubertrettung / und darauff gehoͤrige
Straffe / wie auch auff wahre Buſſe und Bekehrung
erfolgenden Troſt und Genaden⸗Schutz offentlich zu
verkuͤndigen / und durch mit⸗folgende Zeichen wuͤrcklich
und empfindlich darzu ſtellen / welches fie auch mit voͤl⸗
ligem Gehorſam / und gaͤntzlicher Verlaͤugnung ihren
ſelber biß zum Tode mit aller Sedult und Demuth wil⸗
liglich ausgerichtet haben / deſſen uns die Buͤcher der
Hell. Goͤttl. Schrifft genugſames Zeugnuͤß geben.
Es iſt aber in denſelben nicht ausdruͤcklich zu befin⸗
den / daß ſich einer oder der ander unter den Knechten
Gbottes / jemahls ſelber für einen Engel GOttes /
oder etwas beſonders gehalten / und ausgegeben / viel-
weniger mit Gewalt auffgedrungen / und die Menſchen
ihnen anzuhangen genoͤtiget / wie man jetzo gleichwohl
ſtehet / daß es faſt in gemein von etlichen veu⸗ausge⸗
gangenen Geiſtern und Propheten geſchtehet / da einer?
Dayld / der ander Elias / einer Michael / ein 8 |
Das
Beſchluß.
Daniel ꝛc. (wie obgedacht) ſeyn und allein dafür ge⸗
halten / und angebothen ſeyn wil / wie ich deffen eigener
Erfahrung nach / gewegſames Zeugnüß geben und dar⸗
legen koͤnte / wann es von Höhten/ welches gewißlich et⸗
ne ſolche Sache iſt / daraus nicht allein allerhand An⸗
ſtoß und Vrgernuͤß / ohne einige Erbauung bey den
Einfaͤlttgen / ſondern auch groſſe Verwirrung und Fine
ſternuͤß bey den Gelehrten / und zuletzt die unvermeid⸗
liche Verdamnuͤß ſelber in der Hoͤllen erwecket und of⸗
fenbahret wird / daß es ſolcher geſtalt viel be ſſer waͤre /
bey der Einfalt und Unſchuld in Chriſto zu bleiben /
als ſolche hohe neue Dinge der Welt fuͤrzutragen / wel⸗
che nur eitel Mißtrauen und Laͤſterungen nebenſt haͤr⸗
terer Verfolgung der unpartheyiſchen Nachfolger des
Lammes verurſachen und anrichten / ohne daß auch die⸗
felbtge Neulinge unter ſich ſelber nicht einig / ſondern
in ſo viel Meynungen als Namen zertheilet ſeynd / wel⸗
ches ja ein Zeichen / daß ſie nicht aus dem Heiligen Gei⸗
ſte der Goͤttlichen einigen überall auff ſich ſelber ſtim⸗
menden Wahrheit / ſondern aus einem andeen (der ſol⸗
che Zerſtoͤrung und Zerſtreuung unter den verlaſſenen
Schafen Chriſtt anrichtet) gebohren und ausgegan⸗
gen ſeynd / ſo lange ſte in Chriſto dem Einigen und Ewi⸗
gen / Erſten und Letzten (der es alleine in uns allen /
und durch uns alle ſeyn wil / ſoll / und auch iſt) mit ein⸗
ander nicht uͤbereinkommen; Und hindert hier nicht /
daß die Schrifft von den Predigern oder Dienern Got⸗
tes als von Engeln redet / ſintemahl ſie auff das Ambt
und die Lehre / nicht aber auff die Perſon / und dieſes
oder jenes Individuum ſiehet / vielweniger wil / daß
man ſolche Engliſche Bothen / nach dem Anſehen vor
Menſchen / richten / oder Goͤttlich verehren und anbeh⸗
ten ſoll / ob auch ſchon Chriſtus in ihnen wohnete 5 je
urch
Beſchluß.
durch ſte redete / denn Chriſtus iſt nur einer in allen / und
der einige / deme allein ſolche Ehre gebuͤhret von allen /
ja dehn auch die Engel ſelber anbethen / und gar nicht
wollen von uns angebeten ſeyn / ob ſchon der Geiſt Chri⸗
ſtt in ihnen iſt / wie er in den Propheten auch war / wel⸗
che aber nichts beſonders ſeyn wolten / ob ſie ſchon von
andern fuͤr groß / und Maͤnner GOttes gehalten / wie
Ellas und Johannes am Jordan / item Paulus und
Barnabas, &c. außweiſen. ꝛc. |
Diefe angezogene Warnung moͤchte aber von den
Hohen- Schul-Gelehrten Religioniſten und andern
blinden Leitern / oder auch ſonſt ſchwacher Vernunfft
verkehrt auff genommen / und zur Mißdeutung auff dies
ſen hocherleuchteten Authorem ſelbſt appliciret wer⸗
den / indeme Er an vielen Ohrten ſeiner Schriften als
ein Prophet und Ankündtger des Juͤngſten Tages / der
feine Gabe / Ambt und Erkaͤntnuͤß nicht aus Vernunſſt
oder Menſchenbuͤchern / ſondern im Ternario Sancto
empfangen / redet; So wird die teure Wahrheit darumb
nicht ver finſtert werden / ſondern bey den würdigen
Liebhabern feiner Weißheit deſto herꝛlicher leuchten und
wuͤrdiger ſcheinen. Aber das wird dem ver ſtockten
Laͤſterer geſagt / daß das auffgeſetzte Heyl und Licht
in feiner Laſterung und Verachtung ihme zur Hoͤll und
Einſternuͤß gerahten wird / welches wir doch durch die
Barmhertzigkeit GOttes wuͤnſchen / daß alle Seelen
dafuͤr behuͤtet werden / und ſich an dem alten Antichriſt
der Phariſeer und Schrifftgelehrten ſpiegeln / die den
H. Geiſt in Chriſto / den Oberſten der Teuffel nannten /
und ihme als ſeinem Nachfolger / deſto bitterer wleder⸗
ſtunden. Die Wahrheit und Göttliche Erkaͤntnuͤß laͤſſet
ſich mit Worten und Buchſtaben nicht wohl beweiſen /
ſonſt waͤren alle Menſchen ſeelig worden / die or
6103
Beſchluß.
leiblich gehoͤret haben / der doch fein helliges Ambt mit
Gottl. Wunderthaten durch alle Natur bekraͤſſtiget
hat / wo aber ein demuͤtiger Grund iſt / der fich nicht
auff feine Bernunfft verlaͤſt / ſondern GO T hertzlich
fuͤrchtet und die Wahrheit ſuchet / da kan Johannes mit
Waſſer / und CHriſtus mit dem H. Geiſt tauffen / und
Gnade mit Gnade / innerlich und aͤuſſerlich / durch Geiſt
und Buchſta ben bezeuget werden.
Was nun dieſes feel, Authoris I. B. Schrifften bez
langet / ſind ſte nunmehr nicht unkuͤndig / wlewohl noch
nicht ohne Widerſtand vom Teuffel und ſeinen Werck⸗
zeugen / die thr aͤuſſerſtes anwenden / theils durch offent⸗
liche Schmaͤh⸗ und Laͤſter⸗ bucher unterm Schein ſorg⸗
fältiger Seelen⸗Hirten / als anreitzende Gewalt des
Thiers ſte zu daͤmpffen; Man nennet Ihn noch etnen
Fanatiſchen Atheiſt und dergleichen Schwaͤrmer.
Aber vergeblich toben die Heyden / und ſchuͤtten ihren
Greuel vor dem nunmehr erſcheinenden Angeſicht des
HErren / welches fie doch mit ewigem Ach und Wehe
gu letzt ſelbſt werden muͤſſen wieder einſchlingen. Denn
wie ſie eine teure Gebuhrt innerlich in GO T find /
und auch darauß muͤſſen erkannt werden / ſo hat ſie auch
die Hand des Hoͤchſten aͤuſſerlich / gewaltig geſchuͤtzet
und zum Spott des Verderbers auß ſeinem Rachen
gezogen / und fuͤr Untergang erhalten. |
Denn kurtz nach des feel, Authoris Tode / da eines von
denſelben / durch Schickung GOttes nach Amſterdam
und zu eines frommen und einfaͤltigen Kauffmans
Abraham Willemſz. van Beyerlandt Händen kom⸗
men / iſt er alfobalde davon ent zuͤndet worden / und hat
von dem an nicht unterlaſſen / nach den uͤbrigen allen zu
trachten / maſſen er die damahls noch lebende feel. Jacob
Boͤhmens vertraute Freunde / ſo theils vornehme ee
eute
Beſchluß.
leute als Doctores, er forſchet / und umb dieſer Buͤcher
willen ſchrifſtliche Correſpondentz mit Ihnen gehal⸗
ten / auch gar kein Gelt geſparet (da irgends etwaszu
bekommen geweſen) an ſich zu kauffen / wie es Ihm
dann auch GOTT gedeyen laſſe. Denn nachdem ſie
ſonſt eintzel hie und da bey den Liebhabern verſtreuet / und
darzu wehrt / auch geheim gehalten worden / ſo waren
fie doch bey feel. Hern Carl und Michael von Endern /
Gebruͤdern / (ungewiß vor oder nach ihrem Tode) als
des Seel. I. B. wehrteſten Freunden und Patronen
denen Er ſich auch zu erſt vertrauet / und durch ſie rucht⸗
bar worden / meiſt alle beyſammen / nicht in Original
ſondern in der erſten und richtigſten auch nachgeſehenen
Copey des Herꝛn Carl v. Endern. Dieſeibe waren
nach Goͤrlitz an Herın Hans Rohten kommen / von
dem ers hernach umb 100. Reichsthaler an ſich geloͤſet /
und nach Leipzig an feinen Correſpondent allda zu lie⸗
fern bringen laſſen / denſelben folgends beor dert fie mit
Gelegenheit auff Hamburg auch an ſeinen Correfpon=
dent alda zu liefern. Wie nun auff eine Zeit ein 20.
Laſt⸗Karren mit Kauffmans⸗Euͤtern beladen von Leip⸗
zig nach Hamburg abgingen / ward das Kaͤſtchen mit
obgemelten Schrifften auff einen derſelben geladen da
fie aber unterwegens waren / fiel zwar das Ungluͤck /
daß ſie auf eine Trouppe ſtreiffender Reuterey (well
damahls noch kein Friede in Teutſchland war) ſtieſſen /
und wurden ſonſt die andern Karren alle mit Kauff⸗
guͤtern gaͤntzlich beraubt / biß auff dieſes / das ſie ſtehen
laſſen / entkam alſo unter dem Schutz GOttes der Ge⸗
fahr / und wurde zu Hamburg gelieffert: ehe es aber da⸗
hin kam / hatte der Correſpondent zu Leipzig ſchon Zei⸗
tung / daß die Karren gepluͤndert waren / und vermeynet
bemeldte Sachen waͤren mit umbkommen / hre
5 eß⸗
a
Beſchluß.
deßwegen per poſt an Beyerlandt nach Amſterdam /
inzwiſchen aber der Brieff von Leipzig nach Amſterdam
komt / wird das Kaͤſtchen mit Buͤchern zu Hamburg
ins Schliff gethan / und auch nach Amſterdam abge⸗
ſchickt / komt mit gutem Winde auff denſelben Tag zu
Amſterdam da des andern Brteff ankam; Wie nun
der Seel. Beyerlandt den Brieff von Leipzig zu erſt
kriegt und das Ungluͤck vernimt / wird er ſehr betruoͤbt und
traurig / nicht ſo um des Geldes als umb Verluſt des ge⸗
hofften Schatzes willen; Gehet demnach gegen Mittag
fein Kauffgewerbe zutreiben auff die Boͤrſe / bald drauf
komt der Schiffer von Hamburg mit dem Buͤcher⸗kaſten
an / und lieffert ihn an feine Haußfraw / die / ungefragt
was drinnen war / laͤſſet es im Vorhauſe niederſetzen:eine
Stunde oder zwey hernach da Er zum Hauſe wieder ein⸗
komt / und einen unbek andten Kaſten erſtehet / fragt er
dle Frau / was es waͤre / und da fie ihm ſagte / daß er von
Hamburg wäre kommen / eröffnet er den Brieff und
auch den Kaſten findet daß GOtt fein Wort wunder⸗
lich beſchirmet / ſeinen Wunſch erfuͤllet / und ihn mit
be ſonderen groſſen Freuden uͤberſchuͤttet.
Run hat er fich an denen noch nicht begnuͤgt ge⸗
funden / ſondern umb mehrer Gewißheit halben nach
des Authoris Originalen ſelbſt getrachtet: Weil aber
ſolche ſchwerer zu bekommen / als denn das groſſe Werck
über Geneſin Myſterium Magnum dem vorgemelten
Hꝛn. Abraham von Franckenberg deine es der Seel.
Author in fpecie zu geſchrieben und als einem beſon⸗
dern Liebhaber der Geheimnuͤſſe Gottes in der Schrifft
in original wie auch das von den 6. Puncten gelaſ⸗
fen / von den Soldaten in damahllgen Krtegstäufften
nebenſt andern ſchoͤnen Schrlifften geraubt / und nach
Direſiden gebracht worden / fo hat doch GOTT der
ᷣeErꝛ auch darinn fein Verlangen in etwas f 6
9
Beſchluß.
daß er die Mor genroͤhte als das Erſte Buch des Au-
thoris in Originali von Herꝛn Georg Pflugen Chur⸗
fuͤrſtl. Saͤchſiſchen Hauß⸗Marſchalcken bekommen /
wie oben in Lebens⸗lauff J. 13. gedacht. Nach der Zeit
auch anderwerts / 2. Von den Teſtamenten Chriſti.
3. Von der Gelaſſenheit. 4. Das Geſpraͤch
der Erleuchteten und Unerleuchteten Seele.
5. Die Apology wieder des Primarii Richters
Schmaͤh⸗karte. 6. Ein unvollkommen Stuͤck einer
Apology wieder Balthaſar Tilken. 7. Etwa ein
16. Stuͤck Sendbriefe / deren ein Theil ihm Hꝛ. Franc-
kenberg als andere Liebhaber communiciret. Aber
wle gemeldt / des Zweifels ſich zu befreyen / ob nicht im
copiiren hie und da etwas ausgelaſſen / hat er auch
nach andern Guten und richtigen Abfchrifften getrach⸗
tet / und die an ſich gekaufft / daß er faſt von jedem Tra-
ctat 3. oder 4. Exemplaria zuſammen gebracht.
Hlerauf hat Er danckbarlich GO T T zu Ehren und
Liebe feines Naͤchſten mit denen wuchern wollen / und
zu allererſt ſich ſelber drüber gemacht in feine Mutter⸗
ſprache fie nacheinander zu uͤberſetzen / daß ſeine
Niederlaͤndiſche Nation / die Hochteutſchen Gna⸗
dengabe (wetl fie au⸗Hochfahrt das Niedrige werck⸗
zeug verachtet und mit Fuͤſſen geſtoſſen) auch theilhaff⸗
tig wuͤrde; Hat demnach alles Koſtens ungeſpart auffs
ſchoͤneſte und ſauberſte die meiſten nach und nach zum
Druck befoͤrdert und Niederland damit verſehen / ohne die
Aurora und Signatura Rerum die in Niederteuſch nie
auskommen / wie auch das Myſterium Magnum wel⸗
ches er aber auff vieles Anhalten der Kebhaber / in
Hochteutſch in Quarto ans Tages-Lecht gegeben.
Alſo hat dieſer in GOtt kluge Kauffman die vers
borgene Perle im Acker geſucht / gefunden / und 5
ahr⸗
Beſchluß.
Hbahrlich genutzt und gewuchert / wiewohl er in Publi-
cation dfefer Schriften auch nicht wenig Anſtoͤße von
den Widerſachern mit groſſer Gefahr erleyden muͤſſen /
ſoo hat ihm doch der hoͤliſche Raub⸗vogel den Seegen
nicht nehmen koͤnnen / welchen ihm GOtt dardurch
vermehret / und biß zur Aufferſtehung der Glaͤublgen beu⸗
geleget. Iſt An. 1648. geſtorben / und hat die gemelde⸗
te Schrifften feinem aͤlteſten Sohne (der mir dleſe Hi⸗
ſtory ſelbſt muͤndlich erzehlet) mit treulicher Recom⸗
mandation wohl zu conſerviren / veclaſſen.
Nachdem aber ſelbiger auch vor einer geraumen Zeit
abgeſtorben / ſo ſind ſie bey ſeinen Erben biß dato erhal⸗
ten worden / da wir fie nun alleſamt an uns erkauft
umb dieſe Edition daraus zu faͤrtigen. Was für grobe
Mängel aber fo in der vorigen Edition aus ſorgloſer
Unachtſamkeit begangen / wir hieraus gefunden / ſollte
einer kaum glauben / zu geſchweigen der Muͤhe und Ars
belt die wir mit dem collationiren gehabt / welches
alles dennoch aus Liebe zu dieſer Goͤttlichen Gabe ſein
Wort fort zupflantzen / und der Teutſchen Nation eis
nen treuen Dienſt zu erweiſen / mit aller Willigkeit ver⸗
richtet worden / ob fie vieleicht die Augen auffthaͤte /
und naͤhme dieſes unvermuhtete Genaden⸗zeichen wie⸗
der mit gebuͤhrlicher Reu⸗Erkaͤntnuͤß danckbahrlich
von Gott an / was ſie ehmahls zur Schande und Ver⸗
derben ihrer Unvernunfft verſchmaͤhet und weggeworf⸗
fen / nach des ſeellgen Authoris Weiſſagung tn feiner
50. Epiſtel v. 10. Was mein Vatterland weg⸗
wirfft / das werden frembde Voͤlcker mit Freu⸗
den auffheben.
Wird alſo dem authertzigen Leſer hiemtt elne neue /
I Saubere und richtige Edition vorgebracht / die er in Bes
trachtung Goͤttlicher Gabe / als unſers 0
groſ⸗
| Beſchluß.
großen Koſtens und angewendten Flelßes in Danck ges
gen dem Hoͤchſten für ſolches Liecht / mit gebuͤhrlicher
Erkaͤntnuͤß annehmen / und zu Erbauung ſeines Heyls
in Goͤttlicher Weißheit gebrauchen wolle.
Die Ordnung der Bücher wie fie der Author nach
und nach geſchrieben / tft hievor in feinem Lebens⸗Lauff
2. 16. verzeichnet / und iſt in deme kelne ſonderliche
Anderung gebraucht / well ein jedes Buch mit ſeinem
eigenen Num. und pag. anfaͤnget und endet / ohne in
dem Weege zu Chriſto / da ihrer neun der kleineſten
Tractaͤtlein unter continuirter Zahl der Pag. verfaſ⸗
ſet / da dann dem überfinnlichen Leben / das von
Goͤttlicher Beſchauligkeit als einerley Materi han⸗
delende / und dem Geſpraͤch der Erleuchteten See⸗
le / die Vier Complex iones mit angefuͤgt; als auch
imgleichen die dreyerley Apologien an Stiefel, Til-
ken, und Richtern zuſammen gefaſſet.
Die Groͤſſe des Formats haben wir umb der Bequaͤ⸗
migkeit als andern Abſehen für dißmahl ſonderlich alſo
beliebet und erwaͤhlet / und weil die meiſten von kleinem
Begriff / kan ſie ihm ein jeder nach Belleben beſonders
oder etliche znſammen / jedoch nach Ordnung Ihrer
Zeit / oder auch deſſen ungeacht nach eigenem Gefallen
binden laſſen.
So aber dennoch uͤber alle genaue Auffſicht in der
Correctur etliche Druck fehler uͤberſehen ſeynd / wie dan
bey fo langwiertgem Wercke des täten Nachſehens
leichtlich geſchehen kan / wird der günflige Leſer ſelbſt
wiſſen zu uͤbergehen / und dleſelbe hinter jedweder Aus⸗
legung des Kupfer⸗blaͤtletns angefuͤgt / allenthalben vers
beſſern: Im uͤbrigen Goͤttlicher Liebe in Chriſto JE⸗
ſu / welchem ſey Danck / Ehre / Preiß und Herꝛligkeit in
der Majeſtaͤt für ſolche Offenbahrung und alle Genade
und Wohlthat / treulich empfohlen ſeyn.
E N D E.
|
Zwey Regiſter
uber alle
Jacob Boͤhms ſeel.
Ochrifften /
; Davon
Das erſte alle Oerter der Heil. Schrifft /
ſo vom Autore angezogen und erlaͤutert
ſind / anzeiget /
Das zweyte in ſich die Haubt⸗ ache ſelbſt /
nach alphabetiſcher Ordnung / be⸗
greifft.
. ſtes Regiſter.
N Der Schrifft oͤrther / die der feel. Author
in N ſeinen Schrifften außgele⸗
get hat.
Geneſis oder erſte Buch Moſts.
c. 12: 17. Genadenw. c. 3: 1. 2. c. 4:
(C 12 1. Aur. c. 18: 48. . 74. Myſt. m. c, 10: 47. 48.
13. 16,
L 5 Myft. .. 12 9. 12
2. Menſchw. part. 1. c. 3: 17. Myſt. m. c. 10:
50. . 52.
3. Aur. c. 18: 8 1. . 12 5. Myſt. m. c. 12: 13. . . 16.
34.18. Prins. c. 8: 17. 20.
4. 5. Aur. c. 19:78. 115.
6.6, 8, Aur. c. 20: 26. . . 48. 90. . 97. Myſt. m.
c. 10: 50. . . 56. c. 12: 20. . 30.
11,13 Aur. c. 2 1: 16. . 29. 65. . 117. Myſt. m.
c. 12: 38. 39.
24, 25. Princ. c. 8: 38... 45.
26, 27. Princ. c. 10: 1. . 12. Dreyf. Leb. c. 11:
11. 15. Myſt. m. c 15% 220 13. Ge⸗
nadenw. C. 5. I2. . 20.
Cap. 2: 2. Myſt. m. c. 16: 19.
27.
7. Dreyf. deb. c. 11: 96. Myſt. m. c. 15: 14. . . 24.
Genadenw. c. 5: 21.23.
8. 9. Myſt. m. c. 17: 1. . 15.
17, Teft. pag. 96. 97.
18. Myft.m c. 18: 35. Apol. 2 §. 357 362.
21. Myſt. m. c. 19: 1. 2. 6. . 8. Apol. Stief.
§. 363. 364.
21. 22. Princ. c. 13: 13. ., 20. Menſchw. I.
c. 5: 2, 3.
A 2 Cap.
„
5
N
Erſtes Regiſter.
Cap, 3: 7. Myſt. m. c. 23: 1. 2.
7. 13. Princ. c. 17: 94. . . 100. My fl. m. c. 23:
11. 22.
14. Myſt. m. c. 23: 23. 27.
14. 15. Prince. E, 1771012... 11%
15. Myſt. m. c. 19: 9. . 12. c. 23: 28 . 51. Signat,
de .
16. Princ. c. 18: 21. 22.
17. Myſt. m. c. 10, 8. 9.
17. . 9. Princ. c. 18: 3... 20.
19. Myſt. m. c. 24: 3. 4. 2
23. 24, Princ. c. 20: 44. .. 48.
Cap. 4: 1... 8. Princ. c. 20: 49. . 57.
6. 7. Apol. Tilck. 2: 129. 130.
7. Myſt. m. c. 26: 15. . . 20. Genadenw. c. 9:
29... 36.
9 . 14. Princ, C. 20: 104. . I33.
13 . 15. Myſt. m. c. 29: 51. 38.
15 y inc, zit Mes
17. Myſt. m. c. 29: 27. 80.
23. 24. Myſt. m. c. 29:47. 70.
26. Myſt. m. c. 30: 11. 12.
Cap, 5̃: 29. Myſt. m. c. 3 1: 3. . 5.
Cap. 621.2430 Myſt. m. c. 3 1: 12. 16.
ee 7. Myſt. Mic. A: 2
11% 13. Myſt. m. c. 3 1: 31.
Cap. 7: 15 3. Myſt. m. c. 325 3.19.
4. Myſt. m. c. 3 2: 20. . 28.
6. Myſt. m. c. 3 2: 29.
16. Myſt. m. c. 32: 30.
Cap. 8: 1. 2. Myſt. m. c. 3 2: 31. 32.
4. Myſt. m. c. 3 2: 33. 37.
6. 74 Myſt. m. c. 32: 38. 39.
8. 9. Myſt. Mm. C. 322 40. 41.
10% 12. Myſt. m. C. 3 2: 42. +46,
154,22, Myſt. m, c, 33: 1. 3.
Cap.
Erſtes Regiſter.
Cap. 9: 6. Myſt. m. c. 33: 15. . . 24.
20. . 27. Myſt. m. c. 34: 1. . . 40. Genadenw.
0. 9: 77.
Cap. 10: 8. 9. Myſt. m. c. 35: 29. . . 34.
21. Myſt. m. c. 3 5: 40. 41.
25. Myſt. m. c. 3 5: 40. 41.
Cap. 11: 18. Myſt. m. c. 353: 43. 44,
in. . Myft. in, c. 372 21.35.
Cap. 13: 14. 17. Myſt. m. c. 37: so... 57.
Cap. 14: 18. . 20. Myſt. m. c. 38: 19. . 23.
Cap. 15: 1... 6. Myſt. m. c. 39: 1 . 12.
5. Myſt. m. c. 37: 58,
2.4... 17. Myft. pn. é. 398 13. 3.
Cap. 16: 10. . . 14. Myſt. m. c. 40: 20... 48. Genadenw.
5 c. 9. 65. . 72.
Cap. 18: 1... 8. Myſt. m. c. 42: 1. . 25.
9 . . 15. Myſt. m. & 42: 26, 34.
16. Myſt. m. c. 42: 3 5.
17... 21. Myſt. m. c. 43: 1. 15.
22. 33. Myſt. m. c. 43: 16. 31.
Cap. 19: 1... 3. Myſt. m. c. 43: 32. . 41.
4. 5. My ſt. p. c. 43: 42. . 44.
6. . . 9. Myſt. m. c. 43: 45. . 6.
10. 11. Myſt. m. c. 43: 57 . 63.
12. . 14. Myſt. m. c. 43: 64 . . 66.
15. 16. Myſt. m. c. 44: 1. . 5,
19:4, 23, Myſt. m. 44 14% 27.
24. . . 26. Myſt. m. c. 44: 22. . 35.
30. .. 38. Myſt. m. c. 44: 36. . 47.
Cap. 20: 1. . . 18. Myſt. m. c. 46: 1... 7. Genadenw. c. 9:
73 . 77.
Cap. 21: 1. . 21. Myſt. m. c. 46: 8 . 23.
10. Myſt. m. c. 40: 16. 19. 36. . 48.
| * 10. . I2. Myſt. m. c. 46: 24. . 29. Gelaſſenh.
22. . 32. Myſt. m. c- 47: 2... 27.
c. 2: 30. 3 1.
|
.
Er
.
*
Erſtes Regiſter.
22. Myſt. m. c. 4): 23. 24.
33.34. Myſt. m. c. 47: 25. 27.
Lay, 22; 1 Myſt. m. c. 48: 3 . .
3. Myſt. m. c. 48. 8. 9.
4. Myſt. m. c. 48: 10.
5. Myſt. m. c. 48: 11. . 13.
6. Myſt. m. c. 48: 14. 15.
7. 8. Myſt. m. c. 48: 16. . 18.
9. 10. Myſt. m. c. 48: 19. . 24.
11. 12, Myſt. m. c. 48: 25. 27.
13. 14. Myſt. m. c. 48: 28. 32.
15. . 19. Myſt. m. c. 48: 33. 37.
Cap. 23: 2. Myſt. m. c. 49: 5 . .
3. . . 20, Myſt. m. c. 49: 8. . 16.
Cap. 24: 1... 4. Myſt. m. c. 50: 1... 6.
5, Myll.n, ce. 04%
6. 9. Myſt. m. c. 50: 8 13.
10. Myſt. m. c. 50: 14. . . 16.
11. Myſt. m. c. 50: 17. 18.
12. . . 49. Myſt. m. c. 50: 19. . . 40.
50. . 54. My ſt. m. c. 50 41. . 50.
54. . 61. Myſt. m. c. 50: 51... 33.
62. . . 67. Myſt. m. c. 50: 54. . 37.
Cap. 25: 1. . 6. Myſt. m. c. 51: 1. . 26. 51. „ 3.
f 7. . 10, Myſt. m. c, 4 1: .. 5.
11. Myſt. m. c. 52: 1. . 14.
124. 18. Myſt. m. c. 52: 18. 18,
21,22. Myſt. m. c. 52: 0% 27%
22. 23. Myſt. m. c. 52: 28. . 34.
24... 26. Myſt. m. c. 52: 35. . 40.
27. 28. Myſt. mc. 52: 44. . 55.
29. . 34. Myſt. m. c. 53: 1. . 14.
Cap. 26: 1... 33. Myſt. m. c. 54: 1. . . 16.
34.3 S. Myſt. m. c. 54: 17 25.
Cap. 27. 1, 29. Myſt. m. c. 53: 1. . . 34. 4
300.
Erſtes Regiſter.
30 . 40. Myſt. m. c. 55: 35. 46.
41. Myſt. m. c. 55: 47. . 50.
Cap. 28: 1. 15. Myſt. m. c. 56: 1. . 34,
16. 17. Myſt. m. c. 56: 35. . 37.
18... 22. Myſt. m. c. 56: 38. 39.
Cap. 29:1. . . 3 5. Myſt. m. c. 57: 1.34.
Cap. 30: 1. Myſt. m. c. 58: 1. 2.
2 24. Myſt. m. c- 58:39.
25. . . 28. Myſt. m. c. 58: 51 . 53.
29. . 43. Myſt. m. c. 58: 10. . 35.
Cap. 31: 1. . 5. Myſt. m. c. 59: 1. 23.
Cap. 32: 1. 2. Myſt. m. c. 59: 24. 25. 8
3. . 8. Myſt. m. c. 60: 1. . . 6.
9. . 12. Myſt. m. c. 60. 7. 8.
13. 20. Myſt. m. c. 60: 9 . 13.
21... 25. Myſt. m. c. 60: 14. . 27.
26, . . . 30. Myſt. m. c. 60: 28. . 40.
30. . . 32. Myſt. m. c. 60: 51 . 55.
Cap. 33: 1... 3. Myſt. m. c. 61: 4. . . 9.
4.7. Myſt. m. c. 61: 10. . 15.
8. . 11. Myſt. m. c. 61: 16. . 22.
12. . 17. Myſt. m. c. 61: 69. . 72.
18 .. . 20. Myſt. m. c. 61: 73 75.
Cap. 34: 1... 31. Myſt. m. c. 62: 1. . 40.
Cap. 3 5: 1 „mcs 18.
9. . 15. Myſt. m. c. 63: 16. . . 19
16. . 19. Myſt. m. c. 63: 20 . 30.
21. 22. Myſt. m. c. 63: 31. . 42.
23. . 29. Myſt. m. c. 63: 43. . 45.
Cap. 36: 1... 43. Myſt. m. c. 64: 1. . f.
Cap. 37: 1. 36. Myſt. m. c. 64. 15. . 61.
Cap. 38: 1. . 10. Myſt. m. c. 6513. 13.
11. Myſt. m. c. 65: 14. . . 18.
12. . . 14. Myſt. m. c. 65: 19. . 26.
15. 23, Myſt. m. c. 65: 27. . . 40.
24. 4 26,
2 . 2 *
17 A *
Erſtes Regiſter.
24. . . 26. Myſt. m. c. 65: 31. . 57.
27. . 30. Myſt. m. c. 65: 58. . . 65.
Cap. 39: 1. . 6. Myſt. m. c. 66: 1. . 3 1.
\ 7. . 10. Myſt. m. c. 66: 32... 4%
re .
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11. 15. Myſt. m. c. 66: 41. . 49. *
16. . 18. Myſt. m. c. 66: 50. . . 60.
19. . . 23. Myſt. m. c. 66: 61 . 72.
Cap. 40: 1... 23. Myſt. m. c. 67: 1 . 18.
Cap. 41: 1. . . 8. Myſt. m. c. 68. 1. . 19.
9. . 32. Myſt. m. c. 68. 20. . 46.
33. . 57. Myſt. m. c. 68: 46. . 53.
Cap. 42: 1... 4. My ſt. m. c. 69: 1. . 6.
5. . . I2. Myſt. m. c. 69: 7. . I2.
13. 17. Myſt. m. c. 69: 13. . 18.
18. . . 20. Myſt. m. c. 69: 24. . 29.
21. . 24. Myſt. m. c. 69: 30. . 35.
25 . . 28. Myſt. m. c. 69: 36. . 39.
29. . . 38. Myſt. m. c. 69: 40. . 45.
Cap. 43: 1. . . 10. Myſt. m. c. 70. 4. . 26.
11... 14. Myſt. m. c. 703 33. . 37.
15. . . 25. Myſt. m. c. 70: 44. . .
26. . 28. Myſt. m. c. 70:52... 54
29. . 34. Myſt. m. c. 70: 55. . . 95.
Cap. 44: 1. . . 6. Myſt. m. c. 71: 1. . 34.
7. 10. Myſt. mern
11. . . 34. Myſt. m. c. 7 1: 58... 66.
Cap. 45: 1. . 3. Myft. m. c. 72: 1. . II.
4. . 8. Myſt. m. c. 72: 12. 14.
9. 15. Myſt. m. c, 72 10.
16. . . 24. Myſt. m. c. 72: 24. . 32.
25. . 28. Myſt. m. c. 72: 33. 35.
Cap. 46: 1... 27. Myſt. m. c. 73: 1... 18.
28. . . 30. Myſt. m. c. 73: 19. . 23.
31. . 34. Myſt. m. c. 73: 24. 35.
Cap. 47: 1. . . 6. Myſt. m. c. 74: 1. . 6.
7 12, Myſt. m. c. 74:7. 8,
13.174
Erſtes Regiſter.
13 ... 17. Myſt, m, c. 74: 9 15.
18. 19. Myſt. m. c. 74: 16. 18.
20. . 22, Myſt. m. c. 74: 19. . 22.
23. . 26. Myſt. m. c. 74. 23. 37.
27. . 3 I. Myſt. m. c. 74: 52. 61.
Cap. 48 1. . 7. Myſt. m. c. 5: 1 4.
8 . . 12. Myſt. m. c. 75: 5 . 8.
13. 14. Myſt. m. c. 75. 9 . 15. 2
ER 19. Myſt. m c. 75: 16. . 27.
20. Myſt. m. c. 75: 28. . 30.
21. 22. Myſt. m, c. 75: 31. . . 36.
Cap. 49: 1. 2. Myſt. m. c. 76: 1. 2,
3. 4. Myſt. m. c. 62: 43. . 45. c. 76:4. 18
5. 6. Myſt. m. c. 57: 22. 27.
5. . 7. Myſt. m. c. 76: RT.
8. . 12. Myſt. m. c. 76:38 ,,,65,
13. Myſt. m. c. 77: 3. . 7.
14. 15. Myſt. m. c. 77: 8 12.
16. . . 18. Myſt. m. c. 77: 13. . 25,
19 Myſt. m. c. 77: 26. . . 28.
20. Myſt. m. c. 77: 29. 32.
21. Myſt. m. c. 77: 33. . 36.
22. . 26. Myft. m. c. 77: 37 . 47
27 Myſt. m. c. 77: 48 . . 88.
33. Myſt. m. c. 79: 72.
Cap 50: 1. . . 14. Myſt. m c. 78: 1. . . 3.
15. . . 21. Myſt. m. c. 78:4. 6.
24. 25. Myſt. m. c. 78:7.
Exodus oder zte Buch Mofis.
Cap, 20: 4. Genadenw. c. 1: 28. 29.
5. 6. Genadenw. c. 7: 50 ... 59.
6 Auror c. 15:18... 22,
4 5 Le-
Erſtes Regiſter.
Leviticus oder 3 te Buch Moſis.
Cap. 82 1% 21. Teſt. 2. c. 7: 6... 36.
Deuteronomium oder ste Buch Moſis.
Cap. 6: 4. Gnadenw. c. 1 3... 16.
de,
1
Job.
Cap. 15: 15. Aur. c. 20: 46. 48. 56.
Cap. 1925 % 27. Apol. Stief. $ 114.
Pſalmen.
Pſalm. 16: 10. Princ. c. 22: 53. 54.
18: 11. Dreyf. Leb. c. 9563. Menſchw. 1. c. 32
16. 17.
26. 27. Myſt. m. c. 26: 32. 33. c. 60: 44
46. N
25:7. Myſt. m. c. 78: f. 6.
6g: 2. 3. Dreyf. Leb. c. 8: 7. 8.
12: 4. Aur, c. 15: 21. 22.
} Eſaias.
5 4 Cap. 12 18. Dreyf Leb.. 5: 134. Gelaſſenh. c. 1548.
N 54:5. Apol. Stief. 8 236. . 261.
Daniel.
Cap. 2: 34. 3 5. Myſt. m. c. 76: 35. 36.
43. himl. Ny ſt. Text. 8: 13.
Cap. 11. 38, 39. Myſt. m. c 36730. 73 2.
Matt⸗
Frites Regiſter.
Matthaͤus.
Cap. 4: 4. Dreyf. Leb. c. 16.47. 48.
Cap. 5:
Cap. 6:
Cap. 7:
Cap. 9:
22. Myſt. m. c. 22. 62. . 70.
38. 41. Sechs. P. c. 4: 25. . 28.
44. Myſt. m. c. 22: 12. . 16.
II. Aur. c. 13: 109. , 111.
22. 23. Sechs. P. c. 7: 33.
1. Myſt. m. c. 70: 50. 51.
16. . . 18. Seelenfr. c. 10:4... 9. Genadenw.
e, 8: 48 , 65. Tell 1, C. 4: 13, 14
12, 13. Myſt. m. c. 40. 46. . 48
Cap. 10: 16. Menſchw. 1. c. 13: 12.
Cap. 11:
Cap. 12:
Cap. 13:
Cap. 16:
34. . 36. Myſt. m. c. 71: 8. . 13.
12. Menſchw. 2. c. 5: 14. 1 5. Epiſt. 11 17.
19.
27. Epiſt. 56: . . 8. 5
28... 30. Menſchw. 2. c. 5: 17. Gelaßenh.
S 228.
30. Gottl. Beſchaul. c. 2: 24... 26.
31. 32. Myit. m. c. 40. 78 . 81
44 45. Gelaſſenh. c. 1:7. . 15.
11. . 13. Gnadenw. c. 12: 17. . 27
18. 19. Dreyf. Leb. c. 1171 74.
Cap. 17: 20. Theoſophiſche Fr. s:. 23. . 26
Cap. 18: 3. Myſt. m. c. 61: 24. . . 30,
Cap. 19:
Cap. 21:
Cap. 2 2:
11. Genadenw. c. 9 64... 66.
14. Sechs P. c. 8: 4. 5. ;
23. 24. Ahr. c. 25: 53. 58. Prine. c. 16: 48. 49.
29: Epiſt. 31: 3.9.
28. 30. Myſt. m. c. 40. . . 94.
14. Signat. c. 16: 35. . . 46. Gnadenw. c. 7:60...
68. c. 8: 56. . 68.
A 6 30.
Erſtes Regiſter.
30. Myſt. m. c. 18: 2.
Cap. 23: 15. Myſt. m. c. 62: 33. . . 36.
Cap 24: 24. Gnadenw. c. 12: 55... 62-
; 27. 28. Apol. Tilck. 1: 117. 118.
Cap. 26: 26. Princ. c. 23: 12. . 15.
39. Myſt. m. c. 23:4. 7.
39... 42. Myſt. m. c. 75: 21. . . 23. Signat. c. 113
14. 17.
Lucas.
Cap. 1:28. Sechs P. c. 8: 15. 17.
35. Apol. Tilck. 2: 241, 242.
Cap, 10: 18. Myſt. m. c, 12: 10. 11.
Cap. 11: 24. . 26. Dreyf. Leb. c. 11: 66. 67.
Cap. 14:25, 26. Buſſe. Pag. 15: 29.
Cap. 15:7. Signat. c. 16. 37. 38.
Cap. 16:8. Myſt. m. c. 9: 15. 16.
Cap. 22: 3 2. Gnadenw. c. 12:35. . 39.
Cap. 23: 34. Gnadenw. c. 12: 28... 34.
Johannes.
Cap. 1: 1. . 3. Myſt. m. c. 2. 1. . 1I. Gnadenw. c. 22
7 2. 10,0371. 2
1. . . 5. Princ. c. 8. 17. . 20.
4. Myſt. m. c. 5: 12. 13.
5. Myſt. m. c. 8: 20. . 22.
11. . 13. Ööttl. Beſchawl. c. 4: 1. .
12. Gelaſſenh. c. 2: 20. 21.
Cap. 33 · Myſt. m. c. 8: 28. Teſt. 1. c. 1: 14. . 17. Apo).
Tilk. 1: 267. 268.
3... 3. Myſt. m. c. 41: 12 14.
13. Seelenfr. c. 33: 2. 3. Wiedergeb. e. 3: 8.95
Apol. Til k. 1: 323. . 325.
EN Cap4;
Erſtes Regiſter. ®
Cap. 4:14. Gnadenw. c. 8. 90. 93.
Cap. 5: 17. Aur: c. 5:33.
19. Menſchw. 2/c. 7: 3.
Cap. 6: 44. Apol. Stief. & 300.
53. Goͤttl. Beſchaul. c. 2: 31.
53. 57. Gnadenw. c. 8 87... 92.
55. Princ. c. 22: 76 78
Cap. 8: 44. Sechs P. c.9:1...4. Theoſoph. Fr. 5:6. 7.
47. Myſt. m. c. 72: 20 . 22.
Cap. 9: 2. 3. Gnadenw. c. 12: 50... 54.
Cap. 10: 27. 28. Gnadenw. c. 7.70. 71. Apol. Stief. $.
00.
Cap. 12:31. Prins c. 14:41.
40. Apol.Tilk. 2: 213.
Cap. 13:27. Teſt. 2. c. 4: 2.3. 6.7.
Cap. 15: 4. 5. Epiſt. 11: 2. . . 6.
Cap. 16: 33. Gnadenw. c. 8 94.
Cap. 17: 5. 6. Myſt. m. c. 75. 12... 14. Gnadenw. c. 7:
39. 40.
6. Gnadenw. c. 121. . 8.
12. Gnadenw c. 12.4. 49.
Cap. 18: 36. Myſt. m. c. 55: 40... so.
Cap. 19: 26. 28. Princ. c. 25: 41. 42.
Cap. 20: 17. Aur. c. 20: 82.
Acta oder der Apoftel Geſchichte.
Cap. 13:48. Gnadenw. c. 12: 1. 9.
Cap. 15: 18. Apol. Tilk. 1: 477 . 482.
Cap. 16: 14. Gnadenw. c. 12: 10... 16.
Epiſtel an die Römer,
Cap. 2 11. . . 16. Myſt. m. c. 5134. . 42. Apol. Tilk. >,
52 184 186.
Cap. 5:
|
> |
Cap. 5: 18. Gnadenw. c. 7: 15. . 23. |
Cap.6: 16. Princ. c. 20:72, 73. Genadenw. c. 7: S1. 5 „
Apol. Tilk. 1: 379. . 381. Apol. Tilk. 2: 184.
186. Epiſt. 11: 22. 23.
Cap. 7: 26. Gelaſſenh. c. 2: 20. 21.
Cap. 8: 19. . . 23. Signat. c. 4:40.41.
22. Princ. c. 8: 38. . 45.
28. Menſchw. 2. c. 10: 12. Gelaſſenh. c. 2: 20,
21.
Cap. 9: 6. . . 9 Gnadenw. c. 10: 1. . 5
10 . . . 13, Genadenw. c. 10: 6. . 9.
13. Gnadenw. c. 9: 107. . . 109. 113. 116.
Apol. Tilck. 2: 132.
14. . 18. Gnadenw. c. 10: 10. 22.
15. . . 23. Myſt. m. c. 26: 34. . 37.
16. Apol. Tilk. 2: 210. 211.
18. Snadenw. c. 9: 37. 38. Apol. Tilck. 22
133. 138.
21. Gnadenw. c. 9 1... 8.
24. 26. Gnadenw. c. 10: 23. 48.
Cap. 10: 6. . 13. Gnadenw. c. 11 1... 8.
8, Gnadenw. c. 129.
Cap. 11.7. . 10. Gnadenw. c. 119 . . 30.
10. . 13. Myſt. m. c. 61: 1... 3. 18. 19.
15.16. Gnadenw. c. 1131... 45.
Cap. 12: 20. Myſt. m. c. 2 2: 12. . 16. ö
1. Epiſtel an die Corinthier.
Cap. 2. 10. . 12. Theofoph. Fr. 12. 14. 21. Apol.Tilk
1.470. . 473. Epiſt. 55:4. 6.
Cap. 15: 23. 24. Epiſt. 8: 53. 54. >
28. Myft,m. c. 61: 16. 17.
40. . 42. Myſt. m. c: 70: 92. 93.
43. Apol. Stief. 5.395.
33 55 Princ. c. 25:53.
2 Ep iſtel, |
Erſtes Regiſter.
2. Epiſtel an die Corinthier.
Cap. 2: 15. 16. Myſt. m. c. 8. 23. . 26.
Cap. 3: 6. Myſt. m. c. 36: 44 . 51. 64. . . 66.
Cap. 12.7. . 9 Aur. c. 19:99. . . 102.
An die Epheſer.
Cap. 1: 3. 4. Menſchw. 1. c. 5 23. c. gi . e. 9: 13. Myſt.
m. c. 17: 3 2. 33. c. 25: 20.
Cap. 2: 8. 9. Myſt. m. c, 70: 77. . 82.
An die Philipper.
Cap. 3. 20. Epiſt. 46: 10.
An die Coloſſer.
Cap. 2:9. Princ. c. 23: 22. . . 34.
1. An die Theſſalonicher.
Cap. 5: 21. Teſt. Pag. 9 1. 92.
1 An Timotheum.
Cap. 2:4. Myſt. m. c. 61: 23. . 52.
13.15. Menſchw. 1. C. 72 14. 15
13. Myſt. m. c. 41: 29. 32.
Cap. 6: 16. Theoſoph. Fr. 3:25.
Da
Erſtes Regiſter.
An die Hebraͤer.
Cap. 1:7. Theofoph. Fr. 5: 1. 2.
Cap. 6: 4. . 6. Myſt. m. c. 66: 46. . 48.
Cap. 12: 17. Myſt. m. c. 61: 19. . 21
Apocalypſis oder Offenbahrung Johannis.
Cap. 3: 20. Myſt. m. c. 70: 45. 46.
Cap. 12: 1. Dreyf. Leb. c. 9. 63... 69.
13... 16. Menſchw. 1. c. 13: 14. 13. Myſt. m.
c. 66233. 34.
Ca p. 13:8. Apol. Stief $ 428.
Cap. 14: 4. Myſt. m. c. 18:3.
20. Dreyf. Leb. c. 11:96.
Cap. 20: 3. Aur. c. 20: 7. . 10.
4.9. Epiſt. 8: 28. . . 58.
Zweyte
ı
Zwentes Regiſter.
A.
As dieſer Buchſtabe in der Ratur⸗ſprache bezeichne. Dreyf.
Leb. c. 16: 44. 45.
Abendmahl. 8
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung dieſes Sacraments. Princ.
c. 23: 12. . 15: 49. . . 59. Dreyf. L. c. 13: 15. . . 23. Viertzig. Fr.
13: 4. 5. Sechs P. c. 8: 26. 27. Teſt. part. 2. c. 2: 1. . . 28. c. 3:
10. . IJ. 27. . . 41. 50. . . F4. warumb es von Chrifte ange⸗
ordnet fey. DreyfL. c. 14: 11. Teft. part. 2. c. 3:48... 54. war⸗
umb Chriſtus Brod und Wein zu aͤuſſerlichen Mitteln ange—
ordnet hat. Teſt. part. 2. c. 2: 25. . . 28. c. 3: 30. wie es von Chriſto
und der erſten Kirchen gehalten ſey. Dreyf. Leb. c. 13: 8. 10.
Chriſtus hat feinen Juͤngern nicht fein aͤuſſerlich Fleiſch zu eſſen
gegeben / ſondern feine himliſche Menſchheit / und wie fie und alle
Frommen dieſe Menſchheit im Abendmahl nieſſen. Teſt. part. 2.
c. 3: T. . . 15. wie das Brod und Wein nicht verwandelt wird /
ſondern nur ein Mittel bleibt / durch welche das Unſichtbahre ge⸗
noſſen wird. Teſt. part. 2. c. 3: 33. . 41. wie fich der Mensch zur
Nieſſung des Abendmahls bereiten ſoll. Teſt. part. 2. c. 4: 30. 37.
wie die Suͤnden durch das N des Abendmahls vergeben
werden. Teſt. part. 2. c. 4: 11. . . 23. Wiedergeb. c. 6: Xx. wie
jedes Principium im Menſchen / i im Abendmahl wieder von ſeiner
Gleichheit iſſet und trincket. Teſt. part. 2. c. 3: 18... 41. Wie⸗
dergeb. c. 6: 9. x0. TT. was der Fromme im Abendmahl empfähet.
Princ. c. 23:49. . 54. Append. 5. 28. Dreyf. L. c. 13: 2.0 . 14.
28.23. Teſt. paxt. x. C. 4: 21. part. 2. c. 2:7. . 17. c 371 10. f.
c. 4: 3. was der Gottloſe empfaͤhet. Princ. c. 23: 55. 59. Dreyf. L.
c. 14: 10. Menſchw. part. 2. c. 9: 3. Genadenw. c. 12. 49. c. 4:
1. . 10. 38. Wiederg. c. 6:4. . 10. wie im Abendmahl das Fuͤr⸗
bild im Opfer und Oſterlam̃ ins Weſen gefuͤhret ſey. Teſt. part 2.
c. 2: T. . . 28. wie der Glaube dieſe Speiſe und Tranck genieſſet /
ſo wohl ohne dieſe Mittel als durch dieſe Mittel. Teſt. part. 2.
c. 3:4. . . 44. 53. was ein glaͤubiger Prieſter zum Abendmahl
nuͤtz ſey. Teſt. part. 2. c. 4: 16. . . 18. was ein unglaͤubiger Prie⸗
ſter nuͤtz ſey. Teft. part. 2. c. 4: 19. . 21. Urſprung / Weſen und
Wauͤrckung des Zanckes wegen des Abendmahls. Teſt. part. 2.
c. 517. . 17
Abimelech vide Abraham.
Was dieſer Name andeutet. Myſt. m. c. 45: 1. was fein
Schrecken des Nachts wegen Gottes Stimme zu ihm fuͤrbildet.
My ſt,
nn
Zweytes Regiſter.
Myſt. m. c. 46: 35. 36. wie er und Pichol einen Bund mit Abre⸗
ham machte / und was das fuͤrbildet. Nyſt. m. c. 47: L.. 27. wes
feine Wiederkehrung nach dem Bunde mit Pichol in der Pie
liſter Land bedeute. Myſt. m. c. 47: 23. 24.
Abmahnung vide Warnung.
Von Sicherheit und andern Laſtern zur Liebe Gottes. Aur.
c. 8: 102. . . 109. von Suͤnden. Princ. c. 17: 77... 82. vom
Zanck umb die Wiſſenſchafft. Apol. Tilk: 2: 292. . 307. von
Hoffarth die aus der Viel-wiſſene gebohren wird. Apol. Tilk 2:
292. . 30. vom Zanck umb Geld und Guth. Dreyf. Leb. c. 11:
10. . 1 O. vomgancken umb die Religion. Wiederg. c. 8: 13.
15. vom Vertrauen auff menſchliche Weißheit. Auror. c. 12:
120.121. vom Nachlaͤuffen den falſchen Lehrern / Prine. c. 9: 15...
. c. 181 K. 2. C. 25:96. Dreyf. L. c. 222 ᷑ m.
g. 5: 75. 76. c. 107 51. 52, C. 1179. 84. K. Pace
28 . . . 30. Viertz. Fr. 17: 20. 25. Signat. c. 21503. Bedenck.
Stief. §. 102. 103.
Abraͤham.
Warumb er muſte von ſeiner Freundſchafft aufgehen. Myſt. m.
c. 5: 21. was der groſſe Name / welchen ihm Gott zu machen
verhieß / war. Myſt. m. c. 37: 23... 2. wie in ihm alle Geſch lech⸗
te ſollten geſeegnet werden. ibid c. 37: 27 . 35. wie und
warumb 7 Name Abram in Abraham veraͤndert fep. ibid. c.
42: 1. wie der Geiſt des heiligen Verſtandes ſich wieder in ihm
eröffnet Nr ibid. c. 37:25... zz. iſt ein Fürbild Chriſti. ibid.
c. 38.: 24. c. 44: 2. c. 45: 1. c. 48: 38. iſt ein Bild des Reichs
Chriſti. ibid. c. 44: 8. c. 49: 1... 3. wie ihm Gott offt erſchie⸗
nen ſey. ibid. c. 37: 45 . 49. wie ieee
zu geben zugeſaget. ibid. c. 37: 50. . 57. wie er Krieg gefuͤhret
hat. ibid. c. 38:14. . 18. wie er vom Mielchifedech geſeegnet ſey /
und warumb. ibid. c. 38. 19. . 26. wie er Melchiſedech den Ze⸗
henden gegeben. ibid. c. 38: 23. wie ſein Glaub ihm zur Gerech⸗
tigkeit zugerechnet fey. ibid. c. 39? x. .. 6. was ſein Opfer gewe⸗
ſen / und fuͤrgebildet hat / als der HErꝛ ſeinen Bund mit ihm auff⸗
richtete. ibid. c. 30: 12. . 32. Erflär. der Tauffe. c. 2:23. wie
ihm GOtt unter der Geſtalt dreyer Männer erſchienen ſey / und
was die Erſcheinung bedeute. Myſt. m. c. 37: 47. . 49. c. 42:
I. 2. F. 6. 7. 8. 16, wie dieſe drey Männer von Abraham empfan⸗
gen ſeynd / und mit ihm geredet haben. ibid. c. 42:8... 25. was
ſeine Fuͤrbitte fuͤr Sodom andeute. ibid. c. 43: 16. 22, was feine
Wan⸗
| Zweytes Regiſter.
Wanderſchafft von einem Ort zum andern andeute. ibid. c. 45:
1. . 2. c. 46: I. c. 49: 4. was feine Kleinmuͤthigkeit / wann er
zu frembden Voͤlckern ziehen ſollte / andeutete. ibid. c. 451 1.
20. was ſeine Reiſe und Handel mit Abimelech fuͤrbildet. ibid.
c. 48: 3. G. 35. . . 37. wie und warumb er Sara gehorchen muſte
wegen Außſtoſſung Iſmaels mit Hagar / und was das fuͤrbildet.
ibid. c. 4624. . . 28. was fein Gebeth für Abimelech anzeiget.
ibid. c. 46: 37. wie er einen Bund mit Abimelech und Pichol auff⸗
richtete / und was das fuͤrbildet. ibid. c. 47 . . . 27. was fein
Pflantzen der Baͤume in Berſaba / und ſein Wohnen in der Phili⸗
ſter Land anzeiget. ibid. c. 47: 25. 2. wie er Iſaac geopfert / und
und was dadurch ſey fuͤrgebildet. ibid. c. 48: T... 37. Teſt. part. x.
c. 2: 21. 22. Erklaͤr. der Tauffe. c. 2:26. wie und warumb er ei⸗
ne Erb⸗begraͤbnuͤß von den Kindern Heth gekauffet / und was
dadurch fuͤrgebildet wird. ibid. c. 49:7. . . 16. wie er feinen
Knecht außſchicket / ſeinem Sohn Iſaac ein Weib zu nehmen / und
was dadurch ſey fuͤrgebildet. ibid. c. Fo: X.. . ss. wie er Kethura
zum Weib genommen / und ſechs Soͤhne gezeuget hat / und was
dadurch fuͤrgebildet ſey. ibid. c. 51: X.. . 4. warumb er Iſnac.
alle feine Guͤther gegeben hat / die andere Kinder aber mit Ge—
ſchencke abgefertiget / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. ibid. c. va:
5. . 26.5 . . . 5. wie er geſtorben und begraben ſey / und was da:
durch angedeutet wird. bid. c. 51: 54. 55. was die Schooßelbra—
hæ ſey. Viertz. Fr. 219: 1. . . 5. Menſchw. part. 2. c. 5: 14. was
für Geheimnuͤſſe durch feine Söhne Iſmael und Iſaac fuͤrge—
bildet find. Myſt. m. c. 40: 2. . 65. c. 46: 1. . . 29. Genadenw.
c 9: 78... . 80. Wiederg. c. 5:1. . . J. wie der Baum des Glau⸗
bens in feinen Kindern ſey fortgewachſen. My. m. c. 53: T5.
26. feine Geſchichten koͤnnen durch viel hundert Bücher nicht auß⸗
geleget werden. eod. c. 47:2.
. Adam. a
Warum er geſchaffen ſey. Princ. c. 17: 12. 13. Dreyf. Leb. c.
7:24. Menſchw. part. 1. c. 3: 23. c. 417. Apol. Stief. 184. 185.
Wie er geſchaffen ſey. Ptinc. c. 10: 2. . 21. c. I: 8. 9. c. 17:
. E . Drepf. Leb. c. 7 5. c. KI: XI. . 25 Bierg,
Fr. x: 164. . 168. Fr. 4:1. . 7. Menſchw. part. I. c. 3: 12
15. c. 4: 4. 6. c. 2:5. 7. Myſt. m. c. 20: 32. C. 35: 2. 3.
Genadenw. c. 4:48. c. 5: 12. Wiederg. c. 2:1. . I. Clav. 5.
92. 93. Bed. Stief. 5. 31. . . 41. Apol. Stief. S. 55 . 72. 87
89. 160. 236. . 244. 338. . . 345. Apol. Tilk. 1: 578. . . 583.
iſt an Lucifers Stelle zum Thron⸗fuͤrſten geſchaffen. Menſchw.
N part,
Zweytes Regiſter.
part. 1. c. 2: 9. t. 3: 12. Myſt. m. c. 17:31. c. 25: 18. 29. War⸗
um er nicht als ein Engel geſchaffen ſey. Menſchw. part. T. c. 5:
23. 24. iſt nicht aus einem Erden⸗kloß gemacht. Princ. c. 17: 22.
24. Menſchw. part. 2. c. 16: 3. . . 6. Genadenw. c. 5: 1... 6.
26. ., 30. iſt gemacht aus dem Limo / welchen Lucifer inficiret
hat. Myſt. m. c. 25 17. . 23. 27 . . 37. Wenn und wie feine
Seele ihme eingeblafen ſey Viertz. Fr. 4:8... 2. Menſchw.
part. T. c. 3:16. . 25. Myſt. m. c. 15: 14. . 24. Genadenw. c.
5: 30 . 33. Wiederg. c. 2:4. . . 9. Apol. Stief. S. 61. 62. 347.
Apol. Tilk. 2.95.96. Alles iſt in ihm in gleicher Concordang
geſtanden. Myſt. m. c. 29: 12. 13. Genadenw. c. 9: 15 . 18.
Wiederg. c. 2: 3. 7. Apol. Stief. S. 73. 76. Epiſt. 46: G2. . 64.
Wie herzlich. er ſey geweſen. Dreyf. Leb. c. 71 25. c. 11: 23. . 25
Menſchw. part. I. c. 2: T3. 4. c. 3: 23. . 25. C. 427. . 18. g. 5:
2... 4. Myſt. m. c. 16: 5. . I2. c. 17: 17. . . 21. c 28: 7. 8. 12.
14. c. 76: 7. II. 12. Genadenw. c. F. 29. 36. Sign. c. 8: 2.
Wiederg. c. 2:9. . II. Clav. S. 92. 03. Tab. Princ. §. 68. Apol.
Stief. §. 351. . . 356. deßen Herꝛligkeit kan Niemand ohne die
Perle der Erkaͤntnus wiffen. Prince. c. ro: 5. 6. Warum Gott
ihn allein / und nicht Era zu gleich mit ihm geſchaffen hat. Ge⸗
nadenw. c. 6: 3 .. . F. iſt mit der Jungfrau der Weißheit Gottes
vermaͤhlet geweſen. Apol. Tilk. 2: 229. Wie und warumb die
Jungfrau mit ihme vermaͤhlet ſey. Princ. c. 15: 15. 6. War kein
Mann noch Weib / ſondern beydes in ein. Princ. c. 127 16. 40. c.
17: 83 . . 85. Myſt. m. c. 18: 2...5. C. 19: 20. 23. Gena⸗
denw. c. F: 35. Wiederg. c. 2:18. Apol. Stief. §. 35. iſt ein ſol⸗
cher Menſch⸗geweſen / als wir in der Aufferſtehung ſeyn ſollen.
Princ. c. 12: T7. c. 17: 6. 27. Myſt. in. c. 18: 2. 3. hatte keine glie⸗
der zur fortpflantzung und keine daͤrmer. Princ. c, 10:7. c. 11: 8.
Wie er feines gleichen aus ſich gebaͤhren ſolte / als die Thron⸗fuͤr⸗
ſten ihre Engel. Princ. c. 22: 10. c. T): 85. Dreyf. Leb. c. 18: 7.
Menſchw. part. x. c. 5: 4. . . 6. Myſt. m. c. 18:7. . T0. c. 76:
IT. 12. Genadenw. c. 5: 36. Wiederg. c. 2111. Apol. Stief. 5.
357. Apel. Tilk. 1:603. Wie er habe gegeſſen und getruncken.
Menſchw. part . c. 4: 12. . . Myſt. m. c. 17: T3. 14. Gena=
denw. c. 5: 34. Wiederg. c. 2: 11. hat keine himliſche Fruͤchte ge⸗
geſſen. Dreyf. Leb. x. 9. Wie er in dieſer
geweſen ſey. Dreyf. Leb. c. F. 135. Wiederg. c. 2:0. . II. hat die
Tinckur in feiner Macht. Dreyf. Leb. c. 14:33. Menſchw. part.
1. c. 4:7. . IT. hat die Natur ſprache gekonnt. Aur. c. 20: 90.
gr. Nyſt. m. c. 19: 22. Wie er den Thieren Namen gegeben. princ.
c. 215
|
|
|
Zweytes Regiſter.
c. 21: 10. TT. Myſt. m. c. 19: 22. hat das Feuer⸗ſchwerd zum Ge⸗
richte Lucifers von Gott empfangen. Myſt. m. c. 25: 34. 35.
Wie er Macht hatte ſich in der Goͤttlichen Temperatur zu halten.
Genadenw. c. 6: 21. Warumb er muſte verſuchet werden. Prince.
c. II: 10. . I3. 23. 25. 31. c. 17: 17. . . 20. Myſt. m. c. 25:
20. . 23. Wiederg. c. 2: 15. Unterſcheid zwiſchen feiner und des
Teufels Verſuchung. Genadenw. c. 6: 48. Wie er ſey verſuchet
worden. Frinc. c. 11: 20. . 4. c. 12: 36. . 55. Menſchw. part.
x. c. F: .. . 8. Genadenw. c. 6: 14. . 18. Wie und warumb der
Teufel ihn konte betriegen. Genadenw. c. 6: 14. Was feine erſte
Verſuchung geweſen ſey. Prine. c. 14: 35. c. 17: 48. . . 56.
Menſchw. part. 3. c. 6: . Myſt. m. c. 18: 26. . 34. Was feine
zwepte Verſuchung geweſt fey. Princ. c. 14: 36. Wie das ewige
Wort ſein Geſetze geweſen. Apol. Tilk. r: 198. 05. Wie unn
warumb ihme GStt das Gebott gegeben hat. Genadenw. c. 6:
16. 17.18. Wie lange er ſey verſuchet worden. Princ. c. T2: 2. 10
c. 17: 27. 28. Dreyf. Leb. c. 7: 26. Viertz. Fr. 4: 13. Menſchw.
part. 1. c. 5: 6. Myſt. m. c. 18: 19. . . 26. c. 32: 23. . 27. ſtund
viertzig Tag ohne wancken. Sign. c. I: 80. Was ihn wieder Got⸗
tes Gebott gezogen. Princ. c. II: 31. Genadenw. c. 6: 30. . 32.
Was der Grund ſeines Falles ſey. Princ. c. 21: IT. 12. Dreyf. Leb.
c. 7: 26. Myſt. m. c. 1): 31. . . 42. c. 76: 13. 14. Genadenw. c. 2:
J. 6. c. 3: 35. 36. c. 6: 14. 15. 22. 33. . . 35. Sign. c. 7: 2. 4.
Gelaß. c. 1: 4... 7. Apol. Stief. 78... 83. 340. . . 350. 387
362. Urſprung und Wuͤrckung feines Falls. Princ. c. 1221 6
24. c. 13: 2. c. 14: 34. 35 c. 17: 30. . 58. 92. Menſchw. part r.
c. 5: 8. c. 6: 2. 14. . 16. c. 10: 4. Myſt. m. c. 19: 3. . F. c. 76.
23.14. Genadenw. c. 6: 42... 46. Wiederg. c. 2: 16. . . 18.
Apol. Stief. S. 363. 364. 373. Apol. Tilk. 1: 210. 275. 234. 397.
309. 541. . 547. 572. . . 577. part. 2: 122. . 126. Epiſt. 46:
62. . . 64. 65. Wie lang er geſchlaffen hat. Princ. c. 17: 31. Ges
nadenw. c. 6: 43. 44. Sign. c. II: 80. Wie Eva aus feiner
Rippe geſchaffen ſey. Prince. c. 13:4. . 7. 12. . 20. Menſchw.
part 1. c. 6: 6. . 13. Myſt. m. c. 19: T. 2. 6. 8. T5. A pol. Stief.
§. 365. 371. Wie fie das halbe Creuß aus ihm gekriegt habe
im Kopf. Viertz. Fr. 8: 6. 7. Menſchw. part. 1. c. 6: 6. Was
des Teufels Fuͤrhaben geweſen ſey in ſeiner Verſuchung. Wie⸗
derg. c. 2:20. . 22. Wie es mit ſeinem Falle beſchaffen ſey. prir e.
c. 2: 57. . . GI. c. 17: 48. . . 59. Dreyf. Leb. c. 6. 89... 92. c. 7:
26. c. IT: 26.27. Myſt. m. c. 20: 4. . . 30. c. 29: 14. Gena⸗
denw. c. 6: 40. 41. 49. . . 54. Sign. c. 7: 2... 4. 18 . 20.
39. . . 42.
Zweytes Regiſter.
39... 42. c. 10: 2... G. c. 16: 33. 34. Wiederg. c. 2: 20. 22.
Erleuͤchte Seel. §. 1... 14. Tab. Princ. S. G90. . . 71. Apol. Stief.
§. 78. 84. Wie er das Temperament verlohren hat. Goͤttl. beſch.
c. 2: 1. . 8. Apol. Stief. . 373. . 378. Iſt nicht gefallen wie
der Teufel. Princ. c. 21: 16. Sign. c. 7: 4. Gelaſſen. c. r: 3. 7.
Was vor elend ihr Fall in ihnen verurſachet. Princ. c. 17: G0. 63.
83. . 100. Dreyf. Leb. c. 6: 93. 94. c. 7: 26. 27. c. 8: 37. 38. c.
i 11: 27. 28. Menſchw. part. x. c. 2: 14. c. 5:9. T0. c. 7 . . 5.
N part. 3. c. 5: 16. Myſt m. c. 19: 18. 10. 24. c. 20: 31. . 38. c 21:
1. . . 16. c. 29: 15. Genadenw. c. 3: 35. 36. c. 7: . . 14. Teſt.
part. 2. c. 3: 18. . 22. eod. f. 95. c. 2: I. 5. . . 9. Sign. c. 10: 2.
Wiederg. c. 2:23. 24. c. 3: 1... 3. Erleuch. Seel. §. 14. 22. Tab.
Princ. $. 67. . . 71. Bed. Stief. §. 42. . 45. Epiſt. 1: G.. . 9.
Wie ſein innerer Leib den aͤuſſeren verborgen hielt. Apol. Tilk.
T: 223. . 233. Wie er ihme ſelber feine Geburts⸗glieder verur⸗
ſachet. Myſt. m. c. T: 25. 26. Wie fein Leib Daͤrmer / Knochen
und Beine gefriegefhat- ing f. T5. . 1. 60. Wie Adam
und Eva guldener Leib verſchlungen ſey / gleich das Gold im Bley.
Apol. Stief. 380... 382. Was fein Sterben geweſen ſey / das ihme
fein Fall verurſachet hat. Genadenw. c. 7:9. . 14. 34. Teſt. parte
. c. 2: 1. fol. 96. c. 2: 5. . . 9. Sign. c. 5: 6... 9. c. 7 : 20.
Wiederg. c. 2:23. Bed. Stief. 5. 43. . 45. Apol. Tilk. : 257
262. G01. G02. G1 I. part. 2: 238... 240. Wie er den Fluch er⸗
raͤget hat. Myſt. m. c. o: 8. . 11. Wie er uͤber alle Creaturen
geherꝛſchet / und dieſe Herꝛſchafft verlohren hat. Genadenw. c. 7:
. . . 3. Wie ſte einen thieriſchen Leib gekrieget haben. Myſt. m.
c. 21: T. . . 16. c. 76:15. Wie fie ſich wegen ihrer Geburts⸗glieder
ſchaͤmeten. Myſt. m. c. 23: 1.2. Warumb ihme Genade wie⸗
derfahren. Princ. c. 1: 26. Wie ihn Gott wieder zu ſich ge»
ruffen hat. Menſchw. part. 1. c. 7: 8. 9. Myſt. m. c 23.10...
22. Gottes Urtheil uͤber ihn. Prine c. 18: 11. Wie ihn Gott
mit Thieres Fellen gekleidet. Princ. c. 20: 5. 6. Wie in ihnen
| Kranckheit und das Sterben verurfachet ſey. Myſt. m. c. 21
| . . 8. Genadenw. c. 5:10, Wie das Wort der Verheiſſung
| vom Schlangenstretter ihnen beyden gethan / und in Eva eine
ö geſprochen. Princ. c. 17: 100. . 105. Menſchw. part. L. c. 7:9.
TR 10. Myſt. m. c. 19:9. IT. c. 23: 28. 51. Genadenw. c. 7: 15. , 18.
N 26. 34. c. 9 18... 20. Teſt. part. T. c. 2: 7. 8. fol. y. c. 2: 0. .
0 Wiederg. c. 3: 4. Tab. Princ 5.72 Apol. Stief. $. 46. 47. 161.
162. Wie fie die haben koͤnnen begreiffen und ihnen zueignen.
Prince, c. 17: 107 . . III. Genadenw. c. 7: 16. c. 9.98. 1
N ie
Zweytes Regiſter.
Wie die Verheiſſung auf alle fortgepflangetfey. Princ. e. 17:
IIZ II 5. Menſchw. part. . c. 7: 12. Myſt. m. c. 23: 31.0»
30: 1. . . 9. c. Fr: 5. . 13. c. 56: 14. . . 30. Genadenw. c. 7:
46. . 23. Teſt. part. T. c. 2: 7. . . 9. Exkl. 97. c. 2: T0. TI. T2.
Wiederg. c. 46. Warumb und wie er aus dem Paradeiß ge⸗
trieben ſey. Menſchw. part. x. c. 6: 20. c. 7: 2... 4. 38. Wie er
ein Baum des Erkaͤntnuͤßes Boͤſes und Gutes worden ſey / und
ſich in Zweig und Aſte ausgetheilet hat. MHyſt. m. c. 201 14.
70. c. 30: 10. 26. c. 35: 2. . IO. Genadenw. c. 9:48. . 50.
98. . 106. Was vor Geheimnuͤße durch ihre Kinder Cain und
Habel fuͤrgebildet ſeind. Genadenw. c. 9: 18... 26. hat mit
feinen Kindern das Liecht der Tinctur gehabt / und dadurch die
Künffe erfunden. Princ. c. 21: 8. 9. wird wieder aufferſtehen im
erſten Bilde. Princ. c. 13: 16. Er m. c. 19:23.
Adel.
24.
genen Willen / ibid. c.
22. 23.
N Adonai.
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Tab. Princ.
5. 9. g
Alchymiſten.
Warumb ihnen die Tinctur verborgen bleibt. Dreyf. Leb. c. 4:
23. wie ey müſſen / ſo fie die Tinctur finden wollen. Viertz.
r. T: To4. 205. was Procels ſie in ihrem Wercke halten muͤſſen.
Myſt. m. c. 21: T7. . 28. koͤnnen in dem Bley das Gold auff⸗
loͤſen. Myſt. m. c. 37: 30.
Alphabet vide Buchſtaben.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der fuͤnff Haubt⸗Alphabe⸗
ten. him̃l. Myſt. Text. 7: G.. . II. iſt der gantze Verſtand aller
Weſen. Theoſ. Fr. 5: 20. wie alle Buchſtaben in ihrer Ordnung
find durch die Engel fuͤrgebildet. Theoſ. Fr. 5: 19. . . 22.
a Alt: vaͤtter.
Ihre Namen zeigen an den gantzen Lauff der Welt. Viertz. Fr.
34: 36. Myſt m. c. 35: T5 . 4. c. 37: 15 . 21. ihr Alter zeiget
an / wie lang jedes Regiment ſtehen werde. Myſt. m. c. 30: 32.
haben an der Natur erkannt / daß ein verborgener
. 22
Ne
Zweytes Regiſter.
c. 22: 26. 27. wie in ihren Kindern allezeit zweyerlen Bilde / als
Adam und Chriſtus dargeſtellet worden. Myſt. mic. 4008. 70.
Was es in der Natur- ſprache bezeichnet. Dreyf. Leb. c. 16:
44. 46.
Ammon vide Loth.
Wie und warumb er aus Loths Linea entſproſſen ſey. Myft m.
c. 44:41. . . 47. 72
Anatomici.
Seynd eitel Menſchen⸗ſchinder. Auror. c. 26:40. 43.
Anfang vide Ende.
Angſt.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 2: 30.
e ... IJ. c. ö: 16. Genadenw. c. 3: 5. Sign c. T4:
17. 18. Wiederg. c. 1: 18. . . 20. Clav. S. 43. . 45. Tab. Princ.
8.37. . . 40. iſt die Brunngquell des hoͤlliſchen Feuers und des
ſinnlichen Gemuͤths. Tab. Princ. S. 39. 40. warumb und wie fte
die Urſach ſey des natürlichen Wollens. Tab. Princ. §. 37. iſt die
Mutter des Schwefels. Sign. c. 14: 18. Clay. $. 45. wie fie eine
Urſach der Traurigkeit / und auch der Freude ſey. Wiederg. c. 1:
18. ohne fie wäre alles ein lauter nichts. Apel. Tilk. 22141. 142.
Anruffung vide Heiligen.
Antichriſt vide plura Babel.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 17: 38.
Dreyf. Leb. c. 6: 12. C. 11:95. 96. c. 12: 14. . 20. Viertz. Fr.
2416. . . 19. Myſt. m. c. 36: 12. . 19. c. 77:66. . 69. Epiſt. 31.
2. wo der rechte Antichrift ſey / dehme die gantze Welt anhangt.
Dreyf. Leb. c. 11:58... 103. himl. Myſt. Text. 8: 14. Myſt. m.
c. 36: 20. . 32. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung feines Thies
res. Myft. m. c. 30: 20. 21. 41. Gelaſſenh. c. I: 17, Urſprung
Weſen und Wuͤrckung feiner Hure. Myſt. m. c. 36: 22 28.
c. 76: 26. was das Bild des fieben-Föpffigen Drachens und der
Hure ſey / die darauff reuthet. Myſt. m. c. 76: T1... 28. Gena⸗
denw. c. TI: 10. . 16. warumb er die Figur eines Drachen fuͤh⸗
ret vor Gott. Viertz. Fr. §: 14. 15. was der Drach ſelbſt ſey.
Theoſ. Fr. 11:3... F: iſt nur einer bey Juden / Tuͤrcken / Chriſten
und Heyden. diyſt. m. c. 41: 52. warumb er hat gelehret / daß
Gott über den Sternen wohnet Princ. c. 7: 19. 20. iſt Uxſach /
daz Mofis und Chriſti klares Angeſicht nicht erkannt wird.
Prince
Zweytes Regiſter.
Princ. c. 17: 38. 39. machet die Gemeine ſtock⸗blind. Dreyf. Leb.
c. T4: 14. c. 18: 73. Hat jetzt letzt alles getienbet, Myſt. m. c. 37: Gx.
wie er dieſe Bekehrung der Voͤlcker hindert. STR Leb. c. TX.
92. wie er auff Chriſti Stuhl gefe f elt mit
Satzungen lt haf. Princ. c. 18: 66. 87 hat jetzt ſeinen
Fuß uber die Breite der Erden geſetzet. Princ. c. 18: 2. wird nim⸗
mer bekehret werden. Dreyf. Leb. c. 18: 44. waran er zu erken⸗
nen fey. Dreyf. Leb. c. ee wie man ihn verlaffen mutzlDreyf.
Leb. c. 11: 102. 103. S ebet in rielen Baumen. Dreyf.
Leb. c. 11:94. wie er die Boten GYttes verfolget / und warumb
ex ſie hinrichtet. Myft. m. c. 43: 46. . 51. 59. . . 63. durch was
ittel er fallen wird. Drepf, Leb. c. II: 203. wer ihn erſchlagen
wil / iſt fein Thier / darauff er reuthet / und ſtaͤrcket ihn.
eb. c. 11:94.
Avocalypfis.
Was es fürein Buch ſey / und was darzu
auß zulegen. Epiſt. 11: 57..
2 2 oſtel.
p
Wie fie ihren Glauben vor und nach Chriſti Tod empfangen
haben. Genadenw. c. 12: 36. 37. wie fie den Heiligen 70 am
Pfingſttage empfangen haben. Genadenw. c. rz: 19. . 21. wie
f
4: 20. wie und warıımb fie Wun⸗
wie und warumb
Enel eratl en ſeynd. eb. C. 1022
Baur
Iſt hielt Apefenhei, Clav. pag. 264.
Marat.
Arme vide ohne Reiche.
Wie fie ihre Gutthaͤter ſeegnen / und für ſte bethe .
Menſchw. p. 3. c. 4:7. 9. was die rechte Arme ſcynd. V yſt. m.
c. 22: 81. 82. was feine Verbuͤndnuͤ mit ſeinen Gutthaͤtern ſey.
Epiſt. 73: 1.
Artzt vide Medicus.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. x: 3. .
Aſcendenten.
Arſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 4: 54. c. 10:
36. Theoſ. F Er. 5; 16, 17.
a B A,
Zweytes Regiſter.
Aſer.
Wie er von feinen Vatter geſeegnet ſey / und was darbey ſey
fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 77: 20. 32.
A ſmodus.
War er ſey. Theoſ. Fr. 11: T1.
them.
Woraus und wie er im Menſchen formiret wird, Princ. c.
13:52
Aufferſtehung vide Menfch.
Wie fie im Menſchen geſchehen wird. Auror. c. 21: 50. 56. wie
der irꝛdiſche Leib aufferſtehen / und nach dem Gericht ins Sther
gehen ſoll. Viertz. Fr. 21: 9. 50 53. + 59.79. 80. 83.
uge.
9
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 15: 45. Sign.
c. 3: 39. Weſen und Wuͤrckung des Auges der Swigkeit. Viertz.
Fr. 1: 13. . . 22. 32. O. . . 194. Menſchw. p 2. c. 1: 8. . 12. c.
3:5. .. 8. Sechs P. c. 17. . . 19. Sign. c. 353. 4. wird nur
im Liechte offenbahr. Viertz. Fr. 1: 29.
Author.
Auf was Weiſe er feine Erkaͤntnus erlanget. Apol. Tilk. x: 300.
30x. part. 2: II. I2. 53. 72. . . 76. 25. Epiſt. 34: 8. 9. Epiſt. 3 5:7. 8.
Epiſt. 40: 25. 26, wie er feinen Frocefs angefangen und vollendet
hat. Aur. c. x9: 4. . 22. Princ. c. 10: 1. Buſſe. pag. G: T1 39.
"Pag. 29: 45. . . 52. Pœnit. §. 1. . 17. Apol. Tilk. 1: 20. . 26.
Epiſt. 34:6. . 4. wie er in Traurigkeit gewandelt / und um das
Ritter⸗craͤntzlein gekaͤmpfet hat. Complex. $. 78. 79. Apol.
Til. T: 40. . 26. Und ſelbiges erlanget. Apol. Tilk. x: 579
599. wie feine Erkaͤntnus gebohren ſey. Aur. c. 25: 42. 0. c.
26: 131. . 136. Princ. c. 24: 37. . . 39. Dreyf. Leb. c. 4:1. . 4.
Dierk. fr. 17: 46. Epiſt. 5: 5. . 7. Epiſt. 6: 4. Epiſt. 8: 59. 60.
Epiſt. 12: 5. . . 8. Epiſt. 8: 5. 6. L. T2. Apol. Tilk. 1: 20. . . 26.
ihme ſeind viel Geheimnuͤſſen geoffenbahret / welche annoch ver»
borgen geweſen. Aur. c. 14: 37. . . 39. c. 18: 1... 4. 82. Dreyf.
Leb. c. 3: 6. Epiſt. 42: 38. Epiſt. 46: 76. hat die Natur⸗ſpracht
verſtanden. Aur. c. 20: 90. 91. Princ. c. 18: 37. Epiſt. 4: 26. 27.
Epiſt. 10: 29. ift ein Alchimiſt in der Exkaͤntnuß ! nicht in der
Auswuͤrckung. Aur. c. 22: 105.100. Dreyf. Leb. c. 4: 23. Viertz.
Fr. c. 17: 13. . . 16. Signat. c. 14: 1. Epiſt. 10: 42. 43. Epiſt. 28:
12. 13. iſt ein Prophet dieſer Zeit. Dreyf. Leb. c. 13: 40. Viertz.
fr. 1: 220. . 222. Fr. 24: 19. Fr. 30: 8. 9. Myſt. m. c. 31: 17.
18. was feine Predigt ſey ans dem Geiſte Henochs Myſt. m.
C. 37.
4
Zweytes Regiſter.
c. 31: 17. 18. iſt geſandt den groſſen Tag des Herzen an zu⸗
kuͤndigen. Aur. c. 23: 85. c. 24: 77. c. 26: Too. ruffet allen Mens
Then mit einer ſtarcten Stimme. Viertz. fr. 12: 30. iſt ein Leh⸗
rer des Creutzes / und ein Arbeiter Gottes. Viertz Fr. 23:12.
13. iſt ein Philoſophus der Einfältigen. Aur. c. 18: 10. redet wie
ein Kind von feiner Mutter. Dreyf. Leb. c. 5: 23. 26. c. 132
40. hat das Rauchloch des Teufels auffgedecket. Dreyf. Leb. c. 12:
43. hat geredet im Schauen auß dem offenen Siegel Gottes /
Myſt. m. c. 42: 25. Epiſt. 12: T4. 6. hat für ſich ſelbſt ihme zu eis
nem Memorial geſchrieben. Epiſt. 54: 2. Ne ſeines
Schreibens ſeind geweſen. Princ.c.25: 93. Viertz Fr. 26 . 6.
Fr. 30: x. 2. Epiſt. 10: 2. 3. iſt ohne ſeinen Fuͤrſatz zum ſchreiben
gekommen. Aur. c. 23: 84. 85. c. 24: 77. Princ. c. 13: G0. GT.
Ep. 10:2. 3. Ep. x2: . fein ſelbſt⸗ Streit wegen feines Schreibens.
Aur. c. 14:38. 43. c. 16:22. c. 25:3... II. Princ. c. x 8:66. c. 20: T. Ep.
10:2...9,.Epißt. 54:6... g. hat nimmer gedacht / daß feine Schriff⸗
ten würden geleſen werden. Epiſt. : 2... 4. wie es ihme mit ſei⸗
nem Schreiben gegangen. Epiſt. 12: 5... 20. wie er geſchrieben
hat. Aur. c. 3: . 48. 49. c. TT: 75. 76. 7 85 c. 12: 16. c. 14:
38... 43. c. 16: 22. 25. c. 18: 4. . . 8.78... . 80. c. 19: T7. 98.
N30. 60. . G2. t. 2 HEREYN 19. 20. c. 26. 131...
136. Princ. c. 7: 17. c. 9: 8. 9. c. 16: 1. 2. c. 17: 120. c. 18: 61.
Fre. e :. 7 29, Dreyf.
Nb. e. 41, 3 10. c. 8:4. Viertz. Fr. 1: 228. 229.
Fr. 6:7. 8. Fr. 13:6. Fr. 30:1. . 7. Menſchw. par. x. c. 4:3. par 2. c. 7:
4. Myſt. m. c. 5: 15. c. 18: 1. c. 78: 8. Gnadenw. c. 4: 2 c. 13:
46. Signat. c. 3: 8. 0. 0. c. 8: 56. c. 10: T. c. 12: 1. . I8. Apol.
Stief. 307. 308. Epiſt. 2: 9. 10. Epiſt. 4: 21. . 23. Epiſt. 8: BR
62. Epifl.9: 3.4. Epifl.10:2.9.16..,19. Epiſt 12:9..
Epiſt. 34:98. Apol. Tilk. I: 27. . . 33. 356. 594. part. 2: 77 25 0
78. zu welchem Ende er geſchrieben hat. Princ. c. 2: 5. 6. c. 3:
1. . 7. cox. c. x2: . c. 13: 1. 21. Dreyf. Leb, c. 3: 5. 37. c. 6:7.
c. 14: 37. Menſchw. part. T. c. T: 4. part. 2. c. 7: 8. c. 10: 7.
Sechs P. c. 7: 33. Myſt. m. c. 21: 7. Genadenw. c. Aid Signat.
t. 8: 10. Epiſt. I: 2... . Epiſt. 2:5...8. Epiſt. 10: 16 . 19.
für wehne Er geſchrieben hat. Trinc. c. 15: 65. c. 18: 5 c. 222
79. Dreyf. Leb. c. 2: 46. Viertz. Fr. 6: 7. 8. Myſt. m. c. 33: 36.
t. 47: 1. Signat. c. 12: . . 18. c. 13: Gr. Epiſt. 4: 21. . 23.
Epiſt. 9:3. Epiſt. 12: 78. 80. Apol. Tilk. : 96. 97. 617. wie er
von Gott feines ſchreibens halben verſichert ſey. Aur. c. 11: 71.
6.125117, 118. c. 18: 7. Dreyf. au 1723,24, Viertz. Fr. 178
IV.»
Zweytes Regiſter.
16. . . 18. Myft. m. c. 52: 44. c. 69: 44. Genadenw. c. 402.
Signat. c. 12. 15. . . 18. Apol. Stief. 307. Epiſt. 11:38. Epiſt 42:
31.12, konte ohne den heiligen Geiſt feine Schrifften nicht ver⸗
ſtehen. Aut. c. 3:49. c. 7: LI. c. 22: FT. Princ. c. 18:63. 64. c. 25:
109. Epiſt. 10: 29. Epift. 12: 11. hat Magiſch geſchrieben / wie
alle Propheten / und warum. Viertz Fr. 38: 1. 4. hat viel
Tr. 38 8 9. wieter dom bel lischen Wente gesehen de u
Fr. 38: 8. 9. wie er vom Philoſophiſchen Werck gefchrieben) und
warum. Signat. c. 7: 5. c. 12: 29. c. 14: T. Epiſt. 10: 42. 43.
warum er etliche Wörter aus der Natur⸗ ſyrache erklaͤret hat.
Myſt. m. c. 35: 29. wie und warum er etliche Lateiniſche Worte
gebraucht habe. Epiſt. 42252. häte ehr gc ce work
durch Weltliche Geſchaͤffte nicht verhindert waͤre geweſen. Epiſt.
x: 27. Epiſt. 4: 30. war ein armer Suͤnder / wie alle Menſchen.
Aur. c. 14: 39. c. 18:79. C. 22: F. c. 25: JT. Dreyf. Leb. c. 8:4.
wie er fich verwogen um die Liebe feiner Jungfranalles zu dulten.
Print. c. 14: 51. . . 53: lebete immer in Streit. Abr. c. 1t:
68. 75. 76. 80. c. 12: 22. 23. c. 182 70. c. 25: 52. Prince. c. 14: 11.
signat. c. 9 62... 65. Epiſt. : 4. wie und warum fein Gemuͤth
offt vom Teufel verriegelt worden. Aur. c. 16: 21. c. 19: 908. 100.
wie ihn der Teufel verfolget hat. Dreyf. Leb. c. 12:42. 43. wie
der Teuſel auff ihn gelauert. Aur. c. 24: 72. 73. wie er ihn hat zu
boden geworffen / und GHtt ihn wieder aufgerichtet. Princ. c. 24:
3:17...24. Epift. 4: 8. 9. 10. 17. 18. wie ſeine gaben durch den
Teufel verdeckt ſeund / aber nicht gar erſtorben. Epiſt. 1: 17.
wie hefftig er vom Primario Gregor. Richter angeklaget worden.
u
Epift. 52: T. 2. Epiſt. 53: T.. T5. ſambt feiner ſchrifftlichen Ber» |
antwortung an den Rath. Epiſt. 54:1... r, wie es ihme zu Dreß>
den gegangen. Epiſt. Ör: 1. .. 8. Epiſt. G2: 2... 8. Epift. 632
1. . 4. Epiſt. C4: 13. . 17. wie er feine Perle verlobren / und
nach einem groſſen Sturm wieder bekommen hat. Princ. c. 24:
21. 24. durch welche er wieder aus dem Schlafferweckt ſey.
Epiſt. 4: 8. 17. Epiſt. 50: 2. 3. wie er in der Gelaſſenheit
Gott lebete. Signat. c. 9: 57. . . 63. Epiſt. 8: 50. 60. Epiſt xo:
30. . 32. Epiſt. 12: 45. ſich in Trubſahl troͤſtete und als ein Rit⸗
ter ſich wehrete. Epiſt. 58: 1... 3. hielte ſich für den Einfaͤltigſten
feiner Brüder, Epiſt. 4: 32. wie und warumb er getrachtet habe
ein treuer Arbeiter in 5 0ttes Weinberg zu ſeyn. Ep'ſt. 6:4. 5.
war nur ein A. B. C. Schuͤhler. Beden. Stief. 161.162. wie er
gewüͤͤnſchel von weltlichen Geſchaͤfften lob zu ſeyn GꝰYtt und ſei⸗
nem Naͤchſten beſſer zu dienen. Epiſt. 4:30. 3. wie er ſeine Bruͤ⸗
ang der
ren werden / welcher eine Roſe ſeyn wird in der Lilien⸗zeit. Myſt.
er fuͤrgenohmen hat uͤber Geneſin und die?
Zweytes Regiſter.
der in Liebe goſucht / ſich mit ihnen zu ergetzen zur Auffmunte⸗
rung. Beden. Stief 1. . . 10. 158 . 163. 8 Stief. 307.308,
Epiſf. 12: 1. 4. Epift. 438 Epift. 24:3...7.Epift. 31: K.
Epiſt. 34: 45. Epiſt. 35: 9. 10. Epiſt. 42: 4. . . . 37. . . 37.
Epiſt. 40: 1.2. Epiſt. 56: 2. . 4. 27. hat ſein Handwerck nie⸗
dergelegt / und —.— Ep ft. = 19. was er für ein Jnſtrument
en geweſen zum Gebaͤu des Hauſes SOttes. Bed. Stief. 7.
gen um die Herſtellüng Jeruſglems und das . ünen
des Edlen Baums. Dreyf. Leb. c. 16: 41. . 43. Menſchw. part.
1. c. G: 5. Genadenw. c. 10: 48. guß ihme wird ein Zweig geboh⸗
m. 2 1 warum er ſein Talent nicht nn den / ſondern
auff Wucher geleget hat. A pol. Ti IK. T: 62. 6g. wie und war⸗
um er m t wolte fein Urtheil er wenn, er nicht durch den
65. Cg. hieltedie Worte Chriſti für die geritten in der 1
Bibel, Epift. 8:65. hatte nur Ein Bu
9
Sent ern Buch in enge Epil, 23: 14.25.74. Wie”
oft fein Buch in ihme auffgefeihffen habe. Epiſt. yo’. warum
U
ben. Epiſt. 2: 12. T3. feine Gedan en und Muthmaffungen we⸗
gen Babels Fall. Epift. 41 39. + .44. ſeine Sedancken und Muth⸗
maſſungen wegen der erſten Aufferſtehung zum Tauſend⸗gaͤrigen
Sabbath / davon Apoca ypfis meldet. Epiſt. 8: 28... 58. 65... 69.
Epiſt 11: 46. . . 59. wie er von Gott dahin gebracht daß er
durch Anderer Gutthat unterhalten worden. Epiſt. 4: 30. 31.
Epiſt. 5:2. Epiſt. G:. Epiſt. g: ⁊. Epiſt. 30: 9. o. feine ernſtliche An⸗
mahnung zur diebe Gottes / uñ Haß der Welt un des Teufels. Aur.
c. 8:97 . 10. zur Suchung des wahren Lichts in uns. Dreyf.
Leb. c. 6: 33. . 41. zum Außgang aus Babel in die wa re Buſſe. 1,2
Prine. c. 19: 34. Dreyf. Leb. c. 6: 14. . 16. c. 8: 27 . 29. c. TT:
08. 103. Viertz. Fr. 5: 15. fr. 12: 30. 32. Myſt. m. c. 43:67. . 1.
c. erlag c. 73 T1. . . 18. Fpif. 8:6. Epiſt. 8: 1. . 12. Epiſt.
66: 3. . . F. zum ern allliche n Ringen wider den Te eufel. Dreyf.
Leb. c. 12: 44. unfere Lampen zu ſchmuͤcken. c. F: 147. 140.
EST einer ſelbſt. Princ. c. 17: 42 . 47. c. 1 55 4.
reyf. Leb. c ie c. 18: 15 . 16. nn Sr. 17:20, 27.
471
VII TEN GERT
Zweytes Regiſter.
Apol. Stief. 536. . . 539, zur ernſten Buffe, Prince. c. 24: 30. 3·.
My ſt. m. c. 69: 22. 23. C. 70: 27. . 32. 39. 43. zum Auß⸗
ang und verlaffıng aller Seen Myſt. m. c. 68: 40. 42,
um frali iebe⸗ſpielmitei er. Dreyf. Leb. c. 11: 106.
TO. c. 12? I. . Iz. zur ernftlichen Suchung des Perleins.
Epiſt. 13: 2... F. feine ſcharffe Straffreden wider Babel,
Princ. c. 19: 48. . . 53. c. 20: 15. 43. 123. 133. Dreyf. Leb,
e. 3: 59. . 92. wider die Schmucker der Hurerey Babels.
Myſt. n. c. 63: . . . F. wider das Streiten der Chriſten mit
den Unglaubigen um das Religions- weſen. Aur c. 11227 42.
Princ. c. 21: 38. 39. Dreyf. Leb. c. 3:82... 89. Myſt. m. c. 5x:
44. . 50. wieder die genannte Chriſtenheit. Genadenw. c. 12:
26.27. wider eden Antichriſt und fein Reich Prine, c. 21: 29.
40. c. 25:67. . . 69. Dreyf. Leb. c. 11: 56. 57. c. 12:27. 32.
c. 16: 17. wider den un⸗roͤmiſchen Antichriſt. Dreyf. Leb. c. 13.
27. . . 30. 34. . . 40. c. 15: 15. 16. c. 16: 18. wieder der Welt
Uppigkeit und Hoffart. Aur. c. 12:63. . 7. c. 20: 17. 18. Print,
c. 201 T5. . . 43. Dreyf. Leb. c. 15: 3... 9. wider die Gnaden⸗
waͤhler. Aur. c. 3: 6. . 14. 4. 67. c. 26: 137. 138. Genadenw.
c. 10: 27. 28. 48. c. T2: G2. . 64. Apol. Tilk. 2: 157. 168.
188. . 192. wider das Ruͤhmen der Wiſſenſchafft. Aur. c. 20:
10. . 25. Dreyf. Leb. c. 5:75. . 78. c. 10: 20. 23. Myſt. m.
c. 51: 43... 50. c. 65: 59. 60. wider die Regenten der Welt.
Myſt. m c. 66: 12. . . 31. G0. c. 73136. . 44. wider die Schrifft⸗
gelehrte / die die heilige Schrifft meiſtern. Apol. TIIK. 2 279.
wider die Gelehrte. Aur. c. 22:5. . 18. 34... 45. Dreyf. Leb.
c. T: 44. . 48. c. 2: 94. c. 5: 1. .. 8. c. 16: 18. 22. Viertz. Fr.
Te: 1. . . 3. Myſt. m c. : T. 2. c. 75: 29. 30. wider alle Falſch⸗
glaubige. Gelaſſenh. c. 2151... 54. wider die Welt⸗kluge Ju⸗
x riften. Aur. c. 23:74. . 76. wider die Prediger / die ihre Ob⸗
tigkeit zum Krieg reitzen. My ſt. m. c. Gz: 25. . 3r. wider die
Anatomicos. Aur. c. 26: 41. . 44. wider die heutige Medicos.
Signat. c. 8: 27. . 29. wider allen falſchen Troſt der Geuugthu⸗
ung Chriſti. Myſt. m. c. 70: 39... 43. Genadenw. c. 10:26...
30. Signat. c. 15: 28. . . 34. Beden. Stief. 93... 98. wider die /
fo das Forſchen nach GoOttes Weſen verbiethen. Menſchw. part.
F. c. 5: 27. wider die Falſche Hirten Princ. c. 9 10. . 14. c. 22:
80. . . r. c. 23: 2. Dreyf. Leb. c. 7: 38. 40. c. æot 53,4.
c. II: 79. . 83. 9 . 103. c. 13327. c. 14: 13. 24, C5 15. 16.
L. 18: 13... 15. Menſchw. part. x. c. 13: 1. 3. Myſt, m
c. 0825.09 r. c. 69: 19. 123. c. 70. 27 . 32. Nee
en
a
Zweytes Regiſter.
Genadenw. c. 12: 63. . . 68. wider die Hurer. Trinc. c. 20:
58. . . 66. Menſchw. part. r. c. 62 IT. 12. wider die Spoͤtter der
Kinder Go Tes. Princ. c. 24: 25. . 29. e
Princ. c. 25: 89. . . 92. Viertz. Fr. 30:71. 73. Wider der El⸗
tern falſche Siche gegen ihre Kinder. Dreyf. Leb. c. 15: 17. 18.
wider die Seitzhaͤlſe. Dreyf. Leb. c. 17: 9. . . 73. ſein Urttzeil
über die Auroram. Aur. c. 3: T. 40. . 48. c. 11147. C. 21:03.
4. C. 22: 1. c. 27: T. Epiſt. 8: 61. 62. Fpift. 10: 4. 35 . 4.
Epiſt. 12: 12.13. Epiſt. 12: 66. Epiſt. 18: 13. Epift 34: 10
13. Epiſt. 54: 4. F. Apol. Tilk. E: 35. . . 38. 59. . Gr. uͤber die
Principia. Princ. c. 4: 43. Epiſt. 1: 17. Epiſt. 2: 17. Epiſt. 10:
10. Epiſt. 12:67. uber das Dreyfache Leben. Viertz. Fr. 1: 58.
59. Epiſt. 5: 9. 10. Epift. 20: 1. Epiſt. 21:60. Epiſt. 12: G5. 68.
Apol. Tilk. f: 47. . . 50. 58. 84. uͤber die Viertzig Fragen der
Seelen. Viertz. Fr. x: 40. 59. 60. Epiſt. 8: 68. Epiſt. 10: 12. 37.
48. Epiſt. 10: 12.27.48. Epiſt. 12: 69. über die Menſchwer⸗
dung Chriſti. Menſchw. part. x. c. 1: 4. Epiſt. 12: 70. A pol.
Tilk. T: 46. 84. über die groſſe Sechs Puncten. Ep ft. 22:71.
über die Signaturam Rerum. Signat. c. 16: 47. 48. Epiſt. Zz:
73. über das Buch von der Gnadenwahl. Gnadenw. c. 7124.25.
c. T3: 16. 7. Epiſt. 5: 21. E piſt. 23: 3. Epiſt. 39:5. G. Epiſt. 40:
2...9. Epiſt. 41: 2. . 12. uͤber das Buͤchlein / Weeg zu Chris
ſto genannt. Epiſt. 25: 3. 4. 7. von der Buſſe. Epiſt. 54: 10
13. Epiſt. 55: 10. über B. Tilken. Apol. Tilk. x: 298. . . 304.
354.365. 417. 429. . . 444. 538. . . 540.590. . . 506. G16.
621. pag. 2: 6. TO. 13. 14. 22. . 2. 32. 39. 158. 170. 493. 202.
über alle ſeine Schrifften ins gemein. Aut. c. 22: 41. 42. 50.
c. 23:68. Prins. c. 18: 509. 60. c. 20: 2. c. 23: 36. Appendix. 5. 30.
e. ee, G. to:, 4. . 127
43. Viertz. Fr. 1: 233. Fr. 17: 16. . 22. Menſchw. part. 2. c. 7:
5. Himl. Myſt. Tes t. 9:4. Epiſt. 2: 7. 8. Epiſt. 4: 21. 5. 12.
Epiſt. 7: T.. . 9. Epiſt. 8: 63. Epiſt. 9: 3. 12. Epiſt. o: 24.
34. 42. 49. Epift. IT: G1. Epiſt. 15: 2. Epiſt. 46: 6. ro. ır. Epiſt.
17:6. Epiſt. 18: 5... 9. 12. Epift- 26: 4. Epiſt. 30: 5... 8. Epiſt.
34:16. T7. Epiſt. 55: 12. . 7. Apol. Tilk. 2: 326. . 328. wie
und warum man Vorſichtig mit feinen Schrifften & II
muß. Epiſt. 7: 1. . 9. zu welcher zeit ſeine Schrifften geſuchet /
und recht dienen werden. Epiſt. 7:7. ſeine Gedancken warum es
gut ware / das aus allen feinen Büchern nur eines gemacht wux⸗
de. Epift. 10:45, 46. warum er in ſeinen Schrifftenoͤffters( wir)
und (Ich) gebrauchet. Epiſt. 10: 49. fein Urtheil über freinde.
. 1;
Zweytes Regiſter.
4 Schreiber. Dreyf. Leb. c. 6: 17. 18. Epiſt. 12: 24. . 36. 52. 53.
Epiſt. 28: 14. über Stiefels Buch. Beden. Stief. 12. 13. 19.
27. 22. 158. 159. 160. Apol. Stief. 56. 102. . 110. 141.142.
275. 176. 194. 195. 216. 224. . 232. 265. 271. 413. 415.
468. 469. 526.533. Epiſt. 12; 49. 50. wegen der Methiften.
Epiſt. 20: 33. über Balthas. Tilken. Epiſt. 18: 2. . F. 20. . 22.
{ Apol. Tilk. 1: 5. . . 8. T3. 14. 19.39. . . 45. 49. . 57. 91. .. 08.
1 405. 106. 108 . IIO, 121. 125.
B.
Babel.
Hr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine. c. 19: 1. . 3.
$ c. 26: 13...34. Dreyf. Leb. c. 3:59... 92. Viertz. Fr. x:
176. . . 180. Fr. 4: 13. himl. Myſt. Text. 7: TI. . . 15. 8: 1. . . 8.
Myſt. m. c. 28: T. c. 30: 20. . . 2. c. 36: 56. Gelaſſen h. c. x:
7. . . Epiſt S. 14. iſt nur cin Wunder des Abgrundes. Viertz.
Fr. 2: 176. wovon Babel den Namen hat. Princ. c. 23: 4.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Bauens des Thurns zu
Babel. Myſt. m. c. 35: 64. . . 7x. c. 36: 3...15. was der Thurn
andeutet. Myſt. m. c. 36: 4. . II. 36. c. G0: 48. 49. c. G4. 4.
26. warumb Gott damahls ihre Sprache verwirrete. ibid. c. 31:
N
|
16. hat die Magiam und Philofophiam weggeworffen. Viertz.
Fr. 21: 16, iſt eine Hure in allerley Magiä gebohren. Dierk. Fr. x:
10. 198. iſt ſtock⸗blind. Biertz. Fr. 21: 16. 17. beſchleuſt den
gantzen Erd⸗kreiß. Princ. c. 25: 106. himml. Myſt. Text. 8. 7.
8... 14. warumb ſie nur an den Buchſtaben hangt / und nicht
zum Grunde der wahren Wifſenſchafft gelangen kan. Signat.
C. 15:22... 26, iſt mit Chriſti Purpur⸗mantel bedecket wie ei⸗
ne Hure mit einem Crantze. Genadenw. c. 10: 28. warıımd man
NE aus Babel mug aufgehen. Dreyf. Leb. c. 3:74, Nyſt. m. c. 442
wieder geleget werden in Ewigkeit. Myſt. m. c. 35: 66. 67. ſtehet
jetzt wie eine Hure am Pranger / und meynet fie ſey eine Junge
frau. ibid. c. 36:70. 71. wie fie gaffet nach einer guͤldenen Zeit im
Reiche Chriſti. Myſt. m. c. 36: 70. 72. wie und wenn Babel
fallen wird. ibid. c. 30: 43. c. 36: 68. 59. c. 37: 61. C. 43:
67 . c. 46: 33. 34. Epiſt. 5: 12. ihr Untergang iſt gar nahe.
himml. Myſt. Text. 9: 6. Myft. m. c. 25: 26. c. 36: 72. c. 41: 66.
67. c. 76 39. was das Zeichen des nahenden Unterganges Babels
ſey. Myſt. m. c. 41: 69. 70. c. 43: 52. C/ . 71. c. 44:5 . 13.
34: 35»
Zweytes Regiſter.
34. 35. c. 73: TT. wie die zwey Engel die nach Sodom giengen !
nun in Babylon auch eingetretten ſind / ſie zu richten / und Loth
und ſeine Toͤchter zu retten. ibid. c. 43:5 2.67 . 7. c. 44:5. 3.
was Babels jetzige signatur ſey . Myſt. m. c. 44: 10. . 13. 34.
35. c. 73: 11. . 18. ihte e Geſtalt iſt jetzo gantz offenbahr. Epift.
8: 19. was ihre Zahl fey.Myft.m. c. 73: To. wie fie im Geitze
wuͤthel und alles au fich ziehet. Nyſt. m. c. 73111. . 18. wird ihr
Ende nehmen durch das Feuer⸗ſchwerd des Cherubs. Myſt m.
c. 25: 26. wer Babels Untergang im Grimme wuͤnſchet / wird
ſelbſt mit Prennen. B rinc. c. 25: 205: warumb zu dieſer Zeit ſo
viel von eſchrieben wird. Myſt. m. c. 36: 68; wie man lan⸗
ge eee hat aus der Babyloniſchen Huren eine ine Jungfrau
zu machen, ibid c. 36: 69. wie der geſtellet ſeyn mut der Babel
oll angreiffen. Epiſt. 8:6... o. was in der Welt das Bild Ba⸗
els und ihres Thurns ſey. Myſt. m. c. 36: 58... 64 brennet
jetzo in der gautzen Welt / allein dag man cı
5 o e aß man ts nicht ſie het. Epift.
4:7»
Bann.
Des Bannes Gebrauch und Miß⸗brauch in der Gemeinde
Chriſti. Dreyf. Leb. c. 13:3. . 7.
Barmhertzigkeit. f
Was es in der Natur- ſprach bezeichnet. Aur. r c. 8:73. . 77.
Dreyf. Leb. c. 3: 23. Ihr Urſprung / Weſen und urckung.
Sechs P. c. 1: 65. 66.
Baum.
Urſprung / eh und Wuͤrckung des Verſuch-baumes.
Princ. c. 11 15. . . 2. 39. 8 c. A 21, he I, Az Be 25
Myſt. m. c. 25 10. . 5. 38 42.
Dreyf. Leb. c. 7. 34. ift durch Adams EN Neger.
Myft. m. c. T7: 38... 42. Genadenw. c. 6: 48. der Baum des
Erkaͤntnuͤß Gutes und Boͤſes / und der Baum des gebens / find
für Ein Baum. Nyſt. m. c. 17: 10. . T. Urſprung / Weſen und
Wuͤrckung des Baumes des Lebens. ibid. c. 17; 1. . 5. wie
Gott zu dieſer Zeit neue Aſte hat laſſen herfuͤr⸗ wachſen aus der
»Waurtzel des alten Baumes. Bed. Stieſ. §S. 1... . wie ein
Baum aus einem Saamen waͤchſet / und Früchte traͤget. Ge⸗
nadenw. c. 8:8... 18. wie er verdorret. ibid. c. 8:14. . .
Beelzebub,
Was er ſey. Theol. Fr. LI: =
$ Bee
Zweytes Regiſter.
Begehren. |
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 22
12. 14. c. 8: 30. Viertz. Fr. x: 6. 23. . 25. 42. . 44 . 099.
Menſchw. Chr. part. 2. c. 2: T. 2. c. 3: 3. Sechs P. c. 1: 31.34.
39. Myſt. m. c. 3: 6. . II. c. 6. 14. Signat. c. 2: 7. . o.
c. 6: 1. . 4. c. 13: 12. 25. c. 14: 14. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:
9. Clav. G. 41. Tab. Princ. $. 33. iſt eitel Finſternuͤß. Dreyf.
Leb. c. 2: 13. iſt nur ein hungeriger Wille. signat. c. 6: 2. iſt
das Fiat. ibid. c. T4: 14. GOttes Begehren iſt als ein Fiat im
Centro der Seelen. Umbgew. Aug. S. 7. aus dem Begehren find
alle Dinge geworden. Menſchw. Chr. part. x. c. 5: 17. Machet
Weſen / und der Wille nicht. Signat. c. 2: 7. Unterſcheidzwiſchen
dem Begehren und der Luſt. ibid. c. 6: T. 2. c. 13: 14 . 25.
Worinn die engliſche und menſchliche Begierde beſtehet / und
was fie vermag. Gelaſſenh. c. 2: 14. 15. wie der Menſch die
ſalſche Begierde zerbrechen muß. Myſt. m. c. 24: 24. wie ſchmertz⸗
lich es ſey die falſche Begierde zu zerbrechen weit ſie Zur Subllang
worden. ibid. c. 24: 24 29.
Begierde vide Begehren. |
Iſt ein Nehmen. Apol. Tilk. 2. $.294. woher eine Göttliche |
Begierde entſtehe. Apol. Tilk. 1. S. 206. 207.
Beine.
| Bekehrung.
Wie der Menſch darzu gelangen ſolle.Menſchw. part. 3. c. 5:2.
was das Schmertzlichſte in der Bekehrung ſey. Menſchw. Chr.
part. 3. c. 5; 2. f b
s Belial.
Was er ſey. Theoſ. Fr. xx: g.
Benjamin.
Was ſeine Gebuhrt fuͤrbildet. Myſt. m. c. 63: 21. 22. 24. was
fein Name Benoni anzeiget. ibid. c. 63: 27. was er hat fuͤrge⸗
bildet. ibid. c. 63: 23. 24. 25. wie er von feinem Vatter geſeegnet
worden / und was dadurch fuͤr gebildet ſey. ibid. c. 77: 48. 58.
Berſeba.
Was dieſer Name in der Ratur-ſprache bezeichnet. Myſt. m.
t. 47: 20. was dieſe Stadt fuͤrbildet. ibid. c. 47: 20, 21. 22.
Beruff
Zweytes Regiſter.
Beruff vide Ruff.
Beſchneidung.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 2526. .. 8.
Menſchw. part. r. c. 7: 13. 14. Myſt. m. c. 41: T. . 21. Teſt.
part. T. c. 2: 20. Erklaͤr. der Teſt. c. 2: 24. 25. Apol. Tilck. 1.8.
201 205. warumb fie von GOtt im Alten Teſtament iſt angeord⸗
net worden. Viertz. Fr. 14:9. ro. iſt das Zeichen und Siegel des
Bundes geweſen. Myſt. m. c. 41: 1. . 9. c. 70: 86. warumb fie
an die Schaam geordnet ſey. Myſt. m. c. 34:2. . 4. c. 41:2.
Erklaͤr. der Teſt. c. 2: 25. warumb fo wohl die Außlaͤndiſche als
Ingebohrne beſchnitten worden find. Myſt. m. c. 41: 7. 8. war⸗
umb die Knaͤblein allein beſchnitten worden find. ibid. c. 41: 22...
34. Teſt. part. r. c. 2: 20. Exklaͤr. der Teſt. c. 22: 25. warumb
die Knaͤblein erſt am achten Tage muſten beſchnitten werden.
My. m. c. 47: 35. . . 40. wie die Beſchneidung von den Maͤnn⸗
lein drang auff die Fräulein. ibid. c. 41: 29... 33. Unterſcheid
zwiſchen der Beſchneidung und der Tauffe. ibid. c. 41: 16. . 21.
34. wie die Beſchneidung mit der Tauffe der Chriſten uͤberein⸗
ſtimmet. ibid. c. 41:10... 21. c. 70: 86. 87.
Bethel.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 63: 16. 19. war eine Figur von Bethlehem. ibid- c. 632 19.
Bethen.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 9:28.
c. 16: 10. 28. 46. 48. Myſt. m c. 423 23. 24. 25. Gebethb. p. 39.
1. 3. p. 41: 11. . . 18. p. 45: 24. p· 47: 27. . 35. wie man ſich
darzu bereiten muß. Dreyf. Leb. c. 16:6. .. J. 14. Gebethb.
p- 39: 1. . 25. p. 47: 27. 29. 34. 35. wie man bethen muß Prins.
b. 285 94. woraus der Zweifel im Gebeth entſtehet. Dreyf. Leb.
c. 16: 33. c. 17: 2. wie wir durch unſer Gebeth von Gott geſpei⸗
ſet werden. Gebethb. p. 47: 27. 35. wie wir Gott durch unser
Gebeth ſpeiſen. Myſt. m. c. 42: 23. 24. 25. wie die Erhoͤrung ges
ſchiehet. Dresf. Leb. c. 16:70... 13. wie und warumb man fuͤr
feinen Naͤchſten bethen muß. ibid. c. 12: 35.
Bibel vide Schrifft.
N Bildnuͤß.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der edlen Bildnuͤtz. Viertz.
Fr. x: 126. 12. Fr. 12: 23. 24. Fr. 1): 7. . . 9. Umbgew. Aug.
§. 6. . 15. Menſchw Chr. part. I. c. 3: 19. . 24. part. 2. c.
40: 2. part. 3. c. 7: 7. Myſt. m. c. 41: 21. c. 74: 27. . 33. Teſt.
B 6 Part.
Zweytes Regiſter.
Part. 1. c. 3:4. . . 7. Bed. Stief. §. 27. 28. 120. 121. Apol, Stief. S.
292. Apol. Tilk. x. $. 208. 209. Epift. IT: 30. iſt das Goͤttl.
Weib. Apol. Stief. $. 309. 310. wohnet im Licht des Seelen⸗
feuers. Umbgew. Aug. S. 14. 15. Menſchw. part. 2. c. G: xx. iſt
der feurigen Seelen Speiſe. Bed. Stief. §. 120. wie es ernaͤhret
505 aa, gefpeifet wird von Goͤttlicher e ibid.
f
den meiſten verborgen. Apol. Stich, 8. are wie fie erneüert /
und zerſtoͤret wird. Menſchw. part. 3. c. 4: 1. . . . c. 5: 14. 15.
Sechs P. c. 4:3... 13. c. 2 T. . 26. "Apol. Stief. 5. 292... 300.
wie fie aus der Seelen aufigrünet. Bed. Stief.$. 27. wird im
Willen und Glauben gebohren. Menſchw. part. x. c. 2: 26. wor⸗
an man wiſſen ſoll daß ft us gebehren fen. Menſchw. part.
2. C. 10: 3. warumb ſie immer mit der irzdiſch en Vernuufft ſtrei⸗
ten muß. Menſchw. part. 3. c. 8: 7. wie ſie im Menſchen in der
AQuéekſche ſtehe. ibid. c. 7: 4. wie fie immer den irꝛdiſchen Adam
töptet. ibid. c. 7: 5.
ö Bitter
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der bittern Qualität. Auror.
t. 1: 19. 21. c. 2:40... 42. c. 8:26. 29. f. 10 6 ..10,
c. 15: 1. . 5. Myſt. m. c. 6: 15. Genadenw. c. 3: 4. wie fie von
Lucifer entdlindet und verdorben worden ſey. Auror. c. 15:6. 14.
Bley vide Saturnus.
Hat den Gold-geift in ſich verſchlungen. Myſt m. c. 21: 7.
€. 37: 30. wie das Gold in ihme verſchloſſen ſey. Sign. c. 8 48.
wie es wieder in Gold kan tranſmutiret werden. Apol. Stief. 5.
381. 382.
Blitz.
ein Urſprung / Weſen und Würckung. Auror. c. 10: 9
Dreyf. Leb. c. 234. 35. c. 38. c. 5: 19. 22. Viertz. Fr. 1291.
Signat c. 14: 22. 20. . 29. wie der Blitz des debens in den En⸗
geln auffgehet. Auror. c. 22:39. wie der Blitz des Lichtes im
Menſchen auffgehet. ibid. c. 10: 24. c. 11:78. 70, c. 19 18. der
grimme Blitz iſt das Scheide⸗ziel zwiſchen eee |
Dreyf. Lc. 5: 19. 37. 38. |
Blut.
Sein urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 9146. 40
751.52,
Zweytes Regiſter.
5r. 52. c. 13: 24. Viertz. Fr. 7:4. . 9. Sechs P. 1:4. 6. Wie⸗
derg. c. : 14. warumb Argel verbetten war Blut zu eſſen. c. 6:
13.14. Myſt. m. c. 33: 5. s
Sein Urſprung / Weſen ah 3 himml. ‚nn
Text. 78K. 3. Wer. Ues nutz ſen daß uten mu
ſes feyn. Goͤttl. Beſchaul. c. : T3 46. Er Boſe rem Gu⸗
ten muß zum Leben dienen. Sechs P. 3 24... 27. Myſt. m. c. T0:
62. c. 28:67 71. c. 6: 47 51 b. 7b 4 8.
Bothen.
en feines undes erretter. Myſt. m. c. 43.
59 Pharifzern im
get und hingerichtet werden. ibid. c. 43: gt 3.
Braͤutigam.
Daß er kommet den Wachenden zur Hochzeit zu laden. Aur,
c. 9: 10.
Brunſt.
Die thieri i r. Gott ei
o wohl in der Ehe als auſſer der Ehe. Be c. 20: 62. . . 65.
Buchſtaben vide Alphabe th.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 35:40
53. c. 36: 37. . 48. Wiederg. c. 7: 7. ſtehen alle in einer Wurgel/
welche iſt der Geiſt Gottes. ibid. c. 7:7. ein jeder iſt ein Geiſt
und Geſtalt des Cent ri. Dreyf. L. c. 5: 88. c. 9:67. Myft. mc. 35:
49. Alle Heimligkciten u in ihnen tee Theof. Fr. 55
19. . 25. wie lle rem en mi £
„Sl on kennen, My m. c. 36 20. . 48. wie und w
umb der. ilden der j
muß. ibid. c. 35 irt
Bund.
Wie das Wort des Bundes ſich in Habel und Seth eroͤffnet has
bt / uñ nicht in Cain. Myſt. m. c. 30: 5... 12. wie die Linea des Bunte
des in Seth ſey fortgegangen. ib. c. 29:26. c. 30: T. 2. wie die Li-
nea des Bundes von en durch Iſaac und Jacob ſey fort⸗
gepflantzet. ibid. c. 54: 10. . . 13. c. 56: 13. wie die Linea des
A
Juda und 5 Ser
Procels der Buſſe vom Anfang biß zum Ende. Myſt. m. c. 69:
1. . . 18. 25. . . 39. c. 707 T. 26. 44. . 56. c. 72:7. . 14. c. 73.
2. . 8. 20. . . 23. C. 74: Tz. . . 15. IJ. 18. 20. . 22. Epiſt. 46:
B 7 53.74.
Zweytes Regiſter.
53 . . 74. Bußb. pag. 3: T.. . 41. Pœnit. 5. T... 16. Unerl. Seele.
9.26... 89. wie der Menſchſich wirrdiglich bereitenſoll wen er wil
zur Buſſe ſchreiten. Buß b. pag. 3: 1... 9. woher die Buſſe m Mens
en urſtaͤndet. Teſt. part. T. ge: = Erkl. der Teſt. c. 3: 7. . 16.
Erl. Seele. 9. 23... 25. kan ohne Reue nicht gußgewüurcket
werden. Myft. m. c. 31: 22. wie und durch wehn die Reu in der
Buſſe gewürcket wird. ibid. c. 3x. 29. 30. c. 69: 31. 35. c. 701 6. 7.
Erkl. der Teſtam. c. 3:13. 14. wie der Menſch darzu gelangen
ſoll. Princ. c. 24: 32. . 37. Append. 5. 16. . 21. Drepf Lech:
27. r. Myſt, m. c. 61: 19. . 2, c. 69: ... 6 % 0161|
chen ergehet der zur Buſſe wil eindrin en. Princ.
c. 24:3. 24. Myſt, m. c. Cg: 1. . . 12. gs der Menſch thun
uſſe zur Hulde Gottes kommen ſelle.
rl. Seele. S. 55... 67. wie gar ernftlich der Menſch fein Fuͤr⸗
ulle eiben/und darinn beharren muß Bußb. pag. 7:
12. 13. pag. 13: 24. 25. de Poenit. 5. 15. ExI. Seele. 5. 55. G. wit
und warumb er ihm feſtiglich einbilden ſolle Gottes Genade und
ſeines Geiſtes Beyſtand zu erreichen. u p. 7: T4. 18. Pœnit.
g. XI. |
gar zur + Hude Gottes zu Set Bußb. p. 12. 21. 25. erl.
eele d. 26 fich kan zur Huld C a ne fen Dindert daß er
in ſeiner Buſſe nicht kan zur Hulde GSOttes gelangen. erl. Dede
9. 41. . . 54. wie und wann der Menſch in feiner Du e 6
ren Mee gefange. 1 id. $.
Schwaͤngerung der neuen Menfe ei 2
nadenw. c. 101 4. 5. Poenit. 15. 16. was einen gro ee
auffhaͤlt / und wie er zur Buſſe ge agent ſolle. gel 11.
34. Cc. 13: 5. . . 8. warumb man die Buſſe nicht big ans Ende
ſparen ſoll. ibid. 13: 10. Buß b. p. 22. 41. was die groͤſte Buſſe
fey. Genadenw. c. 13: 8. wer die Gerechte Kan Se Bene
beduͤrffen. Sign. c. 16738. ſonderliche Exempel der Buff, Epilt.
45:2... .
C.
Cabala.
Wu ihr Grund ſey. Theoſ. Fr. 3: 33. 34. Worinn die
heilige Cabala der Veränderung beſtehet. ibid. Fr. 6:
83
00
*
SI
je)
8
r
AE
—
— . 2
E
—
*
—
=
”
Cagaſtriſch.
Was das Wort bezeichnet. Sign. c. 7:2. Clay, pag. 264.
f Cain.
ſen worden. Apol. Tilk. 2. S T27 . 131.
Zweytes Regiſter.
Cain.
Was das Wert in der Ratursfprache bezeichnet. Myſt. m. e:
29: 18. Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid c. 29.
18. 10. 52. . . 57. Genadenw. c. 948... 50. Was fein Thun
und Vorhaben geweſen ſey. Dreyf. Leb. c. 12: 15. Myſt m. c.
26:24. Wir ein Bilde des verderbten Adams ibid. c. 26:22.
24. Genadenw. c. 9 22... 24. 52. Teſt· part. T. c. 2: 17. 18.
Erkl. der Teſtam. c. 2: 20. 21. War mit Habel ein Bilde des
ganzen Baumes mit feiner zukuͤnfftigen Frucht. Myſt. m. c. 29:
23. 56. Genadenw. c. 9: 48 .. . 50. Wie in ihm das natürliche
Reich ſeye fuͤrgeſtellet. Myſt. m. c. 30: 13. Iſt nicht zur Ver:
damnuͤß von Gott prædeſtinitt geweſt. Genadenw. c. 9: 12
56. Wie und warumb er meynte der Schlangen in eigener
Macht den Kopf zu zertretten. Princ. c. 20: 0. Warum und
wie er geopfert hat. Myſt. w. c. 27: 51. 52. Warumb Gott fein
Opfer nicht habe angezuͤndet. Teft. part. T. c. 2: 17. 18. Exkl.
der Teſtam. c. 2:20.22. Warumb er ein Moͤrder feines Bru⸗
ders geworden ſey. Princ. c. 20: 50. . 57. Myſt. m. c. 26: 24.
c. 28:4. . 10. 25. Was fein Bruder⸗mord anzeiget. Myſt m.
c. 28: 14. Genadenw. c. 9: 31. 47. 0. Wie die Sünde in ihm
aufwachte / und fein Urtheil. Prince. c. 20: 104. . ITT. Myſt.
m. c. 29 51. . . 58. Wieser konte aber die Sünde herzfchen/ umd
aber nicht wollte, ibid. c. 26: 14. . 20. Genadenw. c. 9:29...
36. 44. . 47. A pol. Stief. $. 45. 89. Was fein fliehen von
Gottes Angefiht ſey. Prine, c. 20: 111. . ITZ. Wie er ſich zu
ruhe ſtellete als er ſeines Lebens vergewiſſert war. ibid. c. 21:
2... 8. War mit ſei er ein Bild der Maul⸗chriſten⸗
heit. Myſt. m. c. 27: 41. 42. Iſt ein Spiegel des Menſchen ei⸗
genen Wahns. Prine. c. 20: T3. TII4. Wie er verſtocket wor⸗
Den und was der Grund darzu geweft fiv. Genadenw. c. g:
5. . . 56. Wie er eine Stadt gebauet hat. Myſt. m. c. 29. 26.
30. Wiei in die Linea der Wunder ſey fortgegangen. ibid. c.
29: 26. . 70. c. 30: 1. 2. 12. Iſt ni
von G Ott verworf⸗
Calviniſch vide In- röͤmiſch.
Canaan.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 35:28. Bedeutet die heilige cryſtalliniſche Erde. ibid. c. 49:
22. Bedeutet die Erbſchafft des Reiches Ehrifti, ibid. c. 7
I ie
Zweytes Regiſter.
am und ſeinem Saamen ewiglich beſeſſen
7
Wie es von Abra
wird. ibid. c. 37: 50. . 60. c. 75: 3.
Centrum.
Was das Centrum Naturz ſey. Dreyf. Leb. c. 2:15. . 25.
c. 8: 5. . 15. c. 14: 32. Sechs P. c. 2:7. Sign. c. 2 11. 27.
29. Complex. §. 9. Clay. 5. 24. Iſt das groͤſte Kleinod dieſer
Welt. Complex. S. 95. Was es aus⸗wuͤrcke. Dreyf. Leb. c. 8:
2. Sechs P. c. 2: 7. 8. 9. Myſt. m. c. 10: 41. . 43. Centrum
ſtenheit. ibid. c. 34:37. 40
Natutæ beſtehet in der Selbheit. ibid. c. 9: 7. Was der Author |
Warumb ſie von Gott angeordnet feye reyf. Leb. c. 11:
iſt i ichtet hat. ibid. c.
rey. Myſt. m. c. 62: 30. 0 :
| Cham. -
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 31:7. war ein Bild des Irꝛdiſchen Menſchens. ibid. c. 31:7.
8. c. 32: 5... 8. woraus ihm der Fluch entſtanden ſey. ibid.
c. 34: 2. . 6. warumer verflucht worden ſey ibid. c. 32:9. c. 34:
6. . . 9. 17. 18. nach welcher Eigenſchafft er verflucht ſeye. ibid.
c. 34: 9. 10. was er mit ſeinem Geſchlechte fuͤrbildet. ibid. c. 3 5:
26. . 39. hat jetze mit feinem Geiſt das Regiment in der Chris
Chaos.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 1: 7.
8. c. 33: 37. Teſtam. part. 1. c. T: 1. Signat. c. 3: 40, c. 13217.
24°
s * 2 N * x * *
N 5 =
Zweyes Regiſter.
24. was es ſey. Apol. Tilk. 2.5 44.86. iſt S belber Signat.
C. 3 40.
Character.
WW Characters S Myſt. m. c. 4:
5. Signat. c. 14: 29.
Cherub.
Urſprung / Weſen und e des Cherubs und ſeines
Schwerds Myft. m. c. 25. T.. . 41. woher daſſelbe Schwerd
ſeinen urſtand hat genommen. E c. 25: 21. was der Cherub
geweſen ſey. ibid. c. 25:38. Er 5 er bedeutet. Menſchw.
part. I. c. 6: 19. was ſein und wie er damit den
Cingung ue bine l dere c. 2045. 47. Menſchw.
part. T. c. 75 2. My. m. c. 25: 4. 7. e
Paradeiſes andeutet. u c. 20: 44. 47. wie er ſein erſtes
Gerichte in Habel hat t. ibid. c. 20: 108. 100. Wie Chri>_
5 hat und [ g
amit richten wird. Myſt. m. c. 25: 23. . 26. Stehet in der
forte der Buſſe. ibid. c. 25: 9. 7. Schneidet die 4. Elemen-
ta von dem heiligen Element ab) und alles was aus dieſer
Welt erbohren iſt. Princ. c. 20: 108. 113. 114. Myſt. m. c. 25:
1. . . 13.
Menſchw. patt. 3.
c. 8: 4. Myſt. m. c. C0: 30...35. c. 70: 15 . 26. Epift. 28:
1. . 4. Proceſs weichen Gott niteinan Chriſten halt von An»
gen eines Sauffes big zum Ende. Myſt. m. c. 57:1... 16. c. 50:
a De 25. C. 88: 30. 35. c. 6426. 4. C. 70 K. 26.
l 00 werden muß / und ſeinen proceſs durch- wan⸗
et 2
Wendet. Myſt. m. c. 59: 19. . 25. c. 64: 9, enk
das Gelencke feiner Huͤffte verrencket wird / und was das an⸗
| zeigt. A1 c. 60: 26. JT. wie er mit SHE ringen muzlund ihn
feft halten bit er den Seegen erlange. ibid. c. 60: 30. . 35.
WIE And warumb er gerne (5 Sttes Anis fehen welte wenn iblne
die Genaden⸗ſonne auffgehet. ibid. c. 60: 40. 41. wie er ſich vex⸗
a Alken mug wann fein Liecht angeſeindet under 115 den Babylo⸗
niſchen Gelehrten verfelget wird. ibid. c. 64: 27, wie er
ſeyn muß wenn ihn der Geiſt Gottes ſolle eld ibid. c. 64:
37.39.
Zweytes Regiſter. 1
5764759. wie es ihme gehet wenn er feine Brüder ſtraffet. ibid.
64:40. 58. wie er von halter geſteſlet
ird ie ex ibet. ibid. c. 66: 7. T. wie
und wann ihm der Hirtenſtab von Chriſto in die hand ſeiner
Seelen gegeben wird. Epiſt. 56: 12. wie und waun ihn der Teu⸗ |
el durch die adi t umb:
145 . 49. wie 8
hat als wann er zu IB: tli en Th ren a ent
immel und Unglück. 5
1. . 72. Nik. elaſſenheit au SD Tes e
warten mußz / 3 en ſe 1
A [ck 8 5 |
en gegen die elles Au ibid, c. 68: 46. 47. wic er fring
Korn⸗haͤuſer Goͤttliches Gewaͤchſes bauen und fuͤllen / und fir
nen Mit⸗gliedern Vorrath geben folle.ibid. c. 68: 51. . 53. wie
Proben ben ene dre het und in allen leegnet wan er in allen
. iſt. c. G8: 44. . . 53. wie er immerdar
ebet im Aus uſſe zu wuͤrcken. Signat. c. 15: 38. wie es
ihme in ſeiner erſten Buß⸗wuͤrctu 1015 gehet. Myſt. m. c. 69:
T. . . 18. 25....35. 39. Erl. Steele. 5 26... 40. wie er al⸗
les verlaſſen muß umb Thriſti willen. Bußb. pag. 15.29. Gt:
laſſenh. c. 2:40. 49. überſ. Leb. S.. 10. Epiſt. 3: 3... 9. wie ihm
AB-B2ttnices nimmer fo er iu alles uͤbergiebet I fondern reiche
x lich Nahrung und Seegen gibt. Myft. m c. 69: 36... 39.
c. 73:5. 7. Wie ſchwehr es ihn ankommt wann er alles uͤber⸗
geben muß .
und allen Din en in GOTT abfterben. ibid.
o bie er zur Herrfigafft über alle
Cregturen gelangen olle / wi Uunede uͤberſ. Leb.
58. . . 10. wie er fein erfte nd trag und faul
wird / hernachd 1 ei i a er wi exn⸗
a Een getrieben und endlich ei entlicher&hri
It. m. c. 70: T. . . 26. C. 72:7. . II. c. 73: 2 7 8.
wie er eſſentialiter mit Chriſto eins werden muß ſo er GOTTES
Kind ſeyn / und wie er da zu gelangen ſolle. Genadenm. c. ro:
27. 35. wie er weſentlich mit Chriſto eins wird und Chri 11
mi
3 Zweytes Negifter.
mit ihme. Myſt. m. c. 70: 58... 63. Teſtam. part. 2. c. 3:43.—
47. Signat. c. 12: 8 . 18. wie und wann Chriſtus in ihme Le⸗
bendig wird. Ponit. S 15. T6. Apol. Stief $ 292. 386. 387. wie
er von Chriſto bewahret wird wann er in ihm Lebendig iſt. Apol.
Stief. 5 300. wie er nach dieſer Breinigungvon GOtt und Chri⸗
ſto unterſcheiden ſey. Myſt. m. c. 70: 63 . . . 66. c. 77: 6. 7. Teſt.
part. 2. c. 3: 46. 47. Beden. Stief. § 53. 54. 74. 75. Apol. Stief,
$ 312. 313. wie Chriſtus in ihme aus feiner eigenen menſchlichen
Eſſentz eine neue Ereatur mug gebehren werden. Beden. Stief.
9. 28. 53. 54. wie er Chriſtum anzichet. Apol. Stief. 5 507...
Fro. wie und wann Chriſtus ſich in ihme offenbahrt. Myſt. m.
Epift. ...04. die Offen kahriig und
Erfäntnüß in jedem Chriſten ſey wie er in der ewigen Mutter
conftelliret iſt. Ep. 12: 25. . 31. Wie alle Chriſten aus Einem
eiſt reden / ſeder aus feiner Gabe. A
30. A pol. 2: 33. ie und warum ein⸗
ander anſtoten in der Erkaͤntnuͤß. Ep. 12:46. Wie und war»
uni man ihre Schrifften ihrer unterſchiedenen Gaben und una
gleichen Styl wegen nicht verdammen / ſondern fich deſto mehr
u Gottes vielfaͤlti enbahrung erfreuen ſolle. Ep. 122:
| A 32.30.
Zweytes Regiſter.
32... 36. 52. 53. 60. 61. Wie und warumb ein Ehrift fein Ta-
lent nicht vergraben muß / fondern auf Wi egen. Apol.
Tilk. 1. 5. 62 .. . 64. Was ein rechter Chriſt ſey. Myſt. m. c. 27:
46. c. 39: 9. c. 40: 0. c. 41: 51 . 64. k. 621 28. c. 631 51. 52.
c. 66: 2. . F. c. 70% 24. . 26. Teſtam. part. 2. c. 4: 24. 29.
36. c. 5: 19. . 2 1. Sign. c. 15; 33. . 45. Wiederg. c. 1:9. 10.
c. J: T. 2. Erl. Seele 5. 56. 57. Ep. 8: 4. 5. Fp T2: 37. Ep. 28: |
5. 6. Ep.31:17...24. Apol. Ti lk. T. 66. . . 7. 89.90. 117. 118.
119. Wer ein wahrer Chriſt ſey. Ep. 38: 3. 4. 9. Ep 46: 3. 5.
Sein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Ep. 38:9. 10. T1. Ep.
39: 10. . 16. Ep. 46: 6. . . 9. 23. 47. 49. 50. Woron die
Chriſten ihren Namen haben. Tıft. patt. 2. c. 3:47. Müſſen
hre
in derſelben
werden. Menſchw. part. 1. c. T: 3.
thumb bejiche. Myſt. m. c. 62: 20.
ie und warumb Niemand
ein Chriſt mochte genennet werden vor dem Sterben Chriſti.
Apol, Stief. 5. 440. . . 446. Wie Chriſtus vor feiner Gebuhrt
in den Vaͤttern des Alten Teſtamentes offenbahr geweſen ſey.
Apol. Stief. S. 444. . 453. ihre GS laubens⸗bekaͤntnuͤß. Prince. &
17: 119. . 121. Menſchw. part. T. c. T4: T2. Wie ein Chriſt
Wie er gegen GOTT und feinen Naͤchſten nicht in Ey=
er ſondern in L ;
b arumb ex feine Feinde lieben muß. Myft. m.
—
Leb. c. 16: 26. ©
c. 52:44. . 47. Wie es mit einem Jungen Chriſten gehe. Ep.
9:6. Wie und warum ini
Kir
e verhöhnet md verfolget wird. Myſt. m. c. 28:4. 22.
c. 71: 5. . 7. Menn ſeine Verfolgung durch die Kinder der Welt
vecht anhebt. ibid. c. 28: 20. 21. C. 71: 1. . 7.
Zweytes Regiſter.
39. Gelaſſenh. c. 2:46. . . 48. Erl. Seele. S. 73... 78.
und warumb. Epiſt. 46: 26. Wie nüge ihm ſelche Berhiye \L
nung und Verfolgung ſey. Bußb. pag. 27:44. ie und war?
An E der Wil verborgen ſey. Menſchw. part. 3. c. 7: 7.
ußb. pag. 19:39. Wit Und warumb er fich kaum ſelbſt kenne.
Prin. c. 24: 38. 45. Drepf. Leb. c. 15: 19. Menſchw. Part- T.
c. 13:6. Wenn er ee une an . part. T.
c. 13: 6. part. 3. c. 8:6. Wie er Gottes Jungfrau anziehen muß.
Menſchw. part. r. c. 82 Ta. c. 9 TI. T2. c. T: 70. c. T2: 1. . 4.
Iſt ein Jungfraͤulich Kind. Myſt. m. 23: 39.40. iſt in Sophia
Gottes Braut. Apol. Tilck. 2. 5. 73. Worinn ſein Leben und
Wachsthumb 5 Myſt. m. c. 23: 39. Epiſt. 8: 21. Was
er dienſt fen. Nyſt. m. c. 28: 34. 35. Genadenw. c. 122
cler ne Myſt. m. c. 24: 20. . 24. c. G6:
2. II. wie hart es zugehet ehe er Allen einen ein
wurden. — m. c. 45: 19. 20. Sign. c. T5: 13. . 20. wie un
1 illen toͤdten folle. Gelaſſenh⸗ SE
„x. wie er ſeinen ei enen Willen verlaſſen / dem 1 ab⸗
Myſt. m. c. 66: 2. . II. er muß ſich nicht martern und 1
Erden date ale albernen ©. 4° 32.32. wie er auff
A id wenn er ME W uhr ER ibid. c. 47:23... 27.
wie und wenn er die Welt umb ihre Sünde und Laſter ſtraf⸗
Jen muß ibid. c. 28: 41. 42. 43. 50. wie und warumb rechte
Thriſten k Ken. ibid. c. 30: 42. wie und war⸗
| SID de enn ter fer Welt muͤſſen unferworffen Teon/
ünd als Fremdlinge und Knechte leben ibid. c. 39:26..
was ihre Pflicht und ihr Troſt ſey in dieſer Dienſtbarkeit. ibid.
c. 39: 29. 31. wie ein Chriſt in ſich ſelbſt ſchwachmuͤthig
ſey / und in GO T ſich ſtaͤrcken muͤſſe. ibid. c. 45: 15. 16.
c. 46: 3... 6. wie ex ſich auff keinen Menſchen / wie from̃ er auch
12 gan und gar verlaſſe Fo nauch wenn er rauchelt //
nicht richten muß. ibid. c. 4 6. wie in einem Chriſten
Tßriſtus ſelb eſpeiſet/ und auch in ihne ver po er dd choͤh⸗
net wird / und warumb. 5g. 55. werumb er ſtaͤts
unterm Creutz ſeyn muB. Myſt. m. c. 71: 8. . T. Wie t ſich vor
GOtt
—
Zweytes Regiſter.
Gott nur fuͤr einen Vieh⸗hirten halten / und warumb er ſich
deſſen ſtaͤts erinnern muß. ibid. c. 73: 35. wie er ſich ſchuldig gibt
und vor Gottes Gerichte fürchtet wann er na einer Bereh⸗
AN allet)
tt getroͤſtet wird. ibid. c. 7814. . 6. wie er das Joch Chriſti
1 .
iefer Zeit mis feln wied t ach
feinem Batterlande wandern muß. Epiſt. 58: 1 12. Epiſt. 61:
11. 2 64:4. G. wie ex den und Truͤbſahl u muß /
ii uter Baum immer 29 cute en / ob ie ihm ſe
Market werden. Epi 4
gen muß in allem Bela Zrübfe 18 w. part. T. c. 122
21.23. part. 2. c. 5: 13. . 18. Exl. Seele. s. 70. . 89, was
Procels G Ott uit ihme halt wenn er ihn tüchtig findet in Crit
Fuß ſtapfen zu tretten. Myſt, m. c. 71:1. . 13. „ ‚wie
er Chriſto nachfolgen u Be und was der Weeg ſey darzu zu kom
men. Erl. Seele. d. 55 ... 67. wit er in Eprifti Tod eingehen und
ihm ähnlich werden muß. Meſiſchw part. 2. c. 5. 13. 18. Apol.
Stief. F. 211. . 213. wie ex in und mit Chriſto ſterben f im
-Oruedend a erbeten bg 0g. pat. 1. c. Cr .
madenw. c. 9: TTT. TT. Sign. c. 1218. . 18. waxumb er ein
L oll ſtyn muß / und was das fürbilvet. Epiſt. T: 2.
0 . 24. Epift. 46: 25. 26. wie nuͤtz ihme das Creutz ſey: Apol. Tilk. 1.
5 8. 76. 10. tarumb ihn S Ottmit dem Ereus verdeckt, ly.
m. c. II: 3. wie und warumb er durch viel Creutz und ele
in Gottes Reich eingehen mup.ibid. c. 28:36... 40. 64 |
Fpiſt. TT: 1. . 27. wie und warumb er ſich wegen feiner f
und Wercke in Gedult muß richten laſſen. ibid. c. 46:24. 29.
Wie Und warumb er fid ich ni uldigen wenn er von der
Welt ohne Wahrheit fuͤr ei gerechten geſcho i |
1.71:48...53: eie nd narımb er einen d des von nher |
6 15 ibid. c. 77: 24. 2. wie er zur Erfantnuß des Centria
Wiſen gelangen / uñ wie er ſich barinne verhalten ſolle. Gelaffen. |
c. T: 23. . 33. Epiſt. 8: 9. . . 15. wie und warumb er in ſtaͤter
der Buſſeg fangen Stiek. ern 338 wie er zu ſtaͤts⸗
waͤhrender elangen ſolle. Uberſinnl. Leb. F. 12. 13. wie er
n 9. 22. 23. 24. wie und
wann der Morgenſtern in feinem Hertzen guffgehet. Epiſt. 20:
54. 35. warümb die Sonne offte nicht in feinen alt l.
net.
Zweytes Regiſter.
net. Epiſt. 33. 1. . 4. worzu ihm der alte Menſch ee Sign.
c. 9: 65. was feine Krankheit nach Leib und Seele und wie fi
zu curiren ſey. vide 1 Wie er vom Geſtirne ergri
wird ( bald er elaſſenheſt keit Draft. k. 16.22. g
23. 25. Gelaſſenh. f I: 3. 7. . 15. 30, 31. 32. wie und warumb
einem jeden feine Gabe zugetheilet ſey. Drehf. Leb. c. 16: 24.
Menſchw. part. 2. c. 7: 4. F. 0. . I2z. Genadenw. c. 13. 20. 22.
Bed. Stief. 9. 7. . . 10. Epiſt. 12:24. 25. wie er Gottes Neich
ſuchen / und von Sott feine Nahrung e Dreyf. &.
c. 7: T. . . 4. 13. 14. Menſchw. part. 3. c. 8: 5ſt m. c. 24:
20. 21. Uberſinul. L. S. 49. 20. wie er in die Wußte ge fuͤhret und
vom Teufel verſuchet wird. Mylt. m. c. 28: 36. . 40. Wie er ver⸗
uchet werden muß/ und w inallen Verfu ungen Stegen kan. /)2
Viertz Fr.. 36: 23. wie in ihme der Streit wiſchen der Schlangen
Saamen und des Welbes Saamen gehalten wir wahre
biin Linen Tod, Riyff. m. c. 25: 4. . Iz: wie und warumb er
allhie Chriſti gleiſch und Blut muß eſſen und trincten / und nicht
erft nach diefem eben. ibid. c. 70; 25 ...27. Wiederg. c. 4: 6. 7.
wie und wenn er erſt recht mit der Ti at bewei en muß da
Ehriſt ſen. Bußb. p. 19. 39. warumb ex ind
ben mug. Myft, m. c. 9: 77. Wie er feinen ir diſchen Willen gang
abfterben muß. einer, &.1: 9.10. wie in e allezeit ein Wille
Heibet der ſich fahne en Eitelkeit. ibid. c T: 10. grünet (6
viel im inwendigen Reich Chriſti gus g
außgchet. HI. c. 56: 11. 12. wie der Geiſt Gottes in ihme
Aukgehet. My
verdecket ſey. ibid. c. 40: 99. Too. wie er A Glauben
Sgttes Zorn auffhalten fan. Myft. m. c. 44: 19... 21. wie
Adam und Chriſtus in ihm allezeit 8 ſtehen und
ER Ko 46:7. C. 47: 23. 24. wie er ſich in Chrifte
Ott auffopffern muß. c. 48: 3 7. 49. . 32. wie exige⸗
[ kaͤmpfen und ihn uͤberwinden oll. Epiſt. 8:
in creutzigen „ur töd⸗
ppl 1: 24: wie er das Buch des 5 lee
Exkl. der Teſtam. c. 1: 19. vide
Menſch. wie und wo Thriſtus in ihme zur rechten GOttes ſttzet.
Genadenw. c. T. 43. Erkl. der Teſtam. . Z: 28... 36. wie und
wenn
Zweytes Regiſter.
wenn die re te Liebe ge en GO T und feinen Naͤchſten in ihme
aufgebet.
7 enadenw. c. 13:23. wie und wann er Gttes Speiſe
And Kind / und Gott hinwiederümb feine Speiſe wird. Beden.
Sat: $119..128, iD un wann ervon Gt ein Nutri ent
het
14... 18. wie das Reich Chriſti in ihme ohren e und
was das in ihme wuͤrcket. Teſtam part. 2. c. 5:17. 2 , Wies ihme
nach gehaltener Hochzeit des Launnes ergehet. Erl. Seele. s. 73.
89. wie ernſtig und treuer den Bund ſeinex Zufagelder Sophiz
halten muß. Epiſt. 56:13. 14. wie er mit Sophia neue |
Tiehret. . Dep: 33:49: VF
ger in ſi allen Orthen. Wiedergeb. c. G: 12. . I
Chri 1 m iges Geſetze / was das ſey? ibid c.: x
worinn ihre gantze Religion beſtehet. bid. c. S:. 2. haben mit Nie
I mand Streitumb die Religion. _Apol. Tilk. 2.5 15...2o, Epiſt.
39:7. was Anfechtungen ihme begegenen und wie er fich darinnen
halten ſoll. Epiſt. HRER 7 7775 was er thun muß umb in allen
Pinfet tangen zubeſtehen. Uberf.Te 18. we er aus feiner
eigenen Hoͤ ua Chriſtam erlöſet wirt. ibid. 9 39 3: Whrumb
der Chriſten Freude aus dem Tod entſtehen muß. ibid.$ 57._ihre
e t ſtehet nicht in der Complexion ſondern ben Gtt im
Himmel. Complex. $ 64:65. wie und warumb ein Chriſt nim⸗
miermehr muß ſicher ſeyn. Beden. Stief. 5 72. 4, wie und
Waärumber immer der Suͤnde abſterben / und ſich nicht
Suͤnden⸗frey halten ſolle. ibid.. 51.66. Apol Stief. 5. 172. 176.
271. 281. . 291. 534. . 539.546. 547. wie und warumb er
ſuͤndigen kan / und wie er dadurchinficireFiwird, Beden. Stief.
566.71. wit er „tie erburch die Sünde offt üßerepfetundgleichwie
mit Gewalt beherꝛſchet wird / und wie er ich wieder exholen ſol⸗
le. Sela Selaſſenh. c. 2: 17. . . 19. wie er ſich aus groben Sünden
aus wickeln und in GS Tee Siebe einwenden ſolle. Menſchw.
part. 3. c. 2:7. wie den Gemaltbre en
folle. A pol. Stief. S 211. . 213. wie Geiſt und Flel
R efinbgr trei Epift. 46: 10. TT. wiege mit
dem Gemüth dem Geſetzecz Ottes em Fleiſch dem Geſetz
der Suͤnden dient. Gela eee
daß der heilige Geiſt nicht von ihm weiche. Überſ. Leb. 1. wie
ee en dahin gelanget da keine Cregtuxi ibid.
17 17. wie. um wenn er die 5 en aller rommen 1
95
Nen Stief. ir 5.
hrifto,Epift. 56:3.
iſt haden. Viertz.
F. 7. 287 75 Mech — 55 ee enen,
43. überf. Leb. $ 2x1. wie & dar den Gan a fel len
dem Äuffern ee 1. Beben
Stief. $ 53. 54. Apol. Stief. S 172. wie ex ſeinen Wandel im
Himmel habe! und was dieſer Himmelfey. Wiederg. c. 5: 23.
24. wie Chriſtus der Ehriften hu en. Myſt. m. c. 57: 30
34. C. 58: 52. 53. ag fie für Vortheil haben vor den Juden /
Tuͤrcken und Heyden. Aur. c. 11130... 32/ neun if ein
SHafein unter den Wölfen. Princ. c. 20: 3. fl, m. c. 28:
wie und warumb er ſich nicht en muß wenn ihme
offt ſeine edle Bildnuͤß verdecket wird. Epiſt. 11: 36. 37. wie die
Chri n . ſind und nen e .
Christliche Lehre.
en und Wuͤrckung. Aur. c. 20: 40
72. Viertz. Fr. 25:6...13:Apol. TIIK. T. ö5. ihr Grund e
ee na es] Teftam. part. 2. c. 5
19, Be een ende Apol. TIk. T. 5 05.
Beftchet indreyen Stücken Menſchw. part. r. c. 9 . . . 6. Be⸗
Lehet in keinen Meynungen oder Ceremonien ondern in Chri⸗
Myſt. m. c. 62: 27. . 30. Teſffamt. Part. 2c. 5:
17. 21 Wiederg. c. 7: 5.
Chriſtus. vide Jeſus Chriſtus.
Was das Wort in der Natux⸗ſerach kerlichnek. Princ. c. 22:
88. Sign. c. 7: 31. 32. Beden. Stief. § 82, woher diefer Name
Auſtändet. Genadenw. c. 4: 49. Wiederg. c. 4: 7.8. Apol tler.
F. y. . . 32. 385.3 86. wie und wann Jeſus vo n Gott zum Chri⸗
ſtum gemachet fey, Apol. Stief. 5. 152. . 159.
C Chus.
en
a a Der
0
4
e
N
un
*
E
Zweytes Regiſter.
Chus.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
t. 35: 26.
Complexion.
Ihr urſprung Weſen und Wuͤrckung. Cosa $1..8
18.19. wieviel ihrer find, Complex. $ 2. pie fie in Mutter⸗lei⸗
be von Sternen und Elementen gebildet wird. Princ. c. 16: 23.
was ihr Streit mit der Seele ſen. Complex. $ 18 1, wie 5 offt
von der Seelen erleuchtet wird. ibid. $ 19. Schaden den Men⸗
hen nicht ſo er ſie wohl gebrauchet. ibid. $ 700. 122. 124. Ile
dem Menſchen hat eine ven den
giment. ibid. $ 2.
„Com lexionen das Ober⸗re⸗
exion. Plexion. $ 3. 23. . 25.
e $ 5. 29.31. | .
„42: 64.102.203. die Melancholifche 0 kein eigen Liecht
wie die andern Complexionen. 5 64. von Choleriſchen / Sangui-
"nijchen 7 Phlegm lden und Melancholiſchen Menſchen vide
Menſch.
8
Concilia.
Ihr. Weſen und Wuͤrckung Ering. c. 23: 1. Dreyf. Leb.
c. 3: 67. c. T1: 56. Menſchw. part, 2. c. 7: 12. 13. Myſt. m.
777.
Coͤrper.
Sein urſprung / weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 13: 1 r. wehe
ſein Faulen entſtehet. sign. c. 13: 42.
men ſcynd. ibid. c. 3: 20. Beſtehen alle in einem geiſtlichen Sul⸗
Creatur.
e und woraus di ren geſchaffen ſeynd. Dreyf. Leb.
c. II: 7. Viertz: Fr. 19: 7. 8. Genadenw. c. 2:38.39. c. 5: 20.
Sign. c. 8: 1. . . 4. find alle aus dem nichts zu etwas worden.
Princ. c. 7: 37. ſind alle nur das ausgeſprochene Wort Gottes.
Myſt. m. c. 2: 6. 7. c 61:45. ſind nur ein Bilde der Krafft des
gantzen Weſens. Clav. §. 55. ſind alle von Ewigkeit geweſen /
aber ohne Corporirum ierß. Fr. c. 192 7. wie ſie unterſchied⸗
lich gemacht ſind nach den 3. Principien. Genadenw. c. 5: 20.
waran man erkennen kan aus welcher Eigenfchafft fie bexkom⸗
phure Mercurio und Sale. Menſchw. part. . c. 5: 18 19. Myſt.
m. c. 327. . . 29. C. 13: J. Sig nat. c. G:, 8B. 9. 9. c. 33 ö. c. 14:
2. 3
u
T
Zweytes Regiſter.
2. 3. 45. Goͤttl. Beſchaul. c. 31 19. . . 26. Clav. 5. 45. 47.
Apol. Stief. S. 69. 70. Epift. 22:5. . 7. Beſtehen alle in Ziel /
Maaß und Gewicht. Sign. c. 8:3. Epiſt. 22: Ff. 6. Ade Creg⸗
tur hat ihr Centrum in ſich ſelber. Princ. c. 7: 37. haben alle ei⸗
nen willen. Dreyf. Leb. c. 18: 21. Genadenw. c. 2. 5. undihren
Separatorem, und was das iſt. Epiſt. 47: 5. in allen lieget ein
Ewiges in der Zeit rkorgen. Myſt. m. c. 22. T. . 4. Sign. c. 4:
27.18. haben alle i men / und was der ſey. ibid. c.r35
2. haben alle ein Fixes in ſich / und wie das kan 1 wer⸗
18
den, ibid. c. 13: 59. . 61. c. 14: 3. wie in allen Creaturen die
innere Welt ein⸗gebildet ſey / nach dem Grimm oder nach der gu⸗
ten Krafft. Clav. $. o8. wie und iu welchen Cregtuxen dic hoͤch⸗
ſte Krafft und Tugend liege. ibid. 5. 109. wie fie eine Offeubah⸗
rung ſeind der Stimm Sign. c. 70. Ty. 18. die Cxeatur
mag nicht von ihrer erſten Harmoney abwei 3
gan des Weſens aller Weſen. ibid. c. 16: 27.Gelaffenh
. . . 8. 15. warumb der Ereafuren fo mancherley Geſchlechte
feynd. Princ c. ꝙ9: 37. wor inn ihr Leben und Geiſt beſtehe. Aur.
c. 3: 27. 28. c. 8: 33. c. 25:87. . 92. Genadenw. c. 4 14. Apol.
Stief. §. 73. worinn ihr thumb beſtehe. Genadenw. c. 4:
24. Sign. c. 8: 5 . . 7. worin ihr corperlich Weſen beſte
t haben / find aus des Teufels
9.49. wie fie alle gut gemacht ſeynd / und ſich koͤnnen zum
eb. c.
Boͤſen einführen. Sign. c. 16: 6. . S. daß ihrer keine beſtehe ohne
die Qualitäten von Boͤß und Gut. Aur. en DR c. 18: 44. 106.
119. beſtehen alle in Boͤſe und Gut. Myſt. m. c. 10: 20. Sign.
c. G: 9. To. 1 c. 22 12. Apol. Stief. 5. sı. da ihrex kei⸗
ne gantz Boͤſe fen ohne Gutes in lich zu haben. My tt. m. c. 29:1 T.
wie die Crcatur uit der begierde Boöſes und
Sign. c. 8: 11. 12. wie die
Gutes erwecket. Gelaſſenh. c. 2: T2. . 14. beſtehen alle in ei⸗
eu Leibe. Myſt. m. c. LT: 18.19.
nem Elementiſchen und A deriſch Leibe⸗
rſprung Weſen und Wuͤrckung des lyderiſchen Geiſtes und
Leibes. ibid. c. r: 18. . . 25. urſprung Weſen und Wuͤrckung
des elementiſchen Geiſtes und Leibes. ibid. c. 11: 18. . 25.
Sign. c. 13: 1. 2. wie die zweene Leiber coneordiren / und worinn
fie unterſchieden ſeynd. Myſt. m. c. TI: 22. . 25. warumb die
Creaturen mit den aͤuſſerlichen Augen allein das lyderiſche Liecht
ſehen. Aut. c. 19: 116. jede Creatur ſtehet in ſeiner Mutter.
Sign. c. 3: 7. 8. Suchet und erkennet nichts weiter als in ihrer
Mutter. Princ. . 251. 4. c. 7. K. 37. iſſet nur allein von ihrer
C 2 Mute
Aur. c. S: 30. . . 34. c. 25: 85 . 87. Sign. c. 8: T. 2. ae keit np
Willen herkommen. Dreyf.
Zweytes Regiſter. |
Mutter. ibid. c. 23:6. Dreyf. Leb. c. 21:8, Myſt. m. c. 4: 10.
IT. Genadenw. c. 517. .. 20. Lebet und herꝛſchet allein in ihrer
Mutter / und nicht tieſſer. Myſt. m. c. 14: 10. ET. c. T5. 8.
Genadenw. c. f: 26. haben alle ihr Ambt nach ihrer fürnehmſten
Eigenſchafft. Myſt. m. c. 9:4. wie fie ſich vom Gantzen konnen ab⸗
brechen. Genadenw. c. 2: 5. 6. wie fie fich alle ſaͤhnen von der
Eitelkeit log Sign: c. I:. 1. was ihre Eriöfung von
Der Helkelr fepn/und wie das geſchehen wird. Apo. Stief. 8. 263.
1 Princ. c. 9: 21. . 23. 37. . 39. C. 24: 48. Dreyf. Leb.
c. 7: 48. 49. c. 9 52. Sign. c. 14: 4. kee 18... Fr. keine Crea⸗
tur die aus igrer Orduung gerretten !“ mag wieder Zu uck gehen
Sterben Ign. c. T4: 6.
Creutz. |
Bedeutet überall die Drey- Zahl. Dreyf. Leb. c. 6:65. Menſchw.
part. . c. 6: 6. 1 zeichen Sophiæ damit ſie ihre
Kinder bezeichnet. Epift. 28: 1. wie nutz und erkaulich es dem
zenſchen ſey. Apol. ilk. 1. L. KC 8. 18.
Cur vide Kranckheit.
eee oflle innere und aͤu ere Cux nõ⸗
88 htnothig habe.
Sign. c. 5 5. .. 70. was ie Aufferfiche Eur der Meuſchen ſeye.
Erxich Sign. c. 9: 49. 53. C. 133
77 5 55. Was die innere Cur der Seelen ey. ibid. c. g: 54
66. Vergleichung der 8 it der Cur dex See
ibid. c. 10: 1. . 9 eeſchiehet mit ihrer Gleichheit in allen Dingen |
aufferfich und innerlich. ibid. c. 9: 54. .. 56. c. 10: 1...3. wie
und warumb die rechte Eur dem Menſchen verborgen bleibe bleibet.
ibid. c. 13: 51.
D.
Dan.
Wer von ſeinem Vatter geſeegnet ſey / und was dadurch 0
fuͤrgebildet ſey. Myſt. m. c. 77: 13. . 25.
!
Daͤr mer.
Wie und woraus die Daͤrme im Peine,
5. 14:27. 28.
0 David
5 Was fein Buhlen mit Bathſeba / und Sglemenis Gebul
5
en ERTL TE, r
5 Ihre Gebuhrt beſtehet bloß in dem Nichts. Sign. c. 7: 32. 33.
j € 3
Zweytes Negiſter.
Aus ihr andeutet. Myi. m. c. 41. . 43
Demuth.
Gottes wa e Ben. Menſchw. ER 2.1.10:8, Ge⸗
nadenw. c. 7: 64. 1 hiz gebohren. Bub,
p:g. 29: 36. kan den Ten el 65 Viertz. Fr. 6: 24.25.
mat in alle Standen an der Be ſtehen. Buß b. pag. 19: 36.
Dina.
ie fie eine igur von Em. eweſen fey. Myft.m.c.58: 38.
45. wie fie eine . Hlichen Chri enheit fen. Myſt.
* + = 1 „ „ [4 D 2
ren Bruͤder ersc en ft vas ſolches fuͤr bildet. ibid.
c. O2: T. . 40.
Diſputiren vide Religions⸗ſtreit.
Delle eſen und Wuͤrckung. Teſtam. pag. 89. c.
BI 32..5.37. Macs Derulrrung, Ep 6:6. Epiſt. 17:
40.
* tan
fin un
seh. c.
Donner.
en und Wuͤrckung des Donners. signat. c.
21 31. . 34. was die ſteben Donner in Apocalypſi ſeynd. Drepf.
Leb. c. 3 51. 54.
Dreyfaltigkeit.
Ihre Geburth. Aur. c. 6: 23. c. 7: 25 35. c. 878. . 84. c.
11: 19. . . 22. 6.123 41. 42. c. 133 7. .. 89. c. 23:6 7.
Prince. c., 4: 57. . 64. c. 14: 50 90. Vlertz. Fr. 1: 30. 33.
. 80. Menſchw. Part. . c. 1: 13. 14. part. 2. c. 2:1. 7.
C. 57 9. Sechs p. c. 118 ae Myſt. m. c. I: 2. . 8. Ges
nadenw. c. 1: 4. . 24. Sign. c. 3: 1. . . 6. c. 7. 32. 33. Clay.
8.31. Apol. Stief. 5. 245 252. Apol Tilk. 1: 2488 504.
wie
4
|
Zweytes Regiſter.
ſte 33. wie eee in Gott. Aur. c. 3:32... 35. Dreyf.
Leb. c. 4: 86... 88. c. 5: 35 . . 39. t. 16: 52. Viertz. Fr. 1:33.
34. T0. . 03. Myff. m. c. 7: 5 . 14. Clav. S. 3 . II. 1
in Perſonen / ſeud n ihrer Gebaͤhrun
Myſt. m. c. 2: 5. .. 14. wird anderſt nicht dan in Sophia von uns
begriffen. Orcyf. Leb. c. 5: 58. als in ihrer ewigen Offenba⸗
rung. Myſt. m. c. 7: TT. 13. Br Gleichnuͤß iſt in allen Dingen
Aur. c. 3.36. . . 48. Clav. S. 3... II. inſonderheit in Engeln / und
Menſchen. Aur. c. 6: 2... 9. wird trefflich durch das Feuer ab⸗
gebildet. Apol. Tilk. 1: 176. 178.
E.
Sber. vide Heber.
Edel. vide Adel.
Edel⸗geſteine.
e 223
ichen Krafft in fi Sign. c. 3: 39.
Te
und 2 8. Myft. MN. c. 17:3.
id zwiſchen dem San Eden und dem Parg
ibid, 6.1723: 4. f 25320.
£dom.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m
c. 535
5
feynd wie ein Aug Sign. c. 3: 39. warum te vom Menfchen 111
alle Dinge geliebet werden. vide Menfc). fragen die singeleibte
Namen der
SEgypten.
War eine Figur der Niedrigkeit und Demuth. Myſt. m
r. 72:17.
She.
Gelten are dit gereslertt wirt d und auch von Meuſchen.
enadenw. c. 8:48... 50. wie ſie nach Liebe / uud nicht nach An⸗
ſehung Stands oder Hoheit ſoll geſchehen. Genadenw. c. 8.
48... Fo. was Schade aus ſolcher ungleichen Ehe entſtehe. ibid.
6. 8: SI. ..63.
She⸗
a 5 . Aur. c. 18: 1 l
5
Menſchen. Prine. c 2 255 : 8
Iter geſchaffen. Princ. c. 7: 35. c. T5: TT. Dreyf. Leb. c. 41 54.
84
Zweytes Regiſter.
Sheſtand. vide Vermiſchung.
Warumb er von Gꝗtt felber eingeftellet. Princ. c. 20: 64.65.
wie und wann deſſen Btunſt vor Gott zugedecket wird. Princ. c.
20: 65. iſt vor vu und ein befudeltes ABefi en.
Myft.m.c.65:38... HD
in der Vermiſchung et Stief.$.402....406. wie das
eheliche Werck vor Gott ! in ſeinen Linderen heilig fev. y. Apol.
Stief.$. 405... 41L.
Sinfalt.
Gleichet allein der Per ie, Viertz. Fr. 37: x.
Sinheit.
Was ſte ſey / und wie die Vielhei it ihr ſtreitet /
aus ihr gebohren werde. f. Leb. c. 13:31. . . 33. wie das
ine in Viel / und Viel in Eins gebracht werde. NMyn. m. c.
10: 39. 40.
£ifen vide Mars.
Elementa.
hr Urſprung / Weſen und Princ. c. 7: 10. 13.
c. 14: 41. . 4. F. IFJ. c. 17: 8. . TO. 49. 50. Dreyf. Leb.
c. T: 7. c. 51 105. 106. 118. 121. 141. Viertz. Fr. 1: 169. X
Myſt. m. c. 7: 18. 19. c. 10: 49. 0.13: IT. 12. Sign. c. 4: 1 3
c. 14:12. 45. . 49. Goͤttl. beſchaul. c. 3:38... 40. Clav.S. 103.
10g. Tab. Princ. S. 52. Apol. Stief. S. 68. feind ein Bilde des heili⸗
gen Geiftes. Aur. c. 3: 27. 28. führen das Regiment in der
Mutter der Gebaͤhrerin. Sign. c. 14: 12, ſeind mit den Ster⸗
nen unſer natürlicher Vatter. Aur. c. 3: 5. G. ſeind ein Leib der
Ster nen. Myfl. m. c. T3: TT. ſeind der Leib der Eigenſchafften.
Sign. c. 14: 48. ſind im Grunde nur Ein Ding. Princ. c. 7: 36. 37-
c. 14:41. Dreyf. Leb. c. 5: 105. Myſt. m.c.71:23. Sign. c. 13
4. J. c. 14: 45.46. Wiederg. c. 1: x3. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 40.
Clav. S. 106. ſind nur Eigenſchafften des Reinen Elements. Myſt.
m. c. 10: 49. Sign. c. 14: 45. 46. Clav. 5. 106. wollen immerdar
wieder in 8 und warum. N ihr Streit iſt nur
75
1
g
4
e P. c. 10:22. Urfprung
Zweytes Regiſter.
55. c. 10: 36. Myſt. m. c. 8: 11. 12. Genadenw. t. 5 16. 17. Ur⸗
ſprung / Weſen und Wuͤrckung des ewigen Elements. Prine. c.
14: 88... 90 C. 22: 14. 24.28. 39. Dreyf. Leb. c. 5 53. 54.
205, Viertz. Fr. 1: 155 N Myſt. m. c. 4:24.15. c. G:...
7. C. T0: 49. c. 49: 27. 18. Genadenw. c. 4:9. 10. Sign. c. 3: 30.
c. 44: 45 49. Clav. 66, 125. pag. 266. Tab. Princ. 58. Apol,
Stief. 68. iſt der Seelen Leib im anderen Principie Princ. c. 19:
11. iſt das wahre Weſen der Goͤttlichen Leibligkeit. Sig. c. 3:30.
iſt des Geiſtes leibli che Weſengeit. Apol. Tilk. 1: 232. iſt das
Temperament des Feuers undicht. Clay. 66. wie das rechte Ele⸗
ment im aͤuſſern in de: — tenſchen verborgen, liege. Feine. c. 14:
5
Elend. ;
Urſprun efen und Wuͤrckung des Elendes rea⸗
turen. Mxſt. m. 4112
Elias.
Wie er von . „Dreyf. Leb.
c. 181 Z. Dierk. Fr. 34: 31. und wiederkommen wird Babel in
_Fraffen. ibid.
| Elteſte.
Was die 24. Elteſten in Apocalyſi find. Dreyf. L. c. 9: 70.
Smpfmdligkeit.
Ihr Urſpruug ! Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 3: 9. 1.
Ende.
Hat jetzo del jeder funden Viertz. Fr. 1:81. . 85. f
VIt. m. c. 8: 34. Epiſt 10: 47. 48. eng des Endes Zeichen Id.
Myſt. m. c. 30: 44.
5 Engel.
Ihre Bildnuͤ F worden. Viertz. Fr.
1: 268. Menſchw. part. x. c. 2: 3. .. 5. wie und woraus ſte ge⸗
a ſeind. Aux. c. 4: 26. 38. c. 51 . 10. c. K 42 E60
. 5. 75 87° Princ. c. 4: 67. 68. c. 0142. K. K
"Dr 53061. Viertz. Fr. 1: 263. 264. 268. Menſchw. part.
x.
Zweytes Degifter.
. ,n Myfl, m. c. 8: 1. . 3.29. . 33. Ge⸗
nadenw. c. 4: 20... 26. Sign. c. 3: 3 3. Uberſ. Leb. S. 43. Apol.
Stief. 30. . 45. Theoſ. Fr. 5: T. 2. 8. . 14. Fr. G: 1. . 12. zu
welchem Ende fie gemacht ſeind. Aur. c. 1342.4. 108
T4. c. T4: 10. c. T: 35 . 37. c. 23: Ep 90. Prince. c. 4:67.68.
Myft.m.c.8:2.2. 31, Teftam. part. T. c. 1:24.25. Theoſ. Fr.
ind am er en gefeheift N werten. Menſct w. part. 1.0.23
Prin. c. 10: 41. warum lie. Ham: euennet werden.
Ahpol. Tilk. x: 184. 185. nde n Liebe und
9 Zorn. Tbeoſ. Fr. 6: 5. . 7. find kleine Götter. Aur. c. 12: 47.
48. und Kinder Gottes aus SoOttes We en. Apol. Tilk.
: 522. ſind alle im Liechte ge en. NMyſt. m. c. 9: 5. find dem
Menſchen gleich Aur. c. 5: 1. . 4. 19. . . 39. c. 6 1. . 4. T76.TT.
c. T2: 83.84. haben Eeinez Armexlund keint ge burt leder gur.
N. 6: 22. ſiũd in F a in⸗
dern gleich. Dreyf. L. c. 14:40. batenalkdas Centrum in ſich.
Myſt. m. c. 9: 4. 5. warum ihrer ſe Bielerley find. Nyſt. m. c.
. 8:30. ſeind ünterſche den in Qualität nd Fraͤfften. Aur.
. 228. . 18. 43...45. Theof. Fr. 5: 0. . I. ie und wan
* Ualitäterzeig en. . .
18.112, wie und w chen.
4 Fr. 6: Tz. warum ſie den een den e ſich
f fragen. Myſt. m c. 4:13. wie ihre Liebe gegen G Ott auffſteiget.
Aur. c. 5: . . . 3. c. G 20. . . 23. c. 713. . 1. C. T2: 20.12.
Tz. ſind ein zugerichtetes Inſtrument zur Freude Gottes. Ge⸗
nadenw. c. 422. Sign. c. 15:52. Apol,Stief. 40. 41. Theoſ Sr.
68. 17. wie ſie ver Gott ſingen und klingen. Aur. c. 12222
28. 222. 113.0. 23: 79. . 83. wie fie unter einander in Liebe
wallen. Aux. c. 12: 17. 31. . . 39. 566. Er. was ihre Speiſung ſey.
Theoſ. Fr. 6: 12. effen Himmliſche Fruͤchte. Aur. c. 6: TT. 17.
1 woher ihr Name flieſſet. Theoſ. Fr. 5: 15. *. auff was Mittel
fie gehen. Aur. c. 12:78... 83. wariñ fie Leben und qualificiren.
Aux. c. 25 5. Ai c. 5: T1. . 13. 19. . . 39, c. 13:38 . 4c.
23: 88. Myſt. m. c. 9: 18. was für Leiber fie haben. Aur. c. T2:
79. 80. c. 13: 29. 30. No fie wehnen. Myft. m. c. 8: 1
was die Klufft zwiſchen il nen/ dem Teufel und dieſer Welte
} ‚22.29. wiefteihren Ort darein ſte ar ſcaffen
koͤnnen behalten und verliehren. Aux. c. T2: F. . . 58. wie ſie ſich
tragen muͤſſen / wann ſte in Gottes Liecht und d Krafft leben wol⸗
| en ‚Apol, Stief. 5. 49. wie lieben ene e und fie
E 7 DIE: elle
Zweytes Regiſter.
ſchuͤtzen. Dreyf. L. c. 14: 38. 39. 43. Viertz. Fr. 21: 22. was
man thun muß ihre Beywohnung zu erlangen. Dreyf. L. c. 14:40.
41. Myſt. m. c. 59:23. 25. ſind in Jieben hohen fuͤrſtlichen Regi⸗
menten geſchaffen / nach dem Quell⸗brunn der Eigenſchafften
1 der Natur. Genadenw. c. 4: 24. ſind mit drey Hierarchien er⸗
b ſchaffen nach Eigenſchafft der Dreyfaltigkeit. Myſt. m. c. 8:
. 4.5.30. Genadenw. c. 4: 24. und nach den Eigenſchafften der
| Drey Principien. Genadenw. c. 4:27. 34. warum ſie in unter⸗
ſchiedenen Choren geſchaffen find. Myſt. m. c. 8:37 .. 33. Weſen
und Wuͤrckung ihres Königs. Aur. c. 7: 36. 44. . 47. C. 12. 4.
19. . . 22. 72... 77, 88. 90. . . 93. 109. 10. 112. Sign. c. 162
5. Weſen und Wuürckung ihres Cherubins oder Fuͤrſten-E n⸗
ö gels. Aur. c. 12: 7. 16. 22. . 26. 89. Princ. c. T: 2. Myſt. m.
c. 8: 9. Weſen und Wuͤrckung ihres Königreichs. Aur. c. 72
4. . 10. 43. . 47. c. 8: 1. . . 3. c. 12: 72. . 77. Myſt. m. c. 8:
6. . . IX. Sign. c. 15: 52. c. 16: 5. tragen den Namen des groſſen
Gottes in ſich nach 11 Eigenfhaflt Apol.Stief.$.50.Theoß
Ng aeg ein jedes $ Engel.
Elementen. Theoſ. 15 513. . 17, CE
der En ee eylder im alten Te ch ienen / und Wun⸗ j
er gewuͤrcket. Myſt. m. c. 25:38. 4. |
Enos.
Was fein Name in der Natur-fprache bezeichnet. Myſt. m.
%. 30: LI, |
Ens.
Deſſen Urſyrung / Weſen und Wüͤrckung . Genadenw. c. :
3.4. Clav. pag. 264. |
Ephraim. |
Wie und warum er feinem Bruder Manaſſe im Seegen Jas
nobs vorgezogen worden iſt. Myſt. m. c. 75:0. . 30.
Erde.
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m. c.
2:47.48. Mas ſte vor ihrer Verderbung geweſen. Aur. c. 42
g. c. 2 61. iht Urſprung / Welenum ZBürdumg, Aur. c. 29
57. . 50. Dreyf. L. c. 4:27. c. 6: Gr. c. LT: 4. 5. Menſchw. part.
3. PR 10. Myſt. m. c. 10: 34. 37. 38. 50. N c. 12: 7 36.
Genadenw. c. 5: 1. .. 6. Complex. §. 7. Tab. Princip. S. 52.
Egiſt.
| Zweytes Negifter.
Epiſt. 47:5 ...7. woraus ihre Vielheit der Corporum Urſtaͤn⸗
det. Epiſt. 47: 7. 8. wie ſie ihre jetzige Geſtalt hat gekriegt. Aut.
c. 15: 14. LF. c. 19: 57. 62. 66. . 7. Princ. c. 5: 7. DBitth. Fr.
: T7 T. 173. Myſt. m. c. To: 6. . 8. c. 25: e. Miche Pert. 2
Grimm aus dem Centro des Kalten Feuers. Menſchw. part. x
6
c. T4: TO. ĩſt nur einv nter Schwefel. sign. c. 13: 44. iſt
ein eigen Centrum. Dreyf. L. c. TT: g. hat alle drey Gebuhrten
in ſich. Aur. c. 19: 58. . 65. wie Gutes und Boͤſes in ihr ſeind
und Wuͤrcken. Complex. § 7. bedeutet allezeit GOttes Grimm.
Menſchw. part. T. c. T3: 4. hat ſeine Draͤ angefangen am
Tage ſein D Aur.c.ıg: 222. warum lie ſihumdra⸗
Het. Dreyf. L. c. 11: J. warum alle Mate len in der Tieffe gegen
die Erde fallen. Tab. Princip. $. 6r. Drähet Iich um/ und.
auffet um die Sonne. Aur. c. 25:61. Dreyf. L. c. 40: 37.iſt das
Centrum des Unteren im Tode. Dreyf. L. c. 4: 27. 28. und dex
Elementen. Myſt. m. c. TT: 31. wie in ihr das Leben im To
Terborgen ſey. Aur. c. 21: 110. . II 7. wie ꝗlles au
2 5 225
Clav. $. TTT. 112. wie und wodurch ſie ihre Früchte gebähret.
Aus. c. 17:15. 6.10: 57.65. Irchf. L. c. 11: G. ſolte keine Rrũch⸗
te tragen / wenn nicht dei nentinihr wäre. Myſt. m.
c. 10:49. wie ſte aus Einem Saamen ei Zuten / off?
einen Boͤſen Baum zeuͤget / und w Genadenw. c. 8:8
Qbern. Clay. $. 110. T2. inqualiret mit dem Hinumel/ wie
Mann und Weib. Genadenſw. c. 5: 18. 29. wie ſte in functum
Solis achöret. Mvtt gehoret, Myſt. m. c. 10: Go 62. wie fie von SP um
der Sünde willen verflucht fey. Princ. c. 18: 3... II. Myſt. m.
C. 10: 8. . . 9. c. 24: 2. Sign. c. 13: 45. . 47. Wiederg. c. 3: 3.
5 25 3
Clav. S. 95. u Myft m. c.
20: 38. wie und warum ſte vergehen wird. Viertz. Fr. x: 173.
wird nach dem Juͤngſten Gericht verherali erden. Viertz.
Fr. 40: 1. . 6. Menſchw. part. 3. c. 3:9. Myſt. m. c. 20:62.
Uberſinnl. s. 46. f
Erkaͤntnuͤß vide Wiſſenſchafft.
Iſt in uns gar exloſchen Princ c. 9:2. kan durch die Buchſta⸗
ben der Schrifft nicht erkanget werden. Menſchw. p. 1. c. 1: 3
Et in ei en erlanget werden. Epiſt. ır: 3. auch
el ernunfft. Te. pag. 89. c. 1: 1. . IT. 36. muß ur
digkeit willen mit allem ernſt geſuchet werden. Prince
7.9: 1. Menſchw. part. 2.0.7: TT. TZ. Was man hun muß /
a C o
1
r ˙²˙²˙—˙—A— f.., ⁵ u:ᷣa ↄↄpp7'Üf ² a 2 man
Zweytes Regiſter.
5 9 get werden. Princ. Append.
9.27. Dreyf. Leb. c. 1: 25. 49. c. 2: 5. 04. c. 3: 31. wann ſie im
NMenſchen aufgehet. Princ. c. 21: 59. 60. Menſchw. part. 2. c.
6:12. Epiſt. 27: 3. . f. wie ſie den Meuſchen versichert. Erkl.
* Teſt. c. : 36. woran man probiren kan / ob fie aus Gott ſey.
Erkl. Teſt. c. E: 17. . 19.
Erleuͤchtung.
Stehet nicht i enſchen Gewalt und Lauffen / ſondern in
22 Gottes Erbarmen: Ep. r: 13. TA. wie der Menfih darzu gelan⸗
gen ſoll. Viertz. Fr. 2: 11. . 29. Gelaſſenh. c. 1: 23... 26.
Ep. I: 13. 14. wie fie im Menſchen geſchehe. Dreyf. Leb. c. 6:
83 89. was Freude fie einem Menſchen zubringe. Aur, c. z:
10. 17. c. 4:7.
FF
Sruſt.
Muß unnachkaͤßig ſeyn / wil man zur Hulde Eottes kom⸗
2 men. Aur. c. 6: 24.25. Dreyf. Leb. c. 7: 14. . IZ. Myſt. m.
e. 48: 19 24. Buſſc. pag. 7: 12. 23. pag. 13: 24. 25. iſt dem
Meunſchen das noͤtigſte zur Wiederg. Prine Append. g. 2 Aim
| Iſt alles gelegen. Biers. Fr. x: 195.
Erſt⸗gebohrne.
nn
>
u no: A
heiliget werden. Myſt. m. c. 26:41. . 45. warumb ſein Erb⸗ recht
auf den anderen Bruder kommen. Myſt. m. c. 26: 40. 4 T. c. 75:
2. 14. 28. 30.
Eſau. vide Iſaac.
Myſt. m. c. 52: 19. 20. c. 55: 40. 50. c. 64: T. . 4. Sig, 6.
16: 36. 37. wie er ein Bilde Gottes Zorns geweſen ſey. Gena⸗
denw. c. 991. wie er ein Bilde des Antichriſts geweſen fe
Wie und warumb er durch ſeines Bruders Opfer muſte gta"
Was fein Name in der Natur⸗ſprache anzeiget. Mylt,m.c.
52: 36. c. 64: 2. Genadenw. c. 9: 88. was fein Name Edom
bezeichnet / und waͤrumb er ihme gegeben ſey. Myſt. m. c. 53:
5. c. 64:3. wie er ein Bilde des Reichs der Natur geweſen ſey.
b.
Myſt.
|
BSR Negiſte.
yſt. m. c. 53: T. . 14. was was
Ale rauhe Haut an eiget. Myſt. m. c. . 365 % % 22.
uchet mit großem flehen eines Vatters Seegen. und!
fuͤrbildet. Myſt. m. c. 55: 38. 39. F See⸗
5 A fuͤrbild. ibid. c. 55 240... 46. halſcte u
um. d eegens willen feine d i SB
7 50. fein Streit wider Jacob. 28 c. T6: 40. nahm
zwey Weiber / und was deſſen Figur. ibid. c. 54: 18. 27.
wird von GSOtt gehaſſet / und warumb. Genadenw. c. 9: 113.
116. War von GO nicht zur Verdamuus erwaͤhlet. Myft.m.
c. 61: T. 2. 19. . . T. C. 64: T. 2. Genadenw. c. 9:91. 92. 107...
112.123, Sign. c. 6: 35. . 40. daß er rerlohren fen gegangen /
kan Niemand mit runde agen. Genadenw. c. 9: 120. 123.
ign. c. 16: 36.
Eſta vide Szra.
Eſſentz.
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Clav. pa 5
Eva vide He va.
Eveſtrum.
Was es ſey. Tab. Princ 5. 67.
: Ewigkeit.
Ihr Wegen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 49. c.
9:73. c. 18: 21. Viertzig Fr. 1: 42... 46. 195. . m. c. 6:
7.8. Sign. c. Ty: 1. . . 3. hat nur einen Willen. Dreyf. Leb. c.
18 21. Was ihr Weeg ſey. Sign. c. 15: 1. . . 3. Ihre Offen⸗
bahrung mit der Zeit iſt nur ein Hunger. sign. c. 15: FT. was
aus dem Ewigen iſt / hat kein Geſetz. Gelaͤſſenh. c. 2: 23. was
Aus Ir entſtehet / kan nicht vergehen. Sechs P. c. 2: 20. 28.
Sdra vide Schrifft.
Wie er dit verlohrne Bibel wi durchd
herſtellet hat. Myſt. m. g. 38: 24. c. 4322.
*
Fall vide Adam und Teufel.
Unterſcheid zwiſchen des Teufels und der Menſchen Fall. Aur.
c. 26: 29. C 7 Falſch⸗
9
f
F
1
Tex. G: 1. . 3.
Zweytes Regiſter.
Falſchheit.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sechs P. c. ro:
. . 10, iſt des Teufels und Verderbten Adams rechter Sohn /
und ein Konig der Welt. Sechs P. c. 10: 1. . . 0.
Farben.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part. x. c. 2: r.
Himl. Myſt. tex. 7: 3. . 6. Sign. c. 14: 10. Goͤttl. Beſchaul.
c. 3: 25. werden im Feuer probiret. Himl. Myſt. tex. 7: 5.
in welchen Farben alles lieget. ibid. tex. 7: 4. Schwartze Farb
iſt der andern Deckel. ibid. ter. 7: 5. 6. die Makur-fprachelies
get darinnen ! und wird nur von den wahren Kindern verſtanden.
ibid. tex. 7: 6. 7. waxaus die gelbe Farb entſtehet. Sign. c. Xr:
43. weite Farb ift ein Glaft von Gottes Majeftät. Himl.
Myſt. ter. 7: 4. F. gelbe Farbe iſt die Ma jeſtaͤtiſche. Sign.
C. II: 43.
Fege⸗ feuer.
Hat einen Grund in der Natur. Princ. c. 18: 104 109. 110,
6.19: 54. 59. c. 20: 85. 86. Viertzig Fr. 18: 17. . 19. c. 247
6. . . 8. Sechs P. c. 4: 16. . 18. Myſt. m c. 25: Tz. T3. was
-fülle. Princ. c. T8: 04. 20
T5. 16. 58. . . 60. Viertz. Fr. 24:9. . 5.
Feindſchafft vide Streit.
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung in der Natur. Oteyf.
Leb. c. 2: 86. 93. Vier. Fr. r: 23. 24. Sechs P. c. 3: 18.
c: 4: T. 3. 14. . 16. Kleine punct. 3: 1... 3. Himl. M
*
.
Feuer.
Deſſen Urſprung / Weſen / Wuͤrckung. Princ. c. 10: 42
45. Dreyf. Leb. c. 2:24. 25. c. 39. c. 9 83. Viertz. Fr. x: Tr.
26. . . 28. 64. . . 6. 86. . 90. Menſchw. part x. c. 1: 6. . . 9.
e. 3: 3. . F. c. 5: 15. 16. c. II: 2. part 2. c. I: 5... 7. c. 3: 10. c. 4:
22. 13. 14. c. 5:6. Sechs p. c. 3: 10. . . 13. Myſt. m. c. 5: r. 2.
c. 6: 17. c. 7: 1. 16. c. 13: 3. . 7. c. 26: 26. 27. Genadenw. c. 2:
20. c. 3: T2. . 2. Sign. c. 2:13. c. 3: 29. 30. c. 4: 8. 9. c. 14:
20. 26. Clav. &. 48. . 57. pag. 264. Tab. Princ. §. 412. 45.
Beden. Stief. . 28. . 30. Apol. Tilk. x: 150. 162. 494. . Foo.
500. . 510. Epifl. 47.12. Des Zorn⸗ und Rebe⸗feuers Urſß rung /
f Weſen
Zweytes Regiſter.
Weſen und Wuͤrckung. Theoſ. Fr. 3: 19. 39. iſt ohne das Lich?
nur ein duͤrrer hunger. Menſchw. part x. c. 5: 14. iſt ein Priaci-
pſum aller Leben. Sign. c. 14: 26. Clav. S. 57. Ohne Feuer wäre
alles ein Nichts. Menſchw. part x. c. 1: 9. c. 3:3, in ihm wird
alles offenbahr. Apol. Tilk. 1: 494. in ihm beſtehen alle Weſen.
Viertz. Fr. 5:9. iſt eine magiſche Begierde nach Sanfftmuth.
Beden. Stief. 29. woher das brennen entſtehet. Clav. §. 48.
woſer fein Glantz entſtehet. ibid §. 48. 50. Tab. Princ. S. 43.
ii die ers . m. c. 26. 28. iſt ein ander Princi-
pium als das Licht. Apol. Tilk. 1: 498. und ein hungerige Be⸗
gierde nach Weſen. ibid. part x: 506. 507, gebiehret das Waſſer.
Wiederg. c. 1: 4. hatohme ZBaffer warum Schein. Viertz. Fr.
c. 1. 90. Myſt. m. c. 13: 4. Wie und warum es ſcheinet. Sign. c.
2: 13. wie es im Waſſer gebohren wird. Princ. c. : 20. kan
ohne Waſſ ſtehen. Myſt. m. c. 13: 3. c. 14: 7. in ſeinem
All zünden lieget der Gr imligkeit. Genadenw. c. 3:
20. macht eine Vereinigung der 3. Principien. Sechs P. c. 3:
10. . Iz. in ihme ſcheidet ſich jede Eigenſchafft in ihr erſtes We⸗
fen. Sign. c. 4: 38. woher das Elementarifche Feuer entſtehet /
und was es ſey. Tab. Princ. §. 55. Apol. Tilk. 1: 134. Unter⸗
ſcheid und Wuͤrckung des hitzigen und kalten Feuers. Sign. c. 11:
2. c. 13: 10. . 14. Epiſt. 47: 13. 14. in ihme werden alle Eigen⸗
ſchafftenſ der ewigen Natur Geiſtlich. Clav. 8.64. Wie es feine
Region ins Menſchen Hertzen hat. Princ. c. 14: 22. wie es an⸗
gezuͤndet wird / und das Goͤttlichesiecht verloͤſchet. Aur. c. 8:85...
95. Wie es der Menſch in ſich entzuͤnden und leſchen kan. Aur,
c. 10: 41. . 47. Wann es die Welt ſoll anzuͤnden. Aur. c. 15:
23. . 25. wie und wo es wird am juͤngſten Tag erweckt werden.
Dreyf. Leb. c. x1: 37. Viertz. Fr. x: 25. 26. wie alles durchs Feuer
wird bewehret werden. Menſchw. part 2. C. 6: 13.24.
| Feuerſchrack.
| Deſſen Urſprung / Wefen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 22
72.73. Myſt. m. c. 3: 23. . . 26. c. 4: T. 21. c. 13: 3. . . 7. Ge⸗
nadenw. c. 3: 12. . . 16. Sign. c. 3: 19. . . 30. c. 4: 26. . 29.
39... 46. Clav. S. 49. . Fr. 61. . . 66. Tab. Princ. S. 41 . 43.
wie er ſich in zwey Reiche theilet. Myſt. m. c. 4:6. . 9. c. 13: 3.
4. Genadenw. c. 3: 16. . . 23. Sign. c. 3: 27. . 23. c. 14:26
29. Clav. §. 52. . . 54. in ihme geſchiehet dreyerley Offenbahrung
15 der der Dreyheit Gottes. Clay. S. GI. . . . Tab. Prince;
44
*
e
r
a;
Biat
3 bweytes Regiſter. 1
Fiat. . 9
Was das Fiat ſey. Prince. c. 13: 4). c. 14:74. Myſt. m. c. 32
8. Sign. c. 14: T4. iſt die Begierde. Sign. c. 14: 14. Apol. Stief.
5. 353. dadurch alles geſchaffen iſt. Myſt. m. c. 19: 2528.
c. 20: 12. c. 26: 27. . 33. Apol. Stief. §. 353.
Sinſternuͤs.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 2: 90.
tc. 4113. 19. Viertz. Fr. 1749342 5t, Myft mg ne,
Clav. S. 38. 126. Tab. Princ. 5. 26. 27. Theoſ. Fr. 3: TT. Epiſt.
47:12. iſt der Natur Grund. Tab Princ. $. 27. was das Schei⸗
de⸗Ziehl ſey zwiſchen Licht und Finſternuͤß. Myſt. m. c. 8: 22.
Firmament.
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 20: 38.
45. c. 26. ITI. . 115. Princ. c. 8: 9. Dreyf. Leb. c. 9: 47. Viertz.
Fr. r: 74. Myſt. m. c. ro: 33. 52. c. T2: 23. . 29, iſt ein ander
Principium. Myſt. m. c. 10:52. verdecket unſer Aug / daß wir
Gottes Reich nicht ſehen koͤnnen. Dreyf. Leb. c. 5: 19. iſt der
Schluß zwiſchen Zeit und Ewigkeit. Myſt. m. c. 12:28. 27.
Sluch. Fluchen.
Iſt ein Eckel in allen Saltzen. Sign c. 14:66. Was Got⸗
tes Fluchen ſey. Prine. c. 28: 7. Menſchw. part x. c. 6: 17. Myſt.
m. C. 12: 16. Genadenw. c. 5: 8. Sign. c. 7: 20. c. L;: 27. Clay.
5.95. Beden. Stief. . 43. Wie und warum durch Gottes
Fluchen aus dem Guten ein Boͤſes worden. Sign. c. 7 21. 22. 23.
wie Gott die Erde verfluchet. Nyſt. m. c. 2472. Sign. c. 7: 21.
22. c. 13: 49. . . 47. Clav. S. 05. Beden. Stief. §. 43. Der
Fluch iſt das Scheide⸗ Ziehl zwiſchen dem heiligen Element, und
den vier Elementen. Genadenw. c. 5: 8.
Freyheit. ö
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 1:7.
13.20. Menſchw. part x. c. 3: 4. 5. Sign. c. 1420. . 2. iſt
weder Finſter noch Licht. Sign. c. 24:21. macht ſich ſelber zur
Sinfternäg. Sigg. c. 14: 22. hat in ſich ſelber kein Weſen. Sign.
b. 14: 27.
Freude. 4
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 91 15.
26. 17. Sign. c. 14: 30. 31. wirs aus der Angſt erbohren. Siga ·
c. 4: 30. 31.
Freuden⸗
Zweytes Regiſter.
Freudenreich.
Was Gottes Frendenreich ſey. Clay. pag. 266.
Fruͤchte.
Der Himmliſchen Fruͤchten Geſtalt. Aux. c. 4: 10. 12.13. 19.
20. c. 6: T4. . 19. und Wachſen. ibid. c. 16: 18 .. 20. ſeind der
Engeln Speis / ibid. c. 4: 11. c. 26: 16. 20. Geſtalt der Paradti⸗
ſiſchen Fruͤcht. Prine. c. 11. 6. . . 8. Viertz. Fr. 21: 5. Fr. 32:
. 2. Geſtalt der irꝛdiſchen. Aur. c. 4: 11. c. G: 6. (. 21:23.
209. Dreyf. Leb. e. 9: 10. . . 15. ſeind ein Bilde der Himmliſchen.
Aux. c. 4: TT. 46. haben eine Goͤttliche Kraſſt in ſich. Sign. c. 8:
35 . 37. 45. wie die irꝛdiſche wachſen. Aur. c. 8 244. . Gr. €
Dreyf. Leb. c. Tr: 6. Sign. c. 8: 16... 26. wie ſie zeitig und reiff
werden. sign. c. 8: 35... 37. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung
ihrer Farben. Sign c. 8:38.39. Urſprung / Weſen und Wuͤrc⸗
kung ihres Geſchmacks. Sign. c. 8: 38. 30. und wie man an der
aͤuſſeren Signatur, die innere Geſtaltnuͤße ſehen fell. ibid c. 8:
38. 39. was die Höllifd lichte fe Aux. c. 19: 119. 120.
Fuͤrbitte
Wie weit fie einem abgeſtorbenen Menſchen helffen kan : Prine.
c. 197 F.. 5g. Wiertz. Fr. 24: . . . 1. nutzet dem Verdamm⸗
ten in der Hölle nichts. Viertz. Fr. 24: 2.2. 3. ſenderen denen
die am Faden hangen. ibid. 24: . . 9.42.
Fuͤrbitter.
Wie ſchwer es ihme komt / Gottes Zorn: ſeuer zu leſchen.
Auf. c. 15: 19. . . 22. Bluts-Berwandte knnen beſt für einaue
2 =; < wä
Der bitten. Princ. c. Id., wenn ſie nicht gegenſtuͤnden te
die Hölle ſchon offenk Aur. c. 15: 23. . 25.
* G.
ö Gabriel.
Sein Weſen und Ambt. Aur. c. 2: 89.
0 Gad. —
| Wie er von feinem Vatter geſeegnet ſes / und was dadurch fuͤr⸗
gebildet worden. Myſt. m. c. 77: 26. . 28.
Galle.
n en und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 37. 38. e. 25:
100. PTIne, c. 14: 15.20, Sechs
ZivertesNegifter. |
Gebaͤhrerin.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 137. 38.
c. 2: T. G. . . 16. 76. . . 79. Menſchw. part. 2. c. 4: 10. iſt eine Fin⸗
ſternuͤß. Dreyf. L. c. 1: 38. iſt das Centrum und Weſen aller We⸗
fen. Dreyf. L. c. 2:6.
Gebeth. vide Bethen.
Geb
mann feine Sünde vor Gott beichten wil. Bußb. p. 9 19. p. 15:
30. Gebethb. p. 49: 39. Danckſagung wenn man die Goͤttliche
Krafft in ſich empfindet. Gebethb. p. 52: 40. Gebeth in der An⸗
fechtung. Bußb. p. 20: 40. p. 26: 44. Gebeth umb die Liebe GOt⸗
tes und Sophiz zu erwecken. Bußb. p. 22: 42. Gebeth umb die
ſeuerbrennende Liebe GOttes. Gebethb. p. 23: 41. Gebeth umb
Goͤttliche Wuͤrckung / Schutz und Regierung. Bußb. p. 24: 43.
Morgen⸗gebeth. Bußb. p. 35: 53. Gebethb. p. 55: 42.43. Abend⸗
gebeth. Bußb. p. 35: 53. Gebethb. p. 65: 49. Gebeth wenn man
ſich anziehet und waͤſchet. Gebethb. p. 56:44, Gebeth wenn man
zu feinem Wercke ſchreiten wil. Gebethb. p. 57:45. Gebeth zur
Erinnerung ſeines Standes. Gebethb. p. 59: 46. Gebeth zur
Auffſteigung des Gemuͤths. Gebethb. p. 62: 47. Gebeth zu Ab⸗
ſteigung des Gemuͤths. Gebethb. p. 63:48. Gebeth wenn man
ſich außzeucht. Gebethb. p. 66: 50. Danckſagung für das Leyden
und Sterben Chriſti. Gebethb. p 66: 51. Gebeth nach dem erſten
Geboth gerichtet. Gebethb. p. 68: 52. Gebeth nach deu zweyten
Geboth. Gebethb. p 71:53. nach dem dritten Geboth. Gebethb.
p- 73:54. Gebeth nach dem vierdten Geboth. Gebethb. p. 76: 55.
Gebuhrt. vide GOtt und Dreyfaltigkeit.
Der ewigen Natur. Princ. c. 3:9. . 20.
Gebuhrt⸗ſtunde: vide Menſch.
Was fie vor Macht hat im Menſchen. Aur. c. 19: 113.
Geiſt. |
e 3
‚ Bufib. p. 12:20. 238.38. Erklärung des
eths Chriſti aus der Natur⸗ſprache. Dreyf. L. c. 16: 29.52
iſt eine Lehre alles was wir thun und laſſen ſollen. Dreyf. L. c. 16:
27. . 29.49. . 52. wie wir Chriſtum durch unfer Gebeth ſpei⸗
fen und Chriſtus uns. Myſt. m c. 70: 58... 66. Gebeth wenn
Be
. 7˙ az u Ge
Te — — —
—— ———ͤ—ü— ur
Zweytes Regiſter.
Geiſt.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine c. 1:3. c. 8:
21. Dreyf. L. c. 1:41. 42. c. 4:5 . 9. 29. . 31. Viertz. Fr.
: 121.122. Sechs P. c. 1: 71. 72. Ny m. c. 26: 27. Apol.
Tilk 1: 183. . . 186. 486. . 488. wie ſiẽ ven Gott find erſchaf⸗
fen worden. Dreyf. L. c. 4: 29. . 37. ſind geſchaffen zumFreuden⸗
ſpiel Gottes / und find feine Seyten nach ihren gradibus. Myſt.
m. c. 8: 1. 2. 31. . 33. iſt ein magiſcher Feuer⸗quaal. Apol. Tilk.
: 186. hat das Centrum der Gebuhrt in ſich ſelber. Dreyf. L. c. x:
41. Apol. Tilk. 1: 183. ihre Gebuhrt beſtehet in den erſten vier
Geſtalten zur Natur. Sign. c. 9: 9... 13. iſſet nur von feiner
Mutter. Epiſt. 31: 20. 21. Epiſt. 46: 18. begehret Leib zur Speiſe
und Wohne. Viertz. Fr. 4: 1. kan fi ch ſelber nicht gruͤnden.
Viertz. Fr. 1: 270. . . 274. wie und auf
den andern verſtehe und be Teilfe Epiff. 4 :20. 21, annicht weis
ter forfchen AIs uur feine eigene Tieſſe. Epiſt. Tr: 3. Epift. 47: 2.
Urſprun We en und Würckung der fyderi en Gel tex in den
Cxeaturen. Myſt. m. c. Tx: 18.79. 27. . . 30. c. G: 3. . 6. it nur
ein en wle. Myſt. m. c. 67:4. Unterfäid wifhen Bam
elementifchen und Syderifchen Geiſtern. Myft. m, g. 22:18. 19.
8 . c. 4: 54.55. c. 10: 36. Myſt. m. c. 8: 2
23. 31. 32. Genadenw. c. 5: 16. 17. vergehen wie die Thiere.
Myſt. m. c. 8: 43. Urfprung) Weſen und Wuͤrckung des Oe;
er Welt. Genadenw. c. 5 15. 18. 21. 22. c. 8: 20. 3 r
70 eee Erkl. Teſt. c. 3: 19. . 23. Clav. 99: TV.
das ge } ene Wort Gottes. Genadenw. c. 8:
3. gr 294 auſſeren Welt. Genadenw. c. 5:18.
iſt vor Gott aa ale ein Thier: MyR. m. c. 42: 30. 3 f. was fein
Wilken il Dreyf Lc. 9: 5. der Geiſt dieſer Welt kennet ſich ſel⸗
ber nicht. Dreyf. L. c. 5: 28. wie er die Jungfrau hat koͤnnen in
Adam erkennen. Prine. c. 14: 40. . 45. ſuchet uͤberall die Jung⸗
frau der Weißheit. Princ. c. 14: 32. . 38. c. 20: 8. 9. iſt ge⸗
ſchloſſen in eine Zeit / Ziel und Maaß / und gehet wie ein Uhrwerck.
Genadenw. c. 5: 21. . . 25. Sign · c. T3. 4. 5.
Geiſt Gottes.
Subſtantz und Ei des Heil. Geiſtes. Aut. c. 3:24.
31. c. 18:70. c. 11: 20. 21. C. 23: 73. Dreyf. L. c. 4277. . 82.
c. 18: 21. Viertz. Fr. 30: 11. . I3. wevon er ſeinengtamen teäs
get. Genadenw. c. 1:24. Apol, Filk. 1: 503. 504. wie er vom
Vatter und Sohne außgehet. Princ. c. 14:84... 89. Dreyf. L.
c. 57·
Zweytes Negiſter.
5.37. 30 ilt die Sufft in der Göttl. Welt. Prine. c. 26. 10. hat
einen dreyſachen Außgang in den drey Principien. Viertz. Fr. 3o:
IT. T2. 40... 43. Teſt. P. T. c. 37 TIA. IS. xl. Teſt. c. 31 8.
23. Bed. Stief. F. 34. Apol. Tilk. x: 503.504. Mas fein Weſen und |
Zhunfep. Apol. Tılk. x: 622. iſt das Leben aller Dinge. Oreyf. L.
c. T8121. wohnet nur im Himmel. Bed. Stieſ. 9. 36. wit und woraus
er im Menfchengebohren wird. Bed. stief. $. 26. 12 T müß aus
Des Neuſchen Willen gebohren werden / folder Michfch kl.
1
9
1
1
Welenheit erlangen. Menſchw. p. 2. c. 10: TT. wie er in dem
ic er dr dene
Menfihen gebshren wirx Lund jhme unterfhan wird, Et iſt. 9:
7.4. EX, de eee ier en / ſo Öffe |
M fch ke) ee
muthund Demut). Complex. 5
in vollkommenen Eiger
i 555 Stiel, S. 2 121 2
Alan, „Drenf. L. c. 56 a TE
redet / eben 175 juooen.
dern an keine Formul ebunden / noc
rifft. Myſt. m. c. 28: 52. 53. wird ſich gänzlich bg n am
Jüngſten ten Gerichte Viertz. Fr. 30: TT. 12. 40. . 43. 79.
Geis. 4
eſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16: 81.92. f
22. Menſchw. p. 2. c. 8: 9.
Gelaͤhrte. m
hr lefprung Mefen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 8:75...
79. Selaſſenh. c. I: T. wie ſie die Soft eee feinen Kin⸗
dern aus Babyloniſcher Zochmuth verachten. Myſt. m. c. 64:
24 27. verstehen ihre Mutter⸗ſprache nicht: My. m. c. 37:
61. . 6. lind nur Babel bauer. Mylt. m. c. 35: 65.66. c. 36:
8. 12. 33 35. C. 048 24...20. gehen umb den Circkel und
kommen nimmer hinein ed Gründ der Erfäntnüg Menſchw.
P. T. c. 4:18. 19. Myſt. m. c. 45:61. 66. ihre Weißtzheit iſt ver Gott
eitel Thorheit. prince c. 25:34. 35. fie find gar ſtock⸗blind. Oreyf F. |
t. 273. J. Myſt. m. c. 41: 406. c. 0; 42. 43. 48. 49. ihrẽ Ki ure
reyf. L. c. 14
Zweytes Regiſter.
iſt jetzt uff der Bodelu⸗ueigg. Aur. c. 8: 73. ein Gelaͤhrter iſt wi
Als uber die andere Npoſtel / wenn r das Perleinerteichek.
Princ. c. 9: 4, Le enfächtig Myftesium hober als der Jayı |
pi ex in Gt geboren wird. Viertz. Fr. 37:19. . 21. ö
Gelaͤhrtheit ö
Wie und warumb fie gefährlich fen. Gclaſſentz. 732.
der beite Schatz dieſer Welt ebrauchet i ud. Gt.
aſſenh. c. I: I. welche Gelagrtheit ein Schatz
2 und warume. Gelaſſenh. c. 1:19. 20.
Gelaſſenheit. vide Wille.
r erung Weben und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 41:
64. C. 66: 63 . . 72. c. 67: 13. 14. Extract. S. 5. . . 9. Sign. c. 50:
39. 43. c. 1 . . . 9. Ty. 16. iſt das Sterben des Ekels wie
der SOtt. Sign. c. 15145. Aßteiſcheld zischen der Gelaͤſſenheit -
ulld Selbſtheit und ihrer ke aa en e Gelaſſenh. c. 1 00
wie der Menſch aus der eit kommen ſoll.
Myit, m. Extract. S. 6. RS Sign. c. 15: 17. 18. was Heyl fie
dem Dieneen Aubeinget, Sign. c. 15: 5. . 9. bringt uns zur
Goͤttlichen Beſchaul Myſt. m. c. 41:63: c. 67:23. 24. Ex-
tract. S. 7. 9, machet uns dem armen to gleich · Myſt. m. c.
41: 6. . . GJ. wie ſie ung mit Chriſto eins machet. Myſt. m. c.
47: 17. 18. wie ſte uns mit SHE Eins machet und zum ar
ment Gottes. Myſt. m. c. CG: G3 . . 72. c. Cy: 13. 14. Myſt. m.
Extract. H. 7. . 9.
Gemuͤth.
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 10: 34 f
48. c. 16: 4. T. Appendix S. 6. 10. Drepf.$. c. 4: 60. Gr. c. 16:
c. 16:1. 2. Menſchw. part. 2. c. 10: 4. 5. Sechs P. c. 4: . Myſt. m.
c. 13:7. c. 24:9. Myſt. m. Extract. S. G.. g. Scbethb. p. 61: 46. Ge⸗
laſſenh. c. : 23. Boͤttl. Beſchaul. c. 11 18... 22. was das ewige
Gemüth ſey. Dreyf. L. c. 1: 29. iſt des Willens Gott und
Schoͤpffer. Princ. c. xo: 40. ift der Nuell-brunn da der Wille
außſchoͤpffen kan Boͤſes und Gutes. Sechs P. c. 4:4. Myſt. w.
Extract. S. G. iſt ſelber der begehrende Wille. Princ. c. 16: 4. hat
kein Geſetz / und warumb. Gelaſſenh. c. 2:23. iſt ein Funde
Aus dem ewigen Gemuͤthe Gottes. Princ. c. 6: 6. iſt ein Bild
Söoͤttl. Offenbahrun g. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 19. mag in dieſer
Zeit drey Principia guſſſchlieſſenſ und nach dem Tode nicht. Princ.
Append, $.x0, läſſet nicht nach zu forſchen biz es guff den inner⸗
ſten
Zweytes Regiſter.
en Gr reyf. L. c. 4:60. Gx. iſt das Rad der Nas
tur. Meuſchw. part. 2. c. T0: 4 iſtein magiſch Geſtirne. Myſt. m.
c. 24:9. wie es ſich hat von der Einheit gewandt / und in die Ei⸗
genheit eingegangen ſey / und wie es wiederumb in die Einheit ſoll
eingehen. Myſt. m. Extract. 5. G. . . 8. wie es zur Goͤttl. Be⸗
auligkeit gelangen ſoll und alles bemachtigen. Myft. m. Ex-
$.8.9. Apol. Tilk. 1:73. wie und warumb es alles em⸗
tract. 9.
faͤhez was es beachret. Apol.Tilk. 1:73. wie Fünftlich die Signa-
zur in ihme zugerichtet fey / und wie er fie gebrauchen MH. sign.
T. T: 9. das Centrum des Gemüths iſt aus Gottes Alle
macht. Gelaſſenh. c. 1: 23. woher der Streit und Angft in dem
Sfb un Hen Veſchaul. c. 1: 18. . 21. woher der
eee Beſchaul. c. x:
18 . . 22. kan nicht vergnuͤget me oder inan muß demſell
5 Baumes zeigen und warumb, Bed. Stief. 5. 23.
Genade.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttl. Genade im Men⸗
8
ſchen. Geuadenw. c. 7: 45. C. 9: 37. 42. i
weſentlich mi Genadenw. A 37. Epiſt.
len N
74. Wie fe allen |
Genadenw. c. 8: 31...33. 36. 11585 47. 16, „ 8.
t
die Wurtzel des
pol, Tilk. x: zox. wie fie aus dem Zorn urſtaͤndet. Genadenw.
€. 994... 96. wie der Menſch der afftig wird.
Genadenw. c. 9:00.97. c. 10: 28. 390 c. 11:8. wie und war⸗
umb der 1 ch fie in eigenem Vermoͤ cht erreichen kan.
37. force md wenn fie ſich im Menſch 1 RE Gb
den. c. 8: 37. 38. 39. wie ſchaͤndlich fie von Babel mißhrauchet
wird. Genadenw. c. 10:28... 33.
Genadenwahl.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prine. t. 20: 67. . . 78.
Dreyf. L. c. 7:27. 28. 32. . . 34. Menſchw. part. 2. c. 10: TT.
Sechs P. c. 2:13. . 18. Myſt. m. c. 18: 15. 18. c. 26:34.
05 c. 40: 52 . 60. c. 455 30. Genadenw. c. 7:49. . 5. Sign.
c. 4: 40. . J. c. 15: ro. Apol. Tilk. r. 2 209... 104.
Apol Tilk. 2: 204. 212. 226. . . 229, i Gena⸗
denw. c. 10: 48. iſt geſchehen ehe der vard
uͤber
Zweytes Regiſter.
über das menſchliche Geſchlecht. Princ. c. 17: 107. 108. Menſchw.
Part. : c. 5: 23. c. 9: 12. 13. Myſt. m. c. 17: 32. 33. c. T8: 17
18. c. 25: 20. . 22. Genadenw. c. 5: 36. c. 6: 12. 13. c. 7: 17
18. c. 12:8. Apol Stief. 9. 57. . 60. wie und warumb ſie geſche⸗
hen ſey ehe der Welt Grund geleget ward. Genadenw. c. 715.
18. 26. . . 34. iſt gantz nicht wider den freyen . Myft. m.
c. 26:48... 60. ſondern cuitftchet dene Will, NMyſt.
m. c. 32: 4. Genadenw. c. 8:99 4. wie ſte auff alle Mens
ſchen gehet / gleich wie die e Adams. Genadenw. c. 7: 19.
geh 8. P. c. 2: T3. 18. Myſt. m. c. 46:
30. Genatenw.c.7 58. = 68...71.C. 8:47. c. 9:119.C.11:
8. Sign. c. 6: 43. 44. wenn fie außgefuͤhret wird. Genadenw.
c. 9: 119. wie der Menſch zu dieſer = kommen foll, Gena⸗
denw. c. 7: 47. 48. c. 11: 1. . 8. 34. 3
36. welche in GAtt zu
Kindern erwaͤglet ſeynd / und was ihr lake Genadenw. c. 7:
45. wie die Lehre von der Gengdenwal im Grunde
verſtanden fey. Epift. 16: 3.
Gerar.
Was dieſer Name andeutet. Myſt. m. c. 45:2.
Gerechtigkeit.
Ihr Urfprumdi/ Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 9:
54 1 „* 7 *
Gerichte vide Juͤngſte Gerichte.
Geruch.
Urfprung / Weſen und me des Geruchs. Goͤttliche
Beſchaul. c. 3: 28. 29. Ift die eit der Tinctur. Göttl,
Beſchauligkeit. c. 3:29.
Geſchmack.
en Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Goͤttl. Beſchaul.
t. 3 28.
* Gefts.
Woher es entſtehe. Sechs. P. 3:1... ı5. Myſt. m. c. 65: 22.
23. Genadenw. c. 9: 34. wem ſie gegeben ſey / und warumb. Wie⸗
derg. c. 7: 9. 11. Bm es mit
Princ. c. 12: 3. c. Tr IT. Myſt. m. c. 58: 40. Exkl. Teſt. c. 2: 33. 34.
zum zweytenmahl vo 8 Gott auff eine Kugel geſchrieben. Myſt. m.
c. 18: 20. 21. wie und warumb Gottes Gerechtigkeit nicht konte
genug
Zu
e 1
Zweytes Regiſter.
genug geſchehen durch das Geſetze. Myſt m. c. 65: 16. 22. 23.
c. 71: GT. G2. c. 72. 1. G. Exkl. Teſt. c. 2: 33.34.
Geſichte.
*
”
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttl. Geli nt.
Met, 677 T. 2. N
Geſtalt / vide Qualitat.
Geſtanck / vide Stank.
I
12
ſex. Sign T. 1.
Was er in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Dreyf. L. c. 26: 47.
fein Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 11: 24. c. 20: 15. 46. c. 22:
68. Dreyf. L. c. 14: 6. Viertz. Fr. x. 40... 51. Fr. 7:20. e
part. I. c. 11: S. c. T2: 20. part. 2. c. T0: S. part. 3. c. 1: 1... 6.
c. 2 : r. 4. 5. c. 6:8. Myſt. m. c. 27:6. 42. . 4. c. 3926. 9,
enadenw. c. 8: 96. c. 9: 96 ., 98. c. 10: 11.12, 36. Teſt. part. 2. 5
c. 343... 45. Sign. c. 15: 28... 32. Wiederg. c. 4: 2. 12. Goͤttl.
Br ſchaul. c. 3: 3T. 32. A pol. Tilk. T: 85. Apol. 2:16. Epiſt. 46: 37...
42. iſt ein Geiſt mit Gott. Menſchw. part. 3. c. 1: 2.3. c. G: &. iſt
Chriſt us ſelber. Teſt. part. 2. c. 3:45. iſt ein Wunder in der
Goͤttlichen Magia. Menſchw. part. 3. c. 1:4. iſt eine Geſpielin
der Weisheit Gottes. Menſchw. part. 3. c. 1: 5: wie er aus dem
Willen der ö den freyen Willen Gottes außgehe.
Menſchw. part. 3. c. 3: 1. . . des Glaubens Nutriment iſt das
Fleiſch und Blu der himmlischen Menſchheit Chriſti. Teſt. part.
2. c. 343. . . 46. wie Chriſtus durch den Glauben von uns ge⸗
ſpeiſet wird / und wir von Chriſto / und gar eins mit ihm weſent⸗
lich werden. Myſt. m. c. 70: 58. . 66. Teſt. part. 2. c. 3: 42. 47.
ſtehet bloß in der neuen Wieder gebührt. Apol. Tilk. part. x: 88.
306. Wie der Glaube die Krancken gehei b. n dag erk
Sign. c. 9 5.0.7. was der wahre Glaube ſeylund was er wuͤrcke.
sign. c. 15: 28... 52. Gelaſſenh. c. : 40. 41. Complex. $. 84. 89.
iſt an keinen Articul gebunde an die Liebe. Menſchw.
part. 3. c. T:; 3. 4. wie und warumb er ſich in etwas fa en muß
ſoll er vor S Ott wallen. Myſt. m. c. 27: 6. 7. was feine Göttlihe
Faſſung ſey / uñ wie ſie im Menſchen imppffer geſchicht. Nyſt. w.
0. 27. Fi
Glaube.
Zweyte Regiſter.
c. 27: 42 4. „tie er e Zorn Fan ausfallen ms. m.
c. 44119. . 21. warımd wir iii Glauben müſſen gebohren were
den. Menſchw. part 3. c. 5: N. wie Ehrift Menschheit durch ihn
im Menſchen gebohren wird. Myſt. m. c. 52: 3. . 9. iſt bey den
Seden nur ein Hiſtoriſcher Glaube. Gelaſſenh. c. 2771 . 54.
it ſeith Chriſti Zeiten niemahl kranucker geweſen als jezund
; aſſenh. c. 2:52. Warumb Glaube und f
wohnen. Menſchw. part 3. c. 2: 2. 8. . es
bens ſey. Menſchw. part 3. c. 4: 6. c. 6:6. c. 7: 6. 7. wie der
Menſch den Glauben erlangen ſoll. Apol. TIIk. 2. 12. . 115.
Was der Glaube ſey uͤber alle Vernunfft. Apol. Tilk. 2173.
24. wie ihm nichts unmuͤglich iſt. Apol. Tilk. 2: Tyr. wie Chri⸗
ſtus in uns der einige wahre Glaube ſey. Epiſt. 387 3. iſt ein
nehmen der verheiſſenen Gnade Chriſti. Epiſt. 46: 39. was ein
Unweſentlicher Glaube ſey. Epiſt. 46: 41. wie er geſaͤet wird.
Fpiſt. TI: 42. . 44. wie er wachfet. Menſchw. part. 3. c. 8: 7.
wie feine Zweiglein gebohren werden. Menſchw. part 3. c. 8: 6.
Epiſt. TI: 36. 37. was feine Früchte ſeynd. Menſch w. part 3. c. 62
8. c. 7:6. wie wir immer an ihme muͤſſen arbeiten. Menſchw.
part 3. c. 6: 8. Epiſt. T1: 43. . 45. wird im Reiche dieſer Welt
nicht erkannt. Menſch. part. 3. c. 8:7.
Öleißner,
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 1x:
53...5% Sechs P. c. 10: 2... 9.
- Gnadenwahl vide Genadenwahl.
Gold.
Sein Urſprun eſen und Wuͤrckung. Aut. c. 18: 18.
c. 22: 84. 85. Menſchw. part. 1. c. 4: 8. c. 14:4. . . Sign c. 3:
39. c. 4: 23. 24. hat ein ander Principium. Menſchw. part. x.
c. x4: 6. Sechs P. c. 2: 5. iſt der Goͤttlichen W .ſenheit gar nahe.
Sign. c. 3: 39. wie es durch den Saturnam bedeckt wird und vers
ſchloſſen Sign. c. 4: 23. vide Saturnus. wie es ſieben mahl gelau⸗
fert wird. Aur. c. 22: 90. . 103. wie es durch die Alchymiam iu
machen fey. Viertz. Fr. 1: 104. 105. C. 7: 13. . 15. wien es
dürch Mercurium als den Werckmeiſter außgwuͤrcket wird. Sign.
c. 4:24. ein zum webenden Geiſte durch 3 Ottes Rewegen
gemacht werden. Sign. €. 3: 39. muß im aufferen Geillo nicht ges
ſuchet werden. Viertz. Fr. 17: T3. warumb es über alle Dinge
vom Menſchen geliebet wird. vide Menſch, wie es dem Reiche
? D
Chriſti
r 2
en
Zweytes Regiſter.
IB
Goſen. are
Was das Land Goſen fuͤrbildet. Myſt. m. c. 72: 18. c. 73: 20.
32 4“ 8
Gott.
h Vas zuerwegen / wenn man von Gott reden wil. Aur. c. x:
1. Was Ur ſey. Princ-c. I: 1. Dreyf. Leb. c. 3: 2. c. 11: 105.100.
Menſchw. part x. c. IX: 7. part 2. c. 3: 1. . . 6. Scchs P. c. 2:
. . . 5. Myſt. m. c. 1: 2. 8. C. C:. 3. c. 8123. 2% U 4323.
Genuadenw. c. 1:1. . 17, 27, Sign, c. 32 1. . t. 44:33.
Göttl. beſchaul. c. 3: 44. Clay. S. 1. . II. Apol. Stief. 5. 34.
35. G. 98. 144. 145.245 +. . 254. Theoſ. Fr. x: T.. . 3. Fr. 25
1. . 12. Fr. 4:1. . 3. Apol. Tilk- 2: 144. . 146. Epiſt. 47:
34. iſt alles. Gelaͤſſenh. c. 219. iſt ein lauter Richts und auch
- Ililes gegen allen Creaturen. Genadenw. c. 1:3. 4. Sign c. 3:
1. . . 4. C. 6: 8. c. 8:45. 49. Apol; Stief. 5. 98. . . 100. 144
145. 517. 518. Theoſ. Fr. 2:12.13. Apob Tilk. T: 491. Epiſt.
47: 34. warumb Er ein Nichts genennet wird. Theoſ. Fr. 2:
12. 13. tie Er ein Nichts ſey vor den Menſchen. Myſt. m. c. 24:
26. 27. was ſeine Idea ſey / und wie fie offenbahr worden. Theol.
Fr. 5: 3. . . 22. Fr. 12: 2. 4. ſeine Gebuhrt iſt von der Welt her
biß dieſe Zeit verborgen geweſen. Aur. c. x0: 52, 53. c. 21: 10. wie
feine Gebuhrt geſchiehet. Aur. c. 13:71... 89. c. 16: 10. . 12.
c. 23115. . 47. Princ. c. 2:8... 13. c. 9: 30 . . 36. Dreyf. Leb.
c. 1: 40 . 43. c. 2: 59. . 76. Himml. Myſt. Text x: L. 2: .
3. 31 1. . 4. 4: T. . . 9. hat eine Dreyfache Gebuhrt. Aur. c. 18:
21. . . 3. Genadenw. c. 1:4... 6. ſeine Gebuhrt geſchiehet an
allen Orthen. Aux. c. 10: 52. . . 60. c. 12: 42. C. 22: 46. . 49.
Dreyf. Leb. c. 1: 50. . 54. iſt nicht Dreyfaltig in Perſonen ſon⸗
dern in ſeiner Gebaͤhrung. Myſt m. c. 7:5. . 14. wie ſeine und
der Natur Gebuhrt ein ewiges Band ſeynd. Himml. Myll. Text
: I. T. 2: 1. . . 3. T. 3:1... 4. T. 43:1. . . 9. T. 5:1. 0, wie
fine Gibuhrt am beſten vergliechen wird bey der Gebuhrt und
Wuürckung des Feuers und Liechts. Apol. Tilk. part x. 5. 163.
77. wie und wo fein Hertz gebohren wird. Aux. c. 22: 54. 51.
Myſt. m. c. 60:43. ſcinechebuhrt wird nicht ergriffen denn vom er⸗
leuͤchteten Menſchen. Aux. c. 18: 21 . 23. C. 21: 118. Iz. c.
23:
„
ö
|
|
Zweytes Regiſter.
23 TT. . T3. c. 24: 65. 66. Muß im Menſchen gebohren werden
ſoll er Gottes Reich ſchauwen und genießen. Priac. c. 9: 33. 34.
wie feine Gebuhrt im Menſchen geſchiehet. Myſt. m. c. 60: 43.
Bed. Stief. S. 123. 124. wie lange feine Gebuhrt in dem Men⸗
ſchen waͤhret. Aur. c. II: F. warumb ſeine . Sebuhrt
nicht auffhoͤren mag in Ewigkeit. Dreyf. Leb. e. 31 27 28.
wie Er ſey ohne Natur und Creatur. Clav. pag. 255: Bi I Tab.
Princ. $.9... 24. Thecf. Fr. 2: 2. SE iſt ein Siccht. Menſchw.
part T. c. F: 15. Genadenw. c. 2: 35. . . 37. u gen Stief. $. 250.
25T. Apol. Tilk. r. $. 138. 180. iR ein Geiſt ohne Weſen fo
viel Er Gott iſt. Apol Stief. S. 485. iſt keine d er ſon als nur
in Chriſto. Myftl.m.c. 7: 5. iſt kein Bilde als nur in den Crea
turen. Myſt. m. c. 10: 27. warumb man keine Gleichnuͤß Sot⸗
tes machen mag. Myſt. m. c. 19: 27. wie er allem Weſen gar nahe
ſey. Sign. c. 6:19. wie und warumb Er ein Herꝛ über alles ſey.
Sign. c. 6: 13. wie Er aller Dinge Anfang und Ende ſey. Myſt.
m. c. 26: 57. . . 60. was ſeine Weſenheit oder Leibligkeit ſey.
Menſchw. part 1. c. 3:8. Myſt. m. c. 6: 2. . 7. wie Er das in⸗
nerſte ſey und das aͤuſſerſte. Viertz. Fr. 1: 5x. iſt auſſer der Na⸗
tur die groͤſſeſte Sanfftmuht und Demuht. Genadenw. c. 1: 20.
wie und warumb Er eigentlich keinen Ramen hat. Myſt. m. c.
60: 37. . 47. woher Er der Herz Zebasth genennet wird. Apol.
Stief 5. 245. . . 254. wovon Gott feinen Namen traͤget. Aur.
c. 8:72. . 79. c. 15: 46. c. 23:78. Prine c. 7: 21. Dreyf. Leb. c.
26. 75. 76. Menſchw. part. 1.c.1:9.C. 3: 3. c. 5: 15. 16. Myſt.
m. c. 5: 10. 14. c. 8225. . 27. c. 26: 10. c. 6: 36. 37. Gena⸗
denw. c. 4: 41. 42. Gelaſſ. c. 219. woher Er ein Einiger GOtt
genannt wird. Genadenw. c. x: 3. . 16. Theoſ. Fr. f: 1. 2. wo⸗
her Er ein Zorniger eyferiger Gott! heiſſet. Aur. c. 15 13.
15. Prine. c. T: 2. Dreyf. Leb. c. 2: 58. Menſch w. part. T. c. r:
8. c. XT: 7. c. 12: 24. Mylt. m. c. 5: ro. Genadenw. c. 2:31
33. c. 5: 23. Theof. Fr. 3: 12. . IF. 27. Woher Er ein Barm⸗
hertziger G Ott heiſſet. Menſchw. part. T. c. T: 14. c. 12: 24. “a
Stief. 5. 250. 251. wie Er fich offenbahret hat. Olav. . 118.
124. wie Er ſich hat Creatuͤrlich gemacht. Aur. 1 1 375
87 Si r 3. "el m. Extract. S. en Ge⸗
nadenw. c. 2: 7: nes: n 4. Sign c.
31 7c. 4 es., e 1 Gelaffenh.
a. Stil. Beſchaul. c. 1: 3. el . 1 35 5.
25. 36. 37. pag. 262. 263. Tab. Prine: 5 9 1 625 Ana Tilk.
1: 181. . 185. 486. . 504. e 4. wie und wan E: jich
nach
Be er
Zweytes Regiſter.
nach der Drey Zahl bewegen wird. Dreyf. Leb. c. 7: 22. Viertz.
Fr. 30: 40. . 42. Sechs P. c. 4: T.. . 5. Epiſt. 8: 34. 35. wie
Er ſich offeubahret nach der Dreyheit. Sign. c. 14: 34. wie Er
auſſer der Natur ſey / und in der Creatur offenbahr worden / wird
durch eine Kertze lebendig abgebildet. Genadenw. c. 2: 17. . 21.
warumb Er ſich in der Schoͤpffung nach Feuer und Liecht beweget
hat. Myſt. m. c. 25: 27... 33. was ſein Spiegel ſey nach Licht
und Feuer. Apol. Tilk. x. $. 140.141. iſt ein Schoͤpffer und
kein Macher. Myſt. m. c. 19: 27. wie ſein Angeſicht dem Men⸗
ſchen verborgen ſey. Aur. c. 10: 56. . . 58. c. 21. 65. Sechs P.
5 10% 2. kan nicht errrichet werden als durchs Feuer einzu⸗
dringen. Dreyf. Leb. c. 9 71. 77. wie man zur Erkaͤntnuͤß und
Empfindligkeit GOttes gelangen ſoll. Princ. c. 4: 23... 42.
Dreyf. Leb. c. 1: 40. c. 2: 51. Genadenw. c. 1: 25. 29. muß nicht
über den Sternen weit von uns geſuchet werden / fondern i
Diſumel in ung. Prince c. 7: 16. . . 22. Dreyf. Leb. c. 16: 13.
Theol. Fr. : 3. wie aa Myft.m. c. 10: 59.
wie Er Allmaͤchkig ſey. Apol. TiIk. 2: 130. . 143. wie Er in
allen Hufhen und ABefin wohnt Sechs P. c. 6: 7. 7. 8. 9.10,
Myft. m. c. 60: 44. . 47. Apol. Tilk. z. S. 147.174. 175. 476.
wohnet nicht in der Außzgebuhrt der 4. Elementen ſondern im
reinen Element. Apol. Tilk. T: 231. 323. wie Er in ſich ſelbſt
e Seelen nach Liebe und Zorn. Myſt. m. c. 43:
4. F. c. 61: 20. . . 56. wie ſein Kommen zu verſtehen ſey. Myſt. m.
c. 42: Er aa wie fein Abfahren verfeanden wird. ibid. c. 43:
Re was bey Gott Oben und Unten ſey. ibid. c. 43:9
2. gibt ſich in die Creaturen ficht von eee ſſen hinein / ſeudern
5 von innen herauß ibid. c. 43: 3. 4. war umb Er alles in Streit
NZ geſetzet Aeletzet hat. ibid. c. 28:67. . 71. Genãdenſw. c. 2: 22.31. 33.
was feingürfaß fey/ und was er verrichte. Genadenw. c. 8:20...
34.09. 104. c. 9: 57.58. Theoſ. Fr. 12: 2... 6. was fein
Fürſatz ſey in Liebe und Zorn / und was er verrichte. Genadenw.
c. 8 32.34. c. 910. . . 3 . . . 118. c. To: 6. 7. 43. . 16.
wie der Fuͤrſatz Gottes aus der Seelen Grunde urſtaͤnde zum
Guten oder Boͤſen. Genadenw. c. 8:99. ..104. wie Er in Liebe
und Zorn offenbahr ſey. Myſt. m. c. S: 23. . 27. Sign. c. 24.35.
Epiſt. 42: 27. . 29. wie feine diebe und auch fein Zorn Allmaͤch⸗
tig ſey. Theof. Fr. 9: 3... 5. wie und wo Er Boͤſes und Gutes
wil. My ſt. m. c. GI: 35. . 38. wie Er Boͤſes und Gutes wolle und
nicht wolle. Genadenw. c. 6: 35 Ao. wie Er Boͤſes und Gutes
dec keine Urſache des Boͤſen ſey. ibid. c. 6: 25.29.
wie
Zweytes Regiſter.
wie und warumb kein Rahtſchlag bey ihm ſey und ſeyn kan. ibick.
c. 2: 2... J. c. 6: 38. wie ihme allt 5 von Ewigkeit ſey bekannt gewe⸗
ſen. Apol. Tilk. 1: 477... 482. hat auſſer Natur in ich ſelber kei⸗
nen Willen der boͤſe oder gut ſey / in ſeiner Offenbahrung aber nur
einen Willen zumuten. Genadenw. c. r: 18... 30. c. 2: 37. c. 3:
38 .. . 42. c. 5: 22. c. G25. . 29. c. 8. 99. . 104. Gelaſſenh. c. 2:
26. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 17. wil nichts als alles gutes im Mens
ſchen / und hat kein Decret gegen ihn gemacht. Myſt m. c. 61:
60. . . 68. Genadenw. c. 2: 2. 3. wie zweyerley Wille in ihme
ſey und warumb. Dreyf. Leb. c. 7: 41. . 44. bey ihm iſt keine
| Aunchmung der Perſonen. Aur. c. 11: 27. 42. Diepr. cb.
c. 1191. wil daß alle Menschen ſeelig werden. ibid. c. 8:8. 9.
c. 14: 4 45. Vierß. Fr. 3 Br. Menſchw part. T. c.
5 25. 26. Genadenw. c. 9: 116. 117. Complex. S. 59...63.
Apol. Tilk. 1: 548. 570. Gott iſt gar keine Urſache der Ver⸗
derbung ucifers / oder der Suͤnde. Aur. c. 13: G.. . 12. Menſchw.
part. T. c. 5: 11. . 26. Myſt. m. c. 9: 3 VV —
AA. t. 6 7. . II. 25 3. Sign. c. 16:28. .33. Complex. S.
50. . . 63. Theoſ. Fr. 9: . . . TO. Epiſt. 11: 50. . 52. Apol.
Tilk. : 459. . 461. hat feinen Fall nicht gewuſt ver der Zei der
Schoͤpffung der Engel. Kur. c. 24:35. 36. Apo FTiIlk x: 506...
six. hat den Fall $ucifers nicht koͤnnen wehren. Aur. c. 14: 27.
32.72.73: 87. iſt gar keine Urſache der Verderbung Adams und
Hevaͤ. Myſt. m. c. 18: 15 . . 18. Genadenw. c. 6: 19. . 22.
Epiſt. I: 51. 52. wie Er des Menſchen Fall gewolt / und nicht
gewolt hat. Prige. c. 181 13. . . 19. Epiſt. I: 5. 53. wie
chen ruffet auf ferli y und —
laſſen in der
73. das un Mi eine Slime er ef ?
D 3 Wärümb
Zweytes Regiſter.
warumb alles was in Gott leben wil ſeinem Willen muß aͤhn⸗
lich ſeyn. Sign. c. 15: 50. wie und warumb ihm nichts geſaͤllet /
ohne was Er ſelber durch den Willen thut. Gelaſſenh. c. 1:43.
44. 45. wie fein Wille im Menſchen geſchiehet. Sechs P. c. 5:
2. . . 9. wie er ſich im Gemuͤthe des Menſchen offenbahret. Goͤttl.
Beſchaul. c. 1: 2... 6. wie Er weſentlich im Neuen Menſch
wohne. Menſchw. part. I. c. 24:9. Myſt. m. c. 60: 43. wie
GO T T des Menſchen Seele unterthaͤnig ſey. Dreyf. L. c. 16:
26. wie er feine Kinder prebire. Myft. m. c. 46:3. . 6. wie
und warumb es ihme gefällst feinen Rath durch thoͤrichte Leute
zu offenbahren. Epiſt. 16:9. 10. Epift. 17: 7. Epiſt. 30: 4.5. wie
er ſein Reich durch albere einfaͤltige Schaaf-hirten hat fort ge⸗
pflantzet / und die Groſſen und Mächtigen vorbey gegangen. Myſt.
m. c. 58: 32. . . 3). wie Got Reue zugeſchrieben wird. Myſt. m.
c. 31: 17. . . 38. wie es ihn fiebenmapl gereuet über den Men⸗
ſchen. Myſt. m. c. 31:38... 45. was fein Proceſs ſey / wann er ein
Land ſtraffen wil. Myſt. m. c. 44: 6. 7. wie er in und durch die
Natur wuͤrcket. Clav. 5. 25. . . 37. wie alles Gott loben muß /
fo wohl das Boͤſe als das Gute. Sign. c. 16:9. . 18. warumb er
jetzo einem albern Menſchen den Grund aller Heimligkeiten er⸗
offnet hat. Epiſt. 40: 17. Epiſt. 41: 14.
Gottes: dienſt.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des wahren Gottesdienſts
der Kinder Chriſti. Myſt, m. c. 28: 34. 35. was der rechte Gottes⸗
dienſt ſey. Aur. c. 22: 61. Menſchw. part. 2. c. 6: 16. . 18. Als
les damit man Gott dienen wil / muß im Glauben geſchehen.
Wiederg. c. 8:6... 9. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des
lectiriſchen Heuchel⸗dienſts. Myſt. m. c. 28:25. 33.
Grimmigkeit.
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Auror. c. 1:9. 12. 21. c. 2:3.
Princ. c. 11.14. . . 20. c. 21: 14. . 17. Dreyf. L. c. 2 28. war⸗
umb auch in der Natur die Grimmigkeit offenbahr ſcyn muͤſſe.
Princ. c. TT: 14. . 20. Dreyf. L. c. 2: 8. 87.
LAG Habel.
Zweytes Regiſter.
H. f
Habel.
Was der Name in der Natur⸗ſprach bezeichne. Myit.m.c.
29:20. Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. NMyſt. m. c.
29: 20. 21. 23. 24. war cin Fürbilde Chriſti. Myſt. m. c. 26:
2T. c. 28: 15. Genadenw. c. 9 18... 21. 50. Teſt. part. 1 C. 2:
17. 18. Einf. T. c. 2:20. 21. in ihm war das uͤbernatuͤrliche
Reich fuͤrgeſtellet. Myſt. m. c. 30: 13. warumb er das Fette der
Thiere Opferte. ibid. c. 27: 23.26. wie er GOtt geopfert
hat. ibid. c. 27: 7. 9. 38. . 40. Einf. T. c. 2: 20. 21. wie
das Opfer angezündet ſey / und warumb. Myſt. m. c. 27:7.
2. 17. Teſt. part. 1. c. 2: 17.18, Einf. T. c. 2: 20. 21.
Warumber muſte getoͤdet werden / und ein als Maͤrterer ſter—
ben. My ſt. m. c. 291 20. 21. 23. c. 30: 16. Genadenw. c. 9: 40.
Fo. wie und warumb er fein Blut dem Zorne gerpfert hat. Myſt.
m. c. 26: 43. . 4. c. 207 20 21. warumb er ohne Kinder ſterben
muſte. ibid. c. 29: 23. 24. c. 30: 16. 1). 34.
Ham vide Cham.
Hagar.
Was ihre Flucht von Sara / und ihre Wiederkunfft fuͤrbil⸗
det. Myſt. m. c. 40: 20. . 33. Genadenw. c. 9: 66. 72. was ih ·
re Aus ſtoſſung mit Zfinael fuͤrbildet. Myſt. m. c. 46: 8. . 18.
24. . 29. Genadenw. c. 9: 66. . . 76.
Hagel.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 2:33.
Haͤnde.
Woher die Hände in Mutter⸗leib entſtehen. Princ. c. x4
25. 26.
Hanoch.
Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Ny ft. m.
t. 29:27. fein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 29:
27. . . 30.
Heber.
Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichne. Nyſt. m. c.
35 40. 41.
D + N He⸗
*
Zweytes Regiſter.
1 Hebron.
Was der Name anzeiget / und was dieſe Stadt fuͤrbildet. Myſt.
m. c. 49: 5. 6.
Heide vid Heyde. Heilige vide Heylige.
Henoch.
Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m. c.
30: 27. . . 29. wie die Wunder⸗inie aus Henoch fortgeflantzet
fey. ibid. c. 31: 1. . . 16. was Methuſalæ Geburth anzeiget /
welcher das hoͤchſte Alter erreichet hat. ibid. c. 30: 47. iſt ein An⸗
fang des Prophetiſchen Geiſtes. ibid c. 30: 48. 49. iſt ein
Prophet am Ziehl der Wunder. Viertz. Fr. 34: 12. 22. Myſt. m.
c. 30: 26. 29. was ſeine Entzuckung geweſen. ſey. ibid. c. 30: 48.
und was ſie andeutet. ibid. c. 30: 28. wie er von Gott ins Pa⸗
radis verzucket ſey. Dreyf. L. c. 18: 2. Viertz. Fr. 34:8. . 12.
ſtehet im Kiyſterio Gottes. Viertz. Fr. 34: 12. . 15. 19. wird
wieder predigen und wieder verzucket werden. Viertz. Fr. 34:
3. 14. . 22. Myſt. m. c. 30: 45. 46. füngt die letzte Zeit an. ibid.
c. 30: 45. wann er prediget / ſo iſt es eine züldene Zeit. Viertz.
Fr. 34: 18. wird in feiner Wiederkunfft nicht mehr magifch re⸗
den / ſondern alle Geheimnuͤße von innen und auſſen offenbah⸗
ren. Myſt. m. c. 30: 45. wie er jetzund prediget / und was feine
Predigt ſey. ibid. c. 31: 27. 28. was das Henochianiſche Leben
ſey / und wie lange das waͤhren ſoll. Viertz. Fr. 35: T.. 35,
Myſt. m. c. 30: 46. 50. . f
Herbe. s
Weſen und Wuͤrckung der herben Qualität. Aur. c. T: 24. c.
8: 15 24. c. TO: . . . 19. c. 3: . . . 57. 69. 70. Princ. c. r:
9. Genadenw. c. 3: 3. wie ſie von Lucifer entzuͤndet und verderbt
worden. Aut. c. 14: 54. . 7. 82. . 85.
Herꝛſchafft vide Regiment.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 20: 99
103. 115. c. 21: 41. . . 47. c. 25: Gr. 63. Dreyf. Leb. c. 13: 5.
Himl. Myſt. ter. 6: 3. 4. 5. tex. 8: 10. Iſt aus der Turba ge⸗
wachſen. Himl. Myſt. Text. 6: 3. wird unter Goͤttlicher Gedult
getragen. Princ. c. 21: 29. Ihre Verwalter ſeind das Haubt der
Gemeinde Chriſti / und nicht die Prieſter. Dreyf. Leb. c. 3 .
Zweytes Regiſt er.
Heva. 2
Warumb ſte erſchaffen ſey. Myſt. m. c. 18: 35. wie ſie aus
Adams Rippe erſchaffen. Princ. c. 13: T2. . 14. 18. . . 20.
34. . . 36. c. 27: 57. vide Adam. wie fie aus Veneris Matrice ex-
ſchaffen ſey. Wiederg. c. 2: 18. iſt zu dieſem zerbrechlichem Le⸗
ben geſchaffen. Princ. c. 17: T1. iederg. c. 2: 10. Apol St ef.
$. 371. wie lange ihre Schöpfung gewaͤhret hat. Myſt. m. c. 19
6. wie ſie das Magiſche Kind Adams geweſen ſty. ibid. c. 19: 8:
Apol. Stief. $. 500. war Adams Paradeiſtcher Roſengarten der
eigenen Liebe / weil fie noch in ihm war. Myſt. m. c. 55: 16,
Apol. Stief. S. 367. . . 369. Fox. war nur eine halbe Jungfrau.
Viertz. Fr. 36: 4. . . 7. Menſchw. pr x. c. 6: 14. 5. c. 9: 14.
und Adams matrix. Myſt. m. c. 19: 8. . 14. woher ihr die Luſt
entſtanden von Gut und Boͤß zu eſſen. Myſt. m. c. 20: 1. . 4.
Genadenw. c. 6: 54. ihre erſte Begierde war vom Baum der Ei⸗
telkeit zu eſſen. Wiederg. c. 2: 20. warumb ſte / und nicht A⸗
dam vom Teufel verſuchet ſey. Princ. c. 17: 34. NMyſt. m. c. 20:
4. 5. warumb ſte der Teufel durch die Schlang betrog. Myſt m.
c. 2019. . 21. Genadenw. c. 6: 49. . F. Urtheil uͤber ſie um
der Sünde willen. Prince. c. 18: 21. 22.
q Heyden.
Wie weit ſte im Liecht der Natur gekommen. Aur. c. 22:20
33. c. 24: 30. Dreyf. Leb. c. 2: 38. 30. Himl. myſt. tex. 8: 9.
Myſt. m. c. 11: 6. c. Iz: 191 c. 35: 24. c. 68:3. . f. Clav. 5.
46. wie ſie die Thronen der Engel verſtanden haben. Theoſ. Fr.
6: T7. 18. wie und warumb ſie geſaget / daß alle Dinge in Sale
Sulphure und Mercurio beſtunden. Clav. S. 46. haben die Son⸗
ne für Gott geehret. Myſt m. c. IT: 34. . 36. haben das Ge⸗
ſtirne und Elementen gechret. ibid. c. 37: xo. hiengen zweyen
Willen an. Himl. yſt. tex. 8:9. . I. ſeind zur Abgoͤtterey
verfallen. Myſt. m. c. I: 6. c. 37: 7. 8. Urſtand / Weſen und
Wuͤrckung ihrer Oraculen. ibid. c. 37: 9. . 13. Warumb fie
Gott in Canaan hat vertilgen laſſen. Princ. c. 20: 25. . 27
29. wie ſie koͤnnen feelig werden. Aus. c. II: 22. . 19. Dreyf⸗
Leb. c. 6: 21. . 25. c. TT: 82. Myſt. m. c. Ir 2 34. 40. Gr⸗
nadenw. c. 10: 23. 24. 43. . 47. Apol. Tilk. T. S. 40. . 41.
419.428.
Heylige. vide Fuͤrbit ter.
Wie ihr Blut in Cyriſti Krafft allezeit dem Zorn Gottes wis
* der⸗
*
Dr a
Zweytes Regiſter.
derſtanden hat. Myſt. m. c. 64: 58. bitten nach ihrem Tode nicht
für die Lebendige. Viertz. Fr. 26:23... 26. ihre Anruffung iſt
vom Antichriſt ertichtet. Prince c. 18: 67... 79. c. 19: 31. auch
vor Gott untuͤchtig und wider die Natur / Princ. c. 18: 84.
85. 103. c. 19: 32. 33. c. 25: 95. ſeind den Lebendigen erſchienen.
und warumb Princ. c. 19: 29. 30, Viertz. Fr. 26: 13. . 17.
22. haben nach ihrem Tod Wunder gewuͤrcket / und warumb
Princ. c. 18: 80. . . 83. c. 19: 28. . . 30. 63. Dreyſ. Leb. c. 12: 19.
Viertz. Fr. 26:27. 29.
Himmel.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichne. Prine. c.
22:85. Dreyf. Leb. c. 16: 30. Myſt. m c. T0: 47. ſein Ur⸗
ſprung / Weſen und Würden. Aur. c. 2: 26. . . 29. c. 31 18.
c. 12: 79. c. 20. 42. Prince. c. 6: 15. . . 18. c. 7: 8. 33. c. 89. 22.
Dreyf. Leb. c. 5: 67. c. G: 59. Viertz. Fr. 6218. Myſt. m. c. 0:
50. 54. 56. Genaͤdenw. c. 4:13. . . 16. Signat. c. 3: 30. Uberſ.
Leb. §. 42. Clav. §. 129. ſeind drey Himmel. Aur. c. 19:
26. . . 34. iſt eine Offenbahrung des ewigen Eines. Überſ . .
42. iſt der Schluß zwiſchen dem alten und neuen Leibe. Aux. c.
25: 28. iſt der aͤuſſere Schluß / da ſich die drey Principia ſchei⸗
den. Dreyf. Leb. c. 5:67. iſt ein Mittel zwiſchen Gott und
der Hölle. Biertz. Fr. 6: 18. Menſchw. par . 1. c. 13: 11. in-
gualist mit der Erde und den Elementen. Genadenw. c. 4: 16.
c. 5: 18.19. wie weit er von der Hoͤllen ſey. Überſ. 800
sr. Theoſ. F. 13:13. Arbeitet immer zur Offenbahrung Got⸗
tes. Epiſt. : 5. wil jetzt ein ander Seculum machen / von der Ei⸗
telkeit loß zu werden. Princ. c. 27: 22. . 29. wo und was der
rechte Himmel ſey. Aur. c. 19: . . 3. 23. . 25. 48. 53. c.
20:49. . . 68. Viertz. Fr. 1: 154. Myſt. m. c. 10: 53. 59. Einf.
Teſt der Tauffe c. 1: 28. 29. iſt eine Abbildung der Him̃liſchen
Freude. Aur. c. 19 51. . 53. f
Himmelreich.
Worinn es beſtehet. Dreyf. Leb. c. 4: 62. c. 12: 4.6.
Sechs P. c. 4: 21. Myſt. m. c. 5: 4. 5. c. 22? 32. Signat. c.
16 16. . . 20.
Hirad. 8
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 291 30. 3x2. ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 295
3 „ 34. ’
Hirn.
Zweytes Regiſter.
Hirn. 5 |
Sein Urfprung) Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25: 101
IOO.
Hirte vide Prediger.
Chriſtus iſt allein der Seelen Hirt / die anderen alle ſeind
Viehehirten. Myſt. m. c. 73:40... 42. der rechten Hirten We⸗
fen und Wuͤrckung. ibid. c. 28: 59. Signat. c. xı: 58. wer in der
Gemeine Gottes ein guter Hirt ſey. Dreyf. Leb. c. 14: T2. c.
18: 17. Myſt. m. c. 30: 54. Signat. c. T5: 27. Bed. Stief. 5. 98.
99. die von Menſchen Beruffene ſollen ſich in Gottes Ruff einge—
ben. Genadenw. c. 12:67. 68. haben ein ſchwer Ambt. Dreyf.
Leb. c. 18: 17. wer ein böfer Hirte ſey. Dreyf. Leb. c. 18: 17.
° Myft m. c. 36: 55. der vom Antichriſt erwaͤhleten Hirten We—
fen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 28:43. . 49. 60. . 63. Ge⸗
nadenw. c. 11: 37. 38. ſind nicht von Gott / ſondern von Woͤl⸗
fen erwaͤhlet. Dreyf. Leb. c. 18: 48. find falſche Magi und Baals
diener. Myſt. m. c. 68: 4. 6. und Bildermacher. ibid c. 68: 25.
27. Der um Geld dienet / schövet zum Antichriſt. Viertz. Sr.
24: 14.
Hitze.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 1:3. 18.
t. 3 27. c. 8: 33.64.65. c. 15: 27. Sechs P. c. 28 F. eh
29. hat Gold Silber und Edelgeſteine gemacht. Aur. c. 18 5
7 8⁰
14. . 17. x
Hochmuth.
Iſt dem Geiſte Gottes ſehr zu wider. Aur. c. 5: 30. 31.
Hochzeit.
Was die Hochzeit mit Sophia ſey / und wie fie gehalten wer⸗
de. Myſt. m. c. 50: 49. 50. c. 57: TT. 12. Buſſe pag. 19: 38. pae-
nit. §. 16.17. Apol. Stief. S. 215. 320. wird durch ernſte Buße
wuͤrckung erlanget. Myſt. m. c. 70: 25...26. Pœnit. S 1
16. Wiederg. c. 4: 6. 7. Erleucht Seele §. 66. . . 72. A pol
Stief. 310. 31 T. Epiſt. 56: TT. 12. wird ſchwer erreichet. Mylk
m. c. 57: 8. . . IT. waͤhret nicht lange. ibid. c. 50: Fr.
53. wie es dem Menſchen nach dieſer Hochzeit gehet. Er⸗
leuch. Seele §. 73. wird nur einmahl gehalten / ob ſchon der
Menſch nach ſeinem Fall e Hulde komt. Apol.
Stief. $. 314. ER 3
* Hef,
Zweytes Regiſter.
Hoffart.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16: 79. 80. Princꝰ
c. 14: 78. . . 80. Dreyf. Leb. c. 14: 25. 26. Sechs P. c. 102
12.12.15. Macht den Menſchen zum Narren / und zum Fuͤr⸗
bilde der Hoͤlliſchen Welt. Sechs P. c. 9: 36. 38.
Hoffnung. | Ar
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part. 3. c. 6: 8
5 Hölle,
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des hoͤlliſchen Abgrundes.
Viertz. Fr. 1: 52. . . 58. Sechs P. c. 3: 7... 9. Myſt. m. c.
3123. . . 26. c. 5: 6... 9. Genadenw. c. 3: 15. Signat. c. 16:
23. . . 28. Uberſ. Leb. §. 42. Clav. F. 129. Theof. Fr. 3712...
15. Fr. 4. 4. . . 6. ihr Weſen und Quaal. Aur. c. 0: G. . 66. c.
16: 104 . 108. c. 23: 16. . 25. Priac. c. 15: 62. Dreyf. Leb.
c. 2: 50. 53. 54. Viertz. Fr. x: 52. . 58. 69. . . 72. Fr. 18:20.
22. wovon fie ihren Namen traͤgt. Theof. F. 3:15. worinn ihr
Fundament beſtehet. Clav. S. 29. 31. Theof. Fr. 4:4. . 6.
Fr. 14: 1. 2. ihr Fundament iſt anjetzo nicht gantz offenbahr
Theof. Fr. 13: 15. reichet von der Erde biß an den Monden.
Aut. c. 16: 104. 10g. c. 25: 20. 21. wie weit fie vom Himmelſey.
Uberſ. Leb. §S 42. Theof Fr. 13513. wie und wo ſie ſich durch
die Elementa in der Welt eroͤffnet. Theoſ. Fr. 13: 14. wo ſie am
meiſten in der Welt offenbahr ſey Sechs P. c. 9:33. iſt in einem
jeden Menſchen. ibid. c. 9 32... 34. alle Eigenkeit gehoͤret in
fie. Myſt. m. c. 74: 48. kan nicht vergehen. Theoſ Fr. 14:3. 4.
iſt der Teufel und Gottloſen Menſchen ewiges Wohnhaus. Aur.
c. 10: 277. iſt dem Teufel feind / und warumb. Siga. c. 16: 28.
wird ihre Fruͤchte / wie Himmel und Erde / haben Aur. c. 19:
120. aus ihr kan Riemand durch einen andern gerettet werden.
Viertz. Fr. 24: 1. 2. 3.
Hunger.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung in der Natur. Sign,
b. 4: T2. . 1. machet in ſich ein Weſen nach feiner Eigenſchafft.
ibid. c. 7: 10. 0 a
Hurerey.
Iſt ein Greuel vor SOtt. prince. c. 20.62. . 65. Menſchw.
part. I: c. 6: TT. 12. c. 7: 17. Myſt. m. c. G5: 5. woher alle Geiſt⸗
liche Hurerey entſtanden. Myſt. m. c. 62:32. RER
Hüter
Zweytes Regiſter.
Huͤter.
Ernſtige Beſtraffung der Hüter Iſtaẽlis. Aur. c. 8:10. c. 202
71. 72.
J.
0 Der Buch ſtab J iſt der Character des Centti der hoͤchſten
Lieb. Myſt m. c. 52: 4. c. 53:25. 1
Ja.
Iſt das Fundament des Reichs Gottes. Theoſ. Fr. 3: 30.
Fr. 6: 4. 5. in Ja und Rein beſtehen alle Dinge / und was bey⸗
der Wuͤrckung und Weſen ſcy. ibid. Fr. 3: 1. . 30. Fr. 6:4. 5.
Ja und Nein haben wider einander geſtritten. ibid. Fr. 12
4.8.
Jabal.
War ein Bilde der einfaͤltigen Bauers⸗Leuthe. Myſt. m. c.
29 40.
Jacob Boͤhme. vide Author.
Jacob. vide plura. Iſaac.
Was fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
t. 52: 41. . . 43. wird Iſtael genennet / was dieſer Name be⸗
jeichnet. ibid. c. 53: 25. 26. iſt ein Bilde des Reichs Christi ge⸗
weſen; ibid. c. 52: 19. 20. Sign c. 16: 36. . . 39. hat das Levi⸗
tiſche und Evangeliihe Prieſterthum fuͤrgebildet. Nyſt. m. c.
56: 38. 39. wie er ein Bild geweſen der Gerechten / welche der
Buff nicht bedoͤrfften. Sign. c. 46: 37. 38. was feine Wohnung
in der Hütten anzeiget. Myſt w. c. 52: 55. konte ohne die rauhe
Haut nicht geſeegnet werden / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c.
57:23... 3. wird von ſeinem Vatter geſeegnet. Ny ſt. m. c. 553
23... 34. Fliehet nach dem Seegen für Eſau / ſamkt deſſen Be⸗
deutung. ibid. c 56: 1... 3. Gott erſchien ihme auff der Leit⸗
ter / und deren Bedeutung. ibid. c. 56:3. . 13. wird von Gott
geſeegnet / und ſein Saame / uͤber alle Geſchlechte / und deſſen Be⸗
deutung. ibid. c. 56: 14... 34. erſchricket nach feiner Auſſwach⸗
ung / und was ſelches bedeutet. Myſt. m c. 56: 35. . . 39. komt
zu Laban / dienet viertzehen Jahr um ſeine Toͤchter / und was
das bedeutet. ibid.c. 57: . . 34. was für Geheimnuſſe durch feine
zwey Weiber und Maͤgde / ſambt ol Kindern fürgehildetwor>
D 7 den.
Zweytes Regiſter.
den. ibid. c. 57: 17. . . 34. c. 58: 1. . 9. 38 . 53. c. 61: 5.6.
II. . IF. c. 62: 2 was fein Dienſt / Reichthum / und Labans
Handel bedeutet. ibid c. 58: 10... 53. was die Liſt mit dem Stock
und bunten Schafen bedeutet. ibid. c. 58:16. . . 27. Fuͤrbild ſei⸗
ner zwölf Söhne. ibid. c. 58: 38. Fuͤrbildung feiner Tochter
Dinx. ibid. c. 58: 39... 45. iſt von Laban geflohen / und hat ſich
wieder mit ihm vertragen / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 59%
1. . . 25. ziehet ſeinem Bruder Eſau entgegen / tn groſſen Furch⸗
ten / was das bedeute. ibid. c. 60: 1... S. ſendet ihme Geſchenck
entgegen / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 60: 9. . 15. hat eine
gantze Nacht mit einem Mann gerungen / und uͤberwunden /
ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 60: 14. . 27. was ſein Ringen
geweſen. Myſt. m. c. 39: 6:7. rang um den edlen Stein. Dreyf.
Leb. c. 7 28. wird an der Huͤffte verrucket / und deſſen Bedeu⸗
tung. ibid. c. 60: 34. . . 27. lieſſe den Mann nicht gehen / biß
er ihn geſeegnet / ſambt deſſen Bedeutung. ibid. c. 50:28 .. 40.
iſt zu Eſau kommen / und hat ihn verſoͤhnet / ſambt der Bedeu⸗
tung. ibid. c. 61: 1. . 72. Genadenw. c. 9 85 .. 90. 107
112. Sign. c. 16: 40. 4T. 42. hat ſich bey Sichem gelaͤgert / und
alda gewohnet / ſambt der Bedeutung. Myſt mc. Gx: 73. . 75.
Dina wird von Sichem geſchaͤndet / und von ihren Bruͤderen
gerochen ſambt der Bedeutung. ibid. c. 62: T.. . 40. ziehet nach
Bethel, reiniget fein Haus ven den Goͤtzen / ſambt der Bedeutung.
ibi d. c. 63: 1. . 8. 16. . . 19. Rahel gebiehret Benjamin / ſtirbt
und wird begraben / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 63: 20. 30.
Jacob komt zu feinem Vatter / Iſaac ſtirbt / ſambt der Vedeu⸗
tung. ibid. c. 63: 53. hatte Joſeph lieber als alle feine Kinder.
ibid. c. 64: 16. 17. ſchicket feine Kinder nach Kgypten / was es
bedeute. ibid. c. 60: . . . 6. wird uͤber dem in Saͤcken gefunde⸗
nen Geld beſtuͤrtzet / vernehmende das Simeon gefangen / und
Benjamin nach Ägypten ziehen ſoll / ſambt der Bedeutung. ibid.
c. 69:40... 45. wil in feiner Söhne Rede nicht bewilligen / laͤſſet
doch endlich Benjamin neben den Geſchencken ziehen / ſambt der
Bedeutung. ibid. c. 70: 1. . . 38. warum ſeine Kinder zweymahl
nach Getreide muſten ziehen / was es bedeutet. ibid. c. 70: 15.
26. fein Geiſt wird lebendig / da er von Jeſephs Leben hoͤrete und
die Geſchencke mit den Waͤgen ſahe. ibid. c. 72:33... 35, zie⸗
het mit feinem gantzen Haus und Gütern nach Agypten. ibid.
c. 731 1. . . 18. wird von Joſeph empfangen / und nach Soſen.
gebracht / deſſen Bedeutung. ibid.c. 73:19... 23. Joſeph muſte
ihme mit einem Eyd zuſagen / ſeine Gebeine in Canaan bey ſei
nen
1
Zweytes Regiſter.
nen Vaͤtteren zu begraben / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 74:
52. . 6. ſeegnet Joſephs Söhne / ziehet Ephraim dem Ma⸗
naſſe vor / ſambt der Bedeutung. ibig. c. 75: 1... 30. gibet Jo⸗
ſeph ein ſtuͤck Landes zum Eigenthum ſambt der Bedeutung bid.
c. 75: 31... 36. ſeegnet vor feinem Ende alle feine Soͤhne / ſambt
der Bedeutung. ibid. c. 76: T.. . 65. c. 77:1. . . 58. wie fein Te⸗
ſtament eine Figur ſey der gantzen Zeit der Welt. ibid. c. 77: 59...
72. iſt geſtorben / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 77: 72. wird
von den Iſraeliten und Rgyptiern begraben und beweinet / ſambt
der bedeutung. ibid. c. 78: T. 3.
Jah.
Was dieſer Name Gottes bezeichnet. Theol. Fr. 2: 7. 8.
Japhet. vide Noach.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt.
m. c. 31: 9. was er mit ſeinem Geſchlecht fuͤrbildet. ibid. c. 35:
19 . . 25.
Jared.
Was dieſer Name in der Natur-ſprache bezeichnet. Myſt.
m. c. 30: 19. 20. was fein Thun und Ambt ſey. ibid. c. 30;
19. . . 26.
f Jehova.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung dieſes Namens. Myſt.
m. c. 35: 49. . 52. Genadenw. c. 1: 16. c. 10: 14. 15. Clav. .
15. 16. Tab. Princ. S. 20. . 22. Apol. Stief. S. 150. 157. Theof.
Fr. 2:5. . . 9. Fr. 3: 33. 34. iſt das Lebendige Wort / welches
Allen Leben und Krafft gibet. Myſt. m. c. 36: 43. 44. iſt der aller⸗
hoͤchſte Name GOttes. Clav. S. 15. iſt der Grund der Cabala
und Magiæ. Theoſ. Fr. 3: 33. 34.
Jeruſalem. vide Sion.
Wie es vor der Welt Ende wird auffgebauet werden. Princ. e.
25:56. 57:
FJeſus Chriſtus.
Woher er urſtaͤndet. Theoſ. Fr. 3125. 26. wo der Name Jeſus
urſtaͤndet. Apol. Stief. S. 152. was der Name in der Naturs
ſprache bezeichnet. Princ. c. 22:87. Myſt. m. c. 52: 42. Sign. c.
7:28 .. . 30. Bed. Stief. S. 8. Apol. Stief. S. 251. worvon er
dieſen Namen traͤget. 8 pol. Stief. . 418. . 420. 464. . 407.
reie
e
Zweytes Regiſter.
wie ihm der Name Chriſtus gezcbenfcy/ und wehme. Apol. Stief. S.
17. . 32. 115.140. 162. 164. 452. 4/3. in dieſem Namen iſt
eine groſſe Krafft verborgen. Buſſe. pag. 8: 16. pag. 25: 43. iſt
allen Menſchen eingeſprochen zu einem Genaden-bund. Gena⸗
denw. c. 8: 31... 33. iſt warhafftiger GOtt mit dem Vatter und
heiligen Geiſte. Princ. c. 18: 23. . . 25. iſt unſer Immanuel
worden / vid. Immanuel. was er vor cine Perſon als unſer Im⸗
manuel / ſey. Princ. c. 22: 86. Apol. Stief. S. 417. . 424. iſt
die Liebe Gottes. Apol. Stief. S. 187. und die Leyter Jacobs.
Apol. Tilk. 1: 324. 325. muſte aus einer Magd gebohren wer⸗
den. Princ. c 18:22. Menſchw. part. T. c. 11: 5. Myſt. m. c. 23:
43. 44. c. 34: 28. c. 58: 46. Apol. Stief, 5. 401. Apol. Tilk. ız
603.604. Jeſus und Chriſtus muß unterſchieden werden. Apol.
Stief. S. 250... 26. muſte Mannes Geſtalt annehmen Menſchw.
part. 1. c. 7: 13. 14. c. 9: 17. Myft m. c. 19: 16. 17. c. 56:
20. 21. muſte Weibes und nicht fremden Saamens werden.
Apol. Tilk. 1: 235. 246. 348. . 353. part 2: 232. 246. iſt von
Maria und Sophia empfangen und gebohren. Dreyf. Leb. c. 6:
70. . . 80. Viertz. Fr. 33: 5. . II. Menſchw. part. 1. c. 8:2
6. part. 2. c. ꝙ: 3. Myſt. m. c. 50: 18. . 26. c. 56: 23... 30. wars
umb er aus der Jungfrau Sophia muſte gebohren werden. Viertz.
Fr. 33:9. 10. hat feine heilige Menſchheit vom Himmel mit⸗
gebracht. Princ c. 22: 76. . 78. Wiederg. c. 47. ro. hat an
feinen Himmliſchen Ens, des Menſchen abtrünnigen Ens an⸗
genommen Myſt. m. c. 40: 10. II. c. 56: 16. . 18. Genadenw.
c. 7: 19. . . 21. c. 9: 78. 79. Wiederg. c. 8: 4. 7. . 12. Apol.
Stief. S. 474. 492. iſt aus Maria G Ott und Menſch gebohren.
Princ. c. 18: 40. . 58. Myſt. m. c. 37: 37. . 44. Sign. c. TE: IT.
Apol. Stief S. 196. . . 204. 479. . 489. Epiſt. Lz: 54... 58. wie
er warhafftig ein GOtt⸗Menſch und Adam und Abraham in
ihme ein Menſch⸗Gott unzertrennlich worden. Myft. m. c. 37:
28... 32. c. 51: 25. woven er des Weibes Saame genennet
wird. Apol. Stief 5. 464. . . 467. hat den Eckel Adams nicht
in Mannes ſondern in Weibes⸗Saamen angenommen / warum.
Apol. Stief. S. 400. . . 502. wie ſeine und unſere Seelen gegen
einander ſeind. Dreyf. L. c. 1:75. . 78 Myſt. m. c. 56: 23.24.
hat eine warhafftige Seele den unſern gleich gehabt. Princ. c. 22:
46. 75. 77. 78. Viertz, Fr. 36:3. Myſt m. c. 56: 14. 29.
Apol. Tilk. 2.5. 274. . 27 war nur halb aus Mariæ Seele.
Prine. c. 22:82. Viertz Fr. 56: 3. 8. . 10. 14. 1. hat un⸗
ſere Menſchheit an ſich genommen / warum. Apol. Tilk. . 5. 348.
353»
Zweytes Regiſter. ;
353. part. 2: 234. . 236. 288. 289. hat einen warhafftigen Leib /
den Unſerigen gleich gehabt. Princ. c. 22:48... 54. Apol. Tilk.
1: 254. . 262. iſt gaͤntzlich unſer Bruder worden. Princ. c. 22:
48. c. 23: 31. 32. Myſt. m. c. 37: 26. 27. c. 56: T4. . . 16. c. 73:
30. Wiederg. c. 410. 11. Apol. Tilk. r. 5. 238 .. . 240. 346. part.
2.273... 278. muſte uns in allem gleich ſeyn. Menſchw. par. x.
c. 8: T. . . 4. Apol. Stief. 5. 523.525. Apol. Tilk 2: 269. 288...
291. iſt wie alle Adams Kinder gebohren. Menſchw. part. . c.
10: 9. To. was uns ſeine Menſchwerdung nutze. Menſchw. part.
I. c. 217 1. . . 10. part. 3. c. 5: 16. war ein Jungfrau⸗kind mit
beyden Tinctaren. Apol. Stief. 5. 40x. ſeine Perſon und Menſch⸗
werdung kan hne Erleuchtung nicht erkannt werden. Menſchw.
part. T. c. T: . . 3. c. 10: T. 2. wie in ihm die gantze Fuͤlle der
Gottheit leibhafftig wohnet. Viertz. Fr. 1: 153. iſt mit Sophia
nur Eine Perſon. Myſt. m. c. 50: 48. tft den Ungeheuratheten /
Mann oder Frau / nach ihrer Art. Menſchw. part. x. c. 7: 16.
c. ꝙ: 23. . 25. Wann unſere Seele ihn findet / fo findet ſte ih⸗
re Jungfrau oder Bräutigam. Menſch. part. x. c. 9 23. . 25.
er iſt das jungfrauliche Bild mit dem Character der heiligen Drey⸗
faltigkeit. Menſchw. part. . c. T0: 2. c. 11. 6. hat alle 3. Prin-
cipia an ſich genohmen. Apol. Filk. . S. 336... 345. Was ſein
heiliges Fleiſch ſey. Viertz. Fr. 2: 164. 165. Wiederg. c. 3: 9.
fein Leib iſt der gantze Fuͤrſtliche Thron des ꝛten Principii. Prine.
c. 25: 87. und das Weſen des heiligen Elements / auch die Tin-
citur der Gottheit. Princ. c. 19: 67. Appendix. S. 13. . I. ließ
ſich als ein Jud beſchneiden / und tauffen als ein Chriſt. Nyſt.
m. c. 41: 17. wird von feiner Mutter geſuchet / und was dadurch
fuͤrgebildet ſey. Sign. c.: 62. . . 66. was fein Ambt geweſen. Myſt.
m. c. 29: 24. 25. iſt im Jordan getauffet / wie und warum.
Princ. c. 22:94. . . 98. Sign. c. 7: 47. fangt ſein Ambt im zoſten
Jahr an / warum. Myſt. m. c. 35: 43. 44. warum dem Teufel
zugelaſſen worden ihn zu verſuchen. Apol. Tilk. x. S. 272. . 274.
278. iſt am Verſuchbaum verſuchet worden. Pran. c. 12: 8. c.
22:91. Sign. c. 10: 31. . . 33. wie er in der Wuͤſten verſuchet
worden. Prine. c. 12: 11. . 15. c. 22: 99. . II. Viertz. Fr.
36: 19. . 22. Myſt. m. c. 18: 23. Sign. c. 7: 46. 47. c. 10: 12.
14. 22. . 4. Apol. Tilk. 1. S. 274. . 277. warum er vom Teu⸗
fel verſuchet worden. Princ c. 22:08. . Torx. Viertz. Fr. 36:
20. . 22. Menſchw. part. 3. c. 6: 2. Myſt. m. c. 25: 22 24.
Gnadenw. c. 6: 13. Sign. c. 10: T3. 14. Apol Tilk. r. 5. 270. 277.
272. fein gantzer Proceſs iſt Adams Stand geweſen. Myſt. m. c.
238
Zweytes Negifker.
2313. . 10: Sign. c. TT: 17. 18. 27. 31: 81. 8289. c. 12:8. 9.
muſte alles in ſeinem Leyden erfahren / was der Teufel in die El-
ſentien in Eden eingefuͤhret. Princ. c. 251 18. 5. 58. . 69.
was durch den Proceſs ſeines gantzen Leydens und ſterbens fuͤrge⸗
bildet. Sign. c. IT: G.. Top. hat durch Gleichnuͤſſe geredet / un warım |
Genadenw. c. 1218... 23. Epiſt. 8: 88. 89. hat Wunder ge⸗
than / und wie. Dreyf. Leb. c. 3.72. c. T6: 8. Genadenw. c. 12:
21.22. Sign. c. T0: 14. . 17. hat ſeinen Juͤngern die Fuͤſſe ge⸗
waͤſchen / deſſen Bedeutung. Myſt. m. c. 42: 11. 14. hat blu⸗
tigen Schweiß geſchwitzet / warum. ibid. c. 23:2. 4. hat ge⸗
bethen / daß fein Leydens⸗Kelch moͤchte vorbey gehen / warum.
ibid. c. 75: 21. . . 23. Sign. c. 11: 14. . 7. hat am Creutz ge⸗
rungen / und dem Cherub ſein Schwerd zerbrochen. Prince. c. 22:
54. 55. Myſt. m. c. 25: 23. . . 26. Phariſeer und Welt⸗ kluge
Obrigkeit waren ihm neivig / warum. sign. c. 11: 3. 4. ward
mit einem Purpurmantel und weiſſen Rocke gekleidet / was es be⸗
deutet. ibid. c. T1: 27. . . 31. wird zwiſchen zwey Moͤrdern ge⸗
creutziget / was es bedeute. ibid. c. I: 47. . F. hat für die
AUbelthaͤter am Creutz gebethen / was es bedeute. ibid. c. 11: 40...
43. Maria und Johannes ſtunden unterm Creutz / was es be⸗
deute. ibid. c. I: 33. 34. 52... 66. was fein Durſt am Creutz
geweſen. Myſt. m. c. 19:7. Sign. c. 11: 6 . . . 77. wird mit Gall
und Eſſig getrencket / warum. Myſt mec. 2314... 6. was durch
Gall und Eſſig fuͤrgebildet iſt. Sign. c. 11: 74. wird für zo Sil⸗
berling verkaufft / warum. My ſt. m. c. 35: 29. c. 64. 59. Co. c.
66: 6. warum er ſterben muſte. Menſchw. part. . c. 37. c. 12:
12. part. 2. c. 3: 6. c. 5:0 . . 14. Genadenw. c. 9: 34. 35. 38.
40. Sign. c. 5: 3. . 10. c. TT: G. . 10. Theof. Fr. Tr: 18. 19.
warum er im Tod muſte in Gottes Zorn eingehen. Apol. Tilk.
I: 241. . 244. warum er am Creutze ſterben muſte. Prine. c.
25:38. Dreyf. Leb, c. 5: 139. 140. c. 8. 40. . 42. Myſt mc. 4:
2. c. 48: 19. 20. Apol. Tilk. 1: T2. . 51. part. 2 254. . 262.
wird mit dreyen Naͤglen durchnagelt / was es bedeute. Sign. c. 1x:
32. 33. warum er durchſtochen / und an Händen und Fuͤſſen
durchnagelt worden. Princ. c. 3: 16. Menſchw. part. 1. c. 6:8.
9. Myſt. m. c. 19: 2. Apol, Stief. $. 369. warum er fein Blut
am Creutze vergieſſen muſte. Sign. c. 11: 8. . 10. hat fein
ewiges Blut unter dem tödlichen vergoſſen. Menſchw. part. x.
c. 10: Tt. 12. c. 12: 2 2. Teſt. part. 2. C. I: 16. . 19. Sign. c. X:
34. . 37. 40. . 45. Wiederg. c. 31 12. Apol. Stief. S. 20.
207. 400. wie Er feine Himmliſche Menſchheit in 9 1199 5
f Menſch⸗
Zweytes Regiſter.
Menſchheit am Creutz dem Vatter geopfert hat. Myſt. m. c. 48:
16. . . 18. wie er ſich GOTT geopfert. ibid. c. 39: 24. 25. hat
durch fein Opfer der Ifraeliten Opfer erfuͤllet. Teſt. part. 2. c. 2:
1. . . 9. warum dem Menſchen rur durch ihn konte geholffen wer⸗
don. Sigo. c. 7: 23. 24. wie er den Tod zerbrochen / und den
Zorn⸗quagal gefangen genohmen. Prince. c. 25: 8... 17. Viertz.
Fr. 37: 12. . IF. Fr. 10: 10. . T2. Menſchw. part. 3. c. F: Tr.
12. Myſt. m. c. 28: 17. 18. Teft. part. I. c. T: 23. . . 28. Sign.
c. 11:68... 75. Bed. Stief. §. 126. 127. 490... 495. hat am Creutz
den Teufel uͤberwunden. Prince c. 23: 19. 20. Dreyf. Leb. c. 5:
141.142. Viertz. Fr. c. 37: 15. 16. Wiederg. c. 3: 12. hat un⸗
fere Suͤnde durch ſein Blut erſaͤuffet. Sign. c. 1: 34. . 45.
wie und auff was weiß er den Menſchen errettet hat. Sign. c. 7:44.
45. Apol. Stief F. 200. 205. . . 210. hat eine Freude aus der
Todes⸗Angſt gebohren und iſt dem Tode ein Gifft worden. Sign. c.
11:3... 5. Apol. Stief. S. 209. 40. 40 r. hat der Schlangen den Kopf
zeitlich und ewig zertretten. Sign. c. 7:24. 25. wie er imFflei⸗
ſche in feinen Kindern der Schlangen Kopfallezeit zertritt. Epiſt.
38: 14. wie die Sonne verfinſterte / und was es bedeute. Sign.
c. T1: 77. . . 80. Apol, Stief. S. 495. was die dreyſtuͤndige Fin⸗
ſternuͤß bedeute. Sign. c. 1: 39. Apol. Stief. 5. 405. was fein
Ruffen / mein HOF warum haſtu mich verlaſſen / bedeute. Sign.
c. TT: 87. . . 89. warum die Erde in ſeinem Sterben erzitterte.
Myſt. m c. 20: 38. c. 23:2... 4. Sign. c. TI: 69. 70. wie er ſei⸗
nen Geiſt in des Vatters Haͤnde befohlen. Princ. c. 25:46. 5.
„ 13, SIEHE. 18:92 ,..04, 6.1218 ..%
was dieſer Geiſt ſey. Viertz. Fr. 37: 3... 10. 17. hat im Tod
feinen Leib nicht weg geworffen / ſondern nur dieſer Welt Quaal.
Princ. c. 25: 53. 54. was das Zerreiſſen des Vorhangs im Tem⸗
pel anzeige. Sign. c. 1: 72. 76. wie der aͤuſſere Proceſs der Ju⸗
den mit Chriſto / den inneren Zuſtand der GO TTheit mit der
Menſchheit abbildete. Sign. c. T1: 73. warum ihn die Oberſten
des Volcks gefangen und hingerichtet. ibid. c. 10: 75. 78. hat
auſſer dem Menſchen keine Creatur erloͤſet. Apol. Stief. 8.418.
419. wie die heiligen aus den Gräbern gegangen. Prince. c. 25:
52. Sign c. II: 21. was ſeine Ruhe im Grabe ſcy. Princ c. 25:
75 . . 81. Myſt. m. c. 19: 5. wie lang feine Ruhe im Grabe ges
waͤhret. Aur. c. 24: 41. 42. c. 25:81. Menſchw. part. 1. c. 6:3.
Myſt. m c. 18: 24. was feine Hoͤllenfart ſey / und wie er die
Hölle geſtuͤrmet. Apol. Tilk. 1. S. 254. . 262. wann und wie Er
aufſerſtanden ſey. Princ. c. 25:83. . . 85. wie fein Leib nach der
Aufferſtehung ſey. Aur. c. 20: 73... 85. c. 2587. warum Er
der
Zweytes Regiſter.
der Erſtgebohrne von den Toden genennet wird. Myſt. w. c. 4x11 r.
warum er der andere Adam ſey. Apol. Tilk. 1: 343. 344. hat für
alle Menſchen eine offene Pforte gemacht / zu Gott einzudrin⸗
gen. Princ. c. 25: 71. 72. Dreyf. L. c. 6:95. 96. Myſt. m. c. 40:
52. . . 54. Teſt, part. T. c. I: 23. . . 30. Sign. c. 13: 31. Compl .
$.59...63. Tab. Princ. S. 73. Bed. Stief. 5. 126. . 129. hat
die Menſchheit mit feinem Blut tingiret / und den Grimm er⸗
ſaͤuffet. Epiſt. 38: 14. und die in Adam geſtorbene Bildnuͤtz wie⸗
der aus dem Tode er bohren. Apol. Tilk. 1: 270. iſt nach feiner
Aufferſtehung verſuchet / als Adam vor feinem Schlaff. Princ.
c. 25: 100. 101. Dreyf. L. c. 5: 143. . 146. Myſt. m. c. 18: 24.
Sign c. 7: 53. c. TI: 82. hat nach feiner Aufferſtehung in allen
dreyen Principien gewandelt / wie Adam vorm Fall. Princ. c.
25: 97. . 99. Sign. c. 12: 24. 25. iſt gen Himmel gefahren.
Princ. c. 25:10 . II4. wie er nach feiner Himmelfart verklaͤ⸗
ret ſey. Princ. c. 26: 1. . 10. und ſich gegen alle Menſchen haͤlt /
als die Sonne mit ihrem Schein. Epiſt. 421 15. feine Naͤgel⸗
maͤhle blincken heller als der Morgenſtern. Prince. c. 5:97. wo der
Himel ſey / da er zur Rechten Gottes ſitzet. Einf. Teſt. c. f: 28. 33.
ſttzet in dem koͤniglichen Stuhle Lucifers. Aur. c. 12: 102. 103.
c. 14: 36. c. 19: 24. . 37. Princ. c. 25: 110. 216. ſttzet als un⸗
fer Thron⸗fuͤrſt zur rechten Hand des Vatters. Princ. c. 25:
109. . 118. Dreyf. L. c. 6:65. 66. c. 13: 18. ſitzet auff dem Re⸗
genbogen. Dreyf. L. c. 16: 40. hält die Teufel gefangen. Prince.
c. 25: 112. . 2174. wird nach den drey Principien auff dem Res
genbogen das Juͤngſte Gericht halten. Myſt. m. c. 33228... 31.
wird das Reich ſeinem Vatter uͤberantworten. Sechs P. part. 4:
. . . F. wird als unſer Thron⸗-fuͤrſt in Lucifers Stelle ſitzen.
Myſt. m. c. 17: 33. Genadenw. c. 6: 13. wird fein Reich an deim
Orthe / wo die Welt ſtehet / gantz offenbahren Uberſiunl. L. §. vo.
Fr. herꝛſchet auff dem koͤniglichen Stuhl Davids. Princ. c. 23:
17. . 19. feine Allgegenwart. Princ. c. 23: 3. . II. c. 25:87.
88. Dreyf. L. c. 13:18. . 22. Menſchw. part. T. c. 12... 19. wie
feine Linea als ein Baum fortgepflantzet ſey. Myſt. m. c. 37:
1. . . 3 kein Menſch kan auſſer ihme zur kindlichen Erbſchafft
kommen. Nyſt. m. c. 40: 54. ruffet den Menſchen zur Buſſe /
wie und wann. Erl. Seele §. 23... 25. hat feinen Heil. Geiſt
am Pfingſttage auff feine Juͤnger geſandt. Prine. c. 26:3. 6.
muß in uns gebohren werden / wie in Maria. Menſchw. part. X.
c. 12:13. . . 18. hat der Seelen Mund auffgeſchloſſen / daß fie
wieder fein Fleiſch und Blut genieſſen kan. Epiſt. 46: 17 19
; gib
Zweytes Regiſter.
gibt uns ſein Fleiſch und Blut weſentlich zur Speiſe und Tranck.
Dreyf. L. c. 13: 2. 9. . . 14. 18. 23 Myſt. m. c. 70: 58. CG. muß
in uns weſentlich leren / voin Tode auffſtehen / gen Himmel fah⸗
ren / ꝛc. und nicht bloß durch Zurechnung. Myſt m. c. 69 19
23. wie und wo er im Menſchen wohnet. Genadenw. c. 3. 37.
40. 1: der allerinwendigſte Grund im Menſchen. Genadenw.
c. 7.37. 38. was feine Speiſe ſey nach feiner Gottheit. Myſt. m.
c. 70. 58 .. . 63. iſt in feinen Heiligen von Abel her erwüͤrget
worden. Apol Stiet. 5. 428... 442. wie er von den Alt⸗vaͤttern
im Alten / und vonChriſten im Neuen Teſtament angezogen wird.
Apol, Stief. S. 50... 510. was fein Joch fen / und wie wir ihme
das nachtragen muͤſſen. Genadenw. c. 8: 94. Gelaͤſſenh. c. 2
28. Complex. S. 73. Epiſt. 46: 24. 2. iſt gekommen die Sünder
zur Buſſe zu ruffen. Myſt. m. c. 40: 46. . . 48. Genadenw. c. 9:
64. 66. 92. 93. Sign. c. 16: 37. F piſt. x7: 3. iſt nicht geſandt die
Welt zu richten / ſondern ſeelig zu machen. Myſt. m. c. 40: 70.
handelt mit feinen Kindern in feinem Reiche / als im Reich der
Welt die Regenten mit ihren Unterthanen. Jyſt. m. c. 74:34.
43. wird in der Zeit der Offenbahrung wieder kommen / und wer⸗
den ihm alle Voͤlcker anhangen. Myſt. m. c. 76: 50. . 52. wird
mit ſeiner creatuͤrlichen Menſchheit ſichtbarlich unter uns woh⸗
nen. Myſt. m. c. 48: 13.
Iliaſtriſch.
Was das Wort bezeichnet. Sign. c. 7: 2. Clav. pag. 264. 265.
Apol. Stief. $. 39x.
Imagination.
Ihr Urſprung / Werfen und Wuͤrckung. Sechs P. 5: 10.
Teſt. p. 1. c. 1: 16. . 19. A pol. Tilk. 2:83. wie groſſe Krafft fie
hat. Dreyf. L. c. 4:45. c. 10: 48. Viertz. Fr. 1: 38. Fr. 11: 7.
Fr. 12: 3... f. Umbgew. Aug. S. 21. Teſt. part. T. c. T: 22. 23.
Sign. c. 8: TT. Apol. Tilk. 1:83. begehret nur Weſen ihres glei⸗
chen. Sechs P. 2: 11. 12. Teſt. part. 1. c. : 18.
Immanuel vide J£fus.
Was das Wort in der Natur-fprache bezeichnet. princ. c. 22
84. wie SOttes Sohn unſer Immanuel worden. Prine. c. 22:
30. . 88. Myſt. m. c. 37:28... 32.
Johannes
Iſt durch die Salbung im Bunde aus feinen Eltern erwec⸗
ket. Tel. part. T. c. 4:1. . . 3. iſt in Mutterleib durch Mariæ
Gruß geſalbet und getauffet. Teſt. part. 1. c. 4: 4. 5. 14. hat an⸗
gefan⸗
Zweytes Regiſter.
gefangen zu tauffen / was es bedeute. Teſt. p. T. c. 4:6. 7. . 9.
muſte eines Prieſters Sohn ſeyn. Teſt. p. T. c. 4: 8.
. Jonas.
Iſt eine Figur Chriſti und feiner Bothen. Genadenw. c. 12:
69. . . 74. war ein Prophet GOttes aus feiner Genade und Ge⸗
rechtigkeit gebohren. Genadenw. c. 12:70. 71.
Joſeph..
Iſt eine Figur Chriſti. Myſt. m. c. 58250... 5. auch eines
Chriſten Figur vom Anfang biß an ſein Ende. Myſt. m. c. 64:
. . 14. 16% N 23. 27. J. . 58. 60. e. GG⏑π TER
52. GI. 72. c. 67: 13. . . 18. c. 68: 21. . 24. 44. 53. wird von
ſeinen Bruͤdern geneidet / daß er ihre Fehler dem Vatter eroͤffnet /
und was deſſen Bedeutung. Me ſt. m. c. 64: 18. . . 27. 33. 34.
hatte Geſtchte und Traͤume / und kunte fie außlegen. Myſt. m. c. 64.
19. 20. trug einen bunten Rock / deſſen Bedeutung. Myſt. m. c.
64:35... 39. wie er zu ſeinen Brüdern auffs Feld gehende ver⸗
irret / und wieder auff den rechten Weeg gebracht wird / deſſen
Bedeutung. Myſt. m. c. 64: 41. . 44. iſt von ſeinen Brüdern
in die Gruben geworffen / heraus gezogen / und verkaufft wor⸗
den / was es bedeute. ibid. c. 64: 44. . . 58. iſt umb zwantzig
Silberling verkaufft / was es bedeute. Myſt. m. c. 64: 59. 60.
c. 66: 3. . . 6. hat bey Potiphar gedienet / und feinem Haus
Seegen gebracht / deſſen Bedeutung. ibid. c. 58: 1. . II. wird
von Potiphars Weib zur Buhlſchafft gereitzet / was die Bedeu⸗
tung. ibid. c. 66: 32... 40. wie er von ihr fliehet / und faͤlſchlich
belogen wird / ſambt der Bedeutung. ibid. c. 66: 41. 52. wird
ins Gefaͤngnuͤß geworffen / und geſeegnet / was es bedeutet. ibid.
c. 66: G61. . . 72. leget dem Schencken und Becker ihre Traͤume
aus / deſſen Bedeutung. ibid. c. 67: 1. . . 18. wird aus der Ge⸗
faͤngnuͤtz geholet / und mit reinen Kleidern angethan / und für
Pharaos geſtellet / deſſen Bedeutung. ibid. c. 68: 21 23. 44
46. wird von Pharao erhoben / was es anzeige. ibid. c. 68.46. 5 3.
ſtellet ſich frembde gegen feine Brüder / als ſie erſtmahl umb Ge⸗
treyd kamen / was es fuͤrbildet. ibid. c. 69: . . 35. laͤſſt feinen
Brüdern das Seld in die Saͤcke legen / darüber fie beſtuͤrtzet
was es bedeute. ibid. c. 69: 36... 39. ladet zum andernmahl ſei⸗
ne Brüder zu Gaſt / als fie mit Benjamin und Geſchencken ka⸗
men / was diß bedeute. ibid. c. 70: 44. . 95. laͤſſt fich beſondere
Speiſe auffſetzen / deſſen Bedeutung. ibid. c. 70: 58... 63. laͤſſet
Benjamin fuͤnffmahl mehr als feinen andern Bruͤdern W
deſſen
Zweytes Regiſter.
deſſen Bedeutung. ibid c. 70:92. . 94. laͤſſet feinen Becher in
Benjamins Sack ſtecken / ꝛc. was es bedeute. ibid. c. 71: 1. . . 66.
offenbahret ſich ſeinen Bruͤdern / deſſen Bedeutung. ibid. c. 72:
1. . 23. laͤſſet ſeine Brüder mit Geſchencken / und Waͤgen zu ſei⸗
nem Vatter ziehen / ꝛc. was es bedeute. iy ſt. m. c. 72: 24. . 35.
iſt ſeinem Vatter entgegen gezogen / und hat ihn gen Goſen
begleitet / was es bedeutet. ibid. c. 73: 19. . 23. ſtellet feine
juͤngſte Brüder für Pharao als Viehe⸗hirten / was es bedeutet.
ibid. c. 73: 24. 44. c. 74: T. . . 6. bringet ſeinen Vatter fuͤr
Pharao / welcher Pharao ſeegnete / was es bedeute. ibid. c. 74:
7. 8. verkaufft den Egyptern und Cananitern umb ihr Geld und
Viche Getreyde / was es bedeute. ibid. c. 74:9. . f. kauffet
all ihr Land / außgenemmen der Prieſter Land nicht / was es be⸗
deute. Myſt. mc. 74: 16. . 22. 27. . 33. macht die Egypter dem
Pharaoni leib⸗ eigen / die muͤſſen den fuͤnfften Theil ihres Ge⸗
waͤchſes dem Pharao geben / was deſſen Bedeutung. ibid. c. 74:
23. . 37. wird von feinem Batter geſeegnet / was es bedeute. bid.
c. 77: 37. . 47. troͤſtet nach des Vatters Tode feine Bruder /
was es bedeute. ibid c. 78:4. . . 6. Nimmt von feinen Brüdern
einen Eyd / daß fie ſeine Gebeine mit ſich ins Land Canaan führen
ſollen / was das bedeute. ibid. c. 78: 7.
Joſua.
Iſt ein Bild Chriſti. Princ. c. 20: 30.
Iſaac vide Abraham. 5
Iſt ein Fuͤrbild des Reichs der Genaden. Myſt. m. c. 40: 2
6. Genadenw. c. 9. 78... So. iſt von GOtt ins Reich der Gena⸗
den eingeſetzet. Ayſt. m. c. 40: 36. iſt eine Figur des Nuhe⸗tages.
Myſt m. c. 5: 4. hat den edlen Stein in Mutterleib. Dreyf. L.
c. 7: 28. hat allein Abrahams Suͤther ererbet. Myſt. m. c. 40:
16. . . 19. 36. . 46. 0.5225. Gott hat mit ihm einen Bund
| auffgerichtet / nicht mit Jfmacl. Myſt. m c. 40: 52. das Reich
Chriſti und der Natur Weſen und Wuͤrckung wird in ſeinen
Soͤhnen fuͤrgebildet. Nyſt. m. c. 52:19. 20. 24.4. 5. c. GT: 1. 2.
52. . 54. c. 64: T. . . 4. Genadenw. c. 9: 81. . . 87. 120. 12 1.
Sign. c. 46: 36... 39. wohnet bey dem Brunnen des Lebendigen
und Sehenden / was es bedeutet. Myſt. m. c. 52: T. . 19. lichte
Eſau mehr als Jacob / was deſſen Bedeutung. Myſt. m. c. 52:
44. 0. reyſet zu Abimclech / was es bedeutet. Myſt. m. c. 34:
1. . . 19. Gott erneuert mit ihm den Bund Abrahams. Nyſt m.
c. 5419. 13. graͤbet Waſſerbrunnen / welche die Pyiliſter ver⸗
ſtopfen /
1
|
Zweytes Regiſter.
ſtopfen / was es bedeute. Myſt. m. c. 54: 14. . 16. ſeegnet Jacob
unwiſſend an Eſaus Stelle / was es bedeute. ibid. c. 55: 1. . 34.
und erſchrickt über feinem Irꝛthumb / da Eſau kam / was es be⸗
deutet. ibid. c. 5537... 34. ſeegnet Eſau / was dadurch fuͤrgebil⸗
det ſey. ibid. c. 55: 28... 46.
Iſaſchar. vide Iſſaſchar.
Iſmael. vide Abraham.
War in Mutterleib fluͤchtig von G Ott. Myſt. m. c. 40: 65. ĩſt
ein Fuͤrbild des Reichs der Natur. Myſt. m. c. 407 2 . 6. 17.24»
c. 52:16. Genadenw. c. 978. 80. iſt von Gott zum Regenten
ins Reich der Natur eingeſetzet. Myſt. m. c. 40: 34. 35. wird ein
Spoͤtter genannt. ibid. c. 40:17. 18. was feine Außſtoſſung
fuͤrbildet. ibid. c. 46: 8. Genadenw. c. 9:66... 76. wird von der
Erbſchafft verſtoſſen. Myſt. m. c. 40: 16. . . 19. 36. . 48. iſt
von GOttees Kindſchafft nicht gantz verſtoſſen. Myſt. m. c. 40: 19.
30. . . 36. Genadenw. c. 9: 73. . . 76. wie er wieder zur kindlichen
Erbſchafft gelangen ſoll. Myſt. m. c. 40:55 ... 67. Genadenw.
c. 973. . So. was ſein Handel / Wandel und Ehe mit dem E⸗
gyptiſchen Weibe andeutet. Myſt. m. c. 46: 19. . 23. was feine
zwölf Kinder undihre Fuͤrſtenthuͤmer andeuten. Myſt. m. c. 52. :
15. . . 18. Genadenw. c. 9:68.
Iſrael.
Was dieſer Name in der Natursfprache andeute. Myft. m.
c. 53: 25. wie Gott bey ihnen im Bunde in der Jungfrau woh⸗
nete. Menſchw. part. x. c. 9 15. wie ſie in der Beſchneidung durchs
Ziehl des Bundes verſoͤhnet find. Apol. Tilck. r: 291... 205. wie
fie im Opfer durchs Ziehl des Bundes ranzioniret ſeynd. ibid.
part 1: 289. 290. warumb fie in des Vatters Natur gefuͤhret find.
ibid. part. 1: 287. 282. hat mit einer lautbahren Stimme zu ih⸗
nen geſprochen. Genadenw. c. : r. wie ſie am Berge Sinai /
und in der Wuͤſten verſuchet worden. Princ. c. 12: 3. . 7. c. 25:
81. 82. waren viertzig Jahr 18 Wuͤſten / und mit Manna
efpeifet. Princ. c. 20: 24. . 26.
7 Iſſaſchar. |
Wird von feinem Vatter geſeegnet / und was es bedeute. Myſt.
ert 82.
—
Jubal.
War ein Bild der aͤuſſeren Freude und Wolluſt. Myſt. m. c.
29: 4T.
f Juda. vide Thamar.
Stehet in der Figur Adams. Myſt. m. c. 65: 4. 20. 27. 29.
un
denw. c. 12: 48. 49.
Zweytes Regiſter.
und in der Figur der Linea des Bundes. ibid. c. 65: 16. 17. 26.
56.57. zeugete drey Söhne bey einem Cananitiſchen Weibe / was
es bedeutet. ibid. c. 65: 3. . . 16. was fein Handel mit Thamar
fuͤrbildet. ibid. c. 65: x. 2. 3. 16. 18. 24. . 65. gieng mit Hirah
feine Schaaſe zu ſcheren / was es bedeutet. ibid. c. 67 9. .
wird von ſeinem Vatter geſeegnet / 04 was dadurch fürgebildet
wird. ibid. c. 76: 38. . 65.
Judas.
Iſt eine ne Figur der Gerechtigkeit Gottes / welche Chriſtum
zum Tode offenbahrte. Genadenw. c. 12: 46. war auch eine Fi⸗
gur der kuͤnfftigen Lehrer in Chriſti Kirche. ibid. c. 12: 40
44. hat das Abendmahl zu feinem Gerichte mit genoſſen. Teſt.
part. 2. c. 4: 2. 3. 6. 7. war eine Diſtel. Genadenw. c. x2: 40.
45. 49. hat keine rechte Bereuung feiner Sünden gehabt. Ge⸗
Juden.
Kunten durchs Geſetze die Genade nicht erreichen. Myſt. m. c.
71: GT. 62. c. 721 1. . 6. haben offt ihre Propheten getoͤdtet. ibid.
c. 65:27. . 29 hiengen zweyen Willen an. him̃l. Myſt. Text. 8:
az: waren abgötliſche Hurer wie die Heyden. Myſt. m. c. 65: 47.
trieben mit ihren Opfern nur Hurerep. ibid. c. 65: 36. 37. haben
fich nicht alle zu Chriſto gewandt / warumb / und was es bedeutet.
ibid. c. 5 r: 25. 26. ſeynd nach Chriſti Tod aus Canaan verſtoſſen /
warumb / und was es andeutet. ibid. c. gr: 22. 24. ſeynd von
Gott verſtoſſen / warumb / ibid. c. 371 59. und wie ſie konnen ſee⸗
lig werden. Aur. c. 11: 22. . 29. Viertz. Fr. 14: TI. 12. NMyſt.
m. c. FT: 27. . . 30. Genadenw. c. 10: 43.47. Christus wird
ihnen in der Zeit der Offenbahrung auch kommen. Myſt. m. c. 76:
50. . 52. ihre Heimſuchung iſt vorhanden. ibick c. 37: 35. 60.
r. c. 75: 36. und ſollen gar nahe von GOtt in ne gefuͤhret
werden. Myſt. m. c. c. 75:36.
= Jungfrau: vide Sophia und Weißheit.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. princ. c. 14 86... 89.
g. 16: 3. c. 48: 23. . 25. C. 22: 251 26. 38. 72. Dreyf. Lc 5 40.
52. 5 e 13 . . IF. c. 14: 17. Viertz. Fr. 1:45. · 48.
Menſchw. part. x: c. E: 12. c. 8: 5. . J. part. 2. c. L. 9. 12. c. 5:
5. Sechs P. c. X: 11. . J. 22. 28. es 63. klein Sechs P. x:
4. . 6. Myſt. m c. 1: 6. c. 7:9 120. Genadenw. c. 1:6. 14. 5.
nl pag. 264. Apol Stief. 5. ö Fr. 2:4. warumb Nie
eine
Zweytes Regiſter.
eine Jungfrau genennet wird. Apol. Tilk. 2: 66. 70. iſt die Fulle
aller Dinge / wie GHtt ſelbſt. Dreyf. L. c. 11: 75. iſt das Bild
Gottes / darnach der Menſch geſchaffen. Genadenw. c. 1: x5. iſt
ein Spiegel des Heil. Geiſtes. Clav. pag. 264. gleichet ſich einem
Spiegel. Sechs P. c. 1: II. iſt des Geiſtes GOttes Leibligkeit.
Dreyf. L. c. 5: 50. Apol. Tilk. 2:67. iſt eine Perſon mit Chriſto.
Myſt. m. c. 50: 48. iſt Chriſti Leib. Epiſt. 46: 37. 38. iſt die rech⸗
te Weſenheit der Gottheit. Apol. Till. 2: 69. iſt GOttes Braut.
ibid. part. 2:73. ohne ſie waͤre Gott nicht offenbahr. Apol. Tilk.
2:69. wäre in Ewigkeit nicht erkannt worden ſo nicht das Hertze
Dres Menſch worden wäre. Dreyf. L. c. 7: 23. lebet im Licht der
Natur. Princ. c. 16: 3. iſt der Magiæ erſter Grund. Genadenw. c.
1: T5. iſt eine Bildnuͤß gleich den Engeln und Menſchen. Dreyf. L.
c. 5:49. C. I: Tz. iſt ſichtlich. Princ. c. 22: 72. Oreyf. L. c. 5: 58. war
vor dem Fall Adams matrix. Princ. c. 1): TT. ihr Geſpraͤch mit A⸗
dam vorn Falle. Princ c. 12: 4 T. . 49. iſt in Engeln un Menſchen. |
Dreyf. L. c. 5: 57 ſtehet im Menſchen im Viehe⸗ſtall zur Herberg.
Menſchw. part. x. c. 13: 13. wo ſie im Menſchen ſtehet ihn zu war⸗
nen. Prince c. 3: 9. c. 15: 46. warnet den Menſchen inbruͤnſtig
und freundlich. Prine. c. 13:9. TT. c. 16:3. wo und wie ſie den Wie⸗
dergebohrnen erſcheinet. Prince. c. 13:1. beharret im Menſchen
nicht beſtaͤndig. Princ. c. 13: 11. redet durch ihre Kinder / was und
wie ſie wil. Dreyf. L. c. 5: 72. 73. was ihre Hochzeit ſey / und wie
fie gehalten wird. vide Hochzeit. bringet mit ihrer Kunfft rech⸗
te Weißheit und Verſtand. Epiſt. 5:7. wie ſie am naͤheſten er⸗
langet wird. Epiſt. : 7. in ihr find alle Creaturen in zweyen Cen-
tris erkannt worden. Sign. c. 14: 8 hat die Macht des Gebaͤh⸗
rens im Menſchen verlohren / und wenn ſie die wieder erlanget.
Apol. Stief. 5. 329. die Auffere venus iſt ihre Stieff⸗ſchweſter.
Myſt. m. c. 20: 53. iſt im Bunde Iſrac lis / als im Spiegel Got⸗
tes erſchienen. Menſchw. part. x. c. 9: Ly. iſt der Ungeheurathen
Mann oder Frau nach ihrer Art. Menſchw. part. . c. 7: 16. c. g:
23. . 25. aus ihr muͤſſen wir alle gebohren / und Jungfrauen
werden. Menſchw. part. x. c. T1: TO. c. T2: 1. 4. T0... 16. ihre
Klage über die Welt und ihre Kinder. Dreyf. L. c. 1y: 1. 2.
ihre Anmahnung zur Buſſe. Prioc. c. 21: 62... 7. Epiſt. 56: 12.
muͤſſen fte anziehen. Menſchw. part. 1. c. 8: 12. c. 9: 11. T2. C. T:
10. wird in ihrem Alter einen Sohn gebaͤhren / der ihren Willen
thun ſoll. Dreyf. L. c. 13: 35. ſetzet nach dem Tode im Menſchen
die dreyfache Crone der Engel auff. Menſchw. part. x. c. 13: 17.
Junge
Zweytes Regiſter.
Juͤngſtes Gericht.
Was es ſey. Myſt. m. c. 61: 46. Genadenw. c. 6: 24. Uberſtñl.
Leb. S. 45: 52. warumb es beſchloſſen / und was es ſoll außwuͤrc⸗
ken. Aut. c. 9:46. c. 25: 15. 16. Princ. c. 27: . . 21. i
Ce. 5: 130 153. t. Kr: 37. 38. Biertz. Fr. 1: 234 14
NER TE part. 3. c. 3: 8. 9. Sechs P. part. 1:9. MyR. m. c. Gx:
. 47. Genadenw. c. G: 22... 24. Uberſinnl. L. S. 45. Bed.
Stier .. Apol. tief.. 5x. Epiſt 8: 70. 7. von wehm / und auff
was Weiſe es wird gehalten werden. Viertz. Fr. 30: 11. 85. Uber⸗
ſtnl. L. S. So. r. warumb es von Chriſto fell gehalten werden. S: gn.
c. 22:2. iſt noch zu gewarten. Aur. c. 16: 72. Dreyf. L. c. 15: 13.
Dierk. Fr. 1:8. . 83. ſoll unterſchiedliche Tage währen gleich
die Schoͤpfung. Viertz. Fr. 30: 31. . . 37. wie der irꝛdiſche Re
des Menſchen wird fürs Gericht treten. ibid. Fr. 30: 53.
wie alle Voͤlcker fürs Gericht follen geſtellet werden. Ulerſttl 2
F. 52. wie das Urtheil ſoll gefaͤllet werden. ibid. $. 53. wie Gute
und Boͤſe allda ihre Sententz und Lohn einpfahen werden. Viertz.
Fr. 21: 18. 19. Bußb. p. 4: 5. 6.
Juͤngſter Tag.
Was er ſey. Dreyf. L. c. 5: 130. Viertz. Fr. 30:62.
Jupiter. vide Metalla.
Sein Ursprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25:76. 77.
80. . . 82. 103. . . IIO. c. 26: 14. 18. Dreyf. L. c. 9: 57. 76. 77.
93. sign. RN 29. 30. c. 9: 9. To. iſt die Krafft des Hertzens.
Dreyf. L. c. 9 gz. fein Metall iſt Zinn. Sign. c. 429.
K.
Kälte.
Fe Hr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. : 10. . 12.
8 Sechs P. c. 2:7. 8. 28. 29.
a Kenan.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myft. ta.
c. 30:17.
Ketura. vide Abraham.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 5122.
Ketzer.
Was ein Ketzer ſey. Apol. Tilk. r: 51. 52. ihr Urſprung / We⸗
ſen und Wuͤrckung. Apol. Tilk. : 111. . 116.
E 2 Kinder
Zweytes Regiſter.
Kinder.
Wie und warumb fie in Mutter⸗leibe ſterben / und an ihren
Gliedern verderben. Sign. c. 4: 12. wenn ihr eib vor des Seelen⸗
geiſtes Anzündung zerbricht ſo bleibet nur ihr Schatten in
der Aufferſtehung. Princ. c. 15: 38. 39. wie es mit ihnen nach
dieſem Leben gehet / wann fie in Mutter- leibe ſterben. Viertz. Fr.
14: 7. 8. werden von der Eltern Eſſentz gebohren. Princ. c. 15:
25. 26. c. 23: 39. Viertz. Fr. 14: 6. 7. vide Menſch. brin⸗
gen noch etwas Paraͤdiſtſch mit ſich. Viertz. Fr. 32: ro. Un⸗
terſcheid zwiſchen der frommen und gottloſen Eltern Kinder.
Apol. Stief. S. 30. . 305. werden auch von heiligen Eltern nicht
gar rein gebohren. Apol. Stief. 5. 30x. 303. 316... 324. worin⸗
nen frommer Eltern Kinder Heiligkeit lieget. ibi d. §. 409. 41 T.
muͤſſen getauffet werden. Princ. c. 23:38. 40. vide Tauff.
warumbGttes Kinder nicht einerley Sprache führen. Dreyf. L.
c. 5: 72. 73. vide Chriſt.
Kirche. vide Tempel.
Urſprung und Zuſtand der Chriſtlichen und Antichriſtiſchen
Kirchen in Habel und Cain. Princ. c. 20: 89... 98. Myſt. m. c.
26:24. . 27. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der Cainiſchen
dirche des Antichriſts. Princ. c. 20: 123. . 133. c. 21: 29... 4x.
Myſt. m. c. 27: 41. 42. JI. . . 59. c. 28: T... 3. 19. . 34. 42,49
c. 32:33. . 37. 45. 46. c. 40 92. 99. c. 431 46. 53. c. 62:
e 3. . 40. wie die Ehriſtliche Kirche unter der Anti⸗
chriſtiſchen verborgen. Princ. c. 21:48. . 51. Myſt. m. c. 28:
2. 3. c. 34: 33... 40. c. 40: 99. 100. warumb die Chriſtliche
Kirche von der Antichriſtiſchen verfolget wird. Myſt. w. c. 28:
16. die Cainiſche Kirche iſt niemahls mächtiger auff Erden
geweſen als jetzund. ib. c. 27: 58. 59. was ihre jetzige Signatur ſey.
ibid. c. 68: 32... 39. wie man die innerliche Kirche ſuchen / und
die aͤuſſerliche verlaffen muß. Dreyf. L. c. 1 80... 88.
Kleid.
Der Menſch muß fein Kleid von den Sternen und der Ele:
menten Kindern entlehnen. Princ. c. 20: 5. zeiget den Menſchen /
daß fie Thiere find. Princ. c. 20:6. Wiederg. c. 2: 19. iſt mit ſeie
nem een Kleider⸗pracht ein Greuel vor Gott. Sechs Y.
c. 9:36... 38.
Kraͤffte.
Seynd anderſt in Gott als in der Natur. Aur. c. 4:6... 8.
t. 8:4. . 12. +2
Kranck⸗
A
Zweytes Regiſter.
Krauctheit. vide Medicus und Cur.
Deren Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 22:
4.7. c. 24: 9. . . Iz. Genadenw. c. 3: 36. Sign. c. 2 . 2.
c. 6: 23. 24. c. 8: 42. c. 13: 10. . 27. 44. . 50. 54. c. 14: 66.
iſt ein Hunger. sign c. 13: 54. . 72. 75. . 78. was der Seelen
Kͤranckyheit ſey / und wie fie carıret muß werden. Sign. c. 9 88 :»
J. c. 3: 26... 33. was des Leibes Kranckheit ſey / wie ſie auſſer⸗
lich oder innerlich durch der Seelen Tinctur kan euriret werden.
Sign. c. 9: 49. 53. 66... 70. Urſprung der Aſtraliſchen Kranck⸗
heit und ihrer Eur. ibid. c. 14: 70. 7x. wird in allen Dingen mit
der Gleichheit curiret / innerlich und aͤuſſerlich. Sign. c. 9 4
56. c. 13: 34. . . 61. c. 14: 66. 69. wie fie geheilet wird. Myſt.
m. c. 21: 8. 9. c. 24: 13. . 15. Sign. c. 2: . . F. c. G: 21. . 24.
c. 8: 40. . . 44. c. 14:66. . 72. verurſachet den Tod. Sign. c. 8:
42. c. 14:76. . 78. wie ein Menſch ohne Kranckheit leben koͤn⸗
ne. Sign. c. 9: 69. 70. c. 14:73. 74.
Kraͤuter.
Wie fie wachſen. Sign. c. 8: 16... 2 6. Goͤttl. Beſchaul. c. z:
24. . . 26. was ihr Balſam ſey / und wie er zur Cur muͤſſe ges
brauchet werden. ibid. c. 3:48... 50. Urſprung / Weſen und
Wuͤrckung ihrer Farben. Sign. c. 8: 20. 21. Goͤttl. Beſchaul.
t 3: 25. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung ihres Geſchmacks.
Sign. c. 8: 22. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:28. worinn ihr Geſchmack
beſtehet. Sign. c. 8: 17. . . 26. was ihre Blume und Blätter ara
deuten. Sign. c. 8: 26. wie man an ihrer Signatur ihre Krafft erken⸗
nen ſoll. Sign. c. 8: 40. was in ihnen ſey / das die Kranckheit curiret.
Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 30. wie man fie zur Eur brauchen ſoll.
Sign. c. 8: 40. 41. c. 4: 69. 70. in welchen das Univerſal lieget /
und wie es der Magus zur Heilung gebrauchen ſoll. Sign. c. 9:
32... 35. welche man in hitzigen Kranckhejten und Schäden ges
brauchen ſoll. Sign. c. 9: 40. . 45. welche der Peſtilentz wider⸗
ſtehen. Sign. c. 9: 36... 38. welche gar nicht dienen zur Eur im
Leib. Sign. c. 9: 36. . . 39. rohe Kräuter ſtillen wohl die Kranck⸗
heit etwas / greiffen aber die Wurtzel nicht an. Sign. c. 14:70.
Krieg. 1
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyſ. L. c. 12: 40.
Menſchw. part. 2. c. 8: 9. himml. Myſt. Text. 8: 10. 11. Myſt. m.
c. 22: 73. c. 33:22. 24. c. 38:2. . 12. c. 51: 45. Sign. c. 10:
5 38. 39. Urſprung / Weſen und 1 des Juͤdiſchen Krie⸗
* 3 ges
So
Zweytes Regiſter.
ges wider die Cananiter. Myſt. m c. 38:8. 10. der Kinder Got⸗
tes Krieg wider die Gottloſen. Myſt. m. c. 38: 13. 24. 18. der
Chriſten Krieg iſt das Schwerd Cherubs aus Babel.. Myſt m.
c. 30: 42. und nur heydniſch. ibid. c. G2: 24. warumb kein Chriſt
Krieg fuͤhren mag. ibid. c 38:15 . 18.
Kriegs mann.
Iſt eine Ruthe des Zorns GOttes. Myſt. m. c. 33: 19... 24.
Sign. c. 10: 29.
8 Kuch.
Was die ungeſaͤuerte Kuchen im Opfer andeuteu. Myſt. m.
r. 43:41.
Kugel
Warumb Autor die Philo ſophiſche Kugel entworffen. Vlertz.
Fr. x: 124. kan nicht recht abgemahlet werden. ibid. Fr. 1: 193.
194. begreiffet alles was Gott und Ewigkeit iſt. ibid. Fr. 1:
14... 194. ihre Erklärung, ibid. Fr. 1: 106. kan ohne die Wie⸗
dergebuhrt nicht ver ſtanden werden. ibid. Fr. 1: 193. 194.
Kunſt.
Warumb fie vom Menſchen muß geſuchet werden / und was
fie nuͤtz ſty. Apol. Stief. 5. 460... 463. 469. wie der Menſch in
natürlichen Kuͤnſten forſchen ſoll / und warümb. Gelaſſenh. c. 2
35. wird unter Goͤttlicher Gedult getragen. Princ. c. 21: 29. wie
und warumb ſie von Gott eroͤffnet ſey. Princ. c. 2: 10. 11.
Kupfer. vide Metalla.
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 4: 35. 37.
€ 8: 32. iſt dein Gelde ſehr nahe verwandt. Sign. c. 8:32.
.
Lamech.
Wi⸗ fein Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 29: 37. 38. fein eben und Wandel. ibid. c. 29: 37. 38.
59. . . GI. hat zwey Weiber genommen / was die Bedeutung.
Abid. c. 29c 39. 40. fein Urtheil von ihme und Cain / zu feinen
Weibern / was es bedeute. ibid. c. 29: 47. . 70. Unterſcheid
zwiſchen Lamech aus Cains uud Henochs Linea. ibid. c. 31: 2.
Lapis, 5
Zweytes Regiſter.
Lapis. vide Philoſophus. Metalla und Univerſal.
Iſt vom Autore den Kindern der Magie indifch und himliſch
in feinen Schrifften angewieſen. Epiſt. 10: 42. 43. was der edle
Lapis Philoſophorum fey. Dreyf. L. c. G: 95. . . 104. c. 7: 30.
Epiſt. 8: 83. was feine Krafft und Tugend ſey. Dreyf. L. c. 6:
98... IO. c. 13: 1. . . 3. Epiſt. 26: 3. wie er muß geſuchet wer⸗
den. Dreyf. L. c. 6: 9 . 101, III. . I 3. c. 10: T. . Ig. wenn
er erſt recht gekennet wird. ibid. c. 7: 46. wie und wo er zu fine
den. ibid. c. 7: 17. . 19. wie ihn die Heiligen jederzeit gefun⸗
den / die Gleißner aber vergeblich geſuchet. ibid. c. 7: 28... 36.
iſt ein Bild des erften Adams und Chriſti nach feiner Aufferſtey⸗
ung. Sign. c. T2: 24. was Lapis Philoſophorum ſey. Epiſt 8: 83.
iſt ein ſchwartzer unanſehnlicher Stein. ibid. hat eine groſſe Ge⸗
meinſchafft mit der himmliſchen Weſenheit. Menſchw. part. x:
c. 4: ĩ0. wie er geſucht und gefunden werden muß. Dreyf. L. c. To:
16... 24. Menſchw. part. x. c. 4: 10. wer ihn finden ſoll / muß ein
gebohrner Magus ſeyn. Dreyf. L. c. 9 7. c. o: 6. der dieſe Schriff⸗
ten verſtehet / kan ihn leicht finden. Dreyf. Lc. 9:7. Fan init
wenig Koften und Mühe gemacht werden. Epiſt. 28: 12. . 14.
kein Geitz⸗hals kan des Authoris Proceſs verſtehen / weniger er⸗
langen. Sign. c. ır: 66. worinn dieſes Werck beſtehet. Sign. c. 7:
8 ez „el een s K 9 e een
73. c. 10: 47. 48. bet FFOCEIS ist maggy der ieben / waͤrcün ss.
Sign. c. 7:49. 80. 81. Proceſs des Lapidis Philoſophorum. Sign.
c. 725. 81. c. 10: 1. . 2. 46. . . 80. c. I: G. . . Io. Sign.
c. 12: 19. . . 28. 29... 38. Epiſt. 15: 10. . 20. Epiſt. 28: 12. 13.
24. warumb Author ihme vorgenommen unter Beſchreibung
des Proceſſes zugleich Chriſtum und das Perlein zu zeigen. Sign.
c. 7:51. c. 12: 29. wie dieſer Proceſs vollkommen mit der Wie⸗
dergebuhrt des Menſchen uͤbereinſtimme. Sign. c. 7: 78. c. 8:
50. . . 53. c. 12: 19. . 25. 29. . 38. Apol, Stief. 381. . 387.
Vergleichung des magiſchen Proceſſes mit der Ehe und Kinder-
zeugen. Sign. c. 7: 55 . . 72. und mit Chriſti eben und Wandel
vom Anfang biß zum Ende. sign. c. 7:25... 54. C0 . . 80. c. 9:
26. c. 10: 46. . . 80. c. 1: 6. . . 100. c. 12: 24. . 28. 29. . 37.
wie dieſes magiſchen Kindes Leib⸗werdung geſchehe. Sign. c. 7:
74. 76. des Ohles der Tinctur Weſen und Wü rckung. Myſt. m.
c. 0: 22... 26. feine Tinctur iſt edler als der neue Leib. Sign. c. 12:
26. . . 28. ohne Goͤttlichen Beruff kan Niemand fein theures
Ohl in den Metallen finden. Myſt. m. c. 10: 22. 4. iſt ſeith
Salomonis Zeiten von wenigen erfunden. Dreyf. L. c. 96.
E 4 wird
Zweytes Regiſter.
wird jetzt heller erfunden werden. ibid warum Gott in dieſer
Kunſt ein Schloß fuͤr den Verſtand gemacht und was ſolches
ha ſey. Sign. c. 11: 66. 76. Epiſt. 28:12. 13. 14.
Lea. vide Jacob.
Leben.
Sein Urſprung / e uͤrckung. Aur. c. 1
13. Princ. Appendix. 5. 32. . . 36. Dreyf. Leb. c. 1: 1. . 7. c. 2:
8.73. c. 8: 17. . 21. c. g: 47. . . 49. Viertz. Fr. 1: Gr. . . 67.
210, 211. Menſchw. part. x. c. 14: 11. part. 2. c. 3: 7. c. 4: 1.
7. . . 9. c. 5210, part. 3. c. 7: 3. Sechs P. x: T. 68. . . 74. c. 7:
1. 2. 11.12, Sechs P. 2:6. . . 9. Genadenw. c. 2:32. c. 4214.
Signat. c. 4: 9. c. J: 1. 2. Söͤttl. beſchaul. c. 221... 10. ApOls
Stief. $. 53. 326. iſt nur ein Fuͤncklein des Willens Gottes.
Myſt. m. c. 66:64. iſt ein brennend Feuer. Dreyf. Leb. c. x: 3.
c. 8: 18. 19. Menſchw. part. 3. c. 7: 3. brennet nur im Oles
Sulphuris in allen Creaturen. Sign. c. 14: 59. Apol. Stief. S. 53.
73. beſtehet ohne Gifft und Grimm nicht. Dreyf. Leb. c. 28.
44. Apo! Stief S. 53. beſtehet im Gifft und Licht. Viertz. Fr. x:
61. 62. Sechs P. c. 9:9 Sign. c. 6:29... 31. wann es in der
Schöpfung durch den Tode gebrochen. Aur. c. 24 41. ‚ng
rarr 8 Wie 2%
Dad aber lichen Cal ben en. av» uch 5
* Creatutliche 4X 95. Dienſchw. E „ ** Ss we 22
in feinem eigenen Recht beſtehet. Sign. c. 13:38, wie ein jedes
Principium fein Licht im Lebens⸗ Anfang fängt. Princ. c. 15:48...
52. wie ein jedes geben ſeiner Mutter zur Speiſe begehret. Dreyf.
Leb. c. 1: 6. c. 8: 17. worinn alles Leben und bewegen ſtehet.
Sign. c. 5: T. 2. c. 6: 1. 29. wie das Elementiſche Leben ein Sieden
ſey. Dreyf. Leb. c. 1: 7. wie ein Dreyfach Leben im Menſchen
fey. ibid. c. 1: 1. . . 10. c. 17: f. c. 18: & 25 und warum
es im Menſchen gebohren wird. Princ. c. 13 59. c. 14:
1. . 38. Menſchw. park. 2. c. 4: 1.2.7. Apol heiß wie es
aus feinem temperament außgangen / und nun in Eitel Unruhe
ſtehet. Goͤttl. Beſchaul. c. 2: 1... 10. und in der Sonnen /
Sternen und Elementen Gewalt ſtehet. Lrinc. c. 14: 4. wie es
in groſſer Gefaͤhrligkeit ſtehet / und alle Stunden der Zerbre⸗
chung gewertig iſt. Princ. c. 12: 32... 34. Urſprung / Weſen
und Wuͤrckung des Himmliſchen Lebens in Ternario Sancto.
Dreyf. Leb. c. 8: x. 2. 3. Viertz. Fr. x: 249... 260. Myſt. m.
c. 4: 13. c. 24: 26. 27. wie das innere ewige Leben kante wer⸗
de Viertz. Fr. x: 240. . . 260. was eines Frommen theures
Leben ſey. Menſchw. part. 3. c. 2: 2. Urſprung / RN
Zweytes Regiſter.
und Wuͤrckung des Lebens der Finſternus. Sechs P. c. 97
1. . I. i
Leſer.
Was er auff dieſem Weeg zuerwarten habe. Dreyf. Leb. e.
12: 43. c. 14: 37. Apol. Tilk. part. 2: 326. . . 328. wie er ges
ſchickt muͤſſe ſeyn / ſo er dieſe Schrifften verſtehen wil. Aux. c.
3: T. 13. c. G: 23. . 25. c. 71 T. . . 3. c. 9: II. 21. 47. c. 13° 15.
28. c. 2211. . . 3. Ptinc. c. 5: T. 2. c. 9: 44. c. 10: 5. G. 26. c. 1:
27. Appendix. 5. 30.31. Dreyf. Leb. c. 1: 25. c. 2: 18. Viertz.
Fr. 1:35 . . . 40. Menſchw. part. r. c. 1: 4. Myſt. m. c. go: 56.
57. Genadenw. c. 13: 15 . .. 17. Sign. c. 7: 6. Epiſt. 18: 8. 9.
Warnung / wie Er ſich im leſen tragen ſoll. Aur. c. 3:1. c. 5:
14. . . 18. c. 10: 2. 3. c. T3: 17. . 28. c. 18: 4. . . 9. c. 19: 77. 78.
Prince. c. 4 1. . . 16. 43. c. 9 45 . 47. c. II: 29. 30. c. 25: 21.
77. Dreyf. Leb. c. 2:65. 66. 67. c. 3:4. 7. c. 4: 50. . 6x. c. 5:
23. . 35. c. 627 . Ir. c. 9: I. 2. c. 10: 48. c. 18: 13. Viertz. Fr.
1: 231. . 233. Menſchw. part. . c. T: 4. part. 2. c. 1: 2. C. 4:
17. c. 10: 27. Himl. Myſt. c. : 4. . 6. Myſt. m. c. 36: l. c. 64:
14. c. 76: 3. c. 77:72. c. 78: 8. 9. Genadenw. c. 3: 19. c. 4: T. 2.
c. T3: 17. 24. 25. Sign. c. 6: 47.48. Bußb. pag - 17: 31. pag.
35:52. Fpiſt. 9: 12. Epiſt. 16: 9. . II. Epift. 19: 16. Apol.
Tilk. 2: 308. . . 329.
Leuchter. |
Was die ſteben Leuchter in Apocalypſi bedeuten. Dreyf. Leb.
„
Levi. vide Prieſter.
Iſt aus der Eyſer Linea entſproſſen. Myſt. m. c. 57: 23. wird
mit feinem Bruder Simeon zugleich geſeegnet / was deſſen Be»
deutung. ibid. c. 76:19. . . 37. fein Prieſterthum iſt ein Fuͤrbik⸗
de des paradiſiſchen Reiches. ibid. c. 57: 23. behielten ihr Feld
und Acker / aber ohne Eigenthum / was es Bedeute. ibio. c. 74:
32. 33. warum Chriſtus in ihren Opfern und Kirchen nicht woh⸗
nen wolte. ibid. c. 57:24. . 27.
Liebe.
Quell-⸗brunn der Liebe Gottes. Aur c. 8:92. . . 98. c. 9: 22.
20. Myſt. m. c. 7115. . 18. Sign c. 7: t. 15. Clav. F. 49.
54 ihr Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 5:44. . 46. Menſchw.
Part. 2. c. 7: 10. Myſt. m. c. 5r: 2. c. G 18. b. 71: 19 . 24
Es Sen,
Zweytes Regiſter.
Sign. c. 7 14. . . y. uͤberſ. Leb. S. 26. . . 35. Clay. 8. 54. Ur⸗
ſprung / Weſen und Wuͤrckung des holdſeeligen Liebe Feuers.
Genadenw. c. 3: 26... 30. c. 4: 20. Sign. c. 4:9 . II. 35. c.
7:24.15. c. 14: 55. Clav. 5. 58. .. 60. iſt der Anblick der Sanfft⸗
much und Demuth. Aut. c. 15: 44. . 46. c. 22: 54. iſt eine
Demuth oder Sincken. Sign. c. 4: 35. iſt des Teufels Gifft.
Menſchw. part. 2. c. 7: To. iſt das Schwerd / darmit wir um das
Ritter Craͤntzlein ſtreiten muͤſſen. Menſchw. part. 2. c. 7: 0.
part. 3. c. 7: 5. iſt der einige G rund unſerer Religion. Gena⸗
denw. c. 13: 23. iſt ausdringende / und ſich ſelber gebende. Sign.
6. 4. kan ohne Sterben des Willens nicht gefaſſet werden.
Uberſ. Leb. 5. 30. was aus ihr gebohren / nimmer keinen Grimm
in ſich. Apol. Tilk. 1: 259. warum ſte fo Wenig finden. Überſ.
Leb. d. 31. wie ſie im Menſchen ein Feuer anzuͤndet / und war⸗
um. ibid. 9. 32. 33. wie Herzlich und Lieblich dieſes Feuer ſey.
ibid. $. 35. wie und wenn die Liebe im Menſchen auffgehet. Ge⸗
nadenw. c. 13: 23. wo fie im Menſchen wohnet. Überſ. Leb. g.
28.29. herꝛſchet über das Natürliche Leben. ibich. . 24. iſt groͤſſer
als Gott. ibid. S. 27. hat einen holdſeeligen Schmack. Myſt. m.
c. 5: 12. 13. komt nur allein den Demuthigen und Schwachen
zu huͤlff. ibid. c. 71:29, welches der naͤheſte Weeg ſey fie zu
finden. Uberſ. Leb. §. 34. 35, wo fie mit ihrem Feuer⸗auffblaſen
am liebſten ſey ibid. S. 35. haffet die Ichheit. wid. §. 24.
Unterſcheid zwiſchen Goͤttlicher und Menſchlicher Liebe. Myſt.
m. c. 57: 17. . . 20. 28. 29. wie ſie Lucifer durch fein Entzuͤnden
verderben. Aut. c. 15: 49. . 54. warum Liebe und Leyd muͤſſen
hey einander ſtehen. Uberſ. Leb. S. 25.
Liecht.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aut. c. 2: 4...6
9.0: 8:64. . 71. c. 9: 16... 20c. 18: 123. c. 23. 26. 39. 0.242
4. 5. Princ c. 7: 14. Dreyf. L. c. 1: 14. Viertz. Fr. 1: 8. . 10.
44. 02. . . 07. Menſchw. part. I. c. 5: 15. 16. c. 11: . part. 2.
c. 3: TO. c. 4: 13. 44. c. 5: 6. part. 3. c. 5: 0. 1e. c. 7: 2. Sechs
Y. c. 5 2. 9. Myft. m. t. 7: 5. 16. C10 43% Abo karte
13. . 16. Genadenw. c. 2: 29. Sign. c. 4: 9. c. 6: 3. T3. Gelaſ⸗
ſenh. c. 2: 10. Clav. S. 126. pag. 266. Tab. Princ. S. 26. 27.
Bed. Stief. §. 28... 30. Apol. Stief. $. 46. 47. Theoſ. Fr. 4:
zz. Apol. Tilk. T: 135.150... 162. 49 . 40. Epiſt 47: 12.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Dreyfachen Liechts der
drey Principien. Feine, c. 5: 48. . 54. c. 16: 15. Weſen und
Wuͤrck⸗
|
Zweytes Regiſter.
Wuͤrckung des Goͤttlichen Liechts. Sechs. P. c. 5: 1. . 9. Apof.
Tilk. x: 135 . . 137. 163. . IT. 259. Machet auch ein Cen-
trum in ſich. Apol. Tilk. f: 136. iſt die einige Urſach alles Le⸗
bens / Bewegens und Raͤgens. Myſt. m. c. 10: 44. 45. ſtehet in
Mitten zwiſchen dem allerinnerſten und auſſerſten. Viertz. Fr.
1:44. iſt der Grund der Freuden⸗ reich Soͤttlicher Offenbahrung.
Tab. Princip. $. 27. iſt ein Her: der ewigen Natur. Dreyf. L.
c. 1: 14. gibet fich ſelbſt. Epiſt. 47: 12. Gchühret die Sanfft⸗
muth. Bed. Stief. 5. 30. ſtehet in der Santffmuth. Dreyf. L-
c. 4:63. Sign. c. 6: 3. iſt das Regiment in allen Leben. Apol.
Stief. §. 73. iſt auch ein Feuer. Viertz. Fr. x: 92. iſt die Stil⸗
lung der Peinligkeit. Goͤttl. Beſchaul. c. 3111. iſt nicht ein⸗
fahrend / ſondern im Menſchen aufgehend. Epıft. 42:18. hat
alle Geſtalten in ſich wie das Feuer Leben. Viertz. Fr. x: 97. kan
ohne das Feuer nicht beſtehen. Menſchw. part x. c. 5: 13. fein
Gebuhrt kan ohne den Heiligen Geiſt nicht begrieffen werden.
Aur. c. 9: 21. wird aus dem Sterben gebohren. pol. Stief. 46,
47. ſcheinet durch den Tod. Aur. c. 24:4. . I2. zwiſchen Licht
und Finſternuͤß iſt ein ewig Contratium. Gelaſſenh. c. 2: zo,
nimt der Finſternuͤß ihren Gewalt. Sign. c. 6: 13. wie es im
Menſchen angezuͤndet wird. Aur. c. 9:34... 36. c. 1. 69. 70.
78. 79. c. 10: 18. von wehme es gefaſſet wird. Viertz. Fr. r: ro.
wohnet nur im Gemuͤthe in feinem Centro. Princ. c. 16: 15. 16.
wie es ſich in der Seelen eroͤffnet. Gelaſſcah. c. 1:21. das Na⸗
tur Licht iſt ein Hausgenos des Goͤttlichen Lichts. NMyſt. m. cc. 30 2
14. wie der Menſch fe lches recht brauchen ſoll. Gelafſenh. c. 12
21. . . 23. wie es wieder aus geleſchet wird. Aur. c. 8: 89 .. . 00.
unterſchied und Wuͤrckung des Hitzigen und Kalten LiechtsGot⸗
tes. Sign. c. 11: T. 2. lUlrſtand / Weſen und Wuͤrckung des fal⸗
ſchen Lichts. Epiſt. 47: 14. . 22. Unterſcheid zwiſchen dem fal⸗
ſchen und wahren Licht. Epiſt. 47: 13. . . 16. N
Lilie. Lili» Zweig,
Wie die Lilie vom Menſchen gewonnen wird. Prine. c. 27:34.
35. Lilien⸗zweigs Urſprung / Weſen und Wuͤrckung im Men⸗
ſchen. Menſchw. part. 1. c. 13: 8. xo. Gelaſſenh. c. 2:45. 46.
Epiſt. 20: 3. . . 5. wie er waͤchſet. Apol. Tilk. 1: 296. 297, wird
mit der Zeit ſtaͤrcker und ſtaͤrcker. Menſchw. part. T. c. 13: 10.
II. . . 14. woran man erkennen kan daß er in uns gebohren.
ibid. part. 2. c. 10: 3. wird probiret / ob er ſtarck genug ſey dem
Teufel fein Reich zu zerbrechen. Gelaſſenh. c. 2: 46. 47.
& 6 wird
Zweytes Regiſter.
wird von Vielen erſt im Sterben erreichet. Menſchw. part. 12.
C. 13: 10.
Limbus.
Weſen und Wuͤrckung des ewigen Limbi Gottes. Princ. c. 22:
27. 28. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Limbi im Man⸗
ne. Myſt. m. c. 19: 16. 17.
Locus.
Wo der auſſerwaͤhlte Locus fen der Herꝛligkeit Gottes. Aur.
c. 7: 18. . . 21 wie der Locus dieſer Welt vor der Verderbung
geweſen. ibid. c. 4:23.
Loth.
Wird mit ſeinem Haus von den Engeln probiret. Myft. m.
c. 43:31. . . 35. was ſolche probirung andeutet. ibid. c. 43:54.
die Engel wolten bey ihm nicht einkehren / warum. ibid. c. 43:
34. die Engel eſſen bey Loth / was es andeute. ibid. c. 43:38.
41. both feine Töchter den Sodomitern an / was es andeutet.
ibid. c. 4375 5. 56. die Engel fuͤhren Loth mit feinem Hauß aus So⸗
dom. ibid. c. 44: 1. . 21. was fein Weib fuͤrbildete. ibid. c. 43:37.
was ihr zuruckſehen andeutet. ibid. c. 44:16. 1). wird in eine Saltz
ſeule verwandelt / was deſſen Bedeutung. wid. c. 43: 34. 37.
65. c. 44:28. . . 38. warum fie biß ins Gericht bleiben muß.
ibid. c. 44: 31. wie ſie hatte mögen behalten werden. ibid. c. 432
36. c. 44: 31. was Loths Errettung fuͤrbildet. ibid. c. 44: 18.
warum ihm feine Töchter Wein ſchencten / mit ihm zu buhlen.
ibid. c. 44: 3. 38. warum Amon und Moab aus Loths Töchtern
muſten gebohren werden. ibid. c. 44: 38. was Loths Truncken⸗
heit und Buhlſchafft andeutet. ibid. c. 44:41. . 47. wie feine
Vermiſchung von GOTT angetrieben ſey / und warum. ibid.
t. 44: 41. . 47.
& Lucifer.
Sein Wefen und Ambt. Aur.c.12:99...206. c. 13:92
107. c. 14: 87. Princ. c. II: 3. Dreyf. L. c. 4: 41. iſt der aller⸗
ſchoͤnſte der Engliſchen drey König geweſen. Aur. c. 22: x00.
201. 106. c. 3: 31. 32. e. 14: 4. J. 8. Myſt. m. c. 9: 7. c. o: xo.
worvon er alſo genannt ſey. Prinz. c. 4: 69. was ſein Königreich
geweſen. Aur. c. 4: 23. 24. (. 7:7. t. 9: 42. c. 12: 102. Myſt. m.
c. 91 23. c. 10: 10. c. 25: 16. wie lang er im Lichte Gottes ge⸗
ſtanden. Aux. c. 14:4 . . 6. was ſtin Fuͤrnehmen geweſen ſey.
Aur. c. 14: 12. . 18. C, 11: .. . II. 28. . . 30. c. 16: 32 34.
Princ.
Zweytes Regiſter.
Prine. c. 10: 48. Dreyf. L. c. 4: 38 .. . 43. Viertz. Fr. 1: 144.
Menſchw. part. x. c. 2:6. Myſt. m. c. 9: 15. . 17. 19. c. 20: T3.
Gelaſſenh. c. 1: 4. Apol. Stief. S. 222. Tbeof. Fr. 4: 4. . 6.
Fr. 7:1. .. Fr. 10: 1. . . F. was fein Fall geweſen. Dreyf.
L. c. 8: 24. Viertz. Fr. 1: 130. . 132. 145. Myſt. m. c. 9: 10.
13. Genadenw. c. 4: 29. Sign. c. 16:9. 33. 34. Gelaſſenh. c.
1: 3. . 7. Theoſ. Fr. 8: ... 4. was ihn darzu angereitzet. Myſt.
m. c. 9: 9. 10. 5. c. TI: 3. G. c. 17: 22. . 25. Genadenw. c. 6:
ro. T. Gelaſſenh. c. 1: 1. . 7. Apol. Stief. 5. 346... 350.
Theof. Fr. 7: 1. . . 5. hat ſeinen Fall ſelber Verurſachet. Aur. c.
13: 31. . 52. 116. . 133. c. 14: T2. . 25. 74. 79. c. 6: 38.
44.70. . 88. Prince. c. T0: 48. 49. c. TI: 3. . F. C. 5: 5. 7.
Dreyf. L. c. 4: 33... 35. Menſchw. part. 1. c. 2: 7. Scchs P. c.
4:19.20. Myſt. m. c. 9: G. . . 10. c. 17: 26. . 30. Genadenw.
c. 2: F. 6. c. 4: 31. 43. 44. c. 6: T0. 11. Sign c. 16: 28. . . 34.
Apol. Tilk. r: 187. . . 192. 508. F521. . . 523. 533. 534. wie durch
feinen Fall aus einem Engel ein Teuſel worden. Theof. Fr. 8:
1. . 14. Fr. 10: 6. 7. hat ſich zum Narꝛen gemacht / der im»
mer Narꝛenpoſſen außrichtet. Myſt. m. c. 9: 19. 20. Genadenw.
c. 4:27. . 30. hat GOtt erzoͤrnet / und wieder ihn Geſtritten.
Aur. c. 14: 88... 96. Myſt. m. c. 9: 21. was ſeine Ausſtoſſung
ſey / und wie fie geſchehen. Theoſ. Fr. 13:1... 4. iſt von Gott
geſchieden / wie der Rauch vom Feuer. Theof. Fr. 13: 10. . 12.
zu welchem Ende er im Grimme verſchlungen ſey. Myſt. m. c.
221 30. 31. worzu ſein Fall guth geweſen. Theof. Fr. 9:6.
wie Gott von ihm gewiechen ſey. Sign. c. 7: x8. ob GOtt ſeinen
Fall hatte koͤnnen wehren. Aut. c. 14: 27. . 32. 72. 73. 87.
Myſt. in c. 9: 14. 15. wie er ihm ſelber die Hölle zugerichtet hat.
Aur. c. 15: 31. . . 35. c. 16: 64. Dreyf. L. c. 8: 24. c. 14: 28.
Apol. Tilk. 1: 535. . . 537. warum ihme Gott eine ewige Her⸗
berge im Loco dieſer Welt zugerichtet. Aur. c. 16: 74. 75. 104...
108. c. 18: 3. c. 19: 46. 47. c. 23:98. Menſchw. part T. c. 2: 8.
Sign. c. 16: 14. 28. wo er anjetzo wohnet. Dreyf. L. c 20 37.
39. Sechs P. cg: 35. Myſt. m. c. T2: 35. Theoſ. Fr. 13:4...9
14. iſt die aͤrmſte Creatur. Dreyf. L. c. 10: 39. Sechs P. c. 5.
18. Myſt m. c. To: 31. Genadenw. c. 4: 32. Sign. c. 3: 32. hat
im Fall ſeinen rechten Namen verlohren. Aux. c. T2: 100. iſt ein
Fuͤrſt der Hoffart. Theoſ. Fr. Tx: 12. iſt in feiner Herꝛſchafft
blieben / aber nicht in der Erſten. Gelaſſenh. c. 2: 11. iſt ein
Thronſuͤrſt blieben / aber in der Finſternüß. The [F. 7:3. wird
ewig im Reich der Phantaſey ein Thronfuͤrſt bleiben. Genadenw.
8 E7 c. 4ĩ
Zweytes Regiſter.
c. 4: 36 Sign. c. 16: 15. und ein Gott in der Hölle. Aut. c. r:
119. deme alle feine Engel und boͤſe Menſchen in der Hölle die⸗
nen werden. ibidem. was feine Freude ſey. Sign. c. 16: 15.
warum Er ein Fuͤrſt dieſer Welt genennet wird. Prine. c. 17:
68. Dreyf. L. c. 5: 18. c. 8:23. c. II: 52. Menſchw. part. 1. c. 2: 8.
Myſt. m. c. : 23. 24. c. 10: To. c. 38: 4. . . 6. c. GG: 53. Gena⸗
denw. c. 4227... 30. Sign. c. 3: 32. . 34. c. 10: 35. Gelaſſenh.
c. 2: 11. Theoſ. Fr. 13: 4. . 8. wie maͤchtig er als ein König
dieſer Welt noch regieret. Aur. c. 14: 103.104. c. 17: 31. wie
weit fein Regiment ſich erſtrecket. Gelaſſenh. c. 2: 13. ik Got⸗
tes Scharf-richter. Princ. c. 17: 68. 69. Sign. c. x6: 28. hat nur
in Turbam magnam Macht. Gelaſſenh. c. 2: 13. hat den Grimm
erräget. Myſt. m. c. 10: 10 . 14. warum alle feine Engel mit
ihm fielen. Aur. c. 14: 33. 34. hat die Schöpfung dieſer Welt
verurſachet. Aur. c. 4: 24. 25. c. 8: 10. 17. 18. c. 9: 42. . 44.
t. 10: 56. c. 14: 72. 73. c. 18: 45. . 47. c. 21: 1. . IF.
Menſchw. parti. k. c. 2:8. Genadenw. c. 4: 32. feine Schande
fol nun gar offenbahr werden. Aur. c. 12: 99 · wil ſich nicht zu
Gott aneignen. Theoſ. F. 8: ꝙ. kan das Licht nicht wieder erreichen.
Aut. c. 18: 32.33. c. 19: 97.C.23:91. ..97. Prine. c. o: 5o. c. 17:65.
66. Dreyf. L. c. 4:43.44. Menſchw. part. 1. c. 9: 2. Theof Fr.
8: 5. wie ihn ſein Fall reuet. Genadenw. c. 4: 44. iſt ein Ins
ntrument zum Lobe GOttes. Sign. c. 1E: O. T0. 13. 14.
Lufft. f
Deren Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 1: 13. . . 18. c. 7: 27.
c. 17: 6. Dreyf. Leb. c. 5: 103. 104. c. 7: 46. Biertz. Fr. 1: 88.
Myſt. m. c. 13: 6. Sign. c. 13: 12. Tab. Prince. $. 53. Apol. Tilk.
1: 168. . 271, iſt das Leben der Natur nach Eigenſchafft der
Sanfftmuth. Myſt. m. c. 13:6. Sign. c. 13: Tz. Apol. Tilk. 1:
171.
Zügen.
Deren Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. c. 33
33. Sign. c. 15: 11.
Luna. vide Mond.
Luſt.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 20: 88.
Menſchw. part. 3. c. G: 2. Sign. c. 6: 1. . 4. c. 13: 13. 2.
g. 15: 48. : BR
Lutheriſche vide Unroͤmiſche.
Ma-
Zweytes Regiſter.
M. h
Magia.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. : 195-
296.200... 208. Menſchw. part. r. c. 5: 17. part. 3. c. 3: 1... 3.
Sechs P. 2:8. 5: 1. 24. Sign. c. 9: 35. 36. tft das Buch aller
Schuͤler. Sechs P. 5: 22. iſt die beſte Theologia. ibid. 5: 23.
24. waß ihr Grund fey. Theoſ. Fr. 3: 33: 34. wie fie alles kan
verwandeln. Myſt. m. c. T1: 10. . 14. wie ſie unter den Hey⸗
den und bey den Chriſten untergegangen ſey / und warum. ibid.
c. 68: 3. war bey den Egyptern gar gemein. ibid. c. 68:3. wie
ſie der Menſch erlangen ſoll. Biertz. Fr. 1: 196. wer der rech⸗
ten Magix Kinder ſeynd. Himml. Myſt. Text. 8:17.18. wie
hochnoͤthig es jetzo ſey daß die Natürliche Magia unter den Chrt⸗
ſten wieder auffgehe / und warumb. My ſt. m. c. 68: 7... 9. wie
ſie der Menſch recht gebrauchen folle. ibid. c. XT: 8. . 14. wie
ſte Zweyerley fen. Himml. Myſt. Text. S:. . . 16. Text. g: r. Urs
ſprung / Weſen und Wuͤrckung der falſchen Magiæ. Genadenw.
C. 4: 27. . . 30. Sign. c. 9: 36. Gelaſſenh. c. 2: 12. 13.
Magus.
Unterſcheid zwiſchen einem Natuͤrlichen und Goͤttlichen Mago.
Myſt. m. c. 68: 2. Unterſcheid zwiſchen einem Soͤttlichen und
ſalſchen Mago. ibid. c. 68: 24. hat Macht in dem Myſterio zu
wuͤrcken nach feinem Willen wenn er gewapnet iſt. Sechs P.
6:4. 5. warumb die Magi die Tinctur haben verborgen gehalten.
Epift. 8: 85. wie und wann ein Magus das Univerlal in Kraͤu⸗
ter führen ſolle / und durch ſolche Kräuter alles curiren. Sige,
c. 9: 32. . . 35. wie und warumb ein Natuͤrlicher Magus keine
Goͤttliche Träume und Seſichte kan auslegen. Myſt. m. c. 68:
2. 20. wie ein Goͤttlicher Magus ſich verhalten muß fo Er
Goͤttliche Träume und Geſichte erklären ſolle. Myſt. m.
€. 68: 23. 24. wie die Falſche Magi unter den Chriſten ſeynd
auffgekommen / und welche ſie find. ibid. c. 68:4. 7.
Mahalaleel.
Was dieſer Name in der Natur ⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m.
e. 30: L8.
Ma⸗
Zweytes Regiſter.
Manaſſe.
Wie und warumb er nach ſeinem Bruder Ephraim geſtellet
als er von Jacob geſeegnet wurde. Myſt. m. c. 75:9. .. 30.
5 Mann.
Wie er den Limbum hat behalten / und was der ſey. Myſt. m.
c. 49: 16. TJ. vide Limbus.
i Manna. f
Schmaͤckete einem Jeden nach feinen Eſſentien. Princ. c. 24:
31. was es fuͤrbildete. Sign. c. 10: 13.
Maria. vide Jeſus.
Was das Wort in der Natur-Sprach bezeichnet. Prine. e.
18: 37. war eine wahrhafftige Tochter Hevæ, wie alle Men⸗
chen. Wiederg.c. 4:6. war eine wahrhaͤfftige Tochter ihrer El⸗
tern gleich andere Menſchen. Peine c. 22:60... 62. 80. . . 81.
Dreyſ. Leb. c. 6: 71. 72. Menſchw. part. 1. c. 8: 2. c. 9: 14. 15.
My ſt. m. c. 37: 37. c. 561 31. 32. Wiederg. c. 4: 6. Apol. Stief.
5. 196. Epiſt. 12: 59. war nach ihrem aͤuſſerlichen Menſchen nicht
ohne Mackel. Prince. c. 22:41. Viertz. Fr. c. 36: 3. Menſchw.
part. T. c. 9: 14. Apol. Stief. S. 196. 475. 478. 498. 499. wie
fie die Gebenedeyeteſte ſeye aller Weiber / und hoͤher als einiger
anderer Menſch. Prince. c. 18: 88... 98. c. 22: 38. Dreyf. Leb. c.
9: 65. Viertz. Fr. 36: 22.13. Menſchw. part. L. c. 8:2. J.
12. I3. c. 9: 15 . 20. c. 11110. Myſt. m. c. 56: 30. Apol. Stief.
$. 201. 496. . . 498. was ihre Benedeyung ſey. Apol. Tilk. z. §.
309. 310. wie ſie den Schlangen⸗tretter in ihrem Schooß emp⸗
fangen hat. Prince. c. 18: 35. 58 .. . 88. 97. Dreyf. Leb. c. 6:
72. . . 80. Menſchw. part. X. c. 9: 16. 27.21.22. Myſt. m. c.
50: 18. . . 26. Wiederg. c. 3: 6. 7. Apol. Stief. 196. . 204.
470. . 489. 407. ihr irꝛdiſcher eib iſt niht verweſen. Menſchw.
part. T. é. 9: T8. To. Apol. Tilk. 1. S. 33 4. 335. iſt mit ihrem
verklaͤrten Leibe gen Himmel gefahren. Prince. c. 18: 100. . To;.
warumb fie nicht muß angebethet werden als die Mutter GoOt⸗
tes. Sign. c. IT; 57. fie muß nicht angeruffen werden / ſondern
G Ott allein. Princ. c. 18:0 .. 1203. wie und wan ihre Schwaͤn⸗
gerung geſchehen ſey. Apol. Tilk x. S. 311. . . 332. war eine
leibliche Tochter Hevz und nicht die Goͤttliche Jungfrau. Apol.
Tilk. 2. 9. 328. . . 330. Apol. Ti k. 2. S. 252. 253. 282. 484.
wie das Ziel des Bundes in ihr finde. Apol. Tilk. 2. 5. 330. 331.
Mar-
Zweytes Regiſter.
Marcurius vide Mercurius.
Mars. vide Metalla.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25:29
34.72. 75. 79. 96. . . Io. c. 26: 16. 17. Dreyf. Leb. c. 9: 78.
90. . . 92. Myſt. m. c. 3: 12. . y. c. 12: 37. c. 41: 70. Sign. c.
4:34. 37. c. 9: TT. iſt eine Urſache des Lebens. Dreyf. Leb. c. 9:
9x. machet in Sole Tincturam. Dreyf. Leb. c. 9: 90. iſt dem
Golde gar nahe verwandt. sign. c. 8: 33. iſt die Seele im Kup⸗
fer. Myſt. m. c. 4 1: 70. Sign. c. 4: 37. fein Metall iſt Eiſen.
Sign. c. 4:37. Urſprung Weſen und Wuͤrckung feines Metals
les. Sign. c. 8: 33. wie und warumb das Eiſen roſtet. Sign. c.
8:33.
a: Martyrer.
Warumb Gott ihr Blut hat laſſen vergieſſen. Genadenw ·
c. T2: 24, 25.
Maͤſſigkeit.
Warum ſte dem Menſchen ſehr noͤthig. Dreyf. Leb. c. 8: 10.
14. Menſchw. part. r. c. 5: 25. part. 3. c. 7: 4. c. 8. 6. Sechs P.
32 28 ... 32. f
| Matrix.
Iſt ein unverſtaͤndig Weſen. Princ. c. 5: 12. Weſen und
1 =,
er Dei!
Wuͤrckung der ewigen Matrix im erſten Principio. Princ. c. 5:
9. . 12. 22. 23. Dreyf. Leb. c. 11: 1. Weſen und Wuͤrckung
der Matrix im zweyten Principio. Princ. c. 5: 23. Weſen und
Wuͤrckung der Matrix im dritten Principio. Princ. c. 5: 18.
2. c. G: 13. . . 16. c. 7: 29. . . 35. Dreyf. Leb. c. 20:29. Urſprung
Weſen und Wuͤrckung der weiblichen Matrix. Myſt. m. c. 19
8 „„ 10.
Mechujael.
Was fein Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 29: 34. ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. ibid. c. 29
34. 37.
Medicus.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 21: 8.9.
Sign. c. 2: 3. 4. 13. 14. Unterſcheid zwiſchen einem rechten und
unrechten Medico. Sign. c. 8: 14. 15.27. wie er ſeyn und was er⸗
wiſſen muß ſo er Krauckheiten curiren ſolle. Sign. c. 6: 19. . . 3r.
c. 8: 14.15.27. c. 9:37. 53. c. 10: 15. c. 13: 5. . . 58. wie er
darzu gelangen ſolle daß er ein Meiſter der Natur die Gottes
Ambt⸗
Zweytes Regiſter.
Ambtman iſt / werden möge. Sign. c. 81 27. . 29. wie und wars
umb ein gemeiner Medicus keine Kranckheit aus dem Grunde
euriren kan. Sign. c. 8: 45. wie und warumb ein rechter Medicus
die Kranckheit aus dem Grunde curiren kan. Sign. c. 8: 15. wie
und warumb er den gantzen broceſs Chriſti ſtudiren muß ſo er den
auffern Menſchen euriren ſolle. ibid. c. ro: zo. wie und womit
er curiren muß. ibid. c. 8:27. 40. . 44. Goͤttl. beſchaul. c. 3:
48... 50. muß in der Cur des aͤuſſern Coͤrpers eben den Pro-
ceſs 7 dehn Gott in der Cur der Seelen haͤlt. Sign. c. 10: T..
9. was der Medicorum Perle ſey / und wie fie es ſuchen muͤſſen.
Goͤttl. beſchaul. c. 3:48 .. . 53. 7 1
Meer. N
Was das glaͤſerne Meer in Apocalypfi ſey. Dreyf. Leb. c. 3:
44. 46. 54. c. 5:9 . . 14. Myſt. m. c. 16: 27. woraus die Met>
re in der Welt urſtaͤnden. Dreyf. Leb. c. 8: 24. 25.0.9350,
Melchiſedeck. ö
Wie er eine Figur Chriite ſeye geweſen Myft. m. c. 38. 19.
22. wie er Abrahams Prieſter geweſen. ibid. c. 38: 25. 26. wit
er Abraham geſcegnet hat. vide Abraham.
Mens.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. g. 8:
2. 4. 0
f Menſch vide Seele.
Urſprung und Bedeutung dieſes Worts. Psinc, c. 27: 16. Bed.
Stief. §. 80. feine Bildnuͤß iſt in Sophia in Gott ewig erſchie⸗
nen. Dreyf Leb. c. 6:68. Nyſt. m. c. 15: 12. Genadenw. c. 5:
12. Apol. Stief. 5. 57. 58. 63. . . 65. 143. 144. wie er Gottes
Inſtrument ſey nach Zeit und Ewigkeit / und die Erde die im
Fluche Gottes ſtehet / wieder in die Benedeyung einfuͤhren kan.
Sign. c. 11: 83. . . 86. warumb er geſchaffen ſey. Dreyf. Leb.
c. 7: 24. c. II: 106. Menſchw. part. 3. c. 6: 6. 7. Myſt. m. c. 34:
17. Teſtam. part. 1. c. 1: 24: 25. Bußb. pag. 5: 7. Epiſt. 11: 18.
wie und woraus er gemachet ſey. Aur. c. 21: 30...42. vide
Schöpfung. iſt auffm Creutz erſchaffen. c. 5: 34. 89. iſt aus Got⸗
tes Natur erbohren. Dreyf. Leb. c. 4: 89. iſt GOttes eigen Kind.
Viertz. Fr. 1: 275 .. . 280. wie und wornach er Gottes Kind
ſey. Apol. Til k. . 5. 466. iſt gar nicht geſchaſſen in ſolchemFleiſch
und Blut wie wir jezund an uns tragen. Menſchw. part. 2. c. 6:
3... 6, iſt mit feinem Leibe einen Grad höher als die Erde 25
ihren
Zweytes Regiſter.
ihren Früchten / und nach feiner Seele ein Grad hoͤher als der
Spiritus Mundi. Genadenw. c. 8: 19. iſt ein Bilde GOttes. Aux.
t. 2:18... 30. c. 3: 37. . 43. c. 20: 49. . 68. Princ. c. 7: 24
27. c. 22: 15 . . 19, Dreyf. Leb. c. 4: 57. 58. 75. 76. c. Gr: 2.
5. Menſchw. part. L. c. 14:8. . 10. part. 2. c. 10: 4. . 9. My.
m. c. 2: 2. Sign. c. 5: 6. Epiſt. 11: 31. 32. iſt ein Bilde Gottes
nach Zeit und Ewigkeit. Wiederg. c. 1: 15. . 18. Apol. Stief.
9. 338. . . 345. ein Bilde der gantzen Dreyſaltigkeit. Dreyf. Leb.
tc. 4: 83. . 85. Viertz. Fr. c. 37: 18. Apol. Stief. S. 62. ein
Bilde aller Weſen. Dreyf. Leb. c. 4:57. c. 6:48. 49. c. 18: 13.
Menſchw. part. 2. c. 10: 4. . 6. Myſt. m. c. 2: 5. c. 15:4.
23. Genadenw. c. 5: 29. ein Bild aller Weſen nach Zeit und
Ewigkeit. Sign. c. 11: 83. Wiederg. c. 12: 15. Apol. Stief. 5.
338... 345. Theof. Fr. 12: 19. . 17. ein Bild der 3. Principien.
Princ. c. 7: 24. . 27. Dreyf. Leb. c. 4: 58. c. 5: 890... 94. c. I:
204. Myſt. m. c. 15: 14. . . 31. c. 17: 17. . . 21. Teſtam. part. 2.
c. 3: 18. 23. Tab. Princ. S. 64. . . 6G. wie er ein Bilde ſey des
Planetifchen Rades / und geordnet nach allen Planeten. Sign. c. 4:
30. 33, iſt eine kleine Welt aus der groſſen. Epiſt. 22:7. in ihm
liegen alle Tieffen der gantzen Welt verborgen. Genade nw. t.
13: 24. er iſt das groͤſſeſte Geheimnuß das Gott gewuͤrcket hat.
Menſchw. part. 1. c. 5: 23. 24. iſt ein kleiner Oott. Dreyf.
Leb. c. 13: 22. Menſchw. part. 2. c. G: 27. Unterſcheid zwiſchen
dem Menſchen und den Engelen. Aur. c. 5: 19. c. G: 12.13.
Gleichheit zwiſchen ihm und den Engeln. Aur. c. 5: 4. 20
39. c. 6: 10. 1. übertrifft die Engel wenn er wiedergebohren iſt.
Dreyf. Leb. c. 4: 58. Viertz. Fr. 1:26. 3. Menſchw. part. x.
c. 5:24. in was Elend er durch die Suͤnde ge fallen ſey. Prioc.
c. 7 70. . 76. Dreyf. Leb. c. 9:7. . 10. Myſt. m. c. 24: 28.
29. Bed. Stief. §. 48. Apol. Tilk. x. S. 1. . . 4. wie er weſent⸗
lich Gottes Kind wird. Dreyſ. Leb. c. 13:23. Menſchw. part.
1. c. 12: 21. part. 3. c. 5: 4. c. 8: . . . 4. woraus der Unterſcheid
zwiſchen Maͤnnlein und Weiblein herruͤhret. Niyſt. m c. 13:
6. . . 8. c. 19: 16. 17. Wiederg. c. 2:18. Clav. 5. 858 . 88. was
der Trieb zur Vermiſchung ſey. Dreyf. Leb. c. 9:36... 43. 203...
210. Apol. Stief. 5. 388. woher fie urſtaͤndet. Apol. Stief. 5. 388.
396. wie und warumb er ſich ſo hefftig nach der Bermiſchung
ſaͤhnet. Prine. c. 8: 40. . . 44. Viertz. Fr. 8: 13. Menſchw.
part. . c. 6: TO. 11. Myſt. m. c. 14: 8. 9. c. 15: 2.3. Wiederg.
c. 2: 18. A pol. Stief 5. 388... 390. wie und warumb die Zu⸗
ſammen⸗fuͤgung Mannes und Weibes in der Ehe nach Liebe 1
nicht
Zweytes Regiſter.
nicht nach Gleichheit des Standes geſchehen ſolle. Genadenw. t.
8: 48. warumb im Weibe ohne des Mannes Tinctur kein Leben
kan erbohren werden. Dreyf. Leb. c. 9 42. wie die Turba ſchon
im Saamen des Menſchen raͤge ſey. Viertz. Fr. c. 16: 1. 3.
wie die Drey Principia in der Vermiſchung raͤge ſeynd. Princ.
c. T5: 30. . . 33. Dreyf. Leb. c. 18: 7. wie es dem Mann in der
Vermiſchung gehe. Menſchw. part. 1. c. 7: 5. 6. ihre Vermi⸗
ſchung iſt nur ein Thieriſches Werck. Viertz. Fr. 36:67. Apol.
Stief. b. 395... 398. warumb Mann und Weib ein Leib ſeynd.
Dreyf. Leb. c. 11: 30. . . 32. Menſchw. part. x. c. G: TI. c. 7: 14.
wie des Menſchen Fortpflantzung geſchehe. Prince. c. 13: 38.
21. 46. . . 60. c. 14: 14. . . 30. Dreyf. Leb. c. 11: 29... 36.
Viertz Fr. 8: 8... 13. Apol. Stief. S. 300... 394. wie und wor⸗
aus das Leben im Saamen entſtehe. Apol. Stief. S. 326. wie und
warumb das Leben in ſeinem Anfang in die hoͤchſte Freude tritt.
Sign c. 13: 50. der Menſch wird gebohren nach Arth feiner El⸗
tern. Aur. c. 18: 36... 38. Princ. c. 20: 79. . 8. Treyf, Led.
c. II: 4. 42. Viertz. F. 9: 2. 3. Fr. 10: 4. . 9. Fr. 14:5. 9.
Fr. 15: 6. Sechs P. 5 9 * Ei En c. 26. 14. 32.
33. Srnadenw. c. 749. . 59. c. 8:8 . 10. 43. . . 84. C. Lz:
47. Apol. Stief. 58. 301. . . 395, wie mancher in Mutter⸗Leibe
nach dem Geiſt ein Thier wird. Dreyf. Leb. c. 1: 30... 46.
Myſt. m. c. 20: 34. . 37. Genadenw. c. 8: 4 r. 42. wie er im
Dreyfachen Leben gebohren wird und darinnen beſtehet. Princ,
c. 15: 18. . 24. 27. . . 33. 36... 47. c. 16: 37... 48. c. 19 11 ..
13. Append. 5. 36. . . 38. Dreyf. Leb. c. 6: 50... 57. c. 8: 30
37. c. 14: 32. . 34. Viertz. Fr. 16: .. . 6. Menſchw. part. 2,
c. 4: 1. . . 3. part. 3. c. 5: 13. 14. Sechs P. c. 2:6. . 12. Myſt.
m. c. 10: 46. c. II: 18. . 21. Genadenw. c. 7:37. . 40. Teſtam.
part. T. c. T: 20. 21. part. 2. c. 3: 18. . 21. Erkl. Teſtam. c. 3:
2. . F. Sign. c. 1: 7. c. 2: G. c. 3: 10. Bed. Stief. . 31. 34. Epiſt.
21:31. 32. wann das Sternen⸗ und Elementen⸗Reich im Men⸗
ſchen auffgehe. Princ. c. 13. 53. vide Sternen. wie er nach der
Vernunfft ein Kind der Sternen ſey. Dreyf. Leb. c. 6: 32. der
Aufgang ſeines Lebens und Regiments iſt gleich der Sternen
Regiment. Aur. c. 26: 38 .. . 52. 71... 96. wie der Welt⸗Geiſt
im Menſchen alles wuͤrcket. Prin. c. 25: T.. . 6. ihre Geburth⸗
Stunde iſt unterſchiedlich. Aur. c. 10: 113. der Menſch iſt die
aͤrmſte Creatur wenn er auff die Welt komt. Myſt, m. c. 18: 6.
worinn ſein aͤuſſerlich und innerlich Leben beſtehet / und wie es
erhalten wird. Sign. c. 14:57. . . 66. was ſein irꝛdiſcher a
ey.
Zweytes Regiſter.
ſey. Aur. c. 24: 67. Wiertz. Fr. c. 36: 13. Uberſ. Leb. 8. 44.
warumb cr ſtäths in Angiten ſtehe. Epiſt. T. 26. 27. wie ſie
alle ein Leib ſeynd in vielen Gliedern. Dreyf.ldeb. c. Tr: 106.
Myſt. m. c. 22: 75. C. 24: 17 ö. c. 71: 28.31 Complex. §.
60. wie fie alle in einem Acker fichen und wachſen. Dreyf. Leb.
c. 17: 7. 8. c. 18: 22. My. m. c. 24: 35. Apol. Tilk. . S. 583.
584. wie Adam das Leben aus dem Temperament ausge fuͤhret /
und Chriſtus es aus der Unruhe in das Temperament wieder sin»
gefuͤhret hat. Goͤttl. beſchaul. c. 2: T.. . 13. wie alle Menſchen
in Mutter⸗eibe und die gantze Zeit ihres Lebens durch Gottes
Stimme geruffen werden. Myſt. m. c. 40: G. . 70. Weſen
und Wuͤrckung eines Natuͤrlichen Menſchens. Princ. c. 7: 2.
Dreyf. Leb. c. ö: 32. c. I: 34. 35. Menſchw. part. x. c. 3:4.
8. Sechs P. c. 3: 22. c. 10: G. . 10. Myſt. m. c. 0: 1. . 4.
c. 24: 29. 30. c. 38: 1... F. c. 76: 17. 18. Unterſcheid zwiſchen
ihm und den Thieren. Aur. c. 3:44. 45. Trinc. c. 14:4. 7.
55 . . . 57. c. 15: 69 c. 16: 32. . . 36. Dreyf. Leb. c. 6: 6. c. 8: 15.
16. Myſt. m. c. II. 18. . 2. c. 21: TT. Iz. wie und warumb
jeder Menſch nach einem Thiere gefiguriret ſey. Genadenw. c. 7:
3. 4. c. 8: 41. 42. wie es mit dem Menſchen gehet wan eine Com-
plexion in ihme das Ober-Regiment hat. Complex. §. 9. T0.
woher in ihm die Furcht entſtehet wan er im Finſtern iſt. Prince.
c. 17: 51. Complex. S. . 90. Apol. Tilk. . S. 545. was ſein
Leben und Thun ſey wan er von der Choleriſchen Complexion
angezuͤndet iſt. Complex. S. 3: 23. . 25. wie und warumb der /
fo choleriſcher Complexion iſt / gar ſchwer zur Hulde Gottes
gelanget. Complex. §. 24. 25. wie ein choleriſcher ſich in Handel
und Wandel halten ſoll. Complex. S. 104. . 109. was eines
Menſchen / der von der Sanguiniſchen Complexion angezuͤndet iſt /
Leben und Thun ſey. Complex. S. 4. 26. 28. ſolle ſich vor Un⸗
zucht und Abgoͤtterey huͤten / und warumb. ibid. §. 28. und vor
Trunckenheit. ibid.s. ITT. 15. einSanguiniſcher traͤgt aller Ster⸗
nen Haus. ibid. S. 112. wie er Myſterium magnum finden kan.
ibid. 5. TT 3. wie er ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid.
b. TO. . . 115. was eines Phlegmatiſchen Menſchens Leben und
Thun ſey. ibid. §. J. 29. . 31. wie und warumb der Teufel alle
Laſter in ihn kan einführen. ibid. S. 31. wie und warumb er
einen falſchen Spiegel in ſich hat. ibid. S. 117. 118. wie ein
Thlegmatiſcher ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid. §.
116. . . 121. was eines Menſchen Leben und Thun ſey wan er
von der Melancholiſchen Complexion angezündet iſt. ibid. S. 6.
8. 334
Zweytes Regiſter.
8. 31. . . 42. 67. 68. 70.90. wie und warumb der Teuſel die Me-
lancholiſche fo gern anficht. ibid. S. 35... 42. 67...70. wie
und warumb in der Melancholiſchen Complexion des Teufels
Wille mehr entdecket wird als in den andern. ibid $. 37. wie ein
Melancholiſcher ſich in Handel und Wandel halten ſoll. ibid. 5.
91. . . 103. warumb der Menſch das beſte aus der Erde zur
Speiſe ſuchet. Genadenw. c. 5: 7. fiehet nur auff das was vor
der Welt gleiſſet. Aur. c. 9: L. 2. 6. warumb er das Gold / Sil⸗
ber und Edel⸗geſteine über alle Dinge liebet. Aur. c. 18: 18.
20. c. 22: 85. 86. Menſchw. part. 1. c. 4: 8. Gold Silber und
Edel⸗geſteine find des Irꝛdiſchen Menſchens Ir:diſcher Gott.
Aur. c. 22: 103. 104. wie gefährlich dem Menſchen ſey im ſanff⸗
tem Wohlſtand zu leben. ibid. c. 25:53. 58. in was gefaͤhr⸗
lichem Stand er in dieſer Welt ſtehe. Myſt. m. c. 27: G. wie er
Gottes angezuͤndetes Zorn-Feuer leſchen kan. Aux. c. 15: 18
23. Dreyf. Leb. c. 11: 49. Menſchw. part. 2. c. 5: 16. . 18.
wie er ſich zum Teufel machen kan. Princ. c. 16: 30. 31. wie
und warumb ein Menſch ſo lang er noch die boͤſe Eigenſchafften /
als Hoffart / Geitz ꝛc. an ſich hat / mehr ein Thier und Teufel ſey
als ein wahrer Menſch. de Pœnit. S. 8... 10. wie er ſich infici-
ret / und Gottes Zorn erwecket. Aur. c. 14: 89. . 102. c. 5:
15. . 17. c. 19: 106. . og. Dreyf. Leb. c. Tx: 40. . 5. Sechs
P. c. 10: 6. . . 10. lebet zwiſchen Himmel und Hölle. Aur. c. 12:
120. 12 1. c. 20: 86. . 89. c. 21: 30. . 33. Dreyf. Leb. c. 20: 5.
52. c. 6: 56. wie er in dieſem Leben mit ſeinem Willen in Himmel
oder Hölle eingehet. Uberſtunl. Leb. §. 38. wie und warumb er
kein vollkommene Empfindung des Himmels und der Hoͤlle habe.
ibid. S. 30. . . 42. wie er in dieſem Leben in Himmel oder Hölle
wohnet. Aut. c. 20: 57. 58. 65. . . 67. 86... 89. Sechs P. c. ge
32. 33. Über ſinnl. Leb. §. 39. wie er in dieſer Huͤtte in der Porte
ſtehet / aus und ein / zwiſchen Liebe und Zorn. Sign. c. 15: 21.
wie er ein Magiſch Gewuͤrck in ſich trage / was das ſey / und wie
er Wuͤrcke. Myſt. m. c. G7: 3. . 5. wie er von Gott und vom
Teufel gezogen wird. Princ. c. 9: 27. c. 24: 33. 34. Dreyf. Leb.
c. 5: 27. . 30. c. 7: 32. . 36. Menſchw. part 2. c. 9:2. Myſt. m.
c. 24: 33. 34. Genadenw. c. 8: 39. 40. wie die Drey brincipien
in ihur umb ihn ſtreiten. Dreyf. Leb. c. 9: 16... 20. Menſchw.
part. 3. c. 7: 3. . 6. wie und wenn die Engel und Teufel bey dem
Menſchen wohnen. Überſinnl. Leb. 5. 40. 41. wie nutz ihm der
aͤuſſere Geiſt ſey. Viertz. Fr. 16: 10... 12. Er iſt ein Herꝛ in
feinem Regiment. Aut. c. 4: 32. . . 34. c. 10: 46. 47. c. 18: 39.
41.
Zweytes Regiſter.
41. 44. 114. . 119. c. 19: 113. c. 21: 42. . . 49. Princ. c. 15:
26. wie er feine Herꝛſchafft üben ſolle. Aur. c. 10: 48. . 50.
c. 21: 45. .. 49. Viertz. Fr. 16: 4. . . 9. Sechs P. c. 2: 54.
c. 7: 3. . 10. Complex. S. 121. . Iz 4. fein Regiment uͤber die
Creatur / und wie er zu deren Beherꝛſchung gelangen fell. Uberſ.
Leb. . 8 .. . To. woher in ihme der Wille zu Boͤſem und Gutem
entſtehe. Genadenw. c. 6: 30. hat einen freyen Willen / fo maͤch⸗
tig als Gottes Willen. Dreyf. Leb. c. 8: 9. 10. c. TT: 106.
Myſt. m. c. 26: 7. . 14. Sign. c. 16: 32. hat die Waage in der
Handt zwiſchen den Zweyen Willen zum Guten und zum Boͤſen.
Princ. c. 21: 21. . . 26. Sign. c. 16: 29. 30. 3r. wie und wan er
ein Geſetz habe oder nicht. Sechs P. c. 9 21. . 27. Myſt. m.
c. 26: 51. . . 56. 63. 64. kan ſich anneigen zum Voͤſen und zum
Guten. Princ. c. 15: 21. c. 26: 44. c. 17: 118. c. 20:71. 73.
Dreyf. Leb. c. 8: 8. c. 11: 106. c. 44: 44. Menſchw. part. 1. c. 5:
25. 26. c. 12: 17. 18. 19. 0.132173. pat. 2. c. q: z. 3. Sechs P.
c. 4: 22. 23. c. 6: 5. 6. c. 7: 3. 5. c. 8: 31. c. 9 21. . 26. Myſt. m.
c. 24: 33. . 35. c. 26: 15 . 20. c. 26: 48. . 57. 63. 64. 658
74. . 76. c. 32: 3. 4. c. 41: 43. . 4F. c. 61: 57. . . 59. Gena⸗
denw. c. 6: 30. 31. Sign. c. 16: 43. Apol, Stief. S. 304. 305. wie
und warumb er durch ſein eigen wollen fein eigener und Gottes
Feind ſey. Myſt. m. c. 71: 21. . 36. wie und warumb er feinem
eigenen Willen abſterben muß. Myſt. m. c. 40: 31. 32. 43. 44.
c. 71: 25. . 36. hat die Möglichkeit eine neue Creatur zu werden /
aber das machen zum Kinde Gottes ſtehet jetzt bey dem heiligen
Fiat. Myſt. m. c. 26: 33. 34. c. 40: 37. c. 51: 7. . 13. c. 61: 19.
22. 34.39. . 44. 52. . . 54. c. 69: 18. Genadeuw. c. 7:46.
48. 62. c. 8: 56. . . 58. c. 9: 18. 64. c. 10: 18. c. II: 40. . 45.
Sign. c. 9: 57. . . 59. c. 16: 19. . 33. Gelaſſenh. c. 21: 21. . 24.
Soͤttl. beſchaul. c. 2: 46. . 19. Apel. Stief. S. 304. 305. wie
und wann er Macht hat Gottes Kind zu werden. Gelaſſenh.
c. 2120. 21. Complex. 5. 59... 63. wann er ſich zu Gott anei⸗
guen kan und wann nicht. Dreyf. Leb. c. 18: 19. 20. Myſt. m.
c. GT: 40. 41. 59. Gelaſſenh. c. 2: 22. warumb ihrer Viele ſich
zum Guten nicht wollen aneignen. Princ. c. 17: 108. c. 20: 77.
78. Menſchw. part. T. c. 5: 25. 26. part. 2. c. 9: 2. 3. part. 3. c. 5:
x. Myſt. m. c. 41: 44.45. Genadenw. c. 1: 34. Gelaſſenh.
c. 2: 41. 43. der Menſch mag ſich in einem Werde nach feinem
freyen Willen erluſtigen. Dreyf. Leb. c. 17: 7. Gleichheit zwi⸗
ſchen Chriſten / Juͤden / Tuͤrcken und Heyden. Aur. c. 22. 51
56. Dreyf. Leb. c. 6: 21. . 26. Myſt. m. c. 40: O. . . 99. c. 51:
. 27 u.»
Zweytes Regiſter.
27. . . 41. c. 70: 67. . . 69. 78. . 82. 86... 91. Genadenw. e.
10:40. . 48. wie fie alle find in Blindheit gerathen und von
Gott abgewichen. Myſt. m. c. 41: 46. 52. c. 51: 42. 43. C.
65: 47. . 49. Unterſcheid zwiſchen Chriſten / Juͤden / Tuͤrcken
und Heyden. Aur. c. 22: 57. . 65. Dreyf. Leb. c. 6: 26... 29.
Myſt. m. c. 40: . . 09. c. 5 1: 27. . 4. c. 70: 70 . 7. 83.
85. warumb der Menſch vor erſt ſich ſelbſt ſuchen muß / und
nicht Gelt und Gut. Menſchw. part. 3. c. 5:8. wie die Pforte
der Gottheit nicht auſſer ihme ſondern in ihm ſey. Bed. Stief.
$. 115.116. was ihn hindert daß er Gott und die innere Welt
nicht ſiehet. Menſchw. part. 2. c. 7:6... 8. Sechs P. c. G: 12
28. wie ein ieder das Maal⸗zeichen Chriſti in ſeiner Seele eins
gepfetzet trage. Complex. 5. 60: Gf. 99. Weſen und Wuͤrckung
eines Menſchens der von Gott gantz verlaſſen iſt. ibid. 7x. 72.
worinn des Menſchen Sceeligkeit beſtehe. Sign. c. 5: 11. muß
durch das Hoͤllen⸗ reich zu Gott dringen. Aur. c. 13: 21. 25. wie
er zum Himmel in ſich eindringen muß. Princ. c. 7: 16. Myſt. m.
c. 69: 19. . 22. wie er ſich zum Engel machen kan. Pr inc. c. 16:
40. wie er zur Wiedergebuhrt gelangen ſolle. Princ. c. 16:54.
57. Dreyf. L. c. 2: 55. c. 4:45. . c. 6119. 42,3084.
96. c. 7: T. . 13. c. 16: 14... 16. Umbgew. Aug. $. 21. Menſchw.
part. T. c. II: 8. . Io. c. T2: 18. . 2 L. part. 2. c. 6: 9.822506. 9:
2. 3. part. 3. c. 27. c. J: 4. . G. c. 7: 7. 8. Myſt. m. c. 233 41.
2. Genadenw. c. 8: 86... 08. c. 9: 62. 64. Sign. c. 8: 0.
52. Gelaſſenh. c. 2:32... 46. Wiederg. c. 41. . . 7. Bed. Stief.
H. IO. . . IIg. wie das Wohl⸗wollen nicht genug ſey zur Wieder⸗
gebuhrt / ſondern das Thun auch dabey ſeyn muß. Wiederg. c. 5:
6. . . 8. wie er kaͤmpfen muß umb zur Wiedergebuhrt zu kom⸗
men. vide Streit. wie ſorgfaͤltig er wachen mutz. Menſchw.
Part. I. c. 3: T2. 23. wie ſchwer es ſey ein Kind Gottes zu wer⸗
den. himl. Myſt. Text. 9: 1. 2. 3. Gelaſſenh. c. 2: 39... 46. wor⸗
inn dieſe Kinſchafft beſtehe. Gelaſſenh. c. 2:38 ... 40. wie er ſich
aͤngſtet zur Wiedergebuhrt. Aur. c. 19: 18... 20. Dreyf. L. c. 6:
. . . 6. wie und wann die geiſtliche Schwaͤngerung angehe.
Menſchw. part. x. c. 139. Bed. Stief. §. 49. 128. 124. Epiſt,
271 5. wie er ſich in GOttes Willen eiueignen und ergeben muß
auff daß der in ihme Menſch werde gleich in Maria Apol. Tilk,
T. §. 74 . 79. wie er ſich ſaͤhnet feine Frucht zu ſehen wie ein
ſchwanger Weib. Menſchw. part. x. c. 14 T. 2. Sign. c. 15:38.
wie und warumb der rechte Menſch keine Zeit hat. Dreyf. L. c.
18: 3. wie und wann der rechte Menſch im Menſchen ö
echs
Zweytes Regiſter.
Sechs P. c. 8: 1. . To. Pœnit. S. 15. 16. wie der neue Menſch ge⸗
bohren wird. Aur. c. 24: G . 7x. Princ. c. 9: 33. 34. Menſchw.
part. 1. c. 12: 22. 23. c. 4: 7. Epiſt. 20: G. . . 9. 14. . 26. was
er ſey. Menſchw. part. x. c. 14: G. wie er wächft. Princ. c. 24: 43.
Menſchw. part. x. c. 12: 22. 23. c. 14: 6. 7. hat ſein Sehen wie
der aͤuſſere Menſch ſobald er gebohren iſt. Epiſt. 27: 3. wie der
Menſch wiedergebohren wird / und wie weit ſich die Wiederge⸗
buhrt in ihm erſtrecket. Wiederg. c. : 1. . . 0. Bed. Stiel. 5.
59. 60.76. 77. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung eines wieder—
gebohrnen Menſchen. Princ. c. 7: 2. . 7. c. 21: 27. 28. 32. c. 23:
20. 21. 25. 26. c. 26: 10. . T2. Append. 5. 12. . 14. 22.
26. 27. 29. Dreyf. L. c. 3:68. c. 5: 126. c. 6: 32. 66... 70. 96. 7.
t. 8: 45. 46. c. q: 34. 35. c. 10: 25 . . 27. c. II: 7. 78. c. 18: 3.
Menſchw. part. r. c. T2: 20. 21. c. 13: 4... 8. part. 3. c. 3: 3. . 5.
Sechs P. c. 2: 39. 40. 44. . 47. c. 744. . 46. hiſil. Myſt.
Test. 8: 15. 16. Myſt. m. c. 39: 8. 9. Teſt. part. T. c. 1: 14. . 1.
Wiederg. c. 4: 6. 7. Epiſt. IT: 48. Epiſt. 31: 12. Apol. Tilk. x.
5. 9. . 12. traͤget himmliſchFleiſch und Blut in feiner irꝛdiſchen
Hütten. Princ. c. 25: 54. 55. Viertz. Fr. c. 1: 247. Fr. 8:17.
Myſt. m. c. 39: 8. 9. wie er zu GYtt kom̃t und von Gottes Leib
iſſet. Dreyf. L. c. 16: 50. Menſchw. part. Z. c. 11: 8. wie GOtt
Feine Speiſe / und er Gottes Kind und Speiſe iſt. Bed. Stief. 5.
123. . 125. traͤget Gottes groſſen Namen in ſich. Myſt. m. c.
4: 13. was feine Hoffnung in Gott ſey. Aur. c. 21: 34. 49.
wie er eines mit S Ott ſoll werden. Sechs P. c. 3: 1. . 13. Myſt. m.
c. 69: 19. . 22. wie der heilige Menſch in Gott wallet. Auror,
t. 22: 46. 5. 52. c. 23: 12. T3. Dreyf. L. c. 16: 50. Epiſt. : 40.
1x. ſeindeben iſt der Spiegel da Gott ſich inne ſchauet. Sechs P.
c. 6: 14. iſt ein Außfluß und Gegen⸗ bild Goͤttlicher Krafft / Ver⸗
ſtaͤndnuͤß und Wiſſenſchafft. Teſt. c. r: 7. was ein Menſch thun
muß umb in den innerlichen Grund zu kommen. liberfinnl, Leb.
S. 6. 7. Goͤttl. Beſchaul. c. 2:13. . 20. wie er ſich halten muß
umb den Tempel Chriſti zu finden und in Zion einzugehen. Bed.
Stief. S. 110. . II9. wie er ſich halten muß wann er in Gottes
Licht und Krafft leben wil. Apol. Stief. 5. 49. was er thun muß
umb in Gottes Reich zu wachſen und Frucht zu tragen. Apol.
Stief. $. 539. redet aus feinen Eſſentien in den Wundern Got⸗
tes. Epiſt. 4: 20. wie die Gena den⸗thuͤr in feiner Seele die gantze
Zeit feines irꝛdiſchen Lebens offen ſtehet. Complex. 5. 59. . 63.
wie er ſich wehren ſolle wann er vom Teufel angefochten wird.
Complex. S. 43. . 59. wer die et ſeynd die Wk nicht
eduͤrf⸗
Zweytes Regiſter.
beduͤrffen / und was ihr Ambt ſey. Sign. c. 46: 37: 48. wie alle
drey Welten im Menſchen ſtehen / und er in ihnen. — P. c.
2 39. 40. c. G: 12. . 18. c. 7:27. . 33. Myſt. m. c. 32:6. Wie⸗
derg. c. 1: 19. Bed. Stief. 9. 60. wie in ihme drey Menſchen ſeynd /
und er doch nur ein Menſch fe. Wiederg. c. 1: ır. wie Himmel
und Hoͤlle in ihme ſeynd. Wiederg. c. 1: 7. 8. T). waß der inner⸗
liche Menſch ſey. Myſt. m. c. 40: 45. wie er das Jungfrauen⸗
kind und eine Jungfrau ſey. Bed. Stief. §. 76. 77. Unterſcheid
zwiſchen dem himmliſchen und irꝛdiſchen Menſchen. Myft: m. c.
16: T. . 4. 3. . 15. c. 40: 44. 45. Bed. Stief. S. 446. . 148.
wie der irꝛdiſche und himmliſche Menſch in einander ſeynd und
würcken. Menſchw. part. T. c. 12: 4. 22, 23. c. 13: J. 8. c. 14:
3. 7. Myſt. M. c. I T3. . Ty. t. 46. 18. 1% %%
Genadenw. c. 8: 94. Teſt. part. x. c. 3:27. . 30. Sign. c. 44:
63. Wiederg. c. 4:13. . . 17. Clav. 5. 113. 114. Bed. Stief. 5.
24. 25. 50. 146 150. ar, Stief. S. 292. . . 298. Epift, 1:10,
TT. Epiſt. IT:. . 14. wie der innere Menſch durch den aͤuſſern
ſcheinet / gleich wie die Sonne durchs Waſſer. Sign. c. 14. 63.
Bed. Stief. §. 24. 25. Epiſt. 11:9. 10. wie der alte Menſch nichts
von dem neuen wiſſe / ob fie gleich beyſummen W Menſchw.
Pert. x. c. 23: F. 6. k. X43. 7. part. 3. c. 8:7. Teft. part. x.
c. 3: 27. worzu ihm der alte Menſch nuͤtze. Sign. c. 9:65. wie und
warumb der aͤuſſere Menſch nicht wiedergebohren wird. Mylt.
m. c. 77: 10. 12. Genadenw. c. 8: 94. Wiederg. c. 1: 3.10, c. 4:
10. Bed. Stief. §. 14. 17. 24. 25. 52. 56. 151... 154. Apol. Stief.
§. 164. . . 176. 217. 218. 384. . . 386. wie und warumb der
Menſch in dieſem Leben nicht kan zur Vollkommenheit gelangen.
Princ. c. 25: 6. 7. Sign. c. 12: 10. . 18. 32. Wiederg. c. 4223.
Bed. Stief. §. 6 ... 50. Apol. Stief. S. yr. . . 46. Eu 218.
Epiſt. 20:10. TI. wie der aͤuſſere Menſch gecuriret wird durch
Snfferliche nitket Sign. c. 9: 49. .. 53. 66. wann er aͤuſſerliche
Mittel zur Cur noͤthig hat. Si Zu. c. 9: C. 68.69. Jo. wie er curiret
wird durch die Tingirung des inneren Menſchens. sign. c. 9:66.
wie feine Seele curiret wird. Sign. c. 9: 55... 66. wann fein
aͤuſſerer Menſch keine Cur mehr noͤthig hat. Sign. c. 966. 69.70.
wie es muͤglich ſey daß der Menſch ohne Kranckheit lebe. Sign. c.
9:69. c. 14:73. 74. was der Menſch thun muß wann er den
Heil. Geiſt aus eines andern Mund wil reden hören. Bed. Stiek.
§. 120. 130. 143 . 4 5. wie er zur Erleuchtung Gottes gelan⸗
gen ſolle. Epiſt. : 12. . 14. wie er zu Goͤttlicher Beſchauligkeit
in ſich ſelber gelangen ſolle. Pœnit. 5. 1. .. 16. Epiſt. 31: 41.
wie
—
vg * 7 Fr 8 enn
3 t
Zweytes Negiſter.
wie er geſtellet ſeyn muß ſo er Gottes Wort hören Mes L.
c. 18: 19, 20. Teſt part. . c. x: &. . I3. Exkl. Teſt · c. 1: G. .
wie und warumb er ſuchen und anklopfen muß umb Göttliche
Weſenheit und Eſlentz zu erlangen. Epiſt. 1: 17 . . wie er
die Tieffe GOttes kan erreichen und ergreiffen. Theoſ. Fr. x2:
14. . 2 I. wie er GOtt und die innere Welt in und durch Chriſti
Augen ſiehet. Menſchw. part. 2. c. 7:1 . C. 101 8. ſiehet / wañ
er erleuchtet iſt / die gange Schoͤpffung in ſich und auſſer ſich.
Princ. c. 8: 12. warumb er in ſeinem Suchen nicht weiter gehen
kan als an die X. Zahl. Dreyf. L. c. 0. 44. . 47. iſt ſelber das
Buch da alle Heimligkeit inne liegen! aber das Eroͤff nen gehoͤret
dem Geiſte GOttes. Epiſt. 20. 3. 4. wie und warumb eines jeden
Offenbahrung ſey nach dehme m in ſeeliſcher Geiſt in der ewigen
Mutter conſtelliret wird. Epiſt. 12: 5. . 3. wie und warumb
der Menſch die Zeit des Urtheils GOttes uͤber Babel nicht genau
wiſſen kan. Epiſt. 4:41. . 44. wie der Heil. Geiſt aus feinem
Willen⸗geiſt muß erbohren werden / ſo er Goͤttliche Weißheit
erlangen ſoll. Menſchw. part. 2. c. 10: Tr. muß ſelber Gott
werden / wil er die Weisheit erreichen. Menſchw. part. 2. c. 10:
2. Sign. c. 1: 95. 96. kan ſeine Erleuchtung nicht vollkomment⸗
lich in die ſyderiſche Gebuhrt bringen. Aur. c. 19: 202. wie er ſich
vor GOtt halten muß ſo er feine Erleuchtung nicht verlichren
wil. Gelaſſenh. c. 1:28 .. 33. wie es mit ihm gehet wann er nach
ſeiner Erleuchtung aus der Gelaſſenheit außgehet. Gelaffenh.
(. T7. . 18. 30. 31. 32. woran er wiſſen ſolle welche Welt in
ihme 5 ſey. Sechs P. c. 7:34... 46. wie er Chriſti Fleiſch
und Blut ſoll und muß weſentlich durch den Glauben anziehen.
MNyſt. m. c. 39:7. . 9. warumb er ſich in Chriſti Leyden / Tod
und Aufferſtehung muß einwenden. Menſchw. part. 3. c. 6:3.
wie er offte in Grimm gewapnet wird / und das Schwerd der
IJurbx in ſich fuͤhret. Myſt. m. c. 22: 43. 44. 8 . Or. hat nichts
Eigenes als ein Hembde umb feine Schaan zu decken. Myſt. m.
c. 22: 77. . 80. warumb er feine Brüder und Schweſte rn zu
Gott zu bringen ſuchen muß. Dreyf. L. c. 1X: 106. c. T2: 35.
Scchs P. c. 424. 28. wie er alles zum Die eb es Naͤch⸗
ſten in Liebe muß anwenden. Myſt. m. c. 12: 75 . 24:
16.2 T. c. 41: 54 . 60. c. 71: 28, 3. warumb NS erben
Dr ee weit eingehen kan. Menſchw. part. 2. c. 4 Ty.
c. 5: 12. 23. kan nach dieſem Leben die e Tiefe nie häjer»
ſprengen. Princ. c. 16: 51. . 53. Dreyf. L. c. 5: 120. Sechs P.
t. 4: 17. 18. c. 7: 3. warumb der Menſch ſterben muß da Chri⸗
F 2 ſtus
S3 bweytes Regiſter.
ſtus geſtorben iſt. Menſchw. part. 2. c. T: 3. . F. c. 59 . 73.
c. 6: T. . . 8. Myſt. m. c. 22: 55. 56. c. 23:48. 49. 50. c. 52: 39.
Sign. c. II: 54. . . 56. c. T3: 27. warumb der Tod ihm ſchmertz⸗
lich ſey. Dreyf. L. c. 18: 4. wie er ſtirbet. Princ. c. 19: 13. 14.
Viertz. Fr. 18: 5. . . 7. Sign. c. 6G: 24. 25. kan ohne Gottes Leib
an der Seele zu haben in GOttes Reich nicht eingehen. Dreyf. L.
c. 16:5. was ſeine Einfahrung in Himmel oder Hölle ſey. Sechs P.
c. 9: 34. warumb fein Leib zerbrechen muß. Princ. c. 17: 25.
Dreyf. L. c. 18: 2... F. Sechs P. c. 3:24. . 27. Apol. Stief.
373. . 379. Epiſt. r: 34. Epiſt. 20: T0. Tx. wie fein Leib ver⸗
weſet. Dreyf. L. c. 18: Apol. Stief. 219. Epiſt. 22: 8. wie und
warumb nichts am Menſchen vergehen wird. Sign. c. Xx: 41. 42.
wie er aufferſtehen ſolle. Aur. c. 21: 50. . . 56. Dreyf. L. c. 8:
43. . 47. c. 6: 9. Sign. c. G: 25. . 27. c. 2: O. . 12. Apol.
Stief. $. 219. 220. Epiſt. 8: 37. was eigentlich die Aufferſtehung
des Fleiſches ſey. Bed. Stief. S. 155. . 157. Apol. Stief. S. 114.
fein aͤuſſerer Menſch ſolle auch aus der Erden auffſtehen. Mylt.
m. c. 23: G. c. 42: 20. 21. Sign. c. TI: 54. c. 12: 17. Uberſ. L. f.
46. Apol. Stief. S. 114. 168. welcher Geftalt fein Leib auffer⸗
ſtehen wird. Uberſ. L. §. 46. wie ſein irꝛdiſcher deib vor dem Ge⸗
richt erſcheinen muß. Viertz. Fr. 21:9. Sign. c. TT: 54. Uberſ. L.
9. 46. Epiſt. 8: 79. fein irꝛdiſcher Leib wird nach dem Gerichte
vergehen. Uberſ. L. s. 47. fein verderbter Leib kan das Ewige
nicht beſitzen. Viertz. Fr. 1: 247. Myſt. m. c. 39: 10. . Iz. c. 5E:
14. . 18. Clav. S. 113. 114. Apol. Stief. 5. 169. 170. 176. wie
alles was in ihm iſt / wird durchs Feuer bewaͤhret werden / gleich
wie die Metallen. Myſt. m. c. 24: 5. . . 8. c. 27: 21. 22. c. 42:
20. 21. Gelaſſenh. c. 1: 43. . 48. c. 2: T. . . 4. Bed. Stief. §. 52.
55. Epiſt. 8: 70. . 7. wird in der Aufferfichung den Engeln
gar gleich ſeyn. Aur. c. 5: T. c. 12: 84. c. 20: 8. Myſt. m. c. T9:
21. 23. Epiſt. 8: 47. was für Leiber die Heiligen nach der Auff⸗
erſtehung haben werden. Menſchw. part. 2. c. G: 15. Viertz. Fr.
31: 1. 4. 332. . 1). Myſt. m. c. 42: 20. 21. Uberſ. N. S. 47.
der Menſch wird in der Aufferſtehung noch Mann noch Weib
ſeyn / ſondern den Engeln gleich. Uberſ. L. §. 48. Bed. Stief.
5. 76. 77. wird gleich Adam die drey Principia in ſich haben. Bed.
Stief. S. 78. wird erndten und eſſen was er geſaͤet hat. Dreyf. L.
c. 18: 22. 24. Menſchw. part. 3. c. 4: 9. To. wird keine Entſchuldi⸗
gung haben daß er Gottes Stimme nicht gehorchet hat. Myft. m.
c. 10:3. 4. wit ſeine Worte und Wercke ihm werden nachfolgen.
Princ. c. 9: 22.23. Dreyf. L. c. 4: 50. 52. c. T2: T. 4 · c. Zy: 1
c. 18:
Zweytes Regiſter.
t. 18:49. Viertz. Fr. 1: 248. Menſchw. part. 2. c. 5: 15. c. 6:13. 44.
part. 3. c. 3: 8. Myſt. m. c. 22:45. . 47. c. 58:21. 23. 29. 30.
31. c. 77: 44. Bußb. pag. 4: 5. . 7. wie er ewig das Bild behalten
wird was er in ſich gemachet hat. Princ. c. 16: 37 ... 51. Dreyf. L.
c. 12: 25. c. 14: 46. c. 15: 10. . 12. c. 18: 9. 10. Viertz. Fr. 7:
15. . . 18. Umbg. Aug. 5. 16. . . 19. Menſchw. part. 3. c. 4:
1. .. 4. c. 7. 8. wie er wird gebildet werden nach der Eigenſchafft die
in ihm die ſtaͤrckeſte iſt geweſen. Sechs P. c. 7: 37. 38, 43. c. 9:
28. . 31. Myſt. m. c. 24: 35. Apol. Stief. S. 220. . 222. wie die
Kinder des Lichts und der Finſternuͤß geſchieden werden ſollen.
Sechs P. c. 2:20... 27. wie die ſeelige Menſchen die Welt und
die Engeln urtheilen ſollen. Myſt. m. c. 25: 34. 35. wie ſie wer⸗
den neue Namen kriegen aus ihren erſten Ramen nach der Engel
Sprache. Viertz. Fr. 32:6. hat einen freyen Willen Apol. Tilk.
2. §. TOT. 102. 217. . 219. iſt ein Extract aller drey Principien.
Epiſt. 47: 1. wie in allen die Muͤgligkeit zur Wiedergebuhrt ſey /
aber in Gottes Erbarmen und nicht in eigener Macht. Apol.
Tilk. . 5. 389. . . 302. Apol. Tilk. 2. S. 105. . . IIO. 149. 153.
184. . . 186. 210.2 T. wie er das Begehren darzu hat / aber GOtt
das Bekehren. Apol. Tilk. 2. §. 109. 110. wie er am beſten mit
dem Teuſel ringen kan. Apol. Tilk. . S. 400. wie er mit GOtt
ringen muß umb zur Hulde Gottes zu kommen. Apol. Tilk. 2.
5. T2. . IIS. wie / wann und durch wehn der Menſch verſtocket
wird. Apol. Tilk. 1.5. 393. . . 396.454. . 438. 569. 570. find
alle von Adam nach Seele und Leib entſproſſen wie Aſte vom
Baume. Apol. Tilk. 1. 5. 446. 447. wie und warumb ihm die Ge⸗
naden⸗thuͤr in dieſem Leben immer offenſtehet. ibid. 463. 464.
548... 562. wie und warumb er die Tieffe Gottes forſchen mag.
ibid. 470. . . 473. wird aufferſtehen wie Adam vorm Fall war.
ibid. 606. was an ihm muͤſſe aufferſtehen. Apol. Tilk. 2. 5. 264.
277. wie er ſich / wann er Gottes Wort redet / am beſten vor der
Einmiſchung feines Geiſtes verwahren ſoll. Apol. Tilk. k. 5. 634.
635. muß nicht ſtille ſtehen und warten was Gott mit ihm thun
wolle / ſondern zu Gott kommen und anklopffen. Apol. Tilk. 2.
§. 26. 117. 171...278. warumb der boͤſe Menſch ſich nicht zu
Gott an⸗eignet. ibid. 176. . 179. Epiſt. 42: 22. . 26. wie der
aͤuſſere Menſch auffſtehen und ins Innere eingehen wird. Apol.
Tilk, 2. §. 286. 287. iſt ſelber das Buch da die gantze Bibel ſambt
allen Weſen inne lieget / und warumb das zu leſen das aller⸗
nöthigfte ſey. ibid. 297... 30. wie und warumb zer fo fein eigen
Buch lieſet / darinn alles findet was die Kinder Gottes geſchrie⸗
F 3 ben
>
Z3boehytes Regiſter.
ben haben. ibid. 304. 305. wie er zu Goͤttlicher und natürlicher?
Erkaͤntnuͤß kommen ſoll. Epiſt. 35. : 3. . 7. muß wiedergebohren
werden / und wachſen wie ein Kraut in der Erden. Epiſt. 46:
42... 47. woher ihme der Verſtand und Wiſſenſchafft aller
Dinge komt. Epiſt. 47: 1. 2. 3. wie und warumb ihm hoch⸗noͤthig
ſey ſich erkennen zu lernen / was er ſey / ehe er lauffet und ſuchet.
Epiſt. 47: 16. . . 28.
Mercurius. J
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bedeutet. Dreyf. L. c. 2:
42. fein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 4:14. 16.
/ (erst Primer
6.1710.,.15, 652213: e. 6: 10. Dreyf. L. c. 2 42 % ge ge
t. 9:77. 78. 96. Myſt. m. c. 3: 10. 17. c. 10: 19. c. 13: 1. Sign.
, . 32.33: OU EEER
28...31.07874,.,13. FI. c. q: 18. . 23. 28. c. 13: 43. c. 14
38. 40. iſt das Leben aller Weſen / in Boͤſem und Guten / in Licht
und Finſternuͤß. Sign. c. 14: 40. machet das fuͤhlende und be⸗
bewegende Leben. Aſty. m. c. 13: 1. Sign. c. 8:7. c. 13: 43. iſt
das Leben des Goldes. Sign. c. 8: Jr. iſt des Goldes Werck⸗
mei ter. Sign. c. 4: 24. iſt das aͤngſtliche Gifft⸗leben. Sign c. 62
28. iſt ein trucknes Waſſer. Clav. $. 67. hat ein Hhl des Lichtes
in ihm / und wie das mag von ſeinem Gifft geſchieden werden.
Sign. c. 6: 28... 3. wie in ihm der Ewigkeit Weſen verborgen lie⸗
get / als im Schluſſe des Todes. sign. c. 8:4. . ro in ihm beſtehet
die Leibligkeit der Menſchen und Metallen. Sign. c. 4: 18. wie er
von Luciſer entzuͤndet / und verdorben iſt. Aur. c. 15: 64. . 66.
75. . 78. wie er im Teufel und Adam vergifftet worden / und ſein
Ohl verderbet ſey. Sign. c. 7:9. . . Tr. 18. . . 20. wie und war⸗
umb in ihm die ſchaͤrffſte Proba ſey aller Dinge. Sign. c. 7:14.
wie und warumb er in jeder Geſtalt wuͤrcket nach der Geſtalt
Eigenſchafft. Sign. c. 91 20. . 23. 28. warumb er im Feuer als
ein Rauch wegflieget. Sign. c. 14: 38. wie er die Kranckheit des
Coͤrpers curiret. dign. c. 13: 36. wie und warumb er mit ſeinem
eigenen Licht in feiner eigenen Mutter muß tingiret werden.
Sign. c. 13: 34... 36. wie und warumb in ihm / wann er am giff⸗
tigſten iſt / die hoͤchſte Tin ctur ſey. Sign. c. 6:28... 31. c. 8:12.
was der Author durch Mercurium verſtehet. Sign. c. 6: 20. c. 8:
56. c. 20: 3. Clav. 67. was der Author durch den feuriſchen Mer-
curium verſtehet. Clav. . rox. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung
des Mercurii Philofophorum, Myſt. m. c. 10: 25. 26. was der
himmliſche Mercurius ſey. Sign. c. 7: 23. 28. 29. nn
en
En 1 * * ei 2
Zbweytes Regiſter.
ſchen dem Weſen und Wuͤrckung des inneren und aͤuſſeren Mer-
curii. Sign. c. 4: 32. 33. c. 6: 24. 26. c. 7: 2. c. 8: 56. c. 9: 20.
23. fein Metall iſt Queckſilber. Sign. c. 4: 32. Aller Creaturen
wahres Leben iſſet vom geiſtlichen Mercurio. Sign. c. 14: Gx.
Mercuri Geiſt iſt der bebuemſte umb Gottes Wunder zu er⸗
forſchen. Aur. c. IT: 2.
Metallen.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 22:84... 8g.
Myſt. m. c. 10: 17. . . 28. Sign. c. 3: 19. 30. 4x. c. 8: 12.
13. 30. . . 34. c. 9:27. 28. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:27. Complex.
9. 7. was der Grund aller Metallen ſey. Clav. §. or. ind nur
ſiebenerley nach Zahl und Arth der Planeten: sign. c: 9:26. koͤn⸗
nen ohne Salniter nicht gebohren werden. Sign. c. 3: 19. Proceſs
ihrer Tranſmutation in der Erden. Sign. c. 8: 30... 34. ihre
hoͤchſte Sigenſchafft beſtehet im Sulphu e. Sign c. 4: 18. wie und
warumb fie wachſen. Sign c. 3: 39. Complex. S. 7. wie und waun
fie ſich hoͤher ausführen als fie in ihrem Gradu find. Sign. c. 4:
74. wie man in ihrer Zertheilung die erſte Schöpfung klar findet.
Myft. m. c. 10: 17. was ihr theures Ohl der Tinctur ſey. Myſt. m.
c. T0: 22. . . 26. was ihr cryſtallinenes Waſſer ſey. ibid c. x0:
27. muͤſſen eben auff gleiche Weiſe in Gold tranſmutiret werden
als der Menſch erneuert wird. Sign. c. 5 1. . 17. c. 8 50 . 53.
wie die Moͤgligkeit in der Tranfmutirung im Sulphur lieget.
Sign. c. 8: 34. Proceſs ihrer Tranſmutirung. Sign. c. 5: 13, 1.
c. 8: JT. . 5. tranſmutiren ſich felber wann der Kuͤnſtler ihnen
nur zu Huͤlffe komt. Sign. c. 8: 30. ihr Tinctur- oͤhl kan nicht ge⸗
funden werden als von dehnen die von Gott darzu erkohren find,
Myſt. m. c. 10: 22... 24. wie und warumb ihre Tinctur immer von
der irꝛdiſchen fliehen wil. Complex. 5. 7. haben ſolch einen Glantz
im Feuer nach dehm ihr Geiſt im Weſen ift. Sign. c. 3:40. wars
umb Sol Martem und Venerem leichtlich in Gold veraͤndern
kan / und das Silber fo leicht nicht. Sign c. 3: 37. was der kuͤrtze⸗
ſte Weeg zur Tranſmutirung ſey / und wie ſolches Particular umb
Venerem und Martem zu tingiren offt einem von Gott geſchenc⸗
ket wird ohne Verſtand der Gebaͤhrung der Natur. Sign. c. 9: 26,
Methuſael.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprach bedeutet. Myſt. m. c.
29:35. 36. fein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. dayſt. m. c.
2935 37.
8112 54 Methu⸗
Zweytes Regiſter.
Methuſalach.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m. c.
31:1.
Michael.
Iſt der Rame der Figur des Thrones Lucifers. Theoſ. Fr. xx:
1. fein Weſen und Amdt. Aut. c. T2: 86. . . 98. Theoſ. Fr. ır:ı.
was ſein Streit mit dem Teufel ſey. Aux. c. 16: gr... 104. Myſt.
m. c. 9: 2. 22. Genadenw. c. 4:46. . 48. Theoſ. Fr. I: .
23. Fr. 12: 4... T2. wie dieſer Streit noch immer waͤhret. Theoſ⸗
Fr. TT: 13. . . 18. von wehm / und wann / dieſer Streit verſtan⸗
den wird. Aux. c. 16:92. . . 0. 102. 103. ö
Mizraim.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bedeutet. Myſt. m.
4. 35 2 27.
Moab. vide Loth.
Wie und warumb er aus Loths Linea entſproſſen ſey. Myſt. m.
8. 44:41. 47.
Mond.
Sein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 9: 56.
97.107. 108. c. TT: 4. Sign. c. 4: 26. 27. 28. c. 92 24. 25. iſt ein
vermiſcht Wefen aus allen. Dreyf. L. c. 9 97. iſt ein Sack und
Behalter des irꝛdiſchen und himmliſchen Weſens. Sign. c. 4: 27.
iſt der Sonnen und aller Sternen Weib. Myſt. m. c. II: 31.
Sign. c. 9: 24. warumb er ohne unterlag nach der Sonnen Glantz
hungert. Sign. c. 4: 26. c. 8: 24. warumb er von der Sonne nur
die weiſſe und nicht die rothe Farbe erlanget. Sign. c. 9: 24. fein
Metall iſt Silber. Sign. c. 4: 26... 28. c. 924
Mond⸗tag.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. w. c. 12:19.
30. warumb er feinen Namen von dem Monden hat. ib. c. 12:19.
Morgens roͤthe.
Wobey man die geiſtliche Morgen⸗roͤthe in der Welt mercken
kan. Aur. c. 22: 69. 86. wie ſie zeiget daß des HErꝛn Tag an⸗
bricht. Aux. c. 2: 50. c. 19: 82. c. 23:85. c. 26: 100. wie ſie im
Menſchen auffgehet. Aur. c. X: 69. 70. wird je länger je mehr
mit ihren Strahlen durchbrechen. Aut. c. 26: 118. 119.
Morgen⸗
Zweytes Regiſter.
Morgen-ſtern.
Wie der geiftliche Morgen ſtern ſchon erſchienen ſey. Myſl m.
t. 37:62. wie und wann er in unſerm Hertzen auffgehe. Epiſt. 20.
34.35.
Moſes.
Warutub er bey dem feurigen Buſch hat muͤſſen ſeine Schuch
aufziehen. Princ. c. 22: 3. wie hoch er iſt erleuchtet geweſen. Aur.
c. 10: 103. 104. c. 26: 116. 117. warumb fein Angeſicht erklaͤret
geweſen fey. Princ. c. 26: 2. was der Glantz feines Angeſichts an⸗
zeiget. Aur. c. 19: 103. Log. Princ. c. 17: 36. c. 18: 34. was die
Decke feines Angeſichts bedeutet. Princ. c. 17: 23... 3 6. 38. c. 20:
48. 115. wie ſte durch Chriſtum auffgehoben wird. Princ. c. 20:
48. wie fie nun im Authore auffgedecket ſey. Myfl. m. c. 1:4.
wie und durch welche Krafft Moſes hat Wunder gethan. NMyſt. m.
c. 11: 5. warumb er die Geſetz⸗tafel zerbrach. ibid c. 18: zo. wie
er das Heiligthumb eingeweyhet / und Aaron ſambt ſeinen Soͤh⸗
nen geſalbet habe / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. Teſt. part. 2.
c. T: 6... 36. c. 2: T. . 28. warumb er muſte in der Wuͤſten ſterben.
Princ. c. 20: 29. wie und warumb der Teufel umb Moſis Leich⸗
namb zanckte. Viertz. Fr. 34:24. . 27. wie er von Gott ins
Paradeiß verzucket worden ſey. Dreyf. L. c. 18: 2. Viertz. Fr. c.
34:24... 28. warumb er auff dem Berg Thabor erſchiene.
Princ. c. 20: 30, iſt kein Author der Erklärung von der Schoͤpf⸗
ung / ſondern hats durch Uberlieferung oder Tradition gelernet.
Aur. c. 18: 1... 3. c. 19:79. c. 20: T. 2. c. 22: 26. wie tieff ſein
erſtes Buch ſey / und wie man es verſtehen foll. My ſt. m. c. 43
57. c. 48: 1. 2. c. 12: r.
Mufica
Der Engel. Aur. c. 12:22... 28. 112. 223. Unterſcheid zwi⸗
| ſchen der Göttlichen und menſchlichen. Aur. c. 4: 15.
Myſterium.
Was wir thun muͤſſen umb das Göttliche Myſterium zu ver⸗
ſtehen. Apol. Tilck. I. $. 305. wie es im Menſchen lieget. Epiſt.
38: 5. G.
My ſterium magnum.
Was es ſey. Viertz. Fr. 1: Fr. Fr. 36: 1. 2. Menſchw. part. 3.
F. 2: 4. Sechs P. c. 6:1... 3. Genadenw. c. 8: 3.7. 22. 25
Clay. 5. 20. 23 · ſein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myft. m-
F 5 Extract
Zweytes Regiſter.
Eutract. S. 1... 9. Genadenw. c. 8: 20... 28. Goͤttl. Beſchauk.
c. 3 4. 5. c. 4: 5. Clav. S. 20.23. bas. 267. wie die ewige Ge⸗
baͤhrung des heiligen Myfterüi fey. Sign. c. 16: 17. . . 26. iſt
zweyerley / eins in der Liebe / das ander im Zorn. Menſchw. part.
3. c. 7: 1. worinn das Myſterium der verborgenen Weißheit
Gottes lieget. Uberſ. L. §. 57. der Gottes Myſterium traͤget / iſt
ein Prieſter GOttes. Meuſchw. part. 3. c. 5: 3. Urſprung / Weſen
und Wuͤrckung ſeines Willens in Gutem und Boͤſen. Sign. c.
15: 1. wie es zu finden ſey. Dreyf. L. c. 10: T.. . 27. Viertz. Fr.
7 13. 4. 15. Fr. 37: x. 2. Menſchw. part. 3. c. 2 3.2.7
Epiſt. 8: 82. 83. muß nicht im aufferen Geiſte / ſondern im inne⸗
ren geſuchet werden. Viertz. Fr. 17: 12.13. wie es in jedem
Seculo ſeine Sucher gehabt hat. Viertz. Fr. 39: 3. 4. wie es
ſich inner zweyhundert Jahren wieder zu eroͤffnen angefangen.
ibid. r. 39: 4. wil ſich nun gar entbloͤſſen. Menſchw. part. 1. c. 2:
IT. x2. warumb die Gottloſe das Myſterium nicht erreichen koͤn⸗
nen. Menſchw. part. 3. c. 5: 1. 2. wer es findet der findet alles
darinnen / und bedarff keines andern Beweiſes. Epiſt. 82. muß
nicht unter weltlichem Schutze ſtehen. Viertz. Fr. 38:10 ., 12.
wie aller Frommen Wunſch nnd Gebeth im Myfterio ſtehet.
Menſchw. Part. 3. c. 4:9.
N.
Naeıma.
St ein Bilde der Jungfrauſchafft. Myſt. m. c. 29: 43457.
wie in ihr das Perlein lieget. Myſt. m. c. 29:43, durch ſie
und ihren Bruder Tubalkain wird die Zweyfache Erde verſtan⸗
den im Menſchen und Metallen. Myſt. m. c. 20: 43. 44. wie ſie
gar nahe offenbahr ſoll werden allen Voͤlckern in 1 040
Schmucke. Myſt. m. c. 29: 67. . . 70.
Nahrung.
Wie der u feine Nahrung ſuchen muß. ai; = 0.
i 6. 13 714.
Naphthali.
Wie er von ſeinem Vatter geſeegnet ſey / und was dadurch
uͤrgebildet worden. Vyſt ! m. c. 777 33 36.
Narr: n u
Was das Wort inder Natur⸗Sp Nc bezeichnet. Myſt. m.
G2 65. eh
Natur.
Zweytes Degifker.
Natur.
Wie ſte ſich urkundet. Dreyf. Leb. c. 1: 30... 36. c. 2:6.
45. Menſchw. part. 2. c. 4:4. . 6. Himml. Myſt. Text 2: r.
3. Text 3: 1. 3. Text 4: 1. 9 Text 5:1. 10. Myfl.m.c. 32
1. . 20. c. 5: 11. Genadenw. c. 2:17. . 21. Sign c. 13: 10
25. Ihr Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. XT: T. 1 . 18. 46.
c. 12: 1. 79. c. 16: 5. . . 9. c. 17: . . 3. c. 23: 48. 49. Dreyf. Leb.
c. 3 25. 28. c. 5: 15. c. 8: 18. Viertz. Fr. 1:4. Myſt. m c. 7:
I. c. 52: 34. Sign c. 3: 7. c. 6: 10. c. 14: 5. . Iz. Clav. S. 27
37. Apol. Tilk. 1: 485. . 494. iſt ein Außfluß der Ewigen Na⸗
tur. Tab. Princ. S. Fr. iſt der Leib Gottes. Aur. c. 2:16.17.
c. 18: 124. c. 21: G5. c. 23: 49. 59. c. 24: 53. 54. wie fie der ſtil⸗
len Ewigkeit Werckzeug ſey. Genadenw. c. 2: 17. beugt ſich
vor Gottes Willen. Dreyf. Leb. c. 11: 49. was ihr Centrum
ſey und woraus es beſtehe. Dreyf. Leb. c. 2: T5 ... 18. vide Cen-
trum. wie fie vom Teufel iſt verdorben. Aur. c. 16: 26. 27. 57
71. c. 17: 10. c. 18: 10. . IF. 34. c. 23:91. . . 94. wie in ihr
Zweyerley Leben offenbahr ſeynd / und was fie ſeynd und wuͤrcken.
Goͤttl. beſchaul. c. 31 15 .. . 18. wie und warumb ohne ihrem Lich⸗
te kein Verſtande ſey von Soͤttl. Geheimnuſſen. Spiſt. 8: ro.
II. warumb alles in ihr im Streit ſtehe. Genadenw. c. 2:22.
c. 9: 17. in ihr iſt nichts verwerffliches. Dreyf. Leb. c. 3: x.
Angſtet ſich nach der Jungfrau / umb mit ihr zu inqusliten.
Princ. c. xz: 55. woher das Saͤhnen entſtehet von der Sitelkeit
erloͤſet zu werden. Goͤttl. beſchaul. c. 1: 29... 33. ihre Arbeit
umb von der Eitelkeit log zu werden. Aux c. 4: 11.17. 8. Pıinc.
c. 7: 30. 312. c. 8: 33. c. 12255. c. 14: 33. 46. Dreyf. Leb. c. 9:
79 .. 89. 107. . IO. c. II: 2. . Sign. c. 4:40. 41. warumb
fie in eine Zeit eingeſchloſſen ſey. Göttl. beſchaul. c. x. 33. 34.
wie ſte wird zur Ruhe kommen wenn dieſe Welt vergehet. Prine.
t. T2: 56. wie ſie wird zu Cryſtalliniſcher Klartzeit gebracht wer⸗
den. Goͤttl. beſchaul' c. 1. 33. a
Natur ⸗SGeſetz.
Was es ſey. Aur c. 11: 13. Apol. Tilk. : 419. 420. wie es
in aller Menſchen Hertzen geſchrieben ſey. Apol. Tilk. r: 420.
428.
g Natur Sprache. vide Sprache.
f Necrolice.
Was das Wort bezeichnet. Clav. pag. 264. 265.
= 6 Necto.
Zweytes Regiſter.
Necromantic®.
Was das Wort bezeichnet. Clav. pag. 264. 269.
Neid.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16:83. 84.
Dreyf. Leb. c. 14: 23. Sechs P. c. 10: 16. 17.
Nein.
Wie alle Dinge in Ja und Nein beſtehen / und was das We⸗
fen und Wuͤrckung des Ja und Nein ſey. Theol. Fr. 3:1... 30.
Fr. 6: 4. F. iſt das Fundament des Zorns Gottes / der Hoͤllen und
des Teufels. Theoſ. Fr. 3: 30. Fr. 6: 4. 5. wie es das Regiment in
den Teuflen hat bekommen. Theof. Fr. 5: 5. 6. 7. wie es hat ge⸗
gen das Ja geſtritten. Theoſ. Fr. 12:4. . 8.
Nimrod.
Was dieſer Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 35: 20. . 3. wie er ein Jaͤger vorm Herren geweſen ſey. ibid.
c. 35:29. 37.
Noach.
Was dicſer Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m.
1. 31: 3. . . C. 32: T. z. was Wunder Geheimnuͤße unter ſei⸗
nen drey Söhnen zu verſtehen ſeynd. ibid. c. 31: 5. . I. c. 32:
3. . . 9, c. 34: T1. . . 40. wie ſeine Kinder ein Bilde der 3. Wel⸗
ten ſeynd. ibid. c. 31: 10. II. c. 32:5. . . J. was wunder⸗Geheim⸗
nüffe durch den Kaſten fuͤrgebildet werden. ibid. c. 32:10... 12.
4. c. 33: 39. wie er gerecht war vor Gott. ibid. c. 32: 13. 14. was
die Zahl der Menſchen und des Viehes beydes Reines und Unrei⸗
nes andeuten die in den Kaſten gingen. ibid. c. 32: 1 . 19. was
das Ruhen des Kaſtens auff dem Berge Ararath anzeiget. ibid.
8. 32: 33. . 37. 41. was das Außlaſſen und herumbfliegen des
Raben anzeiget. ibid. c. 32: 38. 39. 41. 42. was das Außlaſſen
und wiederkehren der 3. Tauben anzeiget. ibid. c. 32: 40... 46.
wie er Gott habe geopffert. ibid. c. 33: .. 4. wie Gott feinen
Bund mit ihme habe auffgerichtet / und was es bezeichnet. ibid.
c. 3325.40. was ſeine Trunckenheit andeute. ibid. c. 34:27. 28.
was fein Fluch über Cham / und Seegen über Sem und Japhet
andcute. ibid. c. 34: . . 40. wie der Menſchliche Baum ſich
durch ſeine Kinder außgebreitet hat. ibid. c. 35:14. 46.
Li
—
Zweytes Regiſter.
O.
Itera O. iſt der Character des Centri des faßlichen Wortes in
der Gottheit. Myſt. m. c. Ja: 4x.
Öble.
Urfprung / Weſen und Wuͤrckung des Hhls der Tinctur. Myſt.
m. c. 10: 22. . 24. Sign. c. G: 1. . 4. 9. 17. . 1g. hat zweyerley
Eigenſchafften. Sign. c. 6: 17. 18. 19.
Offenbahrung.
Wie Gott nun alles Verborgene wil offenbahren. Aur. c. 2:
46. c. 4: 2. 3. c. 24: 77.
Opffer.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Opffers im Alten
. Menſchw. part. 1. c. 7: 12. Myſt m. c. 26: 41. c. 27:
. . 40. c. 43: 39. . 41. c. 65: 36. 37. Teſt. part. T. c. 2:9.
28. 23. . 28. 31. . . 34. part. 2. c. 1: 6. 14. . . 36. Exkl. Tell.
c. 2214. . . 16. 31. . . 34. Wiederg. c. 3: 4. warumb der Ur⸗
ſprung und das Weſen des Opffers Iſrael verborgen geblieben ſey.
Myſt. m. c. 27: T. 2. 3. was es ſey Gott zu opfferen. NMyſt. m.
c. 76: 5. 6. was ein recht O pffer vor Gott ſey. Myſt. m. c. 27:
er 45. was das Heilige Feuer war / welches in der Ertzvaͤter
und der Juden Opffer brandte. 0 60 m. c. 23: 31. c. 27: 7. 8.17.
Teſt. part. T. c. 2: 13. . . 19. 33. 34. Erkl. Teſt c. 2: 16. 17. 20.
3 Gott felber beym Habel Moſe und Elia das Opffer
hat angezündet. Myſt. m. c. 27: 17. wenn die Erkaͤntnuß dieſes
Feuers erloſchen ſey / und warumb. Erkl. Teſt. c. 2: 22. wie
Iſrael in ihren Opfferen Geiſtlicher Weiſe von ihren Suͤnden
erlöfet worden. Teit. part r. c. 2: 23. . 28. part 2. c. 1: 23.
32. Erkl. Teſt. c. 2: 14. . 19. Wiederg. c. 3:4. Apol. Tilk. x:
289. 290. warumb fie das Fette der Thieren und edelſte der Fruͤch⸗
ten opfferten. Myſt. m. c. 27: 23. . 26. Teſt. part. 1. c. 2: 3r.
part. 2. c. : 15. 16. 20. 21. wie das Fette das Mittel war zur
Vereinigung zwiſchen Gott und dem Menſchen. Erkl. Teſt.
c. 2: 32. wie alle Worte des Gebeths beym Opffer in der Glau⸗
bens⸗Subſtantz werden eingenommen. Myſt. m. c. 27:34. . . 38.
wie und warumb ſie gegeſſen haben vom geheiligten Fleiſch des
Opffers und was dadurch ſey fuͤrgebildet. Teſt part. 2. c. 1: 33.
36. wie und warumb der Erſtgebohrne muſte durchs Opffer des
juͤngern Bruders geheiliget . Myſt. m. c. 26: 40. 41. 42.
7 43
Zweytes Regiſter.
43. wie Chriſtus das Fuͤrbilde durch fein Weſentlich Opffer
erfuͤllet hat. Teſt part. 2. c. 211... 9. Erkl. Teſt. c. 2:19. Wie⸗
derg. c. 3: 4. 5. wie und warumb das Opffer Chriſti jezund ein
Myſterium ſey für der Welt. Myſt. m. c. 27: 58. 59. wie ein
Chriſt ſich GOtt auffopfferen muß in Chriſto. Myſt. m. c. 48:
Br 7470, 0432,
Oraculen.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttlichen Oracnlen.
Myſt. m. c. 37: 15. . 17. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der
Heydniſchen Oraculen. Myſt. m. c. 37: 9 . 13.
P.
Paradeiß.
As es ſey. Apol. Tilk. x: 231. Epift. 39: 27. 28. bedeutet in
der Ratur⸗Sprache ein Grünen durch denZorn. Menſchw.
part. . c. 4: 13. Deſſen Urſprung / Weſen / und Wuͤrckung.
Frine. c. 9: 4... 18. 21. Dreyf. Leb. e. 2 T
Viertz. Fr. 1: 162. . 165. Fr. 21: 5. 6. Myſt. m. c. 47: 1. . 8.
c. 25: 16. Genadenw. c. 59. Sign. c. 11: 5X. Wiederg. c. 2:0.
10. Clav. pag. 266. Tab. Princ. S. 59. Unterſcheid zwiſchen dem
Paradeiß und dem Garten Eden. Epiſt. 39:28. iſt die Goͤttliche
Wonne. Apol. Tilk. f: 231. iſt nichts anders als des 7den Ta⸗
ges Eigenſchafft. Myſt. m. c. 17: 4. iſt das rechte Univetſal.
Sign. c. XT: T. warumb es nur an einem gewiſſen Ohrt gegruͤnet
hat. Myſt. m. c. 17: 7. wie es durch die Erde gegruͤnet hat. Myſt.
m. c. 10: 59. c. 17: 3. 4. Wiederg. c. 2:9. . Ir. wie es in und
auſſer dieſer Welt ſey. Dreyf. Leb. c. 5: 116. . 125. 135 . 137.
Viertz. Fr. 35: Xr. 12. Fr. 39: T. 2. Menſchw. part. . c. 6:17.
Sign c. 8: 45 . 48. Clav. S. 13 r. Tab. Princ. 5. 59. wird nicht
verftanden was es ſey ohne Goͤttl. Auffſchlieſſung in Uns.
Menſchw. part. 1. c. 4: 2. 3. wie der Menſch dahin gelangen ſoll.
Prine. c. 9: 25. . 28. Menſchw part. 1. c. 6: 17. mag nicht er⸗
reichet werden als durch die Wiedergebuhrt, und in der Materia-
liſchen Tinctur. Tab. Princ. S. 59. wie und wann eie
das Paradeiß hat wiedergebracht. Sign. c. 11: 47. . Fr. iſt jetzo
wiedergebohren und ſtehet den Kindern Gottes im Gemuͤthe
offenbahr. Viertz. Fr. 1:83. My. m. c. To: 59. wie es in einem
Chriſten in und nach dieſem Leben feyn ſoll / und n ihm.
Sign. c. T2: T3.
par⸗
.
9 *
Zweytes Regiſter.
Particular.
Was das rechte Particular ſey zu Tranfmutirung der Metallen
Martis und Veneris. Sign. c. 9: 26.
Paſcha.
Warumb Gott Iſrael das Paſcha gebothen hat / und was
dadurch ſey fuͤrgebildet. Teſt. part. 2. c. f: 1. . 5.
Perle.
Was die Perle Sophiæ ſey. Princ. c. T2: 42. c. 853 54. Viertz.
Fr. 37: 1. Myſt. m. c. 10: 22. . 24. Complex. S. 85. Epiſt.
2:4. an 17: xo. iſt Sophia ſelber. Bußb. pag. 15:29. was
die Perle ſey die im Acker lieget. Menſchw. part. x. c. 6: 17. 18.
iſt ein Funcke der Goͤttl. Liebe. Complex $.85. in ihr lieget eine
lebendige Wiſſenſchafft. Epiſt. 16: 12. ihr iſt nichts gleich als
nur die Einfalt. Viertz. Fr. 37: 1. wird verachtet / und mit
Fuͤſſen getretten. Myft. m. c. 22: 35. lieget in der Schlangen ver⸗
borgen. Myſt. w. c. 22:33. . . 35. was das Perlein der gantzen
Welt ſey / und wie er zu ſuchen. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 47.53.
wird durch kein Forſchen ohne Gottes Licht ergriffen. Epiſt. 172
9. 10. wie ſchwer es ſey die Perle wieder zu erlangen und warumb.
Wiederg. c. 4:17. . . 20. was der Menſch thun ſoll der fie wil
erlangen. Myſt. m. c. 70: 5. . 7. Apol Stief. S. 54x. Epiſt. 16:
11.12.13. Epiſt. 17:9. To. Er. wird leichter erlangt von einem
Säyen als einem Gelaͤhrten. Viertz. Fr. 37: 1. 2. ihr Senff⸗
koͤrnlein wird dem Menſchen in der Tauffe gegeben. Princ. c. 23:
35. liegt im Tode des irꝛdiſchen Menſchens vergraben. Apol. Stief.
5. 541. wird vom irꝛdiſchen Menſchen nicht ergriffen / ſondern als
lein von dem Himmliſchen. Bußb. pag. x8: 34. iſt jetzo gebehren /
und kan leicht von einem beſtaͤndigen Sucher gefunden werden.
Bed. Stief. S. 145. offenbahret nun ſich ſelber in denen die es für»
chen. Epiſt. 13: 3. Epiſt. 17:9. wenn und warumb es in der Seele
verborgen wird. Complex. S. 82. 83. Wein und koͤſtliche Speiſe
verdecken des Perleins Grund im Menſchen. Epiſt. 15: 6. wie
es vom Menſchen verlohren wird. Wiederg. c. 4: 13... 17.
Apol. Stief §. 313. 324. wie und warumb ſie gegeben wird dem
A des. Lichts / und nicht dem Feuer⸗Athem der Seelen in
dieſer Zeit. Wiederg. c. 4: 8... 9. warumb es dem Menſchen
nicht zum Eigenthumb von Sophia gegeben Wied in dieſer Zeit
ſondern bey ihr behalten. Bußb. pag. 32: 48. 49. 2 in c. 4
8. 0. K pol. Stief. 5. 312. 313.
per⸗
Zweytes Regiſter.
Perlen⸗ baum.
Wie er geſaͤet wird und waͤchſet. Princ. c. 24: 27. 3537.
Dreyf. L. c. 7: 14. . . 16. c. 14: 31.34. c. 16: 28. Menſchw.
part. 3. c. 8: TT. 12. part. 3. c. 6: 5. Genadenw. c. 8: 85 . 87.
wird nicht im Aufferen ſondern im inneren Menſchen geſaͤet.
Princ. c. 24:30. iſt unter der Decke Moſis geweſen biß auff Chri⸗
ſtum. Dreyf. Leb. c. 7: 15. Je mehr er untergedrucket wird / je
mehr er grüner und waͤchſet. Menſchw. part. 3. c. 6: 5. Myſt. m.
c. 64: T2. wie er durch Creuͤtz und Truͤbſahl neue Früchte bringet.
Myſt. m. c. 28: 38. 39. c. 715 8. . 13. wird in Vielen ewig
nicht recht gruͤnen. Prine. c. 24: 27.
Perlen⸗crantz.
Wie er offte verdeckt wird / und wieder herfuͤr gruͤnet. Dreyf.
L. c. 14: 37. kan wieder verlohren werden. Princ. c. 25: 7. Dreyf.
Leb. c. 7: 15. 46. kan auch wieder erlanget werden. Dreyf. Leb.
c. 7: 16.
Perlen⸗krohne.
Was fie ſey. Menſchw. part. 1. c. 13: xy. ihre Herꝛligkeit
und Schöne. Dreyf. L. c. 6: 99. wie weit man kommen muß che
man die Krohne erlanget. Menſchw. part. x. c. 13: 5. 16. 17.
wie fie ſich zur ſtunde wieder verbir get. Menſchw. part. . c. 3:
6. wird dem Menſchen nicht zum Eigenthumb gegeben in die⸗
fer Zeit. Menſchw. part. x. c. 13: 27. wird ihm auffgeſetzt nach
dem Tode. Menſchw. part. x. c. 13: 17.
Phatao.
Woraus ſeine Traͤume ihren Urſtand hatten. Myſt. m c. 68:
xo. was feine Traͤume anzeigeten. Myſt. m. c. 68: 11. . . 43.
warum kein Magus ſeine Traͤume konte auslegen. Myft.m. c. G8;
4. 10. 18. 19.
Philoſophia.
Fuͤhret die Magiam nach ihrem Gefallen. Sechs P. 5: 21. wer
eine rechte Philoſoph am kan ſchreiben. Aur. c. 19:77. wie ſchaͤd⸗
lich die Heydniſche Ploſophia in der Kirche Chriſti ſey. Myſt.
m. c. 62: 5. . . 8. ö
Philoſophus vide Lapis und Metalla.
Wird nur durch Erleuͤchtung des H. Geiſtes gebohren. Aur e
2
Zweytes Regiſter.
2:11.13. ruhet nicht / er habe dann das Centrum erreicht. Apol®
Tilk. T: 616. was fie durch dieſe Worte Sulphur , Mercurius und
Sal verſtanden haben. Dreyf. L. c. 2: 17. . . 39. Clav. §. 46.
was ihr Mercurius ſey. Myſt. m. c. 10: 25. 26. was ihr trocke⸗
nes Waſſer ſey. Goͤttl. beſchaul. c. 3:47. 48. Clav. $. 67. was
ihr Erpftallinifches Waſſer ſey. Myſt. m. c. 10:27. 28. was
ihre Tinctur ſey und woraus ſie urſtaͤndet. Epift. 28: 12.13.
was ihr Ohl der Tinctur ſey. Myſt m. c. 10: 22. . 24. 28. was
ihr Saturnus ſey. sign. c. 14: 41. Clav. S. 6. was ihr Corpus
ſey. Epiſt. 25:19. was ihr weiſſer Roſin ⸗farber Loͤwe ſey vom
Haufe Davids. Sign. c. I: 38. 39. 43. . 45. wie und wann
der weiſſe Roſin⸗farbe Loͤwe ſich erzeiget. Sign. c. 11: 33
39. was das groͤſſeſte A rcanum ſey das der Artifta erwerben kan.
Sign. c. Tf: 38. 39. wie und warum dieſes Arcanum der groͤſſeſte
Schatz der gantzen Welt ſey. Sign. c. 11: 38. 39. woran er das
Arcanum erkennen ſoll und was feine Farbe ſey. Sign. c. 1: 38.
39. wo in feinem Wercke das Heyl der Kranckheit und des Todes
liege. Sign. c. 12: 26. . . 28. wie und wenn die Multiplication
angehet. Sign. c. 11: 43. wie und warumb des Artiſtæ Werk
nicht gantz Himmliſch wird. sign. c. 11:64. wovon die groſſe
Finſternuͤß entſtehe / daß die Materia ſo ſchwartz wird als ein
Rabe. Sign. c. x1: 77. 99. wie die Leib⸗werdung ihres Magiſchen
Kindes geſchehe: ibid. c. 7:74. . . 76. worinn dieſes gantze Werck
beſtehe. ibid. c. 7: 73. c. 10: 47. 48. wie und warumb Er ſich
nicht annehmen ſoll umb das Weiche ohne feurende Ahrt. Goͤttl.
Beſchaul. e. 3:47.58. wie und warum der Perlen⸗grund das trucke⸗
ne Waſſer ſey. ibid. c. 3:47. warumb ſie alle haben magiſch ges
ſchrieben. Sign. c. 7: 49. 80. 81. Epiſt. 8: 88. 89. war umb ſie die
Tinctur haben verborgen gehalten. Epiſt. 8: 85. wie und warum
ein Siegel für ihrer Tinctur lieget. Epiſt. 28: 2. ihre Tinctut
kan ohne die Wiedergebuhrt nicht erlanget werden / es ſey dann
daß ſte einer dem andern in die Hände gebe. Epiſt. 28:12. ernſtliche
Warnung / ſich ohne Wiedergeburth und voller Erkantnuͤß
Gottes umb die Tinctur nicht zu bemühen. Sign. c. 8: 53. 54.
c. 9: 26. c. To: 46. 47. c. 12: 37. 38. wie der jenige ſeyn ſoll der
den Proceſs verſtehen / und den Lapidem machen wil. Sign. c.
7: T. 39. 40. 43. G2. . . 66. 73. 790. . . 8. c. 8:53 . . 55. c. 917.
26. c. 10: 46. 47. 60. . . 62. 80. c. II: 64. . . 66. c. 12: 37. 38.
c. T4: T. Epiſt. 28: 12. 13. der Verſtand muß im Artifta geboh⸗
ren werden / ſonſt verſtehet Er die Sache nicht. Sign. c. 14: 1.
muß mit Gott ringen ſoll er dieſes Perlein erlangen, e
2. *
Zweytes Regiſter.
62. . 66. c. T1: 76. all ſein Suchen nach dem Perlein iſt verge⸗
bens wenn er nicht erſt ſich ſelber in SOtt gefunden hat. Epiſt.
47:30. warum keiner das Perlein findet / ohne der Chriſtum
lieb hat. Sign. c. 7251... 54. 80. 8x. der Magus der dicſes Per⸗
lein finden ſoll muß in den Fuß ſtapffen Chriſti einhergehen / und
das Paradeig in ſich im Innern offenbahr haben. ibid. c. 7: 70.
81. wie der Sucher von Gott probiret wird / ob er tuͤchtig ſey
das Perlein zu erlangen. Sign. c. 7: 67.68. c. 9: 26. wie hart
es ihme verboten ſey das Perlein nicht für die Saͤwe zu werffen.
Ep ſt. 47: 31. wann der Art ſta geſchickt iſt / und von Gott ge⸗
wuͤrdiget. Sign. c. To: G0. . 62. wie und auff was weiſe er tin⸗
giren ſoll. ibid. c. 7: 34. 35. 43. wie und wann er ſeinen Mer-
curium tauffen ſoll. ibis. c. 7: 47. 48. was dieſe Tauffe ſey.
ibid. c. 7: 67. wie der Philoſophus ein Inſtrument Gottes ſey /
und Gewalt habe die Erde vom Fluche zu erloͤſen und in die Be⸗
nedeyung einzufuͤhren / und in ſeinem Wercke zu ſehen alles was
Gott mit der Menſchheit gethan hat. ibid. c. 11: 83... 86. c.
1 3: 59. . 6. wie er den Fluch auffloͤſen ſoll in feiner Materia.
ibid. c. 12: 30. . . 36. wie ſolches der Kuͤnſtler nicht verrichten
kan / ſondern der innere Mercurius in ihme. ibid. c. 10: 17
17. wie und wann das dhiloſophiſche Werd fein eigen Machen in
ſich hat. ibid. c. 2: 30... 33. warum die erſte Materia darauß
der Lapis gemacht wird / nicht vergehet. ibid. c. 12: 24. 25. wie
alle 7. Geſtalten ſich in Solem verwandeln muͤſſen im Philofo-
pbiſchen Wercke. ibid. c. 12: 30. 31. wie der Philoſophus in ſei⸗
nem Wercke ſtehet / wie fich die Weißheit G Ottes ſpiguliret als ein
Freuͤden⸗ſpiel. ibid. c. 10:70. 71. wie er zur Benedeyung kom⸗
men kan / und feinen Leib von der Kranckheit curiren big auff
fein Ziel. ibid. c. 1: 64. 65. wie er feinem Naͤchſten damit die⸗
nen muß / und nicht ein Herꝛ darinn ſeyn. ibid. c. 11: 66.
Phoenix,
Sein Urſprung. Dreyf. L. c. 10: 36.
pilgerſchafft.
Wie des Menſchen Leben eine Pilgerſchafft ſey. Prine. c. 222:
2. . 10. Menſchw. part. x. c. 8: T. 2. 5
Planeten.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 25: 62. c.
26: 20. . 40. Trinc. c. 8: 24. Myſt. m. c. 12: 3. eee
f ign,
Zweytes Regiſter.
Sign. c. 4: 16. 20... 41. c. 8: 8. . 48. was ſie bedeuten. Aur. c.
3:18. Dreyf. L. c. 6:61. Tab. Princ S. 62. wie ihre Namen fo
genau aus der Natur-ſprache herruͤhren. Myſt. m. c. 12:19.
warum die Alte Weiſen ihnen Namen gegeben haben nach den
7 Qualitäten der Natur. sign. c. 9: 8. wie fie das Kind in Mut⸗
ter⸗leibe figuriren nach ihrer Ahrt. Princ. c. 13: 50. vide Ster-
nen. wie ſte Fr jeden Dinge nach feiner Ahrt eine Siguatur ge⸗
ben. Sign. c. 9: 29. . . 48. was ihr Saltz ſey / und wie es zur
Cur ſoll 17 8 werden. ibid. c. 9: 49. . J3. Urſprung /
e und Wuͤrckung des Planetariſchen Rades. Myſt. m. c. L2:
. 5. Sign. c. 4: 16. . 41. c. 8: 8. c. 14: T1. 12. ihr Ordnung
ehe echt als it Menſch in feiner Ordnung. ibid. c. 4: 30.31.
lauffen alle umb die Sonne. Dreyf. L. c. 9: 99. inqualiren mit
der Sonne. Aur. c. 12: 15. 16. find ihre Käthe im Regiment
dieſer Welt. Myſt. m. c. 13: 16. . . 20.
Pomp.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Goͤttlichen Pomp. Aux.
c. 4:13. . . 20. } )
Prædeſtination.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 30: 1.
10. Genadenw. c. 12: 1... 9. wie Gott gar nicht das eine theil
der Menſchen zur Verdamnuͤß / und das andere zum Leben hat
przdeftiniret. Myſt. m. c. 30: 3... 10. c. 32: 3. 4. c. 40: 49.
67. c. 4 T: 4. 42. C. JI: . . 13. c. Gr: 55. . . 68. Genadenw c. 7:
19. . . 24. 49 J. c. 91 116. . . 118. c. TT: 31. . . 4. Sign. c.
1 wie bey oder in Gott kein Rachtſchlag fey gewe⸗
ſen / oder ſeyn konne / ſondern ein einiger Wille. Genadenw. c. 2:
2. 4. vide Gott. wie die Prædeſtination zum Guten und
zum Boͤſen im Grunde der Seelen des Menſchen urſtaͤndet. Ge⸗
nadenw. c. 8:00 . . 104. c. 9: 116. . IIS. wie Gare die Lehre
ſey der zweyfachen Prædeſtination. Epiſt. 16: 2. . . 4. Epift. 17:
1.2, Apol. Tilk. 2: 157. . 164. 187 . 192. wie fie von Ba⸗
bel zum Schand⸗deckel Aistraucht wird Genadenw. c. 10: 27.
30. 48.
Prediger. vide Hirten.
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 7: 38.
40. Menſchw. part. x. c. 5: 3. Myſt. m. c. 43:48. 49. Gena⸗
denw. c. 11: 12. . 14. 26. . . 30. c. 12: 55 . . 60. Teſt. part. 2.
c. 55
Zweytes Regiſter.
t. 5:6. Sign. c. 11: 50. . . 62. Wiederg. c. 8: 4. J. Epiſt. 8:14.
Apol. Tilk. 1: III. . . 116. find keine Chriſten ſondern nur
Kundſchaffter GOttes. Myſt. m. c. 69: 19. . 21. ſind die Hure
zu Babel. Menſchw. part. 3. c. 8: 3. ſind nur falſche Propheten.
Genadenw. c. 12:55 . . 60. ſind eitel Phariſeer in Handel und
Wandel. sign. c. T1: 50. . 63. ſind nur Kunſt⸗prediger und
Maul⸗affen. Bed. Stief. S. 101. 102. find nur Wort⸗zaͤncker.
Apol. Tilk. r: S. 115. ſind Woͤlffe / zoͤwen / und Beeren im ha⸗
ſen⸗Panier. Sign. c. 11: 63. find nur Unkraut unter dem Wei⸗
gen. Genadenw. c. XI: 12. 13. 14. wie fie Judas⸗Bruͤder find /
und durch ihn abgebildet. Genadenw. c. 12: 40... 44. find uur
des Teufels Fiſcher⸗knechte. Myſt. m. c. 70: 43. tantzen umb das
guͤldene Kalb. Apol. Tilk. x. $. 115. 16. Urſprung / Weſen
und Wuͤrckung ihres Zanckes untereinander Teſt. part. 2. c. 5:
10. . 16. wie ſie die Menſchen im Religion: ſtreit anreisen zum
Blut⸗vergieſſen. Myſt. m. c. 62: 36. . . 38. c. 76: 34. 35. Tel.
Part. 2. c. 5: 10. . 16. wie ſie das Volck gegen die wahre geſand⸗
te Bothen Gottes anhetzen und fie laſſen hinrichten. Myſt. m. c.
43: 46. . . F. 59. . . 63. c. 64: 44. 58. treiben ſchaͤndliche
Hurerey mit ihren Mauer⸗-kirchen. Myſt. m. c. 63: 36... 45.
haben fie zur Mord⸗grube gemacht. Teſt. part. 2. c. 5 15. im⸗
gleichen die Schrifft. Myſt. m. c. 63: 36... 45. ihr Schreyen
iſt nur Gauckeley. Dreyf. Leb. c. 8: 13. hindern den Menſchen /
daß er ſich ſelbſt nicht ſuchet. Dreyf. L. c. 18: 13. Myſt m. c. 70:
39. . 43. wie fie den Purpur⸗mantel Chriſti dem Ungerechten
haben umbgehangen. Myſt. m. c. 76: 6. 62. wie fie den Layen ges
blendet haben. Teſt. part. 2. c. 5: 12. 13. wie fie die Menſchen
an ſich ziehen / und Kinder der Hoͤllen aus ihnen machen. Myſt.
m. c. G2: 33. . . 36. Wiederg. c. 8: 13. wie ſie noch heute wie die
Phariſeer Chriſtum hinrichten. sign. c. 10: 75 . 78. ihr aͤuf⸗
ſerliche Gewalt iſt das Schwerd Cherubs. Myſt. m. c. 30: 40.
ſind ohne Salbung des Geiſtes nichts nutze. Myſt. m. c. 63: 46.
c. 70: 88. 89. Bed. Stief. S. 99. . 102. dienen nur ihnen ſelber
und nicht Chriſto. Myſt. m. c. 70: gr. warumb fie GST Tes
Wort nicht koͤnnen hoͤren noch lehren. Myſt. m. c. 72: 22. 23.
Bed. Stief. §. 99 . . or. alles was ſie ohne Geiſt lehren iſt nur
Heulen und Schreyen und Antichriſtiſche Gleißnerey. Bed.
Stief. §. 139. 140. wie fie ſich entſchuldigen / daß fie nun ſo
kraͤfftig nicht lehren als die Apoſtel. Myſt. m. c. 72: 36... 38.
haben jetzo die Turbam zum Goͤtzen gemacht. Myſt. m. c. 37: 13.
14.
Zweytes Regiſter.
44. wie ihre Schande zu dieſer Zeit wird auffgedeckt werden.
Genadenw. c. 12: 6. 8. i
Prieſter. vide Levi und Gpffer.
Ihr Ambt und Ordnung ſeind gerichtet nach dem Ambt und
Ordnung der Engel. Myſt. m. c. 8: 33. 34. c. 57: 23. in wel⸗
chem Menſchen Chriſtus fich offenbahret / und fein Prieſter⸗
thumb ſelbſt fuͤhret. Myſt. m. c. 57: 18. . 20.
Principium.
Was ein Principium ſey. Princ. c. 5: 6. 8. Dreyf. L. c. 8:
32. Viertz. Fr. 1: 30. Menſchw. part. 1. c. 5: x. Sechs P. 2: .
iſt gantz Magiſch. Sechs P. c. 1: 25 .. . 27. was feine Gewaͤchſe
find. Sechs P. c. 2: 41. 43. Urſprung / Weſen und Wuͤrc⸗
kung des erſten Principii. Princ. c. 1: 8. . . 15. c. 4: 44. . 48.
c. 15: 61. 62. Viertz. Fr. 1: 30. . 32. Menſchw. part x. c. 1:
6. .. 8. part. 2. c. 5: 1. Sechs P. c. r: 25 . . 20. C. 2: 41. . 43.
Myſt. m. c. 4: 16. 17. c. 5: 6... 9. Gnadenw. c. 4: G... 8. Clav.
pag. 255. 256. 259. Tab. Princ. S. 26. 27. Iſt GOtt der Vatter.
Princ. c. 4:44. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des andern
Trinc'pii. Princ. c. 2: 3. c. 4: 49. . 56. c. 5: 13. . . 15. Dreyf.
L. c. 52113... TIF. c. 14: 27. Menſchw. part. 1. c. I: 6. . . 8.
part. 2. c. 5: 2. Sechs P. c. 2:44. . 47. c. 5 1. . 9. Myſt. m.
c. 4: 13. . 15. Genadenw. c. 4:9. Clav. pag. 256. 2590. . 261.
Tab. Princ. $, 26. 27. 46. 47. was feine Gewaͤchſe find. Sechs
P. c. 2:44. . 47. das 2te Principium gruͤnet durch beyde an⸗
dere Principia. Dreyf. Leb. c. 5: 114. Tr5. ſind im Anfang nur
zwey geweſen als die Feuer⸗welt und Licht- welt. Menſchw. part.
. c. I: 6. 7. part. 2. c. 5: 3. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung
des dritten Principii. Princ. c. 5: 8. . II. 24. . 31. c. 7: 9. 14.
15. Dreyf. L. c. 5 118. . 12 1. c. 6: 59. . 63. Menſchw. part.
1. c. 3129. . IT. Sechs P. c. 2148... 53. Genadenw. c. 4:10...
12. Clav. pag. 257. 261. iſt ein Myſterium geweſen von Ewig⸗
keit / und vor GYOtt als eine Magia geſtanden. Menſchw. part,
. C. T: TO. . 12. iſt nichts anders als eine Ofſenbahrung der
Ewigkeit in Gott. Dreyf. L. c. 6: 59. warum es erbohren ſey.
Princ. c. 5: 16. was ſeine Gewaͤchſe ſind. Sechs P. c. 2:48. 53.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der dreyen Principien in ein⸗
ander. Princ. c. 7: 24. 28. 29. c. 9: 29. Dreyf. L. c. 5: 108 . 112.
Sechs P. c. 1:24... 33. c. 21 1. . 4. 11. . 15. 27. . 32. c. 3:
1.
Zweytes Regiſter.
4. . 18. Genadenw. c. 4:6. . 12. Clay. . 126. 125. ſind alle
drey der Einige GOtt in feiner Wunderthat. Sechs P. c. 2232.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 3 Prin apien aller Crea⸗
turen Salis, Sulphuris und Mercurii» Myſt. m. c. 3117.19. c. 44:
25. Genadenw. c. 3: 6. . TI. 24. Sign. c. 2: II. . 34. C. 38
r OB. Ba
36...46. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:19. .. 26. Clav. 5. 45. 46. 47.
TOO. . I;. pag. 255. 256. Tab. Princ. $. 62. Apol. Stief. 5.
69. . . 77. Apol. Tilk. 2: 40. . . F. 80. . . 94. Epiſt. 22: f. G. 7.
Epiſt. 47: 4. . ITI. deuͤten an die Dreyheit Goͤttlicher Offenbah⸗
rung. Tab. Princ. 9. 62. ſind durch den Fluch Gottes in ein ei⸗
gen Wuͤrcken und Leben getretten. Sign. c. 12:19. wie man alle⸗
zeit in ihnen ein Himmliſches findet und ein Irꝛdiſches / und
was das ſey. Clay. S. 47. wie ihr Ohl in allen Dingen ſey / und
was es ſey. A pol. Stief. $. 69. 70. N
Proba
Welche Welt im Menſchen Herꝛ ſey. Sechs P. c. 7: 34.46.
ob der Menſch in der neuen Gebuhrt ſtehe. Menſchw. part. 2. c.
10: 1. . 3. ob die Erkaͤntnuͤß aus Gott ſey oder nicht. Erkl.
Teſt. c. 1: 17. . 19. ob der Führer in uns Goͤttlich / oder Welt⸗
lich ſey. Epiſt. TT: G2. . 64. ob der Geiſt aus Gott rede / oder
aus dei Teufel. Dreyf. L. c. 5: 72. . 5. Myſt. m. c. 36:81 ..
85. ob die Liebe Gottes im Menſchen ſey. Myft: m. c. 51:44.
45. Proba der Kinder Gottes. Epiſt. 12: 37. wer ein guter
oder falſcher Hirte ſey. Myſt. m. c 28: 54. 55. c. 36: 54. 55.
Probier: ſtein
Eines Chriſten iſt die Liebe. Dreyf. L. c. 12241. welches der
Probier⸗ſtein ſey der wahren Erkantnuͤß. Erkl. der Teſtam.
c. T: 18. 19. 3 1
Prophezeyung.
Warum ſie in einem dunckeln Worte beſtehe. Princ. c. 1:
103. . . 105. von einem jungen Sohn Sophiæ in ihrem Alter.
Aur. c. 10:31. 32. Dreyf. L. c. 15: 3. Epiſt. x: 15. 16. von dem
Sturm der vorhanden ſey vor der Lilien⸗zeit. Epiſt. 14:3. von
dem Riß der geſchehen wird vor der Lilien⸗zeit. Prin. c. 15: 26.
Epiſt. TO. TT. daß die Heimſuchung der Juͤden / Tuͤrcken und
Heyden nahe ſey. Princ. c. 17: 106. Myſt. m. c. 37: 36. 509. 6.
c. 40: 87. 90. c. 51: 42. Genadenw. c. Xx: 44. Sign, c. 15: 48.
daß
| Zweytes Regiſter.
daß die y Siegel ſchon auffgebrochen werden ins pocalypſi. Dreyf.
L. c. 3: 38. 80. c. g: ro. daß die Erkantnuͤß der Deuͤtung des
gantzen Firmaments herzu nahet. Dreyf. Leb: c ro: 38. die
Naͤhe der Zeit da alle Wunder ſollen offenbahr ſeyn. Dreyf. L. c.
18: r. von der Offenbahrung der Tinctur der Sonnen. Prince, c.
15: 54. c. 20: T2. . 15. Dreyf. L. c. 13: 39. Myſt m. c. 29:
67 . . 70. c. 4: 70. 71. Sign. c. 7: 35 . . 37. 54. c. T1: 46 c. 12:
29.61. vom Auffkommen des Aurel Seculi mitten im Feuer zu
Babel. Epiſt. 13: 2. . 4. daß der Auffgang des Blitzes im gan⸗
gen Circul dieſer Welt nahe ſey. Aur. c. 12: TI). von dem
Ausgang dieſer hohen Offenbahrung der Geheimnuͤſſe. Aur. c. 22:
21 23, Princ. c. 18: 20. c. 25: 7. vom Bluͤhen einer Lilie von
Mittag gegen Mitternacht. Epiſt. 42: 47. vom Bluͤhen einer
Klie den Mitternaͤchtigen andern. Epiſt. 54: 3. 14. vom Wachſen
einer Lilie im vermeynten Reiche des Teuffels dieſer Welt. Prine.
c. 10: 33. c. T1: 28. c. 17: 38. 39. c. 18: 109. Apol. Tilk. 1: 644.
vom Pflantzen eines Lilien⸗zweigs im Roſen⸗garten GO Tes.
Princ. c. 20:43. daß die Einerndte dieſer Welt nahe ſey. Menſchw.
part 1. c. 2:12. vom dem annahenden Untergang des Antichriſts.
Princ. c. 4: 22. c. II: 28. c. 14: 39. c. 17: 38. 39. (7 20: 43. c. 25:
204. Dreyf. Leb. c. 8: 27... 29. Viertz. Fr. 24: 19. Menſchw.
part. 2. c. 7: 14. Himml. Myſt. Text 9:6. Myſt. m. c. 25: 26.
c. 41: 52. 67 . 7. c. 76: 59. Genadenw. c. 12: 27. von dem
Untergang des Un⸗roͤmiſchen Antichriſts. Dreyf. L. c. 12: 32. c.
13:27. . 30.34. . 40. c. 16: 18. daß der neue Un⸗roͤmiſche An-
tichriſt durch die Lilie vertrieben wird ehe er reiff wird. Princ. c.
18: TO. von der Zeit und Weiſe des Untergangs Babels. Dreyf.
L. c. 3: 80. 81. Viertz. Fr. 1: 199. Myſt. m. c. 36: 68. 69. c.
41: 67 70. c. 43167. . . 7. c. 69: 23. c. 70: 30. . 32. 91. c.
73111. . 18. Sign. c. 15: 46. 47. Bed. Stief. S. 14. . 107.
Epiſt. 5: 10. IT. ı2. Epift. 8: 17. . 20. Epiſt. 28: . . 10.
Epiſt. 20: 1. Epiſt. 41: 15 Epiſt 42: 41. 52. Epiſt. 66: 5. von
Teutſchlandes annahendem Untergang. Myſt. m. c. 45: 12.
24. von dein annahenden Eyfer Gottes uͤber den Schaden Jo⸗
ſephs / und Untergang des Babylonifihen Regiments in Kirchen
und Schulen. Myſt. m. c. 64: 28... 32. c. 68: 27. . 33. Sign. c.
15: 46. 47. von der annahenden Offenbahrung der Schande
der Prediger. Genadenw. c. 12:68: von dem annahenden Un⸗
tergang des Weltlichen Regiments. Myſt. m. c. 66: 3 T. 44. vom
Auffkommen einer Monarchiæ uͤber die gantze Welt. Himml.
Myſt Text, G: 4. . . 9. von der letzten Heimſuchung der Chriſten⸗
heit.
Zweytes Regiſter.
heit. Gelaſſenh.c. 2: 54. von der Zukunfft des Braͤutigams.
Aur. c. II: 43. 44. Prine. c. 3: 8. Dreyf. L. c. 5: 147. 448. c. 16:
51. Myſt. m. c. 69: 23. von der annahenden Zukunfft Chriſti.
Myſt. m. c. 48: 13. von der Nähe des Tages der Wiederbrin⸗
gung alles deſſen was Adam verlohren. Sign. c. 735. . 37. vom
Anbrechen der Morgenröhte vom Auffgang zum Niedergang.
Aur. c. 26: 118. . . 121. von der Gebuhrt des Sterns Chriſti.
Viertz, Fr. 17: 17. Sign. c. 15: 47. vom Auffkommen und Bluͤ⸗
hen des Reichs Chriſti zum Zeuͤgnuß uͤber alle Voͤlcker. Myſt.
m. c. 41: GI. . 7. c. 77: 56. . 58. Sign. c. To: TT. Epift. 28:
7. . 10. von der Erſcheinung des heiligen Geiſtes in ſeinenͤKin⸗
dern mit Wundern und Kraͤfften. Epiſt. 5:3. daß das Reich der
Natur ſoll Knecht ſeyn. Myſt. m. c. 75: 30. vom Überfluß Sil⸗
bers und Goldes wie zu Salomons Zeiten. Viertz. Fr. 39: 5. 6.
vom Erlangen der Tinctur zur Heilung aller Kranckheit des Lei⸗
bes und der Seelen. Epiſt. 42: 38... 40. von Zukunfft gewalti⸗
ger Lehrer in Hebron, fuͤr welcher Macht die Elementa werden ers
zitteren. Princ. c. 18:65. vom Weyden der Schafe durch den
Ertzhirten. Dreyf. L. c. 3: 80. 8x. c. x3: 28. 29. Viertz. Fr. zo
5. Sign. c. 15: 46. 47. vom annahenden Außgang einer Quell
in Zion aus dem rechten Jeruſalem. Bed. Stief. . 104. . 107.
vom Bauen des Tempels Ezechiels und neuen Jeruſalems. Princ.
c. 25: 56. 57. daß es hochnoth ſey mit⸗zu wachſen in dem neuen
Gewaͤchſe / wil man nicht mit Babel in den Schwefel⸗pfuhl gehen.
Viertz. Fr. 12: 31. von der Gegenwart des Henochianiſchen Le⸗
bens. Viertz. Fr. 34: 3. von der Zeit daß die Jungfrau ſoll ge⸗
ſehen werden. Princ c. 14:47. . . 49. von der annahenden Of⸗
fenbahrung der Kinder der Liebe. Gnadenw. c. 12: 27. von der
Naͤhe des Endlichen Juͤngſten Gerichts. Dreyf. L. c. 15: 13. daß
dieſe Schrifften die des Authoris Vatterland wegwirfft / ſollen
von frembden Voͤlckern auffgehoben werden. Epiſt. 50: x0.
Epiſt. 55: 13. . 15.
Propheten.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 13: 3r.
Viertz. Fr. 1: 220. . . 222. Myſt. m. c. 30: 26. Myſt. m. c. 37:
1I. c. 67: 9 . 12. Genadenw. c. 12: 65. 66. Epiſt. 12: 29...33.
ein Prophet iſt des Reichs Mund. Myſt. m. c. 30: 26. c. 66: 9.
Genadenw. c. 12: 66. iſt ein Ziel darinnen eine Zeit geſchloſſen
iſt. Myſt. m. c. 67: 9. Genadenw. c. 42: 65. 66. iſt ein Goͤtt⸗
licher Magus. Myſt. m. c. 68: 2. wie fie ſich halten “m —
Zbweytes Negifter.
Gott wenn ſie durch feinen Geiſt reden. Bed. Stief. S. 84..
92. Apol. Stief. $.92...ıo2. haben alle Magifch geredet und
warumb. Viertz. Fr. 38: 2...5. Epiſt. 8: 86...89. kuͤndigen
Gottes Zorn an und heiſſen die Menſchen fliehen. Dreyf. Leb.
c. 8: 27. Bed. Stief. S. 89. haben aus Gottes Grimme gere⸗
det. Princ. c. 20: 22.23. 27. haben auch geredet aus GOttes Lie⸗
be. Princ. c. 20: 28. wie ſie ihre Geſichter geſehen und verſtan⸗
den haben. Myſt. w. c. 67:9. . 12. wie ſie von Chriſto haben
geweiſſaget. Apol. Stief. $. 385. wie fie aus dem Ziel des Bun⸗
des geredet haben. Apol. Stief. $. 496. warumb fie Maͤrterer
haben muͤſſen werden. Genadenw. c. 12: 66. daß man nun nicht
warten muß auff einen aͤuſſeren Propheten / ſondern im innern
ſuchen. Bed. Stief. . 133. Alles was fie geredet haben wird
in jenem Leben erfüllet werden. Viertz. Fr. 40: 6. woher dit
falſche Propheten entſtehen. Epiſt. 12: 3r.
Puth.
Was dieſer Nahme in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myſt. m
tc. 35: 28.
Q.
Qualität.
2) Se e e Aur. c. 1: 3. c. 2: . Prine,
c. 0:42. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung jeder Quali-
taͤt. Sign. c. 14: 47. c. IF: T. iſt anders nichts als ein Hunger.
ibid. c. 14: 47. Weſen und Wuͤrckung der ſieben Qualitäten
Gottes. Aur. c. 8: 25. 35 . . 47. c. 9: 13. . 20. 41. C. II: 15.
18. 47. . 64. Dreyf. L. c. 272178 Menſchw. part. 2. c. 4: 3.
4. c. 5: 3. J. c. 8: 3. . . 14. Myſt. m. c. 3: % SM 6222;
22.24. c. 16: se Genadenw. c. 3: 1...40. Sign,
t. 4:4. . IF. c. 14: 10. . 32. Clav. 5. 28. 76 pag. 25 *
261. Tab. Princ. $.32...50. Theoſ. Fr. 3: 7. . . 36. woher
ſte ihren Urſprung nehmen. Aur. c. 10: 40. Myſt. m. c.:
17. Genadenw. c. 3: r. 2. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung ihrer
Begierde. Sign. c. 14: 47. 78. jeder Menſch hat ſeinen Scpa-
ratorem und Macher in ſich. Goͤttl. Beſchaul. c. 3 r. wie man
in jeder Qualitat zweyerley Weſen verſtehen muß. Clav. §. 36.
37. wie ſte einander immer gebehren. Aur. c. o: 2. . 4. 20.
23. c. II: 4. . 13. Myſt. m. c. 6: 22. . 24. c. 7: 1. 2 wie ſie
G ein⸗
Zweytes Regiſter. 4
einander lieben. Aur. c. 9: 22... 33. 37. 39. wie ſie mit einan“
der uͤbereinſtimmen / und nur drey ſind nach der Dreyheit Got⸗
tes. Clav. 5. 75 . . 79. wie fie unterſchieden ſeynd in der Zeitli⸗
chen und Ewigen Natur. Genadenw. c. 3: 40. was die drey
erfte Qualitäten ſeynd / und wie ſie die Dreyfaltigkeit fuͤrbil⸗
den. Genadenw. c. 316. . . 10. wie die Vierdte das Scheide
Ziel ſeye. Clav. 5. 75. werden in allen Dingen gefunden. Myſt.
m. c. 7: 18. wie ſie in der Erde ſeynd. Aut. c. 21: 10. . 109.
wie ſie in der Höhe und in den Verdamten ſeynd. Aux. c. 10: 65.
c. 131 55. .. 63. wie und warumb die Alte Weiſen nach ihnen
den ſteben Planeten ihre Namen gegeben haben. Sign. c. 9: 8.
koͤnnen von dem Menſchen nicht auff einmahl ergriffen werden.
Aur. c. 10: 22. 23. 8
Quinta Eſſentia.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Genadenw. - 4:
23 . . 15. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:21. Clav. pag. 265.
R.
Der Buchſtabe R iſt der Character des Feuer⸗Qualles. Dreyſ. |
L. c. 5:88.
Rache.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Rache. Myſt. m. c. 22:
58... 62. wie die Heiligen ſich freuen der Rache über die Gott⸗
loſen. Princ. c. 18: 18.
Rach⸗gierig.
Warumb uns Chriſtus verbotten rach⸗gierig zu ſeyn. Princ.
c. 25: 10I. . 103.
Rachel. vide Jacob.
Warumb ſie verſchloſſen geweſen ſey biß in ihr Alter / und
warumb ſte in ihrem Alter den Joſeph gebohren habe. Myſt. m.
6. 64: 16. 17. was ihr Eyfer umb Kinder zu haben fuͤrbildet.
ibid. c. 57: 13. . 15. c. 58: I. 2. c. 77: 18... 21. wie fie ihres
Datters Götzen geſtohlen hat / und was dadurch fuͤrgebildet wird.
ibid. c. 399. 7. wie fie den Benjamin gebohren habe und
darüber geſtorben / und was dadurch fuͤrgebildet ſey. 7
3
Zweytes Regiſter.
63:20. . 27. wie und wo fie begraben ſey / und was das fuͤr⸗
bildet. ibid. c. 63 28... 30.
Rad.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Rades der Natur.
Dreyf. L. c. 1: 33. 34. c. 9: 50. . . 6. 74. . . 89. 98. 99. Viertz.
Fr. 1: 75. 76. Menſchw. part. 2. c. 4. 6. Himl. Myſt. Text. 5:
. . . 3. Myſt. m. c. T2: 3. . F. Sign. c. 4: 16. . 41. c. 14: 10.
ET. Tz. drehet von auſſen hinein in ſich. Dreyf. L. c. 9: 58... 60. c.
10:37... 43. wie das Rad des Gemuͤthes vom Teufel gedrehet wird.
ibid. c. 14: 24. Myſt. m. c. 22: G2 . 65.
Raub-fchloß.
Was des Teufels Raub⸗ſchloß fey. Aur. c. 15:98. Myft.m.
c. 24: 32. Epiſt. 43: 16. wie und warum man es je ehe je lieber
beſtuͤrmen / und nicht damit wartten muß biß in fein Alter.
Bußb. pag. 22: 41. wie greulich er ſich wehret wenn er es verlaſ⸗
fen ſolle. ibid. pag. 10. 36. 37.
Rebecca.
Warumb ſie nicht hat können ſchwanger werden che Iſaac für
fie gebethen hat. Myft. m. c. 52: 21. was der Streit in ihrem
Leib zwiſchen Jacob und Eſau fuͤrgebildet. ibid. c. 52:19. zo.
c. 53: 27. 28. Apol. Stief. S. 458. warumb fie über ſolchem ihrer
Kinder Streit unmuthig worden / was ihr Fragen daruͤber an
Gott und Gottes Antwort anzeiget. Myſt.m. c. 52: 31. . 33.
was die ſeltzame Geburth Eſaus und Jacobs fuͤrbildet. ibid. c.
52735. . 40. warumb ſie den Jacob mehr geliebet hat als den
Eſau / und was das fuͤrbildet. ibid. c. 52: 53. 54. warumb ſie
Jacob an Eſaus ſtaͤtte zum Seegen feines Vatters halff / und
was es fuͤrbildete, ibid. c. 55: 16. . 21.
Reformirte vide Un⸗roͤmiſche.
Regenbogen.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 6:65.
c. 16: 40. Myſt. m. c. 33: 26. 32. . . 40. wovon Er eine Figur
ſey. ibid. c. 33:28... 31. was ſeine Farben bedeuten. Dreyf. L.
c. G: G5. c. 6: 40. Myſt. m. c. 33: 27. 39. i
Regent.
Wie gefaͤhrlich es einem Chriſten ſey Ehren⸗aͤmbter zue.
G 2 ie⸗
Zwehtes Regiſter :
dienen. Myſt. w. c. 66: 53. . . 50. was eines Regenten Pflicht
ſey. Menſchw. part. 2. c. 8: 2. 3. 4. Myſt. m. c. 33: 15 8.
c. 39: 32. c. G6: 16. . . 2. 60. Sign. c. T5: 4 T. 42. 43. wie Re⸗
genten ihr Ambt treiben müffen ſo ſte GOTT gefallen 1
Myſt. m. c. 39: 32. c. 66: 28 .. . 30. Sign. c. 15: 41. . 44.
herzlich durch Joſeph ein frommer Regent fürgebildetiiſt. MyR.
m.c.77:38...42. Regenten find nur Viehe-hirten wie groß
fie auch in der Welt ſeynd. ibid. c. 73:36. . 44. wie fie alle
ae oder Lucifers Diener find in ihrem Ambt. ibid. c. 74:5.
6. 44 49. wie gar eigentlich boͤſer Regenten Gewalt und
Wandel durch Simeon und Levi und die Söhne der Maͤgde fürs
gebildet ſey. ibid. c. 76:21... 35. c. 77: 13. . . 36. wie die Ster⸗
nen und der boͤſe Adam nur durch ſte regieren. ibid. c. 66: 12.
17, Geuadenw. c. IT: 15. wie ſie mit ihren Unterthanen im Zor⸗
ne handeln / eben als Chriſtus in ſeinem Reiche mit ſeinen Kin⸗
dern in Liebe handelt. ibid. c. 74:34... 43. wie in ihnen Poti⸗
phars Weib nur in ihrer Brunſt regiret. ibid. c. 66:44. haben
nun den Sohn Gottes wieder ermordet. ibid. c. 66: 31. wie
ihr Regiment ſambt ihren Prieſtern ſoll zerſtoͤret werden wann
das Reich Chriſti ſambt feinem Prieſterthumb auffgehen wird.
ibid. c. 76: 36. 37.
Regiment.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Regiments dieſer Welt.
Drepf. L. c. 561 . .. 66. c. 11: 39. 40. Myſt. m. c. 22: 74. c. 29:
27. . 38. c. 32:33. . . 37. c. 33: J. . 14. C. 35: 29. . . 37. c. 37:1.
5. c. 39 30. . 32. c. 55:41 % 50. C. 66.28 a Fe
73:43. 44. c. 767 21. . . 30. c. 77 18. . 25. Sign. c. T5: 4 T. 42.
iſt vor Gott nur ein thieriſch Jaͤger⸗ ambt. My ſt. m. c. 35:33...
37. wie 955 Welt des Satans und Gottes Ambter habe. ibid.
c. 66: 57 . . . 59. wie das Regiment der Chriſtenheit inwendig
und ae durch Benjamin und Joſeph fürgebildet ſey.
ibid. c. 77: 50. . . 58. wie das irꝛdiſche Reich fein Endſchafft er⸗
reichen wird wenn das Reich Chriſti wird auffkommen. ibid: c.
76: 36.37. c. 7712 8. 36. 9 rung / Weſen 1 Wuͤrckung des in⸗
nern geiſtlichen RNegimenks. ibid. c. 35:36.
Reich.
Wie das Reich der Natur und das Reich Gottes durch die Kinder
der Alt⸗Vaͤtter fuͤrgebildet find. Myſt. m. c. 40: K.. 5. das Reich
Gottes iſt nicht auſſer⸗ſondern in Uns zu finden. Apol. 15 1:
73.
Zweytes Regiſter.
5. 73. wie und auff was weiſe das Reich Gottes in uns muß ge⸗
bohren werden fo wir Kinder und Mit⸗-erben Chriſti ſeyn ſollen.
Epiſt. 20: 14. . 19. Apol. Tilk. x: 5. 73. wie und wenn das
Reich Chriſti wird auffgehen. Myſt. w. c. 77: 56... 58. wie das
Reich Chriſti wird auffgehen und bluͤhen zum Zeugnuͤß uͤber alle
Voͤlcker. ibid. c. 41: G1. . 7. c. 46: 32.33. c. 76: 37. 50 . 52.
wie ihme der Schmuck des Goldes wird angehencket werden. ibid.
41:71. wird in dem Orte dieſer Welt offenbahr werden. Überſ.
Leb. F. 50. wie die Hure bloß ſtehen ſolle wann das Reich Chri⸗
ſti gantz offenbahr wird. ibid. c. 46: 33.34. 45
Reiche und Reichthumb.
Wie ein gefaͤhrlicher Stand es ſey reich zu ſeyn und in Wohl⸗
ſtand zu leben. Aur. c. 25:53. . 58. wie ſchwer es einem Rei⸗
chen ſey in Himmel zu kommen. krinc. c. 25: 73. ein Reicher iſt
ein Kind der Schlangen wann er die Armen unter ſeiner Pflege
laͤſt Noth leyden. Myſt. m. c. 22: 81. 82. wie er ſich tragen ſoll
umb das Himmel⸗xeich zuerlangen. Princ. c. 25: 74. Menſchw.
part. 3. c. 4: 7. . . 9. wie und warumb er die Armen verpflegen
ſoll. Myſt. m. c. 42: 2. wie er Gottes Haushalter werden und
feinem Naͤchſten mit ſeinen Zuͤtern dienen kan. ibid. c. 66:7. . 11.
wie er den Seegen und Gebeth der Armen durch Guthat erlan⸗
gen kan. Menſchw. part. 3. c. 417. . 9. Gottes Mylterium
zwiſchen Reichen und Armen. ibid. Epift. 6: 2. 3. N
Religion.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Chriſtlichen Religion.
Wiederg. c. 8: 1. 2. worinn die wahre Religion beſtehe. Apol.
Tilk. 2.5.60. 61. Epiſt. 46: 53.
Religions⸗Streit.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Drey f. L. c. ro:
50.51. Myſt. m. c. 28: 25. . . 33. c. 36: T2. . Ty. c. 62: 33. 40.
c. 64: 28. Genadenw. c. 6:6. Teſtam. part. r. c. I: I. 8. T2. 13.
part. 2. c. 5: 1. . . F. IF. 16. Erkl. Teſtam. c. f: 1. . . 13. 28.
Wiederg. c. 7: 8. Apol. Tilk. 1. S. 87. 88. Epiſt. 30: 8.9. Epiſt.
46: 51. 52. iſt die groͤſte Thorheit in Babel. Wiederg. c. 7:3.
iſt nur ein Spiegel⸗fechten. Apol. Tilk.r. $. 88. iſt nur umb eine
leere Huͤlſe. Epiſt. 46:48. iſt eitel Hoffart und Antichriſts⸗-Weſen.
Telt. part. 2. c. 5: J. Apol. TiIlk. x. f. 88. iſt ein lauter Trug des Teu⸗
fels. Epiſt. 46: 52. iſt ein Goͤtzen⸗bild wie das guldene Kalb.
G 3 Teſt.
Zweytes Regiſter.
Teſt. part. 2. c. 5: 6. 17. ihre Urheber find des Teufels Gewaͤchs
im Zorne. Wiederg. c. 7: 14. T5. c. 8: T. 12. Theoſ. Fr. 42:
8. . . 12. die Religions ⸗zaͤncker haben Chriſtum noch nicht er»
kannt und dienen dem Zorne GOttes. Uberſ. Leb. . 56. war⸗
umb fie GOtt hat laſſen auffkommen. ibid. s. 57. Myſt. m. c. Gz:
19. der Religions⸗ſtreit hat die Chriſtenheit bey andern Voͤl⸗
ckern ſtinckende gemacht. Myſt. m. c. 62: 40. iſt jetzo am Ende.
äbid. c. 75: 30. Epiſt. 23: 3.
Ritter⸗Craͤntzlein.
Sein Weſen und Wuͤrckung. Epiſt. o: 19. . 24. Epift. 27:
9. iſt eine Jungfrau / Zucht und Zierath Gottes. Epiſt. 1022.
ihm iſt nichts gleich als nur die GOttheit. Epiſt. 10: 22. iſt ver⸗
ſetzt mit dem edlen Lapide Philofophorum. Epiſt. 0:20. lieget in
einem finſteren Thale verborgen und wird vom Teufel verdecket.
Epiſt. 10:23. keiner wird damit gekroͤnet ohne Ringen. Complex.
S. 80. wie die Heiligen allezeit darumb gekaͤmpfet haben. ibid.
S. 80.81. auff was Weiſe und mit was fuͤr Waffen man dar⸗
umb ſtreiten muß. Bußb. pag. 14: 26.29. . 38. Epiſt. 10: 24.
Ep ft. 56: 1. 12. wie ernſtlich darumb gekaͤmpfet werden muß.
Menſchw. part. 3. c. 6: 4. F. c. 7: S. Bußb. pag. 14. 26. . 38.
wird den Kaͤmpfern von Sophia zum Sieges⸗zeichen auffgeſetzt.
Princ. c. 21: 59. wann es dem Menſchen auffgeſetzet wird fa
wird auch der alte Adam voller Freuden. Menſchw. part. x. c.
13:6. wie und warumb es der Seelen als eine Crone beygele⸗
get wird. Bußb. pag 14: 27. iſt viel edler und ſchoͤner wenn es
bey nen erreichet wird als nach dieſem Leben. Complex.
§. 66.
Ruben.
Was das anzeigt daß er ſeines Vatters Bette beſudelte. Myſt.
m. c. 57: 21: c. 63: 31. . 45. c. 76: 10. . 17. wie er von ſeinem
Vatter geſeegnet worden und was dadurch fuͤrgebildet ſey. Myſt.
m. c. 76:4. . 18.
Ruch vide Geruch.
Ruff vide Beruff.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Ruffes Gottes im
Menſchen. Genadenw. c. 7: 55 .. 68. c. 8: 37. 38. 39. 56. 58.
68. 70. 74. c. 9: 62. 63. 105. 106. 116. . 119. c. II: 33. c. 13:3.
4. Sign. c. 16: 38... 46. warumb nicht alle Menſchen Ruff
‚uff
g Zweytes Regiſter.
Ruff gehorſamen. Genadenw. c. 8: 59. 60. c. 9 117. c. 13:4.
7.19. Sign. c. 16: 43. . . 36. wie und wann der Menſch in Got⸗
tes Beruff komme. Gelaͤſſenh. c. 2: 20. 21.
©.
Dir Buch ſtab S. iſt ein Character des heiligen Feuers. Myſt.
m. c. 52: 42.
Sabbath. vide Sontag.
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 5:
46. . 48. Myſt. m. c. T2: 2. 6. c. 15: T. c. 16: 17. . 27. c. 17:
8. 9. c. 41: 36. . . 30. Genadenw. c. 3: 39. Sign. c. 9: 2. Gebetb.
pag. 73: 54. Clav. S. 94. Theoſ. Fr. 2: 10. TI. iſt die Tempe-
ratur im Weſen. Genadenw. c. 3: 39. iſt nichts anders als das
neu⸗wiedergebohrne Paradeis. Myſt. m. c. 17: 8. warum er den
Süden zu halten gebothen. ibid. c. 41: 38. 39. Sigu. c. 9: 2.
und von den alten Sonn- abend genennet worden. Myſt. m. c.
16: 23.
‚Sal. vide Principia.
Sein Urſrrung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 17: 7. 8.
Princ. c. 1: 9. Dreyf. L. c. 2: 43. Genadenw. c. 3: 3. Sign. c. 2:
24. . 26. C. 6: 14. . 16. c. 14: 41. 42. Urſprung / Weſen und
Wuͤrckung / Salis, Sulphuris und Mercuri. Genadenw. c. 3:
6... II. iſt mancherley. Sign. c. 6: 14. iſt dreyerley / und wie
fie zur Cur ſollen gebrauchet werden. Sign. c. 9: 49...53. wie
es im Schwefel wohne und würde. Sign. c. G: 15.
Salniter.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 4: 10. . 16.
c. II: 46. c. 15: 38. 73. Myſt. m. c. 10: 21. Genadenw. c. 3:20.
Sign. c. 3:19. 30. c. 14: 41. . . 46. aus ihm iſt alles gebohren.
Clav. S. 66. iſt aller Saͤltze Mutter. Sign. c. 14: 41. iſt ein
Wurtzel aller Saͤltze der Kraͤfften. Genadenw. c. 31. 20. Sign.
c. 3: 26. iſt der Weiſen Saturnus. ibid. c. 14: 41. iſt der Schrack
im Mercurio. ibid. c. 3: 19. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung
feines Schracks. ibid. c. 3: 19. . 27. c. 14: 39. . 46. 50. . . 56.
iſt vom Lucifer entzuͤndet und verderbet worden. Aur. c. 15:
76. . . 78. c. 18: 10. . 15. beſtehet nach der Ertoͤdtung / als nach
dem Saltze des Waſſers im Feuer. Sign. c. 14: 41. wird durch
G 4 die
Zweytes Regiſter.
die Sonne auffgeſchloſſen. Genadenw. c. 3: 24. haͤlt den Mer-
curium und Sulphur, das fie nicht wegfliegen. Sign. c. 14:44.
Saltz vide Sal.
Salomon.
Was ſeine Geburth aus Bathſeba / und ſeine Buhlſchafft
mit fremden Weibern anzeiget. Myſt. m. c. 65:44. . 49.
Sanfftmuth.
Ihr 5 Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 3. Prine.
SEEN Menſchw. part. 2. c. 5: 6. c. 7: TO. Apol. Tilk. 1;
168 En iſt uns hoͤch ſtnoͤthig / warum. Dreyf. L. c. 14:27...
29. Sechs P. c. 4:5. 7. 24. 26. Myſt. m. c. 22:62. . 70. iſt
unſer Schwerd / warmit wir um das Ritter⸗ Craͤntzlein kämpfen
muͤſſen. Menſchw. part. 2. c. 7: 10.
Sara.
Warum fie biß in ihr Alter unfruchtbahr geweſen. Myſt. m.
t. 40: 27. 28. 29. c. 51: T. 2. ihr wird von Gott ein Saame ver⸗
heiſſen / und was ihr Lachen bedeute. ibid. c. 42: 26. was ihr
Luͤgen bedeute / und warum ſte gelogen. ibid. c. 42 32. 34.
muſte nur einen Sohn gebaͤhren. ibid. c. 51: 3. iſt gesch
und begraben / was ſolches anzeiget. ibid. c. 49: 5 . . 16.
Satan. vide Lucifer und Teufel.
. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Theof. Fr.
11:6.
Saturnus. vide Bley und Salnitter.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 26:1. . 13.
Dreyf. Leb. c. 9 55. 56. 75. 94. c. 10: 34. Myſt. m. c. 3: 9.0 c. To:
18. Sign. c. 4 20... 23. c. 8:9. ro. iſt das Haus des Sechs faͤchi⸗
gen Geiſtes. Dreyf. L. c. 10: 34. hält in ſich das Gold ver⸗
ſchloſſen als ein ſchwartzer Rabe. Sign. c. 4: 23. fein Metall 5
Bley. ibid.c. 4:23.
Sauer.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der 5 auren Qualität, Aur.
c. 1:23. c. 3: 25. c. 14: 84. . 86.
Schal
3 weßytes Negifter.
Schall.
Deſſen Urſprung, Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. 4:
72. . 74. Myſt. m. c. 5:16. 17. c. 6: 19. Genadenw. c. 3: 31,
32. Clav. S. 69. 70. iſt unterſchiedlich im Himmel / auf Erden /
und in der Hoͤllen. Myſt. m. c. 5: 19. 20.
Schaam / Schaͤmen.
Woher ſte urſtaͤndet. Apol. Tilk. x: GO. . GTO. warum ſich
der Menſch feiner gebuhrts-Glieder ſchaͤme. Menſchw. part. x.
c. 7: 7. c. 18: 6. Myſt. m. c. 23: 1. 2. c. 34: 4. Wiederg. c. 2: 19.
Apol. Stief. S. 336. Schaam iſt ein Eckel im Bilde Gottes. Mylt.
m. c. 34: 2. 3. c. 44: 41. . 47. Apol. Stief. $. 336.
Schlaff.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Menſchw. part.
1. c. 5: 7. 8. c. G: . s
Schlange.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 20: TX.
20. c. 22: 29. 30. 33. 34. 71. 72. c. 23: 24. 25. Genadenw. c. 6:
10. 52. Sign c. 7: 4. 12. . 14. 18. Epift. 39: 18. 26. wird
eine Jungfrau genannt / warum Myſt. m. c. 22: 33. 34. 35. €.
23: 25. Epiſt. 39:2 3. in ihr lieget das Perlein verborgen. Myſt. m.
c. 34: 35. auch die groͤſſeſte Eur zur Heylung. ibid. c. 20: 16.
18. Genadenw. c. 6: 50. Epiſt. 39: 22. war eine lebendige Fi⸗
gur des Verſuch-baums. Myſt. m. c. 20: 20. weher ihr Liſt ent⸗
ſtanden. Epiſt. 39: 18. 19. war dem Teufel ſehr nahe verwandt.
Genadenw. c. 6: 51 .. 54. und von ihm vergifftet. Epiſt. 397
20. 21. warum ſie vom Teufel gebrauchet worden Evam zu vers
führen. Genadenw. c. 6: 53.54. Sign. c. 7: 3. 4. 18. Epift. 397
21. ward von Gott verfluchet. Myſt. m. c. 23:23. . 42. Sign.
c. 7: 20. traͤget ihren Gifft im Schwantz. Myſt. m. c. 22: 33.
was ihr Kopf ſey. Sign. c. 11: T1. was das Zertretten ihres Kopfes:
ſey. Myſt. m. c. 23: 32. was das Bild der Schlangen im Men?
ſchen ſey. Poœnit. S. 8. 9. 10. wie fie Gott verfluchet / und was
das in ihr ausgewuͤrcket habe. Epiſt. 39: 25. 26.
Schoͤpfen.
Was es ſey. Dreyf. L. c. 10: 30. 31. Myſt. m. c. 97 26.28.
Schoͤpfung.
Vor der Schoͤpfung iſt alles in einander geweſen. Myſt. m.
G F g, 107
. “
Zbweytes Regiſter.
c. 10: 34. wie der Welt Schöpfung zu erforſchen. ibid. c. ro:
41.42.43. iſt biß dieſe Zeit verdeckt geweſen / nun aber offen⸗
bahret. Myſt. m. c. II: 1. . . . c. 12: 19. worinn ihre groffe
Heimligkeit beſtehet. ibid. c. 1: 33... 36. c. 2: 1. was ſie ſey.
Myſt. m. c. 10: 5. c. T2: 32. . . 34. Sign. c. 4: T. 2. 3. c. 16: T. 2.
Apol. Stief. S. 36. 37. 38. was die Schöpfung der aͤuſſeren und
innern Welt ſey / wie fie aneinander hangen. Theoſ. Fr. G: 13. . 16.
wie die gantze Schöpfung geſchehen ſey. Princ. c. 8:2... 35. Dreyf.
L. c. 5:98. . ox. c. 10: 30. . 36. Myſt. m c. 10: 32. . 35. c.
25127. . 33. Einf. Teſt. c. x: 4. . G. Sign. c. 3: 31... 38. c.
7: T2. . . 1. c. T4: 7. ihr gantzer Grund ſtehet in dieſen zweyen
Worten / in Himmel und Erde. Myſt. m. c. 10: 47. 48. wird
ohne Goͤttlich Licht nicht erkannt. ibid. c. o: 32. 41. 42. wird
in Zertheilung der Metalliſchen Eigenſchafften klar verſtanden.
ibid. c. x0: 17. . 28. wie ſich Liebe und Zorn in der Natur in der
Schöpfung geſchieden. ibid. c. 40: 7. . 12. woraus ein ſolch
rau Weſen erbohren. ibid. c. 10: 6. . . 14. 30. 31. Genadenw.
c. 3: 14. 18. c. 4: 32. Apol. Stief. 5. 69. iſt innerhalb 6. Tagen
geſchehen. Myſt. m. c. 16: 16. Erklaͤrung der Schoͤpfung des
erſten Tages. ibid. c. 12: 1. . . 18. des zweyten Tages. ibid. c.
22: 19. . . 30. des dritten Tages. ibid. c. 123 35. . . 39. des
vierdten Tages. ibid. c. 13: 1. . . 20. des fuͤnfften Tages. ibid.
c. 14: 1. . 13. des ſechſten Tages. ibid. c. 15: T.. . 31. woraus
der Menſch geſchaffen ſey. Aur. c. 26: 0. . 130. Princ. c. 4:18,
49. c. 25: 12. . 14. Menſchw. part. 2. c. 6: 3... 6. Myſt. m. c.
5:4. . . 31. Genadenw. c. 8: 36. 37. Sign c. 5: 5. 6, Wiederg.
c. : II. . . 20. Apol. Stief. §. 39. 45. 63. 72. wie fie allezeit
währet. Princ. c. 23: 22... 25. Myſt. m. c. 10: 56. was aller
Treaturen Urſtand ſey. Genadenw. c. 4:3. . 16.
Sprechen.
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Epiſt. 47: 5. 6.
Schrifft.
Urſprung Weſen und Wuͤrckung der aͤuſſerlichen Schrifft.
Myſt. m. c. 28: 56. . . 58. Wiederg. c. 8:6. wie ſie gantz verlohren /
und ven Fzra wieder herſtellet worden ſey. Myſt. m. c. 38: 24. c.
43:22. iſt nur des Geiſtes Werckzeug. Wiederg. c. 8:6. iſt
nur cine Leiterin und Offenbahrung des Weſentlichen Worts /
TCoriſti. Myfl.m, c. 28: 53. Epiſt. 35:6. 7. das Alte Teſtament
if eine Figur des Neuen / und das Neue eine Figur der ewigen
kuͤnffti⸗
S3 bweytes Regiſter.
kuͤnfftigen Welt. Myſt. m. c. 54:17. c. 60: 49. 50. wie man
den Grund des Alten und neuen Teſtamentes verſtehen kan. Ge⸗
nadnew. c. 6:44. 45. c. 13:15. wie die Geſchichten muͤſſen an⸗
geſehen werden. Myſt. m. c. 40: 1. c. 46: 29. 30. c. 47: 3. c. 48:
37. . 43. c. 50: x. c. 52 51. c. 59: 18. c. 60: 40. 50. c. 62: 39. c.
63: 30. c. 74: 50.51.61. c. 75: 30... 33. warum der Geiſt Got⸗
tes fo kindiſch geſchrieben. ibid. c. 48: 41. . . 43. Warum der
Geiſt im Alten / und Chriſtus in Neuen Teſtament figurlich
geredet. Myſt. m. c. 46: 31. was die rechte Schrifft ſey / die man
lehren ſoll. Dreyf. Leb. c. 1: 83. c. 44: 6. c. 16: 23. wie ſie durch
viel Erklären verdorben. Myſt. m. c. 28: 58. auch von den Geiſt⸗
lichen zur eigenen Ehre und Hoffart gebrauchet worden. ibid. c.
36: 30. 31. und als eine Hure mißzbrauchet wird. ibid. c. 63:
42. wird von den Unbußfertigen verkehret. Genadenw. c. 11:34.
der Menſch muß durch den Buchſtaben getoͤdtet werden / ſoll er
zum Weſentlichen Wort gelangen. Genadenw. c. 1x: 34. der
Heilige Geiſt iſt in ſeinen Kindern an den Buchſtaben nicht ge⸗
bunden / ſondern redet frey. Myſt. m. c. 28: 52. 53. warum
die Figuren der Welt ſtumm blieben / und nun offenbahr wor—
den. ibid. c. 46: 31.32. c. 52: 51. 52. warum alle Figuren der
Schrifft nun ſollen offenbahr werden. ibid. c. 52: 52.
Schuff. vide Schoͤpfung.
Was das Wort in der Natur- ſprache bezeichne. Dreyf. L-
c. 5: 88.00. . 112.
Schwein.
Warum den Kindern Iſrael das Schweinen⸗leiſch zu eſſen
verbotten worden. Princ. c. 18: 32. Dreyf. Leb. c. 8: 11.
Secten.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 26:13.
28. Dreyf. Leb. c. XI: 82. 83. c. 12: 19. 30. Myſt. m. c. 28: 15.
33. c. 36: 12. . . 14. 20. 33. . 40. c. 40: 92. . . 99. c. 76: 51. 52.
find vor GOTT alle gleich. Myſt. m. c. 40: 98. 99. alle ihre
Meynungen ſeind nur Goͤtzen und Kebßweiber Salomonis.
Myſt. m. c. 65: 48... 50. c. 68: 4. . . 6. 26. Teſt. part. 2. c. 5:
15. 16. laßen den Menſchen nicht zur Wahrheit Gottes gelangen.
Genadenw. c. 13: 19. alles was in Secten ſtehet / iſt Babel und
Fabel. Wiederg. c. 7: 7. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung
es Streites vom Abendmahl. Teſt. part 2. c. 5:7. . 17. wie ſie
G 6 |
eine
P
Zweytes Regiſter. *
eine. Hindernuͤß feind der Bekehrung aller Voͤlcker. Myſt. m. c. 76:
Fr. 52. werden in Gottes ilt getragen. ibid. c. 40: 89. wie
ſich der Einfaͤltige unter den Sectiriſchen tragen ſoll. Prince. c.
27118. 22... 33. wie man von der Sect koͤnne erloͤſet werden.
Myſt. m. c. 68: 40. . . 42. was Schade fie dem Menſchen ingeben
und Sterben bringe. Dreyf. L. c. 12:22... 30. wie und warum
in keiner ein wahrer Verſtand ſey. Epiſt. 46: 48.
Seel. vide Menſch.
Iſt im Spiegel Gottes von Ewigkeit erfehen werden. Apol.
Tilk. I: 148. 149. von Gottiſt nur eine einige Seele erſchaffen
worden / warumb. Apol. Tilk. : 463 . . . 465. ihr Urſprung /
Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 2: 2. c. 4: 19. 46. c. 10: 13.
6. 12250. 53. 57.88. f. 13: 30. t. 4: 8, “
e 4.2.10 zzn 200 ae
c. TX: 20. 21. c. 14: 5. 17. . . Ig. c. 46: 34. 37...40. Viertz, Fr.
1: 185 . . . 189. 239. 256. 263. 264. 276. . 279. Fr. 2: 15
Fr. 3: 1. . 4. Fr. 7: 13.14. Fr. 36: 13. Fr. 37:5. Umbgew.
Aug. §. 1. . . 19. Menſchw. part. T. c. 3:10. . 22. c. II: 1. 3.
Buß b. pag. 3: 3. Uberſ. Leb. S. 43. Complex. 5. II. . . I3. Clay.
$. 58. 59. Pag. 266. Bed. Stief. 5. 28. 72,1 T7. Apol. Stief. 5.
320.345. Epiſt. TT: ız. Ep. II: 22. 26. Epiſt. 42:26. A pol.
Tilk. 1: 80. . . 82. 99. . . 102. 132. 133. iſt eine Offenbahrung
Goͤttliches Willens. Uberſ. Leb. d. 43. iſt eine Wurtzel aus GoOt⸗
tes Allmacht. Myſt. m. c. 26: 7. Genadenw. c. 6: 21. Apol.
Tilk. 2: 100. 202. iſt ein Magiſcher Feuer⸗quall. Complex. $,
11. Epiſt. 1: 21. Apol. Tilk. I: 80. 132.193. iſt ein Feuer⸗
Aug. Bed. Stief. S. 28. 64. iſt ein brennend Feuer. Dreyf. Leb.
c. T: 4. 22. iſt ſelber ein Quell der Ewigkeit. Bed. St ef. §. 1.
hat in ihr das Centrum zur Feuer- und Licht⸗Welt. Apo! Stief.
$.345. hat in ſich das Centrum Gutes und Boͤſes. Apol. Tilk.
2: 00. . To:. iſt felber der Grund zum Boͤſen und Guten.
Genadenw. c. 8:99. 200. iſt das groſſe Leben des Geiſtes. Viertz.
Fr. r: 256. was das Centrum der Seelen ſey. Bußb. pag. 3:3.
iſt ein Herr der Natur. Dreyf. Leb. c. 16: 37. iſt die Hure in
A pocalypſi. Myſt. m. c. 76: 26. und auſſer Gottes Natur ein
Drach wie Lucifer. Epiſt. 43: TT. iſt im Anfange aufm Ereuge
erſchaffen. Dreyf. Leb. c. J: 134. Viertz. Fr. 2; 186. 264. wird
un
Zweytes Regiſter.
im Saamen in der Erſtickung des Gebluͤts offenbahr. Apol. Stief.
$. 326. kan nicht vergehen. Dreyf. Leb. c. 6: 44. Viertz. Fr.
19: 5. 6. Sechs P. c. 2:20. . 23. Genadenw. c. 7:9. hat ihren
Sitz im Hertzen. Dreyf. Leb. c. 14: 7. 17. Viertz. Fr. 9: 2. Fr. x1.
X . . F. urſachet den Urſtand aller Glieder. Princ. c. 14: 14.
beſtehet in dreyen Reichen der drey Principien. Myſt. m. c. 15:
18. . . 26. c. 70:5. Teſt. part. I. c. 3: 4. 5. Sign. c. 10: 34. Jichet
in allen dreyen Reichen. Sign. c. 3: 7. 8. begehret Geiſtliche We⸗
ſenheit. Complex. §. 11. . . 13. ſtehet in dieſer Welt in groſſer
Gefahr. Dreyf. Leb. c. 14:16. c. 16: 1. . . 4. iſſet in Mutter»
Leibe vom Geiſt dieſer Welt. Complex. d. 13. . . 16. ſtehet im
Gefaͤngnus des Sternen-und Elementiſchen Reiches. Epiſt. Tx:
35. wie fie mit dem Sternen und Elementiſchen Geiſt inficiret
ſey. Dreyf. Leb. c. 1: 9. . . IT. von welchem Reich ſtie iſſet
nach demſelben fuͤhret ihr$chen das Regiment. Complex. $. 17. ift
mit der Complexion an Ein Band gebunden / und was ihr Streit
und Verbringen miteinander iſt. ibid. $. 18. 19. wie es nach ihrer
Imaginirung in der Complexion gehet. ibid. 5. 20. . 22. ſtehet
zwiſchen dem Höllen= und Himmel⸗reich. Princ. c. 22: 102. Dreyf.
Leb. c. 8: 5. Viertz. Fr. 15: 1. 2. iſt frey / und mag ſich in Liebe
und Zorn einwenden. Bed. Stief. §. 72. iſt vom Geiſte dieſer
Welt gefangen worden. Dreyf. Leb. c. 8: 37. 38. wie jaͤmmer⸗
lich ſie gefangen / und vom Teufel gequaͤlet wird. ibid. c. 14: 20.
31. 35. ſtehet mit drey Zuͤgelen angebunden / und wird hefftig
gezogen. Prine. c. 19: 12. c. 25: 8. . II. Myſt. m. c. 24: 3. Bußb.
pag. 3:3. wie ſie eigentlich formiret und geſtaltet ſey. Viertz. Fr. 5:
1. . 18. wird aus der Eltern Seelen Eſſentz gebohren. Apol. Tilk.
I: 462. wie ſie fort⸗gepflantzet werde und in Leib komme. Viertz.
Fr. 8:8... 14. komt nicht ohne Sünde zu dieſer Welt. Viertz.
Fr. 14: 2. . 4. Fr. 15: 6. wie die Suͤnde in ſte komme. Viertz.
Fr. 15: 1. . .. Genadenw. c. 8: 46. wo die Erb⸗ſuͤnde in ihr
liege. Genadenw. c. 8: 46. was ihr Vermoͤgen ſey. Viertz. Fr.
rr. 8: 3. My. . c. Ez: 4. 43. 6.26,
c. 61: 24. . . 35. Genadenw. c. G: 21. Apol. Tilk. 2: 100. ıor.
was ihr Weſen und Thun ohne Gottes Erleuchtung ſey. Prince.
c. 5: 2. 3. Teſt. part. 1. c. 2: I. . . 6. iſt nur ein grimmer Feuer⸗
quall / der das Licht nicht erreichen mag. Teſt. part. x. c. 2:
6. Einf. Teſt. c. 2: . 8. 9. wie fie in dreyen Prineipien lebet.
Princ. c. 19: TT. Sechs P. c. 7: 14... 26. lebet außer der Him̃⸗
liſchen Speiſe in eitel Jammer und Noth. Sign c. 13: 32. was
ihr Leib ſey. Princ. c. 19: IT. c. 22: 19, Viertz. Fr. 7:4. 10.
G 7 18.
Zweytes Regiſter.
18. Fr. 22: 11. . 14. was ihr Waſſer und Blut ſey. Sechs P.
1: . . . 8. Muß ihr Nutriment aus dem Myſterio Goͤttlicher
Krafft nehmen / ſonſt wird fie ein Teufel. Goͤttl. beſchaul. c. 2:
28. . 3. wie ſie einen Teufel aus ſich machet. Prince. c. 4: 20
22. c. 13: 30. Viertz. Fr. c. 6: 14. Myſt. m. c. Gr: 24. . 28.
begehret das hoͤchſte Gut zur Speiſe. Dreyf. Leb. c. 1: J. muß
immer mit dem Teufel ringen. Aur. c. f: 72. . 74. c. 17: 31
33. forſchet immer / warumb. Apol. Tilk. 1:87. kan mit ihren
Eſſentien in GOttes Licht nicht eindringen. Dreyf. Leb. c. 1:
13. . . 15. 22. wie ſie zur Erleuchtung gelangen ſoll. Viertz. Fr.
12: 12. . 30. Myſt. m. c. 61: 29. Epiſt. 1: 13. 14. Epiſt. x:
26... 30. wie lange fie das Göttliche Licht behält. Apol. Stief.
$. 313. Epiſt. 11: 30. mag alle Wunder Gottes ſchauen.
Dreyf. Leb. c. 18: r. Epiſt. 54: 4. . . 6. machet aus ſich einen En⸗
gel. Princ. c. 4: 21. c. 13: 31. Viertz. Fr. 6: 14. Myſt. m. c. Gr:
24... 28. was ihr Sehen in der aͤuſſeren und inneren Welt
ſey. Sechs P. c. 7: 14. . . 18. wie fie von Gottes Licht gezo⸗
gen wird / und in ihrer Angſt ſich erholen kan. Sechs P. c. 7:24.
26. wie Chriſtus in ihr das Centrum der Liebe rage gemacht.
Epiſt. 42: 17. . 21. wo die Stätte Goͤttlicher Offenbahrung in
ihr ſey. Clav. $. 58... 60. was ihre Speiſung aus Gottes
Wort ſey. Viertz. Fr. 13: 1... 5. muß von Gottes Ente eſſen
wan fie ſoll ein Kraͤfftig Licht von ſich geben / und Chriſtus in
ihr offenbahr werden. Genadenw. c. 8: 85 .. . 92. wie und auff
was Weiſe ſie zum Eſſen Goͤttlichen Weſens gelanget. Epiſt.
1I: 21. wie ihr Mund auffgeſchloſſen wird / daß fie Himmliſch
Manna eſſen kan. Einf. Tell. c. 2: 2. 3. 4. Epiſt. 46: 177 . 19.
iſſet Geiſtliche Speiſe. Princ. c. 23: 6. 7. Viertz. Fr. 21: 5. 6.
Menſchw. part. 1. c. 4:12.13. was ihre Spe iſe ſey. Bed. Stief.
8.120. wie fie Gottes Leben erreichet. Viertz. Fr. 1:249.
260. wie ſie das Liebe-Feuer erreichet / und ein Feuer das andere
anzuͤndet. Apol. Stief. S. 3 10. wie ſte von GOtt er leuchtet wird.
Dreyf. Leb. c. 6: 83... 89. Myſt. m. c. 52: 3. . II. wie fie vom
Goͤttlichen Licht ausgehet und beſudelt wird. Complex. S. 19. Apol.
Stief. f. 313 .. . 315. woraus und wie in ihr der H. Geiſt gebohren
wird. Bed. Stief 120. 121. Epiſt. TI: 30. iſt der Wagen des H.
Geiſtes. Viertz. Fr. 1: 185. 186. wie ſie zur neuen Gebuhrt ge⸗
langet. Dreyf. Leb. c. 1: 15. . 20. Myſt. m. c. Gf: 29. 30. hat
keine Wiedergebuhrt noͤthig / ſondern nur eine Umwendung in
Gott. Dreyf. Leb. c. 1: 60. was ihr Weſen und Thun ſey in der
Wiedergebuhrt. Princ. c. 5: 4. 5. c. 10: 14. . . 16. c. 13:31. 33
Dreyf⸗
Zweytes Regiſter.
Dreyf. Leb. c. 1: 16. 20. 21. iſſet vom Leibe Chriſti / dadurch fie
lebet und waͤchſet. Complex. S. 17. . . 19. wenn die Schutz⸗
Engel oder Teufel in ihr ſiegen. Dreyf. Leb. c. 14: 43. ſo fie
Fromm iſt / mag ſie in Himmel reichen bey Lebens Zeit. Viertz.
Fr. 21: 22. Fr. 26: T3. 14. wie und wie lang ſie in Ruhe ſtehen
mag. Sign. c. T3: 32. 33. die Feuer⸗Seele iſt der Sophiæ Braͤu⸗
tigam. Myſt. m. c. 25: 14. 15. warumb die Feuer⸗Seele in dieſem
Leben nicht mit dem neuen Kleide angezogen wird. Myſt. m. c. Fo:
47. 48. wie ſie im Tode vom Leibe ſcheidet. Princ. c. 19:17
22. Viertz. Fr. 18: F. 13. kan nicht ſterben. Epiſt. 22: 8. wo fie
im Scheiden vom Leibe hinfaͤhret. Viertz. Fr. 21: 1. 2. 20 23.
Überf. Leb. §. 36. wird durchs Feuer bewaͤhret werden. Dreyf.
Leb. c. L: 37. 57. Viertz. Fr. zo: So.. . 83. Myſt. m. c. 25: 12.
14. ſchaͤmet ſich der Viehiſchen Gebuhrts⸗Glieder und Schwaͤn⸗
gerung. Apol. Tilk. 1: 60. Gro. iſt ſolcher Imagination feind /
und verfluchet fie. Viertz. Fr. 16: 2. ob fie ſich nach ihrem Ab⸗
ſcheide um Menſchlich Weſen bekuͤmmere. Viertz. Fr. 26:7 . 32.
ob ſic Kuͤnſte wiſſen. Viertz. Fr. 27:1. . wie ſie nach dem Tode
erſcheine. Princ. c. 19: 9. 22. 23. Dreyf. Leb. c. 12: 24. Viertz.
Fr. 21: 14. T5. Fr. 26:7. . 10. Epiſt. 22: 8. . 13. wehme fie
erſcheine. Princ. c. 19: 29. 30. c. 26: 13. . 7. 22. Viertz. Fr.
26: 16. . . 20. wie lang ſolche Erſcheinung waͤhret. Princ. c. 19:
23. Viertz. Fr. c. 21: 14. c. 26: 10. Epiſt. 22: 8 . II. was ſie
hier treibet / wird ſie ewig treiben. Dreyf. Leb. c. 18: 10. warum
fie Rechenſchafft geben muß. Clav. pag 267. wo fie biß an juͤng⸗
ſten Tag bleibet / fo ſte wiedergebohren iſt. Prigc. c. 14: 13. c. 17:
116. c. 19: 26. 27. c. 25: 84. was für Unruhe ſie habe / fo ſie nicht
wiedergebohren iſt. Princ. c. 19: 4... 9. wie ſie in Himmel oder
Hölle eingehet. Princ. c. 19:64. . 73. Uberſ. Leb. §. 36... 38.
was ihr Eingehen in Abrahæ Schoß ſey. Viertz. Fr. 25: 1. . 5.
welche nach ihrem Abſterben groſſe Erkaͤntnus haben. Princ. c. 19:
61.62. Viertz. Fr. 27: 4. 5. Fr. 28: 1. 2. Fr. 32: 9. wie es einer
einfaͤltigen gehe / die an Religions-Meynungen feſt geweſen.
Dreyf. Leb. c. 12:22. . 26. Myſt. m. c. 36:56. 57. wie es der gehet /
die an Chriſto wie am Faden hangen bleibet. Princ. c. 19: 41.
47. c. 20: 85. 86. Dreyf Leb. c. 18: Xx. Viertz. Fr. 1: 138. . 142.
Fr. 81 . 0. Fr. 21:7. 13. Fr. 26: 7. . 12. Fr. 28: 3
Sechs P. c. 4: 17. 18. wie es einer Gottloſen nach ihrem ſter⸗
ben gehe. Princ. c. 10: 24. 25. Dreyf. Leb. c. 5: 28. c. 15: 10.
12. k. 18:0. Viertz. Ft. 1: 235. 238... 243. Fr. z: 1. . 10.
Fr. 18: 13. . 16. 20. . 22. Fr. 19: G. . 11. Fr. 21: 14. 5. Fr.
—
— »s
Zweytes Regiſter.
22: 16. . 22. Fr. 23: 1...7. Fr. 24: 1. . 4. Fr. 26: 18. 19.
Menſchw. part. 2. c. 10:9. 10. part. 3. c. 4:3. 4. Uberſ. Leb. S. 38. 39.
wie es einem Wiedergebohrnen nach feinem ſterben gehe. Princ.
c. 49: 26. . . 30. Dreyf. Leb. c. 5: 126. 127. c. 18: 12. Viertz. Fr.
1: 136. 137. 240. 12 18: 7. . . 9. Fr. 19: 5. an . Fr. Ser,
* . . 6. 18. Fr. 221 1. . 5. Fr. 26:22. 206. 32 % Des
4. 5. Menſchw. part. . c. 6: #7. Uberſ. Leb. S. 38. 39. Apol. Stief.
214. Apol. Tilk.ız525. muß durch Cherubs Schwerd paſſi⸗
ren / und ihrem Gericht. Myſt. m. c. 25: 1... 3. 103. was ihre
Ruhe ſey. Viertz. Fr. 29: 1. was ihre Verklärung ſey. ibid. 29:
2. 3. Fr. 31: . . . 4. Fr. 33: T. . y. was ihr Zuſtand und ewi⸗
ge Freude wird ſeyn. ibid. 32: 1. . 13. Fr. 40: 1. . 10. Myſt
m. c. 70: 95. wird ein groſſer Unterſcheid unter ihnen im Him⸗
mel ſeyn. Dreyf. Leb. c. 17: 7. c. 18: 11. Viertz. Fr. 31: . a
Fr. 32: TI. 12. Myſt. m. c. 70: 92. 93. Uberſ. Leb. 5. 49. wohin
die Gottloſe Seele nach ihrem Abſterben' fahre. A pol. Tilk. 1:5 24.
525. kan nach dem Tode ihre Bildnuͤß nicht aͤndern. ibid part. .
267. traͤget die Bildnus / die fie hie gehabt. ibid. part. 1: 265.
266. jaͤmmerlicher Zuſtand der Verdamten. Viertz. Fr. 3421.
7. Sechs P. c. 9: 36. Bußb. pag. 415. 7. was a; Quaal ſey.
Myſt. m. c. 66: C7.
Seelen-⸗Geiſt. 8
Nimmet feinen Urſtand in der Tinctur. Viertz. Fr. 7: o
12. Fr. 37:7. . . 9. im Feuer. ibid. 17: 7. 8. 9. Fr. 37: ro. fein
Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 15: 36. . 41. Princ. c. 2: 1.
Dreyf. Leb. c. 5: 58. 59. Er Viertz. Fr. 17:7... 9. Fr. 37:
9. T0. Teſtamm. part. X. c. 3: 4. . . 8. Sign. c. 3:8. iſt die rechte /
in Adam verblichene Bildnuͤz. Teſtam. part. 1. c. 3: 4. wann
er ſich im Menſchen i in Liebe erhebet üiſt er mächtiger als Gott.
Dreyf. Leb. c. 8:9.
Selbheit.
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 22: 71
3 c. 24: 16...23. Sign.c.15:6...12.18. Gelaſſenh. c. x
6. 42. iſt ein Gegenſatz — Liebe. Myſt. m. c. 22251775
ae c. 24: 18. . 2. iſt die gröfte Narꝛheit. ibid. c. 24: 16.
18. was ihre Lebens⸗ Geſtaͤlte ſeynd. Sign. c. 15: 28. aus ihr wird
der falſche Wille gebohren. Myſt. m. c. 26: 65 .. 69. hat $ucte
fer und Adam zum Fall gebracht. Ge Durch c. x: 1. 7. Wie
man ihr muß ab ſterben. Myſt. m. c. 28:37. . 39. c. 4628.
26. thut alles in der Phantaſt te. Gelaſſenh. 4.4242: verftopfet
dem
Zweytes Regiſter.
dem Menſchen das Gehoͤr / daß er in ſich Gottes Stimme nicht
hören kan. NMyſt. m c. 40: 65.66. erreichet in ihrem Forſchen
nur eine aͤuſſerliche Wiſſenſchafft. Sign. c. 15: 22. . 2. all
ihre Werde gehören in Gottes Gerichte. Gelaſſenh. c. 1:43.
47. c. 211. . F. bringet die erleuchte Kinder offt zu Fall. Ge⸗
laͤſſenh. c. x: 7. . 18.
Sem. vide Noach.
Was fein Name in der Natur⸗Sprache bezeichnet. Myſt. m.
c. 31: 6. war ein Bild Chriſti. ibid. c. 31: 6. was er mit ſeinem
Geſchlechte hat fuͤrgebildet. ibid. c. 35:40. . 48.
Seth.
Was fein Name in der Natur⸗Sprache bedeutet. My. m:
g. 29: 24. c. 30: 10. fein Urſprung Weſen und Wuͤrckung. ibid.
c. 20: 24. 25. in ihme ging die Lineades Bundes fort. ibid. c. 29:
„.
Sichem.
x Was der Name in der Natur- Sprache bedeute. Myſt. m. c.
I; 75.
Syderiſch.
2
Weſen und Wuͤrckung der Syderiſchen Gebuhrt. Aur. c. 22:
70. 71. 74. warum der Syderiſche Menſch nicht vollkommen
kan erleuchtet werden. Aur. c. 19: 102.
Siegel. N
Was die fieben Siegel in Apocalypſi find. Dreyf. Leb. c. 3:
21. 22. 37. . . 47. c. 5: 42. wie die ſteben Siegel durch Chriſti
Tod erbrochen worden. Dreyf. Leb. c. 3 48 ... 59. 70. 79. wie
die ſteben Siegel jetzt auffgebrochen. Dreyf. Leb. c. 3: 38. 39. c. 4:
T. 2. c. g: Tor. die Zeit des ſechſten Siegels iſt gantz wunderlich.
Myſt. m. c. 43: 68. warum die Andeutung der Straff des ſechſten
Siegels fo lang vorher gegangen ſey. Myſt, m. c. 43:68. daß
das ſechſte Siegel am Ende ſey / und die Straffe ihrer Zahl bloͤtz⸗
lich erfolgen wird. ibid. c. 43: 67. des ſtebenden Siegels Zeit iſt
der Welt Ende. Myſt. m. c. 43: 68.
Signat ſterne.
Iſt jetzo erſchienen / und iſt ſo groß als die Welt. Myſt. m.
c. 705 32.0. 73111.
Signatur.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. t: 1. . . 18.
wie
4
Zweytes Regiſter.
wie ſie in jedem Ding geformiret wird nach der Geſtalt / welche
Primas iſt. Sign. c. 9: 5 . 7. 29. . 48. ohne ihr Erkaͤntnuͤß iſt
alles Sprechen von GOtt ſtumm und unverſtanden. Sign. c. 1:1. 2.
wie und woran fie in allen Geſchoͤpffen zu erkennen. Sign. c. x:
II. . . 17. c. 8: 38... 40 wie das Auſſere das Innere bezeichnet.
Sign. c. 9: 1. . . 4. in ihr iſt der groͤſte Verſtand. ibid. c. 1: 15.
16. iſt im Menſchlichen Gemuͤthe kuͤnſtlich zugerichtet. ibid. c.
1: 6. . . 8. was jetzo Babels Signatur ſey. Myſt. m. c. 44: 10
13. c. 68: 32. . . 39. c. 73: T1. . 18.
Silber.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 18: 18.
t. 22: 84. 85. Sign. c. 4: 26. 27. 28. wird von allen Menſchen
geliebet / warum. vide Menſch. wird eben ausgebruͤtet als das
Gold. Sign. c. 4: 27. iſt der naͤheſte Srad beym Gold. ibid. c. 4:
26. 27. wie es ſiebenmahl gelaͤutert wird. Aur. c. 22:0. . 103.
Simeon.
Iſt entfpreffen aus der Eyfer⸗Linea. My&. m. c. 57: 22. wie
und warum er von fiinem Vatter zugleich mit Levi geſeegnet ſey /
und was dadurch ſey fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 76: 19... 37.
Sinne.
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 5: 21... 39. c. 6: 5.
9. Frinc. c. 15: 65 . 7. c. 16: 11. 12. 17. . 19. Menſchw. part.
2. c. 10: 4. 5. Sechs P. 5: 13. . . 16. Myſt. m. c. 5: 12. . . 15.
Genadenw. c. 3: 33. Sign c. 14: 10. 31. Theoſ. Fr. 6: 3. begeh⸗
ren nur dieſer Welt Reich. Princ. c. 16: 26. ſind in den Lebens⸗
Eigenſchafften die juͤngſten / warum. Myſt. m. c. 74: 2. haben
beyde Centra als Gottes Liebe und Zorn in ſich. Genadenw.
c. 3:33. warum fie ſchwerlich dahin gebracht werden / daß ſie
Gott und die Gleichheit lieben. Genadenw. c. 7: 14.
Sion.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Clav. pag. 266. iſt
uͤberall in der Welt / da Fromme beyſammen ſind. Apol. Stief.
8.532. muß allein in Uns geſuchet werden. ibid. S. 532. Epiſt.
8: 25. Epiſt. 12: 347. 48. wie zu dieſer Zeit eine rechte Quelle in
Sion aus Jeruſalem auffgehen ſoll. Bed. Stief. S. 4. . . 108.
wie man ſich tragen muß / als man dieſe Quell finden und ge⸗
nieſſen wil. Bed. Stief. §. 11. . . 119. 143. . 145. Epiſt. 8:
22. 25. wie und wenn das groſſe Zion erſcheinen wird. Epiſt. 8:
22... 24.
Sodom.
— ——
Zweytes Regiſter.
Sodom.
Was ihr Geſchrey / das fuͤr Gott kam / geweſen. Myſt. m.
c. 43125. . 29. 46. was die zwey Engel / die nach Sodom gien⸗
gen / bedeuten. ibid. c. 43: T5. 23. 30 wie die Engel Loth / fein
Haus und die Sedomiten probiret. ibid. c. 43: 30... 34. was
der Sodomiter Draͤuen wider Loth andeute. ibid. c. 43:46.
53. was ihre Blindheit und Wuͤten anzeiget. ibid. c. 43 59
63. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Feuers und Schwe⸗
fels / dadurch fie untergangen. ibid. c. 44: 24. . 27. was ihr
jetzige Signatur ſey. ibid. c. 44: 10. . 13. was ihr Untergang
anzeiget. ibid. c. 44: 22. . 27.
Sohn.
Subſtantz und Eigenſchafft Gottes des Sohns. Aur. c. 3:
14. 15. 20. 22. 23. c. 7: 25. 26. 32. 33. c. 8: 78. . . 82. c. TI: 19.
c. 237 34. 35. Dreyf. Leb. c. 1: 40. . 43. 53. 54. c. 312. 3. 8
24. c. 4: 68. 69. Menſchw. part. 2. c. 3: II. Genaden w. c. 12
26. Clav. pag. 266. wie und wo er im Vatter urſtaͤndet. Apol.
Stief. §. G5. 66. warum er ein Sohn genannt wird. Dreyf. Leb.
c. 4:68. wird des Vatters Hertz genañt / warum. Dreyf. Leb.
c. 4:68. c. 5: 35. 36. Myſt. m. c. 2: 1. warum er des Vatters
Liebe genaßt wird. Dreyf. Leb. c. 4:68. warum er das Wort
genañt wird. ibid. c. 4: 68. warum er GOttes icht genañt wird.
ibid. c. 4: 68. warum er Gottes Glantz genennet wird. ibid.
c. 4: 68. warum er Wunder genennet wird. ibid. c. 4:68. warum
er ein Perſon genañt wird. ibid. c. 4:68. iſt ein andere Perſon
als der Vatter. Menſchw. part. 2. c. 3: T1. warum er hat muͤſſen
Menſch werden. Princ.c. 17: 217. c. 18: 34. . 36 c. 22: 50.
59. . . 69. Dreyf. Leb. c. 5: 139. c. 8: 38. 39. c. 13: 15. Menſchw.
part. . c. I: 5. c. 2: 14. c. 4: 5. 6. c. 12: . . II. part. 3. c. 6: 2.
Myſt. m. c. 18: 26. Teſt. part. 1. c. I: 23. . 25. Einf. Teſtam.
e. 2: 37. Sign c. 12: 14. Apol. Stief. 5. 164. Epiſt. 11: 32. 33.
wie er Menſch worden ſey. Menſchw. part. 1. c. 827. . 13. c. 9:
21. . 23. c. 10: 1. 10.
Sonne.
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 2: 9. 10. c. 3:
19. . 21. c. 7: 40. . . 42. 47. c. 12: 15. c. 25: 32. . 41. 62. 68.
71. 93. . . 95. Princ. c. 5: To. c. 8: 29. c. 12: 20. c. 15: 9. Dreyf.
Leb. c. 4: 27. c. 6: 6. 63. 64. c. 9 82. . . 86. c. T3: 19. Sechs P.
c. 2: Fo. 51. c. 5 12. . 17. Myſt. m. c. 10: 55. c. II: 34. . . 36.
c. 12: 3. . . 5. C. 13: 16. Genadenw. c. 223.27. Sign. c. 4:
17
Zweytes Regiſter.
17. 39. . . 41. c. 9: 12. 24. 25. Urſprung Weſen und Wuͤrckung
ihres Lichts. Princ. c. 15: 54. Myſt. m. c. LI: 34. . 36. iſt ein
Bilde GOttes und feiner Wuͤrckung in der Welt. Genadenw.
c. 2: 17. . . 28. Sign. c. 4: 17. 30. . 41. iſt ein Bilde des Sohns
Gottes. Aur. c. 3: 19. 29. c. 7: 16. 17. 22. 23. 24. c. 26: 66.
Princ. c. 8: 13. 20. Dreyf. Leb. c. 13: 19. . 21. Sign. c. 4:39.
iſt die Göttin und Gott im dritten Principio. Prin. c. 8: 13.
23. Sechs P. c. 5: 12. Myſt. m. c. 13: 46. iſt der Brunn der
fuͤnfften Geftalt im Centro. Princ. c. 12:51. iſt ein Geiſt ohne
Weſen. Sign. c. 9: 25. iſt das Cemrum des Geſtirnes. Myſt.
m. c. TT: 31.32. Sign c. 4:4 r. iſt das Centrum alles Lebens.
Sign. c. 4:17. iſt das einige Natürliche Licht dieſer Welt. Aur.
c. 25: 67. Dreyf. Leb. c. 6: 63. 64. iſt die Krafft und Majeſtaͤt
in dieſer Welt. Dreyf. Leb. c. 13: 19. Myſt. m. c. 10: 55. iſt
die Tingirung aller Weſen. Sign. c. 4: 41. iſt in dem aͤuſſerli⸗
chen Leibe dieſer Welt des Lebens Anfang. Aur. c. 25:93. Prince.
c. G: 1. Sign. c. 4:17. iſt die Tinctur des Feuers. Dreyf. Leb.
c. 4: 27. iſt ein Grad tieffer als der Spiritus Mundi. Genadenw.
c. 2:18. iſt das Leben des gantzen Sternen-rades. Dreyf. Leb. c.
4:27. ioqualiret mit den Sternen. Genadenw. c. 2:25. 26. iſt
zum Fuͤrſten an Lucifers ſtelle geſchaffen. Myſt. m. c. 12: 4.
ſchlieſſet der äuffern Welt Myſterium auff / und gibt allen Weſen
Glantz und Wachsthum. Genadenw. c. 2:23. . 27. laufft nicht /
ſondern ſtehet fill. Aur. c. 25: 60. 66. 93. 94. Dreyf. Leb. c. g:
100.1. ihr Licht und Schein reichet durch den gantzen Leib der
Welt. Aur. c. 25: 78. ihr Schein iſt weder heiß noch kalt / aber
Mercurius machet eine Hitze darinnen. Sign. c. 11: 3. ohne fie
ware in dieſer Welt alles eine Hölle, Sign. c. 12: 19. Goͤttl.
beſchaul. c. 2:27. 28. warum ſie die Heyden für Gott geehret
haben. Myſt. m. c. 11: 34. . . 36. f
Sonntag. vide Sabbath.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 12: 6. 8.
iſt der wahre paradiſiſche Tag. ibid. c. 12: 7. warumb er feinen
Namen von der Sonnen hat. ibid. c. 12: 8. 5
Sophia. vide Jungfrau und Weißheit.
Worvon ſie ihren Namen träger. Wiederg. c. 4: 14. ihr We⸗
fen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 25: 14. c. 52:4. 76. c. 6:47.48.
52. . . 56. Genadenw. c. 3: 21. . 23. 26. . . 28. C. 7233. 34.
Buſſe. pag. 15. 29. Wiederg. c. 4:13. . 15. Clav. S. 17. . 19
ag. 263. pag. 206. Princ. $. 19. Apol, Stief. 5. 30. 154. 283.
en * Be Apol.
Zweytes Regiſter.
Apol. Tilk. 2: 64. . 71. Epiſt. 46: 37. 38. iſt die Krafft und
Tin&ur vom Feuer und Licht. Genadenw. c. 3: 21. 26. iſt das
rechte Goͤttliche Chaos. Clav. §. 18. ift der Heiligen Perle. Buſſe.
pag. 15: 29. iſt Chriſti Braut. Wiederg. c. 4: 14. iſt das rechte
Weib der himmliſchen Welt Weſen. Genadenw. c. 7: 33.
iſt der rechte Weibes-Saame von Adams Lichts-Tinctur.
Myſt. m. c. 76: 47. Genadenw. c. 3:21. 22. iſt der weſentliche
Chriſtus im Menſchen. ibid. c. 70: 71. in ihr lieget der ewige
Verſtand im Temperament. Goͤttl. Beſchaul. c. x: 23. wie und
wann fie der Seelen rufft. Wiederg. c. 4:13. . . 15. wie fie in
der Seelen anklopffet / und den Menſchen ſtaͤts zur Buſſe ruffet.
Bu ßb. pag. 30:47. Epiſt. 56: 12. wie man ſich tragen muß / wil
man einen Kuß von ihr haben. Bußb. pag. 18: 32. wie man ſich
halten muß / wil man ihre Vermaͤhlung erlangen. ibid. pag. 14:
25. 29. Epiſt. 28: T. 2. 3. es iſt ſchwer ſie zur Braut zu Fries
gen / und wie lang es waͤhret. Myſt. m. c. 57: 8. 20. Bußb. pag.
18: 32. . . 38. Pœnit. S. 5. 16. iſt bereiter die Seele zu kroͤnen
als dieſes zu begehren. Bußb. pag. 19: 35. ihr holdſehliges Ge⸗
ſpraͤch mit der Seele / die umb ihre Liebe buhlet. Bußb. pag. 29:
45 . 51. alle Heiligen haben fie geliebet. ibid. pag. 15: 29.
wie und wann ſie ſich der Seelen erſtlich offenbahret. Myſt. m.
c. 5711. . 6. Bußb. pag. 29:45. wie und warumb ſte ihre Liebes⸗
ſtrahlen offt verbirget. Bußb. pag. 18: 33. wie ſie im Menſchen
wohnet / und die Seele mit ihrer Liebes-Tinctur durchſcheinet.
Myſt. m. c. 52: 3. . S. was ihre Ehe ſey. Bußb. pag. 18: 32. wie
fie mit der Feuer⸗ſeele verehliget wird. Myſt. m c. 25: 14.15.
c. 52:10. . 12. wird in dieſer Zeit nicht mit der aͤuſſeren Seele /
ſondern mit der inneren vermaͤhlet. Myſt. mi. c. 52: 13. 14. was
ihre Hochzeit ſey / und wie ſie gehalten werde. vide Hochzeit. wie
die Braut den Braͤutigam hertzet. Bußb. pag. 29:45... Fr. in
welcher Eigenſchafft ſie ſich mit der Seelen vermaͤhlet. ibid. pag.
18: 34. wie und wann ihre Vermaͤhlung mit der Seclen angehet.
Pœnit. 5. 16. wie die Seel mit ihr vereiniget wird. Myſt. m. c.
52:6. 8. ihr erſtes Kenn⸗zeichen / damit fie ihre Kinder bezeichnet.
Epiſt. 28: T. ſtellet ſich gegen der Seelen frembd / wie Rahel ge⸗
gen Jacob. Myſt. m. c. 57: 13 . . 15. wie und wann fie in der
Seelen den keuſchen Joſeph gebiehret. ibid. c. 57: 30. 34.
Species.
Zweytes Regiſter.
Species. vide Qualität.
Spiritus Mundi vide Geiſt.
Spötter.
Ernſtliche Warnung an die Spötter dieſer Schriften. Aur.
c. 514. . 18. c. 24:74. 77. Viertz. Fr. 30: 6... 8. und an die
Spoͤtter der ſtreitenden Kinder Gotts. Princ. c. 24: 25. 29.
Sprache.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Natur⸗ſprache. Aur.
c. 20: 90. 91. Dreyf. L. c. 5: 85 . 88. 93. 95. him̃l. Myſt. Text.
7:6. Ny ſt. m. c. 35: 48. 54. . 60. 72. Sign. c. T: 26. 17. iſt die
ſenſualiſche Sprache. Myſt. m. c. 35:54. . 60. wird nur von
ihren Kindern verſtanden. himl. Myſt. Text. 7: G. Myſt. m. c. 35:
29. 40. . . 48. wie fie in Babel im Menſchen verloſchen / und
theils Thiere ſte noch haben. Myſt. m. c. 35:58... 60. 64. c. 36:
4. . . 6. wie ſte am Pfingſt⸗tage wieder eröffnet. Myft. m. c. 36:
6. 7. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der Sprache. Princ. c. 16:
17 23. Dreyf. L. c. 6: .. 5. himl. Myſt. Text. 7: G.. 15. Myſt.
m. c. 35:7. . 10. 46. 47. 64. 73. Sign. c. 1: 2. . 5. Urſtand /
Weſen und Wuͤrckung der fuͤnff Haubt⸗ſprachen. Myſt. m. c. 35:
16. 18. 45. 46. 54. · 59.6. woher die zwey und ſiebentzig Spra⸗
chen entſtanden. Dreyf. L. c. 9: G8. him̃l. Myſt. Text. 7: 6. ..15.Mylt.
m. c. 29: 59... 66. c. 35: 4. 18. ſeynd alle aus Einer herkommen /
und ſollen wieder in eine eingehen. Myſt. m. c. 29: 59. 70. c. 35:
7. 18.70. . 75. c. 36: 41. . 50. c. 37: 4. 8. wie fi die Spra⸗
chen ändern nach Arth der Laͤnder / und des Poli Höhe. Myſt. m.
c. 35 72. 75. wie der eine Menſch des andern Sprach verſtehet /
und warumb. Sign. c. 1:2... 4. wie alle Creaturen an ihren
Sprachen erkannt werden / und warumb. Sign. c. x: 16. 17.
Stanck.
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Sign. c. 13: 44.
Stein. vide Lapis und Philoſophus.
Ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 6:7. c. 17:9.
Sing. c. G: 16. c. 9: 16. c. 13: 44. Epiſt. 22: 3.
Sterben. vide Tod.
Deſſen Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 18: 5.
13. Menſchw. part. 2. c. 3:9. 10. c. 4: 12 14. Myſt. m. c. 225
6. Sign. c. 6: 24. 25.
7 5 #3 Ster⸗
Zweytes Regiſter.
5 Sternen.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckuug. Aux. c. 2:27. . 30.
c. 24: 1. 31. . . 36. 40. Princ. c. 7: 8. 22. c. 8: 30... 34. c. 12: 5.
c. 15: 8. c. 17: 50. Drepf L. c. 4: 27. c. 6: 44. 61. c. 7: 45. 46.
c. 10: 33. 34. c. TI: 43. . 45. Menſchw. part. 1. c. 5: 3. Myſt · m.
c. 7: 19. c. 10: 54. c. II: 24. . . 27. c. 1327. . 16. c. 14: . J.
Genadenw. c. 2: 25. 26. c. 5: 13. 14. 18. 19. Sign. c. 14: 56. c. 16:
5. G. ſind ein Bilde Gottes des Vatters. Aur. c. 3:8 .. . 10. 18.
19. 29. 30. Dreyf. L. c. T0: 34. 35. ſeynd die Quell⸗adern im Leibe
Gottes. Aur. c. 2: 16. c. 24: 14. bedeuten den Geiſt. Myſt. m.
c. 20: 34. find die fuͤnffte Eſſentz und Leben der Elementen.
Dreyf. L. c. 7:45. Genadenw. c. 5: 13. find Feuer und Waſſer.
Dreyf. L. c. 7: 45. Myſt. m. c. 10: 32. find ein Salniter. Sign.
c. 14: 56. find das Centrum des Obern in der Freyheit. Dreyf. L.
c. 4: 27. find ein aͤngſtlich ſchrecklich Weſen. Prince c. 12: 20.
ſeynd außgehaͤuchte Kräffte der drey Welten. Myſt. m. c. 7: 19.
c. T0: 36. c. 13:7. . II. ſeynd eine Harmonia vieler Inſtru⸗
menten / die vor Gott ſpielen. Myſt. m. c. 11:26. Sign. c. 16:5.
ſeynd mit den Elementen unſer natürlicher Vatter. Aur. c. 3:
5. 6. ſeynd eine Urſach aller Witz und Liſt. Dreyf. L. c. 7:47. 48.
und aller Bewegung in der Welt. Aur. c. 2: 24. 25. Princ. c. 12:
21. Dreyf. L. c. 7: 46. 48. aus ihnen ruͤhret Gutes und Boͤſes in
allen Dingen. Aur. c. 2: 8. . 10. 14. . 16. mit ihnen iſt Gutes
und Boͤſes offenbahr. Myſt. m. c. 10: 36. ſind nach der drey
Welten Eigenſchafft dreyfach. Myſt. m. c. 13: 13. und nach den
Elementen viererley. ibid. c. 13: 14. ſeynd das Rad der Eſſenti-
en im Menſchen / und urſachen das Gemuͤth. Menſchw. part. x.
c. 5 3. beſtehen in Liebe und Zorn. Aur. c. 24: 40, 40. ſeynd in
Ordnungen verfaſſet / wie das Reich der Engel. Aur. c. 7: 38. war⸗
umb ihrer ſo viel ſind. Aur. c. 24: 28. Dreyf. L. c. 6: 45. wegen
der Finſternuͤß unterm Firmament werden viel nicht geſehen.
Dreyf. L. c. 10: 38. warumb ihrer viele helle / viele finſter find.
Myft. m. c. o: 36. wie ſie ihr Regiment nach ihrer Groͤſſe unter»
einander haben. Sign. c. 16: 5. haben ihre unterſchiedliche Krafft.
Aur. c. 3: 8. 9. c. 25: 25. Dreyf. L. c. 7: 46. c. 1: 43.44. inqualiren
mit der Sonne. Genadenw. c. 2: 25. 26. c. 5: 16. und mit der
Erde. Genadenw. ibid. c. 5: 18. 19. und mit den Elementen.
Sign. c. 14: 56: c. 16: 6. werffen ihre Krafft in des Waſſers Ma-
trix. Princ. c. 12: 21. werden herumb gedraͤhet / warumb. Aur.
c. 7: 38. 39. c. 15: 53. warumb ihr Corpus in ihrem Sitze ſich
nicht verändert, Aur c. 24: 29. herꝛſchen in allen e
Tine.
Zbweytes Regiſter.
Princ. e. 8: 45. c. 15: 52. Dreyf. L. c. 9: 102. . 205. machen ein
unbeſtaͤndig Weſen. Apol. Tilk. T: TI I. wann ihr Regiment im
Menſchen anfaͤnget. Prince. c. 13: 53. c. 14: 32. Dreyf. L. c. :
43.45. bilden den Menſchen in Mutter⸗leibe. Princ. c. 16: 23...
25. c. 20:81. . . 83. Dreyf. L. c. 11: 41. . . 45. Genadenw. c. 8
41. 42. machen nur ein thieriſch Gleichnuͤß im Menſchen / nicht
Gottes Bilde. Princ. c. 16: 24. . . 30. 35. . . 39. Genadenw.
c. 8: 41. verurſachen im Menſchen Leben und Tod. Princ c. 19:
13. der Menſchen Leben ſtehet bloß in ihrer Gewalt. Prine. c. 44:
4. c. 17: 70. Dreyf. L. c. 11: 48. Menſchw. part. 2. c. 6:7. Ge⸗
nadenw. c. 8: 41. 42. wuͤrcken alles in dem aͤuſſeren Menſchen.
Princ. c. 25: . . . G. wie fie einen Menſchen verfuͤhren / wann er
meynet in Gott ſicher zu ſeyn. Dreyf. L. c. 16: 22. treiben den
Menſchen offt zu groben Laſtern. Princ. c. 20: 83. 84. Dreyf. L.
c. II: 46. Genadenw. c. 8: 42. koͤnnen den Menſchen nicht gar
haͤndigen. Princ. c. 15: 26. der Menſch aber kan und muß fie baͤn⸗
digen. Dreyf. L. c. 11: 49. Viertz. Fr. 38:6. 7. Goͤttl. Beſchaul.
c. 2 22. 23. wie gar ſchwer es ſey ſte zu baͤndigen. himml. Myſt.
Text. ꝙ: 2. wuͤrcken im Menſchen nur Erkäntnüß des aͤuſſerli⸗
chen Weſens. Myſt. m. c. 11: 24. 25. warumb fie vergehen muͤſ⸗
fen. Dreyf. L. c. 6:44. Genadenw. c. 5: 44.
Sternen⸗geiſt.
Iſt die Seele der groſſen Welt. Myſt. m. cx: 30. Unterſcheid
zwiſchen dem Sternen⸗ und Elementiſchen Geiſt. Myſt. n. c. I:
18. 19. wie er im Menſchen und Thieren entſtehet. Aux. c. 4:
32. 34. Myſt. m. c. 11: 18. 19. 27. . . 30.
Sternen ⸗kunſt.
Wie weit ihre Meiſter gründen. Aur. c. 25: T. 2. 42. . F. }
Streit.
Urſtand / Weſen und Wuͤrckung des Streits in dem Weſen
aller Weſen. Sign. c. 2: 1. II. c. 14: 13. 32. c. 15: 3. 4. ohne ihn
wäre nichts offenbahr. Sechs P. c. 9: 20. wie und warumb GSYtt
alles in Streit geſtellet. Myſt. m. c. 28:67. 71. c. 40: 7. 8. 0.712
14. 18. Uberſ. L. c. 57: Goͤttl. Beſchaul. c. 1:7. . T2. Epiſt.
20: 13. iſt ewig zwiſchen Grimm und Sanfftmuth. Prnc. c. 21:
13. auch zwiſchen Licht und Finſternuͤß. Sechs P. c. 5: 5. 6. zwi⸗
ſchen Hitze und Kaͤlte. ibid. c. 2:28. 29. 48. 53. zwiſchen Feuer
und Waſſer. Viertz. Fr. 17: 1. . . F. zwiſchen dem Reich der Na⸗
tur und der Genaden. Myſt. m. c. 55: 40. . 50. zwiſchen der
Schlan⸗
— —
Pay
Zweytes Regiſter.
angen Saamen und des Weibes Saamen. Myſt. m. c. 25:
4 1 ‚Apol. Stief. 292. . 298. ohne ihn kan im Menſchen
as Goͤttliche Ens nicht offenbahr werden. Genadenw. c. 8:86.
wie nutz er dem Menſchen ſey. ibid c. 8: 85. 86. 87. wie hefftig
die Seele kaͤmpffen muß / ſo ſie ſiegen wil. Aur c. TT: 72.74.
c. 13: 21. 25. c. 46: O2. . 100. Princ. c. 21: 51. GT. Dreyf. L.
c. 14: 8. 32. . 36. c. 14: 4. 42. Menſchw. part. 3. c. 6: 4. 5.
Sechs P. c. 3 8. 24. C. 10: 19. 26. füͤnget ſchon im Saa⸗
men an. Biertz. Fr.r6: 1. 3. Menſchw.epart. rt c. 1313. wie lang
es waͤhret. Aux. c.: 202. Menſchw. part. 2. c. T0. . Myſt. m.
c. 717 13. Streit im Menſchen umb die edle Bildnuͤß. Menſchw.
part. 3. c. 7: 4. 5. 6. Sechs Pc. 9:28. 29. wie und woraus der
Streit zwiſchen dem alten und neuen Menſchen entſtehet.
Viertz. Fr. 17: T. . II. Bed. Stief. S. 50. sr. warumb zwiſchen
beyden der Streit geordnet. Epiſt. 20: 11... 14. Streit zwiſchen
dem alten und neuen Menſchen. Princ. c. 24: 38... 43. Viertz. Fr.
16: 4. Fr. 17: II. T2. Menſchw. part. . c. 13: 4. 7. Myſt. m.
c. 241 31. 32. Sign. c. 152 13. . 20. Wiederg. c. 4: 15. 17. Bed.
Stief sr. Apol. Stief. 292. . . 298. Streit zwiſchen dem eigenen
und gelaſſenen Willen. Sign. c. Ty: 13... 20. zwiſchen dem Zorn
und Liebe im Menſchen. Dreyf. L. c. 7:32. .» 35. Myſt. m. c. 26:
18. 19. 27. c. 40: 65. 66. zwiſchen den Engeln und Teufeln umb
des Menſchen Seele. Dreyf. L. c. 14: 43. zwiſchen GOttes Wort /
der Turba und des Menſchen Seel. Viertz. Fr. 15: 1. 2. der Streit
mit dem Teufel kan ohne Erfahrung nicht verſtanden werden.
Aut. c. 16: 12. th 1207
8 Sulphur. vide Prineipia, . -
Sein Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 2:7. 8.
Dreyf. L. c. 2: 19. 20. 40. 41. Myſt. m. c. 10: 20. Sign. c. 2: 12.
16. c. 31 T2. . 16. 36. c. 4:18. 22. c. : 1 5. c. 10: Fr. c.
13: 7. 8. 10. . 21. 43. c. 14: 18. 37. Clav. 5. 135.236. pag. 258.
250. ſeine Mutter iſt die Angſt⸗geſtalt. sign. c. 14: 18. iſt himliſch
und irꝛdiſch. Sign. c. 4 18. 19. 20. c. 5: 4. q. iſt ein duͤrrer Hunger
nach der Matetia. Sign. c. 23: ĩ0. wie und warumb ailes in ihm
beſtehet. Sign. c. 8: 4. 2. iſt die Mutter aller Geiſtligkeit und
Leibligkeit. Sign. c. 13:7. in ihm beſtehet die Leibligkeit des Gei⸗
ſtes. Sign. c. 9:13. iſt die Mutter aller Weſen. Sign. c. 10: 51.
F. II: 24. c. 14: 37. in ihm lieget Leben und Tod. sign c. 13: 43.
iſt die erſte Mutter der Metallen. 8 gn. c. 9: 26. wie und war⸗
umb in ihm die Moͤgligkeit zur Tranſmutirung der Metall un
x 5 lieget.
Zweytes Regiſter.
lieget. Sign. c. 8: 34. ſcheidet ſich in Waſſer und Shl. 1 c. 141
37. aus ihm entſtehet die Vernunfft und der Verſtand. $i
13: 8. in ihn muſſen wir gehen wollen wir neu gebohren werden.
Sign. c. ro: 56. in ihm ſtehet der a Menſch! und are
Eigenſchafft der Metallen. sign. c. 4: x8.
Güde
Ihre Duell ader. Aur. c. 13: 116. 5.432. Genen N
61. Sign. c. 14: 72. c. 15: TO. 12. ihr Lrftand / Weſen und
Wuͤrckung. Princ. c. 17:73. 81. 86... 90. Sechs P. 3: T4322
Myſt. mi c. 22:1. . 6. 4 T. Complex. 8. 20. 21. wie ſie imMen⸗
ſchen gebohren wird. Viertz. Fr. 15 4. J. Menſchw. part. 2. c.
10: 16. wie ſie ins Menſchen Worte gebohren wird. Myſt. m. c.
22 .. 44. Gebethb. prg. 71: 33. was die Suͤnde in den Heil.
Geiſt ſey und warumb ſte nicht ſoll vergeben werden. Myſt. m.
c. 40:78... Sr. iſt in den Chriſten raͤge / ruhet aber in den Gott⸗
loſen warumb. Wiederg. c. 7: *. 2 wie man Vergebung der
Suͤnden erlangen ſoll. Sign. c. 11: 39. wie fte dem Menſchen in
und durch Chriſtum vergeben werden. Genadenw. c. 13:9. Gott
vergibt nur den Bußfertigen. Dreyf. L. c. 11:61. 70. Menſchw.
part. 2. c. 10: 12. part. 3. c. 8: . Myſt. m. c. 27: 4. Genadenw.
c. XT: 32. 33. wie die Gemeine Chriſti den Bußfertigen die
Sünde vergibet. Dreyf.L. e. 11272... 74. wie man aus groben
Sünden und Laſtern ſich auß vicke ln / und in Gottes Liebe ein⸗
wenden ſoll. Menſchw. part. 3c. 2:7. wenn und wie das Ge⸗
richt SOttes über die Suͤnde gehalten wird. Bußbepag. 22:8. 47.
pag. 29: S. 45. 46. wie und wann fie Gottes Kinder nichts
hindern. Gelaſſenh. c. 2: 47 . 19. dienen den Kindern Gottes
zum beſten. Menſchw. part. 2c. 10: 12. 14. werden den Wie⸗
dergebohrnen gar ab Lewoßen und zum ewigen Lob⸗geſang die⸗
nen. Princ. c. 19:35. 40. Dreyf. Lc. 5: 234 ‚ Belnfenls
c. 3 N
11 Sünder.
Wie und warumb er in Suͤnden nicht ruhen ſoll / ſondern ſo⸗
bald GOttes Athen in ihm ſich! raͤget / ſic ins Leyden Chriſti eins’
werffen. Gelaſſenh. c. 2:28. 29. wie und wenn Gott den Nr
der annimt. Gelaſſenh. c. 227. 28.
Suͤndigen.
Wie ſorgfaͤltig man ſich darvor huͤtten wuͤſſe. Menschw.! part ·
2.C. 912. wie gefaͤhrlich es ſey fuͤrſaͤtzlich zu ſuͤndigen. M 8
Part. 2. c. 10: 15. Suͤnd⸗
8
2 ̃ ̃ͤ ͤ Ri a er
Zweytes Regiſter.
1 Suͤnd⸗; ſtuth.
Deren Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 31:35.
38. c. 32: 20. . . 28. warumb fie zwaͤntzig Jahr eher kam / als
Gott geſprochen. ibid c. 32:29. warumb es viertzig Tag und
viertzig Nacht geregnet. ibid. c. 32: 23. . . 27. warumb ſie auff
Erden kommen. ibid. c. 31: 16. was fie fuͤrbildete. ibid. c. 32:
24. 25. 37. 38. Teft. part. T. c. 2: 19. Einf. Teſt. c. 2: 22.
Suͤſſe.
Urſtand / Weſeu und Wuͤrckung der füffen Qualitaͤt. Aut. c. x.
22. c. 7121. . 14. C. 8:21. . 24. 72.
T.
+ Iſt der Character GOttes. Viertz. Fr. 1: 16. Menſchw.
1 part. . c. 6: G. Myſt. m. c. 4: 2.
Tafel
Der Zehen Gebotten ſeynd durchgraben geweſen / und warumb.
Princ. c. 47: 23. was ihre Zerbrechung durch Moſen andeutet.
Myſt. m. c. 18: 20. Theof, Fr. T: 17. 18.
Tage.
Wor von ſte alle fieben urſtaͤnden / und ihre Namen. Genadenw.
c. 3:39. g i
Tauffe. 1
Ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Prine. c. 22:94. . 98.
c. 23:28... 30. 35. . 47. Append. 5. 28. Dreyf. L. c. 13:25.
26. 27. Viertz. Fr. 14: 9. 10. Sechs P. c. 8: 4.7. 19. 24, 30.
Myſt. m. c. 41: 10... 19. c. 70: 86. . . 90. Teft part. r. c. 2:
28. . . 30. 34. . 41. c. 3: T. . . 30. c. 4: 39. . 49. 54 58.
Einf. Teſt. c. 227. . 4. c. 3: 1. . 18. ſtimmet mit der Juden
Beſchneidung überein. Myſt. m. c. 41: 10. . 21. c. 70: 86. 87.
Unterſcheid zwiſchen der Tauff und Beſchneidung. ibid. c. 41:
16. . . 27. 34. warum Chriſtus das Siegel der Beſchneidung
in eine Waſſer⸗tfauffe geordnet. ibid. c. 41: T2. 13. mit Waſſer
zu tauffen. Aur c. 12: 122. Prince. c. 23: 35. 36. Myſt. m. c. 41:
10. . 14. Teſtam pat. T. c. 2: 30. 34. . . 38. c. 4:9. 1 . 25.
40. Einf. Teſt. c. 2: 31. 35.36. Apol. Stief. $. 301. . 304,
317. . 319. was das Waſſer fuͤrbildet. Myſt. m. c. 41: 11.
14. 20. iſt durch die Suͤndfluth fuͤrgebildet. Te, part. x. c. 2: 19.
2.2 Einf,
Zweytes Regiſter.
Myſt. m. c. 41: 40. wie und warum der Menſch nach allen dreyen
Einf. Teſtam. c. 2: 22. warum man alle Tage tauffen un.
Principien muß getauffet werden. Teſt. part. 1. c. 3:1. . 8. 24.
27. Einf. Teſt. c. 3:1. . . 5. 17. 18. wird durch Vatter / Sohn
und Heil. Geiſt getaufft. Teſt. part. Z. c. 3:9... 30. Exkl. Teſt.
c. 316. 18. warumb die Kinder muͤſſen getauffet werden. Princ.
c. 23:38... 40. Sechs P. c. 8: 9. Teſt. part. . c. 4: 1 . 7.
22. . . 26. wie ſich Gottes Wort in der Tauffe mit den Kindern
vermaͤhlet. Sechs P. c. 8: 4. wie Gott in der Tauffe dem Men⸗
ſchen die Salbung darbeut / und was fie ſey. Teſt. part. x. c. 3:
20... zo. durch die Tauffe wird die Menſchheit Chriſti nach dem
heiligen Liebe-waſſer eingepflantzet. ibid. part. 1. c. 4: 21. wie
ſich im Tauffen das innere Waſſer mit dem elementiſchen faſſet.
ibid. part. T. c. 4:40. . 46. warumb fo wohl die Maͤnnlein als
Weiblein muͤſſen getauffet werden. Myſt. m. c. 41: 34. wie ein
Kind vor der Tauff ſterbende behalten wird. Sechs P. c. 89.
ro. Teſt. part. x. c. 4: 16. waruinb Glaube und ernſte Buſſe zum
Tauffen gehoͤre. ibid. part. 2. c. 4: 39... 49. was zu dieſem Werck
erfordert wird. ibid. part. . c. 4:55 . 58. welche die Tauffe des
Genaden⸗bundes zu verrichten würdig oder nicht. ibid. part. x.
c. 41 10. . 2. 27. 55. . . 58. was ein unglaͤubiger Prieſter zur
Tauffe nuͤtze. ibid. part. 1. c. 4: 27. . . 30. wie das Kind durch
fromme Eltern und Pathen in der Tauffe in den Bund Chriſti
eingefuͤhret wird. ibid. part. x. c. 4: 16. 26. 48... Fr. wie die
Kinder der Eltern Tauffe theilhafftig werden. ibid. part. x. c. 4:
13. 16. was der Eltern und Pathen Pracht und Gottloßheit den
Kindern Schaden zubringet. Princ c. 23:41. . 44. Sechs P.
c. 8:24. 30. Teſt. part. I. c. 4: 34. . . 38. 50. . . 53. wie der
Tauff⸗bund nach des Seelen⸗geiſtes Eſſentz fo wohl zum Boͤſen
als Guten gedeyen kan. Sechs P. c. 8: 24. . 30. My ſt. m. c. 70:
37. Teſt. part. x. c. 4:31. . . 38. ö
Tempel.
Unterſcheid zwiſchen dem wahren und ſalſchen Tempel. Myſt.
m. c. 27: 47. . . 49. c. 36: 60. c. 63: 46. . . 52. Wiederg. c. 6: 12.
was der rechte Tempel und Altar Gottes ſey. Myſt. m. c. 27: 47.
c. 36: 46. c. 52:7. 8.0.02: 18.8. 70: G3. c. 74: 22. c. 76: 23. 24. Bußb.
pag. 17: 29. Epiſt. 28: 3. der wahre Tempel / darein wir gehen
muͤſſen ſiſt Chriſtus. Menſchw. part. . c. 13: 3. Myſt. m. c. 76: 55.
welcher iſt uͤberall / und nicht aͤuſſerlich / ſondern innerlich muß
geſuchet werden. Bed. Stief, 5. 110. 118. der Heilige * Ir
3 irche
*
Zweytes Regiſter.
rche in ſich / und Babel hat ſteinerne Kirchen. Wiederg. c. 6:
A 13. . 16. wie die rechte Diener in Gottes Tempel ſind / und was
ihr Ambt fep. Myſt. m. c. 36: 58. . . 64. Gebrauch und Miß⸗
brauch des äufferen Tempels. Myſt. mec. 63: 46. 52. Wiederg.
c. 6: 2... 4. Iz. . 18. die Mauer⸗kirchen ſeynd nur Mord⸗
gruben. Mv&.m.c. 27:49. . 50. c. 63:41. die Mauer⸗kirchen
ſeynd nur Babels und ihres Thurns Bilder. ibid. c. 36: 58.64.
ſeynd nur Kebs⸗ weiber Gottes. ibid. c. 63: 36. 45. worinn
nur Hurerey gepfleget wird. ibid. c. 63: 36... 45. Wiederg. c.
6: T2. . . 18. was Ezechielis Tempel ſey / eg er vor der Welt
Ende ſoll aufgerichtet werden. Princ. c. 25: 56. 57.
Ternarius Sanctus.
Deſſen Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Prince. c. 22:72
74. c. 23: 29. c. 26: 8. Append. 5. T. 22. . 24. Dreyf. L. c. 3:
17. 18. c. 5: 39. c. 8: 1. . 3. Clav. 9.234. iſt mit GoOtt ein Ding
worden. Princ. c. 22: 73. iſt unſer rechter Leib. ibid. c. 22:74.
Teſtamentum.
Was Chriſti Teftamenta ſeynd. Teſt. part. 2. c. 5: 2. Einf. Teſt.
t. 1:20. 27. 34.35. Wiederg. c. 8: 3. warumb Chriſtus zwey Te-
ſtamenta eingeſetzet. Princ. c. 23: 46... 48. Dreyf. L. c. 13:
24. . 26. Teſt. part. x. c. 4:21. warumb ſie Ace n ſind.
Dreyf.. c. 131 15. 16. Einf. Teſt. c. r: 20: c. 2: 2... 4. warum
Gott Aufferliche Mittel geordnet. Einf. Teſt. c. 2:31. 32. 35.
36. ſeynd keine bloſſe Zeichen / ſondern Weſen. Dreyf. L. c 13:
27. Viertz. Fr. 23:3. wie und warumb die Vernunfft Chriſti
Teſtamenta nicht begreiffen kan / und darumb ſtreitet. Einf. Teſt.
c. I: 20. . 28. würden in dehnen die fie gebrauchen / nach der
Seelen Eſſeutz Gutes oder Boͤſes. Sechs P. c. 8: 24... 30. wie
die Suͤnden in Nießung der Teſtamenten vergeben werden. Teſt.
Part. 2. c. 4: 11. . . 23. wie Tauff und Abendmahl im Frommen
Ehriſti Menſchheit gebaͤhren. Teſt. part. . c. 4: 21. wie Gott
die Seele durch die Teſtamenta ſalbet und ae Einf. Teſt.
c. 2:2. . 4.
Tetragrammaton,
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichne. My ſt. m. c.
23:14, Theoſ. Fr. 2:9. Fr. 3: 33. 34.
Teufel. vide Lucifer.
Urſprung und Bezeichnuͤß dieſes Worts. Aur. c. 14: za,
H 3 Print.
Zweytes Regiſter.
Prine. c. 15: f. ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. princ. c. 223.
c. 4:67... 69. c. 9 42. 43. Dreyf. L. c. 8: 22. Sign. c. 3: 33. Apol,
Tilk x. 521. . . 523. haben unterſchiedliche Regimente / wor⸗
nach fie geformiret find. Theoſ. Fr. 81 1. 12. Fr. 1 7 . 12.
was feine vier Elementen find. vide Slement. worinn ſie leben
und qualificiren. Aur. c. 2:5. . . 7. Dreyf. L. c. 2:56. 57. c. 14:
28. Menſchw. part. 2. c. 10: 0. Sechs P. c. 9 1. . 15 Gena⸗
denw. c. 4: 30. ſein rechtes Leben iſt der erſchreckliche Blitz.
Menſchw. part. 2. c. 9: 1. Licht und Sanfftmuth iſt fein Tod.
Menſchw. part. 3. c. 5: T. Sechs P. c. 9: 14. Theoſ. Fr. 8:8.
zo. warumb ihme das Licht peinlich ſey. Gelaſſenh. c. 2: 8. haben
keinen Leib. Dreyf. L. c. 8: 22. worvon er die alte Schlange ge⸗
nannt wird. Aux. c. 15:65. 66. kan die Wercke des Lichts nicht
ſehen noch begreiffen. Aur. c. 19: 97. c. 20: 3. 4. verſtehet nur
das Boͤſe / und warumb. Genadenw. c. 6:34. figuriren ſich zu
Schlangen und ſcheußlichen Thieren. Dreyf. L. c. 9: 49. wie und
warumb er in fo groſſen Spott ſtehet. Theoſ. Fr. 13: 18. 19.
was ihre Quaal nun ſey. Menſchw. part. . c. 5:21. Theoſ. Fr.
8:6. kan in ihme kein beſtaͤndig hell⸗ brennendes Feuer erwecken.
Menſchw. part. x: c. 5: 21. inficiret ſtats die Natur. Menſchw.
part. T. c. 11: 4. erzittert vorm juͤngſten Gericht. Viertz. Fr. 18:
23. Fr. 22279. Fr. 30:56. was ihre uaal ſeyn wird nach dem juͤng⸗
ſten Gericht. Viertz. Fr. c. 32: 14. 15. wie ihm ſein Fall leyd ſey /
und was ſeine ewige Hölle ſey. Genadenw. c. 12:48. wil und 3
kan ſich nicht mehr zu Gott an-eignen. Theoſ. Fr. 8: 5. 8. wie
uind warumb ihme die Pforte zur Wiedergebuhrt nicht offen ſtes
het. Sign. c. 16:35. kan Gott und die Licht⸗welt noch ſehen noch
erkennen. Sechs P. c. 5: T0. ız. hoͤret nicht gerne vom Creutz ſa⸗
gen. Complex. §. 40. weiß fein Gericht nicht weiter / als er von
erleuchteten Gemuͤthern erlernet. Prince. c. 17: roh. wohnet nir⸗
gends lieber als im Menſchen. Dreyf. L. c. 14: 42. iſt dem Men⸗
ſchen ſehr neydig. Menſchw. part. I. c. 3: 12. Sechs P. c. 3 21.
24. Myſt. m. c. 17: 31. c. 25: 19. Genadenw. c. 6: 13. Theo. Fr.
21:2, wie er ſich in Schlangen-geſtalt an den Berſuch⸗-baum
geleget. Menſchw. part. t. c. 7: 9. 10. woher er den Menſchen bes-
triegen konte. Genadenw. c. 6: 14. warumb er die Menſchen
verfuͤhret hat. Dreyf. L. c. 11: 52. Meuſchw. part. x. c. 5: 8.
Wiederg. c. 2:20. . 22. und noch ſtaͤts verfuͤhret. Menſchw.
part. . c. 13:7. part. 3. c. 5: 12. wie jaͤmmerlich er den Menſchen
im Sternen⸗regiment quaͤlet. Dreyf. L. c. 14: 20.31. vergiff⸗
let dem Menſchen ſtaͤts feine Complesion. Menſchw. part, x.
(. 123
Zweytes Regiſter.
c. 12: 18. 19. Epiſt. 11126. . 29. wie er die Menſchen vom for⸗
ſchen nach der wahren Erkäntnußz abhält. Princ, c. xo: 33. 33.
1 Menſchen in Engels Geſtalt. Dreyf. Leb. c. 98°
| 28. wie er dem Menſchen die Sünde zude cket / und voll⸗
kommen Baches Apol. Stief, 9.5 33.534. ſtrtuet gewaltig t cker
auf dem Menſchen im ſtuͤrmen ſeines Raub ſchloges zu ſa wachen.
Dreyf. L. c. 8: 6. c. 1:42. darff den Jungfraulichen 3 Zweig nicht
anruͤhren. Menſchw. part. x. c. 13: 7. ſetzet ihm aber hefftig
zu / ihn auszurotten. Epiſt. XX: 26. . 29. dectet dem Men⸗
ſchen feine paradiſtſche Geſtalt zu. Menſchw. Pen. .
wie er den Menſchen uͤbereylet undi in Suͤnden ſtuͤrtzet / wann
er ſicher iſt. Dreyf. L. c. 11: 48. wie weit ſich ihr Regiment
ſtrecket. Aut, c. 16: 204: Lo. c. 25: 20.21. Dreyf. L. c. 4: 42:
iſt GOttes Zorns Scharfrichter. Aur. c. 18: 35. Dreyf. Leb.
c. 14: 42. Menſchw. part. 3. c. 5: 12. iſt von feiner Kette nun
loß. Auf. c. 20: 7 .. ro. warum er jetzo den Menſchen mit der
Vollkommenheit kitzelt / als ob er ohne Sünde ware. Apol,
Stief. §. 533... 535. kan dem Menſchen nicht beykommen / alß
in der Begierde zur Eigenheit. Myſt. m. c. 74: 18. hat gar
keine Macht den Menſchen anzugreiffen / er verzage denn ſelbſt.
Oomplex. §. 38.42.59. mit was Ahrt er den Menſchen angreifft.
ibid 5. 53. erſchrecket einen muthigen Menſchen nicht leicht. ibid.
9.55. 58. kan nur mit Demuth uͤberwunden werden. Viertz. Fr.
6 2425, Epiſt. 8: 5. wie und wan er feinen Stuhl im Men⸗
We Ny ft. mi. c. 74: T8.
CTeutſchland.
Wie s jetzo Sodom und Babel iſt gleich worden / und en N
Urtheil ne ſey. 058. m. c. 45: 12 14.
Thamar.
Iſt eine Figur Eyæ geweſen. Myſt. m. c. 65: 5. 26. 17. und
auch Mariæ. ibid. c. 65: 17. 18. warum fie ihr Antlitz vor Juda
verhuͤllet / was es bedeute. ibid. c. 65: 25. 26. warum fie Juda
vor eine Hure anſaͤhe / und deſſen Bedeutung. ibid. c. 65: 27.
29. hat von Juda Pfand genohmen / und mit ihm gebuhlet / deſ⸗
fen Bedeutung. ibid. c. 65: 30... 40. wie fie Juda zum Feuer
verurtheilte / und wieder rechtfertigte / was deſſen Bedeutung.
ibid. c. 65:51 57. ae gebohren / deſſen Bedeutung
ibid. e. 65: 56. |
|
54 | Theo-
Zweytes Regiſter.
Theologus.
Die Theologi haben die 5. Vocales vexlohren / und wiſſen nur
die ſtumme Buch ſtaben. Myſt. m. c. 60: 48:49. Sind blind /
und verfolgen die Offenbahrung Goͤttlichen Lichts. Prine. e. 33
5. . c. 8: 10. Myſt. m. c. 40: 2. 3. c. 43 2. 42, f. 6423
27. c. 68:2 5. 26. find ohne Verſtand der Natur nur Buchſtaben⸗
Wechfler. ibid. c. 35: 62. 63. miß brauchen die Schrifft. ibid. c.
36:30. 31. vide Schrifft. ihr Tichten von Gottes Weegen ſeind
nur Fabelen. Dreyf. L. c. 4: 49. 53. Gelaſſenh. c. 1: 46.
Be den Menſchen durch ihre Bilder blind. Myft.m.c.Cos
. 45. c. 66: 4... G. laſſen ſich N e eee
fireng Urtheil daruber haben. ibid. c. 10: 4.
Thiere.
Woraus fie feind worden. Aut. c. 3 44. 45. Bring, c. 8735 7
39. c. 19 10. TT. woraus die Giſſtige und Wilde feind worden.
Aur. c. 15: 66. 67. . 79. ihr Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L.
c. 6: 6. c. 8: 15. 5. Viertz. Fr. 1: 246. was der Unterſcheid ſey
zwiſchen reine n und unreinen Thieren. Myſt. m. c. 32 16. . 9,
was fie im Paradig gegeſſen und was fie nun eſſen⸗ Epiſt. 39129.
30. haben ihr Kleid im Paradiß gehabt / aber viel herꝛlicher.
Epiſt 39: 31. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der zwey Ge⸗
ſchlechte / des Maͤnnleins und Weibleins. Myſt. m. c. 4:6.
8. warum eines des andern fo hefftig zur. Vermiſchung begehret.
Princ. c. 8: 40. . 44. Myſt. m. c. 14: 8. 9. c. 15: 2. 3. find mit
Adam aus dem Paradiß getrieben / warum. Menſchw. part. x.
c. G: 20. wie ſie vergehen / und ihr Schatte in den Wundern
bleiben werde. Aux. c. 18. 41. . 43. Prince, c. E5: KI. Dierk,
Fr. 30: 15. . 23. Myſt. m. c. 32: 16. was das Thier in Apoca-
lypſi ſey. Dreyf. L. c. 3:62.
Thon.
Worauß er feinen Urſprung nimmt / und was er ſey. er
6. . 15. c. 15: G7. 70. Sechs P. c. 3:7. Sign. c. 14: 14. 5. 32.
Tieffe. vide Welt.
Keine Creatur kan Gottes Tieffe ergreiffen. Aur. c. 2.17. t.
10: 26. Fr. 52. C. TI: 5. Princ. c. 5: 18. 19. c. 14: 84. wie der
Menſch dahin gelangen kan / Gottes Tieffe zu ergreiffen. Theof.
Fr. 22: 14. . 21. Tieffe der Welt gleichet ſich einem Menſchli⸗
chen
et —
Zweytes Regiſter.
chen Gemuͤthe. Dreyf. L. c. 7: 47. in der Tieffe uͤber dem Mon⸗
den iſt ein immerwaͤhrender Tag. Myſt. m. c. 1: x.
Tinctura.
Was das Wort in der Natur⸗ſprache bezeichne. Tab. Princ. f.
28... 30. ihr Urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 12°
23... 35742135 23. 2 31. 33. 43. Dreyf. L. c. 4: 17. 18.
21. . . 23. c. 515. c. 8: 18. 19. 34. 35. c. 14: 17. Viertz. Fr. 4:
215. Fr. 7: 11. Fr. 37: 7. 8. Menſchw. part. 2. c. 4:9. c. 8: 73.
Myſt. m. c. 10: 22. . 26. Genadenw. c. 3:26. . . 30. c. 0: 12.
14. Sign. c. 7: Ty. Goͤttl. Beſch aul. c. 3: 22.29. Clav. 5. 73.
74. 94. 95. 125. pag. 263. 265. 267. Tab. Princip. S. 28... 30
Bed. Stief. s. 3o. Urſtand / Weſen und Wuͤrckung der Tin
ctur im erften Principio. Princ. c. 25: 54...64. iſt die We⸗
ſenheit der heiligen Dreyheit. Clay. pag. 267. iſt der himmliſchen
Weſenheit Glantz. Menſchw. part. 2. c. 8: 13. iſt das ſprechende
Wort Gottes. Clar. pag. 255. iſt eine Jungfrau ohne Gebaͤh⸗
ren. Dreyf. L. c. 14: 17. Viertz. Fr. 1: 262. iſt das Leben der
Weißheit. Clav. pag. 265. iſt des Willens Ens und Anfang
zur Natur. Viertz. Fr. 1: X15. iſt das Temperament. Tab.
Princ 5. 28. iſt das Hoͤchſte. Clav. pag. 267. iſt ein Geiſtlich
Feuer und Licht. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 23. gehoͤret zur Ewig⸗
keit / warum. ibid. c. 3: 23. ſuchet immer die Jungfrau. Princ.
c. 13: 39. iſt von Ewigkeit. Dreyf. L. c. 9: 52. iſt des Willens
Leben. Dreyf. L. c. 8: 30. iſt der Seelen Leib. Viertz. Fr. 7:
4. . 12. und Haus. Princ. c. 13: 32.43. C. 14: 13. durchdrin ⸗
get alles und weichet vor nichts. Myſt m. c. 18: 12. wie und wo
fie im Menſchen gebohren wird. Princ. c. 14: 22. 23. Unterſcheid
z wiſchen der Tipctur und dem heiligen Seiſt. Princ. c. 13: 32.
33. ihren Grund verſtehet kein Unwiedergebohrner. Princ. c. rz:
25.27. wird vom Fluch verſchloſſen gehalten. Theoſ. Fr. 3: 37.
muß innerlich gefunden werden / wil man fie ans Licht bringen.
Tseof. Fr. 3: 37. 38. wie ſie durch Temperirung der Elementen
kan ans Licht gebracht werden. Genadenw. c. 3: 30. iſt ſehr
ſubtill. Princ. c. T3: 37. iſt der Erden / Steine / und Metal⸗
len Licht und Leben. Dreyf. Leb: c. 4: ax. 22. 27. entſtehet im
Schweſel⸗Feuer. ibid. c. 4: 22. kan das niedrigſte im Tod zur
hoͤchſten Zierde bringen. Dreyf. L. c. 4:23. was der Prilofophen
Tin&ur ſen / und woraus ſie muß gemacht werden. Epiſt. 28: 12.
23. was ihr theuer Öhlfey. Myſt. m. c. xo: 22. . 24. Göttl.
Beſchaul. c. 3 21. wo ſie am edelſten iſt / da iſt ſie am haͤrte⸗
95 gen
Zweytes Regiſter.
ſten verſchloſſen. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 47. 48. hat ihr eigen
Centrum. ibid. c. 3: 23. und kan ohne GOttes Zulaſſung von
keiner Creatur berühret werden. ibid. c. 3: 23. Machet kein
Gold / ſondern eroͤffnets nur. Clav. pag. 267. in der materiali-
ſchen Tiactur kan das Paradeis erreichet werden. Tab. Princ. 8.
59. die erſten Kinder Adams haben das icht der Tinctur gehabt.
Princ. c. 21: 9. warum die Metalliſche jetzo dem Menſchen ver⸗
borgen ſey. Menſchw. part. r. c. 4:9. 10. Genadenw. c. 3: 30.
warum ſie von der irrdiſchen fliehet. Complex. $.7. warum fie
die Magi verborgen gehalten. Epiſt. 8: 85. wird nahe ihr Blu-
me geben. Dreyf. L. c. 13: 39. Sign. c. 7: 35. . . 37. ſoll nicht in
Babel blühen. Sign. c. 13: Gr. die Menſchliche und Metalli-
ſche Tinctur ſeind einander nahe verwand. Menſchw. part. x. c.
4: 9. Unterſcheid zwiſchen der Maͤnnlichen und Weiblichen
Tinctur. Princ. c. 13: 38... 41. A pol. Stief. $. 388. wie dieſe
zwey Tincturen einander in den Augen fangen. Menſchw. part.
2. c. 717. wie fie zur Vermiſchung! treiben / und was ſie thun.
Apol. Stief. § 301. . . 394. wie fie im Menſchen verfaͤlſchet
wird. Princ. c. 13: 44. 45. wie die Zaͤuberer fie mißbrauchen.
Princ. c. 13: 37.
Tingiren.
i e e e lee lie, Sign, 6.734.
35. vid. Lapis und! hiloſophus.
Tod.
Sein urſtand / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 19: 13. 14.
ae
a e
1 —
1
Dreyf. Leb. c. 8: 21. 22. c. 18: 45. Viertz Fr. 1: 159. 160. * Ih
Menſchw. part. 2. c. 4: 7. 8. 13. 14. Sign c. 5: 1. 2. c. 14: 5. G.
Urſtand des ewigen Todes. Myſt. m. c. 4: 10. . 12. iſt eine
Klufft zwiſchen Gott und den Elementen. ibid. c. 10:53. iſt ei⸗
ne Urſach des Lebens. Menſchw. 2 2. c. 427. 8,73. 14. I$s;
Sechs P. c. 1:67. . . 73. Sign. c. 8: 5. 8. iſt das einigſte Wiite 7
tel / dadurch der Geiſt in eine andere Auaal eingehen mag. Sign. c.
25:52 warumb er ſchmertzlich iſt. Dreyf. Leb. c. 18:4. f
Traum.
Sein Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 12: 24. c. 13: 2%
Menſchw part. . c. 6: T. NMyſt. m. c. 67: 3... 6. find Magiſch.
Viertz. Fr. 26: 7. Menſchw. part. 1. c. 6: r. kräncken offt des
Mensen S. ele ie und erwecken Unruhe im Leibe. Myſt. mc.
67:
Zweytes Regiſter.
67:5. wie und woher fo groffer Unterſcheid unter ihnen fey.fbid.
t. 1985 5.6. was ihre Erklaͤhrung ſey / und wie fie geſchehe. ibid.
711 7.
Traurigkeit.
Ihr Urſprung / und Wuͤrckung. Sechs P. c. 9: 13. was
Trauren in der Magia andeutet. Myſt. m. c. 78: 3.
Truͤbſahl.
Warum ſie dem Menſchen zugeſchicket wird. Dreyf. L. c. 14:
39. Menſchw. part. 3. c. 8: G. und wie ſie den Kindern GOttes
nutze. Menſchw. part. 3. c. 8: 6. Erl. Seele. . 73... 89.
Tubaikain.
War ein Bilde der Arbeiter in Metallen. Myſt. m. c. 29:
42... 46.
Turba.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Diertz. Fr. 1:2 52.
Umg. Aug. s. 20. 21. Menſchw. part x. c. 5: 7. Myſt. m. c. 44:
24. . 31. Sign. c. 14: 76. . 78. Clav. 5. 233. Bu 267. Epiſt.
38:12. iſt GOttes Zorn- wille. Viertz. Fr. 1: 252. ſie wird
geſuchet werden. Himml. Myſt. Text. 6: 7. . . 9. wird die
Suͤnd⸗fluth des Feuers über den Antichriſt fü ihren. Myſt. m.
c. 37: x4.
Tuͤrcke. r
Woraus ſie gewachſen find. Prine. c. 26: 32. 33. Dreyf. L. c.
‚II: 92. . . 05. Myſt. m. c. 40: 82. . . 86. ſeind ein 2 19 der
Natur. Dreyf. L. c. 11:94. wie und warum ſie im Reiche der
Natur fo hoch erhoͤhet ſeind. Myſt. m. c. 48: 92. 93. wie ſte
koͤnnen ſeelig werden. Aur. c. 11: 22. . . 29. Dreyf. Leb, c. 62
21. . 25. c. 11: 01. Viertz. Fr. 14: 11. 12. Myſt. m. c. 40: 71. 4
81. Genadenw. c. 10: 23. 24.43. . 47. Apol. Tilk. 1:404.
411. 419. . . 428. wenn ſte ſollen kekchret werden. Dreyf. L. x
11: 94. Myft. m. c. 401 87. 89. wie ſie ſollen bekehret werden.
ibid. c. 40: 89.90.91. N
*
26 Dea
*
Zwoeytes Regiſter.
V.
De Buchſtab v. iſt der Character des Heiligen Geiſtes?
als des Außgangs aus dem Feuer. Viertz. Fr. 1: 102. To..
ry. Myſt m. c. 52: 42.
Vatter. vide Gtt.
Bezeichnuͤß dieſes Namens in der Natur⸗ſprache. Dreyf. L. c.
16: 30. Subſtantz und Eigenſchafft Gottes des Vaͤtters. Aur.
c. 318. . 12. 14. 22. 23 c. II: 20. Dreyf. Leb. c. 276... 88.
c. 4:63 . . 67. Menſchw. part. 2. c. 3: 4. 5. Genadenw. c. 1:
22. Clav. pag. 266. in ihm iſt alles lauter Krafft. Aur. c. 3:10.
14. c. 4: 6. . . 9. warumb Er unſer Himmliſcher Vatter ge⸗
zennet wird. Aur. c. 3. 2. 7. wie der einige Vatter ſich in
drey Welten ſcheide. Menſchw. part. 2. c. 3: 12. . 14. war⸗
umb Er fo groſſe Begierde hat nach feinem Sohne. Apol. Tilk.
2: 506. 507.
a Venus.
Ihr Urſprung / Weſen und Würdung. Aur c. 26: 15. 19.
33 34. Drepf. L. c. 91790. S . ..
28. c. 131 17... 20. Sign. c. 4: 38.38. C. 9 T4. . 25. iſt ei⸗
ne wahre Tochter der Sonnen. Sign. c. 4: 38. hat einen eige⸗
nen Schein vor allen Sternen und Planeten. Dreyf. L. c. 9:
95. Sign. c. 4: 38. iſt die Sanfftmuth der aͤuſſeren Natur.
Dreyf. L. c. 9:79. Unterſcheid zwiſchen der innerlichen und aͤuſ⸗
ſerlichen Venus. Myſt. m. c. xo: 53. fuͤhret zwo Geſtaͤltnuͤſſe / als
eine Himmliſche und Irꝛdiſche / und was die ſey. Sign. c. 914.
a7. ohne ſie beſtehet kein Metall. Myſt. m. c. 10: 27. 28. c. 13:
18. . . 20. wie ſie in den Metallen das edle Corpus Solis gibt.
Myſt. m. c. 13: 7. ihr Metall iſt Kupffer. Sign. c. 4: 35. wie
und ok ihr Metall dem Golde nahe verwandt ſey. Sign. c.
4:36.
Verborgen.
Warum biß auff die letzte Stunde viel iſt verborgen gehalten.
Aur. c. 20: 3. 7. 63. c. 21: 10. Princ. c. 18: 20. was anjetzs noch
verborgen iſt. Aur. c. 9 8. c. 13: 2. c. 26: 99. 116. warumb es
nun alles wird offenbahr werden. Princ. c. 18: 20. wird in tief⸗
fer Einfalt auffgehen. Aux. c. 4: 2, 3. . 919. 48.
Ver⸗
Zweytes Regiſter.
Verdienſt
Chriſti iſt Chriſtus ſelber. Wiederg. c. J: 1x. hilfft gar nicht
auſſer der wahren eingebohrnen Kindſchafft und warumb. Wie⸗
derg. c. 5 8... Iz. Epiſt. 12: 62. G3. wehe Chriſti VBerdienſt /
und wann es nüslich ſey. Dreyf. Leb. c. 44: 8. 41. c. 15: T5.
Menſchw. part. 2. c. 5: 16. . . 18. part. 3. c. 8: 1. Myſt. m. c. Jo:
42. Buſſe. pag. 19: 5. 36. 37. Gelaſſenh. c. 2: 37... 39. Wie⸗
derg. c. J: 10. . 14. Epiſt. 3 f: 16. 17. wehme ſte ſchaͤdlich ſey.
Dreyf. Leb. c. 148. c. 15: 14. 15. 16. Menſchw. part. 2. c. 5
16. . . 18. c. 7: 14. 15. part. 3. c. 8: T. 2. Genadenw. c. 10:40.
Epiſt. 12:62. Epiſt. 31: 18. Apol. Tilk. 1:66.67. wie ſchaͤnd⸗
lich es vom Antichriſt zum Schand⸗ deckel mitzbraucht wird.
Myſt. m. c. 27. 52... 59. c. 70:38. . . 43. c. 76: 60. . 62. Ge⸗
nadenw. c. xo: 27. . . 32. Wiederg. c. 5: 7. 8. iſt ein Fiſch⸗
hamme da der Teufel die GoOttloſen Menſchen mit fiſchet. Myſt.
m. c. 70: 41.
Vergebung. vide Suͤnde.
Was die rechte Vergebung der Suͤnden ſey / und wie fie ge⸗
ſchiehet. Genadenw. c. 13:9... 14. Bed. Stief. S. 140. . 142.
Epiſt. 46: 12. . . 17. 20. . 22. 28. . 33. wie ſie geſchehe durch
Chriſti Blut⸗vergieſſung in uns / nicht auſſer uns. Epiſt. 46:16.
20. . 22. 32. wie Chriſtus ſelber die Vergebung ſey. Gena⸗
denw. c. 13: 0. warumb wir unſern Naͤchſten ihre Fehler müfe
fen vergeben. Princ. c. 25:69. . . 71. wie der Menſch ſeyn ſoll
der einem andern die Suͤnde vergeben ſoll. Genadenw. c. ze
XI. . 14. Wiederg. c. 6: 7. 8. wie der jenige ſeyn ſoll / der die
Vergebung der Sünden erlangen fol. Genadenw. c. 132
12. 4. Teſt. part. 2. c. 4: 13. . 23. Wiederg. c. 6: 7. 8.
16. . 18.
Verheiſſung. vide Adam.
Verheiſſungvom Schlangen⸗tretter dem Adam und Even. prince.
c. 17:TOT. . To5. wie die Berheiſſung vom Schlangen⸗tretter fort⸗
gepflantzet ſey von Adam biß auff Ehriſtum. Princ. c. 18:27
36. Apol. Tılk. x: 279... 285. A pol. Tilk. 2: 225. 229.
wie feſtiglich der Menſch fih an Gottes Verheiſſung halten muß
de Pœmuit. 5. 11 . 14. Complex. S. 84. . 89.
Vermiſchung.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der viehiſchen Vermi⸗
5 7 ſchung.
Zweytes Regiſter.
ſchung. Princ. c. 8: 40. . 44. c. 15: 30. . . 35. Dreyf. Leb. c.
T: 29. . . 31. Menſchw. part. x. c. 12: 7. 8. Myſt m. c. 14:
6. . . 9. c. 23: 23... 27. iſt im Eheſtande auch ein Eckel vor
Gott. Princ. c. 20:64. 65. Myſt. m. t. 41:2. c. 65:38. 30. c.
76. 15. Apol Stief. S. 398. . . 401, wie und warumb fie unter
Gottes Gedult getragen wird. Myſt. mac. 41:2. c. 44: 41.
4. c. 76: 15. Apol. Stief. S. 398. a
Vernunfft.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 17177... -
182. Menſchw. part. 3. c. 2: 3. Myſt. m. c. 2: 4. Teſt. part. .
c. 1: 1. 8. 9. 12. 13. Erkl. der Tettam. c. 1: 1. Sign. c. 13: 8.
Gelaͤſſenh. c. 1:9. Goͤltl. Beſchaul. c. 1: 3. . .6. 35 42.
Clav. pag. 116. The ſ. Fr.: ro. Epiſt. 12:22. 23. 24. iſt ein edles
Weſen / aber ohne Gottes Geiſt blind. Menſchw. part. 3. c.
53. iſt ein Spiegel⸗glaſt des Ewigen. Gelaſſenh. c. 1:9. iſt
anders nichts als das menſchliche Geſtirne. Epiſt. 47: 29. gehet
mit ihrem Forſchen nicht weiter / als nur in ihr Aſtrum der aͤuſſe⸗
ren Welt. Epiſt. 55:4. iſt nur ein bildlich Weſen. Genadenw.
c. 2: 1. hat ſich gantz vom Creuͤtze abgeriſſen. Viertz. Fr. 1182.
wie fie ich vom Worte Gottes hat abgebrochen. Teft. part. x. c.
I: 1. 8. Erkl. der Teſtam. c. r: .. . 9. iſt eine eitele Naͤrrin vor
Gott. Genadenw c. 6: 38. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 35. 42. ges
het nun umb den Circul, und kan nicht darein kommen. Myſt.
m. c 2:4. c. 10: 41. Theoſ. Fr. ꝙ ro. kan nicht kommen in den
uͤbernatuͤrlichen Grund. Goͤttl. Befchaul. c. x: 3. Epiſt. 11:
39. .. 41. ſtehet immer im Zweiffel. Menſchw. part. 3. c. 8: 7.
warumb ſie nimmer zur Gewißheit kommen kan. Erkl. der Teſt.
c. 1: 1. . 10. 36. Sign. c. 15: 22. . 25. richtet alles ohne Ber:
ſtand. Myſt m. c. To: T. 2. c. 31: 32. Erkl. der Teftam. c. 1:
20. 28. verſtehet gantz nichts vom Reiche Chriſti. Myſt. m. c.
45: 17. 18. hat keine rechte Erkaͤntnuͤß Gottes. Viertz. Fr.
10: T. Myſt. m. c. 12: 2 f. 22. c. 43: 3. Genadenw. c. 2: 1. 2. c.
6:38. Theoſ. Fr. 9: 10. Epiſt. T: 4. wie fie alles tadelt das
nicht mit dem Geſetz der hohen Schulen eintrifft. Epiſt. 12: zz...
24. wie ſchwer ſie gefangen lieget. Gelaſſenh. c. 1: 2. wann
wir aus ihr vom Myſterio reden / ſind wir eitel Narren. Menſchw.
part. T. c. 4:3. die Vernunfft dencket ſtaͤts von GOTT daß er
ein bildlich Weſen ſey. Genadenw. c. 2: X. daß GOTT eine
zweyfache Wahl gemacht habe uͤber die Menſchen. Genadenw.
6. 414. 2. c. G 38. Theoß Fr. 12: 2. daß alles ohngefaͤhr ge⸗
ſchehe /
Zweytes Regiſter.“
ſchehe / und wil ſich auff Gott nicht verlaſſen. Goͤttl. Beſchaul. c.
1: I. . 6. 35. . . 42. ſpricht mit dem Teufel daß der Menſch
Irzdiſch geſchaffen ſey. Menſchw. part. I. c. 4: 4. . . 6. wars
umb die Vernunfft durch den Willen muß zerbrochen werden.
Menſchw. part. 3. c. 37. muß ſich Gott gantz ergeben ſoll ſie
erleuͤchtet werden. Clay. 5. 116. 117. wie und wenn fie vom
Goͤttlichen Lichte erleuͤchtet wird. Gelaſſenh. c. 1: 12. 21. und
wenn ſie mag recht gebraucht werden. Epiſt. 47: 29.
Verſehen. vide Gnaden⸗wahl.
Wie G0 TT die Menſchen in Chriſto Jeſu verſehen hat vor
der Welt Grund. Princ. c. T: 22. . 26. Gnadenw. c. 5:36.
Verſoͤhnung. vide Vergebung.
Worinn ſie beſtehet / und wie ſie erlanget wird. Myſt. m. c.
.
Ver ſtand.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Sechs P. c. 5:
13. . 18. Myſt. m. c. 29: 9. 10. Sign. c. 13: 8. im Feuer iſt
kein rechter Verſtand. Viertz Fr. 1: 123. wie der rechte Vers
ſtand erlanget wird. Viertz. Fr. x: 123.124. Myſt, m. c. 36:
73... 80. wie der Verſtand durch GOtt nicht auffgehaben fons-
dern gelaͤutert wird. Myſt. m. 36: 73. . . 80. wie der Ver⸗
ſtand wenn er gelaͤutert / iſt die Natur regieret. Myſt. m. c. 75:
24. . 27.
Verſtockung.
Wie GO Tes Verſtockung zu verſtehen ſey. Princ: c. 20:
70. 72. Myſt. m. c. 61: 55. . . 68. Genadenw. c. 6: 3. 8. 39.
c. 7: 35. 36. 45. 46. 57. . . 59. c. 8: 30. 43. . 47. 60. Gr. 9999 .
204. c. 9: 5. . 60. c. Or Y 22. c. IT: 37. 45. c. 12:34.
Apol. Tilk. 2: 134. . . 138. 183. 213. 214. geſchicht nicht durch
Gott ſondern durch den eigenen Willen. Gelaſſenh. c. 2:25:
f Verzweifelung.
Ihr Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 20: 12T. 122.
Ungrund.
Sein Weſen und Eigenſchafft. Sechs P. c. 1:7 . 24. 29.
Himml. Myſt Test, 1: 1. Text 2:1... 3. Text. 3: 1. . 4. Myſt.
=
Zweytes Regiſter.
m. c. 3: 1...20. Teſt. part. . c. 1? 2...7. 19. Sign. ec. 3:
1. . 7. Warumb Er ſich hat geoffenbahret. Myſt. m. c. 3:
2 T. 22.
Univerfal.
urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Univerfels. Sign. c. 9:
31. . 35. das rechte Univerfal ift das Paradeiß. Sign. c. II:
gr. im Unwerfalliegetdiegange Magia. ibid. c. 9: 30. wie es
alle Kranckheit curiten kan. ibid. c. 12: 37. Proceſs des Uni-
verfals. ibid. c. 20: 15. . 21. warumb die gelaͤhrte Doctores
folches nicht finden koͤnnen. ibid. c. 10: 10. warumb nichts ins
Univerſal konne gebracht werden ohne Erſterben feiner Ichheit im
Tode der Gelaſſenheit. ibid. c. 12: 19. 20. wie und wo es der
Magus ſuchen und zur Eur gebrauchen ſoll. ibid. c. 9 32. 35.
C. 10: II. \
Un-römifche.
Seind ein neuer Antichriſt dem Roͤmiſchen gleich. Princ. c.
XS: 109. c. 19: 3. Dreyf. Leb. c. 12: 28... 32. c. 13: 27. . 30.
34... 40. Viertz. Fr. 26:30. 3x. Epiſt. 31: 13 . 15. was ſie
mit ihrem Stuͤrmen gegen Babel haben außgerichtet. Viertz.
Fr. 39: 4. haben mit ihrer Reformation nur den Antichriſt mit
dem Purpur⸗mantel zugedeckt. Epiſt. 31: 13 . f.
Unzucht. |
Warumk der Teufel den Menſchen fo hefftig zur Unzucht trei⸗
bet. Dreyf. Leb. c. 11: 52.
Vocales.
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Myſt. m. c. 35:49...
52. c. 36: 42. . 44. warumb ihrer g. ſeynd / und was fie bezeiche
nen. Myſt. m. c. 35: 49. . 52. wie ſie zu Babel verlohren ſeynd.
ibid. C. 36: 42 · 47 7
Voͤgel.
Woraus ſie geſchaffen ſeynd. Dreyf. Leb. c. 1x: 8. My ſt. m.
6.14, II.
Vollkommenheit. vide Menſch.
Kan vom Menſchen in der Welt nicht erreichet werden. Aur⸗
6 9˙35.• N 1
Uriel.
>
3
Zweytes Regiſter.
Uriel.
er ein Thron: fuͤrſt / ſeinumbt und Weſen. Aut. c. 12:108. 112.
Urtheil.
Wie und warumb das Urtheil SOttts van ſeinen Kindern an⸗
faͤnget. Myſt. m. c. 43:54. |
W.
Wachsthumb.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. yt. m. c. 12: 38.
warnung vide Ab⸗mahnung.
Waſſer.
Des Waſſers Se und 5 Aur. c. 1: 13.
28. c. 14: 71. t. 20226. 28. f. 237 56. y rme c.: 16.
6.7215. Dreyf. L. c. 5: 14. 104. 105, c. 9: 44 · C. 13: 19. *
n Menſchw. part. 1. c. T3: IT. part. 3. c. 5:
9.10. Nyſt. m. c. T4: 7. Genadenw. c. 3: 24. Sign. c. 6: 14.
16. Tab. Prince. 5. 54. Apol. Tilk. T. 5. 259. 260. iſt das Weib⸗
lein des feuriſchen Mercurii. Tab. Princ. 5. 54. wie es von Lu-
cifer iſt entzuͤndet und verdorben worden. Aut. c. 14: 80. .. 86.
c. 15: 27... 20. c. 16: 66. 67. c. 17:7. 8. iſt die Matrix aller Dinge.
Princ. c. 20: 63. Dreyf. L. c. 13. 19. iſt ein Urſach und Anfang
des Lebens. Princ. c. 23:35. eine Abbildung der Sanfftmuth
und Demuth. Aur. c. 1g: 70. 71. beſtehet nicht ohne Feuer.
Myſt. m. c. 24: 7. Machet Lucifers Fuͤrhaben mit der Turba
zu nicht. Viertz. Fr. c. 6. 18. U: terſcheid zwiſchen dem Waſſer
über dem Firmament und dehm unter dem Firmament. Aur. c.
20: 26. . 37. Dreyf. L. c. 9: Fr. Viertz. Fr. 1: 213. Myſt. m.
c. To: 50. . 52. 54. c. T2: 22... 27, wie dieſe zwey unterſchie⸗
dene Waſſer in dem Menſchen find als Blut und Waſſer. Dreyf.
Leb. c. 9 Fr. 52. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des Waf⸗
ſers des Lebens. Aur. c. 23: 50. . . 55. c. 24: 37. . 39. 62. 63.
Menſchw. patt. 2. c. 5: 6. part. 3. c. 5: To. Sechs P. c. 1: 59.60.
Myſt. m. c. 4: T5. 2021. c. 6: 5. J. c. 10: 56. . 58. Genadenw.
c. 2: 29. 30. c. 3: 21. . 23. Bed. Stief. 5. 46. Entſtehet aus
der Sanfftmuth des Lichtes. Viertz. Fr. 1: 212. iſt der heilige
er Chriſti. My ſt. m. c. rege 58. c. 41: 1. . 14. 20. iſt =
Ars
Zweytes Regiſter.
Artzney wider das innere Feuer. Viertz. Fr. 16: 12. 1 wie
es eine tägliche Ertoͤdtung der feuriſchen Scieng in der Seelen
ſey. Genadenw. c. 2: 40. ö 2
weib. vide Heva.
Ihr Urſprung / Weſen und Würd. Prince. c. 12: Gr. wie fie
die Matricem hat gekrieget. Myſt. m. c. 19: 8... 16. vide Ma-
trix. wie ſie den Roſen⸗garten traͤget / und auch das Kind des
entſtandenen Eckels. Apol. Stief. S. 391. 392. warumk ie fo heff⸗
tig nach der Eitelkeit luͤſtern. Myſt m. c. 20: 1... 4. warumb
fie dem Mann muß unterthan ſeyn. Dreyf. Leb. c. 9 106. 107.
Menſchw. part. 1. c. 7: 14. TJ. Myſt. m. c. 18: KT. c. 29: 4.
gehoͤrt in den Mann und wird duͤrch des Mannes Bunde feclig.
Menſchw. part. x. c. 7:14. T5. warumb fie als fie ſchwanger ſind /
vor vielen Dingen einen Eckel haben. Princ. c. 13:47. warumb⸗
ſie wan ſte ſchwanger ſind / offte Wehe in Zähnen und Beinen has
ben. ibid. c. 13: 55. was der verheiſſene Weibes⸗Saame ſey.
Myſt. m, c. 199. 12. A pol. Stief. S. 450.
Weißheit.
Wie ſich die ewige Weiß heit in eine formliche Beſchauligkeit
hat eingefuͤhret. Myſt m. c. 29: T.. . 8. warumb und wie ſie
durch die Thorheit offenbahr wird. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 33.
42. Gottes und dieſer Welt Weißheit find gegeneinander wie
Sonn und Mend. Apol. Tilk- x. 5. 93. Menſchliche Weißheit
iſt blind und nicht darauf zutrauen. Aur. c. 12: T2. Epiſt. 3:
24. iſt vor Gott eitel Thorheit. Princ. c. 25: 34. 37. Dreyf. L.
c. 3: 29. wie der Teufel den Menſchen in die Weißheit der Welt
fuͤhret. Dreyf. L. c. 14: 26.27. wie die Weißheit und Kunſt im
Menſchen nicht von Gott auffgehaben ſondern gelaͤutert wird
wenn er in Gelaſſenheit ſtehet. Myſt. m. c. 36: 73. 80.
welt. vide Schöpfung.
Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der innern Welt. Dreyf.
L. c. 5 18. Myſt. m. c. 2: 8. . . II. Genadenw. c. 4: 17. Ur⸗
ſtand der Finſtern Welt. Myſt. m. c. 2: 23... 26. Ihr We⸗
fen und Wuͤrckung. Sechs P. c. 9: 16. . 20. Myſt m. c. 6:
XI. Unterſcheid zwiſchen der Finſter-und Licht-welt. Menſchw.
part. 2. c. 3: . . . 8. part. 3. c. 5: 11. Sechs P. c. 3: 1. . 6. c.
611. . 4. C. 0 1. 20. Sign. c. 6: 22. . . 27. Tab. Princ. $.
26. 27. Urſprung und Unterſcheid der Freyheits eee N
>
Zweytes Regiſter.
| Licht⸗welt. Menſchw. part. 2. c. 3: 12. . 14. Scchs Pac
32 „37, k. 1% 17, My m, ra ee 20
Sign. c. 2: 28... 31. Wiederg. c. 1: 20.21. Weſen und Würc-
kung der Engliſchen Welt. Sign. c. 10:6. . . 20. Clav.9.68. die
Licht⸗welt iſt eine warhafftige Weſenhe it. Menſchw. part. 2.
c. 5:6. wie die Licht⸗welt durch die andere leuchtet und von ihnen
nicht ergrieffen wird. Sechs P. c. 67 Fan 18. wie die Finſter⸗
und Licht⸗welt ineinander ſeynd. Myſt. m. c. 101 z5. wie die
aͤuſſere und innere Welt von einander unkerſchieden ſeynd. Myſt.
m. c. 2:8. Genadenw. c. 3: 37. 38. in die Licht⸗welt kan
nichts ohne Sterben eingehen / und waͤrumb. Menſchw. patt.
2. c. 4 15. was das Scheide⸗Ziel fey zwiſchen den drey Welten.
Myſt m. c. S: 18. . 22. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der
Seele der groſſen Welt. ibid., c. 13: 44. . . 16. c. 37: 10.14.
Sign. c. 8: 3.4. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 18. der Welt Form iſt von
Ewigkeit geweſen. Dreyf. L. c. 5: 84. 98. Viertz. Fr. 1: 73.
Menſchw. part. 1. c. T: 10. . 12. c. 2: 1. . 3 und von Ans
keit im Spiegel Gottes erſehen worden. Apol.Tilk.1.$. 141.
147. warumb ſie von GOtt geſchaffen ſey. Aur. c. 24: 14. 427.
Dreyf. L. c. 31 40. 41. c. 5 123. c. 7: 22. . 24. C. 9: G. Viertz.
Fr. 1: 223. . 225. Menſchw. part. 3. c. 7: 1. Genadenw. c. 4:
19. Sign. c. e Clav. 5.1205. wie und woraus ſie von Gott
geſchaffen ſey. Aur. c. 21: 118. . 137. Prince. c. 1: 3. c. 6:
XA: c. 7: 28. 32. c. 85 4 ut 14. Dreyf. Leb.
c. 5115. . . 17. c. G: 43. 50. . 63. Viertz. Fr. 1: 69. 76.167...
169. Fr. 34: 16. 17. Sechs P. c. 2:4. . 9. 16. . 19. Myſt. m.
3 To: . . F. a . 33. c. 16: 27. 31. CX.
. Genadenw. c. 4: 18. 19. Einf. Ertl. Teſt. c. 1: 30. 31.
5 c. 4: T.. . 3. c. 14: 7. c. 16: 20. 21. Goͤttl. Beſchaul. c. 3:
14. 35. . 43. Clav. S. S1. . . 95. A pol. Stief. S. 5. Apol. Til.
1. H. 172; 173. warumb ſie in ſechs Tagen geſchaffen ſcy. Dreyf.
Leb. c. 5:46... 48. Sign. c. 9 2. Clav. S. 83. 84. was die ſechs
Tage bedeuten. Myſt. m. c. 12: 2. . F. c. 16: 16. . 23. was ſte
ſey. Theoſ. Fr. 6: 14. wie fie geweſen ſeyn ſolte ſo Adam nicht
gefallen wäre. Myſt. m. c. 18: 12. . . 14. iſt ein Priscipium.
Viertz. Fr. 175. 76. Menſchw. part. x. c. 1: 10. . 12. Sechs
P. c. 5: 12. 13. Myſt. m. c. 6:10. warumb ſie ein Principium :
ſey. Clav.$ 95. . . 98. iſt eine Offenbahrung des ewigen Wil⸗
lens und Gemuͤthes. Siga. c. 3: 4 T. c. 16: 1. iſt eine Harmoney
viclerley Lauten-ſpiel. Siga. c. 16: 2... 4, iſt das gro ſſe Wun⸗
der Gottes. Menſchw. part. 3.0.6: 6. 5 ichnuͤß der gan⸗
tzen
*
Zweytes Regiſter.
zen Gottheit nach Liebe und Zorn. Dreyf. L. c. 52 80. . 83. t.
9: 53. 54. Sign. c. 4:1. . . C. II: 4 T. iſt eine Offenbahrung der
Geiſtlichen Welt. Uberf. Leb. 5.44. Clav. 5. 8x. 82. iſt ein Bild
der innern Welt. Sign. c. 9: 1. . 3. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 33.
35. Clay. 5. 96... 99. iſt eine Figur der Geiſtlichen Welt. Myſt.
m c. 6: 9. 10. Genadenw. c. 3: 37. 38. Sign. c. 16: 20... 22.
iſt eine Gleichnuͤß des ewigen Myfterii. Apol. stief. S. 52. . . 44.
iſt eine materialiſche Sucht aus der Ewigm Welt. Viertz. Fr.
4:74. 223. . 225. iſt ein coagulirfer Rauch aus den Ewigen .
tern. Sechs P. c. 2179. iſt eine Decke vor der Geiſtlichen Welt.
X2. c. 22: 70. 51. iſt ein Vorbild des Himmels. Aut. c. 122123.
Uberſ. Leb. s. 42. iſt ein Vorbid des Paradeiſes. Princ. c. 8:4.
129. Viertz. Fr. c. 13: 6. iſt das ausgefloſſene Wort Gottes
Gsͤttl. Beſchaul. c. 3: 14. iſt auch die Cammer des Todes. Aut.
c. 26: 53. . 60. iſt ein Leben und Rügen der Geiſter. Dreyß. Leb.
c. T0: 36. bedeutet die Ewige Freyheit GOttes. ibid. c. 6: Gr.
ſie gleichet einem Menſchen. Aur. c. 25: 22. . 24. Dreyf. Leb.
c. G: 48. c. 9: 89. ſtetzet noch in ihrem Sude und Wachſen wie es
vor Aufanz geweſt iſt. Sign. c. 3: 41. iſt rund wie ein Rad. Sign.
c. 4: 26. wit die Seiſtliche Welt in der Sichtbahren verborgen
iſt / und durch ſie wuͤrcket. Goͤttl. Beſchaul. c. 3: 19. . 22.
33. . . 35. Clav. S. 81. 82. 128. iſt gleich einem Acker da Gu⸗
tes und Boͤſes inne ſtehet. Prine. c. 9 24. c. 23: 33. Dreyf. L. c.
98... Er. wie und warumb Woͤſes und Gutes in ihr vermen⸗
get ſey. Myſt. m. c. 10: 15. 16. Apol. Stief. 6. 5r. Apol. Tilk.
1. §. 14. . 147. warumb das Boͤſe in ihr das Gute uͤberwie⸗
get. Myſt. m. c. TI. T5. 6. wie Liebe und Zorn in ihr immer mit⸗
einander ringen. Aur. c. 18: 34. 41 44. 112 . II4. c. 2521.
25. Sechs P. c. 2:48... 53. Myſt m c. 26. 27. . 31. wie
in allem Welt⸗weſen zwey Weſen ſeynd / ein Goͤttliches und ein
Natuͤrliches / und was fie würden. Goͤttl. Beſchaul. c. 1: 30.
31. Woher die harte und weiche Dinge herruͤhren und was ihr
Weſen ſey. Goͤttl. Beſchaul. c. 3143... 46. der Welt Tieffe
if unermeßlich. Aur. c. 25: 19. ihr gantzer Leib ſtehet in Solis
und saturai Gewalt. Aur. c. 26: 2. fir waͤre gantz eitel Sonne
wann fie Gott wolte offenbahren. Menſchw. part. x. c. 82 9.
wie Himmel und Hoͤlle überall in ihr offenbahr iſt. Clav. $. 129.
wo der Unterſcheid der Sitten und Tugenden an jedem Orth
herruͤhret. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 40. warumb in dieſer Welt
eitel Muͤhſehligkeit ſey. Menſchw. part. 2. c. 8: 1. 2. Myſt. m.
c. TT: I). Abbildung ihres gegenwaͤrtigen Zuſtandes. Aur. c.
12:
— r
.
Zweytes Regiſter.
12.63 . . r. c. 20: 10. . 14. Dreyf. Leb. c. 15: T... 19. fi
iſt in eine Zeit eines Uhr⸗wercks geſchloſſen. Genadenw. c. 4: 19.
c. 5: T5. c. 12: 5. ſtehet nicht langer als ihre Zahl in der Schoͤpf⸗
ung iſt. Viertz. Fr. 1:77. Himl. Myſt. Text 6:4... 9. warumb
fie vergehen wird. Dreyf. Leb. c. : 16. ihr Untergang iſt gar
nahe. Viertz. Fr. : 78... 83. wie fie vergehen wird. Princ.
c. 27: f. 6. 10. I. Dreyf. Leb. c. 4: 28. Myſt. m. c. 49: 17. 18.
wird inner etlich Tagen vergehen wie ſie ge ſchaffen iſt. Viertz.
Fr. 30: 31. . . 37. wie ſie nicht gang vergehen wird und warumb.
Sign. c. TI: 41. 42. Bed. Stief. $.79. was von ihr vergehen und
was nicht vergehen wird. Clav pag. 132. was bleiben wird wan
die Welt vergehet. Uberſ. Leb. . 45. wie ſie wird erneuert wer⸗
den. Aur. c. 26: 66... 70. wird herſtellet werden wie fie vormFluch
geweſen iſt / und dann wird in ihr die Gerechtigkeit wohnen.
Myſt. m. c. 17: ꝙ. wie man durch fie verſtehet was der unſichtbare
Gott im Verborgenen ſey. Apol. Tilk. r. S. 179. wie die drey
Welten im Menſchen umb ihn ſtreiten. ibid. 3790 . . 81. 384
386. 454... 458. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung der drey
Welten. ibid. 379. 381. Apol. Tilk. 2: 80. 94. wie tin jede in
der andern verborgen ſtehe. Apol. Tilk. r. 5. 0 Abbildung
ihres gegenwärtigen Zuſtandes. Apol. Tilk. 2: 2. .. 6. 313
321.
wWeſen.
Weſen und Wuͤrckung des Weſens aller Weſen. Myſt. m. c.
10: 39. 40. Sign. c. 3: T.. . 7. wie SD das Weſen geboh⸗
ren hat. Apol. Stief. 6. 353. wie ſich das Weſen vom Geiſte
ſcheidet. Sign. c. 3: 19. 20. dieſer Zeit Weſen iſt nur eine Be
ſchauligkeit der innern Welt. Myſt. m. c. 14: T2.
Weſenheit.
Ihr ie Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. Leb. c. En
t.8:2...3. Dierk. Fr. I: 212. Menſchw. Fart. I. c. 3:6.
Clav. pag. 263.
Wieder⸗gebuhrt.
Ihr Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Viertz. Fr. 7: 17
21. c. 36: 17. 18. Menſchw. part. I. c. Tf: 8. 9. T0. c. 12: 10
16. c. 13:9. Myſt. m. c. 52: 31. . 34. Genadenw. c. S: 86
98. Wiederg. c. 1: T. . . 10. c. 4: 10. . 13. Bed. Stief. S. 115.
128. Apol. Stief. S. 523... 525. Epiſt. 20: 6. . 9. Apol. Tilk,
. 294. 297.366... 378. ibid. 2. 263. 264. Epift. 46: 4247.
*
* 7
Zweytes Regiſter.
in ihr iſt die groͤſte Liebe gegen Gott und gegen den Menſchen.
Princ. c. 22: 10. windet ſich hineinwerths zu GOttes Hertze wie
ein Rad. Dreyf. Leb. c. 9: 71. warum ſie dem Meuſchen noͤthig
ſey. Viertz. Fr. c. 7 17. . 19, Myſt. m. c. TI: 20. 21. c. 21: II..
14. c. 22: 27. 28. die Pforte darzu iſt im Menſchen. Menſchw.
part. 2. c. 6: 8. . . I2. warumb dem Menſchen die Wiederge⸗
bunt offen ſtehet / und dem Teufel nicht. Sign. c. 16:35. kau
nicht erlanget werden als durch eine wahre Gebuhrt aus EHE.
Gelaſſenh. c. 2: 32. .. 36. geſchicht durch Imagination. Viertz.
Fr. 7:20. Menſchw. part. . c. 1: 8. c. Iz: 17. Epiſt. I: 7. 8.
wie fie im Menſchen geſchiehet. Apol. Stief §. 523... 525. wie
und warumb ſie durgh Waſſer und Geiſt geſchehen muß. Myſt. m.
c. 41: 10. . . 14. Genadenw. c. 8: 91. 95. wie der Menſch darzu
gelangen ſoll. Apol. Tilk. 2. §. 10 . . . 115. welches der naͤchſte
Weeg ſey zur Wiedergeburth zu gelangen. Epiſt. 2: 37 . 4x.
wie und warumb in der Wiedergeburth die Natürliche Geburth
auffhoͤret. Myſt. m. c. 29: 45. wie und warumb nicht der gantze
Menſch wiedergebohren wird ſondern nur der innere Menſch.
Bed. Stief §. 14. . . 17. kan nach dieſem Leben nicht erreichet
werden. Dreyf. Leb. c. 18: 22.23. Viertz. Fr. c. 23110. Menſchw.
part. 3. c. 5: 2.
Wille.
Sein Weſen und Wuͤrckung. Princ. e. 21: 17. . 20. Dreyf.
Leb. c. 1: 26... 29. c. 4: 6. c. 16: 31. Viertz. Fr. 1: 13.250.
Menſchw. part. 2. c. 2:1. 2. c. 4: F. G. part. 3. c. 2: 4. 7. C. 457
1. . . 6. Sechs P. c. : 1. . . 6. 12. Himml. Myſt. Text 2: .
3. Text 3: 1. . 4. Myſt. m. c. 26: 27. . . 31. 54. . . 60. Sign.
c. 21 7. . To. Gelaſſenh. c. 2:23. iſt dinn als ein Richts. Dreyf.
Leb. c. 1: 26. 27. 28. 36. c. 2: 13. Menſchw. part. 2. c. 4: 5. G.
Myſt. m. c. 27: 4. iſt ein Geiſt. Viertz. Fr. 1: 256. iſt der Braut⸗
wagen des Heiligen Geiſtes. Dreyf. Leb. c. 46: 31. Unterſcheid
zwiſchen dem Willen und der Luſt. Clav. S. 5... 8. der Wille
iſt in Gott zweyerley. Dreyf. Leb. c. 7141. . 44. Menſchw.
part. 2. c. 4: 10. . . 14. Sechs P. x: 45. . Gr. iſt im Menſchen
fo mächtig als in Gott. Dreyf. Leb. c. 8:9. 10. Viertz. Fr. 6:
9. . II. 14. Myſt. m. c. 61: 24. . 45. an ihm lieget alles im
Menſchen. Dreyf. L. c. 10: 22. . 29. Viertz. Fr. 1: 105. c. 17:
26. 27. Myſt. m. c. G: 30. . . 45. hat eine Sucht etwas zu bes
gehren. Viertz. Fr. 1: 13. 14. wie und warumb er ein Geſetz
habe. Gelaſſenh. c. 2: 23. fuͤhret uns zu GHtt und auch =
ie
*.
Zweytes Regiſtet.
Teufel. Dreyf. Leb. c. 6: 20... 22. wie er das Reich Gottes
faſſen kan. Viertz. Fr. 15:10. T1. wie er Gottes Zorn abſtir⸗
bet / und wieder ans Ziel komt / da er war / ehe er Creatürlich ward.
Sign. c. T5: 21. wie er Gottes Bild an ſich ziehet. Menſchw.
part. 3. c. 2: 4. wie Gottes Bildnuͤß durch ee
wieder zerſtoͤret wird. Menfchw. part. 3435 6. Sechs P.
47 7 370. wie er die falſche Begierde zerbrechen folle. Myſt. m.
ce 24 24. 25. Sign c. 15: . . . 17. 18 muß Herr uͤber die Ver⸗
nunfft ſeyn fo die Bernunfft etwas Gutes machen ſolle.
Menſchw. part. 3. c. 3:7. wie der Menſch mit dem Willen aus
der Vernunft ausgehen und ſich allezeit in die Liebe Gottes
einwenden muß. Menſchw. part. 3. c. 2: 7. Urſprung Weſen
und Wuͤrckung des N myfterii des Willens in Gutem und
Boͤſen. Sign. c. 15: 1... 4. woher der Gute und Boͤſe Wille in
allen Dingen entſtehe. Goͤttl. beſchaul. c. T: 25 28. wie der
Wille zum Boͤſen und Guten nicht von Gott fondern in den
Creaturen felber entſtehe. Genadenw. c. 6: 30.31. wie und
wa rumb alles was in einem Willen fuͤr ſich gehet / unhaltlich ſey.
Sign. c. 15: T. 2. Urſprung und Unterſcheid des freyen und des
falſchen Willens im Menſchen. Myſt. m. c. 26: 23.63... 69.
woher der Wider-wille entſtehe. Sign. c. 15: 1. . 3. wie und
warumb der eigene Wille ſich von GOtt abbricht. Sign. c. 15:7.
Gelaſſenh. c. x: 37. Theoſ. Fr. 11: 19... 21. wie und warum
er ſein eigen Gericht zum Guten und Böfenin ſich hat. Myſt. m.
c. 26:53... 60. wie der irꝛdiſche Wille muß zerbrochen werden.
Gelaſſenh. c. 2128... 30. Bed. Stief. 5. 136... 138. wie hart es
zugehet den irdiſchen Willen zu zerbrechen. Menſchw. part. 2.
c. 5: 18. Bed. Stief. 5. 134. . 738. Unterſcheid zwiſchen den
eigenen und gelaſſenen Willen im Menſchen / und ihr beyder
Wuͤrckung. Myſt. n 19. 20. c. 66: G3 . 72. c. 71: 21.
36. 10 c. 15: 5 0. 40 . 52 Gelaſſenh. can Fr 48.
c. 21. . 3.77 Er wie und een ken Willen im⸗
mer im Streit ſtehen. Sign c. 15: 13. . . 20. wie die Unruhe
das Leben des eigenen Willens ſey. My. m. c. 66: 65. c. 71: 27.
28. Genadenw. ce 6: 25. wie und warumb aller boͤſer Wille ein
Teufel ſey. Genadenw. c. 2: 12. der gelaffene Wille trauet
Gott und hoffet alles Gutes von ihm. Gelaͤſſenh. c. x: 37. was
der broceſs des freyen Willens ſey umb zur neuen Wiedergeburth
zugelangen. Myft m. c. 26: 72. 73. c. 27: 4. F. wie er ſich in et⸗
was faſſen muß damit er koͤnne vor Gott wallen. Myſt. m. c. 27:
5. 6. 7. wie im e der Zug des Vatters / das rechte Leben aber
im
Zweytes Regiſter.
im Thun ſtehe. Wiederg. c. 5: 6. was der Wille hier faſſet das
nit die Seel im Sterben mit. Dreyf. Leb. c. 12: . 2. z5e cr:
46. c. 18: 9. was der Wille gefaſſet und aber wieder zerbrochen
hat / ſchadet der Seele nach dem Tode nichts. Dreyf. L. c. 18:9.
Willen⸗loß. PAR ge
Wie und warumb alles was willen⸗lotz iſt / Gott heimfallet. A
Myſt. m. c. 26: 39. .. 41. c. 66: 64,65. c. 7r: 22. Sign. c. g: 7.
59. Goͤttl. beſchaul. c. 2: 17 7 21. mas es iſt⸗ Willen loß *
ſeyn. Sign. c. 9 57. 59. Goͤttl. beſchaul. c. 2217... 20. was
man thun muß darzu zugelangen und was es wuͤrcke. Theoſ.
.
Wind.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Aux. c. 17: 6. 7˙
wiſſenſchafft. vide Erkaͤntnuͤß.
Wie und warumb ſie nicht kan durch die Vernunfft erreichet
werden. Einf. Teſt. c. 1: 1. . II. 36. wird einem jeden vom
Geiſte Gottes gegeben aus den Wundern daraus er gebehren
iſt. Dreyf. Leb. c. 4: 3. machet Niemand ſcelig. Myſt. m. c. 5x:
43. 44. zu welchem Ende ſte uns gegeben ſey. Wiederg. c. 7: 12.
13. huͤlfft nichts wan man darinnen nicht wil ſtreiten. Aut. c.
20: 19. . 25. Dreyf. Leb. c. 14: 6. 8. iſt ohne Thun wie ein Feuer
das vor Naſſe nicht brennen kan. Menſchw. part. 2. c. 7: 15.
FE ſchaͤdlich wan mans nicht ins Werck richtet. ibid. c. 7374.15.
Myſt. m. c. 5x: 43. . 50. Epiſt. 12: 62. 63. die Wiſſenſchafft
der Hiſtorien von Chriſti Leben und Leyden wirdein Zeugnüß
ſeyn über den Antichriſt. Princ. c. 21: 40. worinn die rechte Wiſ⸗
ſenſchafft beftche. Apol. Tilk. x. 63 T. 632. A pol. Tilk. 2: 54. 57.
Epiſt. 47: 23. . 24. Epiſt. 56: G.. 10. wie man ſich verhalten
muß umb ſie zu erlangen. Apol. Til. 2. 5. 54. . 57. 307. Epiſt.
47:22. . 28. Epiſt. 55: 4. . 9. 12. Epiſt. 56: 5. . To.
Wort. N b
Weſen und Wuͤrckung des Worts Gottes. Aur. c. 6: 2
9. c. 19: 72. 73. Viertz. Fr. 1: 264. 265. Myſt. m. c. 22:1. 3.
c. Gr: 43. . 45. Genadenw. c. 27 . Iz. c. 01 4. . IT. Teil,
part . c. I: 1. 7. Goͤttl. beſchaul. c. 3: x. 2. Clav. S. 122
14. Apol. Stief. S. 28. 29. 145. . 153. iſt alles ſelber was in der
. Myſt m. c. Gr: 44. Unterſcheid / Weſen und Wuͤrc⸗
kung des ausſprechenden und des ausgeſprochenen Wortes. Sign.
C. 125
Zweytes Regiſter.
c. 12: 2. . f. iſt der offenbahre Wille Gottes. Goͤttl. beſchaul.
c. 3: x. Urſprung / Weſen und Wuͤrckung des geoffenbahrten
Wortes. Myſt. m. c. 5: 16. . 18. Unterſcheid zwiſchen dem
Wort und Gott. Goͤttl. beſchaul. c. 3: 1. 2. wie in der Natur
zweyerley Wort erbohren wird. Dreyf. Leb. c. 2:80... 86. We⸗
fen und Wuͤrckung des Wortes der Engel und Menſchen. Aur.
c. 6: 4... 9. c. 1974. . 76. Dreyf. Leb. c. 5:90 . 92. c. 6:
1. . 5. Myſt. m. c. 22: 1. . 70. c. 35: 56. 58. c. 36:82
85. Theoſ. Fr. 5: 22. . 26. wie ein jedes Principium das Wort
bilden wil nach ſeiner Eigenſchafft. Princ. c. 16: 20. . 22. Dreyf.
Leb. c. 5:92. wie es im Menſchen geformiret und ausgeſprochen
wird. Myſt. m. c. 35: 53. 8. wie es nach Eigenſchafft der
Principien gebildet / und wenn es ausgeſprochen iſt vom ſelben
Principio wieder eingenommen und zum Gericht verſiegelt wird.
Myſt. m. c. 22:6. . 70. wie und woraus es im Menſchen ge»
bohren und ausgeſprochen wird. Epiſt. 38:5. . 7. 11.
Wunder.
Woraus fie ihren Urſprung nehmen. Dreyf. Leb. c. ro: 50.
Genadenw. c. 12: 21. 22. was das groͤſſeſte Wunder ſey. Viertz.
Fr. 1: 269. wie die Menſchen die Wunder Gottes in Gutem
und Boͤſen eröffnen müffen. Princ. c. 23: 33. 34. t. 271 22. . 30.
Dreyf. Leb. c. 4: 89. 00. c. 17: 7. 8. Menſchw. part. 3. c. 3:4.
8. c. 5:7. wie die Linea der Wunder in Cain fortgegangen ſey.
Myſt. m. c. 29: 26. warumb in der erſten Kirche viele Wunder
geſchahen / und jetzo nicht mehr. Genadenw. c. 12: 24. 25. wie
und warumb alle Speculation in Gottes Wundern gefaͤhrlich
ſey. Gelaſſenh. c. 1: 34. c. 2: 16. wie man das Erkaͤntnuͤß der
geheimen Wunder Gottes erlangen muß. Dreyf. Leb. c. 3:
29. . . 36. Gelaſſenh. c. 1: 34. . 36. Wunder der Natur moͤ⸗
gen nicht eroͤffnet werden als in einer Geiſtlichen Magi.
Menſchw. part. 3. c. 7: x. wie der Menſch Wunder thun kan.
Dreyf. Leb. c. 10: 49. 50. Viertz. Fr. 2: 5. Fr. 6:23... 25. wer
recht in den Wundern Gottes einhergehet. Dreyf. Leb. c. 18:
16. wie fie nach dem juͤngſten Gerichte vor GOtt ewiglich beſte⸗
hen werden. Menſchw. part. 3. c. 7: 1. Viertz. Fr. 30:19... 21.
79. . 85.
- Wurzel.
Wie ſie in der Erde waͤchſet. Aux. c. 211 71. 100. Sign.
t. 8: 16. . . 29.
3 d Zahl
Zweytes Regiſter.
3.
Jahl.
Wo und warumb die tieffe Zahlen der Verborgenheit im
Myfterio magno liegen. Epiſt. 8: 84. 85. warumb Gott
uns die tieffe Zahlen verborgen hat. Epiſt. 8: 85. 87. wo die Pro⸗
»hetifche und A pocalyptiſche Zahlen herruͤhren. Myſt. m. c. 35:
25. wie fie Niemand offenbahren mag ohne GOttes Befehl / und
warumb. Epiſt. 8: 85 . 89. dem die zehende Zahl bekannt iſt /
redet nicht mehr als der Welt noth iſt. Dreyf. L. c. 10: 35. wie
eine jegliche Zahl ſich ſelber offenbahret in feinem Seculo. Epiſt. 8e
88. was des Menſchen Zahl iſt. Viertz. Fr. 1:77. 79. die zehende
Zahl iſt ein Creutz. Viertz. Fr. 1: 267. 268. Myſt. m. c. 21: 34.
was die Zahl 30. anzeiget. Myſt. m. c. 35: 39. 43. 44: was die
Zahl 40. anzeiget. Myſt. m. c. 32: 23. . 27. c. 5418 25. Ge⸗
nadenw. c. 6: 43. 44. Sign. c. 11: 80. . 82. was die Zahl 66. an⸗
zeiget. Myſt. m. c. 73:9. 10. was die Zahl 70. andeutet. Myſt. m.
c. 73 10.
Jancken. a
Wie elende es ſey umb Geld und Guth zu zancken. Dreyf. L.
€. 11: 10. 108. und unib die Wiſſenſchafft. A pol. Tilk. 2: 29a...
295.
a Fauberer. f
Ihr Urſprung Weſen und Wuͤrckung. Aur. c. 16:45 . . 56.
Viertz. Fr. 6: 10. . 13. 25. Genadenw. c. 4: 27. . 30. koͤnnen
Menſchen⸗geiſter peinigen. Viertz. Fr. 26: 21. haben keine
Macht uͤber den Frommen. Viertz. Fr. 6: 23. . . 26. Fr. 26:2.
was ihre Verwandelung der Geſtalt ſey / und wie ſie geſchicht.
Aux. c. 15: 46. . 4. Viertz. Fr. 6: 10. 13.
Sebulon.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache andeutet. Myſt m.
5. 77:4. F. wie er von feinem Vatter geſeegnet ſep / und was Das
Lurch ſey fuͤrgebildet. Myſt. m. c. 77:3. 7,
Zeit.
Urfprung! Weſen und Würskung der Zeit. Dr eyf. L. c. 4: 32.
8.52.45. Genadenw. c. 2: 27. c. 4: 18. 19. c. 5: 15. c. 6: 29. c. 7: 5.
8223. Apol. Stief. 6, 344. 345. dieſe Zeit iſt gleich einem Acker
welcher iſt das ſiebe nde Siegel / der die ſechs Siegel mit ihren
Fräfßften offenbahret. Dreyf. L. c. 3: 41. wie ſieben Zeilen beſtim
met
er see
— a en ee ee Ai
Zweytes Regiſter.
met ſeynd aus dem Baume des Lebens / und wenn fie an ſahen und
endigen. Myſt. m. c. 30: 30... 46. wie alle Zeiien der Welt abs
gebildet ſeynd durch das Teſtament Jacobs. Myll. m. c. 77: 50.
72. daß jetzt die ſiebende Poſaune ſchon erſchollen ſey. Bed. Stief.
9. 132. Epiſt. 13: 2. Epiſt. 17:8. Epiſt. 20: 36. jetzt iſt die Zeit
des letzten Siegels / worinn der Hoͤllen Wunder ans Licht kom⸗
men. Dreyf. Lc. 15: 2. 3. daß die Zeit gebohren ſey darinnen
die Thoren aller Principien ſollen offen ſtehen. Bed. Stief. . 104.
109. Epiſt. 13: 2... 3. darinn alle Geheimnuͤſſe ſollen offenbahr
werden. Myſt. m. c. 36: 2. Theoſ. Fr. 5: 23. . 26. Epıft. 40:
16. Ty. die Zeit des Difputats und Geſchwaͤtzes iſt aus. A pol.
Tilk. 2: 323. Epiſt. 39: 6. daß die Zeit ſchon da fen da Henoch leh⸗
ret / und Noah die Suͤndfluth anmeldet. Bed. Stief. 5. 13. des
Findens Zeit iſt ſchon gebohren. Viertz. Fr. 1: 41. Fr. 14: XK.
Gelaſſenh. c. 2: 55. Epiſt. 8: 2. 4. die Zeit der Heyden und der
Stoltzen iſt ſchon am Ende. Myſt m. c. 75:36. Epiſt. 40: 17. die
Zeit der Wiederbringung iſt ſchon vorhanden. Aur. c. 9: 9. 20.
c. TT: 43. 80. 8. c. 13: 2. 4. Myſt. m. c. 75: 36. Bed. Stief. $,
14. . Ioy. die geit iſt da / darinn der Baum Chriſti wird gruͤ⸗
nen und viel Fruͤchte tragen. Epiſt. 25: 4. 2. jetzt iſt die angeneh⸗
me Zeit der Genaden fuͤr alle Voͤlcker. Aur. c. 23: 67.68. Bed.
Stief. §. 532. Epiſt. 13: 3. 4. iſt eine Zeit groſſes Ernſtes. Viertz.
Fr. 12: 3x. Epiſt. 17:8. Epift. 19: 28. Epiſt. 24: 5. G. Epiſt. 58:5.
Fpiſt. 66: 3... F. wie forgfältig dieſe Zeit in acht zu nehmen ſey /
und wie man ſich gar ernſtlich in der Gelaſſenheit halten muß.
Epiſt. 20: 29. . 36. Epiſt. 38: 15. 6. wie man ſich zu dieſer Zeit
halten ſoll / wil man der Offenbahrung der Wunder Gottes
theilhafftig werden. Epiſt. 20: 29... 35. Unterſcheid zwiſchen die⸗
fer und kuͤnfftiger herannahenden Zeit. Epiſt, Gr: ro. was nach
dieſer Zeit ſeyn wird. Princ. c. 9: 40. 41.
Nile
Wie etliche Menſchen zum Ziel von Gott erkohren ſeynd.
Menſchwe part. 2. c. 7: 21. Ziel des aͤufſeren Lebens wird einem
jeden in Mutter⸗leibe geſteckt. Dreyf. L. c. 14:4. das Ziel und
Ende ſeines Lebens kan kein Menſch ergruͤnden. Dreyf. L. c. 18:
5. 6.
Zoar.
Was dieſer Name in der Natur⸗ſprache bezeichnet. Myft m.
C. 44: 21.
Zodiacus.
Sein Urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Dreyf. L. c. 962.
64.74. J 2 Zorn.
*
Zweytes Regiſter.
5 Zorn. u
Arſprung / Weſen und Wuͤrckung des Zorns. Aur.c.25:87.
Sechs P. c. xo: 18. das Weſen und Eigenfchafft des Zorns GoOt⸗
tes. Aur. c. 8: 13. . . 20. c. 9 13. . IF. c. IT 3: 55. 63. Prince.
c. T: 6. c. 25:78. Dreyf. L. c. 14:44. Viertz. Fr. c. 1: 84. 85.
Myſt. m. c. 26:27. 28. Genadenw. c. 7: 35. c. 9:94...96.ZabPrinc.
8. 33. . 36. Theoſ. Fr. 3: T2. . 15. iſt die Wurtzel alles Lebens.
Myſt. m. c. 26: 28. Genadenw. c. 9:94. . 96. iſt das naturliche
Feuer⸗leben ohne Licht. Genadenw. c. 7: 35. wie der Menſch im
Zorne angezündet wird. Prince. c. 25:6. 7. Sign. c. 10: 37. 38.
wie Gottes Zorn über Land und Leute erwecket und außgegoſſen
wird. Genadenw. c. 5: 23... 25. wie hart es zugehet mit dehnen
die Gottes Zorn⸗ſeuer leſchen. Aur. c. 5 19. . 22. Menſchw.
part. 2. c. 5: 16.
Br Zug.
Was der Zug zum Guten und Boͤſen ſey. Apol. Tilk. x: 378.
381. Apol. Tilk. 2: 92. . 94.
Junge.
Ihr urſprung / Weſen und Wuͤrckung. Princ. c. 25: 43.47.
Zweifel.
Iſt des Teufels Herberge. Dreyf. L. c. 14: 4x. iſt des Teufels
Griff den Menſchen von GHtt abzuhalten. Dreyf. L. c. 14:24.
41. wie er den Menſchen anficht. Menſchw. part. 3. c. 8: 5. 7.
woraus er im Gebeth urſtaͤndet. Dreyf. L. c. 6: 33. Zweifel an
Gottes Genade iſt gar ſchaͤdlich. Dreyf. Lc. x: 63. 65. c. 24:4.
Errata in der Außlegung der Titul⸗Figuren.
Uber die drey Principia. Lin. 27. für lichtende Hoͤlle / lieſe liche
tende Helle. \
Uber die Menſchwerdung Chriſti in der unterſten Linea, für
Mannes / lieſe Mondes.
uber das Geſpraͤch der Erl. Seele. Linea 3. für Schrifft / lieſe
Schritt.
Uber die Apologien / für APOLOGIA, lieſe APOLOGIEN,
E N D E.
i ; 1
i > aber ieh 1 n
AT |